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eröffnet von aschoeller am 05.07.15 12:43
letzter Beitrag von coradwt am 30.11.17 19:51

1. Qualitätskontrolle!

geschrieben von aschoeller am 05.07.15 12:43

Hallo zusammen,
nachdem ich nun schon mehrere Jahre mit-lese, möchte ich zur Abwechslung mal eine eigene Geschichte zum besten geben.
Viel spaß damit.

Ich saß in meinem ehemaligen Uni-Café in München und studierte die Jobangebote. In meinem Studiengang, der Lebensmittelchemie war trotz eines Abschlusses als Frau Doktor nichts zu bekommen. Viele meiner ehemaligen Kommilitonen verschlug es deshalb meist in die Pharmaindustrie. Ich wollte aber unbedingt in ein großes Labor eines Lebensmittelunternehmen, am besten gleich in eine Führungsposition.
Solche Stellen sind rar, Europaweit. Da muss schon jemand sterben oder in Rente gehen. Im Moment hielt ich mich deshalb mit Gelegenheitsjobs über Wasser. Den Wochenanzeiger welchen ich gerade durchforstete, hatte ich von einer Freundin bekommen. Ich stolperte über eine kleine Fließtextanzeige auf der vorletzten Seite: Qualitätskontrolle, ab sofort, Tel. 089/061838. stand da geschrieben und irgendwie erweckte die unter: Vermischtes, stehende Annonce meine Neugierde. Ich trank mir mit dem schalen Rest meiner Schorle noch etwas Mut an und klingelte durch.
"Maier!" sagte eine männliche Stimme und ich antwortete mit einem: "Ja Hallo, mein Name ist Körner Sabine, ich rufe wegen Ihrer Anzeige im Wochenblatt an!" Mein Gesprächspartner fragte mich nach meinem Alter und ob wir uns später noch treffen könnten.Wahrheitsgemäß gab ich mein Alter preis und schlug ein öffentliches Café am Odeonsplatz vor. Wir verabredeten uns für den frühen Nachmittag und beendeten das Telefonat.
Na da war ich mal gespannt was das für ein Job sein soll. Jedenfalls klang Herr Maier sehr sympathisch und all zu viel hatte ich nicht zu verlieren. Schließlich jobbte ich noch fest in einem Vegetarischen Restaurant und meine Mutter steckte mir ab und zu einen wirklich großen Schein zu, auch wenn ich das nicht unbedingt wollte.

Heute war ein schöner Frühlingstag und ich ging spontan die paar U-Bahn Stationen zum Treffpunkt zu Fuß. Mit meinen 24 Jahren war ich sehr Sportlich und hatte zudem echte Modellmaße. Meine Freundinnen bezeichneten mich als außergewöhnlich hübsch und ich glaube, damit hatten sie Recht! Mein Aussehen schenkte mir zwar sehr viel Selbstvertrauen, aber einen Freund oder Liebhaber bekam ich damit auch nicht. Mehr als ein one-night-stand war in letzter Zeit einfach nicht drin. Scheiß-Typen.
Ich war ein wenig zu früh an unserem Treffpunkt. Bestellte mir gleich einen Cappuccino und setzte mich nahe der Eingangstüre hin. Somit konnte ich den gesamten Publikumsverkehr beobachten und würde auch Herrn Meier kommen sehen, falls ich ihn erkennen würde. Er klang so mittelalt.
Je länger ich darüber nachdachte, ob man an Hand der Stimme auf das Aussehen schließen kann, desto absurder wurde mir der Gedanke.

Aber ich hörte plötzlich meinen Namen und blickte direkt zu Herrn Meier, der gerade zur Türe herein kam. Er begrüßte mich kurz mit Handschlag und orderte auch einen Kaffee. Nee, so hatte ich ihn mir nicht vorgestellt. Er war so etwa 40 Jahre alt, recht Gutaussehend und trug einen 3 Tage Bart. So eine Mischung aus Nerd und Väterlicher-Typ.
Ich beobachtete ihn wie er sich einen Kaffee kaufte, geduldig an der Theke wartete bis er ihn bekam und schließlich sein Heißgetränk mit Milch und Zucker mischte. Er kam wieder zu mir, zog sich die Jacke aus und setzte sich hin.
"Darf ich sie mit ihrem Vornamen ansprechen?" Fragte er mich und ich nickte stumm mit dem Kopf. "Also Sabine, was stellen sie sich unter dem Begriff Qualitätskontrolle vor, haben sie irgendeine Idee dazu?" "Nun ja, ich bin eine ausgebildete Lebensmittelchemikerin und ich hoffe mal das es damit zu tun hat."
Er zögerte etwas. "Nein, nicht wirklich. Wir sind dabei in Deutschland eine neue Geschäftsidee zu etablieren bei der die Unterschiedlichsten Mensch zu uns kommen und sich bedingungslos in unsere Obhut begeben. Entweder nur für einige Stunden oder gleich für mehrere Tage. Unsere Kunden sind dabei gefesselt oder anderweitig ruhiggestellt. Und weil wir die so ruhiggestellten Leute permanent verlässlich kontrollieren, passt auch der Name Qualitätskontrolle gut dazu!"

Ich nickte als ob ich irgendwas verstanden hätte, was Herr Maier mir da erzählte. Es gingen mir Tausend Fragen durch den Kopf. Zögerlich formulierte ich sie aus: "Echt jetzt, es gibt Leute die lassen sich außerhalb des Schlafzimmers fesseln und bezahlen auch noch dafür?" Mein gegenüber nickte, "Ja genau so ist es. Die Kunden haben meist in der Partnerschaft nicht das nötige Vertrauen oder ihnen fehlt der Mut es anzusprechen. Viele sind bereits etwas Älter und schätzen unser Diskretion, unser Fachwissen über Fixierungen und natürlich die permanente Überwachung, wenn sie gefesselt sind. Keiner möchte wochenlang mit Spuren der Fesselung herumlaufen, nur weil dabei etwas schief gegangen ist."

Mein Kopfkino spielte gerade verrückt, ich trank einen Schluck Kaffee und fragte weiter: "Wie viel muss man den dafür bezahlen?" Er lächelte, lehnte sich zurück und sagte: "Für drei Stunden werden 350 Euro fällig, für drei Tage sind es schon mal mehrere Tausend!" Ich schluckte, dafür muss eine alte Dame lange stricken.
"Bei unserem Lizenzgeber in Amerika, müssen sie mittlerweile mehrere Monate auf einen Termin warten und da arbeiten an die 40 Leute!"
Ich staunte nicht schlecht, dennoch wusste ich immer noch nicht so genau was für ein Job mir da angeboten wurde. Also fragte ich nach. "Wir brauchen für den Anfang eine Art Katalog aus dem sich unsere meist weiblichen Kunden die Art der Fixierung und das passende Outfit aussuchen können und genau das sollen sie machen. Keine Angst, das ganze hat nichts mit Pornografie zu tun, sie werden immer etwas anhaben, manchmal mehr als ihnen lieb ist. Wir machen keinerlei Nacktaufnahmen. Nicht mal oben Ohne!
Es gibt so etwa 10 verschiedene Outfits und genau so viele Fixierungen. Vom Schulmädchen bis zur Geschäftsfrau ist jedes Outfit dabei.
Verstehen sie das bitte nicht falsch, die Fesselungen für die Fotos sind schon echt, keine Show! Die Seile, Gurte oder Ketten laufen über-und unterhalb der Brust und durch den Schritt. Es ist schon ein wenig anspruchsvoll und sicher auch anstrengend. Definitiv kein leicht verdientes Geld."

Das war es also, ich sollte als Fessel-Model herhalten, mit einem Akademischen Abschluss.

Herr Maier tätschelte mir die Hand und sagte: "So schlimm wie sich das jetzt anhört ist das ganze nicht. Wir machen die Fotoshootings in kleiner Runde, höchstens drei, vier Leute, sie können gerne eine Anstandsdame oder meinetwegen auch ihre Mutter mitbringen und es wird echt gut bezahlt." Na da war ich ja mal gespannt, im Restaurant bekam ich nur 8 Euro pro Stunde plus Trinkgeld, falls es mal eins gab.
"Wie viel ist den „gut bezahlt“?" Herr Maier setzte sich aufrecht hin, "250 Euro pro Tages- Shooting und wie übernehmen eventuelle Auslagen. Wir planen pro Tag etwa 8 Stunden und vermutlich brauchen wir insgesamt 10 Tage."
Ok, 250 Euro für 8 Stunden waren für mich echt eine menge Geld, aber wollte ich das. Wer könnte die Fotos sehen, etwa meine Mutter, Freunde von mir oder gar mein Zukünftiger Arbeitgeber?
Herr Maier beruhigte mich. "Die Aufnahmen gibt es nur auf Anforderung von registrierten Kunden und nur innerhalb einer geschlossenen Benutzergruppe. Natürlich kann ich eine Verbreitung im Internet nicht 100% ausschließen. Dafür ist es eben auch wichtig, dass sie keine Besonderheiten aufweisen. Zum Beispiel rote Haare und Sommersprossen oder sichtbare Tattoos. Wir suchen eben das Mädchen von Nebenan."
Ich wusste nicht so recht was ich davon halten sollte.
"Wenn sie sich nicht sicher sind, können wir ein Probe- Shooting machen. Ein Outfit und ein zwei normale Fesselungen. Nach dem Testlauf können sie eine bessere Entscheidung treffen und die Fotos bekommen sie auf einen Chip." Ich nickte, "Ja, das hört sich gut an!"
Herr Maier lächelte: "Das mein ich aber auch. Falls sie natürlich rein gar nichts mit Fesseln und so am Hut haben und sie das ganze eher abstoßend finden, dann ist das vielleicht wirklich der falsche Nebenjob. Aber mit einer kleinen Neigung in die Fetisch-Richtung, verdienen sie damit gutes Geld und wer weiß, vielleicht gefällt es ihnen ja!"

Ja jetzt hatte er mich an der Leine. Es ist ja nicht so, dass ich von all dem noch nie etwas gehört hätte. Der ein oder andere meiner Freunde hatte schon mal Handschellen mit ins Schlafzimmer gebracht. Außerdem drehten sich meine immer wiederkehrende erotische Träume fast immer um Entführung, Folter und Versklavung. Nicht das ich so etwas wirklich mal erleben möchte, aber die Fantasien dazu waren da. Manche meiner Träume gingen sogar noch weiter, bis zum erzwungenen Sex. Seltsamerweise wurde ich dabei auch immer in mein Hinterteil genommen. Diese Art Sex hasste ich wirklich wie die Pest, einige meiner bisherigen Partner standen aber total darauf und im ersten Verliebt sein, ließ ich es immer mit mir machen.

Herr Maier holte mich aus meinen Gedanken zurück und fragte mich, wie es nun aussieht. Ich sagte "ja" zum Probe- Shooting und "mal sehen" zum Angebot. Jetzt holte er eine Liste aus seiner Innentasche und begann Bedeutungsschwanger einige Fragen zu stellen. Hauptsächlich ging es um meinen allgemeinen Gesundheitszustand und wie Belastbar ich bin, Beispielsweise ob ich leicht blaue Flecken bekam. Das war schnell erledigt.
Wir verabredeten uns für den nächsten Samstag. Ich sollte bunte Sneekers mitbringen. Er gab mir eine Visitenkarte und erklärte mir den besten Weg zum neuen Geschäft. Die Adresse war in Berg am Laim, einen alten Stadtteil von München. Wir tauschten noch unser Molbilfunknummern und Herr Maier verabschiedete sich von mir.
Die nächsten zwei Tage überlegt ich Hin und Her, wägte das für und wieder ein ums andere male ab. Schließlich siegte die Neugierde auf das kommende und seltsamerweise hatte ich zu Herrn Maier Vertrauen. Ich würde also Morgen meine Karriere als Fesselmodell beginnen.
2. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von bison100 am 05.07.15 16:07

Toller beginn hoffe auf schnelle Vortsetzung
3. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von SteveN am 05.07.15 18:33

Hallo aschoeller !

Ja stille Wasser sind tief. Sabine hat Wasser geleckt
und möchte jetzt natürlich was erleben... ... ...
Wenn sie dann gefesselt einen Höhepunkt bekommt,
dann ist es um sie geschehen.

Viele Grüße SteveN


4. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von maximilian24 am 05.07.15 19:44

Hi, super!
Von so einem Job hatte ich auch immer schon geträumt! Ich bin schon neugierig wie dann die praktische Einführung in das erste shooting ausschaut!
5. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von BlackV am 07.07.15 01:00

oh das hört sich sehr vielversprechend an ) bitte schnell weiter schreiben :3
6. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von aschoeller am 07.07.15 17:09

Kapitel 2

Jockestr. 38, da war es also. Ein neu gebautes Mietshaus das im Erdgeschoss mehrere Ladeneinheiten hatte. Ich fasste meinen ganzen Mut zusammen und klingelte. Der Türsummer antwortete und aus dem Kellergeschoss rief eine junge attraktive Frau nach mir. "Hier unten sind wir, guten Tag Sabine, keine Angst, ich beiße nicht." Sie stellte sich als Gabi vor und nahm mir meine Jacke ab. "Willst du was zu Trinken?" Ich bat um einen Tee und sah mich um. Hier gab es noch ein wüstes durcheinander. Offensichtlich waren die Umbauten noch nicht ganz fertig. Durch eine offenen Türe entdeckte ich Herrn Maier der gerade mit jemanden diskutierte. Im Augenwinkel sah er mich wohl auch und kam sofort zu mir.
"Hallo Sabine, ist es schon so spät? Ich komm gleich zu ihnen, suchen sie sich irgendwo einen Platz."
Ich setzte mich auf einen Stapel Kartons und betrachtete den Raum. Ich war wohl im Empfangsbereich. An der Decke waren sehr viele Strahler und es stand eine Runde noch verpackte Theke herum. Gabi kam mit dem Tee. "Na, eine Führung durch unser neuen Geschäftsräume gefällig?" Ich nickte und folgte ihr. "Wo du gerade gesessen hast, das ist unser Empfang und die Anmeldung und so. Da kommen noch ein paar gemütliche Sitzgelegenheiten hin. Hier gibt es eine allgemeine Garderobe und dahinter ist der Überwachungsraum mit den ganzen Monitoren. Daneben haben wir die Räume für das ganze Fesselzeugs mit einer kleinen Werkstatt. Die Nummerierten Zimmer sind die Themenbereiche."

Sie öffnete bedeutungsschwanger eine Türe und ich fand mich in einem Mittelalterlich Verlies wieder. Der Boden war mit groben Kopfsteinpflaster belegt und die Wände waren sehr authentisch aus dunklem Sandsteinimitat. In einer Ecke stand, noch in Luftpolsterfolie verpackt, eine Streckbank. Fasziniert betrachtete ich die Details bis hin zu den echt wirkenden Fackeln die den Raum gekonnt in düsteres Licht tauchten. Gabi erzählte mir, dass alle Räume mit mehreren Kameras und Mikrofonen überwacht und natürlich voll Klimatisiert sind.
"Leider sind die meisten Zimmer noch nicht so weit, aber außer der Folterkammer gibt es noch ein normales Schlafzimmer, ein Käfigzimmer, eine Blockhütte, ein Büro, ein Krankenzimmer mit anschließender Gummizelle und natürlich noch die Kidnapping-Abteilung. Das sind dann nochmal 5 Zimmer und alle Räume sind zusätzlich Schall isoliert!" Ich nickte interessiert.
"Als was bist du hier angestellt?" Fragte ich Gabi. "Als IT Spezialist, ich programmiere denn ganzen Mist und werde im laufenden Betrieb ab und zu an der Registrierung mitarbeiten. Mal sehen welche Geschäftsführerin sie dann letzten Endes einstellen."

Herr Maier unterbrach unsere Zweisamkeit. "Ich wäre dann so weit!" sprach er und hielt mir die Türe zu einem weiteren Zimmer auf. "Na denn, viel Spaß!" rief mir Gabi nach. Herr Maier lockerte meine Nervosität mit ein bisschen Smal Talk auf.
"Wollen wir starten?" Wieder nickte ich etwas verschreckt. Er gab mir einen schwarzen hochgeschlossenen Badeanzug und eine ebenfalls schwarze hochglänzende Lackhose. "Ich hoffe es passt alles, da hinter dem Paravan können sie sich umziehen."
Er verließ den Raum und ich verzog mich hinter den Sichtschutz. Ich zog mein Zeug bis auf die Unterhose aus und stieg in den Badeanzug. Der passte schon mal. Ich streifte mir die Lackhose über die Beine. Sie war recht steif und verdammt eng und rutschte mir richtig tief zwischen die Beine. Zum Abschluss zog ich noch meine mitgebrachten Sneekers an und betrachtete mich im Spiegel. So würde ich privat wahrscheinlich nie herum laufen, höchsten in einer gut versteckten Landdisko.

Herr Maier war zwischenzeitlich auch wieder ins Zimmer gekommen und hatten einen ganzen Korb mit schneeweißen Stricken dabei. Er schloss die Tür. "Wollen wir starten?"
"Ja." Und das „ja“ hinterlegte ich mit einem langen Seufzer. Mit angenehmer Stimmer erklärte mir Herr Maier die verschiedenen Techniken des Fesselns und nahm mir so ein wenig die Angst vor dem Unbekannten. "Wir versuchen nun einen sogenannten Hogtied. Dabei sind Arme und Beine etwa auf Höhe des Hinterns miteinander verbunden. Die Fesselung eignet sich nur für kurze Zeit. Zuerst aber legen sie sich selbst eine Crotchrope an." Ich ahnte was das wohl sei und nahm mir das entgegengehaltene Seil.

"Am besten doppelt nehmen," erklärte er, "dann um die Taille, durch das Auge fädeln, jetzt nach hinten drehen in die Mitte. Sehr gut, angeln sie das Seilende welches da baumelt und ziehen sie es nach vorne und binden es so fest, das sie es ca. 30 Minuten aushalten können."
Damit hatte er meinen Ehrgeiz geweckt. Ich zog und verknotete das weiße Seil fest am Hosenbund. Der Strick spaltete mich obszön. Durch die sehr dicke Lackhose war es aber erträglich. Der Kontrast vom weißen Seil zur schwarzen Hose war geil. Mit geröteten Kopf sah ich zu Herrn Maier auf, der anerkennend nickte. Er wies mich an auf einer mit weißem Leder bezogenen Liege Platz zu nehmen.
Nun begann er mir die Füße oberhalb der Knöchel zu fesseln. Dazu umwickelte er geschickt meine Beine und kreuzte danach das Seil um es fest zu verknoten. Genauso verfuhr er oberhalb der Knie und damit war ich auch schon Fluchtunfähig. Immerzu erklärte er mir, was er gerade und warum macht. Er trat hinter mich und zog meine Hände auf den Rücken. Mit einigen wenigen Wicklungen waren auch sie fest verschnürt. Das nächste Seil war etwa 3 Meter lang, er nahm es doppelt und fesselte meine Ellbogen zusammen.
"Schreien sie, wenn es weh tut!" Sagte er und zog die Schlaufe immer weiter zusammen bis sich meine Ellbogen berührten. Danach umwickelte er sie noch ein paar mal herum und kreuzte das Seil um es zu verknoten. Dadurch wurde mein Busen um ein ansehnliches Stück größer. Weh tat das alles nicht, aber Anstrengend war es allemal. Ich schwitzte wie beim Sport.
Herr Maier kramte noch ein weiteres noch viel längeres Seil aus der Tasche. Ich hatte keinen Schimmer was er noch festbinden wollte.
Er legte mir den Strick von hinten um den Hals, zog ihn unter den Achseln wieder zum Rücken durch, kreuzte da und band ihn wieder nach vorne geführt unterhalb des Busens mit einem Knoten zusammen. Dann ging es oberhalb der Brust wieder nach hinten und direkt an die Ellbogenfessel. Auch hier wurde das Seil fest verknotet. Der Rest des Strickes ging direkt zum Schrittseil und wurde an diesem ebenfalls fest gebunden.

Der Strick durch den Schritt wurde dadurch noch enger und jede noch so kleine Bewegung der Arme übertrug sich ungehindert. Ich musste mich echt zusammen reißen um nicht so richtig in Fahrt zu kommen. Herr Maier drückte mich seitlich auf die Liege und dreht mich auf den Bauch. Ich ahnte das er ein kurzes Seil an meiner Fußfesselung band um das andere Ende mit meinen Händen zu verbinden. Jetzt wurde es hart. Das konnte man tatsächlich nicht besonders lange aushalten.

Herr Maier zückte die Kamera und fotografierte drauflos. 30 Fotos später fragte er nach, ob alles in Ordnung sei. Ich nickte. "Gut, dann kommt noch der Knebel!" Sekunden später stand er mit einem roten Ball vor mir durch dessen Mitte ein weißer Lederstreifen ging. "Mund auf!" Ich gehorchte und er zwängte mir den doch recht stattlichen Knebel in den Mund. Im Nacken schloss er die Schnalle eng zu und fotografierte mich erneut. "Na, wie gefällt es ihnen Sabine!" Ich mumpfte in den Knebel unfähig etwas verständliches zu sagen. Was hätte ich auch sagen sollen, das ich spitz war, wie Nachbars Lumpi und am liebsten direkt hier gekommen wäre. Ne, ich versuchte also so professionell und ruhig zu wirken, wie es eben ging.

Minuten später begann meine Befreiung. Zuerst der Raum fordernde Knebel und dann die Seile in umgekehrter Reihenfolge. Das Schrittseil durfte ich selbst entknoten und war dabei froh die Plastikhose zu tragen. Ich hatte das Gefühl auszulaufen. Gierig trank ich das bereitgestellt Wasser. Herr Maier ließ mich zum Umziehen wieder allein. Ich bedauerte fast das ich die steife Hose ausziehen musste. Als ich den Badeanzug abstreifte entdeckte ich das Malheur. Im Schritt war er feucht genauso wie mein Slip und das war definitiv kein Schweiß. Mit hochroten Kopf zog ich meine normalen Klamotten wieder an, faltete den Badeanzug geschickt zusammen und fragte Gabi wo ich die „Schmutzwäsche“ hingeben soll.
"Am besten du nimmst ihn mit und wäscht ihn zu Hause. Die Waschmaschinen sind noch nicht installiert." erklärte sie mir. Noch mal Glück gehabt.

"Geh noch mal zum Chef, der will was besprechen!" Sie zeigte dabei auf ein kleines Büro in dem er gerade zu Ende telefonierte.
Er bot mir Platz an. "Und was meinen sie, ist das was für sie?" Ich musste mich echt zügel, dass ich meine Begeisterung nicht laut herausgeschrien habe. So versuchte ich sachlich zu bleiben und bot nun offiziell meine Mitarbeit uneingeschränkt an. Herr Maier grinste freundlich und sagte abschließend: "Klasse, sie sind sehr talentiert und belastbar, ich freue mich auf eine gute Zusammenarbeit." Ich lobte auch nochmal ausdrücklich seine Kunst des Fesselns und verabschiedete mich. Er gab mir noch den Chip aus der Kamera und brachte mich zur Tür.

Nun war ich also ein Bondage-Modell. Meine Freude konnte ich auf dem Nachhauseweg kaum verbergen. Ich beschloss bei einer Pizza mir die Fotos anzusehen und vielleicht danach ein wenig an mir herum zu spielen, mal sehen.

Zu Hause schaltete ich den Backofen an und pimpte meine Lieblingspizza mit ein paar zusätzlichen Peperoni´s. Während die Pizza etwas Farbe bekam, huschte ich unter die Dusche. Keine 10 Minuten später war ich in mein Lieblingsbadetuch gehüllt und öffnete eine Flasche Wein. Da klingelte auch schon die Pizza. Ich trug alles ins Wohnzimmer und steckte den Chip in den Blueray- Player. Komischerweise befanden sich auch Videodateien auf dem Datenträger. Ich ließ die erste abspielen. Das Video war von mir, ich meine, es zeigte mich wo ich mir selbst den Strick zwischen die Beine band. Die ganze Fotosession lang zeichnete offenbar eine Kamera, welche ich nicht bemerkt hatte alles auf. Das geilte mich jetzt so richtig auf. Noch während ich die Pizza verdrückte spielte ich schon an mir herum.
Die gefesselte und geknebelte Frau mit der Hammer-geilen Lackhose da im Fernsehen machte mich verrückt. Ich driftete immer weiter ab und endlich erlöste mich ein Höhepunkt.
7. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von SteveN am 07.07.15 18:16

Hallo aschoeller !

Nun ist es passiert, Sabine WILL mehr !
Zum nächsten Zeitpunkt steht sie wieder beim Herrn
Meier vor der Tür. Ob Herr Meier dann alle "Einstellungen"
vornimmt oder Sabine ihre Träume äussert, daß
werden wir sehen !

Viele Grüße SteveN
8. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von aschoeller am 10.07.15 14:37

Kapitel 3

Am nächsten Tag rief ich spontan Herrn Maier an. Ich fragte ihn, ob ich beim einräumen oder saubermachen ein wenig helfen soll. Er war begeistert.
Eine halbe Stunde später war ich vor Ort. Gabi und zwei andere Mädels tranken gerade Kaffee. Herr Maier war nicht da, hat aber Bescheid gesagt. Gabi stellte uns einander vor und schenkte mir ungefragt einen Tee ein. Sie teilte die anderen beiden zum putzen ein und sagte zu mir: "Du hilfst am besten mir, ich muss noch so vieles ausräumen, aufbauen und einpflegen."

Wir gingen in eines der Zimmer. Dieses Zimmer Nr. 1 war wie ein Blockhaus eingerichtet. Massive Holzbohlen an den Decken und Wänden und ein echt rustikaler Fußboden ließen die Illusion perfekt erscheinen. In einer Ecke gab es sogar einen offenen Kamin. Verschiedenen Einrichtungsgegenstände standen noch verpackt im Raum herum. Zuerst packten wir den größten Karton aus. Darin befand sich ein Bett, oder eher ein Nachtlager mit bunten Indianer-Decken. Das eigentliche Bettgestell war sehr massiv und dem entsprechend schwer. Die Schutzfolie war unten am Bettrahmen fest getackert. Überall gab es da Ösen über deren Zweck ich mir natürlich im Klaren war. Gabi sah im Plan nach dem endgültigen Standort des Bettes nach. Wir schoben es an seinen Platz. Die Vier Füße rasteten direkt ein wenig ein, so das es nicht mehr verschoben werden konnte.
Der ebenso massive Tisch war schnell ausgepackt. Auch er hatte weit unten an den Tischbeinen viele Ösen angebracht. In einer Nische gab es noch einen dicken vertikalen Balken. In drei großen Umzugskartons war allerlei Indianer und Trapper Ausstattung wie Blechgeschirr, Schöpfkellen Federschmuck usw. welche wir liebevoll im Raum verteilten.
"So" sagte Gabi, "Nr. 1wäre geschafft, dann geh schon mal zur Nr. 2 und sieh dich um, ich schau mal nach den anderen!"

Ich betrat das Zimmer Nr. 2 und automatisch ging die gesamte Beleuchtung an. Das ganze sah aus wie ein Krankenzimmer. Ein Medizinisches Bett und ein Gynäkologischer Stuhl waren schon ausgepackt und hinter dem Bett ging es noch in eine vielleicht 8m² große Gummizelle. Die war komplett in weiß und der Boden die Decke und die Wände waren Dick gepolstert. Ich zog meine Schuhe aus und betrat verstohlen und neugierig die Zelle. Das wirkte sehr realistisch. Ich fuhr mit den Händen über das glatte gepolsterte Gummi der Wände und träumte dabei. Plötzlich schloss sich die ebenfalls dick gepolsterte Tür und ich war gefangen. Aber nur 10 Sekunden. Gabi befreite mich schnell wieder.
"Sorry, aber das war wirklich zu reizvoll!" feixte sie. Ich ballte die Faust in ihre Richtung: "Na warte, dass kriegst du bei Gelegenheit zurück."

Sie stellte mir einen großen Karton aufs Bett: "Das sind sogenannte Medizinische Fesseln, ein S-Fix- System. Pack das mal aus, mach dich mit der Anleitung vertraut und montiere das ganze am Bett. Das müsste alles zusammen passen."
Ich mühte mich mit dem Karton, bis ich ihn endlich offen hatte. Gabi räumte zwischenzeitlich einen Arztschrank mit Klinikartikel ein. Als ihr mein Erstaunen auffiel, sagte sie: "Na gefällt dir das!" Und wedelte dabei mit einem Klistierbeutel herum. Ich schüttelte den Kopf: "Nein, nicht wirklich."
Wir lachten beide.
Ich konzentrierte mich wieder auf meine Gurte und sortierte sie. In der Anleitung war das recht gut beschrieben. Zuerst musste man einen Untergurt am Bett anbringen, der quasi mit dem Bettgestell fest verschraubt wurde. Die restlichen Gurte wurden an dem wiederum festgemacht oder durch gezogen. Mit jedem zusätzlichen Stück wurden die Möglichkeiten der Fixierung eines Patienten deutlicher. Zum Test zerrte ich an den Gurten. Da war wahrscheinlich nichts zu machen. Einmal darin ruhiggestellt, musste man sich seinem Schicksal ergeben. Da ich jetzt eigentlich mit meiner Arbeit fertig war, half ich Gabi beim einräumen.

Anschließend ging es in die mir schon bekannte Folterkammer. Zuerst packten wir die Streckbank aus. Das ganze Ding war auf „Alt“ gemacht und sah schon recht Furchterregend auf. Ich stellte mir vor selbst darauf aufgespannt zu sein und schauderte ein wenig. "Ja, das Ding macht mir auch ein bisschen Angst!" Erriet Gabi meine Gedanken.
Auch in der Folterkammer dekorierten wir noch einige Gegenstände. In einem Versteckten Schrank waren jede Menge Ketten, Kopf, Hand- und Fußeisen, Daumenschrauben und viele Schlösser. Auch von der Decke hingen Handfesseln die mit Hilfe einer Winde gnadenlos in die Höhe gezogen werden konnten. Am meisten faszinierte mich aber ein Eisenkäfig in Form eines knienden Menschen. Zumal der Käfig sehr eng aussah.
So beim räumen und sortieren verging die Zeit wie im Flug. Gabi deutete den Feierabend an und wir machten Schluss. "Wie sieht es mit Morgen oder Übermorgen aus." Noch ehe sie den Satz beendet hatte antwortete ich: Ja, bin dabei, ich meine, natürlich nur wenn du mich brauchst!" Gabi nickte und streichelte mir seltsam vertraut über die Schulter: "Na und ob, ich weiß sowieso nicht wo ich zu erst Anfangen soll, na wenigstens ist Morgen Alfred, also Herr Maier wieder im Haus."
Wir verabredeten uns für Morgen Früh und ich versprach genügend Butterbrezen für alle mitzubringen.

Ich schlief den Schlaf der gerechten, vielleicht auch deshalb weil ich einen sehr realen erotischen Traum hatte. Nach einer belebenden Dusche zog ich mich an und verließ das Haus. Auf den Weg kreuzte ich noch eine Bäckerei um die versprochenen Brezen zu kaufen. Gabi traf ich direkt am Eingang von Quality Control. Sie machte sich sofort an der Kaffeemaschine zu schaffen. Die restlichen Mädels trudelten auch schön langsam ein. Als letztes kam Herr Maier ins Geschäft. Der war erstaunt, dass ich wieder mit dabei war. Er begrüßte alle mit Handschlag und Gabi mit einem Wangenkuss. Die beiden kannten sich offensichtlich schon länger, oder besser.

Wie bereits am Tag zuvor, teilte Gabi wieder die Arbeit ein. Ich musste/durfte direkt in Zimmer Nummer 4. Das Zimmer war sehr Hell beleuchtet und an der Längsseite waren zwei Zellen mit festen Edelstahlgittern abgeteilt. In den Zellen gab es nur je eine Pritsche und ein Stählernes Klo. Der Rest des Raumes war mit Kartons und einer sehr großen Schachtel voll gestellt. Was da wohl drinnen war?

Ich öffnete die große Schachtel. Darin war ebenfalls etwas aus glänzenden Edelstahl. Bei genauerer Betrachtung erkannte ich zwei große Hamster Käfige mit gepolsterten Bodenflächen. Auf den kurzen Seiten der Rechteckigen Behälter gab es unterschiedlich große Ausschnitte. Ich vermutete mal, dass da wohl ein Mensch hinein passen sollte. Für Nagetiere waren die Gitter jedenfalls zu stabil und durch die ungleichen Ausschnitte könnte sie auch entkommen. Die Käfige waren sehr schwer. Ohne das ich es merkte betrat Herr Maier den Raum: "Sie können die Käfige mit dem elektrischen Flaschenzug aufeinander stapeln." Er zeigte mir wo ich das Stahlseil am Käfig einhängen konnte und wie man den Kran bedient. So war es natürlich sehr viel leichter, vor allem wenn mal ein Mensch im Käfig sein sollte.
Die restlichen Kartons beinhalteten wieder diverse Dekorationstücke und viel Zubehör welches in den großen glänzenden Schrank bequem Platz fand.
Als ich mit dem Raum soweit fertig war, suchte ich Gabi. Die diskutierte gerade mit Herrn Maier und war ganz offensichtlich nicht seiner Meinung. Als sie mich sahen, hielten sie beide inne. Ich vermutete mal, es ging um mich!

"Bist du schon fertig?" fragte Gabi und schob mich gleich ohne eine Antwort abzuwarten in das nächste Zimmer. Automatisch ging das dezente Licht an und ich stand in einem Modernen Schlafzimmer. Das Bett war nicht so sehr breit, aber es war ungewöhnlich lang, bestimmt 2,40m. Vor einer schönen antiken Frisierkommode stand ein noch in Plastik verpackter Stuhl. In diesem Zimmer gab es nur zwei Kartons mit Dekoration. Das war schnell erledigt. Die Verpackungsfolie ließ sich auch nicht lange Bitte, sodass ich höchstens eine Stunde im Zimmer Nr. 5 verbrachte. Gabi sah nach dem rechten und hielt mir ein Prospekt eines Asia- Lieferdienstes vor die Nase.
"Was magst du essen? Der Chef gibt einen aus!"
20 Minuten später war das Futter da. Wir hatten alle mächtig Appetit und unterhielten uns angeregt. Die beiden anderen Helferinnen war wohl Schwester und irgendwie mit Gabi verwandt, jedenfalls war es recht lustig. Nach dem Essen gingen wir wieder an die Arbeit und Gabi zeigte mir die Kidnapping Abteilung.

Zunächst betrat man einen sehr schäbigen Vorraum, der wie eine Garage aussah. Von der Garage gingen 3 Türen ab. Interessanterweise gab es an der Decke ein Schienensystem, Gabi sprach von einer Rohrbahn. Bereits in der Garage hingen mehrere stabile Haken an der Rohrbahn die sich mit einer Dreiwegweiche zu allen Türen teilte. Die Türen waren Raumhoch und so konnten die Lasten, welche auch immer, bei geöffneten Türen direkt in die angrenzenden Zimmer geschoben werden.

Im ersten Zimmer gab es ein 2 Meter hohes Aquarium mit massiven Eisenwinkeln. Zu mindestens interpretierte ich den halb gefüllten Glasbehälter so. Direkt darüber ging es sehr hoch hinaus, bestimmt 3 Meter über die normale Deckenhöhe und auch das Schienensystem lief da nach oben hin. Das ganze hatte fast etwas von einem Lifthügel einer Achterbahn. Der gesamte Boden war hell gefliest und in der Raummitte war ein Abfluss. Gegenüber war ein Metallgestell an dem eine Reihe Schellen und viele Ketten angebracht waren. Überall hingen außerdem jede Menge Kabel herum. Darauf konnte ich mir keinen Reim machen. Es wirkte mehr wie ein abstraktes Kunstwerk.

Im Mittleren Zimmer war die Rohrbahn an der Decke zu einem Kreisverkehr zusammengeschlossen. Dieses Zimmer war Raumhoch gefliest und in der Mitte stand eine Art Kreisel herum. Auch das Ding konnte ich mir nicht erklären. Im dritten Zimmer war ein eigenartiges Bett mit dickem Latex überzogen und es gab auch einen Raumteiler aus Latex. In der Ecke stand ein Würfel ebenfalls aus Latex. Schön langsam platze ich vor Neugierde, ich konnte mit dem ganzen Zeugs nicht das geringste anfangen. Selbsterklärend war hier drinnen nichts!
Gabi begleitete mich in jeden Raum, sagte aber kein Wort.
"Du hast ein Zimmer vergessen, von der Garage geht noch eine kleine Türe nach recht weg." Tatsächlich, da ging es noch weiter. Ich betrat einen wahrhaftigen Pferdestall, mit Boxen, Stroh, Futtertrögen, die Illusion war perfekt, hier roch es sogar nach Pferd. Auch hier gab es an der Decke so ein Schienensystem, allerdings war es nicht mit den anderen Verbunden.

"Kommt ihr mal alle her!" rief Herr Maier und wir gingen zum Empfangstresen. "Leider hab ich jetzt noch einen Termin und muss weg, aber ich hab euer Geld dabei, bis einschließlich Heute." Er verteilte unterschiedlich Dicke Umschläge, schüttelte sichtlich dankbar jeden die Hand und verabschiedete sich.
Zurück in der Garage meinte ich zu Gabi: "Damit hab ich jetzt gar nicht gerechnet, eigentlich wollte ich nur helfen!" "Ja," sagte Gabi, "Alfred ist ein ganz lieber, mit dem Projekt hat er sich sehr weit aus dem Fenster gelehnt. Das alles hier kostete ein Vermögen, ich hoffe seine Wünsche erfüllen sich!"
Wir dekorierten, sortierten und putzten in allen Räumen herum. Als wir damit fertig waren hing Gabi einen schweren Sack an die Rohrbahn und zeigte mir die Funktionen. Mühelos konnte man den Sack in jedes der drei Zimmer schieben. Sie schob den Sack ins Aquarien Zimmer und wie durch Zauberhand fuhr er elektrisch an die höchste Stelle der Rohrbahn. "Von da oben kann man die Last per Kran wieder herunterlassen, das System trägt 500 Kilo und ist absolut sicher. Eigentlich wurde das für Schlachthöfe entwickelt, aber keine Angst wir bringen hier keinen um!"

Darüber war ich zwar sehr froh, eine genaue Vorstellung was da abgeht, hatte ich aber trotzdem noch nicht. Ich wollte auch nicht mehr fragen.
Gabi läutete schließlich den Feierabend ein und versprach Morgen das Frühstück mitzubringen.
9. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von SteveN am 10.07.15 15:30

Hallo aschoeller !

Heute hat Sabine wieder viel gesehen, das sie erstmal
verarbeiten muß. Sie wird gar nicht mitbekommen,
daß sie sehr unruhig schläft. Sie träumt und träumt.
Sie träumt sich in die verschiedenen Zimmer, wie es
wäre darin eingesperrt und gefesselt zu sein ... ... ...

Viele Grüße SteveN


10. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von Sibsn2000 am 10.07.15 17:09

Sehr schöne, gut geschriebene, nieveauvolle Story. Bitte bald weiterschreiben!
11. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von pardofelis am 10.07.15 21:02

Hi aschoeller,

von mir ein liebes Dankeschön für diese Geschichte.

Eine schön sanfte Einführung für uns in die gut beschriebene Lokalität,
und für Sabine in ihre neue Welt.
Mal sehen wann sie an und über ihre derzeitigen Grenzen geschubst wird.
Und wann bei ihr eigene Wünsche entstehen.

Ich werde hier stets nach Neuem suchen.
12. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von maximilian24 am 12.07.15 14:41

Hi aschoeller, danke auch für diese Fortsetzung. Entgegen meiner ersten Erwartungen scheinen die Shootings bis jetzt gar nicht so bedeutend zu sein. Ich finde es daher sehr geschickt, den Zugang zu der Vielzahl von Themen, die es im Bereich "unserer" Fetische gibt, aus der Sicht von Sabine zu erleben. So wird der themenbezogenen Fantasie sehr viel Raum gegeben. Weiter so! Ich wünsche Dir zahlreiche positive Rückmeldungen!
13. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von Ralf Walter am 13.07.15 03:49

Wieder ein sehr spannender Anfang, ich hoffe es kommt das an was ich denke.
14. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von aschoeller am 13.07.15 20:27

Kapitel 4

Zuhause öffnete ich den schon fast vergessenen Umschlag. Darin war eine Abrechnung mit meinen 18 geleistete Stunden und 270 Euro in Bar! Ich hatte also mit Neugierde und meiner Geilheit fast 300 Kröten verdient. Die Küche blieb Heute kalt, ich rief einen Freundin an und verabredete mich mit ihr beim nahen Italiener.

Am nächsten Tag fiel mir das Aufstehen schwer. Mit Gudrun, meiner Freundin leerte ich gestern Abend zwei Flaschen Wein. Das rächte sich jetzt. Aber ich wollte auf keinen Fall Gabi enttäuschen. Außerdem freute ich mich wie ein Schnitzel auf das was der Tag Heute bringen wird. So stand ich wenig später mit einem respektablen Brummschädel vorm Geschäft. Die Mädels waren schon da und es duftete bereits nach frischen Kaffee. Gabi begrüßte mich mit einem Küsschen auf die Wange. Noch beim Frühstück teilte sie wieder die Arbeit ein. Ich sollte zusammen mit Petra in der Kleiderkammer helfen. Die „Kleiderkammer“ hatte Ausmaße einer kleinen Halle. An den Außenwänden waren bestimmt 50 Laufmeter Kleiderstangen und eben so viele Regale angebracht und es roch seltsam intensiv nach Autoreifen.
In der Raummitte waren unzählige Kartons mit Klamotten, Schuhen und Zubehör welche noch ausgeräumt und einsortiert werden mussten. Ein kleiner Tisch sollte mir als Schreibunterlage dienen. Petra öffnete die erste Schachtel eines bekannten Schuhversenders. In ihr befanden sich 5 verschieden Highheels in 4 verschiedenen Größen. Jeder einzelne ein Traum. Wir packte jedes Paar aus, natürlich nicht ohne es sorgfältig zu betrachten und strichen es von der Bestellliste ab. Petra wusste genau wohin die Schuhe geräumt werden sollten und stellte die 20 Paar akkurat in ein Regal. Ich zerkleinerte dabei gleich die Umverpackungen.

Petra suchte aus dem riesigen Berg Kartons gleich alle von dem Schuhhaus heraus. Wir öffnete sie gemeinsam. Knapp Einhundert verschiedene Schuhe hatte wir so registriert. Vom glänzenden Sportschuh bis zum extrem hohen Schnürstiefel aus hochglänzenden Lackleder war alles dabei. Nur so zum Spaß teilten Petra und ich die ganzen Schuhe im Geiste schon auf! "Ob es wohl auffällt, wenn da mal ein Paar fehlt?" murmelte Petra so vor sich hin. "Ich glaub schon!" Antwortete lachend Gabi, sie sich herein geschlichen hatte. Sie stellte uns zwei Flaschen Politur für Latex hin. "Die werdet ihr dann brauchen! Such euch jetzt die Simone O-Kisten aus Österreich raus und kontrolliert das Zeugs besonders gut!"

Vom Modelabel Simone O hatte ich noch nie etwas gehört aber die zwei großen Kartons fanden wir schnell. Schon beim öffnen bemerkte ich den intensiven Gummigeruch. Im Karton waren viele kleine Tüten mit schwerem Inhalt. Petra packte die erste aus. Darin war ein Badeanzug aus Latex, der eine seltsame Faszination auf mich ausübte. Wir kontrollierte die Verarbeitung sehr genau. Da war alles in Ordnung. Nach und nach räumten wir den Karton leer. Es waren unterschiedliche Body´s und Bikinis in der Schachtel. Das meiste auch noch in verschiedenen Farben. Einige der Höschen hatte innen so komische Falten. Warum das so war und für was das war wollte ich Heute Abend mal googeln.

Im zweiten wesentlich größeren Karton waren auch die Tüten größer und schwerer. Das erste was ich erwischte war ein weiß braun gescheckter Anzug mit Kopfhaube, Handschuhen und Füßlingen dran. Ich hatte überhaupt keine Ahnung, dass es so etwas gibt. Petra hielt sich den Anzug vor den Körper. "Das ist ein sogenanntes Ponysuit!" Erklärte sie mir. Ich fand sie schnell und packte sie aus. Das Teil sah tatsächlich wie ein kleines Pony-Kostüm aus und war farblich genau passend. Insgesamt fanden sich 4 verschiedene Pony Anzüge und zwei Kuhkostüme ebenfalls mit alles was dazu gehört. Bei den Kühen gab es zusätzlich Kuhköpfe, ausschnitte für den Busen und die Farbgebung war eben, naja Kuhmäßig.
Langsam erklärte sich mir auch der Pferdestall.
Es gab in der Schachtel noch weitere Anzüge, Socken, Hosen und Oberteile, ebenfalls alles aus unterschiedlich starkem Latex. Das letzte Gebilde war sehr schwer und ziemlich groß. Dabei handelte es sich um eine Zwangsjacke mit allerlei Riemen, Gurten und Schnallen. Das Ding sah Furchterregend aus und ich konnte es gar nicht erwarten, es eines Tages mal anzuprobieren. Ich glaube Petra ging es wohl genauso.

"So, einen Karton machen wir noch vorm Essen." Petra schob eine große Schachtel aus England neben dem Tisch. Darin befanden sich viele kleine sehr flache Tüten. Es war fast alles aus Plastik. Vieles davon war leicht durchsichtig. Es waren durchaus normale Alltagsklamotten dabei, aber eben alles aus Super-weichem hochglänzenden PVC. Auch von dieser Parallelwelt hatte ich noch nie etwas gehört. Gabi unterbrach unsere Arbeit, nahm die McDonalds Bestellung auf und machte sich auf den Weg um unsere Bestellung zu holen.
Die kleine Pause tat gut, auch wenn wir noch viel zu tun hatten. Gabi nahm mich nach dem Essen zur Seite und fragte: "Sag mal, kannst du eventuell etwas länger machen, Heute und vielleicht auch das ganze Wochenende? Natürlich gegen Bezahlung und Alfred ist für die Wochenendschichten sicher sehr großzügig." Ich überlegte nicht lange und sagte zu. "Aber nur unter einer Bedingung, ich möchte unbedingt die Zwangsjacke aus Latex probieren."
"Das lässt sich einrichten." sicherte mir Gabi grinsend zu. Ich ging fröhlich und etwas aufgekratzt wieder an die Arbeit.

Petra packte gerade verschiedene Dirndlkleider aus und sortierte sie nach Größen. Ich summte ein Lied vor mich hin und öffnete dabei wieder einen Karton aus England. Diesmal waren diverse Korsetts fein säuberlich zusammen gelegt darin. Unglaublich das man da hinein passen sollte. Speziell das hohe Lederkorsett mit all seinen Versteifungen war der Hammer. An dem Teil gab es auch noch einen Schrittriemen der vermutlich ziemlich brutal in die intimste Stelle einer Frau schnitt und einen Furchterregenden hohen Kragen. Mich schauderte.

In einem anderen Karton waren mittelalterliche Kostüme mit vielen Unterröcken und passenden Häubchen. Auch hier wieder alles in 4 Größen und in mehreren Farben. Von einem bekannten Betriebsbedarf-Ausstatter waren gleich mehrere Kartons mit dabei. Der Lieferschein sagte mir, dass es sich dabei Hauptsächlich um Arbeitsschuhe der Mitarbeiter, um Dienstmädchen-Kleider und um einige Arztkittel handelte. Außerdem waren Einweganzüge, Absturzsicherungen und Gasmasken in den Kartons. Insgesamt waren das einige Hundert Teile. Als wir das Zeugs alles ausgepackt, erfasst und aufgeräumt hatten, brachte uns Gabi Tee und Kaffee. Sie selbst setzte sich mit ihrer Tasse zu uns. Wir unterhielten uns ein wenig. Bis Petra erschrocken auf ihre Uhr blickte , sie hatte wohl noch einen anderen Termin und verabschiedete sich hektisch.
Ich räumte weiter nun mit Gabi das Klamotten-Lager ein. Obwohl wir schon viel geschafft hatten, war kein Ende abzusehen. Das lag auch daran, dass DHL, DPD und UPS permanent Nachschub brachten. Heute bereits das zweite mal!

Irgendwann, es war sicher schon nach Acht Uhr Abends, packte wir den letzten Karton für Heute auf den Tisch. Der war von einem Kostümgeschäft. Darin gab es mehrere Indianer Outfits und Wunderschöne Südstaaten-Kleider.
"Das ist das nach dem Originalkleid aus „Vom Winde verweht“ nachgeschneidert." Klärte Gabi mich auf. Auch das gab es in 4 verschiedenen Größen und die Kleider belegten mit den ganzen Blusen und Unterröcken fast eine ganze Kleiderstange. Als letzte Arbeit zerlegten wir noch die ganzen Kartons und brachten sie zum Papiercontainer hinter dem Hause. "Jetzt aber nichts wie Heim." sagte Gabi. Wir verabredeten uns für den morgigen Samstag. Gabi sprang in ihren Mini und brauste davon.

In der U-Bahn überschlug ich grob meine Arbeitsstunden die ich bis zum Sonntag arbeiten würde. Selbst ohne Zuschläge waren das wieder bestimmt an die 400 Euro.

Als der Wecker am nächsten Morgen klingelte, fühlte ich mich erstaunlich frisch. Nach meinem Morgendlichen Ritual im Bad zog ich mich an und ging zur U-Bahn. Ein paar Stationen später war ich auch schon da. Petra und Gabi kamen fast zeitgleich an. Gabi setzte sofort Kaffee auf und Petra ging zum Bäcker um Frühstück zu kaufen. Ich deckte den provisorischen Tisch und als es klingelte, öffnete ich die Hintertür. "Noch mehr Pakete!" sagte der freundliche DHL Fahrer und lud seine schwere Sackkarre vor mir ab. Ich Unterschrieb den Empfang und verbrachte das Zeugs ins Lager. Der unterste Karton war Hunds-schwer, der hatte bestimmt 30 Kilo oder so. Als Absender war eine Firma Steel Lock angegeben. Ich war gespannt was da wohl drinnen war!

Nach dem Frühstück klingelte es wieder. Dieses mal stand ein Lieferant vor mir mit einer ganzen Palette. Mit seinem Hubwagen fuhr er das Ungetüm direkt ins Lager. Gabi informierte den Fahrer, dass hinter dem Laden, bei den Mülltonnen eine Tauschpalette lag, welche er doch mitnehmen sollte. "Die blöde Palette lassen wir so wie sie ist stehen, erst kümmern wir uns um die restlichen Klamotten!" Sagte Gabi und wuchtete einen weiteren Karton auf den Tisch. Ich schnitt ihn vorsichtig auf. Der Paradiesische Inhalt kam von Victoria Secret. Insgesamt 10 verschiedenen Wäschegarnituren ebenfalls wieder in 4 Größen waren fein säuberlich verpackt im Karton. Ein Traum für jede Frau.

Der nächste Karton war von Uncle Sam. Zur Abwechslung mal eine Firma die mir was sagte. Laut Lieferschein waren mehrere Lackhosen, Lederleggins und Sportklamotten darin. Eine der steifen Lackhosen hatte eine recht hohen Latz und war Jeans-blau. "Durchaus Alltags tauglich." Sagte ich zu Gabi und hielt sie Test-halber vor mich hin. "Probiere sie halt an!" Sagte Gabi.
Ich überlegte kurz und stellte mich hinter den kleiner werdenden Kartonberg. Schuhe und Jeans waren schnell ausgezogen und ich schlüpfte in die Latzhose. Seitlich an der Hüfte gab es Rechts und Links je eine Knopfreihe mit der sich die Hose enger machen ließ. Die Hose passte perfekt. Ich hielt mir den Latz vor die Brust und kam aus meinem Versteck. Gabi trat hinter mich, sortierte die Hosenträger und befestigte den Latz daran. Bei jedem Schritt knarrte das Lackmaterial laut. Anschleichen war mit der Hose nicht drin.

"Lass sie halt an, arbeiten kannst du damit auch!" Sagte Gabi seltsam bestimmt zu mir. Ich nickte nur stumm und freute mich innerlich.
Die nächsten Kartons waren mit Handtüchern in diversen Größen gefüllt. Alle hatte sie das gestickte Logo der Firma dran. "Die waschen wir erst, bring sie gleich in die Hauswirtschaft am Ende des Flures." Sagte Gabi und ich trottet mit den Handtüchern davon. Im Flur traf ich Petra und ihre Schwester. Die beiden meldeten sich gleich im Chor: "Geile Hose, wie bist du den da rein gekommen?" Beide strichen anerkennend über das steife Material.
Irgendwie fühlte ich mich ertappt, vermutlich hatten meine Wangen nun eine sehr gesunde Gesichtsfarbe. "Ihr seid ja nur neidisch!" konterte ich und warf die Handtücher vor den Waschmaschinen in einen Korb.

Der Wirtschaftsraum war auch recht groß. Hier waren Küchentücher und Klopapier gelagert. Gleich 3 Waschmaschinen-Trockner Kombinationen standen hier in Reih- und Glied. Dazu eine Bügelmöglichkeit und ein Arbeitsplatz mit einer Modernen Nähmaschine. Dahinter stand ein 4 Meter breiter Schrank mit geschlossenen Türen.

Ich löschte das Licht und ging wieder zu Gabi. Die hatte den Rest der Truppe zusammengetrommelt und las aus der umfangreichen Speisekarte eines nahen China-Imbiss vor. Ich hatte auch ordentlich Hunger und orderte sogar noch die Minifrühlingsrollen als Vorspeise zu meiner Kanton Ente. Keine zwanzig Minuten später stand ein kleiner Asiate mit unserer Bestellung vor der Türe. Der konnte kaum die Augen von mir lassen und starrte ungeniert auf meinen glänzenden Hintern. Gabi bezahlte alles und amüsierte sich prächtig darüber.

Noch vor dem Essen zog ich die geile Hose wieder aus, schließlich wollte ich sie nicht verschmutzen.
Wir machten uns so über unser Essen her, als ob es seit Tagen nichts mehr gab.
15. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von pardofelis am 13.07.15 21:15

Hallo aschoeller,

besten Dank fürs schnelle Fortfahren mit der Geschichte.

In dem Klamottengewühl hätt ich mich auch wohlgefühlt.
Das da nur eine Hose ausprobiert wurde, wundert mich allerdings bei 4 (?) Mädels.
Tschuldigung, hab die Angestellten nicht gezählt.
16. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von Fehlermeldung am 13.07.15 21:36

Schön geschrieben und gut zulesen mache bitte bald weiter !

Warum eigendlich nicht zwei Probleme auf einmal lösen ?
Sabine darf ( muss ) in verschiedenen Out-fits und Fesseln arbeiten
z.B. im ABC-Vollschutzanzug Wäsche waschen oder Latexkleidung
polieren , dabei wir sie von Herrn Meier fotografiert . Gabi setzt dann
noch einen drauf und fixiert Sabine für die Nächte auf verschiedenen
Gestellen , auch dieses wird dann auf Fotos feszgehalten .

.
17. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von SteveN am 14.07.15 10:35

Hallo aschoeller !

Wieder eine super Fortsetzung.

Sabine wird immer geiler, je mehr Sachen sie auspackt
und wegräumt. Da das Wochenende vor der Türe steht,
will sie natürlich auch was erleben. Ob und wann Gabi
sie in die Latex-Zwangsjacke steckt werden wir sehen.

Auch die Anregungen von Fehlermeldung sind sehr
interessant.

Viele Grüße SteveN

18. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von sepp2 am 14.07.15 10:42

Vielen Dank für diese tolle Geschichte.
Geiler Inhalt und dann auch noch gut und flüssig beschrieben.

Einfach geil.

Bitte die Webepausen nicht zu lang werden lassen

Danke
19. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von colle am 14.07.15 16:51

Hi
Super Geschichte,
Bin schon sehr gespannt wie es weiter geht und was die "Hauptdarstellerin alles ausprobiert.
weiter so
Grüße colle
20. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von aschoeller am 16.07.15 16:09

Kapitel 5

Als Nachtisch verteilte Petra Schokolade-Krapfen. Danach trollten Gabi und ich uns wieder in die Kleiderkammer und packten weiter aus. Der Karton eines Medizinischen Versandhauses machte mich neugierig. Darin waren zwei Zwangsjacken aus hellem unglaublich starken Baumwollgewebe. Die Dinger waren auf jeden Fall echt, daran gab es keinen Zweifel. Aus dem selben Material lagen noch zwei hinten zu schnürende Kopfhauben im Karton. Die hatten zwar Schlitze für die Augen und den Mund, aber der Träger konnte vermutlich den Kopf damit gar nicht mehr bewegen. Ungläubig schüttelte ich den Kopf.

Der nächste Karton kam aus Österreich. Er war Randvoll mit Ledersachen gefüllt. Der Lieferschein bestand aus 4 langen Seiten. Insgesamt waren 15 verschiedene Kopfhauben darin. Manche mit Reißverschluss, andere zum Schüren. Einige hatten innen Knebel für den Mund oder kleine Stöpsel für die Ohren. In einer gesonderten Schachtel waren 40 Knebel unterschiedlichster Ausführung und Größe. Das mächtigste Exemplar würde ganz sicher nicht in mich hinein passen. Abgesehen davon erschien mir dieser Monster-Knebel nicht besonders komfortabel zu sein.
Der Rest der Bestellung bestand aus unterschiedlich lange Gürtel die Ordentlich gebündelt waren. Der Lieferschein war fast abgearbeitet, es fehlten nur zwei Körperharnische und ein Lederschlafsack, was auch immer das sein soll. Gabi meinte: "Da muss es noch einen zweiten Karton geben, der Schlafsack ist ziemlich groß!"

Wir suchten und fanden die fehlende Schachtel. Die Körperharnische bestanden aus unterschiedlich langen Gürteln die mit Chrom- glänzenden Ringen miteinander verbunden waren. Der Schlafsack war eher wie ein Reise- Sarkophag einer Ägyptischen Mumie, mit geschlossener Kopfhaube, einem Reißverschluss mit zusätzlicher Schnürung und darüber angebrachten Gurten. Zudem verströmte das lederne Gefängnis einen geradezu animalischen Duft!
Nun war die Lieferung von Steel Lock dran. Den Karton wuchteten wir zusammen auf den kleinen Packtisch. "Da muss ja Eisen drin sein!" Sagte ich schnaubend zu Gabi. "Da hast du wohl Recht!" Antwortete sie.
Bestimmt zwanzig Paar Handschellen, einige davon größer, einige wesentlich kleiner waren im Karton. Und in viele Stoffbeuteln waren unterschiedlich langen Ketten. 10 Knöchel-ringe, 10 Handgelenks-ringe, 4 Halseisen und noch weitere Metallene Stangen waren auch noch fein säuberlich verpackt in dem Karton. Alles war sehr sauber ohne scharfen Kanten verarbeitet. Ganz unten im Karton waren zwei kleiner Schachteln mit aufgeklebten Etikett. Auf der einen stand: Belt+Bra/D/P auf der andern: Belt+Bra/RC-D/P. Gabi hakte die Positionen ab und bevor ich die Schachteln öffnen konnte meinte sie: "Ne lass mal, dass ist was Privates."

Zu gerne hätte ich gewusst, was da „Privates!“ versteckt war aber ich traute mich nicht so recht zu fragen.
Gegen Abend verabschiedeten sich unsere Mitstreiter Petra und ihre Schwester Erika mit einem: "Bis Morgen dann!"
Somit waren Gabi und ich allein. Wir räumten etwas auf und Gabi öffnete schließlich die große erst am Morgen angelieferte Palette. Sie reichte mir den Lieferschein zum abhaken. An die 300 Kg Seile unterschiedlicher Qualität und Länge, sowie in jeder nur erdenkliche Farbe waren in der Palette fein säuberlich verpackt. Jedes einzelne hatte ein Etikett was die Kontrolle doch wesentlich erleichterte. Für diese Monotone Arbeit brauchten wir fast 2 Stunden. Gabi hing die Seile der Länge nach geordnet an eine Wand mit vielen Haken.

Beiläufig und im Flüsterton fragte sie mich: "Na willst du heute die Zwangsjacke noch probieren, oder........" Ich hörte nur die ersten Worte und unterbrach Gabi sofort: "Ja natürlich, ich dachte schon du hast es vergessen!" Gabi verschwand grinsend aus dem Raum und holte etwas.
"Hier, zieh dir den Einwegslip bitte an und den Rest deiner Klamotten aus!" Nun wurde es mir doch ein wenig bange. Gabi war zwar keine Fremde mehr für mich, aber genau genommen kannten wir uns erst ein paar Tage. "Wenn du etwas aus engen Latex anziehen willst," Sagte Gabi " geht das nicht ohne reichlich Schmiermittel, das wiederum geht nicht mit Klamotten, also deine Entscheidung!"
"Ja ja, schon gut, ich mach ja schon." Sagte ich resigniert und fing an mich zu entkleiden. Gabi öffnete zwischenzeitlich eine Flasche Silikonöl und die Packung mit dem Einwegschlüpfer. Der war Durchsichtig und wie ein Tanga geschnitten. Schnell zog ich das kalte Teil an, so als ob man meine Nacktheit damit nicht mehr sehen konnte.
Gabi begann mich am Rücken mit dem ebenfalls kalten Öl einzureiben. Das tat gut und irgendwie waren ihre Berührungen mir seltsam vertraut. Nach 5 Minuten glänzte ich wie ein Otter und Gabi hielt mir die Zwangsjacke aus Latex hin. Ich schlüpfte mit den Armen in die Eiskalten Gummiärmel und sie begann das Ungetüm auf den Rücken zu schließen. Mit jedem Gurt wurde mein Gefängnis enger und enger. Der Halsansatz war sehr hochgeschlossen und reicht bis zu den Ohren. Auch diesen Gurt schloss sie eng.

"Wir brauchen noch ein Safe-Wort, am besten wiederholst du meinen Namen 3 mal!" Ich nickte stumm. Als die Jacke komplett verschlossen war, begann Gabi nochmal alle Gurte ein Loch enger zu ziehen. Ich war kurz davor das eben vereinbarte Safe-Wort zu benützen als sie endlich damit fertig war.
Nun kniete sie sich hinter mich und zog mir den breiten Schrittgurt nach Hinten. Sie Hing ihn in die passende Schnalle nur ein, verschloss ihn aber noch nicht. Nun trug sie reichlich Silikonöl auf das Latex auf und verteilte es sanft. Die Jacke glänzte nun sehr stark und ich war wiedermal Supergeil.

Jeweils recht und links unter den Armen waren stabile Schlaufen durch die Gabi nun die Verlängerung meiner Arme fädelte. Sie trat hinter mich und zog die Riemen fest zusammen. Mit ihrem ganzen Körpergewicht quetschte sie meine Arme aneinander um sie mit der zweite Hand noch fester zusammen zu ziehen. "Ein Loch geht noch!" Stöhnte sie und zog nochmal.
Die am Bauch gekreuzten Arme drückten meinen Busen in die Höhe. Meine Nippel bohrten sich erregt durch das dicke Latex der Jacke. Zudem spürte ich eine Überschwemmung zwischen den Beinen und war über die Plastikhose die ich darunter trug nun ganz froh.
Etwas beschämt blickte ich an mir hinunter. Gabi stand wieder hinter mir und drückte mir ziemlich unvermutet einen weißen Knebel zwischen die Zähne. Ich hatte keine Chance! Sofort verband sie die Knebelbänder mit den passenden Gegenstücken am Kragen der Zwangsjacke.

Wenn man mit Blicken töten konnte, wäre Gabi nun Geschichte, so aber war ich zu ihrem Spielball geworden. Wie ich dermaßen geknebelt das Safewort benützen sollte, wusste ich nicht.
Nun zog sie unvermittelt und fast schon ein wenig brutal den breiten steifen Schrittriemen an und schloss die Schnalle für mich unerreichbar zu. Sie schob mich ins Krankenzimmer und stieß mich unsanft in die Gummizelle. Ich stolperte unkontrolliert hinein und landete weich auf meinen Hintern. Noch ehe ich mich orientieren konnte, war die Zellentüre schon geschlossen und ich in der Falle.
Wie lange sie mich da schmoren ließ, weiß ich nicht mehr, aber meine Gedanken drifteten immer weiter ab. Ich war so geil, dass nur eine winzige Berührung an der richtigen Stelle ausgereicht hätte, um mir einen Mega- Höhepunkt zu bereiten. An die richtige Stelle kam ich aber nicht ran und Gabi ahnte hoffentlich nicht, wie es um mich stand.

Natürlich ahnte und wusste Gabi ganz genau, wie es um mich stand. Sie verfolgte alles aus dem Überwachungsbüro. Irgendwann, ich hatte jegliches Zeitgefühl verloren, öffnete sich die Zellentüre. "Na, wie geht es dir?" Ich nickte ein „Gut“ und sie half mir auf die Beine. Ich konnte spüren, wie kleine Rinnsale meine Oberschenkel hinabliefen und das war sicher kein Schweiß! Gabi ignorierte das und begann mich außerhalb der Gummizelle zu befreien. Zuerst den Knebel, man tat das gut, danach öffnete sie Die Schnalle meiner Arme und ich konnte sie ein wenig ausschütteln. "Das war wie in meinen Träumen, so schön, so real, so erregend, ich weiß nicht wie ich dir danken soll!" Stotterte ich und Gabi nahm mich Mütterlich in den Arm.

Sie befreite mich endgültig aus dem Latex-Gefängnis. Mich fröstelte ein bisschen, Gabi reichte mir ein kleines Handtuch und wir gingen ins Lager. Auf halber Strecke hörte ich, wie jemand die Eingangstüre aufschloss und plötzlich stand Herr Maier vor mir und ich halbnackt vor ihm. Ich versuchte mit dem Handtuch zu verbergen, was sich nicht verbergen ließ.
Ich glaube Gabi war die erste, die in schallendes Gelächter ausbrach. Dann gab es kein halten mehr, wir alle lachten laut los und die für mich extrem peinliche Situation, war gar nicht mehr so schlimm. Natürlich bedeckte ich mit einer Hand immer noch meinen Busen und mit der zweiten meine in Plastik-verpackte Scham, aber es fühlte sich nicht mehr so schlimm an.

In der Kleiderkammer zog ich schnell den Einwegtanga aus und meine normalen Sachen wieder an. Gabi klärte Herrn Maier immer noch lachend über meinen Aufzug auf und als ich mich wieder zivilisiert gekleidet zu ihnen gesellte, begrüßte er mich noch einmal richtig.
Wir quatschten noch eine ganze Weile, bis ich schließlich nach Hause fuhr. Selbst in der U-Bahn schmunzelte ich immer noch über das Erlebte.
Zuhause ging ich in die Dusche, krallte mir danach meinen Batteriebetriebenen Freudenspender und verzog mich ins Schlafzimmer. Nach einem geilen Ritt schlief ich schließlich völlig fertig ein. Am nächsten Morgen, nach einer Traumlosen Nacht klingelte für einen Sonntag viel zu früh der scheiß Wecker. Aber das nützte alles nicht, ich hatte zugesagt auch Heute zu helfen. Nach einer schnellen Katzenwäsche zog ich mich an und machte mich auf den Weg. Da am Sonntag die U-Bahnen in einem anderen Takt fuhren, würde ich wohl ein paar Minuten zu spät kommen!

Trotz meiner 5 Minütigen Verspätung war ich die erste. Nach und nach trudelten die anderen Mädels ein. Keine hatte einen Schlüssel, so mussten wir auf Gabi oder Herrn Maier warten. Minuten später kamen sie auch schon. Schwer bepackt mit Semmeln und alles was man so zum Frühstücken braucht. Herr Maier begrüßte wieder jede einzelne mit Handschlag und fand fürs unser frühes Aufstehen tröstende Worte. Gemeinsam richteten wir den Frühstückstisch und machten uns über die Köstlichkeiten her. Das war schon eher ein luxuriöser Sonntagsbrunch.

Nach dem Frühstück teilte Gabi wieder die Arbeit ein. Herr Maier und ich wurden von ihr in die Kleiderkammer gesteckt. Da standen immer noch gut 20 Kartons und ein Paar größere Paletten herum. Nach und nach räumten wir die Kleidung der Unterschiedlichen Hersteller aus, strichen in der Orderliste alles ab und räumten alles auf. Das meiste war jetzt aus Textilem Material und somit für mich wenig aufregend.
Dann zog Herr Maier einen großen Karton aus England von PVC U-Like heraus. Darin waren 10 hautenge weiße Overalls mit fester Kapuze und dem Firmenlogo auf der rechten Brust. 10 ebenso enge PVC Hosen mit Logo hinten auf der Po-Tasche und 10 kurze Kapuzenjacken, ebenfalls mit einem etwas größer Logo diesmal auf den Rücken. Wir hingen alles sorgsam auf Kleiderbügel und sortierten die Klamotten nach Größe. Ich strich dabei etwas Gedankenverloren über das weiche Material. "Wollen sie so ein Catsuit mal anprobieren?" Fragte Herr Maier. Ich nickte schnell. "S oder XS?" Ich überlegte nicht lange, "S sollte passen, für XS habe ich ein bisschen zu viel Holz vor der Hütte!"
21. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von Rainman am 16.07.15 23:22

Hallo aschoeller.

Jetzt nimmt deine Geschichte endlich Fahrt auf. Liest sich ja jetzt echt toll. Die wird ja wohl doch noch zu einer Bondagette.

Bin ja mal gespannt wie es weitergeht.


MfG Rainman
22. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von aschoeller am 20.07.15 18:51

Kapitel 6

Ich ging zum umziehen ins Arztzimmer und zog meine Bluse und die Jeans aus. Die Unterwäsche behielt ich an und schlüpfte in den geschmeidigen PVC- Anzug. Er war eng, aber nicht zu eng. Ich fühlte mich wohl darin und schloss den Reißverschluss bis über den Busen. Die Ärmel und die Beine hatten enge Bündchen und an der Taille gab es einen Gummizug. Der Anzug schlüpfte mir eng in den Schritt. Alle nähte waren mit Rot abgesetzt. Meine ausgelatschten Treter passten überhaupt nicht dazu, aber in Ermangelung anderer Schuhe zog ich sie an und ging zu Herrn Maier. "Tata," trötet ich und drehte mich wie ein Model im Kreis.

Herr Maier lächelte anerkennend, suchte die passenden Sportschuhe in meiner Größe heraus und gab sie mir zum wechseln. Danach rief er die restliche Mannschaft zusammen und führte mich vor. "Das ist ein Teil der neuen Arbeitskleidung für die Mitarbeiter!" Sofort waren die Mädels um mich herum und fühlten und befummelten das weiche Material. Fast einstimmig meinten sie: "Wir wollen das auch anprobieren." Herr Maier ließ sich nicht lange bitten und suchte noch zwei Anzüge und einen mittellangen Rock mit Jacke heraus. Ebenso stellte er gleich die passende Schuhe dazu. Meine Mitstreiterinnen, außer Gabi die mit den Klamotten verschwand, zogen sich gleich vor Herrn Maier und mir ungeniert um.
Der suchte zwischenzeitlich nach dem Call a Pizza Prospekt und meinte: "Das Essen geht Heute auf mich, bestellt euch bitte worauf ihr Lust habt!"
Ich hatte Lust auf einen Salat und eine kleine Regina und notierte es. Die anderen Mädels diktierten mir ihre Wünsche und Gabi bestellte alles telefonisch.

Gabi hatte sich zwischenzeitlich den schönen weißen Rock und die kurze Jacke angezogen. Darunter trug sie ihr T-Shirt und wohl schwarze Unterwäsche, jedenfalls war die Ränder ihres Slip´s und des BH´s deutlich sichtbar. Auch mein Schlüpfer zeichnete sich unter dem feinen PVC ab. Die beiden anderen hatten die gleiche Uniform wie ich selbst an. Petra hatte vorne noch etwas mehr zu bieten als ich und ihre zierliche Schwester trug wohl XS.

Bis zur Lieferung unserer Pizzen quatschten wir noch ein wenig und machten es uns im Aufenthaltsraum bequem. Als es klingelte nahm Herr Maier unsere Bestellung entgegen, bezahlte und verteilte die Pappschachteln mit dem köstlichen Inhalt. Aus irgendeinem Karton zog er noch eine Flasche Champagner hervor und goss jedem ein Glas ein. Er bedankte sich nochmals für unsere Einsatzbereitschaft, stieß mit uns an und überreichte jedem ein geschlossenes Kuvert. Alle bedankten sich artig und wir stießen auf den erwarteten Erfolg des Unternehmens an.

Nach dem Essen ging es wieder an die Arbeit. Unser Boss hatte noch ein wenig Büroarbeit zu erledigen so dass ich mich alleine in der Kleiderkammer beschäftigte. In einem etwas kleineren Karton befanden sich jede Menge Klebebänder, sowohl Silberne wie auch Durchsichtige. Die Bänder waren wesentlich breiter und irgendwie stabiler, nicht so wie herkömmliches Thesa. In einer anderen Schachtel waren 120 verschiedene Bügelschlösser. Alle konnte man, so stand es zu mindestens auf den Lieferschein, mit einem einzigen Schlüssel öffnen. Der restliche Nachmittag verging schnell und Gabi läutete so um 16:00 Uhr den Feierabend ein. Fast wäre ich in der geilen Plastikkleidung nach Hause gegangen, merkte es aber noch. So zog ich mich schnell um und verabschiedete mich bis zum nächsten Samstag, den ersten Tag meines eigentlichen Model-Job´s!

Zu Hause ging ich erst unter die Dusche. Danach setzte ich mich im Bademantel an den Küchentisch um einen Tee zu trinken und den Umschlag mit meinem Verdienst zu begutachten. Wie erwartet waren 4 Einhundert Euroscheine im Kuvert und noch eine Geschenkkarte von Amazon über weitere 100 Euro. Das hat sich wirklich gelohnt, zumal ich das ganze nicht als Arbeit sah, eher so als einen geile Freizeitbeschäftigung.
In meiner noch jungfräulichen Samstagsausgabe der Süddeutschen Zeitung fand ich auch noch ein Jobangebot eines Schokolade Herstellers, der zum 1. Juli eine Lebensmittelchemikerin als Laborleitung suchte. Sofort fuhr ich den Laptop hoch und ergänzte meine Bewerbungsunterlagen. Gleich Morgen Früh wollte ich zur Post um mir für das große Kuvert die passenden Marken zu holen.
Ich plünderte noch meinen Kühlschrank. Viel war da nicht mehr drin. Wenn ich nächste Woche nicht an Hunger sterben wollte, musste ich dringend zum Einkaufen gehen.
Nach einem mageren Snack beschloss ich noch meine Mutter anzurufen. Damit wäre der Abend dann ohnehin gelaufen. Ich föhnte meine Haare noch ein wenig und ging mit dem Telefon zu Bett. Meiner Mutter erzählte ich natürlich nichts von meinem Nebenjob, aber direkt von meiner Bewerbung bei Rieder Schokolade. Sie versprach mir dafür alle Daumen zu drücken. Nach gefühlten 5 Stunden beendeten wir das Gespräch, tatsächlich waren es nur knapp 90 Minuten.

Als ich am Morgen wieder erwachte regnete es wie verrückt. Der Wecker zeigte 8:30 Uhr und so schleppte ich mich ins Bad. So ein Sauwetter, dachte ich mir, aber es nützte alles nicht. Ich musste aus dem Haus. Erstens auf die Post und zweitens in den Supermarkt. So ohne Auto bei diesem Wetter ist das schon blöd. Für meinen geplanten Großeinkauf musste ich mit dem Fahrrad los, anders war das nicht zu schaffen. Ich erinnerte mich dunkel daran, dass ich mir für eine Uni-Fahrt nach Norwegen mal einen Regenanzug zugelegte, wusste aber nicht mehr wohin ich das gute Stück geräumt hatte. So suchte ich unter dem längst vergessenen und fand tatsächlich den noch Original verpackten Regenanzug. So akkurat wie der zusammengelegt war, hatte ich ihn wohl noch nie benützt. Na ja, einmal ist immer das erste mal.

Ich zog mir über meine schwarze Unterwäsche, darüber eine Leggins und ein gemustertes T-Shirt an. Zum Schluss noch einen blauen Kapuzenpulli. Ich öffnete die Umverpackung des Regenanzugs. Er war aus ganz weichem leicht durchsichtigen Plastik und roch auch danach. Die Hose hatte an den Beinenden mehrere Druckknöpfe um die Weite zu regulieren. Am Hosenbund war ein Gummizug eingearbeitet. Ich zog die Hose an. Allzu groß war die nicht. Sie passte fast wie angegossen. Ich hatte Sorge, dass an der Hose bei einer blöden Bewegung irgendwo eine Naht platzt!
Mangels regendichter Schuhe zog ich normale Sneekers an. Ich setzte mir die Kapuze des Pullis auf und zog die Regenjacke darüber. Auch die passte gerade so. An den Ärmeln und unten am Bund gab es enge Gummizüge. Der Reißverschluss ging bis zum Hals und die Kapuze band ich mit der Kordel eng zu. Mein Fahrradhelm, den ich über der Kapuze trug vervollständigte mein Outfit.

An meinem Fahrrad hatte ich vorne einen Korb und hinten zwei Packtaschen. Nur leider waren die nicht Wasserdicht. So nahm ich mir zusätzlich einige große feste Tüten mit um meine Einkäufe vor dem Regen zu schützen. Mit meinem Drahtesel fuhr ich zunächst so Wetterfest verpackt zur Post. Schnell kaufte ich mir die Erforderlichen Briefmarken, klebte sie aufs Kuvert und schmiss es in den dafür vorgesehenen Kasten.

Für meinen Großeinkauf ging es zum nächsten Discounter. Es waren nur etwa 15 Minuten Weg, aber bei dem Wetter reichte das auch. Ich war, als ich dort ankam trotz meines Regenanzuges gut nass. Meine Schuhe saugte alles auf, was durch die Plastikhaut nach unten lief. Auch drang der Regen durch die Ränder der Kapuze ein und bahnte sich so seinen Weg. Ich parkte mein Rad unter einem kleinen Unterstand nahe des Eingangs und öffnete mir die Kapuze und die Jacke. Mein schöner blauer Pulli hatte sich bis zur Brust dunkel verfärbt. Wenn ich darüber nachdachte, wie ich wohl ohne dem Regenanzug ausgesehen hätte, war ich eigentlich dankbar, dass ich ihn hatte.

Mein Großeinkauf war schnell erledigt. Ich hatten den Einkaufswagen gut gefüllt und mir anders wie sonst, auch einige Delikatessen geleistet. Nun galt es alles Heil und vor allem Trocken nach Hause zu bringen.
Zuerst kleidete ich die Seitlichen Taschen mit den Plastiktüten aus und dann packte ich die schweren Sachen unten hinein. Ich musste ordentlich sortieren, um alles unter zubringen. Empfindlichen Salat, Obst und Joghurts schlichtete ich vorne in den Fahrradkorb und deckte es ein wenig ab. Einige Sachen musste ich zusätzlich in eine Tüte packen und sie an den Lenker hängen. Mein Bike hatte nun einen denkbar ungünstigen Schwerpunkt und ich hoffte bloß, dass es jetzt nicht umfällt. Dem wackligen Seitenständer war nicht zu trauen, deshalb lehnte ich es an und brachte den Einkaufswagen zurück. Danach zog ich mir die Kapuzen über den Kopf, band sie schön eng zu und schloss den Reißverschluss bis oben hin, setzte mir schnell noch den Helm darüber und radelte nach Hause!

Der Regen hatte nicht nachgelassen, im Gegenteil. Es schüttete was runterging. 20 Minuten später war ich trotzdem zu Hause. Ich trug meine Einkäufe ins Treppenhaus und verstaute mein Rad. In meiner Wohnung angekommen holte ich zuerst ein großes Handtuch um mich ein wenig abzutrocknen. Erst danach trug ich alles in die Küche und begann noch in voller Montur alles zu verstauen. Danach ließ ich mich auf Sofa fallen und spielte immer noch in meinen geilen Regenanzug an mir herum. Erst mein Handy holte mich wieder in die Wirklichkeit zurück.

Es war eine meiner besten Freundinnen, die sich wieder mal mit mir treffen wollte. Wir telefonierten recht lange und verabredeten uns für den nächsten Tag in der Stadt. Nach dem Telefonat hatte ich schön langsam richtig Hunger. Ich richtete mir ein leckeres Hühner-Brüstchen mit Reis her. Erst als ich mir die Hände waschen wollte, viel mir mein Plastikanzug wieder auf, den ich immer noch trug. Ich zog die glänzende Jacke aus und hing sie an meine Garderobe. Die Hose behielt ich noch an. Nach dem Essen surfte ich auf diversen Fetish-Seiten herum, unter anderen auch auf der Seite von Simone O und PVC U-Like. Ich war sprachlos, zum einen über die riesige Auswahl und zum anderen über die salzigen Preise. Da kostet teilweise ein einziger Latexanzug bis zu 500 Euro. Für so einen Anzug müsste ich fast ein Jahr sparen. Deutlich preiswerter, wenn auch nicht gerade geschenkt, waren die PVC Klamotten aus England. Ich beschloss, dass ich mir von meinem ersten Model-Job etwas aus PVC kaufen sollte.

Am nächsten Tag traf ich mich mit meiner Freundin in der Stadt. Zum Glück regnete es nicht wieder, es war aber etwas unbeständig. Mit der U-Bahn fuhr ich zum Marienplatz und ging zum vereinbarten Treffpunkt der Stadtbekannten Mariensäule. Britta wartete schon. Sie hatten einen
70ger Jahre Friesennerz an, der auch schon mal bessere Zeiten erlebt hatte. Ihre Füße steckten in Quietschbunten Gummistiefel. Solche Schuhe mussten her, allein deshalb schon, dass sich das Desaster von Gestern nicht wiederholt.

Nach einer Bussi-Bussi Begrüßung gingen wir Schnurstracks in das nächste Kaufhaus. In der Schuhabteilung gab es nur wenige und zudem nicht besonders stylische Gummistiefel. Britta meinte, dass es nur in einem großen Schuhladen eine vernünftige Auswahl geben würde und so schlugen wir den rechten Weg dahin ein. "Da, 2 Stock Damenschuhe." Sagte sie und wir fuhren die Rolltreppe hinauf.
Tatsächlich gab es hier eine ganze Abteilung nur mit Regenschuhen. Keineswegs gab es hier nur hohe Gummistiefel, sondern auch Halbschuhe und Stiefeletten. Zum Fahrradfahren reichten mir eigentlich so halbhohe Stiefel, Hauptsache die Regenhose ging über den Stiefelschaft und nicht hinein! Ich fand einen Sonnengelben Schnürschuh aus Gummi der einem Bergsteigerschuh nicht unähnlich war. Eine Verkäuferin brachte die richtige Größe und dicke Socken. Sie kniete sich vor mich hin und schnürte mich in den Schuh. Er passte auf Anhieb und war wie für mich gemacht. Der Preis war allerdings heftig. 79 Euro wurden dafür fällig. Normalerweise hätte ich mir das nicht gegönnt, aber durch meinen unerwarteten Zusatzverdienst war das schon mal drin. Britta wunderte sich auch ein wenig über meine Großzügigkeit. Nach meinem erfolgreichen Einkauf lud ich sie noch auf einen Kaffee ein. Wir quatschten über belangloses, ich erwähnte meine Bewerbung bei dem Schokolade Hersteller und auch Britta wollte mir dafür alle Daumen drücken.
Anschließend bummelten wir noch in der Fußgängerzone herum und verabschiedeten uns schließlich.

Die restliche Woche verging recht zäh, oder die Vorfreude auf das kommende ließ es mich so empfinden. Am Freitag Nachmittag meldet ich mich telefonisch bei Quality Control. Gabi war am anderen Ende und freute sich über meinen Anruf. Ich fragte sie, wann ich Morgen auftauchen soll. Da sie das auch nicht wusste, stellte sie mich zu Herrn Maier durch.
Wir verabredeten uns für 9:00 Uhr. Ich beschloss mich nun ganz der Schönheitspflege zu widmen, Dafür rasierte ich mir die Arme, die Beine und alles was dazwischen lag. Ich trug eine teure Pflegecreme auf und zupfte an meinen Augenbrauen herum. Danach war eine Neulackierung aller Finger- und Fußnägel fällig. Schließlich war ich zufrieden mit mir, aß noch eine Kleinigkeit und ging zu Bett.
23. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von aschoeller am 23.07.15 15:51

Kapitel 7

Nach einer unruhigen Nacht klingelte mein Wecker. Ich duschte kurz und zog mich an. Erst einen schwarzer BH mit passenden Slip, darüber eine Leggins mit dunklem T-Shirt und abschließend meine neuen Regenschuhe und eine leichte Jacke. Viel zu früh stand ich vorm Geschäft. Gabi war aber bereits da und ließ mich rein. Wir kochten uns einen Tee und sie erzählte von der vergangenen Woche. Das sie beispielsweise mehr als einmal kurz davor war, mich anzurufen und laut um Hilfe zu schreien. "Das nächste mal ruf einfach an!" Riet ich ihr.
Kurz vor 9:00 Uhr kam Herr Maier an, begrüßte uns herzlich und gab Gabi etliche Anweisungen, was Heute unbedingt noch zu erledigen war. Mich bat er zunächst in sein Büro.

"Am besten wir beginnen mit etwas leichteren!" Sagte er mehr so zu sich selbst und bat mich aufzustehen. Wir gingen in das Mittelalterliche Verlies und Gabi brachte mir ein dazu passendes Kleid. Herr Maier sagte zu mir: "Ich bin in 10 Minuten wieder da, bitte ziehen sie sich bis dahin um!" Ich nickte und er schloss die Türe. Unter dem Kleid lag noch ein Einwegslip den ich wohl auch anziehen sollte. Schnell entledigte ich mich meiner Klamotten und zog den Plastikschlüpfer an. Das Kleid war aus sehr solider Qualität und passte ausgezeichnet. Schuhe gab es keine, dafür aber ein Häubchen welches ich mir aufsetzte und unter dem Kinn mit einer schönen Schleife band. Ich war gerade fertig als es an der Türe klopfte. "Herein!" Sagte ich und Herr Maier trat ein.

Aus dem Schrank nahm er 4 Lederne Schellen und legte sie mir um die Hand-und Fußgelenke. Dabei erklärte er mir jede Aktion und auch, dass ich mich gleich auf der wunderbaren Mittelalterlichen Streckbank wieder finden würde. Ich erschauderte ein bisschen und setzte mich auf die Bank. Herr Maier legte mich um und befestigte solide Ketten an den Ösen der Fußfesseln. Nun musste ich ganz hinaufrutschen um die noch schlaffen Ketten zu spannen. Er zog meine Arme über den Kopf und befestige daran ebenfalls Ketten, die über die Typische Rolle liefen und damit auch zu spannen waren.
Bevor er mich streckte, machte er mich mit einem ziemlich fiesen Knebel bekannt. Eigentlich war es nur ein ca. 5 cm breiter Lederriemen der in der Mitte einen länglichen festen Stab hatte den er mir in den Mund schob. Herr Maier zog den Riemen im Nacken fest. Ich nickte heftig und deutete gestikulierend an, das er mich fester knebeln sollte. "Na gut, ein Loch mach ich es noch enger" hörte ich ihn sagen. Gabi trat ein und flüstere etwas zu unseren Chef. "Bin gleich wieder da!" Meinte er und da war er auch schon weg.

Ich lag nun einsam auf einer Streckbank in einem Mittelalterlichen Verlies, war fest geknebelt und hatte wenig Bewegungsfreiheit. Die Ketten an mir waren mehr als glaubwürdig und alleine hätte ich mich nicht mehr befreien können. Die Realität und meine Fantasien vermischten sich immer mehr. Ich weiß nicht wie lange ich so träumend da lag, aber plötzlich merkte ich das Herr Maier wieder im Raum war. Er strich mir freundschaftlich über die Haare und begann den Spannmechanismus der Streckbank vorsichtig zu betätigen. Immer wieder hörte ich das klacken des Spannmechanismus und den Auslöser der Kamera und versuchte instinktiv etwas zu lächeln. "Falls sie nichts dagegen haben, würde ich sie mal soweit strecken, wie sie es gerade noch aushalten, so als Test quasi."
Ich hatte nichts dagegen und nickte zustimmend, den genau das wollte ich auch und das eine Peitsche brutal auf mich niedersaust, mir die Klamotten vom Leibe gerissen werden, ich mit glühenden Eisen malträtiert werde und der Henker mich schließlich so aufgespannt wie ich war hemmungslos nimmt....... Na ja, man wird ja noch träumen dürfen.

Ich vernahm das laute klicken des Mechanismus der meine Arme immer weiter spannte. Das einzige was nicht so ganz in die Szene passen wollte, war mein Kerkermeister der mich andauernd fast schon bedauernd fragte, ob es noch ein Stückchen geht.
Ich nickte heftig, wollte das ganze Programm, da gab es noch viel Luft nach oben, ich hoffte das er endlich mal so richtig an der Walze dreht, bis es weh tut. Herr Maier dachte nicht daran und war natürlich sehr behutsam, hatte er doch keine Ahnung wie es in mir aussah, was ich für eine perverse Person war. Er drehte immer nur einen einzigen Klick weiter. Ich riss an den Fesseln um zu demonstrieren, das da noch reichlich Luft war.

"Ja doch Sabine, ich will es nur langsam angehen lassen und will ihnen nicht weh tun!" Sagte er zu mir.
"Jetzt machen wir es anders, ich gebe ihnen jetzt eine Art Fernbedienung in die Hand. Die hat zwei Knöpfe. Der eine spannt sie langsam automatisch weiter und den anderen müssen sie gedrückt halten. Wenn sie den zweiten Knopf loslassen, fährt die Spannvorrichtung automatisch etwas zurück." Ich nickte geil.
Herr Maier fotografierte jedes Detail. Da speziell die Streckbank sehr gut beleuchtet war und die vielen Lichtquellen mich blendeten, vergaß ich bald alles um mich herum. Ich drückte den Schalter 1 fest und sehr zögerlich setzte sich die Spannvorrichtung der Streckbank in Bewegung. Sobald ich nicht mehr auf den Schalter drückte, wurde die Spannung an den Armen sofort weniger.
Ich drückte wieder und zwar deutlich länger. Solange bis der Zug an den Schulterblättern unangenehm wurde. Mein Finger wechselte sofort zum zweiten Knopf und ich drückte ihn fest nieder. Dieser Schalter hatte ein wenig mehr Widerstand.

Man war das geil, ich hörte mein eigenes Blut durch die Adern rauschen und hatte eine mord´s Überschwemmung zwischen den Beinen. Nur durch die Situation und mein Kopfkino brachte ich mich an den Rande eines gigantischen Höhepunktes. Schließlich nahm mir wer den Schalter weg und die Spannung verringerte sich schlagartig. Das Licht veränderte sich und Herr Maier begann mich zu befreien. "So, nun kommt die Kettenwand dran. Falls sie es wünschen, können wir eine kleine Pause machen."
Ich schüttelte den Kopf, als er mich vom Knebel befreien wollte und stellte mich sofort vor der betreffenden Wand hin, hob die Arme und wartete. "OK, wie sie wollen." Stellte er fest und befestigte die Ketten an meinen Lederfesseln. Um auch die Knöchel zu befestigen, musste ich die Beine weit spreizen. Alles in allem war das aber eher bequem, so konnte ich wahrscheinlich über Stunden hier stehen. Auch dabei entstanden wieder jede Menge Fotos.

Nach einer weiteren halben Stunde, war ich nun doch froh den Knebel los zu werden. Herr Maier nahm mir auch die restlichen Fesseln ab und gemeinsam gingen wir in die Kleiderkammer. Gabi servierte mir einen heißen Tee und meinte Anerkennend: "Na mit dir haben wir ja das ganz große Los gezogen!" Ich lächelte etwas verlegen.
Sie legte mir einen Schwarzen Catsuit aus PVC samt passender Highheels hin und sagte: "Wenn du mit dem Tee fertig bist, zieh dich bitte um und geh dann ins Zimmer Nr. 5."

Ich zog mich aus, wischte verstohlen meine Geilheit ein wenig mit Papierhandtüchern aus dem Einwegslip und zog den Plastikanzug darüber an. Der Anzug war sehr eng und hatte eine Kopfhaube. Im „Schlafzimmer“ wartete bereits Alfred auf mich. "So hier geht es mehr Klassisch zu."
Während er zu mir sprach, reichte er mir einen weißen Strick für den Crotchrope, also die Fessel durch den Schritt welche ich mir wieder selber anlegen sollte.
Da ließ ich mich nicht zweimal bitten und umwickelte meine Taille mehrfach, verknotete den Strick wie ich es schon gelernt hatte, richtete ihn exakt an meinem Hinterteil aus und spannte ihn durch den Schritt um ihn vorne fest zu verknoten. Auch dabei schonte ich mich nicht. Ich erwartete nun, dass ich mit allen Vieren auf Bett gebunden werde.
Alfred hingegen trat hinter mich und fesselte hinten meine Handgelenke eng aneinander. Gut 3 Meter Seil blieben übrig. Mit einem zweiten Strick knotete er die Ellenbogen eng zusammen. Das war nicht besonders bequem, ich wollte aber kein Weichei sein. Auf seine besorgte Frage: "Geht es, oder ist es zu fest?" Antwortete ich mit: "Kein Problem, es geht noch!"

Nun durfte ich mich setzten und er band jeweils ein etwa 2 Meter langes Seil an meine Knöchel und an meine Oberschenkel über den Knien. So ganz wurde ich daraus nicht schlau.
Aus der Kommode holte er einen Knebel mit allerlei Lederbändern und Chrom glänzenden Ringen hervor. Zunächst jedoch setzte er mir die enge Kapuze auf und schloss den Reißverschluss bis ganz oben zu. Nun hielt er mir den roten Knebelball vor den Mund und führte ihn nachdem ich die Kiefer geöffnet hatte ein. Der Knebelbänder verliefen rechts und links in den Nacken, kreuzten sich unter dem Kinn und wieder andere vereinigten sich oberhalb der Nase und verliefen ebenfalls zum Hinterkopf. Abermals ermutigte ich Herrn Maier mich fester zu knebeln. So zog er jeden Gurt noch ein Loch enger. Im Spiegel konnte ich sehen, dass die weißen Ledergurte einen wunderbaren Kontrast zum schwarzen Anzug gaben. So endlich durfte ich auf Bett. Er platzierte mich in der Mitte. Und band die Beine gespreizt aber locker an die beiden unteren Bettpfosten. So locker, dass ich die Beine sogar noch schließen konnte.

Nun griff er nach dem verbleibenden Seil welches an meinen zusammengebundenen Handgelenken noch übrig war und band es auf Spannung ebenfalls unten in der Mitte fest. Ich konnte mir beim besten willen nicht vorstellen wie es weiter geht. Aber er griff nach den Seilenden die an meinen Oberschenkeln befestigt waren und band diese auch an den Bettpfosten fest. Aber an den Oberen beiden. Sofort ergab alles irgendwie Sinn. Ich war nun doch festgebunden und meine Beine wurden weit gespreizt. Der Strick zwischen meinen Beinen grub sich noch tiefer in mich und ich stöhnte leise auf. Noch bevor mein Fessel-Meister besorgt fragen konnte, rollte ich geil mit den Augen und er verstand, was los ist. Wie bereits bei der gesamten Prozedur folgten viel Fotos. Mit großem Posen war aber nichts, ich konnte mich kaum bewegen.
Aus dem Augenwinkel konnte ich Gabi die sich zu uns gesellte mit großen leuchtenden Augen sehen. Abschließend bekam ich von beiden spontanen Applaus. Nun halfen beide zusammen und befreiten mich schnell. Die Schrittfessel sollte ich gleich anbehalten.

Gabi reichte mir eine Flasche Wasser die ich gierig trank. Sie massierte mir dabei ein wenig die Ellbogen. Ich setzte mich auf den Stuhl der Frisierkommode und Alfred band mir die Arme an den Lehnen fest. Es folgten meine Beine, der Oberkörper und schließlich wieder der gleiche Knebel. Das ganze war schon fast zu bequem. Doch er machte sich an meinem Hinterkopf zu schaffen und zog unvermittelt an einem Seil, welches er da wohl angebunden hatte und mein Kopf wurde unsanft nach hinten gedehnt. Das war jetzt alles andere als easy! Ich blickte nun an die Decke, konnte den Kopf kaum drehen und die Lampen blendeten mich arg. Zudem sammelte sich reichlich Spuke an, die ich nicht wirklich gut schlucken konnte. .

30 Fotos später befreiten die beiden mich wieder. In meinem Plastikanzug war es nun recht warm geworden. Gabi hatte wieder ein Prospekt von einem Lieferdienst in Händen und fragte mich nach meinen Essens-Wünschen. Ich orderte eine Lasagne. Alfred rief eine 45 Minütige Pause aus und ich zog mir die Kapuze vom Kopf.

"Falls du willst, kannst du den Strick zwischen den Beinen auch abmachen." Sagte Gabi lachend zu mir. Irgendwie hatte sie mich jetzt ertappt. Ich verzog mich errötet aufs Klo löste die Schrittfessel und trocknete meinen triefenden Plastikslip unter dem Catsuit gut ab. Ich plagte mich danach wieder in den Anzug. Der Pizzabote begaffte mich wie eines der sieben Weltwunder als ich zum Empfangstresen ging. Ich konnte an ihm einen deutliche Erektion sehen. Na ja, die Pizzen und meine Lasagne waren schnell verputzt. Herr Maier meinte zu mir: "Entweder wir gehen in das Arztzimmer oder machen die Ponygirl- Geschichte." Wahrscheinlich war es gar keine Frage, aber wie eineiige Zwillinge sagte Gabi und ich: "Ponygirl!"
"Also gut, dann bitte ausziehen, gut abtrocknen, reichlich Silikonöl auf die Haut und hinein in das Pferdekostüm." Gabi begleitet mich in die Kleiderkammer und suchte das entsprechende Latex-Outfitt heraus.
24. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von pardofelis am 23.07.15 22:45

Hi aschoeller,

Besten Dank für die flinken Fortsetzungen.
Mal schauen wann das in einer Festanstellung endet.
25. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von SteveN am 24.07.15 10:21

Hallo aschoeller !

Sabine hat den Crotchrope sehr lange und gerne getragen.
Nun zum Essen "durfte" sie ihn ablegen. Jetzt keimt
die Geilheit wieder in ihr hoch, deshalb hat sie auch die
Ponygirlszene ausgewählt.
In den Latexanzug zu kommen, ist ja noch leicht.
Aber ich denke Herr Maier hat auch eine Pferdekopf-
maske bereitgelegt. Wahrscheinlich mit integrierten
Knebel ... ... ...

Viele Grüße SteveN


26. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von maximilian24 am 24.07.15 11:17

Jede Fortsetzung ist wieder ein Vergnügen. Danke dafür
27. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von Rainman am 24.07.15 22:16

Hi aschoeller.

Toll, endlich kommt richtig leben in deine Story. Jetzt wird es langsam interessant.

So wie es bis jetzt aussieht bleibt Sie ja wohl in ihrem neune JOB als "Qualitätstesterin". Scheint ihr ja wohl mächtig Spaß zu machen.


MfG Rainman
28. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von aschoeller am 25.07.15 17:11

Kapitel 8

"Braun oder Schwarz?" Dabei zeigte sie mir beide Anzüge. Ich entschied mich für den Braunen. Gabi trat hinter mich und begann sehr zärtlich das Silikonöl auf meinem Rücken zu verteilen. Ich schmierte mich vorne damit ein. "Der Plastikschlüpfer wird dich beim Anziehen stören, zieh ihn besser aus!" Bat Gabi mich. Ich zögerte ein wenig, so ganz blank stand ich noch nie vor ihr. "Na mach schon, ich guck dir auch nichts weg." Schnell zog ich den Einwegslip aus und war ihn in den Müll. Gabi half mir in die Beine des sehr engen Latexanzugs. Es dauerte sicher 10 Minuten bis das enge Teil an der Hüfte war. Glänzend und Faltenlos spannte sich das Latex um mich. Gabi schmierte noch einmal meine Arme mit reichlich Öl ein und gemeinsam zogen wir den Anzug über die Schulten. Am Abschluss der Ärmel gab es zwischen Daumen und Zeigefinger eine Schlaufe die ein hinauf rutschen der Ärmel verhinderte.
Auch dieses Catsuit hatte eine Kapuze. Die wurde aber von vorne über den Kopf gezogen den der Reißverschluss war an meinem Rücken und ging bis weit in die Kopfhaube hinein und durch den Schritt bis fast zum Bauchnabel hinauf. Im geschlossenen Zustand kroch mir das Teil fordernd zwischen die Beine. Gabi nahm sich das Silikonöl und polierte mich damit auf Hochglanz. Ich genoss die Behandlung, auch oder gerade da wo ich es eigentlich selber machen hätte können.

Als sie mit ihrer Arbeit zufrieden war, holte sie eine Plastikkiste und öffnete sie. Als erstes nahm sie spezielle Handschuhe heraus. Die Finger wurden darin zusammengefasst und endeten in einem nachgebildeten Huf. Wenn die Lederbänder einmal verschlossen waren, konnte man den „Huf“ nicht mehr abstreifen. Als nächstes zog sie mir die Hufschuhe an. Die Teile hatten nur einen Huf und keinen Absatz, waren aber wieder erwarten recht bequem. Auch die Schuhe schnürte Gabi sehr eng, sicherte sie mit den angebrachten Lederbänder und legte genau wie bei den Händen ein kleinen Schloss an. So zum Spaß wieherte ich und scharte dazu mit dem Huf.

"So, nun kommt das Zaumzeug an die Reihe. Aber vorher machen wir dir ein bisschen Taille. " Sagte Gabi und hielt mir jede Menge miteinander verbundene Lederstreifen vor die Nase. Sie drehte mich um und legte mir ein Korsett aus Latex um und begann sofort es zu schüren. Das Latex war sehr dick und gar nicht nachgiebig. Meine Körpermitte wurde immer schlanker und das Atmen viel mir schwerer. Gabi konnte es auch nicht komplett schließen, sie sagte:"Da fehlen etwa 5 cm, aber da fällst du sicher in Ohnmacht wenn ich die noch zuschnüre!"
Ich war froh das sie es nicht machte. Nun legte sie mir die Lederstreifen um. Das Oberteil war einem BH nicht unähnlich. Ein etwas breiterer Streifen war in der Hüfte und davon gingen je zwei Gurte zu den Oberschenkel-Streifen. Am Hüftband gab es jede Menge Schnallen und Ösen und einen mittig angebrachten Gurt für den Schritt. Der hatte etwa in der Mitte einen 5 cm Metallring. Gabi erklärte mir, das man da verschiedenen Schweife einstecken konnte.
Sie führte mich zu einem Regal, wo es die verschiedenen Pferdehaar- Farben gab. Sie müsste schnell etwas holen. Ich soll mir etwas aussuchen.

Ich probierte mit meinen Handhufen etwas gehandicapt verschieden Farben vor dem Spiegel aus. Am besten gefiel mir die Dunkelbraune Mähne. Der Pferdeschweif hatte allerdings am anderen Ende einen ziemlich kapitalen Zapfen dran. Erst langsam wurde mir klar, wohin der gehört. Ich errötet, erst recht als Gabi grinsend wieder den Raum betrat.
"Alfred wird es nicht merken, ich meine man sieht es von außen nicht wirklich ob der in dir steckt oder nur am Schrittgurt befestigt ist." Gabi flüsterte fast, als sie mir das sagte.
Ich nickte geil: "Aber bitte sei vorsichtig!"

Gabi führte mich zum Tisch und drückte mich, soweit es das Korsett zu lies, etwas runter. Ich musste die Beine spreizen und merkte wie sie den Zipper im Schritt etwas öffnete. Als nächstes spürte ich etwas kaltes an meiner Pforte und langsam aber stetig begehrte der Plug mit viel Schmiermittel in mir Einlass. Das Gefühl war mir zwar nicht neu aber daran gewöhnt war ich auch nicht. Durch eine Verjüngung am Schaft war es aber zum aushalten und damit blieb er auch an Ort und Stelle. Sie zog den Reißverschluss wieder zu und sortierte den Schweif in den Ring des Schrittgurtes und zog das ganze fest. Im Spiegel konnte ich mich selbst davon überzeugen, dass man nichts sah. Und was ich da sah gefiel mir sehr gut. Die eng geschnürte Taille faszinierte mich.

Leise bat ich Gabi, ob sie mich nicht doch noch enger in das Korsett schüren könnte. Gabi sah mich zweifelnd an und sagte: "Ich weiß nicht, ein 5 cm Spalt ist schon noch sehr viel. Ich möchte dich echt nicht verletzten, immerhin bist du hier um zu arbeiten." Ich machte einen Schmollmund und Gabi seufzte leise. "Ja schon gut, aber wehe du beklagst dich!"
Wenig sanft drehte sie mich um und öffnete den Schrittgurt und den Gürtel um meine Taille. Sie machte sich an der Korsett- Schnur zu schaffen und stöhnte dabei angestrengt. Von Minute zu Minute wurde es enger und ich war mir nicht mehr so sicher ob das eine meiner besten Ideen war. Ich traute mich aber auch nicht zu meckern. Gabi ließ nun auch keinen Zweifel mehr aufkommen, dass sie den nun eingeschlagenen Weg zu Ende geht.

Fast erlösend war der klaps auf den Po. "So fertig, noch enger geht es nicht!" Sie zurrte den breiten Ledergürtel um meine nun noch engere Taille wieder fest und befestigte den Schrittgurt daran. Sie riss förmlich an den mich spaltenden Gurt. Das war definitiv viel fester als zuvor. Der Analplug wurde nun noch ein Stückchen weiter in mich getrieben und ich vermute mal: Gabi wusste das auch.
"Hast du noch irgendwas zu sagen. Mit der Trense geht das nicht mehr." Sagte sie zu mir. Ich verneinte und sie legte mir das Kopfgeschirr an. Die Metallene Trense war mehr als unangenehm. Die vielen Riemen um meinen Kopf zog sie fest an. Direkt auf meinen Ohren lagen nun dicke Polster die alles sehr dämpften. Neben den Augen waren Scheuklappen angebracht die meine Sicht extrem einschränkten. Ich musste immer den ganzen Kopf drehen um überhaupt was zu sehen. Sehr weit oben am Kopfgeschirr standen noch Pferdeohren ab und ich war als Person nicht mehr zu erkennen. Durch die blöde Trense lief mir der Speichel literweise aus dem Mund.

Gabi scherte sich nicht darum und trieb mich in den Pferdestall. Sie befestigte eine Leine an meinem Rücken zwischen den Schulterblättern und griff sich eine Peitsche. "So, jetzt verdresch ich dich nach strich und faden." Sagte sie in bedrohlichen Worten. Gott sei Dank kam Herr Maier um die Ecke. Er war sichtlich baff und lobte mein Outfitt und die geschnürte Taille. Da mein Gehör sehr eingeschränkt war, musste Alfred die Anweisungen für die Fotos fast schon brüllen.

Nach den geschätzt 50 Bildern war er bestimmt schon heiser. Jetzt musste ich an der Leine im Kreis laufen. Mit den Hufen war das gar nicht so einfach.
Nach drei Runden sah ich im Augenwinkel das Gabi irgendwas mit Rädern herein brachte. Sie hatte sich auch umgezogen und sah nun, bis auf den Knielangen Rock, aus wie ein Pferdejockey. Nur das alles was sie trug ebenfalls aus Latex war. Sie befestigte zusammen mit Herrn Maier den Sulky an mir. Rechts und Links an der Hüfte wurde das Gefährt fest mit mir verbunden. Zusätzlich ketteten die beiden meine Arme, bzw. meine Vorderen Hufe an meinem Brustgurt fest. Alfred machte unzählige Bilder von mir. Gabi streichelte und täschelte mich dabei wie ein echtes Pferd. Mir gefiel die Behandlung sehr, ich wünschte das dieser Tag nie vergeht.

Gabi stieg nun auf den Sulky und ihr Gewicht spürte ich dabei kaum. Das Ding war recht geschickt austariert. Die Peitsche hörte ich nicht, aber ich spürte sie deutlich und bewegte mich automatisch nach vorne. Mit den Zügeln die direkt in die Trense führten konnte sie mich perfekt steuern. Wenn ich nicht gehorchte, tat mir entweder der Po oder das Kiefer weh. Ein Perfektes System. Im Pferdestall war nicht all zuviel Platz. Nach ein paar Runden waren wohl auch alle benötigten Fotos geschossen und mir wurde der Wagen wieder abgenommen. Herr Maier verabschiedete sich nun von mir. Er sagte irgendwas von einem Termin und das wir gleich Morgen weiter machen werden. Er besprach noch was mit Gabi, das ich nicht verstehen konnte, und war auch schon weg. Ich wartet darauf das sie mich jetzt befreite aber nichts dergleichen geschah. Sie griff sich die Zügel und führte mich im Raum herum. Ich spielte mit, bockte und scheute wie ein Maultier. Mit ein paar leichten Peitschenhieben war ich aber schnell wieder auf der Spur.

Irgendwann hatte Gabi genug und band mich in einer Box an. "Ich sehe später noch nach dir." Hörte ich sie gedämpft sagen. Rumms und die Türe zum Stall war zu!
Sie hatte mich zwar nicht angekettet sondern die Zügel nur mit einem Karabiner befestigt, aber mit den Handhufen war es mir nicht möglich mich selbst zu befreien. Ehrlich gestanden wollte ich das auch gar nicht. So weit es mein Bewegungsspielraum zu lies, machte ich es mir auf den mit Stroh ausgelegten Boden bequem.
Kurze Zeit später war ich wohl eingenickt. Im Traum hörte ich wie in Watte gepackt meinen Name, als ich die Augen öffnete stand Gabi vor mir und band mich los. "Es ist bereits nach 22:00 Uhr, aber du hast so süß geträumt, da wollte ich dich nicht wecken." Sprach sie zu mir während sie mir das Kopfgeschirr abmachte. Vorsichtig bewegte ich meinen Kiefer. Die blöde Trense war echt nicht besonders angenehm, verstärkte aber das feeling.
Nach und nach befreite mich Gabi aus den Kostüm, öffnete den Zipper an meinen Rücken und sagte: "Am besten du gehst mit samt dem Anzug in die Dusche und ziehst dich erst da aus. Ich lege dir noch einen Bademantel hin!"

Ah, tat das gut. Das warme Wasser regnete auf mich herab. Der Latexanzug glitt fast alleine von mir ab. Nur beim Analplug und an den Knöcheln musste ich etwas nachhelfen. Zwischenzeitlich hatte ich meinen ausgefüllten Hintern auch total vergessen. Das war alles halb so schlimm. Einzig die fehlende Befriedigung brachte mich zur Verzweiflung. Na ja, das hole ich heute Abend nach.
Nach der belebenden Dusche wartete Gabi mit einem schönen Tee bereits auf mich. Wir quatschten noch bis kurz vor Mitternacht. Morgen wäre das Krankenzimmer, das Blockhaus und das Gefängnis an der Reihe. Ich war gespannt, was mich da wohl erwarten würde!

Stunden später, es war schon wieder früh am Morgen, kroch ich verschlafen aus meinem Bett. Die Dusche konnte meine Lebensgeister nicht wirklich wecken. Ich musste mir einen schwarzen Kaffee rein zwingen um wach zu werden. Gott sei Dank war frisches Aussehen beim Fotoshooting nicht das wichtigste. Ich zog mich rasch an und verließ das Haus.
20 Minuten später war ich im Geschäft. Alfred, also Herr Maier war noch nicht da, so blieb noch etwas Zeit. Gabi hatte für mich schon die verschiedenen Klamotten bereit gelegt. Das erste war ein kurzes Kleid einer Indianerin. Bis auf die Länge erinnerte mich das Outfit stark an Pocahontas. So kurz wie es unten war, so hoch geschlossen war es oben. Darunter sollte ich einen hautfarbenen Body tragen. War mir recht. Etwas errötet nahm ich auch den Plastikschlüpfer an mich, den ich offengestanden für zwingend notwendig hielt.

Mit dem ganzen Zeugs verdrückte ich mich in eine Umkleide und zog mich aus. Zunächst schlüpfte ich in die Einweghose. Darüber kam der Body und wiederum darüber das Kleid. Es hatte an der Hüfte einen versteckten Reißverschluss und war sonst vorne nur zu knöpfen. Die dazu passenden Mokassins passten wie immer angegossen. Es klopfte und Gabi trat mit einem Koffer voller Schminke in der Hand ein. "So nun machen wir dir noch eine schöne Kriegs- Bemalung!" 5 Minuten später sah ich aus wie die Tochter eines Häuptlings.
29. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von maximilian24 am 25.07.15 20:24

Jeder Tag ist ein neues Abenteuer! Super und DANK
30. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von sem937 am 26.07.15 00:08

Hallo aschoeller

Deine Geschichte ist super geschrieben ich bin richtig begeistert. Der Teil mit dem Pferdekostüm hat mir besonders gut gefallen, eigentlich schade das Gabi sie aus dem Kostüm wider befreit hat.
Gruß sem
31. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von SteveN am 26.07.15 10:15

Hallo aschoeller !

Sabine scheint sich ja heimlich in Ponyoutfit verliebt
zu haben. Jedenfalls bis jetzt. Sie mag es jedenfalls
so schön hilflos zu sein ... ... ...

Viele Grüße SteveN

32. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von aschoeller am 27.07.15 20:59

Kapitel 9

Herr Maier der zwischenzeitlich eingetroffen war, holte mich ab und wir gingen zur Blockhütte. Dort angekommen unterhielten wir uns über das gestrige Shooting. Während der Unterhaltung fesselte er mir bereits die Handgelenke mit feinen Hanfseilen auf den Rücken. Er informierte mich darüber, dass es Heute vielleicht ein wenig anstrengender wird. "Kein Problem, machen sie mit mir was sie wollen!" Sagte ich und staunt über mich selbst.

Mit dem nächsten Seil umwickelte er meine Ellenbogen und direkt unter den Schultern verlief der nächste Strick. Nun durfte ich mich setzten. Es folgten Seile um die Knöchel, oberhalb der Knie und ganz weit oben an den Oberschenkeln. Alfred achtete sehr darauf mich nicht zwischen den Beinen zu berühren, obwohl ich mir genau das gewünscht hätte. Definitiv waren alle Seile sehr fest.

Nun musste ich mich auf das Deckenlager legen. Alfred half behutsam mich richtig zu platzieren. Er fragte: "Wollen sie erst den Knebel oder erst den Hogtied." "Knebel!" War meine kurze Antwort. Herr Maier hielt mir einen unerwarteten Knebel vor die Nase. Es war mehr ein kurzer dicker Stock aus groben Holz. Der hatte Lederschnüre an den Ende mit denen er im Nacken zu binden war. Trotzdem öffnete ich den Mund weit. Herr Maier musste kräftig drücken um mir den Stock zwischen die Zähne zu drücken. Danach band er den Knebel fest zu. Demonstrativ versuchte ich das Ding aus meinem Mund zu drücken, was mir fast auch gelang. Alfred verstand und band ihn fester.
Jetzt war es gut. Im Spiegel sah es viel schlimmer aus, als es war. Also natürlich war das alles andere als komfortabel, aber da tat jetzt nichts weh oder so.

Nun machte sich mein Chef an meinen Beinen zu schaffen. Er band ein Seil an die gefesselten Knöchel und zog es durch das Ellbogen- Seil. Langsam begann er den Zug zu erhöhen. Meine gebundenen Beine nährten sich immer weiter meinen gefesselten Armen. Er fragte ständig ob es noch geht. Ich nickte, schließlich berührten meine Fersen die Oberarme. Die Spannung war groß, lange würde ich das sicher nicht aushalten. Mein ganzer Rücken bog sich schon entgegen der Schwerkraft durch. Herr Maier fotografierte was das Zeug hielt. "Gleich haben sie es geschafft, ein paar Fotos noch!" Feuerte er mich an. Ich fühlte mich authentisch in die Zeit des wilden Westens zurück versetzt. Wo die Bleichgesichter die Lager der Indianer überfielen, die Männer töteten und die Frauen verschleppten. Ich war nun so ein Opfer. Wurde gefesselt und geknebelt und wartete darauf dass die Cowboys mich brutal nahmen!

Herr Maier begann aber stattdessen mich zu befreien. Er löste geschickt die Fesseln in umgekehrter Reihenfolge. Danach hatte ich ordentliche Mahle der Stricke an den Händen. Nach einer kurzen Pause soll ich an einen Pfahl gefesselt werden. Der stand im Raum, war unten und oben befestigt und dahinter war etwa ein Meter platz. Ich musste mich mit dem Rücken zum Pfahl vor diesem auf einem kleinen Hocker stellen. Herr Maier begann nun mich mit Seilen an dem groben Holz zu binden. Jedes Seil sicherte er zusätzlich mit einer extra Umwickelung zwischen Balken und mir. Bald waren meine Köchel, die Knie oberhalb und unterhalb, die Oberschenkel weit oben beim Schritt und meine Taille fest mit dem Holzpfahl verbunden. Trotz freier Armen konnte ich mich kaum noch bewegen geschweige den mich selbst befreien.
Es folgten weitere Stricke, unter und über der Brust, die sich auch noch dazwischen kreuzten und an der Schulter die meinen Oberkörper sehr fest an den Pfahl drückten. Der Knebel bestand diesmal aus einem großen Tuch welches mir in den Mund gestopft wurde. Darüber legte er eine weiches Lederdreieck das hinter dem Pfahl gebunden wurde. Das war eher easy, aber sehr effektiv. Schreien war nicht mehr möglich. Geschrien hätte ich nämlich gerne als er mir unvermittelt den Hocker unter den Mokassins wegzog und ich quasi in den Stricken hing. Der Zug auf alle Seile nahm dadurch enorm zu.
Das ganze erregte mich auch noch mehr. Am liebsten hätte ich mich selbst befriedigt oder wäre mit einem gemeinem Seil durch die Beine schon zufrieden gewesen. Aber meine unbefriedigte Geilheit konnte ich ja wohl schlecht kommunizieren. Verstanden hätte mich zudem auch niemand!

Etliche Fotos später bekam ich auf dem Hocker wieder festen stand und wurde befreit. Damit war das Indianer Abenteuer abgehakt. Schade!

Alfred übergab mich an Gabi und die massierte sofort meine geschundenen Glieder. Sie sagte etwas sarkastisch: "Du Arme, was hat der den alles mit dir angestellt?" Ich nickte wissend und dachte mir, ja das ist wohl war, aber was hat er alles nicht mit mir angestellt!
Nach Tee und selbstgebackenem kam das nächste Kostüm an die Reihe. Ein orangener Anzug mit einer fetten Nummer auf dem Rücken. Nun sollte ich wohl ins Gefängnis. Der Anzug war gleich angezogen und mir viel zu groß. "Das gehört so." Informierte mich Gabi. Um den Bauch legte sie mir einen schwere Kette die sie mit einem Vorhängeschloss absperrte. Meine Hände wurden rechts und links an der Kette mit Handschellen befestigt und die Ellenbogen auch mit einer Handschelle zusammen gebunden. Die Schlappen die Gabi mir hinhielt waren ebenfalls orange. Meine Knöchel verband sie mit Fußschellen von denen eine Kette zur Hüfte ging. Laufen war nur mehr eingeschränkt möglich.
Wenn sie auch noch eine schwarze Eisenkugel an mir befestigen würde, hätte mich das nicht gewundert.

Gabi begleitete mich stützend ins „Gefängnis“ und sperrte mich in die erste Zelle. "Und Tschüss." Rief sie mir Augenzwinkernd zu. Ich war allein, aber nicht lange. Herr Maier kam schon rein und wunderte sich über die verschlossene Zellentüre. "Gabi, was soll das! Sperr bitte wieder auf, so kann ich keine vernünftigen Fotos mach!" Rief er durch die geöffnete Türe. Gabi kam sofort angeflitzt und sperrte auf. "Sorry, Macht der Gewohnheit!" Sagte sie keck.

Die Fotos waren schnell erledigt und Herr Maier befreite mich wieder. Nun musste ich auf einen großen massiven Holzstuhl platz nehmen. Der Stuhl hatte eine hohe Lehne und überall schwarze Ledergurte. Sofort begann mein Gefängnisaufseher mich an den Stuhl zu binden. Er legte mir einen dicken Gurt um die Hüfte, fädelte zuerst den Schrittgurt vorne ein und schloss die Gürtelschnalle unerreichbar für mich hinter der monströsen Lehne fest. Der Schrittgurt war dabei recht lose, dass sollte sich aber gleich ändern! "Schreien sie, wenn es zu fest wird." Sagte Herr Maier zu mir und zog an dem Gurt der genau über meiner empfindlichste Stelle lag. Alfred zog und zog, schließlich stöhnte ich hörbar, was er als Schmerzschrei meinerseits fehlinterpretierte.
Ich sagte zu ihm: "Nein, ziehen sie ruhig noch etwas fester, ich habe mich nur etwas erschrocken!

„Alfred zog fester und zwang mich damit sehr aufrecht zu sitzen. Nun folgten je zwei Gurte um die Oberschenkel welche die selbigen etwas spreizten. Ein weiterer Gurt kam gleich unter dem abgewinkelten Knie zum Einsatz und schließlich ein weiterer um die Knöchel. Untenrum war ich eins mit dem Stuhl geworden.
Nun kam der Oberkörper dran. Der erste Gurt verlief direkt unter der Brust und ein weiterer darüber. In der Mitte des Unteren Gurtes waren zwei schmälere Gürtel in einer Schlaufe angebracht die Herr Maier nun über die Schulter führte und an der Rückenlehne fest verschloss. Insgesamt waren für die Arme je 4 Gurte vorgesehen die nun ebenfalls fest verschlossen wurden. Außer dem Kopf und den Fingern konnte ich nichts mehr bewegen.

Alfred wies mich an zu lächeln während er viele Fotos von mir machte. "Nun bekommen sie noch den Helm auf, der sieht sehr furchterregend aus aber keine Angst, das ist nur Dekoration!"
Ich konnte mir nicht so genau vorstellen was er damit meinte bis ich den Helm sah. Das Ding sah aus wie eine Kupferfarbige Schüssel und war mit Gurten und Kabel versehen. Es stellte sehr anschaulich das Ding dar, was die Verurteilten bei einer Exekution auf dem Elektrischen Stuhl trugen. Der Helm selbst war innen weich gepolstert und somit nicht unbequem. Unter dem Kinn konnte man den Helm mit kupferne Streifen die kleine verschiebbare Stöpsel für die Ohren hatte festschnallen. Vorsichtig führte Alfred mir die Teile ein.
Als nächstes drückte er mir eine Knebelplatte in den Mund. Diese Riemen wurden unter dem Kinn gekreuzt und an die Stuhllehne geschnallt. Die Oberen beiden Knebelriemen wurden über den Helm geführt, fixierten dabei zusätzlich die Ohrenstöpsel um dann auch an der Rückseite des Stuhles fest verbundenen zu werden. Demonstrativ bewegte ich heftig den Kopf. Alfred deutete das richtig und schnallte alles noch mal fester. Jetzt war es gut!

"Ich setzte ihnen noch eine Augenbinde auf und dann geht los." Herr Maier sagte das sehr bedeutungsschwanger. Ich nickte unwissend. Plötzlich hörte ich den Strom durch meinen Körper jagen und verhielt mich genau so.
Langsam realisierte ich das sich alles nur in meinen Gedanken und in meinen Ohren abspielte. Für mich war es aber absolut echt!

Alfred befreite mich wieder von dem monströsen Helm und tätschelte mir anerkennend auf die Wange. Er sagte: "Und, das war schon ziemlich echt, oder?" Ich bejahte mit dem Kopf nickend während er mich weiter befreite. Kaum zu glauben, aber es war schon wieder Mittagspause. Es gab für jeden ein halbes Hähnchen und dazu Kartoffelsalat.
Nach dem Essen gab mir Gabi einen ebenfalls orangenen Body der wie ein Badeanzug geschnitten war. Dazu gab es wieder den obligatorischen Einwegslip für unten drunter. Ich verschwand in einer Kabine und zog mich um. Der Latexanzug hatte einen durchgehenden Reißverschluss vom Bauchnabel bis in den Schritt und war wie erwartet sehr eng. Um nicht halbnackt durch die Geschäftsräume zu spazieren zog ich meine Jacke darüber und ging wieder ins Zimmer Nr. 4. Dort bereitete Herr Maier bereits einen der Käfige für mich vor. Am Boden des Käfigs waren an der Stelle wo ich später knien sollte, kleine Kissen angebracht. Ich musste in den Käfig regelrecht hineinkriechen. Auf der Gegenüberliegenden Seite musste ich meinen Kopf durch eine der Kreisrunden Öffnungen stecken. Sofort verkleinerte er die Öffnung und ich konnte den Kopf nicht mehr zurückziehen.

Meine Hände und Knöchel wurde am Käfigboden mit Schellen angekettet. Die Bewegungsfreiheit war zwar eingeschränkt aber durchaus noch Vorhanden. Das sollte sich schnell ändern. Er schob eine massive Metallstange zwischen Rücken und Ellenbogen in den Käfig und fixierte sie dort. Dadurch wurden die kurzen Ketten der Handgelenke sehr straff und ich musste den Rücken krumm machen. Meine Knie wurden an der Rechten und Linken Außenseite des Käfigs angekettet und damit etwas gespreizt. Nun kam Herr Maier zu meiner Kopfseite und schraubte unter dem Kinn einen seltsamen Knebel direkt an den Käfig. Es sah so aus, als könnte ich es mir aussuchen ob ich ihn in den Mund nehme oder nicht. Dem war aber nicht so. Herr Maier dehnte meinen Kopf weit in den Nacken und schob gleichzeitig den langen metallenen Knebel nach oben, um ihn in dieser endgültigen Position fest zu verschrauben.

Als er meinen Kopf wieder losließ, blieb mir gar nichts anderes übrig, als den Knebelstab in den Mund zu lassen. Um es einigermaßen bequem zu haben hatte ich den Knebel weit hinten im Rachen. Schlafen oder sich ausruhen konnte man so nicht, dass war richtig fies!

Gott sei Dank befreite mich Alfred, nachdem die Fotos geschossen waren, schnell wieder. In meinem engen Latexbody ist es mir dabei recht warm geworden. Ich betrachtet nochmal den Käfig und fragte mich wozu die beiden kleinen Kreisrunden Aussparungen an der Stelle waren, wo zuvor noch mein Hinterteil war. Alfred schien meine Gedanken zu erahnen. "Da kann auf Wunsch des Kunden ein Dildo eingeführt werden, oder auch zwei!" Ich errötete und war über soviel Raffinesse echt erstaunt. Gerne hätte ich das sofort ausprobiert, aber ich wusste nicht wie Herr Maier reagieren würde. Vielleicht könnte ich ja Gabi dazu bringen, mal sehen.

Nach einer weiteren Pause wurde ich wieder eingekleidet. Dieses mal bestand mein Outfit aus einem schwarzen Lack-Catsuit und ebenfalls schwarzen Highheels. Im „Büro“ musste ich mich auf den Schreibtisch setzen. Alfred befestigte an meinen Ellbogen Handschellen und fesselte meine Hände, ebenfalls mit Handschelle die eine längere Kette dazwischen hatten, am Bauch zusammen. Das war nicht besonders anstrengend. Nun befestigte er eine Kette zwischen den Schellen vorne und zog sie mir durch den Schritt nach hinten. Er entschuldigte sich schon im Vorfeld über die Kette die mich unnachgiebig spaltete. An den Schellen der Ellbogen machte er sie mit einem Karabiner fest. "Geht das so?" Fragte er besorgt. Ich nickte und sagte: "Sie können ruhig noch fester anspannen!"
Wahrscheinlich hatte er damit gerechnet und zog die Kette fester. Das war gut, bei der kleinsten Bewegung rieben die Glieder der Kette an meiner Klitoris und brachten mich um den Verstand. Ich stöhnte und seufzte hörbar.

Als ob das ganze noch nicht genug war, wurden meine Beine mit einer sehr langen Stange weit auseinander gefesselt. Dadurch rutsche die Kette noch tiefer in mich. Alfred spannte sie nochmals etwas nach. Nach etlichen Fotos kam er mit einer dick gepolsterten Ledermaske auf mich zu und setzte sie mir von hinten auf. Ei mächtiger Knebel begehrte dabei einlas in meinen Mund. Der Knebel riss mir den Mund weit auf. Die Maske hatte dick gefütterte Augenblenden die sich dicht anlegten. Alfred band die Maske am Hinterkopf fest zu und fotografierte weiter.
Da auch mein Gehör nur eingeschränkt funktionierte, merkte ich es nicht gleich. Ich hatte so das Gefühl alleine zu sein. Plötzlich spürte ich einen Finger in meiner Seite. Ich war im Normalfall schon recht kitzelig, aber so meiner Sinne genommen war das echt extrem. Durch mein Zucken bewegte ich natürlich unkontrolliert meine Hände und Arme. Der Zug zwischen den Beinen wurde dabei unerträglich. Der Angreifer konnte nur Gabi sein. Das bedeutet das ich schon Feierabend hatte. Kurze Zeit später befreite sie mich.
Ich schwor ihr Rache! Wie schon so oft in den letzten Wochen.
33. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von Ramona Slut am 28.07.15 09:38

Man sollte ihr die Kleidung wegnehmen und sie im Latex nachhause gehen lassen.

Vorher natürlich auch die Wohnung entsprechend (aus-)aufräumen
34. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von aschoeller am 31.07.15 21:05

Kapitel 10

Gabi sah mich verliebt an und fragte ob ich noch auf ein Kuhspiel Lust hatte. Ich wusste zwar nicht so genau was sie mit mir vor hatte, aber stimmte natürlich zu. Sekunden später stand ich nackt vor ihr. Gabi ölte mich ein und half mir das Kuh-Kostüm anzuziehen. Das edle Teil aus dickem Latex war schwarz-weiß gescheckt und passte inklusive enger Kopfhaube hervorragend. Mein Busen wurde durch entsprechende Öffnungen nach außen gequetscht. Der Rand dieser Öffnungen war irgendwie verstärkt! Nun musste ich Hufschuhe und Hufhandschuhe anziehen. Gabi zog eine Kuhmaske aus dem Regal. Die Äuglein der Maske starrten mich an. Im inneren war ein dicker langer Knebel angebracht, der wie sich später bestätigte, kein Zuckerschlecken war.

Sie setzte mir den Knebel ein und zog zeitgleich die Maske über den Kopf. Als sie hinten den Reißverschluss zuzog merkte ich erst wie eng diese Teufelsmake war und wie weit dadurch der Knebel in mich getrieben wurde. Ich stöhnte leise und hörte wie eine Kuh muhte. Immer wenn ich einen Ton von mir gab muhte es ein weiteres mal. Das war ja mal genial! Nur so aus Spaß stöhnte ich weiter und es muhte weiter. Gabi zog mich in den Stall. Sie trieb mich in einen erhöhten Kuhpferch und klemmte meinen Kopf ein. Weit nach vorne gebückt stand ich da und Gabi fesselte meine Handhufe rechts und links im Pferch fest. Auch die Beine wurden mir leicht gespreizt festgebunden.

Gabi liebkoste meine Brüste. Ohne Vorwarnung setzte sie mir darauf Saugglocken an und stellte einen kleinen Unterdruck her. Ich schüttelte meinen Oberkörper um die durchsichtigen Kunststoffschalen wieder los zu werden. Keine Chance. Alles passte haargenau und dichtet perfekt ab. Als die Unangenehmen Saugglocken auch noch anfingen mich zu melken fuhr ich erschrocken zusammen. So fühlte sich das also an. Ich war entsetzt, vor allem von meiner aufsteigenden Geilheit. Natürlich muhte ich bei jedem mal saugen. Da kam natürlich nichts, aber sowohl das Gefühl, wie auch das Geräusch war sehr echt.

"So meine Liebe, ich hole jetzt mal den Bullen und der wird dich besteigen." Sprach sie und stellte die Melkmaschine ab. Ich konnte sehen wie sie den Stall verließ. Sehr schnell verlor ich mich in einen geilen Tagtraum. Ich kam erst zu mir als die Melkmaschine wieder unbarmherzig ihre Arbeit begann und fest an meinen malträtierten Busen saugte. Gabi hatte sich als Bäuerin umgezogen. Über dem Dirndl trug sie eine lange weiße Gummischürze.
Zu meiner Überraschung sah ich jemand der wie ein Stier verkleidet war. Der Latexanzug war Hell und Dunkelbraun gefleckt und wirkte insgesamt wesentlich bulliger wie ich. Selbst der große Stierkopf war massiger und er hatte einen dicken Nasenring in der Schnauze. Der Stier hatte wie ich Hufschuhe und Hufhandschuhe an. Wer immer das war, konnte sich alleine nicht dieses Kostüm anziehen, soviel war klar. Der Stier versuchte mit mir zu kommunizieren und muhte deutlich kräftiger und im Ton viel tiefer als ich. Ich konnte natürlich nichts verstehen, aber war mir sicher das der Stier ebenfalls geknebelt ist. Zwischen seinen Beinen baumelte ein mächtiger Latexbespannter Kolben und wartete auf seinen Einsatz.

Der Stierkopf näherte sich meinen eigenen Kopf und so konnte ich durch die Augenöffnungen hindurch einen kleinen Blick erhaschen. Das war definitiv eine Frau und ihre Augen flackerten geil. Ihr Kopf liebkoste meinen bis sie/er hinter mich trat und ihre „Besamungsaufgabe“ erfüllte. Der Dildo war vermutlich etwas größer als normal, also als das was ich mir sonst so reinzog und besonders zurückhaltend war der Stier auch nicht!
Begleitet von abwechselnden muhen und brüllen bearbeitete er mich so lange, bis ich meinen ersten Höhepunkt hatte. Minuten später ließ er von mir ab und eine weitere Person betrat den Raum. Die Frau war ebenfalls wie eine Bäuerin gekleidet und hatte eine Augenmaske auf. Ich erkannte auch sie nicht. Stillschweigend trieb sie den Stier grob von mir weg. Danach verließen sie beide den Raum.

In aller Ruhe stellte Gabi erst Minuten später die verflixte Melkmaschine ab. Es war die reinste wohltat als sie mir endlich die Vakuumschalen von den Brüsten zog. Schmerzverzerrt muhte ich kräftig. Irgendwann ließ der Schmerz nach und Gabi begann meine Euter zu massieren. So war das schon besser. Nach und nach befreitet sie mich, die Kopfmaske mitsamt den Knebel trug ich immer noch. Endlich öffnete sie mir den Verschluss und ich konnte die Maske abstreifen. Ich war über und über verschwitzt und sehr glücklich!

Wir gingen durch den jetzt verwaisten Betrieb und machten es uns in der Küche bequem. Zu gerne hätte ich gewusst, wer die Rolle der zweiten Bäuerin und des Stieres übernommen hatte. Ich traute mich aber nicht direkt zu fragen.
Wir quatschten noch eine ganze Weile bis ich in die Dusche ging. Meine Busen hatte immer noch abdrücke und meine Knie waren noch etwas zitterig. Nach dem duschen räumten wir noch die ganzen Latexklamotten auf. Das Stier-Kostüm lag auch noch herum und hatte nicht nur außen ein mächtiges Glied dran, sondern auch innen einen dicken Dildo. Der Stier besorgte es nicht nur mir, sondern auch sich selbst.
Draußen war es schon dunkel und es regnete in strömen. Ich war mit dem Fahrrad hier und hatte keine Regensachen dabei. Gabi bot mir an, dass ich mir etwas Wasserdichtes ausleihen konnte. Dankbar nahm ich an. In der Kleiderkammer reichte sie mir einen Glasklaren PVC Overall, dazu passende Überschuhe und ebensolche Handschuhe. Über meinen normalen Klamotten und über die Schuhe zog ich die Stiefelhohen Plastik-Überschuhe an. Am oberen Ende hatten sie einen Gummizug. Gabi half mir in die Handschuhe. Diese waren genaugenommen Fäustlinge, reichten bis weit hinauf zum Oberarm und hatten ebenfalls Gummizüge am Ende und um das Handgelenk. Nun half sie mir in den etwas steifen Overall. Dieser war recht bequem geschnitten und war ebenfalls mit Gummizügen um die Knöchel, die Hände und um die Hüfte ausgestattet. Gabi setzte mir die gut passende Kapuze auf und zog den Reißverschluss bis unters Kinn zu. Der Kunststoff-Reißverschluss hatte eine Überdeckung die mit 7 metallenen Druckknöpfen geschlossen wurde. Sie band mir die Kapuze mit einer festen Schleife zu und schob noch die letzten frechen Haarsträhnen unter die mich beschützende Plastikhaut.
Ich bedankte mich artig wie ein Kind. Sie setzte mir noch den Helm darüber auf und zog den Kinngurt fest. Mein Schlüssel und das Portmonee fanden in einer Brusttasche des Overalls Platz und nach einen innigen Verabschiedung machte ich mich auf den Heimweg.

Ich fuhr extra einen kleinen Umweg und ließ keine einzige Pfütze aus. Schön langsam wurde es immer wärmer in meiner Schutzkleidung und die Innenseite des Anzugs beschlug. Zu Hause verstaute ich mein Rad und kramten mit den Fäustlingen nach meinem Schlüssel. Das war gar nicht so einfach mit dem Handicap, aber es gelang mir sowohl die Haustüre wie auch die Wohnungstüre zu öffnen. Endlich konnte ich mich ausgiebig im Spiegel betrachten. Man sah ich geil aus. Als ich die Kapuze öffnen wollte bemerkte ich das mir Gabi wohl absichtlich einen doppelten Knoten unter die Schleife gebunden hatte. Mit den Handschuhe brachte ich den nicht auf und die Handschuhe wurde ich ohne sie oder den Anzug zu zerstören nicht los. Jetzt war guter Rat teuer. Es half alles nichts, wenn ich so nicht übernachten oder den Anzug nicht schrotten wollte, musste ich mir Hilfe suchen.

Ich klingelte bei meiner Nachbarin. Ohne Erfolg, so klingelte ich mich durch das Stockwerk, aber es war niemand zu Hause. Einzig bei dem komischen Herrn Peters war der Fernseher zu hören. Ich fasste mir ein Herz und klingelte. Seine Frau die ebenfalls komisch war öffnete und bat mich, nachdem ich ihr meine Not erklärt hatte, hinein. Sie holte eine Nagelschere und friemelte den Knoten unter meinen Hals auf. "Na da haben sie aber fest daran gezogen!" bemerkte sie während sie an mir arbeitet. Einige Minuten später hatte sie es tatsächlich geschafft. Ich bedankte mich überschwänglich, war ich doch wirklich sehr froh zerstörungsfrei aus dem Overall zu kommen. Wenn ich Gabi erwische, dann verpasse ich ihr einen Satz heiße Ohren, soviel stand fest.

In meiner Wohnung zog ich den Overall aus und entledigte mich der Fäustlinge und der Überschuhe. Dabei merkte ich das die Folie wahrscheinlich nicht so einfach kaputt zu reißen war. Jedenfalls konnte ich gar nicht fest genug daran ziehen, dass irgend eine Naht aufging oder etwas riss. Ein absolutes Hightech-Produkt also.
Ich beschloss den Abend in der Badewanne zu verbringen und meinen geschundenen Glieder ausgiebig zu pflegen.

Um 10:00 Uhr am nächsten Morgen weckte mich mein Handy. Gabi war dran, fragte Scheinheilig ob alles in Ordnung war und informierte mich darüber, dass Herr Maier meinen Lohn im Kuvert dagelassen hatte. Ich könnte jederzeit kommen und das Geld abholen. Ich verabredeten mich darauf hin mit Gabi und wollte so kurz vor Feierabend im Geschäft sein. Nun da ich bereits wach war, konnte ich auch aufstehen. Schließlich hatte ich seit Tagen keine Emails mehr gelesen. Ich duschte ausgiebig und richtete mir ein schmackhaftes Frühstück her. Mangels frischer Semmeln toastete ich mir Weißbrotscheiben. Es regnete immer noch kräftig.
Nach dem Frühstück putzte ich mich durch die Wohnung. In meinem virtuellen Briefkasten hatten sich fast 50 Emails angesammelt. Hauptsächlich Spam. Es war aber auch eine Email von Rieder Schokolade dabei. Eine so schnelle Nachricht konnte eigentlich nichts gutes bedeuten, oder etwa doch?
35. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von SteveN am 01.08.15 10:32

Hallo aschoeller !

Nun da hat Gabi aber eine ganze Menge an Streichen
gespielt. Die fremde Bäuerin und der unbekannte Stier
bei Sabine und nachher der gut verknotete Anzug. Ich
glaube das Sabine mal in die Offensive gehen sollte ... ... ...
Vielleicht sollten Sabine und Gabi mal Lehrerin und
Schülerin spielen.

Viele Grüße SteveN

36. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von maximilian24 am 01.08.15 21:50

Sabine scheint sich aber in der passiven Rolle sehr zu gefallen, da wird es nicht so rasch zu Rache kommen. Zumal sie ja jetzt noch einen zweiten Job bekommen wird. Jedenfalls wird immer spannender!
37. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von Trucker am 02.08.15 16:45

Wow genial geschrieben und spannend wie immer. Bin gespannt wie es weiter geht.
38. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von Rainman am 02.08.15 21:59

Hi aschoeller.

Vielen Dank für den neuen Teil.

Bin ja mal gespannt, ob das mit dem Job in der Schokoladenfabrik wirklich klappt, oder ob sie bei ihrem fetisch-Job bleibt.


MfG Rainman
39. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von aschoeller am 03.08.15 20:33

Kapitel 11

Ich saß vor meinem Laptop, knapp 25 Jahre alt, promoviert und einen Doktor Titel in der Tasche, ein gefragtes Bandage-Modell und zu mindestens im Moment ohne Geldsorgen und traute mich nicht diese bescheuerte Mail zu öffnen. Ich kaute auf meiner Lippe herum, bis schließlich die Neugierde siegte.
„Sehr geehrte Frau, usw. es freut uns, bla bla bla Ihnen mitteilen zu können, etc. etc. ect., dass wir sie am 15. zu einem Vorstellungsgespräch erwarten.“
Ich las das Schreiben nochmal und noch einmal. Ich war tatsächlich in der engeren Auswahl, in jedem Fall wurde ich zu einem Interview geladen. Das war ja schon mal die halbe Miete. Ich rief sofort meine Mutter an und berichtete ihr die Neuigkeiten. Auch sie freute sich für mich und wir telefonierten noch eine ganze Weile.
Schön langsam sollte ich mich dann auf den Weg zu Gabi machen. Da es immer noch wie aus Eimern regnete, beschloss ich den geliehenen Anzug noch mal zu benützen. Ich kleidete mich mit einem Kapuzenpulli und einer engen Jeans. Darüber zog ich mir meine neuen Gummistiefel an und wiederum darüber die durchsichtigen PVC- Überschuhe. Die hätte es eigentlich gar nicht gebraucht, die Stiefel alleine waren ja schon wasserdicht. Ich wollte aber wieder den ganzen Anzug anhaben. Das mit den Fäustlingen war schon schwieriger. Wenn ich sie gleich anzog, konnte ich mir schlecht die Kapuze binden. Nachträglich kam ich aber nicht mehr in die hohen Fäustlinge rein. Also entweder musste ich mit offener Kapuze fahren, oder irgendwer musste mir die Kapuze binden. Ich ging auf den Flur und Lauschte bei Peters an der Türe. Ich hörte Stimmen und beschloss später zu klingeln. Vielleicht war Frau Peters nochmal so freundlich mir zu helfen!

Also setzte ich mir die Kapuze des Pullis auf und zog die Handschuhe darüber. In den Anzug zu kommen bereitete mir keine Probleme. Auch mit dem Reißverschluss und den Druckknöpfen klappte trotz Fäustlingen alles gut. Eigentlich war die Kapuze auch nur mit geschlossenem Reißverschluss schon gut zu und mit Helm würde ich sie sicher nicht verlieren. Ich kontrollierte mich im Spiegel, raffte meine Wohnungsschlüssel und den Helm sowie mein Portmonee und klingelte bei den Peters. Frau Peters öffnete und ich fragte verlegen nach ihrer Hilfe.

"Na klar, helfe ich ihnen, bevor sie sich wieder einsperren. Bei dem Scheiß-Wetter kann man ja gar nichts anderes mehr anziehen als so einen praktischen Regenmantel!" Während sie das sagte, band sie mir die Kapuze fest zu und strich mir abschließend über die Plastik-verpackte Wange. Ich bedankte mich, setzte meinen Helm auf und polterte die Treppe hinunter. Da ich nicht so genau wusste ob Gabi auf mich warten würde, musste ich mich etwas sputen.

Ich fuhr schnell durch die verregnete Stadt. Alle die ich unterwegs traf, waren irgendwie schlecht drauf. Kein Wunder bei dem Wetter!
Nach zwanzig Minuten war ich im Geschäft. Das Licht brannte noch. Die anderen Helferinnen waren auch noch da. Ich begrüßte die Mädels der Reihe nach. Die zwei Schwestern zwinkerte mir zu und muhten leise. Alles klar, jetzt hatte ich es auch kapiert.
Gabi hatte sich hinter mich geschlichen und pikste mich in die Seite. Das Biest, auch das würde sie mir büßen. Ich zog mir langsam den Anzug von den Schultern. Die anderen Mädels verabschiedeten sich bis Morgen und so waren Gabi und ich allein. Sie überreichte mir das Kuvert mit meinem Lohn für zwei Tage.

"Lust auf ein Abenteuer?" Unterbrach sie die Stille. Ich nickte und lächelte bis über beide Ohren. Hatte ich doch insgeheim genau darauf gewartet. "Also gut, dann werde ich dich in meine Gewalt bringen und zwar bis Mittwoch Nachmittag, also für 48 Stunden. Du hast doch hoffentlich keinen wichtigen Termin oder so!" Ich schüttelte den Kopf, den Rest der Woche hatte ich wirklich nichts vor. Ich konnte mir nur nicht vorstellen, wie und wo sie mich so lange verstecken wollte. Gabi löschte überall das Licht und wir gingen gemeinsam in die Kleiderkammer. Sie suchte diverse Sachen heraus. Ich vermutete mal, dass das alles für mich war. Das meiste konnte ich gar nicht erkennen, aber es waren viele Riemen dabei. Gabi sagte zu mir: "Geh vorher nochmal aufs Klo und wenn du willst hüpf nochmal unter die Dusche. Die nächste Zeit kannst du das dann nicht mehr machen! Hier hast du noch ein Klistier-Set, ich hoffe du weist wie so etwas funktioniert"

Ich tat was sie vorschlug und verschwand im Bad. Mit dem blöden Einlauf hatte ich keine Probleme, das Prozedere kannte ich vom Heilfasten. Nach 45 Minuten war ich mit allem fertig und hüllte mich in ein großes Badetuch. Gabi wartete bereits auf mich. Sie zeigte mir einen durchsichtige Latexanzug mit Handschuhe, Socken und Kopfhaube. Der Anzug hatte eine Reißverschluss am Rücken der durch die Beine bis zum Bauchnabel reichte. Gabi begann mich mit reichlich Silikonöl einzureiben und ich half so gut es ging. Mir zitterten die Hände, es war keine Angst sondern eher erwartende Geilheit.

Ich zog mir die recht dünne Haut aus Latex über die Beine. Wir achteten sehr darauf keine Luftblasen zu lassen. Trotzt der enge des Materials ließ er sich gut anziehen. Die Haube des Anzugs war nicht wie erwartete Gesichts-frei sondern hatte nur Ausschnitte für die Augen, die Nasenlöcher und den Mund. Bevor sie mir die Haube überzog, verschloss Gabi mir mit kleinen in-ear-plugs die Ohren. Darüber schmierte sie mir Handwarmes Wachs. Somit wurde ich absolut Taub. Nicht das kleinste Geräusch drang mehr zu mir vor. Nur mein eigener Herzschlag war zu hören.

Gabi schrieb mir auf ein Blatt Papier, das sie mir nun die Haube über den Kopf ziehen würde. Ich nickte brav und geduldig. Sie trat hinter mich und zog mir die Latexmaske in einem rutsch über den Kopf. Dabei achtete sie geschickt darauf, dass sie kurzen Schläuche in die Nasenlöcher schlüpften. Die Haube saß Faltenfrei und spannte sich wie eine zweite Haut über meinen Kopf. Erst recht als sie den langen Zipper an meinem Rücken zuzog und ihn mit einem kleinen Vorhängeschloss sicherte. Die Schlüssel hing sie demonstrativ an ihre Halskette.

Nun schob sie mich in das mir bekannte Arztzimmer und signalisierte mir, dass ich mich auf den gynäkologischen Stuhl setzten soll. Besonders wohl war mir dabei ja nicht, aber ich gehorchte. Zu meinem erschrecken fesselte sie mir die Arme und die Beine mit Lederschlaufen darauf fest. Sie öffnete unvermittelt den Reißverschluss zwischen meinen Beinen, zog sich selbst Untersuchungs- Handschuhe an und schmierte meine Löcher mit etwas kaltem ein. Nun steckte sie mir einen Plug und einen Dildo hinein. Beide Glieder nahm ich bereitwillig in mir auf.

Als ich mich schon entspannte und das schlimmste hinter mir glaubte spürte ich ein unangenehmes stechen an meiner Blase. Das Biest hatte mir einen Katheter eingeführt und pumpte ihn vorsichtig auf. Zu mindestens fühlte es sich genau so an. Ich merkte wie sie den Zipper um meine Scham wieder schloss. Dabei öffnete sie die Lederschlaufen und ich durfte aufstehen. Ein langer dünner Schlauch baumelte zwischen meinen Beinen und reichte bis zum Boden. Sehr weit oben hatte sie eine Klemme angebracht. Nun begann sie den Schlauch an der Innenseite meines Rechten Beines mit Klebestreifen zu befestigen. Testhalber öffnete sie die Schlauchklemme und sofort trat etwas Urin aus. Eine neue Klemme setzte sie stattdessen ganz unten bei meinen Füßen an den Schlauch. Ich schämte mich in Grund und Boden, so hatte ich mir das nicht vorgestellt.

Von meiner Schimpfkanonade unbeeindruckt machte sie weiter. Ich musste in eine enge Blickdichte Strumpfhose steigen. Wie sich bald herausstellte, war es eher ein hochgeschlossener Catsuit mit Handschuhen dran. Darüber durfte ich dann Unterwäsche aus Latex anziehen. Der BH passte super, nur der Slip war verdammt eng und schob die Glieder noch weiter in mich hinein. Nun zeigte Gabi mir eine hautfarbene Maske die einen dezent geschminkten Frauenkopf darstellte. Die Augen waren zum hindurch sehen und die Nase wohl zum Atmen. Der Mund war bis auf einen kleinen Schlitz geschlossen und innen mit einem dicken Knebel versehen. Der sah aus wie ein kurzes Glied und hatte mittig ein kleines Loch. Ohne lange zu fackeln, führte sie mir den Knebel ein und zog mir die Maske über den Kopf und den Hals. Sie reichte bis fast zu den Schultern. Gabi schnürte mich eng in die Maske ein. Nur auf dem zweiten Blick war die Maske überhaupt als solche zu erkennen. Erst recht als sie mir eine blonde Kurzhaarperücke aufsetzte. Ich bzw. die Maske lächelte zu alledem. Im Spiegel sah ich eine fremde Frau die mir seltsam vertraut war.

Das nächste Kleidungsstück war ein Korsett, ebenfalls aus Latex. Darauf hatte ich insgeheim ja gehofft. Das schwarze Korsett reichte mir bis zum Hals und verdeckte so den verräterischen Ansatz der Maske. Gabi schnürte mich sofort darin ein. Um ein hoch rutschen zu verhindern, sicherte sie das Korsett mit zwei engen Schrittriemen. Die liefen rechts und links an meiner ausgefüllten Vagina vorbei. Sie zog und schnürte solange, bis das Korsett ganz geschlossen war. Sie schnitt die überlangen Korsettschnüre ganz knapp am Knoten ab. Trotz des eigentlich nachgiebigen Materials war ich wie in einem Panzer gefangen. Atmen ging noch, bücken nicht mehr.

Nun reichte sie mir eine chice hochgeschlossenen Bluse und half beim anziehen. Als nächstes zog sie mir eine enge Jeans mit hohem Bund an. Ohne Korsett hätte die niemals gepasst. Nun folgten schwarze hochglänzende Stiefeletten, diese schnürte sie mir ebenfalls zu und sicherte die obigen Riemen mit jeweils einem winzigen Schloss. Beim rechten verfuhr sie genauso, montierte aber im Schaft den Schlauch des Katheder an. Die Jeans stülpte sie über die Stiefeletten. Bedingt durch den Absatz war ich nun 10cm Größer.

Die Frau im Spiegel war sehr elegant gekleidet und gefiel mir richtig gut. Die enge Jeans zwickte sich zwischen die Beine und formte einen erstklassigen Po. Gabi schmückte mich noch mit großen Kreolen und einer eleganten Halskette. Sie schrieb mir, das wir Heute noch in ein Theater gehen würden. Ich schüttelte bestimmt den Kopf und stapfte mit dem Fuß auf. Sie grinst unbeeindruckt, half mir in eine elegante, klare, steife Plastikregenjacke, setzte mir die Kapuze auf und schob mich zur Türe. Sie selbst zog die gleiche Jacke an und stattete uns noch mit zwei kleinen Handtaschen aus. Nachdem sie das Geschäft abgesperrt hatte löste sie die Klemme an meinem rechten Fuß und der aufgestaute Urin floss unsichtbar durch den Absatz auf die regennasse Straße. Gabi hakte sich bei mir ein und wir gingen zur nahen U-Bahn. Gabi ließ mir in der Bahn die Kapuze auf, dafür war ich ihr sehr dankbar. So konnte man die Maske die ich trug gar nicht sehen.

Wenig später stiegen wir aus und gingen dir restlichen 300 Meter ins Theater zu Fuß. Wir gaben unsere Jacken ab und stellten uns etwas abseits in eine dunklere Ecke hin. Wir schrieben uns zur Verständigung über die Displays unserer Handys. Bis uns der Gong, den ich zwar nicht hören konnte, zur Vorstellung rief. Gabi war auch sehr elegant gekleidet. Ihr Knielanges Kleid war sicher recht Teuer gewesen.

Wir saßen am Balkon in der ersten Reihe. Auch hier oben war es eher schummrig. Auf dem Spielplan stand wieder einmal die „Westside Storry“. Ich bekam von der Musik die sicher sehr laut war so gut wie nichts mit. So ganz ohne Ton ermüdete mich das ganze sdoch ehr und ich erschrak fast, als das Licht zur Pause wieder anging. Gabi stellte mich im Foyer wieder etwas abseits hin und holte uns ein Getränk.
Ein wirklich gutaussehender Herr kam zu mir und quatschte mich an. Natürlich verstand ich kein Wort und drehte mich von ihm ab, kramte nach meinem Smartphone und tat so, als ob ich die wichtigste SMS meines Lebens verfasste. Schließlich errettete mich Gabi. Sie wimmelte ihn ab, steckte mir einen Strohhalm zwischen die künstlichen Lippen und ließ mich trinken.

Die zweite Hälfte des Stückes zog sich für mich ähnlich wie die erste und ich nickte so gegen Ende weg. Natürlich bekam das keiner mit. Mit dem steifen Korsett und der ewig lächelnden Maske war ich perfekt getarnt. Ich erwachte erst wieder als mich Gabi vom Stuhl holte und wir Minutenlang stehend, wie alle anderen applaudierten.
40. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von SteveN am 04.08.15 11:44

Hallo aschoeller !

Daß sich Sabine wieder in die Hände von Gabi begibt,
daß kann man natürlich nur ihrer Geilheit zugute halten.
In der Oper sitzen und nichts davon hören, ist schon
eigenartig. Aber mit dem fremden Gesicht ist Sabine
gut geschützt. Ist es das Gesicht von Gabi ? Dann
wären ja zwei Gabis in der Oper ... ... ...

Viele Grüße SteveN



41. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von aschoeller am 06.08.15 21:16

Kapitel 12

Anschließend standen wir an der Theater-Garderobe an. Da es immer noch regnete setzte Gabi mir und sich selbst unsere Kapuzen auf. Anschließend fuhren wir wieder mit der U-Bahn ins Geschäft zurück. Gabi mailte mir während der Fahrt: Im Geschäft wirst du dir den Regenoverall anziehen und damit selbstständig nachhause radeln. Ich werde mit dem Wagen zu dir fahren und dich für die Nacht vorbereiten!
Wenig später sperrte sie die Ladentüre auf und schaltete das Licht in der Kleiderkammer an. Sie half mir aus der Regenjacke und zog mir sofort die hohen Fäustlinge des Regenoveralls an. Ohne mir vorher die Überschuhe anzuziehen hielt sie mir den Overall hin. Schnell streifte sie mir den Anzug über, setzte mir die Kapuze auf und zog den Reißverschluss zu. Sie band mir die Kapuze eng und wie ich vermutete mit einem Knoten zu und drückte alle Druckknöpfe. Auch beim Helm der nun deutlich enger war, half sie mir. Sie selbst packte noch einige Sachen zusammen und wir verließ wieder das Geschäft.
Davor umarmte sie mich Freundschaftlich und ich tat ihr gleich. An ihrem Rücken spürte ich bei der Umarmung unter ihrem Kleid und ihrer Regenjacke etwas hartes und ich wunderte mich sehr. Aber ich hatte keine Zeit zum Nachdenken, schließlich musste ich bei dem scheiß Wetter mitten in der Nacht und so ausgefüllt wie ich war mit dem Rad ein ganzes Stück fahren, während Gabi mit ihrem Stadtflitzer wahrscheinlich viel schneller und vor allem bequemer die Strecke zu mir zurücklegte.

Ich mühte mich ab, um auf das Rad zu steigen. Vorher schaltete ich die Beleuchtung an. Ich hoffte bloß nicht in eine Verkehrskontrolle zu geraten. Es war fast kein anderer Radfahrer unterwegs um die Zeit und bei dem Wetter. Die Strecke schaffte ich in einer halben Stunde. Die beiden Lümmel drückten sich noch ein Stückchen tiefer in mich, aber es ging erstaunlich gut!
Trotzdem, falls ich jemals die Gelegenheit haben werde mich an Gabi so was von rächen, da kann sie sich auf was gefasst machen!

Als ich in meine Straße einbog, wartete sie bereits auf mich. Wir verstauten gemeinsam das Rad und gingen zu meiner Wohnung. Ausgerechnet jetzt kamen auch die Peters von Nebenan nach Hause. Sie grüßten und Frau Peters wunderte sich wohl über den späten Besuch, den ich hatte, da sie mich ja nicht erkannte. Schnell flog die Türe ins Schloss. Ich drehte mich um in der Hoffnung das Gabi mich nun befreien würde. Weit gefehlt.
Sie trocknete meine Anzug gewissenhaft ab und band mir Lederriemen um die Handgelenke, die Knöchel, oberhalb der Knie und einen etwas dickeren Riemen um die Taille. Plötzlich wurde es dunkel um mich. Irgendwas hatte sie mir auf die Augenschlitze geklebt. Nun stieß sie mich ins Bett und begann mich darauf fest zu binden. Zuerst fixierte sie mir die Arme rechts und links an den Bettpfosten. Danach band sie meine Taille fest. Nun spreizte sie mir die Beine um sie ebenfalls fest zu binden. Genauso verfuhr sie mit den Oberschenkeln. Nun deckte sie mich mit meinem warmen Bettzeug zu. Ich hatte immer noch 5 Schichten Kleidung an. Den durchsichtigen Latexanzug, die Strumpfhose, die Unterwäsche samt dem Korsett, meine Oberbekleidung und den alles hermetisch abschließenden Regenanzug an. Einzig den Fahrradhelm hatte sie mir abgenommen.
Ich schwitzte darin ordentlich. Ach ja und die beiden „Eindringlinge“ steckten natürlich auch noch in mir. Mein Bewegungsspielraum und fast alle Sinnesorgane waren äußerst eingeschränkt, so das ich nach wenigen Augenblicken bereits einschlief.

Als ich wieder erwachte hatte ich jegliches Zeitgefühl verloren. Wie lange hatte sie mich schon in ihrer Gewalt, wie lange wird sie mich noch quälen? Plötzlich merkte ich, dass der Druck in meiner Blase nachließ. Das Biest hatte die Klemme gelöst und hoffentlich irgendwas untergestellt. Gabi ließ mich wieder sehen, soweit meine Fesseln es überhaupt zuließen. Sie hatte einen großen Massagestab in den Händen und mir war klar, was sie damit vorhatte. Noch bevor ich wild den Kopf schüttelte, hatte ich das Ding auch schon zwischen den Beinen. Mit aller Kraft stemmte ich mich in die Fesseln, nur um bereits nach wenigen Minuten in einen riesigen Höhepunkt zu fallen. Die ganze aufgestaute Geilheit entlud sich in einem nicht endenden Orgasmus. Nach Minuten fiel ich in mich zusammen. Deutlich konnte ich spüren, wie Gabi mich auf den maskierten und geknebelten Mund küsste.

Langsam befreite sie mich von den Fesseln. Auch ohne festgebunden zu sein, rührte ich mich nicht von der Stelle. Dazu war ich viel zu erledigt. Erst Langsam erhob ich mich und Gabi begann mich aus dem Regenanzug zu befreien. Sie zog mir anschließend die Schuhe, die Hose und die Bluse aus und half mir das Strumpf-Catsuit los zu werden. Nun ließ sie mir ein Bad ein. Sie erlöste mich von dem engen Korsett in dem sie die Verschnürung einfach durchschnitt und ich konnte die enge Unterwäsche ausziehen. Nachdem sie noch das Catsuit aufschloss, setzte ich mich so wie ich war in die warme Badewanne. Langsam zog ich mir die verbleibende Latexhaut vom Körper. Endlich konnte ich auch die beiden Glieder loswerden. Für den Katheder brauchte ich wieder etwas Hilfe von Gabi. Auch das war nicht weiter schlimm.

Anders als erwartet war es schon fast Abends. Ich hatte also bestimmt 16 Stunden geschlafen und fast zwei Tagen nichts mehr gegessen. Gabi brachte mir Tee und Kekse ins Bad.
Wir quatschten noch lange über das erlebte. Ich beschwerte mich zwar halbherzig aber im Grunde meines Herzens war ich meiner neuen besten Freundin unendlich dankbar das sie mich auf eine neue Ebene meiner eigenen Sexualität gehoben hatte.
Etwas später am Abend lud ich Gabi spontan zum Essen ein. Ich hatte alles für ein Nudelgericht samt Salat zu Hause und eine gute Flasche Wein würde sich auch noch finden. Wir kochten Gemeinsam und aßen mit großem Appetit. Wenig später verabschiedete sich Gabi. "Na dann, bis Samstag!"

Der Rest der Woche verging zäh, wenigstens hatte sich das Wetter gebessert. Ich konnte sogar mal auf meinem winzigen Balkon Frühstücken. Dabei machte ich mir Gedanken um meine Zukunft. Wenn die mich bei Rieder Schokolade im Labor nehmen würden, müsste ich da natürlich hinziehen. Noch vor wenigen Wochen wäre das mein absoluter Traum gewesen. Heute war ich mir nicht mehr so sicher. Hier bei Quality Control, mit Herrn Maier, Gabi und den Mädels fühlte ich mich auch Sauwohl. Natürlich hatte ich keine Ahnung ob man mich überhaupt Einstellen würde und was ich dabei verdienen könnte. Bisher war die Bezahlung aber immer gut. Ich beschloss Morgen nach dem Shooting mal zu fragen. Dann wüsste ich vor meinem Interview bei Rieder Schokolade schon Bescheid.

Ich sichtete, ergänzte und erweiterte meine Bewerbungsunterlagen. Schließlich wollte ich einen guten Eindruck machen. So druckte ich alles aus und stellte meine Bewerbungsmappe zusammen. Am nächsten Morgen duschte ich ausgiebig. Das Wetter war so olala, also zu kalt für das Sommerkleidchen. Eine Jeans und ein Pulli mussten reichen. Vorsichtshalber zog ich meine neuen Gummistiefel an, man kann nie wissen.
Nach einer halben Stunde Fahrt sperrte ich mein Fahrrad ab und ging ins Geschäft. Aus dem Büro von Herrn Maier hörte ich ungewöhnlich laute Stimmen. Wenig später verließ Gabi und eine mir unbekannte Frau das Büro. Gabi rang sich ein Lächeln ab, die andere Frau war offensichtlich wütend und verließ ohne einen weiteren Gruß das Geschäft. "Ah, sie sind schon da!" Sagte Herr Maier als er mich erblickte. Ich nickte nur verschreckt und versuchte meinerseits etwas zu lächeln.

Gabi zog mich in den Aufenthaltsraum und sagte zu mir: "Das war eigentlich die neue Geschäftsführerin und die Betonung liegt auf „war“. Das ist eine dämliche Kuh und Alfred hat es Heute auch gemerkt. Aber jetzt hat er gar keine und so kann er in einer Woche nicht eröffnen!" Mein Blick war abwesend bis ich schließlich erwiderte: "Vielleicht kann ich da helfen, ich wollte mich Heute nach dem Shooting offiziell Bewerben, also falls ich überhaupt für den Job geeignet bin." Die letzten Worte hörte Gabi gar nicht mehr. Sie rannte aus dem Zimmer und rief nach Alfred. Augenblicke später standen beide sichtlich aufgeregt neben mir. "Sie wollten sich ernsthaft bei mir Bewerben? Dann sofort in mein Büro!" Alfred sagte das so, als ob er darauf gewartet oder es zu mindestens gehofft hatte.

In seinem Büro angekommen schloss er bedeutungsschwanger die Türe und ich überreichte ihm aufgeregt meine Bewerbungsmappe. Er würdigte sie genaugenommen keines Blickes. Stattdessen umriss er meinen Aufgabenbereich. Soweit hatte ich das alles drauf, außer die Kundenkontakte, die fehlten mir natürlich schon. Ich war ja bisher so eine „Laborratte“ und hatte mit anderen wenig zu tun. Da ich mich aber als sozial interessiert bezeichnen würde, wäre das nur eine Formsache. Irgendwann kam mein Zukünftiges Gehalt zur Sprache. Auch an diesem Punkt gab es nichts zu mäkeln. 13 Gehälter und eine faire Umsatzbeteiligung würden mich in die Kategorie „Überdurchschnittlich“ bringen. Urlaub und sonstige Sozialleistungen waren entsprechend. Dennoch erbat ich mir etwas Bedenkzeit und erwähnte auch mein baldiges Interview bei einem bedeutenden Schokoladenhersteller.

Alfred wollte und brauchte eine Entscheidung bis nächsten Freitag, schließlich war am darauffolgenden Samstag bereits die Eröffnung! Das war zwar knapp, aber möglich. Darauf einigten wir uns schließlich und man konnte sehen und hören, wie uns beiden ein großer Stein vom Herzen fiel.
Alfred verschob unser Shooting um ein paar Stunden. Zwischenzeitlich sollte ich Gabi etwas helfen. Damit war ich einverstanden und ging Gabi suchen. Sie versteckte sich in der Überwachungszentrale und war so konzentriert auf ihre Arbeit, dass sie mich gar nicht gleich wahrnahm. Gabi hatte auch eine Hammer-Figur und wusste genau, wie sie ihre weiblichen Reize einzusetzen hatte. Sie trug einen kurzen Rock und eine leicht durchsichtige weiße Seidenbluse.

Als sie mich erblickte sagte sie: Na du, kuckst du dir deinen zukünftigen Arbeitsplatz schon mal an, oder ist dir nur langweilig?
Ich erwiderte: Ich wollte dich nicht stören. Aber vielleicht kann ich ja helfen?
In der Tat, das kannst du wirklich. Geh doch mal in alle Räume, ich würde gerne die Lichtverhältnisse nochmal prüfen. Fang einfach irgendwo an und achte darauf, dass du als letzten Raum das Krankenzimmer erreichst.

So ging ich der Reihe herum alle Zimmer ab, setzte bzw. legte mich hin und ging nach einem kurzen OK von Gabi ins nächste Zimmer. 60 Minuten später hatten wir alle Räume durch und ich war im Krankenzimmer angelangt. Gabi kam dazu und hatte jede Menge Klamotten dabei. Bereitete sie mich auf das kommende vor und reichte mir enge Unterwäsche aus Latex. Der Slip war wie eine Panty geschnitten und der BH passte dazu. Schnell hatte ich mich umgezogen und harrte der Dinge die da kamen. Zwischenzeitlich stieß Alfred zu uns und übernahm.
Ich musste nun einen sehr weiten Plastikanzug anziehen der komplett geschlossen war. Einzig eine Röhre mit einem Mundstück wie ich es vom tauchen kannte, ließ mich Atmen und eine runde Aussparung, wie ein Ventil, zierte meinen Bauch. Der Anzug war durchsichtig, total unförmig und sicher 5 Nummern zu groß.

Nachdem er den Reißverschluss an meinem Rücken geschlossen hatte, musste ich mich auf Bett legen. Er befestigte die S-Fix Gurte an meiner Hüfte, der Schultern und an den Oberschenkeln. Die Beine zog mir Alfred etwas auseinander und meine Arme fixierte er über meinem Kopf am Bettende. Alle Gurte waren eher locker um mich. So konnte ich mich zwar nicht befreien, aber von einer effektiven Fesselung war das weit entfernt. Während der ganze Zeit fotografierte Alfred schon. Dann setzte er ein Stück Rohr, ähnlich einem Staubsaugerschlauch an das Gegenstück auf meinem Bauch. Ich konnte zwar nichts hören, spürte aber wie in meinem Plastik- Gefängnis die Luft abgesaugt wurde. Die weiche Folie legte sich immer dichter an und um mich. Alfred stoppte und sprach: Ich würde gerne mal austesten wie weit man das Vakuum aushalten kann. Danach spanne ich die Gurte noch etwas enger. Sie bekommen ausreichend Luft? Ja?
Ich nickte und er pumpte weiter die verbleibende Luft ab.
42. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von confused am 07.08.15 11:06

Ich glaube gegen Ende fehlen 3 text Passagen. Ansonsten wieder super gut
43. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von Rubberpaar am 07.08.15 12:16

Ja auch gesehen, irgedwie ist da etwas verlorengegangen im Text.

Als sie mich erblickte sagte sie: Ich erwiderte:

Ansonsten eine Klasse geschriebene Story.
44. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von aschoeller am 07.08.15 12:50

Hallo zusammen,

vielen Dank für Hinweis, ich habe es auch schon gemerkt. Bekomme aber beim editieren immer eine Fehlermeldung (Fehlermeldung - Zugriffs-Fehler-Du darfst keine Einträge editieren.)
Weis jemand warum, oder wie ich da wieder reinkomme?

Gruß aus dem sommerlichen Bayern
45. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von sepp2 am 07.08.15 18:03

Hallo,

stell doch die fehlenden Teile separat ein.
Wir lesen das dann eben in 2 Beiträgen und setzen das im Kopfkino zusammen.

Danke für die sehr gute Geschichte

Sepp
46. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von aschoeller am 07.08.15 20:43

Hallo Sepp,
ja, gute Idee. Also hier der fehlende Absatz:

Als sie mich erblickte sagte sie: Ich erwiderte:
47. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von Nordlaender am 07.08.15 20:45

Also fehlte nichts? LOL
48. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von reddog am 07.08.15 21:45

Zitat
Hallo Sepp,
ja, gute Idee. Also hier der fehlende Absatz:

Als sie mich erblickte sagte sie: \"Na du, kuckst du dir deinen zukünftigen Arbeitsplatz schon mal an, oder ist dir nur langweilig?\" Ich erwiderte: \"Ich wollte dich nicht stören. Aber vielleicht kann ich ja helfen?\" \"In der Tat, das kannst du wirklich. Geh doch mal in alle Räume, ich würde gerne die Lichtverhältnisse nochmal prüfen. Fang einfach irgendwo an und achte darauf, dass du als letzten Raum das Krankenzimmer erreichst.\"


Also...
das ist interessant!
Wenn ich deinen Beitrag als Zitat anklicke, dann ist der fehlende Teil sichtbar.

Du hast also wahrscheinlich "nur" falsche Anführungszeichen verwendet!

Folglich: verwende andere Zeichen und es dürfte klappen!
49. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von reddog am 07.08.15 21:50

Zitat
Alfred stoppte und sprach: \"Ich würde gerne mal austesten wie weit man das Vakuum aushalten kann. Danach spanne ich die Gurte noch etwas enger. Sie bekommen ausreichend Luft? Ja?\" Ich nickte und er pumpte weiter die verbleibende Luft ab.


Also auch noch der letzte Teil!
50. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von aschoeller am 07.08.15 22:24

Ja, hab ich!

Als sie mich erblickte sagte sie: "Na du, kuckst du dir deinen zukünftigen Arbeitsplatz schon mal an, oder ist dir nur langweilig?" Ich erwiderte: "Ich wollte dich nicht stören. Aber vielleicht kann ich ja helfen?" "In der Tat, das kannst du wirklich. Geh doch mal in alle Räume, ich würde gerne die Lichtverhältnisse nochmal prüfen. Fang einfach irgendwo an und achte darauf, dass du als letzten Raum das Krankenzimmer erreichst."

Gabi kam dazu und hatte jede Menge Klamotten dabei. "Alles für dich!" Bereitete sie mich auf das kommende vor und reichte mir enge Unterwäsche aus Latex.

Die weiche Folie legte sich immer dichter an und um mich. Alfred stoppte und sprach: "Ich würde gerne mal austesten wie weit man das Vakuum aushalten kann. Danach spanne ich die Gurte noch etwas enger. Sie bekommen ausreichend Luft? Ja?" Ich nickte und er pumpte weiter die verbleibende Luft ab.

User Fehler, sorry dafür!

Gruß aus Bayern

51. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von SteveN am 08.08.15 09:57

Hallo aschoeller !

Die neue Geschäftsführerin im Vakuum, das hat doch
was. Jedenfalls ist Sabine viel besser dazu geeignet,
als die externe Frau ... ... ...

Viele Grüße SteveN


52. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von aschoeller am 10.08.15 19:21

Kapitel 13

Wenn mir irgendjemand vorher gesagt hätte das ein Vakuum zu so etwas fähig ist, ich hätte es nicht geglaubt! Der Druck wurde immer stärker. Auch ohne Fixierung hätte ich mich nicht mehr bewegen können. Das System war teuflisch, teuflisch gut!
Ohne das wieder Luft nach strömte, beendete die Pumpe ihre Arbeit. Alfred zog alle Gurte wie angekündigt nach und schoss noch etliche Fotos. Gabi kam dazu und Alfred wies sie an mich zu befreien. Danach sollten wir 1 Stunde Pause machen und uns anschließend im Zimmer Nr. 5, dem Schlafzimmer einfinden. Alfred verließ die Szene.
Gabi dachte gar nicht daran mich gleich zu befreien. Vielmehr ging sie auf meinem vakuumierten Körper auf Entdeckungstour. Sofort richteten sich meine Brustwarzen steil auf und ich stönte bei jeder ihrer Berührungen. Sie setzte sich auf mich und fuhr mit ihrer Zunge über das faltenlose Plastik meines Anzuges. Als sie unsere Körper berührten spürte ich etwas hartes um ihren Busen herum, fast wie ein Panzer!

Noch bevor ich zu einem erneuten Höhepunkt gelangen konnte lies Gabi von mir ab und öffnete das Ventil. Sofort strömte Luft in den Anzug die das Atmen wieder erleichterte und mir etwas Bewegungsfreiheit zurück gab. Nach und nach befreite sie mich aus dem S-Fix- System und ich konnte den Anzug ausziehen. Mein ganzes Gesicht war arg geknittert und gerötet. Natürlich war ich sehr verschwitzt. Gabi schickte mich unter die Dusche. 10 Minuten später war ich fertig und wir machten uns gemeinsam über einen selbstgemachten Nudelsalat her. Wie immer hatten wir in den Pausen viel Spaß.

Im Bademantel ging es ins Ankleidezimmer. Ich durfte ein Superwoman- Kostüm anziehen und eins der anderen Mädels hatte einen Catwoman- Anzug an. Die Kostüme aus Latex saßen wie eine zweite Haut. Ganz offensichtlich war die nächste Fotosession für zwei geplant. Im Schlafzimmer wartet Alfred bereits und bedankte sich bei Erika das sie mitmachte.

Erika war mit der Catwoman- Maske auch gar nicht zu erkenne. Ihr wurde ein glänzendes Halseisen umgelegt und mit einem kleinen Schloss gesichert. Direkt bei ihrem Hals war das Eisen auf ca. 30 cm ganz gerade und hatte dort 3 kleine Löcher. Das Monstrum war sicher recht schwer und über einen Meter lang. Rechts und links lief es schmäler werdend aus und an den Endpunkten waren Schellen für die Handgelenke angebracht. Zudem waren diese Ausläufer nach hinten gebogen. Also die Hände und der Kopf beschrieben nicht eine gerade Linie sondern eher ein leichtes C.
Ein weiteres Metallreif wurde an der Hüfte befestigt. Auch der hatte die 3 Löcher und war auf der Bauchseite gerade. Nun wurden Erika noch die Beine ebenfalls so wie die Hände fixiert. Auch diese Schelle war wie ein C geformt, hatte die 3 Löcher und eine gerade 30 cm Kante. Damit war man mit Erika fertig und nun kam ich an die Reihe.

Herr Maier erklärte uns, dass die Halsgeigen und die anderen Metallfesseln genau zusammen passen würden. Da wo bei meiner Fessel-Partnerin die 3 Löcher waren, gab es bei mir 3 kurze Stifte die wohl einrasteten. Zuerst bekam ich die Beinfessel angelegt. Nun schob uns Alfred an den Füßen zusammen und die Stifte rasteten ein. Ich musste dabei meine Zehen etwas nach außen drehen und Erika ihre etwas nach innen. So ging das ganz gut. Die Hüftreifen passte ebenfalls sehr gut. Kein Wunder Erika und ich waren genau gleich groß!

Alfred ließ immer wieder dazwischen den Foto klicken. Nun verband er uns die Augen. Nicht sehr fest, aber ich zu mindestens konnte nichts mehr sehen.
Dafür spürte ich einen metallenen Stab den er mir in den Mund schob. Das Ding war recht schwer und hatte kerben und eine Oberflächenstruktur die mich doch recht stark an das beste Stück eines Mannes erinnerten.
Nun konnte ich das aufgeregte Atmen von Erika ganz nahe an meinem Gesicht spüren. Ich ahnte das man uns wohl mit diesem eisernen Doppelknebel aneinander schließen würde. Klick, Klick und Klick. Tatsächlich, Alfred hatte die Halsgeigen aneinander gedrückt und uns somit verbunden. Mein Teil des Knebels wurde mir nun sehr weit in den Rachen gedrängt. Natürlich versuchte ich ihn wieder etwas nach vorne zu schieben. Als es für mich dann erträglich war, gurgelte Erika. Diesen Kampf konnte keine von uns gewinnen! Alfred nahm die Augenbinden ab.

Wir blickten uns direkt in die Augen. Keine 2 cm trennten unsere Nasen und diesen verdammten Knebel konnten wir beide nicht loswerden. Fast wie auf Kommando blickte wir beide zu Alfred. Erika wütend und etwas verzweifelt.
Auch ich versuchte nicht in Panik zu geraten und atmete tief durch. Ungerührt schoss er die restlichen Fotos. "So meine Damen, ich bin für Heute fertig. Gabi wird euch sofort befreien und du Erika, schau nicht so wütend. Wenn ich dir das mit dem Knebel vorher gesagt hätte, dann wäre wieder Zickenterror ausgebrochen."
Erika versuchte zu antworten und schob mir damit den Knebel wieder weiter in den Schlund. Sie merkte es sofort und stapfte stattdessen protestierend mit den immer noch verbundenen Füßen auf. Das war freilich auch nicht besonders Sinnvoll.

Alfred lachte sich eins und verließ den Raum. Zeitgleich kam Gabi ins Zimmer und unsere Situation sollte sich nicht wesentlich verbessern. Erika setzte einen flehenden Blick auf, der Gabi nicht wirklich erreichte. Seelenruhig befreite sie uns erst die Beine, dann die Hüfte und anschließend die Hände. Unsere Köpfe waren immer noch so nahe, dass wir selbst mit freien Händen nichts an unserem geknebelten Zustand ändern konnten. Wir wurden den Knebel einfach nicht los, nicht ohne das eine von uns erstickt wäre.
Ich begann mich zu amüsieren. Erika war eher wütend. Schließlich hatte Gabi mit uns erbarmen und öffnete den Mechanismus der unsere Halsgeigen miteinander verband. Wir spuckten fast gleichzeitig den verhassten metall- Doppelphallus aus. Sofort ging eine Schimpf-Orgie über Gabi nieder. Ihr wurde mit Vergeltung gedroht und Erika würde das wohl nicht so schnell vergessen. Gabi blieb ganz cool: "Ach was du nicht sagst, aber das ich wegen dir seit drei Wochen eingeschlossen bin, hast du wohl vergessen, oder was!"

Da hatte Gabi wohl etwas gesagt, was sie nicht hätte sagen sollen. Zu mindesten war plötzlich alles still, Gabi und Erika schwiegen etwas betreten. Peinliche Stille flutete förmlich den Raum, fast so als ob gerade ein großes Geheimnis enthüllt wurde. Trotzdem konnte ich mir keinen Reim darauf machen, ich stand buchstäblich auf dem Schlauch. Erika verließ den Raum und züngelte: "Darüber reden wir noch!"
Gabi hingegen seufzte laut und lüftete verunsichert ihren Rock und damit auch ihr Geheimnis.

Darunter trug sie einen stählernen Reifen der außerdem durch ihren Schritt ging. Durch meine Internetrecherchen wusste ich das das ein sogenannter Keuschheitsgürtel war, der sich eng um ihre Hüften schmiegte. Ganz weit oben waren zusätzlich ihre Oberschenkel aneinander gebunden. Als sie dann noch ihre Bluse aufknöpfte konnte ich auch den ebenfalls metallenen BH sehen. Der war durch flache Ketten mit dem Keuschheitsgürtel verbunden. Alles war mit schwarzem Gummi gefüttert und es schien verdammt eng zu sein. Das erklärte auch, warum ich Gabi ausschließlich nur mit Röcken oder Kleider sah. Hosen oder gar eine enge Jeans konnte sie über ihr Eisenhöschen nicht anziehen!
"So," Sagte sie, "Jetzt kennst du mein Geheimnis, Erika hat mich vor 3 Wochen nach einer verlorenen Wette in meinen Keuschheitsgürtel eingeschlossen und hat die absolute Schlüsselgewalt über mich."

Ich überlegte mir eine Frage: "Und kann man damit aufs Klo gehen, ich meine wenn du mal „Groß“ musst oder so und wie wäscht du dich und was ist mit Sex oder so?" Gabi lächelte etwas verträumt. "Aufs Klo gehen ist kein Problem, ich hab immer eine kleine Flasche Wasser zum reinigen mit dabei. Rumspielen oder gar Sex ist absolut unmöglich, weder hinten noch vorne. Noch nicht mal mit einem dünnen Stift oder so. Von außen überträgt sich zwar alles aber für einen Höhepunkt reicht es nicht!"
Ich erwiderte und das meinte ich ehrlich: "Du arme Sau, das ist ja furchtbar. Seit drei Wochen kannst du nicht an dir herumspielen, keinen Höhepunkt und keinen Sex!"
Gabi nickte schicksalsergeben und wir unterhielten uns noch einige Zeit. Sie erzählte mir alles über den Keuschheitsgürtel und seine Möglichkeiten. Auch das es sowohl für vorne wie auch für hinten Füllungen gab, manche konnten sogar Ferngesteuert werden. Sie erwähnte nicht, ob sie so ausgefüllt war, ich hatte aber eine Vermutung!
Auf dem Nachhause Weg versprach ich mir selbst, diese Art der Enthaltung auch mal auszuprobieren. Natürlich nur für einen Tag, oder ein paar Stunden und ganz bestimmt würde ich den Schlüssel nicht hergeben.

Am nächsten Tag musste ich zu meinem Interview bei Rieder Schokolade mit der Bahn anreisen und anschließend noch etwa 20 Minuten mit dem Taxi fahren. Ich stieg beim großen Firmentor aus um mich beim Werkschutz anzumelden. Die schickten mich direkt in die Personalabteilung zu einem Herrn Weber. Das anschließende Gespräch mit ihm war recht ermüdend. Schon nach wenigen Minuten hatte ich das Gefühl, dass er keine Ahnung hatte von den Anforderungen in einem Labor. Um so dankbarere war ich, als er ein treffen mit der aktuellen Laborleitung vorschlug und wir uns direkt auf den Weg dorthin machten.

In einem Seitengebäude neuerer Bauart war das Labor untergebracht. Schon von außen durch die Glaswände konnte ich sehen, dass hier ein sehr moderner Arbeitsplatz mit allen Schikanen auf mich warten würde. Der Leiter wurde mir als Dr. Thomas vorgestellt und er war so etwa 50 Jahre alt. Herr Weber ließ mich anschließend mit Dr. Thomas allein. Der zeigte mir alles, stellte die Kollegen vor und bat mich in sein Büro. Dr. Thomas war sehr freundlich und wusste natürlich genau was läuft. Der Typ war Super- Kompetent und hatte auf jede meiner Fragen eine zufriedenstellende Antwort.
Er war es auch, der mir den Tipp gab, mich bei den anschließenden Gehaltsverhandlungen nicht über den Tisch ziehen zu lassen.

Die Fragen um mein zukünftiges Gehalt, Urlaubsanspruch und der weiteren Sozialleistungen musste ich wieder mit Herrn Weber von der Personalabteilung besprechen. Eigentlich wurden wir uns schnell einig. Herr Weber wies mich fairerweise noch auf eine weitere Bewerberin hin, die er schon Morgen zum Gespräch eingeladen hatte. Wir einigten uns darauf, dass er sich schnell bei mir melden würde. Ich selbst erbat mir natürlich auch noch etwas Bedenkzeit.

Eine Stunde später saß ich grübelnd im Zug und fuhr nach München zurück. Nun hatte ich zwei Angebote. Beide waren gut, für die Laborstelle musste ich umziehen, würde meine Freunde verlieren und das machen, wofür ich ausgebildet wurde. Der Job in München hingegen war auch sehr gut bezahlt, natürlich würde ich früher oder später auch hier in eine größere Wohnung umziehen, aber sonst würde alles beim alten bleiben. Meiner Familie und den Freunden konnte ich genaugenommen keine großen Details von Quality Control erzählen. Das war sicher ein kleiner Haken an der Sache. In München angekommen leistete ich mir zur Abwechslung mal ein Taxi nach Hause.

Im Briefkasten lag ein kleines etwa Zigarettenschachtel-Großes Päckchen. Der Absender war Herr Maier. In meiner Wohnung angekommen öffnete ich das kleine Schächtelchen. In feinem Seidenpapier eingeschlagen kam eine Packung Visitenkarten zum Vorschein.
53. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von aschoeller am 10.08.15 19:29

Hallo zusammen,

bitte beachtet auch meine zweite Geschichte Projekt PVC unter Fetisch Stories, in ein paar Kapiteln kreuzen sich die beiden Geschichten!
54. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von confused am 11.08.15 13:24

Bitte lass sich die beiden Geschichten nicht so stark kreuzen, dass man beide lesen Muss um den Sinn eines Kapitels zu verstehen. Damit könntest du ein paar Leser verlieren die an der anderen Geschichte evtl kein Interesse haben!

Sonst, wieder eine gelungene Fortsetzung. Aktuell meine Lieblings Geschichte welche noch fortgesetzt wird!
55. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von aschoeller am 11.08.15 16:33

Hallo confused,

nein, keine Angst. Die beiden Geschichten stehen für sich, lediglich die Protagonistin kreuzt in beiden Storys auf!

Gruß aus Bayern
56. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von aschoeller am 13.08.15 18:35

Kapitel 14

Die Schrift war elegant geschwungen in Gold auf dickem weißen Papier und das las sich schon toll:

Frau Dr. Sabine Körner
Geschäftsführerin
Quality Control Deutschland

Damit konnte ich definitiv Angeben. Und das konnte sogar ohne weiteres mein Fachgebiet sein. Also meine Eltern und meine Freunde würden das so glauben, daran gab es nicht auszusetzen. Besucher in einem Chemielabor waren ohnehin sehr selten bzw. nicht gestattet.
Ich war wieder einmal Hin- und Hergerissen, was sollte ich tun. 4 Jahre Studium und mein Doktor in Lebensmittelchemie, die vielen durch-gepaukten Nächte, alles umsonst. Nur damit ich jetzt in der etwas anderen Dienstleistungsbranche anheuere!
Bei all meinen Gedanken ertappte ich mich bereits dabei, wie ich mir Ausreden für andere zurecht legte. Für mich selbst hatte ich das wohl schon abgehakt. Wenn ich zu mir ehrlich bin, war die Entscheidung schon gefallen als ich in den Zug stieg. Trotzdem wollte ich noch mit irgendjemand reden. Ich wählte Gabis Nummer, sie war die einzige die soweit eingeweiht war und die mir vielleicht helfen konnte. "Hi Gabi, ich bin es Sabine, könnten wir uns nachher treffen, ich meine kannst du zu mir kommen. Ich muss unbedingt mit dir etwas besprechen und brauche einen Rat!" Meine Stimme überschlug sich ein wenig und Gabi ließ mich nicht lange betteln und wollte in einer Stunde bei mir sein. Ich stellte ihr ein Abendessen beim Italiener in Aussicht mit viel Eis oder Alkohol oder beidem.

Ich stylte mich ein wenig um und zog ein bequemes Kleid an. Noch bevor ich die Schuhe anhatte, klingelte es auch schon. Die Gegensprechanlage bestätigte meine Ahnung. Es war schon Gabi. Augenblicke später stand sie keuchend vor der Tür und wir umarmten uns. "Was gibst, wer ist gestorben, was ist passiert?" Fragte sie aufgeregt.
Schnell umriss ich meine Sorgen und Nöte. Auf dem Weg zum Italiener versuchte ich so emotionslos wie möglich zu erzählen.

Gabi konnte gut zuzuhören. Sie verstand auch mein Dilemma. Auf der einen Seite die Aussicht auf einen guten Job, der einen nur alle Jubeljahre angeboten wird und für den ich vor wenigen Wochen noch gemordet hätte. Auf der anderen Seite die Möglichkeit meine sexuellen Träume und Wünsche, auch wenn ich sie noch gar nicht alle kannte, auszuleben und damit auch noch wirklich gutes Geld zu verdienen.
Schließlich gab sich Gabi einen Ruck und sagte: "Ich kann dir deine Entscheidung auch nicht abnehmen, natürlich würde ich persönlich es sehr bedauern wenn du weg ziehst und wir uns nicht mehr sehen könnten. Andererseits, was hast du zu riskieren? Ohne Partner, ohne Kinder. Der Job im Labor mag einmalig sein, aber die Geschäftsführung bei Quality Control zu übernehmen ist auch einmalig! Und deinen Doktortitel kann dir keiner mehr nehmen."

Ja das war ein guter Schlusssatz, welcher mich genau genommen auch nicht weiter brachte. Aber sie hatte recht, diese Entscheidung konnte sie mir nicht abnehmen. Ich beschloss und verkündete es auch gleich, dass ich nochmal eine Nacht darüber schlafen würde und Morgen meine Entscheidung bekannt geben werde. Gabi tätschelte mir mitleidig die Wange und ging ihrer Wege. Gewiss würde sie nicht mit mir tauschen wollen.

Wie erwartet lag ich die halbe Nacht wach. Ich überlegte mir die ganze Zeit wie es wohl werden würde. Im Geiste sah ich mich im Labor, mit einem weißen Kittel. Frau Dr. Körner, angesehen und hoch geachtet. Die Karrierefrau die sich meine Eltern immer gewünscht hatten. Aber ich sah natürlich auch die andere Frau Dr. Körner, die als Geschäftsführerin mit Umsatzbeteiligung ihre Neigungen zum Beruf machte und sind wir uns mal ehrlich, von München zieht man nicht weg! Schon gar nicht in die Würtenbergische Einöde.

Irgendwann musste ich doch eingeschlafen sein, nur leider lösten sich meine Probleme auch nicht im Schlaf. Als ich Frühmorgens erwachte regnete es wiedermal und ich quälte mich aus dem Bett. Mit Kaffee und Toast startete ich in den Tag. So gegen 10 klingelte mein Handy.
Unbekannte Nummer, geh ich normalerweise nicht ran, aber vielleicht war es ja wichtig.
"Körner, wer spricht?" "Ja Hallo Frau Dr. Körner, hier Weber von Rieder Schokolade. Leider muss ich ihnen mitteilen, dass die Laborleiterstelle erst in 12 Monate zur neuen Besetzung frei wir. Aber es gibt auch eine gute Nachricht, wir haben uns für sie entschieden und wären bereit für die Wartezeit sie mit einem Bereitschafts- Obolus von 400 Euro zu entschädigen, monatlich versteht sich!
Für sie ist das ganze Unverbindlich, also falls sie die Stelle dann nicht bei uns antreten ist das eben so! Das Geld können sie in jeden Fall behalten."

Mein Herz machten einen mächtigen Freudensprung, betont cool antwortet ich: "Ja das enttäuscht mich jetzt schon ein wenig, dass sich die neue Stelle um ein Jahr verschiebt. Aber es freut mich natürlich auch, dass sie sich für mich entschieden haben." Das Gespräch war schnell beendet. Herr Weber würde mir im Laufe der Woche noch meinen Vorvertrag zukommen lassen und das war es dann erst einmal.

Wieder einmal hatte jemand anders für mich die Entscheidung getroffen oder sie zumindest verschoben. Jetzt könnte ich bei Quality Control noch eine Probezeit von einem Jahr vereinbaren, hätte zusätzlich 400 Euro extra im Monat und das ganze ohne ein schlechtes Gewissen haben zu müssen. Perfekt.

Ich rief sofort Gabi an. Nach nur einmal anklingeln war sie schon dran. Fast so, als hätte sie auf meinen Anruf gewartet. "Guten Morgen Gabi und es ist ein sehr guter Morgen. Kannst du mir bitte bei Herrn Maier Heute noch einen Termin besorgen, ich hab mich für Quality Control entschieden, zu mindestens erstmals." Gabi legte mich in die Warteschleife, aber nicht lange. Herr Maier würde mich in 2 Stunden erwarten und er ist sehr glücklich mit meiner Entscheidung.

Ich blühte irgendwie auf, meine Laune konnte nicht besser sein. Ich erledigte mit Elan ein paar lästige Hausarbeiten und suchte nebenbei meine Klamotten für Heute zusammen. Ich fühlte mich total sexy und so wollte ich mich auch anziehen. Ich wählten einen mit Spitzen besetzten BH in weiß mit passendem Tanga, darüber eine bunte Leggins und ein T-Shirt mit einem kecken Spruch. Da ich mit dem Rad fahren wollte, zog ich mir die Regenschuhe an und verpackte mich selbst in meinem Regenanzug. Die Hose diesmal über die Stiefelchen, so konnte der Regen ablaufen und meine Socken würden sich damit nicht vollsaugen. Im Spiegel band ich mir die Kapuze schön eng zu und zog den Reißverschluss der Jacke bis ganz oben. Ich setzte mir den Helm auf, schloss den Kinnriemen und verließ die Wohnung. 25 Minuten später kam ich beim Laden an.

Gabi und Alfred, ich meine natürlich Herr Maier warteten schon ganz aufgeregt auf mich. Ich konnte mir gerade noch meine Regensachen ausziehen, schon dirigierte sie mich ins Chef-Büro.
Herr Maier bat mich Platz zu nehmen. Sehr förmlich und aufrecht setzte er sich ebenfalls hinter dem Schreibtisch. Sichtlich nervös sortierte er einige für mich bestimmte Unterlagen. "Also Frau Dr. Körner, das hier wird ihr Büro sein, falls ihnen daran irgendwas nicht gefällt, ändern sie es.
Hier habe ich den Anstellungsvertrag, ich hoffe das ihnen eine 6 Monatige Probezeit angenehm ist. Bitte prüfen sie zuhause den Vertrag und unterzeichnen sie ihn dann. Übrigens habe ich bei dem Bewerbungsgespräch letzte Woche noch etwas wesentliches vergessen. Zusätzlich zu ihrem Gehalt bekommen sie noch einen Firmenwagen gestellt. Sie können sich einen Wagen für so ungefähr 35.000 Euro aussuchen, er sollte nur Silber sein. Die Marke und so, dass ist mir egal."

Nun konnte ich meine Freude nicht mehr verbergen, ich grinste von einem Ohr zum anderen. Ich bedankte mich überschwänglich und reichte ihm die Hand. Er räumte seinen, äh meinen Schreibtisch und zum ersten mal in meinem Leben war ich der Chef. Ich probierte an der Sprechanlage herum. Als sich eines der Mädels ungläubig meldete, bestellte ich Champagner, 5 Gläser und alle in mein Büro. Minuten später stießen wir in gelöster Stimmung alle miteinander an. Alfred stellte jede der Mitarbeiterinnen und deren Aufgabengebiet noch mal vor.

Gabriele Müller, meine neue beste Freundin, war die Vertretung von mir und zuständig für die EDV und den ganzen Internetkram. Ursprünglich arbeitete sie als Grafikerin. Ihre Mitbewohnerin Petra Zech, gelernte Schneiderin, war für die Kostüme und die Hauswirtschaft zuständig. Deren Schwester Erika wiederum war unsere Empfangsdame und außerdem hatte sie mich verkleidet als Stier schon mal zu einem Höhepunkt getrieben. Alle waren in der Kunst des Fesselns und Fixierens Top Ausgebildet, alle außer mir. Da musste ich die nächsten Wochen noch viel lernen. Immer wieder prosteten wir uns zu und stießen an, mal auf den Weltfrieden, mal auf Alfred oder auf unser Soft-opening am kommenden Samstag.

Alfred hatte extra für die Eröffnung 2 Hostessen bestellt die wir auch noch entsprechend einkleiden müssten. Insgesamt erwarteten wir so an die Zweihundert Gäste, nicht alle potenzielle Kunden, aber viele davon. Schön Langsam gingen die Mädels wieder an ihre Arbeit. Alfred gab mir die Todo- Liste für die kommenden Tage und überreichte mir noch einen geschlossenen Umschlag, vermutlich mit meinem Modelllohn.

Nun saß ich alleine in meinem Büro. Ich überflog die Listen und pickte mir die Dinge heraus, die ich gleich erledigen konnte. Das war einiges, zwar nur Kleinigkeiten aber das mussten auch vom Tisch. Die Waschmaschinen und Trockner waren laut Liste immer noch nicht installiert. Den Installateur könnte ich gleich noch anrufen.
"Hallo, hier spricht Frau Dr. Körner von Quality Control. Kann es sein, dass unsere Waschmaschinen noch nicht angeschlossen sind? Wir werden am Samstag eröffnen! Hätten sie für die Montage gleich Zeit, oder spätestens Morgen?"
Ich bekam tatsächlich gleich für den morgigen Vormittag einen Termin. Das teilte ich der Hauswirtschaft mit, die sich darüber sehr freute.
Ich erledigte noch ein paar Telefonate und half anschließend noch beim putzen. Um 18 Uhr war dann für alle Feierabend und ich fuhr wieder mit meinem Rad. Auch ohne Regen zog ich meinen Plastikanzug über und radelte gemütlich Heim.

Zuhause stellte ich mir ein eher spärliches Mahl zusammen. Zum groß kochen hatte ich keine Lust, deshalb gab´s nur Reste. Beim Abendessen versuchte ich mir einen Plan für die nächsten Tage zu erstellen. Es waren genaugenommen nur mehr 2 Tage bis zur Eröffnung. Und für Freitag hatte ich schon so eine Art Generalprobe angedacht. Alle in den richtigen Klamotten, toll gestylt usw.. Gott sei dank, dass die Catering- Heinis schon einen Teil am Donnerstag anliefern wollten, so blieb der Freitag für die Generalprobe.

Nun öffnete ich noch den Umschlag von Alfred. Wie erwartet war es mein Lohn und eine betriebliche Anweisung mir auf Firmenkosten entsprechende Klamotten zu kaufen, was immer ich will!
Ich kniff mich in den Arm um sicher zu sein, dass ich das alles nicht nur träumte.

Am nächsten Morgen war ich extra Früh im Betrieb. Ich legte für die Hostessen die Kleidung zu recht. Für den späten Nachmittag war die Anprobe vereinbart. Wie ich so über das geile Material der Anzüge streichelte, wollte ich mir ebenfalls gleich die „Dienstkleidung“ anziehen. Für mich wählte ich allerdings die weiße beschriftete Jeans und über mein textiles T-Shirt die ebenfalls weiße beschriftete sportliche Jacke. Die Hose passte super, ich war gespannt, ob man damit den ganzen Tag arbeiten konnte. Wenigstens wollte ich das Heute mal ausprobieren.
57. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von Rainman am 13.08.15 22:03

Hallo aschoeller.

Schöne Fortsetzung. Hat mal wieder Spaß gemacht weiterzulesen.


MfG Rainman
58. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von SteveN am 14.08.15 13:25

Hallo aschoeller !

Nun genießt Sabine ihre neue Stellung. Das hätte sie
nie für möglich gehalten, für sich einen Firmenwagen
bestellen zu dürfen.
Auf ihrer Dienstkleidung steht immer in großen Lettern
der Name "Quality Control". Für Samstag, dem Eröff-
nungstag wird sie sich was ganz Besonderes heraus-
suchen.
Und die nette Gabi wird auch für Sabine einen Keusch-
heitsgürtel parat legen (?) ... ... ...

Viele Grüße SteveN


59. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von aschoeller am 17.08.15 13:33

Kapitel 15

Nach und nach trafen die Mädels und 2 weitere Helferinnen ein. Gabi designte schnell ein Frühstück und teilte, während wir es uns schmecken ließen, die Arbeit für den heutigen Tag ein. Sie selbst musste mit mir zusammen die Überwachungs- und Sicherheitstechnik abnehmen bzw. erneut prüfen. So gegen 11, halb 12 kam der Monteur für die Waschmaschinen und erledigte das, worum ich ihm bat.
Die Technik machte uns keine Schwierigkeiten und Gabi zeigte mir erstaunt die ersten Buchungen! Immerhin ein Anfang. Nach wie vor kamen immer noch Päckchen, Pakete und leider auch kleine Paletten. Hauptsächlich waren es Verbrauchmaterialien, aber auch die mussten eingeräumt werden. Die zusätzlichen Helferinnen waren für die Endreinigung zuständig. Nach Ihnen wurde jedes Zimmer von der Hauswirtschaft ausgestattet und anschließend die Türe mit einer Papierbanderole versiegelt. Bis zum Feierabend waren alle Zimmer bis auf den Stall und die Kidnapping- Räume „versiegelt“.

Ein toller Erfolg, ich war mit der Putztruppe zufrieden. Einer der Reinigungsfachkräfte war unsere zukünftige Putzfrau. Svetlana hieß die gute. Gabi machte uns miteinander bekannt. Svetlana war recht schlank und sah richtig gut aus. Ich schätzte sie mal auf so 25, jedenfalls passte sie gut in unseren Verein.
Wie vereinbart kreuzten die Hostessen auf. Ich bat sie in mein Büro, besprach mit ihnen grundsätzliches und übergab sie an Gabi zur weiteren Einkleidung. Keine 10 Minuten später waren beide in unsere sportlichen Firmen-Overalls gekleidet. Die Mädels trugen dabei stattliche Absätze. Eine von ihnen sollte am Samstag unsere Gäste empfangen und sich um deren Garderobe kümmern. Die andere war für die Sektbar eingeteilt. Auch die beiden Hostessen konnten sich durchaus sehen lassen. Wie mir Gabi später versicherte, kannte Herbert die zwei von irgendeinem anderen Fetish- Projekt. Die waren also absolut zuverlässig.

Nun ging es schlag auf schlag. Das Catering traf ein. Zu mindestens der Fahrer! Er hatte die Buffettische, die 20 runde Stehtische und allerlei Deko dabei. Das alles sollte dezent im Empfangsraum um unsere Theke aufgebaut werden. Er lud sein Fahrzeug ab und brachte alles in unsere Empfangshalle. Die wurde von Minute zu Minute immer voller. Hier traf sich schließlich alles und jeder musste hier durch.
Erika, unsere Empfangsdame die den Bereich um ihren Tresen gerade erst freigeschaufelt und gereinigt hatte war auf 180! Jeder stellte ihr „nur kurz“ was auf die Theke. Alle Lieferanten und das waren immer noch eine erschreckend große Anzahl kamen zu ihr. Bei ihr stapelten sich die Lieferscheine, Päckchen, Tüten und Pizza-Kartons.
So schnell und effizient konnte sie das Zeugs gar nicht wegräumen. Zu allem Überfluss klingelte andauernd das Telefon und ihre Schwester Petra hörte in der Hauswirtschaft Ohrenbetäubend laut Schlager- Musik. Selbst durch die verschlossenen Türe war das mehr als deutlich zu hören.
Ich war auch nicht wirklich in der Lage Erika im Moment zu helfen, schließlich hat ja auch niemand behauptet, dass das Leben einfach ist!

"Frau Körner?" Hörte ich eine weibliche Stimme rufen. Ich dreht mich in die Richtung um. Vor mir stand eine junge Frau die sich als Anja Stein von der Catering Firma vorstellte. Das war ja weiter nicht besonders verwunderlich, schließlich sollten die ja Heute noch aufbauen, aber das was sie anhatte, das war verwunderlich! Die junge gutaussehende Frau, vom Typ her sicher Studentin, war von Kopf bis Fuß in Plastik gekleidet! Sogar ihre Turnschuhe schienen aus PVC zu sein.
"Ja also Frau Körner, wie schon gesagt bin ich für das Wochenende bei ihnen eingeteilt. Ich wollte ihnen meinen Aufzug kurz erklären." Dabei deutet sie auf ihre hochglänzende mittelblaue Jeans! "Also ich bin, ich, ich meine, ich nehme an so einer Studie an der Uni teil und soll, …...nein ich muss das anziehen was ich gerade anhabe. Also quasi während der Studie darf ich ausschließlich nur diese Plastikklamotten anziehen. Wenn ich also so hier nicht arbeiten darf, muss ich das jetzt meinen Boss melden. Der kümmert sich dann hoffentlich um Ersatz."

Zunächst bat ich die sichtlich nervöse junge Frau in mein Büro und schloss die Türe. "Nehmen sie erst mal Platz, ich bring ihnen ein Glas Wasser und dann beruhigen sie sich etwas, ja?" Sie nickte.
"Also zum einen haben wir überhaupt kein Problem mit dem was sie tragen, im Gegenteil. Er wäre sogar wünschenswert, falls das ihre Studie zulässt, dass sie unsere Firmenkleidung mit unserem Copiright Identity tragen. Wir haben Overalls, solche Hosen wie ich sie gerade anhabe, Oberteile und knielange Röcke. Alles in weiß und alles aus PVC!"

Die Sorgen der jungen Servicekraft schienen plötzlich wie weggeblasen. Erst jetzt realisierte sie, dass ich genaugenommen auch Kleidung aus PVC anhatte. Sie bedankte sich geradezu überschwänglich für mein vermeintliches Entgegenkommen und wollte das wegen unserer Klamotten sofort mit ihrer Studienleitung abklären. Das Telefonat dauerte nicht lange und offensichtlich bekam sie grünes Licht. Noch einmal bedankte sie sich und ging an ihre Arbeit. Schließlich stellten sich die Tische nicht alleine auf. Ich bat sie noch, dass sie am Samstag etwas früher zu kommt, damit sie sich noch entsprechend umziehen konnte.

Ja da hatte ich wohl zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. So konnte der Tag gerne weiter gehen.

Im wesentlichen regierte ich das Chaos! Andauernd wollte jemand was von mir, musste ich Entscheidungen treffen, loben, schimpfen und schreien. Dazu noch dieses vermaledeite Telefon, welches immer im ungünstigsten Moment klingelte. Herr Maier führte dazu fast Stündlich irgendwelche Leute durch die geputzten Räume. Auch nicht Hilfreich!
Und zur Krönung hatten wir Nachmittags noch einen totalen Stromausfall. Nichts ging mehr. Die meisten Räume hatten noch nicht einmal Fenster, außer der mikrigen Notbeleuchtung war es fast überall Stockdunkel. Das schlimmste daran war die EDV! Der Hauptserver lief zwar, aber Teile der Überwachung schmierten ab. Gabi kriegte die Krise.
Ein befreundeter Elektriker konnte den Fehler jedoch schnell finden. Er sicherte alles wieder ein und wurde dafür mit großem Applaus belohnt.
Nach und nach lichtete sich das Chaos. Die Computer schnurrten, die Böden blitzten, alle hatten sich wieder beruhigt und man konnte sogar die Empfangstheke wieder erkennen. Müde und geschafft machten die ersten von uns Feierabend. Gabi half mir noch die letzten Verpackungen zu zerkleinern und wegzubringen. Danach köpften wir zu zweit noch einen kleinen Sekt und sperrten die Bude ab. Morgen war schließlich Generalprobe!

Zu Hause angekommen ließ ich mich mitsamt den Klamotten auf die Couch fallen. Ich war vielleicht geschafft. Jetzt war nur mehr Entspannung und Schönheitspflege angesagt. Schließlich wollte ich Morgen gut aussehen! So feilte, zupfte, epillierte, rasierte und lackierte ich an mir herum. Ich legte auch gleich mein Zeugs für Morgen zu recht und ging zu Bett.

Freitag, München, bewölkt, ich hoffe mal die Frisur hält. Nach einem schnellen Kaffee fuhr ich mit dem Rad in die Firma. Ich war die erste und wollte mich gleich umziehen. Noch bevor ich die Computer gestartet hatte, kam Gabi schon um die Ecke. Wir gingen in die Kleiderkammer. Gabi meinte: "Am besten wir beide ziehen Röcke an. Damit erkennt man gleich die Leute die was zu sagen haben. Ich für meinen Teil, kann sowieso nichts anderes anziehen, ich bin ja immer noch gefangen!"
Ja, das stimmte natürlich. So gerne ich auch einen Overall getragen hätte, als neue Chefin musste ich schon etwas darstellen. Wir zogen beide die Firmenblusen an und die knielangen Röcke. Gabi suchte passende Pomps mit langen Absatz heraus und die tollen Kapuzenjacken.

Ich verzog mich ins Büro wo noch einige Telefonate auf mich warteten. Gabi kümmerte sich um das Frühstück für die Mitarbeiter die nach und nach eintrudelten. Svetlana war die erste. Auch sie wurde gleich von Gabi eingekleidet. Svetlana entschied sich für die Bluse-Hose Kombination. Sie war sehr schlank und die Jeans klebte an ihr wie die sprichwörtliche zweite Haut. Als nächstes kamen Petra und Erika. Sie brachten eine große Tasche mit frischen Backwaren mit.

Petra, die Leitung unserer Hauswirtschaft entschied sich Klamotten-technisch ebenfalls für die Jeans und die Bluse. Erika zog den Overall an. Gabi legte die Kleidung für die beiden Hostessen zurecht. Die Mädels kamen erst später. Für die zwei waren auch die Overalls vorgesehen. Unser Neuzugang, Anja Stein, von der Catering Company würde sicher auch einen Ganzanzug zum bedienen beim Buffet vorziehen. Dann gibt es da ja noch unseren Boss, Herr Maier. Was der anziehen würde, wusste ich nicht. Wahrscheinlich einen Anzug nebst Krawatte.

Mein erst vor wenigen Tagen eingerichteter Email-Account war gut gefüllt. Es erreichten uns viele Glückwünsche. Einige Fragen zu unserem Geschäftsmodell und sogar einige Buchungen waren auch dabei. Erstaunlich wenn man bedenkt, dass unsere Seite erst seit etwa einer Woche online ist. Es klopfte an der Türe. Es war Gabi: "Hier ist jemand für dich!"
Ein Junger Mann in einem adretten Anzug stand vor mir. Er stellte sich vor und überreichte mir eine Visitenkarte. Autohaus Maier stand darauf. Ich verstand nicht ganz, was das soll denn ein Auto hatte ich definitiv noch nicht bestellt.
Noch ehe ich nachfragen konnte, gab er mir einen Autoschlüssel, eine dicke Bedienungsanleitung und die Wagenpapiere von unserem neuen silbernen Transporters in die Hand. Das hatte Alfred gar nicht erwähnt!
Der junge Mann begleitete mich zum Wagen, welcher direkt vor der Türe stand. Der Transporter war sogar dezent mit Quality Control beschriftet und glänzte in der Sonne. Ich setzte mich probehalber in den Wagen. So ein neuer riecht schon ganz besonders. Na ja, keine Zeit zum träumen. Ich schlich mich wieder in mein Büro und klemmte mich ans Telefon.

Die Floristin wollte Morgen bereits um 7:00 Uhr aufkreuzen und hier alles in ein Blumenmeer verwandeln. Kein Problem, denn eine halbe Stunde später kam sowieso das Catering. Wie die Zeit verging, es war schon fast 1:00 Uhr. Ich hatte viel erledigt, einige Telefonate geführt und jede Menge Emails beantwortet. Jetzt war es aber Zeit für unsere Generalprobe. Herr Maier war auch schon eingetrudelt.
Minuten später versammelten sich alle beim Empfang. Alfred hielt eine kleine Ansprache und verteilte nochmal die genauen Aufgaben für die Morgige Eröffnung. Manuela, einer der Hostessen stand an der Türe und empfing unsere Gäste. Sie sollte sich außerdem bei Bedarf um deren Garderobe kümmern. Melanie, die zweite Hostess stand an der Sektbar und versorgte die Gäste mit flüssigem.
Herr Maier und ich repräsentierten..... Gabi, Petra und Erika verteilten unsere aufwändig gestalteten Informationsbroschüren und verkauften unser Produkt. Frau Stein vom Catering füllte das Buffet ständig nach und Svetlana kümmerte sich um leere Teller, Gläser usw.
Jede von uns sollte mit ihrem breitesten lächeln unser Gäste bezirzen und die Eröffnung zu einem großen Erfolg machen. Soweit der Plan. Alle 90 Minuten war eine Bondage- Vorführung eines bekannten (Ich kannte ihn nicht!) Fesselmeisters mit seinem Modell stattfinden. Die gesamte Veranstaltung sollte so um Mitternacht enden. Da mussten wir reichlich „Sitzfleisch“ mitbringen!

Nun gab es noch eine technische Vorführung. Unsere große Empfangshalle ließ sich, dank LED-Technik, in jede beliebige Farbe tauchen. Mit unterschiedlicher Musik, konnte man ganz unterschiedliche Stimmung erzeugen. Der Fußboden ließ sich mit dicken Nebel bedecken, dank einer versteckten Nebelmaschine. Alles spiegelte und glänzte um die Wette. Die Räumlichkeiten hatten sich die letzten zwei Wochen von einer Baustelle in etwas sehr Hochwertiges, ja luxuriöses verwandelt. Als Alfred mit seiner Einführung fertig war, gab es tosenden und verdienten Applaus.
60. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von SteveN am 17.08.15 18:12

Hallo aschoeller !

Jetzt muß ich sagen: Super !
Du hast aus deiner anderen Geschichte die Anja Stein
zur Qualitätskontrolle herüber geholt.

Viele Grüße SteveN


61. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von coradwt am 19.08.15 09:02

Hallo aschoeller,

tolle Geschichte, sehr interessant und gut geschrieben.

Ich bin mal gespannt wie es weitergeht

Gruß Cora
62. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von aschoeller am 02.09.15 01:39

Kapitel 16

"So nun aber husch husch, wieder an die Arbeit." Sagte unser Chef zu uns und alle stürzten sich auf sie restlichen Arbeiten. "Gabi?" Fragte ich. "Du fährst doch einen Mini. Wie bist du denn damit zufrieden?" Gabi lobte ihre Rennsemmel in den allerhöchsten Tönen. Sie empfahl mir auf alle Fälle ein etwas stärker motorisiertes Modell und sie versprach gleich Morgen mir ein Prospekt mitzubringen. Das sei zwar schon 5 Monate alt, aber soviel wird sich wohl da nicht getan haben!

Nun stürzte ich mich auch wieder konzentriert in die Arbeit. Die Zeit verging wie im Flug. Irgendwann war alles wichtige erledigt und technisch funktionierte nun alles einwandfrei. Gabi, Alfred und ich waren die letzten die gingen. Alfred gab mir noch eine unsere Präsentations- Mappe mit Preisliste zum durchlesen. Ja, das war wohl wichtig. Die Preise unserer außergewöhnlichen Dienstleistung sollte ich schon wissen! Ungefähr wenigstens.
Ich fuhr gleich mit meiner Dienstkleidung heim und ging früh zu Bett. Schließlich war Morgen der Tag der Tage! Dem Wecker stellte ich mir auf 5:30 Uhr.

Irgendwie konnte ich nicht einschlafen. Außerdem hatte ich Lust auf ein kleines Fessel-Abenteuer. Ob es wohl möglich war, mich selbst zu fesseln? Naja, bis zu einem gewissen Punkt wahrscheinlich schon. Ich wollte es auf jeden Fall versuchen.
In meiner Abstellkammer mussten noch Seile oder Stricke sein. Ich durchsuchte den engen Raum hektisch. Ah, da war der Karton ja. Damit würde es gehen. Nun bräuchte ich noch was zum knebeln. Gerade der Gedanke an einem mächtigen Knebel der mich bis tief in den Schlund ausfüllt ließ mich schon auslaufen. So einen richtigen Ballgag hatte ich aber nicht zu Hause. Aber es fand sich etwas Paketklebeband und mit dem, etwas Fantasie und einen großen Lumpen sollte das auch gehen. Ich brachte alles in Schlafzimmer und dimmte das Licht.
Ich zog mich nackt aus und fesselte mir die Knöchel fest aneinander. Ich achtete sehr darauf jede Windung des Seiles nicht zu überkreuzen. Ein finaler Knoten durch die Seilschlingen zwischen den Knöcheln sicherte alles. Genau verfuhr ich über meinen Knien. Bevor ich mir das geliebte Schrittseil anlegte, führte ich mir ein sogenanntes Vibro-Ei ein. Daran hing ein etwa halbmeter Langes Kabel mit einer Batterien-Box und einem Schalter daran.
Ich band mir ein langes weiches Seil um die Hüfte und zog das verbleibende Ende durch den Schritt. Das Seil war relativ dick und spaltete mich obszön, so musste ich nicht befürchten das Ei zu verlieren. Fest verknotete ich die Enden am Hüftseil.
Nun war der Knebel an der Reihe. Ich knüllte ein Halstuch zusammen und nahm es in den Mund. Mann war das trocken und es schmeckte widerlich! Ich schnitt einige etwa 20 cm lange Streifen des Klebebandes zu recht, schloss unter Anstrengung die Lippen und klebte mir den Mund zu. Es brauchte schon einige Lagen von der Nase bis zum Kinn um den Mund nicht mehr öffnen zu können. Zum Test brüllte ich, ja das war zufriedenstellend.
So, was sollte ich nun mit meinen Händen tun. Immerhin musste ich mich wieder selbst befreien können. Ich band also ein Ende des Seils in der Mitte am Kopfende meines Bettes fest und formte aus dem anderen Ende eine sich selbst zuziehende Schlinge. Nichts aufregendes, aber Sicherheit ging vor.
Nun deckte ich mich etwas zu, löschte das Licht, schaltete das in mir steckende Ei ein und steckte beide Hände in die Schlinge. Jetzt musste ich nur noch etwas hinab rutschen bis sich das Seil spannte und war so einigermaßen gefesselt. So gut es eben alleine ging.
Es dauerte nur Minuten bis ich den ersten Höhepunkt in den Knebel brüllte und es sollte nicht der letzte sein! Irgendwann ließ die Kraft der Batterien nach und auch meine eigene. Ich befreite meine Hände, spukte den durchnässten Knebel aus und schlief erschöpft ein.

Als der Wecker klingelte fühlte es sich gar nicht so an, als wäre es schon wieder Zeit aufzustehen. Es war aber so. Ich befreite mich von den restlichen Fesseln und schleppte mich unter die Dusche, putzte danach Zähne und föhnte mich ein wenig an.
Für Heute gönnte ich mir meine neueste Unterwäsche und zusätzlich eine fast blickdichte Strumpfhose. Durch mein nächtliches Bondage- Abenteuer hatte ich leicht sichtbare Ropemarks an den Beinen davongetragen.
Meine Dienstkleidung zog ich auch gleich über. Ich war startbereit und verließ die Wohnung. Es war noch ganz schön frisch, so mitten in der Nacht aber beim radeln wird mir schon warm werden. 30 Minuten später verstaute ich im Hof des Geschäftshauses mein Fahrrad. Mit mir kamen gleichzeitig Gabi und Herr Maier an. Minuten später kam auch die Floristin mit einem ganzen Transporter voller Blumen und Gestecke an. Für die Blumendeko gab es ein genaues Konzept nach dem alles zu drapieren war.

Frau Stein vom Catering traf wie vereinbart auch schon ein und wurde von Gabi gleich eingekleidet. Sie bekam einen beschriftete Overall in dem sie eine verdammt gute Figur machte. Die glänzende PVC-Haut saß einfach perfekt.
15 Minuten später wurde das Buffet und die Getränke angeliefert. Anja Stein war damit in ihrem Element. Das stattliche Buffet mit den waren und kalten Speisen machte echt etwas her und falls das Heute hier in die Hose geht, konnten wir unseren Kummer mit reichlich Speis- und Trank hinunterschlucken.
Der Bondagemeister Herr Hamamoto mit seinem Modell kam auch schon. Die rothaarige Bondagette hieß Beate, war so um die 45 und hatte trotz ihres Alters eine Hammerfigur und eine unfassbare Aura. Sie bekam von Gabi einen weißen Body mit unserem Logo. Manuela und Melanie, die beiden Hostessen trafen Zeitgleich ein. Melanie richtete sich gleich hinter ihrem Getränkestand häuslich ein und polierte die Gläser, dass man sich darinnen spiegeln konnte.

Petra und Erika sichteten noch einmal das Prospektmaterial und verteilten die Broschüren an strategisch wichtigen Orten. Herr Maier hatte sich ein weißes Sakko aus PVC mit einem dezenten Quality Control Schriftzug am Kragen angezogen. Er ging mit 2 Sektgläsern auf mich zu und bot mir das Freundschaftliche „Du“ an. "Na den, Sabine!" "Alfred!" Wir stießen gemeinsam an. Ich nippte aber nur am Glas, wenn ich das jetzt runter kippen würde, wäre der Tag gelaufen. Schließlich musste ich Heute noch repräsentieren!

Mittlerweile war es kurz vor 10:00 Uhr. Das Buffet und die Getränkebar waren fertig aufgebaut, der Fesselmeister mit seinem Modell Einsatzbereit, alle Mitarbeiter adrett gekleidet und dezent geschminkt auf ihrem Posten, die Musik dudelte leise im Hintergrund und unsere üppig mit dunkelroten Rosen dekorierte Empfangshalle füllte sich mit dichtem Bodennebel und war in blaues schummriges Licht getaucht. Es konnte los gehen.

Endlich war es soweit, die ersten Kunden bzw. Gäste kamen herein. Sie wurden von Manuela, eine der Hostessen begrüßt und konnte ihre Garderobe abgeben. Gabi flüsterte mir bei jedem neuen Gast ins Ohr um wem es sich handelte, sofern sie es selbst wusste. Bei einem ganz in elegantem Latex gekleideten Paar sagte sie: "Die zwei sind vom der Presse. Bianca und Peter aus Solingen. Dort haben sie einen Fetisch-Verlag und so. Die sind sehr nett und Alfred hofft auf einen mehrseitigen Artikel in einem ihrer Magazine."
Plötzlich startete Gabi wie von der Tarantel gestochen zur Türe und viel einer sehr hübschen Blondine um den Hals. Sie schienen sich gut zu kennen. Die Begrüßung war sehr herzlich, fast schon intim. Gabi nahm die Fremde an der Hand und zog sie direkt zu mir. Auf englisch machte sie uns einander bekannt und Ariel die aus Großbritannien zu uns kam wurde mir als Queen of Bondage vorgestellt.
Das nächste Paar, Mike und Dee kam aus den Niederlanden. Sie trug ein Halsband und wenn ich mich nicht täuschte, einen Keuschheitsgürtel unter ihrer Jeans. Beides trug sie mit Stolz!
"Pass auf!" Sagte Gabi: "Jetzt kommen zwei absolute Exoten. Jakob und Bunny aus Dänemark. Er liebt Regenklamotten, Bondage und Gummistiefel und sie liebt ihn."
Langsam füllte sich unsere Empfangshalle mit den Illusteren Gästen. Alfred strahlte über beide Ohren und eröffnete nach einer kurzen Ansprache das Buffet. Immer wieder kamen neue Gäste hinzu. Ein älterer gutaussehender Herr wurde von 5 Ladys begleitet. Herr Maier stellte ihn als eine Stilikone aus England vor. Norman hieß der gute von GL Leathers und er hatte Highheels an und trug einen Rock.

Unter den normalen Gästen war sehr viele Frauen mittleren Alters dabei, das war dann auch unsere Hauptzielgruppe. Teilweise bildeten sich richtige Menschentraube um unsere Beraterinnen und die Prospekte gingen weg wie das köstliche Sushi vom Buffet.
Immer wieder durften wir neue Gäste begrüßen wie das ehemalige Fetisch-Model Annette K. Sie hatte eine Traumhafte Figur und der dunkelbraune Catsuit den sie trug schmeichelte ihr. Das Hosenteil war sehr eng, wogegen das Oberteil eher leger über ihre üppigen Formen zu fließen schien. Alfred und diese Annette kannten sich auch schon länger.
"Die gerade ihre Jacke abgibt, das ist Manuela von Simon O. Viele unsere Latex Sachen sind von ihr. Sie designt und fertigt in Wien!" Sagte Gabi zu mir. Auch diese Manuela hatte ein Catsuit an. Ihres war aber aus rauchblauen leicht durchsichtigen Material. Jedenfalls konnte ich deutlich diverse Tattoos durchscheinen sehen.

Alfred hatte andauernd die Eingangstüre im Visier. Er erwartete wohl noch jemand wirklich wichtigen. Gabi bestätigte meine Vermutungen. Es fehlten noch alle Gäste aus Amerika. Hoffentlich war mit dem Flug alles gut. Alfred hatte alle auf die gleiche Maschine gebucht.
Stattdessen kam eine Puppet die von einer Iris begleitet wurde ins Geschäft. Über die beiden aus Bochum freute sich Alfred aber auch.
Die beiden waren relativ zivil gekleidet, in modischen Jeans und so. Aber beiden trugen darunter deutlich sichtbar BH-Keuschheitsgürtel Kombinationen nebst Halsband und Armbändern um die Handgelenke.
Ich sagte zu Gabi: "Es wundert mich ja, dass die Leute bis aus dem fernen Amerika kommen!" Sie erwiderte: "Na ja, dass ist recht einfach, Cord ist sowas wie der Kaiser Franz der Fetisch Szene. Charlotte die mit ihrem Mann kommen wollte ist eine begnadete Bondagette die wirklich viel aushält und Creag Nielson ist der Lizenzgeber für das alles hier. Von ihm kommt die ursprüngliche Idee. Alle sind sehr gut vernetzt und werden auf ihren jeweiligen Internetseiten ausführlich über unsere Neueröffnung berichten."
Plötzlich war es soweit. Die mir von Gabi gerade beschrieben betraten die Geschäftsräume. Spontaner Applaus setzte ein dem sich alle anschlossen. Natürlich klatschte ich mit, obwohl ich mit keiner Person etwas anzufangen wusste. Aber das mussten geradezu Berühmtheiten sein!
Einer nach dem anderen begrüßte erst Gabi und danach Alfred. Der wiederum stellte dann mich vor. Ich wurde richtig verlegen, bei all der lobenden Worte die Alfred über mich fand. Sie schienen alle sehr nett zu sein und bezogen mich sofort mit ein.

Petra stupste mich plötzlich an. Sie hätten schon über 30 Buchungen und nochmal so viele über das Internet! Ich fiel fast um als ich das hörte. Erst recht als Ich die Buchungssumme sah. Unglaubliche 50´000 Euro und das in wenigen Stunden. Auch Alfred und Gabi zeigten sich positiv überrascht.
Nun war es Zeit für die erste Vorführung. Wenig zimperlich begann Hamamoto seine Partnerin zu fesseln. Und das tat er mit absoluter Perfektion und Professionalität. Wahrlich ästhetisch legten er die Seile Schlinge um Schlinge an. Kurze Zeit später hing sie in der Luft. Ich hatte das Gefühl, dass sie in eine Art Trance fiel. Je fester sich die Schlingen um ihren Körper legten, desto mehr driftete sie ab. Wie gerne wäre ich jetzt an ihrer Stelle!

Es kamen immer mehr Gäste, längst nicht nur die geladenen, sondern auch Nachbarn oder solche die durch soziale Netzwerke auf uns aufmerksam geworden sind. Auch unser Lizenzgeber Creag kam aus den Staunen nicht heraus, wie viele Leute zu uns kamen. Der Besucherstrom riss nicht ab.
Unsere Frau Stein vom Catering kam mit den Nachfüllen der Köstlichkeiten gar nicht mehr nach. Das Buffet war aber auch gut! Ich wurde außerdem das Gefühl nicht los, dass sie sich Heute sehr wohl fühlte. Sie war viel entspannter und relaxter als gestern.
Manuela von Simon O sprach mich an: "Du musst unbedingt nach Wien ins Atelier kommen damit wir deine genauen Maße nehmen können. Wenn du einen speziellen Wunsch hast, nur raus damit! Für so einen guten Kunden machen wir alles."
63. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von bildersauger am 03.09.15 20:46

Ich habe mir die ganze Geschichte nun mal durchgelesen und muß sagen, sehr gut gemacht. Bitte mehr davon.

Ich bin währenddessen dann im Fetish-Board bei der anderen Geschichte.
64. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von aschoeller am 06.09.15 16:12

Kapitel 17

Zwischenzeitlich wurden die Schlangen für eine Beratung immer länger und das obwohl Gabi ebenfalls hinter der Theke stand. Kurzerhand half ich den Mädels. Gabi setzte mich sofort ans Telefon, das auch andauernd klingelte. Zusätzlich sollte ich Buchungsanfragen übers Internet beantworten. Alle von uns waren jetzt im vollen Einsatz und schwitzten. Selbst Manuela von Simon O half nun wie selbstverständlich beim Buffet aus und Ariel unterstützte Melanie bei den Getränken.
Es wurde nicht wirklich ruhiger. Immer wieder kamen neue Besucher, zwar gingen auch welche, aber wir waren eigentlich permanent Überfüllt.
Die amerikanischen Gäste würden ohnehin ein paar Tage in München bleiben, so gab es noch reichlich Gelegenheiten für Gespräche.
Während der zweiten Vorführung konnte ich auch ein paar Happen vom Buffet ergattern. Dabei kam ich mit Anja vom Catering ein wenig ins Gespräch. Sie erzählte von der vergangenen Nacht die sie mit einem Typen aus dem selben Haus verbrachte. Und wie toll es wohl war! Ich freute mich für sie und bot ihr spontan an mal ein paar Stunden bei uns zu verbringen, aufs Haus versteht sich. Über dieses Trinkgeld schien sie sich besonders zu freuen.

Die zweite Vorführung endete gerade. Alle applaudierten und Herr Hamamoto verbeugte sich. Seine Partnerin hing in den Seilen und er machte keinerlei Anstalten sie zu befreien. Stattdessen beantwortete er geduldig alle Fragen und zeigte Tipps und Tricks sozusagen am lebenden Objekt.
Nun kamen zwei älterer Herrschaften herein und gingen geradewegs auf Alfred zu. Das mussten seine Eltern sein. Gabi bestätigte meine Vermutungen. Auch seine Eltern stellte er mir vor. Ich kam direkt ins Nachdenken ob ich meinen Eltern das erzählten würde, ich meine, ob sie das verkraften würden!
Eine Kundin lenkte mich ab, sie wollte ein verlängertes Wochenende mit ihrer Freundin bei uns verbringen und fragte einige Details dazu ab. Ob wir beispielsweise veganes Essen hätten. Hatten wir natürliche! Alle bestellten Speisen kamen frisch zubereitet von einem Hotel hier ganz in der Nähe. Auch diese Kundin meldete sich sofort an. Sie fragte mich außerdem nach Mitbringsel oder Klamotten mit unserem Logo drauf.
Das war ja echt eine gute Idee. Darum würde ich mich die nächsten Tage kümmern. So verging der Nachmittag recht schnell und eine nach der anderen konnte mal Pause machen. Anja Stein hatte nochmal einige Speisen nachgeordert die auch schon angeliefert wurden. Anja wollte aber auf keinen Fall abgelöst werden. Die Arme tat mir echt leid. Seit fast 10 Stunden war die nun auf den Beinen und das Buffet sah immer noch perfekt aus. Solche Mitarbeiter muss man suchen. Vielleicht mach ich ihr noch ein Jobangebot.
Nach der dritten und letzten Fessel-Vorführung wurde es etwas ruhiger. Hamamoto und seine Partnerin gesellten sich zu uns. Sie trug immer noch eine sehr enge Körperfesselung, was ihr aber nicht das geringste auszumachen schien. Ich nahm ja an, dass die beiden ein Liebespaar seien, was sich aber als falsch heraus stellte. Beate war, wie sie mir selbst erzählte, eine Sklavin und ihr Herr und Meister hatte sie an Hamamoto nur ausgeliehen. Wie sie das sagte zwinkerte sie mir zu.

Es wurde immer später und ich war vom reden schon ganz heiser. Nun wurde es doch spürbar leerer. Selbst Anja vom Buffet fragte ob sie sich wohl etwas zum Essen nehmen durfte. Ich bediente mich mit ihr zusammen und wir unterhielten uns dabei.
Danach war der Laden so gut wie leer, die Veranstaltung vorbei und Gabi brachte mir ein IPad mit den aktuellen Zahlen. Über 200 Anmeldungen und an die 120 Buchungen im Gesamtwert von etwa 95´000 Euro. Ich war platt, klar, dieses Niveau könnten wir unmöglich halten. Aber das war ein sehr sehr sehr guter Start. Wir waren alle Glücklich, erschöpft und extreme aufgedreht.
Manuela von Simon O und Ariel aus England, die eigentlich als Gäste da waren, hatten bis zum Schluss mitgearbeitet. Alfred und wir alle waren ihnen dafür sehr dankbar. Er wollte die beiden noch ins Hotel bringen und danach noch ein wenig beim Aufräumen helfen. Schließlich war Morgen der erste normale Arbeitstag.
Wenig später kamen 5-6 Leute vom Catering und räumten recht zügig ab. Frau Anja Stein bestellte ich für Morgen nochmal ins Geschäft. Ich wollte ihr etwas vorschlagen.

Die restliche Nacht verging schnell. Gott sei Dank sperrten wir morgen erst um 13:00 Uhr auf. Also ich wollte spätestens gegen 10 da sein. Es würde sicher noch einiges zu tun geben.
Wieder quälte ich mit dem Radl ab. Zwar regnete es nicht, aber ich war vermutlich die einzige Geschäftsführerin die mangels Auto mit dem Rad fahren musste. Aber nicht mehr lange!
Ich verstaute mein Rad sperrte die Türe zum Geschäft auf. Gabi, Petra und Erika hatten wohl den gleichen Gedanken wie ich. Sie trafen alle Zeitgleich ein. Svetlana unser Putzfrau war schon seit 8:00 Uhr da. Was war das denn für eine tolle Truppe!

Gemeinsam räumten wir auf. Petra, unsere Hauswirtschaftlerin verkroch sich in ihr Reich und ich mich ins Büro. Gewohnt langsam quälte sich windows hoch und ich konnte die Emails checken. Über Nacht hatten sich weiter 28 Kunden registriert und 3 hatten direkt eines unserer Pakete gebucht.
Kurz vor 13:00 Uhr standen bereits die ersten Kundinnen vor der Türe. Eine gewisse Frau Rosenberger war sogar für eine dreistündige Schlafzimmer-Runde eingetragen. Sie wollte einen Hogtied ausprobieren mit einem aufblasbaren Knebel. Neben den obligatorischen 39,00 Euro Anmeldegebühren war das dann wohl unsere erster Umsatz.

Professionell begrüßte ich unsere Kunden und brachte sie zum Empfang. Die rothaarige große war Frau Rosenberger. Gabi begleitete sie gleich ins Zimmer 5.
Eine zweite Kundin fragte nach einem sofortigen Termin, sie wollte Cowboy und Indianer spielen. Sie wurde gleich nach ihrer Anmeldung ins entsprechende Zimmer gebracht. Da ich in Sachen Bondage ja noch nicht so Fit war, durfte ich lediglich aus dem Überwachungsraum zuschauen. Wie ein Spion beobachtete ich wie eine mir Fremde in einem kurzen Indianer-Kleidchen an einen Pfahl gebunden wurde. Ja und das machte mich geil.
Der Tag verging arbeitsreich. Wir hatten nur einen Übernachtungsgast und zwar ein junges blondes gepierstes Ponygirl im Stall. Sie wurde von ihrem Freund oder Ehemann hierher gebracht und wählte das weiße Pferdekostüm mit blonden Mähnen.
Ich sah wie Gabi einen Dildo und den Schweif für den Po bereit machte. Währenddessen zog sie sich aus. Wie erwartet war sie überall gepierst und glatt rasiert. Sie zog ein Kondom über den Dildo und steckte ihn sich rein. Nun schmierte sie sich ihren After ein und zog darüber einen Einwegtanga mit Pohülle. Gabi nahm den Analplug, steckte ihn in die Hülle und führte beides gemeinsam in sie ein. Scheinbar regungslos nahm die Kundin alles in sich auf. Danach ölte sie sich ein und zog das Catsuit an. An der Kopfhaube klipste Gabi noch die Mähne an und befestigte die Trense samt Zügel und so. Gabi schnürte sie erst in einen Monohandschuh und danach in die Hufstiefel. Ein Seil befestigte sie am unteren Ende des Handschuhs, zog es durch den Schritt nach vorne und hing es oben an der Deckenbahn ein. Die Hufe verband Gabi mit einer kurzen Kette und schon musste das Ponygirl langsam automatisch im Kreis laufen mit dem gespannten Seil im Schritt. Hoffentlich nicht die ganze Nacht!

Professionell überprüfte Gabi nochmal alles und nachdem auch das Pferdchen genickt hatte, verließ sie den Stall und kam zu mir in den Überwachungsraum. "Na das is ja ne ganz harte!" Meinte Gabi und ich nickte nur zustimmend. "Und du, wolltest du nicht mal einen Keuschheitsgürtel probieren?" "Ja würde ich gerne, aber nur wenn ich den Schlüssel dafür habe und vielleicht erst ab Donnerstag. Da wären dann unsere amerikanischen Gäste auch wieder weg!"

Nun galt es noch die Abrechnung für Heute zu machen. Weiter 10 Anmeldungen hatten wir direkt im Laden. 4 dreistündige Abenteuer und eine Übernachtung noch dazu. Das war für den ersten Tag, für einen Wochentag gar nicht so schlecht. Jetzt im Anschluss ging ich mit Alfred und den Amerikanern noch ins berühmte Hofbräuhaus. Tatsächlich war ich da, wie die meisten Münchner, noch nie. Es wurde jedenfalls ein mords Spaß. Vor allem Charlotte amüsierte sich über unsere Maßkrüge und das, wie sie es nannte: Great real Baverian Food! Sie trug zu diesem Anlass sogar ein Dirndl, oder etwas das sie dafür hielt! Cord und Charlottes Mann waren recht trinkfest. Sie zischten eine Maß nach der anderen.
Für Morgen war für die ganze Gruppe nochmal Sightseeing angesagt und Alfred musste sie dabei begleiten. Für mich kam damit heute bereits der Abschied. Alle drei, Charlotte, Craeg und Cord luden mich in die Staaten zu sich ein. Gerade Cord hatte Großes mit mir vor, was immer er auch damit meinte.

Dienstag und Mittwoch hatte ich viel im Büro zu tun. Das Tagesgeschäft lief gut und für das kommende Wochenende waren wir fast ausgebucht! Ich hatte aber trotzdem frei, weil ich aktiv noch nicht Fesseln konnte und für die reine Überwachung als Geschäftsführerin im Normalfall nicht eingeteilt wurde. Trotzdem übte Gabi immer wieder mit mir die verschiedenen Knoten und Druckpunkte am Körper, die man tunlichst vermeiden sollte. Ich war eine gelehrige Schülerin und hoffte auf meinen baldigen Einsatz.

Morgen wollte ich endlich einen Keuschheitsgürtel probieren. Ich musste Gabi nicht groß dazu überreden. Natürlich wollte ich das ganze Programm, also mit Dildo, BH, Oberschenkelbänder und ich bestand auf den Schlüssel. Diesen würde ich ihr erst zurückgeben, wenn alles wieder aufgeschlossen war und für mich keine Gefahr mehr bestand. Gabi war, was das angeht, nicht sehr Vertrauenswürdig!

Ich musste mich nun nackt ausziehen. Die BH-Schalen waren innen mit dickem Latex ausgepolstert und wie mir schien, etwas zu klein für mich. Gabi zerstreute meine Bedenken mit dem Hinweis: "Das muss so eng sein, weil dein Busen da ja praktisch in die halbkugelige Form gepresst wird. Immerhin sollst du ja auch obenrum keine Möglichkeit haben, an dir herum zu spielen!"
Ja, das leuchtet irgendwie ein. Als sich die stählerne BH-Schalen an meinen Busen drückten, bemerkte ich die kleine stumpfe Stacheln im inneren der Latexpolster. Die Stacheln piksten nur wenig, da sie auf druck etwas nachgaben. Gabi ignorierte meine diesbezüglich fragenden Blicke. Sie trat hinter mich, sortierte die metallenen Träger und schloss den BH zu.
"So jetzt bring ich den Gurt etwas auf Spannung und schließe dich darin ein. Den Schlüssel hast du ja?" Sagte sie zu mir. Triumphierend zeigte ich den Schlüssel um ihn sofort wieder in meiner Handtasche verschwinden zu lassen.
65. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von pardofelis am 06.09.15 19:54

Hi aschoeller,

besten Dank für die schönen Fortsetzungen.
Und, hat Sabine auch den richtigen Schlüssel??
Vielleicht passt der ja nur zu den Schenkelbändern

wartende Grüße
66. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von SteveN am 07.09.15 12:24

Hallo aschoeller !

Wieder eine coole Fortsetzung.

Nun ist Sabine in ein Keuschheitsset eingeschlossen.
Hat sie den Universalschlüssel für ihr Set. Oder paßt
ihr Schlüssel nur auf einen Teil vom Set?
Zu den Schlössern vom Büstenhalter oder dem Gürtel
oder den Schrittketten ?

Und Anja Stein hat Wasser geleckt, jetzt möchte sie
mehr erleben ... ... ...

Viele Grüße SteveN


67. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von cgut2001 am 09.09.15 10:18

Hallo Aschoeller,

vielen Dank für deine Geschichte. Ich bin jedes Mal begeistert. Schreib bitte schnell weiter.

Falls Gabi Sabine einen falschen Schlüssel unterjubelt, könnte der Schuss nach hinten losgehen. Gabi ist selber noch eingeschlossen. Wer weiß, ob Sabine nicht ihren Charm einsetzt, um den Schlüssel von Erika zu bekommen. Falls der Charm nicht hilft, kann sie ihr Macht als Geschäftsührerin nutzen. Oder sie vertritt Erika ein Wochenende lang im Überwachungsraum, wenn Erika was anderes machen will.

Wenn sie den Schlüssel für Gabis KG bekommt, sind die Karten plötzlich neu gemischt. Es wäre eine ganz dumme Idee von Gabi, Sabine einzusperren.
68. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von aschoeller am 13.09.15 11:12

Kapitel 18

Gabi spannte ordentlich und die piksenden BH-Schalen wurden erbarmungslos an meinen schönen Busen gepresst. Es war aber auszuhalten, wenigstens kurzfristig! Ich versuchte sofort mit den Fingern unter die Schalen zu kommen......Aussichtslos, der BH saß verdammt eng. Von den Umlaufenden Gurt gingen 2 Senkrechte feingliedrige Ketten hinunter und endeten etwa rechts und links an meinem Hüftknochen. Ich vermutete mal, dass man die in das Höschenteil einhängen konnte. Das war ja als nächstes dran.

Zunächst schraubte Gabi einen strukturierten Dildo an das Schrittblech und schmierte ihn, unnötigerweise mit reichlich Vaseline ein. Nun band sie mir den Hüftreifen um, schloss in vorne und fädelte dabei die 2 vom BH kommenden Kettenösen rechts und links ein. Der Hüftreifen war eng und unnachgiebig. Das Schrittblech war hinten mit kurzen Ketten befestigt und wurde vorne in eine Buchse eingesteckt. Diese zentrale Buche konnte man mit einem kleinen sehr stabilen Schloss abschließen. Es reichte bis hinter dem After und hatte für diesen eine kreisrunde Aussparung. Vorher spießte Gabi mich mit dem Dildo auf, zog sofort das Blech darüber und hing es in der Öse ein.
Sie zeigte mir das Schloss, hing es ein und klickte es zu. Ich fingerte an mir herum. Mit den Fingernägeln konnte ich meine Schamlippen ertasten, den Kitzler aber nicht. Unmöglich sich so selbst zu befriedigen, nicht mal ein Bleistift passte da dazwischen. Überraschenderweise war der Keuschheitsgürtel aber nicht unbequem.

Es fehlten nur mehr die Oberschenkelbänder. Auch die hatten seitwärts eine Verbindung mit dem Gürtel. Die Bänder wurden von Gabi etwa eine Handbreit unter meinem Schritt montiert. Sie waren ebenfalls gefüttert und wurden mit einem kurzen Kettenglied miteinander verbunden. Auch hier kam jeweils ein Schloss zum Einsatz. Ausziehen oder gar abstreifen unmöglich!

Gabi meinte: "Um das „Feeling“ zu komplettieren, sollten wir eine kleine Runde spazieren." Damit war ich einverstanden. Beinahe wollte ich in meine Jeans schlüpfen, das ging aber gar nicht. Gabi reichte mir einen unsere Dienströcke und ich zog ihn an. Um die metallische BH-Konstruktion etwas zu vertuschen zog ich meinen normalen BH darüber. Das passte gerade noch so. Die Bluse steckte ich in den Rock und im Handumdrehen war von meinem Keuschheitsgürtel nichts mehr zu sehen. Gabi half mir bei den Sneekers und der Jacke, schon waren wir ausgehfertig.

Sie war ja in genau der gleichen Lage wie ich, noch schlimmer, denn ich hatte ja den Schlüssel zu meinen Fesseln! Es war recht kühl, normalerweise würde ich mindestens noch eine Strumpfhose darunter tragen, aber auch das war ja nicht möglich. Ein längerer Rock war nicht wirklich Alltags-tauglich. Damit wäre man doch recht Overdressd. So setzte ich mir die Kapuze auf, zog den Reißverschluss bis über den Busen zu und hing mich bei meiner Freundin ein. Gabi weihte mich in die Tricks und Kniffe der Keuschheitsgürtelträger ein. Sie erzählte mir, wie man sich am besten reinigt, was zu tun ist wenn es doch mal wo kneift oder zwickt und wie man mit der permanenten sexuellen Frustration umging. Naja, die Probleme hatte ich ja alle nicht, aber trotzdem hörte ich genau zu. Bis mein Handy klingelte. Rieder Schokolade war dran und baten mich, sie noch einmal zu besuchen. Es ging um den Unverbindlichen Vorvertrag welchen ich direkt Vorort zu unterzeichnen hatte. Da ich am kommenden Freitag nichts wichtiges vorhatte und ich mich mit Gabi bei Quality Control gut vertreten sah, vereinbarte ich mit Herrn Weber von der Personalabteilung den Termin für Freitag 11:00 Uhr.

Gabi war etwas verwundert und ich klärte sie schnell auf. Ich berichtete ihr von meinem Deal mit den 400 Euro pro Monat fürs warten und das ich für insgesamt 4800 Euro gerne nochmal zu Rieder fuhr. Sie stimmte mir zu und überließ mir für die Fahrt gerne ihr Auto. Das Angebot nahm ich natürlich dankend an. Mit dem Mini war das nur ein Katzensprung, höchstens Eineinhalbstunden.

Schön langsam fröstelte mich ein wenig und wir gingen wieder langsam zu mir. Ich zog meine Oberbekleidung aus und stellte Teewasser hin. Da ich dringend auf die Toilette musste nahm ich den Schlüssel meiner Keuschhaltung mit und entschuldigte mich.

"Der muss doch passen, das gibst doch gar nicht, warum passt dieser Scheiß Schlüssel nicht!" Sprach ich selbst zu mir. Ich ging wieder hinaus zu Gabi und bat sie um Hilfe. Sie grinste und nahm den ihr entgegengehaltenen Schlüssel gar nicht erst in die Hand.
Mit einem Schlag hatte ich es auch kapiert. Das Miststück hatte irgendwann den Schlüssel ausgetauscht, oder mir Schaf von Haus aus einen falschen untergejubelt. Ich schrie wütend und verzweifelt herum, dass konnte doch nicht wirklich sein. So ein fieses Stück, eine Gemeinheit, mein Vertrauen so zu missbrauchen.
"So meine Liebe, jetzt weist du genau, wie es mir geht, wie ich mich fühle und die Probleme die ich habe, wirst du auch noch Kennenlernen. Problem für Problem."

Ich begann zu bitten und betteln, in der Hoffnung das ein Tränchen diese Bestie milde stimmen würde und sie den Schlüssel rausrückt. Immerhin musste ich je Morgen zu Rieder Schokolade! Gabi schüttelte den Kopf und meinte nur: "Hör genau zu, ich habe die Schlüssel mit der Post an dich selbst geschickt. Die kommen frühestens Samstag bei dir an. Bis dahin bist du in deinem Keuschheitsgürtel gefangen, ob du willst oder nicht!"

Durch all die Aufregung wuchs irgendwie mein Busen. Zu mindestens hatte ich das Gefühl, den die Stacheln pickten mich nun ganz ordentlich. Auch der in mir steckende Dildo reizte mich nun plötzlich, Das war eine zusätzliche Qual in Gabis perfiden Spiel. Insgeheim hatte ich gehofft, dass sie mir so etwas mal antut, aber nicht ausgerechnet jetzt, nicht Heute und nicht vor so einem wichtigen Termin.

Irgendwann beruhigte ich mich wieder und Gabi, die falsche Schlange verließ mich. Im Bad heulte ich Tränen der Wut, was mich freilich auch nicht weiter brachte. So setzte ich mich auf Klo und pinkelte los. Mit dem Duschschlauch säuberte ich mich und mit dem Föhn trocknete ich alles. Ich hatte keine Ahnung was ich Morgen anziehen sollte. Der Wetterbericht versprach Sonne satt mit Temperaturen um die 28 Grad. Das auch noch!

Gegen 7:00 Uhr Morgens rief mich Gabi an und erkundigte sich über meine Laune und ob sie mir irgendwie helfen konnte. Ja meine Wut hatte sich etwas gelegt und Hilfe konnte ich tatsächlich brauchen. Ich bat sie, mir eine der schwarzen Leggins aus der Firma zu bringen. Diese würde ich dann soweit aufschneiden um sie anziehen zu können. Darüber wollte ich einen knielangen Rock tragen. Beim sitzen müsste ich zwar höllisch aufpassen, dass mir der Rock nicht hoch-rutscht und so mein Geheimnis preis gab, aber das könnte schon funktionieren. Gabi schlug noch ein Hosen-Mieder vor, welches alles ein wenig aus-polsterte und damit etwas kaschierte.

Bis Gabi zu mir kam, erledigte ich meine Morgentoilette und schminkte mich dezent. Man war ich angespitzt. Die ganze Nacht schon und es wurde nicht besser.
Es half aber nichts und so war ich auch schon mit dem Frühstück fertig, als es klingelte. Gabi hatte das hautfarbige Mieder mit dem Schrittverschluss und auch die Leggins dabei. Allerdings war das keine Stoffleggins wie ich es mir vorgestellt hatte, sondern eine aus PVC. Auch egal, so etwas trägt man ja Heute.

Ich zog mir das Mieder über die Hüfte und die Träger des BH-Teils über die Schulter. Zwischen den Beinen gab es drei kleine Hakenverschlüsse mit denen ich mich abmühte. Das Mieder saß recht eng, machte dafür aber eine gute Figur. Vor allem musste ich nicht ständig darauf achten, dass irgendwas hoch-rutscht und somit die Ketten oder der metallenen Hüftreifen zu sehen war. Ich zog mir eine meiner Lieblingsblusen an. Während Gabi die Leggins modifizierte. Geschickt schnitt sie den Zwickel heraus und trennte die Beine gerade soweit auf, das ich die enge Leggins anziehen konnte. Mit dem Rock gefiel mir das ganze recht gut. Nichts war zu erkennen oder zu erahnen. Ich Schulterte noch ein Business-Sakko, meine Handtasche und war für die Reise fertig. Gabi brachte mich zum Auto. "Man jetzt tust du mir fast Leid." Heuchelte sie. Ich erwiderte: "Warte bis ich aus dem Ding rauskomme, dann gehörst du der Katz!"

Ich sollte echt mal mit dem gedrohe aufhören, oder endlich mal Taten folgen lassen, sonst würde mir kein Mensch mehr glauben. Gabi lächelte amüsiert und winkte mir nach. Ihre Karre hatte ja wenigstens Klima, so sollte ich nicht verschwitzt bei Rieder ankommen. Hoffentlich! Eigentlich wollte ich ja das Navi mit den Daten unter der Fahrt füttern, aber das ließ die Kiste während man bereits fuhr nicht zu. So hielt ich nochmals rechts und gab im stehen die Adresse meines Ziels ein. Ja so ging das. 90 Minuten später kam ich ganz entspannt bei Rieder Schokolade an und durfte auf den Besucherparkplatz. Herr Weber erwartete mich schon und ich überflog den Vorvertrag. Das war nur knapp eine Seite und das da geschriebene Verstand ich alles, so Unterschrieb ich den Vorvertrag, bekam meine Kopie und war auch schon wieder entlassen.
Bis zum Parkplatz waren es nur wenige Hundert Meter, aber ich schwitzte wie ein Schwein, das ja genaugenommen gar nicht schwitzte. Es ist halt so eine Redensart. Jedenfalls war ich froh als ich wieder in dem klimatisierten Wagen Platz nahm. Da alles geklappt hatte, war ich nun wesentlich entspannter und konnte mir meine Rache für Gabi ausdenken. Es musste wehtun, sie um den Verstand bringen, es musste ihr so peinlich sein, dass sie im Erdboden versinken will. Ja, so was in der Art.
Am besten, ich würde sie auch so als willenlose Gummipuppe verkleiden, wie sie es schon mal bei mir gemacht hat. Unsichtbar gefesselt und geknebelt. Alle Löcher ausgestopft und sie damit in die Öffentlichkeit schicken. Schon beim Gedanken daran wurde ich ganz feucht und ein dünnes Rinnsal durchdrang mein Mieder. Vielleicht hätte ich doch besser eine Slipeinlage dazwischen geschoben!
Im Moment musste ich mich noch etwas zurückhalten, bis dieser verdammte Schlüssel da ist, aber dann...........
69. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von Tigerauge am 14.09.15 12:08

Danke das du uns an deinen Fantasien teilhaben lässt

Ich mag diese Geschichte wirklich und ich hoffe das sie ihren Gedanken jetzt mal Taten folgen lässt
70. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von coradwt am 14.09.15 14:04

Hallo und Danke, aschoeller,
dass du deine, diese Geschichte schreibst.

Stimmt, ich bin gespannt, ob sie Gabi endlich mal zeigt wer die Chefin ist.

LG Cora
71. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von Trucker am 18.09.15 14:17

Da bin ich ja mal gespannt ob sie in dem Vertrag den sie unterschrieben hat nicht doch noch etwas auftaucht, was sie dazu zwingt dort zu arbeiten und das in Klamotten, die die Firma vorschreibt z.B.: Latex oder PVC, Higheels, KG, ..
72. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von aschoeller am 19.09.15 13:30

Kapitel 19

Nervös sperrte ich die Haustüre auf und eilte zum Briefkasten. Nichts, zu mindestens nicht das was jetzt gerade wichtig für mich war. Kein Schlüssel nur die übliche Reklameflut. Jedenfalls war die Post für heute schon da gewesen und trotzdem, kein Schlüssel. Na die kann was erleben.
Ich könnte sie umbringen. Vor meinem geistigen Auge sah ich schon die Schlagzeilen der Boulevardzeitungen.
Nun galt es ruhe bewahren. Ich musste unbedingt diesen mich quälenden Gürtel mit samt dem Spieß der seit fast 24 Stunden in mir steckt loswerden. Aber wie? .....Schlüsseldienste, die machen sowas. Ich Griff zum Telefon und hielt inne. Wie sollte ich das denn erklären? Was würde der sich von mir denken? Wollte ich das, vor einem wildfremden Mann in einer peinlichen Situation, nackt und mit einem Dildo in der triefenden Vagina dastehen. Oder gab es weibliche Schlüsseldienste?
Was würde passieren wenn die Post den Schlüssel verloren hätte, wie würde ich jemals aus dem verdammten Ding rauskommen? Panik! Gabi muss das in Ordnung bringen und zwar jetzt!

Ich rief sie an, es klingelte, drei- vier- fünfmal. Endlich ging sie ran. "Ja, ich bins, Sabine. Du der Schlüssel war nicht in der Post und ich will jetzt sofort raus aus dem Ding. JETZT SOFORT!"
"Nun mal langsam." Sagte sie: "Ich hab den Schlüssel nicht. Er sollte eigentlich Heute in der Post sein! Naja, dann musst du halt bis Montag durchhalten."
Ich konnte es kaum glauben, bis Montag, nochmal 48 Stunden voll sexueller Frustration und trotzdem anhaltender Geilheit. Das konnte ich niemals aushalten. Aber alles bitten und betteln half nichts. Gabi konnte oder wollte nicht helfen. Natürlich hätte ich das Savewort benutzen können. Aber dafür gab es keinen triftigen Grund, genaugenommen. Natürlich war ich angepisst, aber ganz tief in mir wollte ich genau diesen zwang gegen mich erleben. Und ich hatte mich auch schon wieder etwas beruhigt.
Gabi wollte wissen wie es bei Rieder lief und ich berichtet ihr. Sie wiederum hatte Neuigkeiten aus dem Geschäft. Wir hatten gleich für Montag eine dreifache Übernachtungs- Buchung von Drillingen. Also 3 etwa 35 jährigen Frauen die den gleichen Fetisch hatten. Gabi brauchte dafür ein helfende Hand und fragte mich.
Das schmeichelte mir schon, zugegeben. Bis Montag könnten meine Rachepläne gegen Gabi auch schon Form angenommen haben. Mit einem langen Seufzer beendete ich schließlich das Gespräch und rief als nächstes Gabis Mitbewohnerin, Erika an. Die hatte ja, soviel ich wusste, den Schlüssel zu Gabis Keuschheitsgefängniss. Zu schön um wahr zu sein, dass der zufällig auch bei mir passen würde. Vielleicht könnte man da was machen, vielleicht wüsste sie eine richtig fiese Rache die ich eiskalt servieren konnte.
Bingo, was für ein Treffer! Sie wollte mir helfen, genaugenommen konnte sie es gar nicht erwarten Gabi durch mich eins rein zu würgen.
Die große Verschwörung GABI MUSS LEIDEN konnte beginnen. Erika wollte gleich vorbei kommen. Ich gab ihr die Adresse und sagte: "Bis gleich!"
Zwischenzeitlich ging ich aufs Klo und zog mir etwas bequemeres, also genaugenommen den Bademantel an.
Ich setzte Teewasser auf und stellte einen Teller mit Keksen und Gebäck zusammen. Erika kannte ich noch nicht so gut, obwohl sie mich schon mal gebumst hatte!
Eine halbe Stunde später klingelte es an der Tür. Ich betätigte den Türöffner der Haustüre und hört Erika die Treppe herauf laufen.
"Hi, grüß dich, komm rein. Super das du dir Zeit nimmst für mich!" Erika war ganz außer Puste und sagte: "Na aber immer. Wenn du Gabi eins auswischen willst, bin ich dabei. Also erzähl!"
Ja da gab´s nicht viel zu erzählen. Ich öffnete den Bademantel so dass sie mein Problem erkennen konnte. Auch sie fragte nach einem Notfall, auch bei ihr verneinte ich und sagte: "Nur geil!"
"Mensch du arme." Tröstete sie mich: "Aber da kann ich dir nun auch nicht helfen. Das Ding wirst du ohne es zu zerstören oder dem richtigen Schlüssel nicht loswerden. Aber was Gabi angeht, da hab ich ein paar Ideen.
Also erstens: sie hasst Knebel jede Art und am wenigsten mag sie Pumpknebel oder wenn du ihr den Mund verklebst. Zweitens: Ihr Keuschheitsgürtel hat eine Besonderheit. Du musst nur von Drei an runterzählen, schon fängt der Zauberstab in ihr an sich zu drehen und zu vibrieren. Nicht sehr lange! Für nen Höhepunkt reichts auf keinen Fall. Aber sie reagiert sehr stark darauf und speziell in der Öffentlichkeit hat sie mühe es zu verbergen."
Das waren ja mal interessante Infos. Mrs. „Mich lässt alles kalt“, hatte also eine Schwachstelle! Und ich wusste sie nun. Erika erzählte mir noch einige Anekdoten aus ihrer gemeinsamen Zeit mit Gabi.
Der Nachmittag verging wie im Flug. Für Heute Nacht hatte Erika Dienst und deshalb musste sie nun los.
Nun musste ich mir genau überlegen wie ich meine Rache eiskalt serviere. Ich müsste sie unter einem Vorwand irgendwo hin locken. Da wo es viele Leute gab und dann: Drei zwei eins, ab geht die Post.
Ich rief sie an: "Hi, nochmal Sabine. Sag mal können wir uns morgen mal treffen? Ich würde mal gerne wiedermal ins Kino oder so gehen. So als Leidensgenossin, wenn du verstehst." Gabi überlegte nicht lange uns sagte zu. Sie würde sich um die Karten kümmern und mich um sechs abholen und ihr Auto wieder in Empfang nehmen. Dann hatte ich jetzt knappe 24 Stunden um jedes Detail meiner Rache zu planen.

Falls sie die Schlüssel aber doch nicht abgeschickt hatte, könnte der Schuss nach hinten los gehen. Ich musste also Behutsam vorgehen, so als ob ich von nichts wüsste. Erst wenn ich frei bin, würde ich sie zu einem Fesselspielchen, quasi zu Übungszwecken überreden.

Sonntag Nachmittag, viertel nach drei. Es klingelte und Gabi stand vor der Tür. Sie heuchelte etwas von: "Na wie geht es dir denn?" Ich murmelte: "Gut und dir?" Danach packte ich mein Zeugs und wir gingen zum Auto. Ich hatte wieder das gleiche an wie Gestern. Gabi hingegen kam sehr elegant daher. Sie trug eine silbrige Bluse aus Seide und einen schwarzen knielangen Lederrock hinten mit Schlitz. Darunter wohl halterlose Nylons und schwarze Stilettos mit durchsichtigem Absatz. Über der Schulter hing eine moderne Strickjacke und eine Michael Korbs Tasche.
Gabi fuhr ins Kino-Parkhaus. Wir stellten uns an um die reservierten Karten für Terminator Genesis abzuholen. 5. Reihe Mitte. Danach bestellte ich uns ein paar Naschereien: "Ich hätte gerne DREI von den Schokoriegel, nein nur ZWEI oder besser nur Eins!" Um meine Unschuld nicht auffliegen zu lassen, konnte ich nicht direkt zu Gabi blicken. Aber sie zeigte eine deutliche Reaktion. Ich schaute ihr frech ins Gesicht. Sie entschuldige sich und verschwand aufs Klo.
Als sie wieder kam, hat sich der Dildo in ihr offenbar beruhigt. Sie hatte aber deutlich Farbe bekommen. Wir nahmen im Kino platz und der Film begann. Gegen Ende stellten die beiden Protagonisten dem Bösen eine Falle. Dabei zählten sie rückwärts um den richtigen Zeitpunkt dafür zu erwischen. DREI, ZWEI, EINS und Bam. Ich wusste gar nicht, wo ich zuerst hinsehen sollte. Zu Gabi, die bereits bei ZWEI geschockt war oder auf die Leinwand. Ich schmunzelte, ich meine, das passte gut zum Filmgeschehen. Gabi hatte mit der erneuten Attacke so ihre Probleme. Sie vergrub beide Hände zu Fäusten geballt unauffällig in ihrem Schoß. Ich konnte auch einen leisem Stöhner hören. Das Filmgeschehen tarnte Gabis Geilheit aber gut. Schließlich hatte sie selbst den Film ausgesucht. Besser hätte das heute hier nicht laufen können! Ich grinste in mich hinein. Davon würde ich noch meinen Enkeln erzählen, also wenn sie mal Alt genug dafür sind!

Nach dem Film gingen wir noch auf einen Absacker in die nahe BellaBar. Hier waren die Barhocker sehr bequem, die Kellner richtig süß und die Drinks ausgezeichnet. Außerdem war es nicht ganz so Laut, so das man sich noch gut Unterhalten konnte. Gabi erzählte Offenherzig über die vergangenen Wochen seit sie in dem Keuschheitsgürtel steckt. "Die Wette war blöd, ich wusste das ich sie verlieren würde! Und ich wusste auch dass Erika mich nicht rauslassen würde bevor die 20 Tage vergangen sind." Ich Antwortete: "Also das ist ja jetzt wohl der Gipfel. Du jammerst mir hier was vor und hast mich durch einen ganz miesen Trick auch in so ein Ding eingesperrt. Mitleid kriegst du jetzt keins von mir!"
Sie nickte und gab mir wohl recht. Wir unterhielten uns noch lange bis die Bar Sperrstunde hatte. Gabi fuhr mich nach Hause und erinnerte mich nochmal an unsere gemeinsame Nachtschicht am Montag. Ja doch, das war die Geschichte mit den Drillingen.

Natürlich wollte ich den Keuschheitsgürtel unbedingt probieren. Also seit ich halt wusste was das genau ist und das es so was überhaupt gibt! Und ja, ich muss zugeben, das es einen großen Unterschied macht ob man ihn einfach wieder ausziehen kann oder ob man darin eingesperrt ist. Also vom Gefühl her und so. Ein Keuschheitsgürtel zu dem man selbst den Schlüssel hat, dass ist ja wie ein Sparschwein wo der Hammer daneben liegt. Also irgendwie Unsinnig. Trotzdem hielt sich meine Dankbarkeit in Grenzen. Der Gürtel zwickte zwar nicht irgendwo, aber so 100 Prozentig passte er doch nicht. Die Teile sind ja normalerweise auch Maßanfertigung und das hat sicher einen Grund. Nicht auszudenken wenn ich gerade einen Freund oder sowas in der Art hätte.

Montag Früh war ich die erste im Büro, außer natürlich Erika. Die hatte ja Nachtschicht wegen den Übernachtungs-Gästen die wir hatten. Ich durfte ihr bei deren Befreiung zur Hand gehen.
Zunächst ging es zu Frau Roth. Sie hatte die Nacht in einem Vakuumbett verbracht. Erika dimmte das Licht. Fasziniert betrachtete ich den vollschlanken Frauenkörper der mit weit gespreizten Gliedmaßen da vor mir lag. Durch das fest angesaugte schwarzglänzende Latex war jedes Detail von ihr zu sehen. Sie hatte gepierste Brüste und einen kleinen Ring in der Klitoris. Das würde mir eigentlich auch gefallen, ich fürchtete nur die Schmerzen!
Auch ihr Kopf steckte unter dem Latex. Der Mund war mit einem kurzen Rohr geknebelt durch dass sie Atmen konnte. Sie schien noch zu schlafen, als Erika das Vakuum öffnete.
Langsam bewegte sich die Frau. Erika begleitete sie zum Bad und wir räumten zwischenzeitlich etwas auf. Ich brachte die Latexhülle in die Wäscherei. Unserer Kundin ging es gut so das wir uns den beiden anderen widmen konnten.
Beide waren im Arztzimmer. Eine in der Gummizelle und die andere mit S-Fix im Bett festgeschnallt. Sie war mit einem Schlafanzug bekleidet und trug darunter eine Windel. Sie verhielt sich auch genauso wie man es von einer Patientin erwarten würde.
Erika befreite sie mit Hilfe des magnetischen Schlüssels und schickte sie ebenfalls ins Bad. Nun öffnete sie die Gummizelle. Auf dem dick gepolsterten Boden lag eine in einer Zwangsjacke steckende weibliche Person. Auch diese trug unter der schweren Baumwolljacke eine Windel und war zusätzlich mit einer Beißstange geknebelt. Alles in allem aber sicher auszuhalten. Als Erika ihr den Knebel entfernte, machte sie einen sehr glücklichen Eindruck! Auch sie suchte ein Badezimmer auf.
Erika ging zwischenzeitlich zum Empfang um alles zum aus-checken vorzubereiten. Nach und nach kamen alle an die Theke. Die Damen waren nicht wiederzuerkennen. Alle bedankten sich für den Vorbildlichen Service und versprachen uns mal wieder zu beehren. Frau Roth buchte sogar gleich für das nächste Wochenende!
73. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von Lokmaus am 27.09.15 10:48

hallo aschoeller,
eine super geschicht die nach mehr schreit.
hoffe es kommen bald neue fortsetzungen.

gruß lokmaus
74. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von aschoeller am 27.09.15 11:58

Kapitel 20

So, nun musste ich mich aber um unser Tagesgeschäft kümmern. Auch Erika hatte jede Menge zu tun. Bald würde sich Svetlana um die Reinigung der Zimmer kümmern und so war alles am laufen.
Nachmittags übernahm Gabi. Die fragte mich sofort ob der Schlüssel schon angeliefert wurde. Ja möglich, ich war noch nicht zuhause um in den Briefkasten zu schauen und wirklich Zeit dafür hatte ich auch nicht.
Vielleicht würde ich gegen Abend mal zu mir rüber radeln. Ich brauchte eh noch ein paar Kleinigkeiten aus dem Supermarkt und zum Autohaus wollte ich auch! Das könnt ich prima verbinden.
Sorgfältig kümmerte ich mich um die Buchhaltung, bearbeitete Bestellungen und beantwortete diverse Fragen von Interessierten Kunden. Draußen zog es zu, es wurde immer finsterer und von weitem hörte man es schon donnern.
Das ergab für mich folgendes Problem: Wie sollte ich mit den verbundenen Schenkelbändern in eine Regenhose kommen? Gabi hatte eine Antwort: "Es gibt nicht nur Hosen sonder auch lange Wickelröcke für genau diesen Zweck und dazu am besten einen Fahrradumhang und fertig."

Sie legte mir die noch Original verpackten Sachen raus und machte sich wieder an ihre Arbeit. Ich öffnete die zwei Tüten. Beides war aus durchsichtiger mit Blümchenmotiven bedruckter Folie. Der Rock hatte am Saum Klettbänder und diverse Druckknöpfe. Er reicht bis zu den Knöcheln. Der Umhang hingegen war riesig und ging weit hinter. Mann konnte ihn bis über den Lenker hängen. Am Kragen gab es einen kurzen Reißverschluss und die angeschnittene Kapuze. Sie war mit einer weißen Kordel zu binden und hatte um die Sicht nicht zu beeinträchtigen, klare Fenster Rechts und links.
Ich hatte meine neuen Gummistiefel immer dabei und zog sie gleich an. Mein sportliches Oberteil steckte im Rock der diese dezente Quality Control Beschriftung hatte. Nun versuchte ich mich mit dem Wickelrock. Das war recht einfach. Einmal zugeknöpft dann zweimal gewickelt und wieder gedrückt. Fertig! Der passte wirklich jedem. Ich packte mein Zeugs in den Rucksack und machte mich schnell auf den Weg.
Im Hof sperrte ich mein Rad auf und schlüpfte in den Umhang. Im inneren hatte er kleine Gummibänder die man mit dem Regenrock verbinden konnte um so ein hochfliegen des Umhangs bei starken Wind zu vermeiden. Wie praktisch! Ich schloss und schnürte mir die Kapuze zu und setzte den Helm darüber.
Das große Gewitter blieb zwar aus, trotzdem war ich während der 30 Minütigen regnerischen heimfahrt recht froh um meinen kompletten Regenschutz. Zuhause kontrollierte ich den Briefkasten. Tatsächlich fand sich ein kleines Luftpolsterkuvert darin, sogar mit einem Schlüssel. Ob es der richtige war, würde sich bald herausstellen!

Der nächste Halt war dann der Supermarkt. Hier stellte ich mein Rad unter und zog den Umhang aus. Ihn und den Helm hing ich über das Fahrrad. Die paar Kleinigkeiten waren gleich eingekauft und im Rucksack verstaut. Nun düste ich zum Autohaus. Auch da fand ich einen Unterstand und zog den Umhang und auch den Regenrock aus.
Ein Herr Huber erwartete mich bereits und bot mir einen Sitzplatz an. Ich hatte ja schon mit Gabi zusammen und in Absprache mit Alfred einen Wagentyp ausgewählt. Das und meine Wünsche bezüglich der Ausstattung trug der Autoverkäufer in das Bestellformular, druckte es aus und legte es mir zur Unterschrift vor. "Also wenn alles klappt, wird der Wagen Ende November geliefert!" ich antwortete: "Darüber würde ich mich sehr freuen."
Nun wieder ins Geschäft. Den Schlüssel ausprobieren! Wie ein Kind freute ich mich darauf bald aus diesem Lustverhinderer raus zukommen.
Gabi erwartete mich bereits. Die Drillinge hatten den Termin bestätigt und würden bald auftauchen. Ich sah mir die Buchung mal genauer an. Aha, die drei wollten also sozusagen von Einbrechern überrascht werden und dann eine nach der anderen ihrer Kleidung beraubt, gefesselt und geknebelt werden. Und zwar so, dass sie keine Möglichkeit hatten sich bis zum Morgengrauen selbst zu befreien! Das war ja spannender als ein Krimi. Gabi meinte: "Da müssen wir aufpassen, die machen das sicher nicht zum ersten mal und werden auf Teufel komm raus versuchen sich zu befreien. Wenn sie das schaffen, haben wir verloren!" "Ja schon." Antwortete ich: "Aber willst du das machen?"

Gabi erklärte mir, das wir die drei daran hindern müssen, dass eine die andere erreicht. Auch nicht mit dem Mund. Selbst mit gefesselten Händen war es Möglich jemand anders den Knebel zu entfernen. Der könnte dann wiederum mit den Zähnen fast jeden Knoten öffnen.
Dazu viel mir unser Stall ein. Da war genug Platz, jede könnte man in einer anderen Ecke festbinden und er war recht authentisch. "Gute Idee!" Sagte Gabi: "Lass uns mal alles vorbereiten. Also pack mal in die Sporttasche die ganzen Seile, die drei Knebel, das ganze Zeugs hier und bring es in den Stall."
In diesem Moment betraten die drei Frauen das Geschäft. Eineiige Drillinge waren das auf keinen Fall. Dafür sahen sie zu verschieden aus. Aber sehr attraktiv und sehr sportlich waren sie. Gabi nahm sich ihrer an und bearbeitete das nötige und legte ihn dann den Servicevertrag vor. Danach servierte Gabi ihnen den bestellten Champagner und geleitete sie ins Wohnzimmer.
Nun mussten wir uns Umziehen. So als Einbrecher halt mit Maske, Taschenlampe und natürlich mit einer Kanone. Ich Verschwand aufs Klo und testete den Schlüssel. Ja ja ja, er passte. Nach unzähligen Stunden der Frustration war ich frei!

Das eröffnete mir, Klamottentechnisch natürlich ganz andere Möglichkeiten. Zuerst aber musste ich alles loswerden. Der Gürtel hatte mir doch die ein oder andere Druckstelle beschert und die blöden Stacheln im BH malträtierten meinen schönen Busen. Und ohne dem Dildo fehlte mir jetzt auch irgendwas. Ich zog schnell einen Bademantel über und lief wieder zu Gabi.
Sie hatte uns schon etwas vorbereitet. Als ich den Bademantel öffnete und sieh sah, dass ich keinen Keuschheitsgürtel mehr trug, schwenkte sie jedoch um und gab mir schwarze Unterwäsche und ein ebenfalls schwarzes Lackcatsuit.
Sie selbst trug eine Strumpfhose, dazu einen kurzen Rock und eine Motorradjacke. Alles in schwarz und Jacke wie Rock ebenfalls in Lack. Wir zogen beide noch Motorradstiefel an, setzten Sturmmasken auf und schlichen zu unseren Opfern. Ich mit einer Theaterwaffe und Gabi mit einer riesigen Taschenlampe und der Sporttasche in der Hand. Ich hatte einen mordsspaß.

Im Wohnzimmer, also da wo Gabi die Schwestern geparkt hatte überfielen wir die drei. Ich riss die Türe auf und schrie: "Hände hoch, das ist ein Überfall!" Die drei erschraken entsprechend und hoben die Hände. Während ich alles sicherte, legte Gabi ihnen Handschellen an und zog ihnen Kapuzen über die Köpfe. So konnten wir sie in den Stall bringen. Widerwillig gingen sie mit. Im Stall zogen wir ihnen die Kapuzen von den Köpfen. Gabi schrie sie an: "Na los, alle drei runter mit den Klamotten! Sofort!"
Eingeschüchtert begannen sie sich auszuziehen. Immer wieder hielt eine von ihnen inne. Sofort wurde Gabi laut und schrie in einem Militärischen Ton, sofort weiter zu machen. Nach und nach vielen alle Hüllen bis auf die Oberteile und die BH´s. Ging ja nicht mit Handschellen. Gabi entfernte die Fesseln und Augenblicke später waren die drei komplett nackt. Beschämt blickten sie zu Boden. Mit den Händen versuchten sie ihre Scham und den Busen zu bedecken.
Gabi machte die nächste Ansage: Ihr werdet euch jetzt gegenseitig fesseln und zwar fest. Wenn ich auch nur einen Knoten entdecke, der nicht Superfest gezogen ist, wird diejenige das bitter bereuen! Verstanden?"
Sie nickten artig. Gabi warf ihnen drei Seilbündel hin. "Die sind für die Beine. Nehmt den Strick doppelt, legt drei Schlingen um die Knöchel und kreuzt dazwischen. Dann einen doppelten Knoten. Verstanden!" Sie kontrollierte alles mit Argusaugen.
"Nun fesselt ihr euch genauso die Knie zusammen!" Gabi warf die nächsten Stricke. Wieder kontrollierte sie alles ganz genau. Zwischenzeitlich war ich so fasziniert von allem, dass ich beinahe meine Rolle vergessen hatte.

Es ging weiter mit der nächsten Anweisung: "Du verschränkst jetzt die Arme auf dem Rücken und du fesselst sie zusammen." Dabei zeigte sie auf zwei der Frauen. Sofort hüpfte die eine zu ihrer Schwester. Die wiederum drehte sich um und verschränkte ihre Arme. Nun wurde ihr je ein Handgelenk mit dem Oberarm der jeweils anderen Hand verbunden. Anschließend die parallel zu einander liegenden Unterarme fest gebunden und alles mit Knoten gesichert.
Jetzt musste die dritte Schwester die zweite genauso fesseln wie die erste gefesselt wurde. Dabei entdeckte Gabi eine Schlamperei, ob absichtlich oder nicht. Einer der Knoten war nur Show. So hätte sie sich im laufe der Nacht sicher befreien können.
Gabi spielte ihre Rolle echt gut. Als sie aggressiv losbrüllte zuckten wir alle zusammen. Der Schwester die den Fehler begann drohte sie nun massiv und sie musste mit ernsthaften Repressalien rechnen. Gabi übernahm und zog die Knoten fest. Die beiden so nun vorbereiteten bekamen nun eine ziemlich beeindruckende Oberkörper-Fessel. Dazu führte Gabi die Seile oberhalb und unterhalb der Brust. Die bereits auf den Rücken verschränkten Arme bezog sie geschickt in die Fessel mit ein. Mit einem neuen Seil welches sie von hinten über den Hals legte, spannte sie die gesamte Oberkörper Verschnürung zusätzlich. Die weißen Seile standen zu der nahtlos gebräunten Haut der Schwestern in einem wunderschönen Kontrast. Hinten an den Schulterblättern, zentralen Mittelpunkt der ganzen Fesselung befestigte Gabi mit einem Schraub-Karabiner eine etwas 50 cm lange Kette. Für was? Keine Ahnung!
Nun widmete sie sich dem dritten Opfer. Für ihren Fehler sollte die nun büßen. Gabi trat hinter sie und fesselte ihr die Handgelenke aneinander. Nun legte sie ebenfalls ein Seil von hinten um den Hals, führte es durch die Achseln nach hinten und zog es durch die Handgelenks-Fessel. Damit verkürzte sie deren Reichweite bis die gefesselten Hände etwa 10 cm oberhalb der Taille waren. Nun legte sie ein Seil um die Ellenbogen und zog diese unnachgiebig zusammen bis sie sich schließlich berührten. Das sah äußerst unangenehm aus und war es auch!
Auch diese Opfer bekam die gleiche Fesselung um den Oberkörper wie ihre Schwestern. Mit tief gesengtem Kopf standen alle drei in einer Reihe. Endlich konnte ich die Waffenattrappe zur Seite legen und mich aktiv beteiligen.
Wir legten allen dreien eine Schrittfessel an. Gabi wies mich an das ganze sehr fest zuziehen. So zog ich nochmal an, bevor ich den Strick für das Opfer unerreichbar verknotete.
Alle drei jammerten und wimmerten drauflos und zeigten somit eine deutliche Reaktion. Wir ließen uns dadurch aber nicht beirren. Im Gegenteil! Als ob Gabi nur darauf gewartet hätte, packte sie die Knebel aus. Man konnte eigentlich schon von einem Kopfharnisch sprechen.

Von einem zentralen Birnenförmigen Knebel der auf einer quadratischen. Lederplatte montiert war, gingen jede Menge Riemen weg. Etwas höher war eine dick gepolsterte Augenmaske angebracht. Gabi nahm sich den ersten Knebel und hielt ihn einer Gefangenen vor die Nase. Wie erwartet schüttelte sie verneinend den Kopf und presste ihre Lippen aufeinander. Da hatte sie die Rechnung aber ohne Gabi gemacht. Mit einer Hand hielt sie ihr einfach die Nase zu und mit der anderen stopfte sie die schlaffe Birne in ihrem Mund. Sofort führte sie die Oberen Riemen der Knebelplatte nach hinten und zog sie am Hals fest. Die Augenmaske war auch mit kurzen Riemen an der Knebelplatte befestigt. Auch die Augenmaske zog Gabi zu. An der unteren Seite der Mundplatte waren auch noch zwei lange Riemen dran. Gabi kreuzte sie unter dem Kinn, führte sie durch Schlaufen bei den Mundriemen durch und zog anschließend kleine Ohrstöpsel auf. Diese "Knebel für die Ohren" wie Gabi sie nannte, presste sie nun in beide Gehörgänge, fädelte die Riemen in weitere Schlaufen bei der Augenmaske durch und fixierte oben am Kopf alles. Mit den anderen beiden passierte dasselbe.
Durch diese teuflischen Konstruktion waren unsre Opfer mit einem male blind, taub und stumm. Zudem absolut Orientierungslos. Gabi nahm sich eine und zog sie gemeinsam mit mir in eine Ecke. Dort ketten wir sie an einem im Boden eingelassenen Ring fest. Somit konnte sie sich nicht mehr aus der Ecke befreien und lag dabei ganz bequem im Stroh.
Die zweit die die Hände am Rücken verschränkt gefesselt hatte schleppten wir in die entgegen gesetze Ecke des Stalls und verfuhren genauso. Nun kam die dritte im Bunde. Wenig zimperlich zog Gabi sie in die Stallmitte und drehte sie auf den Bauch. Nun band sie einen kurzen Strick an die Fesseln der Knöchel und zog das andere Ende durch die extrem zusammen gebundenen Ellenbogen durch. Immer härter wurde der Hogtied, immer extremer der Zug an den Armen und Beinen. Deutlich hörbar stöhnte unser Opfer, das nun gespannt wie ein Flitzebogen dalag. Zu allem Überfluss schraubte Gabi noch ein Gummiröhrchen an den Knebel und pumpte die schlaffe Gummibirne in ihr 7 mal auf. Bei den anderen beiden kam der Blasebalg auch zum Einsatz, aber nur 5 mal. Deutlich blähten sich die Backen.
"Du Gabi." Sagte ich: "Meinst du nicht, dass der Hogtied etwas zu brutal ausgefallen ist?" Sie schüttelte den Kopf: "Ich befolge nur Anweisungen aber so in einer Stunde befreie ich sie aus dem Hogtied!" Während sie mir das sagte, zeigte sie mir die Anmeldung der so hart gefesselten. Ja, das war eindeutig was da stand, die Fesselung war eher noch zu lasch!
75. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von Rainman am 27.09.15 16:05

Hallo aschoeller.

Tolle Fortsetzung. Hat mal wieder Spaß gemacht hier einen neuen Teil zu lesen.

Wäre das jetzt nicht eine gute Stelle um sich an Gabi zu rächen? Der Schlüßel ist da und die Gelegenheit auch.


MfG Rainman
76. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von Rubberjesti am 28.09.15 09:44


Hallo aschoeller,
vielen Dank für diese tolle Geschichte. Es macht wirklich Spaß diese zu lesen. Sabine scheint ihren Traumjob gefunden zu haben.
Jetzt bin ich gespannt, ob die geplante Rache an Gabi so funktioniert, wie es geplant ist.

Herzliche Grüße
Rubberjesti
77. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von SteveN am 28.09.15 10:53

Hallo aschoeller !

Nun dürfte Sabine langsam wieder an ihre Rache denken.
Gabi wäre jetzt das richtige Opfer. Sie könnte Gefangene
Nummero 4 werden. Auch für eine Stunde im Hoghtie
da liegen ... ... ...

Viele Grüße SteveN


78. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von aschoeller am 04.10.15 11:12

Kapitel 21

Da die drei Grazien nun versorgt waren, konnten wir uns zurück ziehen. In der Kleiderkammer zogen wir uns um und räumten alles auf. Bei einem heißen Tee ließen wir den Tag Revue passieren. "Die drei machen das sicher öfters. Wahrscheinlich stehen alle drei darauf, aber eine kommt bei Selbsfesselspielchen halt immer zu kurz!" Mutmaßte Gabi. So wird das wohl sein. Immerhin kostete ihnen die unbequeme Übernachtung bei uns fast 1600 Euro.
"Du sag mal, ich würde mich ja schon mal gerne an dir rächen, so für alles was du mir die letzte Zeit angetan hast. Dabei könnte ich ja gleich ein bisschen üben und so." Sagte ich. Gabi war einverstanden und wir vereinbarten für Freitag, den Tag ihrer Befreiung aus dem Keuschheitsgürtel gleich einen Termin. Falls wir nicht zu viele Übernachtungsgäste haben werden!

Die erste Stunde war um und wir gingen unsere Kontrollrunde. Eine der drei Schwestern schlief bereits. Die zweite machte eindeutige Bewegungen und stand wohl kurz vor einem Höhepunkt. Mit unserer ungehorsamen hatte Gabi schließlich erbarmen und befreite sie aus dem extremen Hogtied. Stattdessen wurde sie, diesmal langgestreckt, mit den Kopfgeschirr und den Beinen an zwei eingelassenen Ösen im Boden angebunden. Das war sicher bequemer, aber von Komfortabel noch weit entfernt.
Für mich wurde es langsam Zeit aufzubrechen. Für morgen früh stellte ich Gabi ein tolles Frühstück in Aussicht und auch unsere Gäste würde diesbezüglich nicht zu kurz kommen. Gabi überließ mir ihr Auto. "Also dann, bis Morgen um 8!"
Mit dem Wagen war ich zwar fix zu Hause, konnte dann aber eine viertel Stunde nach einem Parkplatz suchen. Am nächsten Morgen streifte ich eine Bäckerei und kaufte das gewünschte. 10 Minuten später war ich im Geschäft.
Gabi war im Kontrollraum und erwartete mich bereits. Ich sollte mich ums Frühstück kümmern und sie wollte unsere Kundinnen befreien. Zunächst ließ sie die Luft aus den Knebeln raus und öffnete diese ein Stück. Danach befreite Gabi rasch und routiniert die beiden Schwestern mit den am Rücken verschränkten Armen. Bei der dritten im Bunde stellte Gabi fest, dass sie es tatsächlich irgendwie geschafft hatte ihre Hände zu lockern. Noch eine Stunde länger und sie hätte sich wohl befreit!
Für alle drei, die bisher kaum ein Wort von sich gaben, lag ein weicher Bademantel bereit. Gabi verteilte sie noch auf die Badezimmer und begann den Stall aufzuräumen. Kaum eine Stunde später kamen die drei bestens gelaunt zum Frühstück. Sie erzählten sich gegenseitig über ihre Erlebnisse und waren dabei aufgekratzt wie Kinder. Ich hatte so das Gefühl, dass wir Stammkunden gewonnen hatten. Jedenfalls waren sie voll des Lobes und sehr dankbar. Sie wollten uns auch weiter empfehlen!
Der Rest der Woche verging zwar Arbeitsreich aber unspektakulär. Fast täglich registrierten sich mehr als 10 Kunden. Die Auslastung während der Woche war naja, ganz OK, aber da gab es noch Luft nach oben. Fürs kommende Wochenende, dem beginn des Münchner Oktoberfestes, waren wir von Freitag auf Samstag fast voll und von Samstag auf Sonntag hatten wir bisher 4 Buchungen. Die erste Beschwerde lag auch schon vor. Ein Knebel schmeckte angeblich nach Desinfektionsmittel! Ja, einem jeden Menschen recht getan, ist eine Kunst die keiner kann!
Falls es für Samstag nicht mehr Übernachtungen werden, hatten Gabi und ich frei. Dann könnte ich sie versteckt fesseln und mit ihr einen Wiesn- Bummel unternehmen. Das behielt ich aber besser noch für mich!

Freitag Nachmittag, 9 Übernachtungen und damit alle Zimmer voll und 3 Ponys im Stall. Wir waren alle Anwesend und warteten auf die Gäste. Ich sollte beim Ankleiden der Ponys helfen. Die drei Ladys waren mir ja schon bekannt. Es waren die Drillinge von letzter Woche!
Gabi, Petra und Erika kümmerten sich zwischenzeitlich um die Fesselungen der anderen Gäste. Ein Cowgirl, eine der Hexerei beschuldigte Schönheit, eine uneinsichtige Diebin, ein Psychisches Wrack und eine untreue Ehefrau.

Die Ehefrau wurde von ihrem Mann gebracht. Ein eher seltsames Paar. Sie devot, er eher ein Machotyp. Mein Fall wäre es nicht! Wir durften die Arme nur mit 43 ansprechen. Also bekam 43 erst mal was zum anziehen. Im einzelnen eine Windel samt Plastikschlüpfer, ein Häubchen, Fäustlinge und Anti Rutschsocken. Alles aus rosarotem durchsichtigen PVC. Petra trug alles ins Schlafzimmer und 43 folgte ihr unaufgefordert und mit gesenkten Kopf.
Im Schlafzimmer zog 43 sich aus. Wie erwartet war sie komplett rasiert. Nun zog sie sich alles bis auf die Fäustlinge selbst an und legte sich aufs Bett. Petra band ihr die Beine weit gespreizt an den Bettpfosten fest. Als nächstes waren die Fäustlinge dran. Die verhinderten effektiv ein öffnen der Hand. Zusätzlich wurden auch die Hände an den oberen Pfosten auf Spannung festgebunden. Nun bekam sie den mitgebrachten Schnuller. Genaugenommen war es ein ziemlich fieser Knebel. Einmal im Mund sah er zwar aus wie ein zu groß geratener Schnuller, aber im inneren war das Ding doch einem Penis nicht unähnlich und steckte weit drin. Um ein ausspucken zu verhindern, wurden die Ledernen Riemen am Hinterkopf mit einer Schnalle geschlossen. Petra deckte sie noch zu und löschte das Licht mit einem: "Gute Nacht 43!"

Erika durfte das „psychisches Wrack“ verarzten. Frau Beluli kam ursprünglich aus Südamerika und stand auf Zwangsjacken und Doktorspiele. Sie durfte schon mal im Arztzimmer platz nehmen und sich entkleiden. Erika hatte für sie eine ganz besondere Zwangsjacke vorgesehen. Sie war aus schwarzem Leder und wog bestimmt 5 Kilo. Frau Beluli konnte ihre Vorfreude kaum verbergen und streckte Erika sofort die Arme entgegen um in die Ärmel zu schlüpfen.
Die Jacke war im Rücken zu schließen. Erst mit einem Reißverschluss und zusätzlich mit den typischen Riemen. Erika spannte alle 6 Riemen scharf an, erst recht den breiten Schrittriemen. Die Jacke hatte vorne eine Aussparung für den Busen, der sich im Fall von Frau Beluli ziemlich gewaltig nach draußen drängte. Die Arme wurden bei diesem Model nicht vorne gekreuzt und hinten gebunden, sondern umgekehrt! Gewissenhaft fädelte Erika die Armriemen durch die festen Laschen rechts und links der Jacke. Erika hatte viel Kraft und zog den Verbindungsriemen der Arme unbarmherzig am Bauch fest.
Unser Südamerikanische Schönheit stöhnte heftig! Sie durfte sich setzen. Erika zog ihr einen ebenfalls schwarzen Lederhelm über den Kopf und verband ihn mittels Reißverschluss mit der Zwangsjacke. Der Lederhelm hatte ein freies Gesichtsfeld, bedeckte aber dick gepolstert beide Ohren. Hinten wurde er mit 8 kleinen Riemen und Schnallen geschlossen. Er schränkte die Bewegungsmöglichkeit schon ziemlich ein!
Zu guter Letzt kam noch ein Zwangsrock zu Einsatz. Auch in Schwarz und ebenfalls aus Leder. Er war sehr eng und reichte von der Taille bis zu den Knöcheln. Auch der Rock hatte hinten einen Reißverschluss und zusätzlich breite Riemen. Außer den Zehen und dem Gesicht war alles mit Leder bedeckt. Um sich selbst und andere nicht zu verletzen gab es noch einen Beissschutz in Form einer weißen zusammen gedrehten Frottee Rolle. Auch hier verhinderte ein Riemen, das sie es ausspucken konnte. Damit war unsere „psychisch kranke“ Patientin für die Nacht ruhig gestellt. Erika schleppte sie noch in die Gummizelle, fragte ob alles in Ordnung sei und wünschte eine gute Nacht.

Gabis Kundin, die „uneinsichtige Diebin“ war die nächste. Sie kam Zeitgleich mit der „Hexe“. Beide tranken in Ruhe ein Gläschen Champagner und wurden dann in die Folterkammer bzw. ins Gefängnis gebracht. Dort tauschte die eine ihre Kleidung gegen schwarz-weiß gestreifte Anstalts-Kleidung. Die Dame bekam noch Hand- und Fußschellen und wurde in der kleinen Zelle bei Wasser und Brot eingesperrt. Für die Gefangene war das, wie sie angab, die größte Überwindung!

Auch die bereits etwas reifer „Hexe“ mit der Topfigur hatte ihre edle Designer Garderobe gegen ein zerlumptes Kleid getauscht. Eigentlich wollte sie ja so richtig brutal gefoltert werden, so mit Auspeitschen und allem drum und dran. Aber das gestatten unser Geschäftsbedingungen nicht!
Also kam das eiserne Pferd zum Einsatz. Es war ja mehr ein hoher spitz zulaufender Bock mit einer zwar gerundeten, aber dennoch unbequemen Kante auf der unser „Hexe“ sitzen musste. Offensichtlich konnte sie es kaum erwarten. Ohne Anweisung stieg sie auf den Bock und setzte sich mittig. Ihre Beine reichten noch bis zum Boden, dass sollte sich aber schnell ändern. Gabi band jeweils den Unter- und Oberschenkel mit einem nassen Hanfseil zusammen. Nun konnte sie nur mehr durch ein zusammenpressen der Oberschenkel für etwas Entlastung zwischen den Beinen sorgen. Das war aber auf Dauer sehr anstrengend!
Zusätzlich wurden ihr an den nach unten zeigenden zusammen gebundenen Beinen je ein kleines blechernes Eimerchen befestigt. Unter dem Bock gab es zwei kleine Schubladen die mit feinem Quarzsand befüllt waren. Auf der Unterseite war jeweils ein im Moment noch verschlossenes Loch durch welches der Sand dann In die beiden Eimer rinnen sollte. Sie wurden dadurch stetig schwerer, sicher nicht viel, aber so 2 bis 3 Kilo pro Seite sicher!
Wer bitte denkt sich nur so etwas aus? Das war vielleicht nicht genau die Art von Folter die unsere Kundin sich wünschte, aber Folter war das auf jeden Fall.
Anschließend bekam sie noch einen dicken stählernen Halsreifen um an dem die Hände fest gekettet wurden. Knebel gab es auf Wunsch der Kundin keinen.

Meine Hoffmann Drillinge und eine Frau Wild kamen fast Zeitgleich. Frau Wild wurde direkt nach den Formalitäten in die Trapper- Hütte begleitet. An mir blieb es nun die Drillinge vorzubereiten. Sie stellten sich mir vor: "Das ist Vanessa, Saskia und ich heiße Isolde!" Dabei deutete sie auf die jeweilige Person. "Sabine!" Sagte ich während wir zur Begrüßung die Hände schüttelten.
Da alle drei heute mit einem Pferdeschweif in den Allerwertesten beglückt würden, gab es zunächst ein Klistierset für jede. Damit verschwand eine nach der anderen im Bad. Gemeinsam gingen wir danach in die Kleiderkammer. Die erste, ich glaube es war Vanessa, zog sich aus. Ihre Schwestern verteilten Großzügig Silikonöl auf ihr. Das Ponykostüm für sie war schwarz. Ein kompletter einteiliger Anzug samt Socken, Gesichtsfreier Haube und Handschuhen. Ein mehrwege Reißverschluss begann etwa auf Höhe des Bauchnabels, ging durch den Schritt und endete oben an der Haube. Der Anzug war wie die sprichwörtliche zweite Haut. Die Oberfläche wurde nun von den Mädels auf Hochglanz poliert. Vanessa durfte sich setzten und bekam Hufschuhe und ebensolche Hufhandschuhe angezogen.
Als nächstes folgte das Riemengeschirr. Vom Zentralen etwas breiteren Halsband gingen alle Riemen weg. Ober- und unterhalb der Brust und um die Taille. Vom Taillengurt ging hinten ein Streifen nach unten, welcher sich genau beim Poloch in zwei Riemen teilte und durch den Schritt, seitlich am Geschlecht vorbei ging. Wenn man den Schrittreißverschluss öffnete, störten die Riemen nicht! Das Pony war damit vorne frei zugänglich!
Vanessa musste sich nun über eine Stange beugen. Ich zog mir Einweg Handschuhe an, öffnete den Zipper zwischen den Beinen und führte den gut eingeschmierten Analzapfen mit dem schwarzen Schweif in sie ein. Sie verkrampfte ein wenig. "Locker lassen." Sagte ich. "Sei ein braves Pferdchen!" So, jetzt war er drin. Schnell zog ich den Reißverschluss wieder zu. Der Schrittriemen verhinderte zuverlässig ein herauspressen des Zapfens.
Nun legte ich ihr noch das Zaumzeug an. Im wesentlichen Bestand es aus einer metallenen Trense die mit entsprechenden Riemen am Kopf befestigt wurde. Von der Trense gingen die Zügel weg.
79. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von SteveN am 04.10.15 19:23

Hallo aschoeller !

Da hat Sabine aber einiges zu tun. Sich um "Drillinge"
zu kümmern, da bleibt kein Auge trocken. Auch ein
Ponygirl ist darunter, da muß richtig gearbeitet werden.
Irgendwann möchte Sabine auch eine Session bekommen.

Viele Grüße SteveN


80. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von aschoeller am 11.10.15 12:54

Kapitel 22

Saskia war die nächste. Ihr Kostüm war Weiß und hatte braune Flecken, aber sonst völlig Identisch. Nachdem auch sie den Latexanzug anhatte, mit allen Riemen, Hufen, Handschuhen etc. bückte sie sich ebenfalls über die Stange und ich führte ihr den Analplug mit einem blonden Pferdeschweif ein. Auch sie jammerte herum.
Isolde spielte Heute den Hengst. Ihr Anzug war dunkelbraun, fast wie Mahagoni. Auch sie bekam die Körperriemen und den Halfter um. Eine kleine Änderung gab es natürlich schon! Ich schob ihr in das hinter Löchlein den Plug mit dem Schweif und einen V-Förmigen Doppeldildo in die Vagina. Bereitwillig und ohne gemotze nahm sie die beiden in sich auf.
Natürlich schloss ich auch hier den Reißverschluss darüber so gut es ging und die Schrittgurte sicherten den Dildo zuverlässig. Ein verlieren oder gar unbefugtes entfernen war ohne die Gurte zu öffnen nicht möglich. Mit Hufhandschuhen sowieso nicht!

Die beiden anderen Ponys wurden nun von mir in so eine Art Besamungsgestell geführt. Wie genau ich sie wo anzubinden hatte, wusste ich nicht. Wie gerufen kam Gabi und prüfte meine bisherige Arbeit. Sie zog alle Schrittgurte nochmals fester. Entsprechend unruhig wurde es im Stall.
Das Gestell war mehr so ein Pferch. Gabi band den beiden Stuten die Beine leicht gespreizt an. Nun mussten sie sich über eine Stange bücken und wurden mit den Vorderläufen ebenfalls angebunden. Damit waren sie für den Hengst jederzeit zugänglich. Flucht war ausgeschlossen! Als Gabi unvermittelt an den Zügeln riss reagierten beide sehr stark. Wie auch bei einem echten Pferd war das wohl sehr unangenehm. Der Hengst musste heute Nacht 3 mal ran, je Pony versteht sich!
Eine Seilwinde wird ihn alle 3 Stunden unbarmherzig daran erinnern und ihn gegebenenfalls auch auf die Beine ziehen. Verweigerung ausgeschlossen! Sonst müsste der Hengst, also Isolde den Rest der Nacht im stehen verbringen. Zu guter Letzt, beschmierte Gabi noch den Dildo großzügig mit Vaseline und wir wünschten den drei Pferdchen eine gute Nacht.

Nun war es aber soweit, Gabi bekam den Schlüssel zu ihrem Keuschheitsgürtel und verschwand damit augenblicklich ins Badezimmer. Ich ging zwischenzeitlich in den Kontrollraum und sah den Hengst in Action. Er oder sie war wenig zimperlich. Außerdem hatte sich der Hengst die Zügel um die Vorderhufe gewunden und zog bei jedem Stoß daran. Was wiederum Auswirkungen auf das Maul der Stuten hatte. Ich wäre gerne die dritte Stute!
"Endlich frei!" Triumphierte Gabi. "Man wie ich das blöde Ding gehasst habe. Es ist ja nicht so, dass man damit keinen Höhepunkt erreichen kann. Aber es ist unglaublich schwer!" Gabi konnte wieder lachen. Ich dachte mir so: Ja freue dich bloß nicht zu früh. Morgen bist du fällig!

Nun war es an der Zeit sich zu verabschieden. Ich wünschte der Nachtschicht eine ruhige Nacht. Davonlaufen konnte ja niemand, nur im Stall würde es vermutlich weniger ruhig werden! Diese erste ausgebuchte Nacht spülte über 5000 Euro in unser Kassen. Ich liebe diesen Job! Nur unser Online-Auftritt lahmte noch etwas. Dafür brauchte ich unbedingt die Maus vom Catering, wie hieß die noch gleich? Ach ja, Anja, Anja Stein.
Samstag hatte ich frei. Zumindest bis Nachmittags! Da traf ich mich mit Gabi für meine Rache. Wir tranken noch eine Tee zusammen und sie verschwand danach im Bad. Eine halbe Stunde später kam sie in einem Bademantel gehüllt, frisch geduscht und frohen Mutes.

Ich sagte aber gleich zu ihr: "Also meine liebe, zunächst ziehst du dich bitte aus und diesen Anzug an!" Mit einer Hand hielt ich ihr den durchsichtigen Latexanzug hin und mit der anderen das Silikonöl. Der Anzug war Hauteng, mit Socken, Handschuhen, Maske und allem sonstigen Trallala. Der Reißverschluss war hinten und die Maske hatte nur Atemlöcher sowie Aussparungen für die Augen und den Mund. Bevor sie die Kopfmaske aufsetzte, bekam sie kleine inear plugs in die Ohren. Mit weichem Wachs versiegelte ich sie zusätzlich. Nun die Maske darüber und genau darauf geachtet, dass die Atemhüllsen in die Nasenlöcher rutschten. Ich stöpselte ein kleines Komunikationsgerät an und konnte mich so wieder mit Gabi verständigen. Zwischen ihren Beinen baumelten zwei am Anzug angebrachte Kondome, welche ich ihr mit Hilfe eines dünnem Dildos einführte. Den Dildo entfernte ich aber wieder sodass nur die leeren Kondom-Hüllen in ihr steckten. Nun zog ich ihr einen schwarzen Latexschlüpfer über. Im inneren hatte der zwei dünne Gummistifte. Einen für Vorne und einen für Hinten. Die Teile waren etwa so dünn wie ein Kugelschreiber und auch genauso lang! Frau konnte sie aber kaum spüren. Von den Innenteilen gingen je ein dünnes hautfarbiges Gummiröhrchen nach unten. Der Schlüpfer selbst war sehr eng und hatte einen hohen Bund. Nun bekam Gabi ein künstliches aber sehr realistische Dekolleté mit Kopfmaske von vorne übergestülpt. Im Mundbereich war ein etwa 10 cm langes festes Rohr eingearbeitet, was bei der Trägerin ein schließen des Mundes wirksam verhinderte. Auch verständliches Sprechen war nicht mehr möglich. Von außen war aber nichts zu erkennen nur ein geschlossener leicht lächelnder Mund.

Der gesamte Torso mit Kopf war von hinten zu schnüren. Erstaunlich wie echt die Maske selbst auf mich wirkte! Die Dirndlbluse war als nächstes dran, nur das es genaugenommen ein Korsett war. Es verdeckte den Busen halb und presste ihn entsprechend nach oben. Bis das Korsett vollständig geschlossen war verging fast eine viertel Stunde. Um den unnatürlichen Latexglanz der Beine zu nehmen und die Röhrchen die aus der Unterhose kamen zu tarnen, musste sie nun eine fast blickdichte und zwei Nummern zu kleine Kompressionsstrumpfhose anziehen. Die Gummiröhrchen endeten jetzt jeweils an der Ferse. Durch ein kleines Loch rechts und links zog ich sie raus. Als Gabi den recht voluminösen Unterrock entdeckte, ahnte sie wohl mein Vorhaben.
Nun steckte ich sie in das Dirndl. Gabi war wirklich schlank, aber ohne Korsett hätte ihr die traditionelle langarmige Tracht nicht gepasst. So aber.......perfekt.
Nun bekam sie noch eine schöne Halskette um, weiße Spitzenhandschuhe an und natürlich durfte auch eine korrekt gebundene Schürze nicht fehlen. Vom ursprünglichen Latexanzug war nichts mehr zu erkennen. Auch ich kleidete mich nun entsprechend. Mein Dirndl war ähnlich, natürlich ohne Korsett, ohne Füllung und ohne der Maske!

Bei Gabi fehlten nur noch die Schuhe. Die waren eine Spezialanfertigung und hatten es in sich. Bei jedem Schritt ging die Sohle wie eine Ziehharmonika zusammen und es entweichte etwas Luft. Mit diesem "Blasebalg" unter den Füßen wurden die in ihr steckenden Gummistifte, nachdem ich die Röhrchen mit den Sohlen verbunden hatte langsam aber stetig bei jedem Schritt aufgepumpt und somit immer größer. Im normalen Schritttempo war das gerade so erträglich. Auch weil immer ein wenig der Luft wieder raus ging.
Aber sobald man schnellen Fußes war, hatte man das Gefühl innerlich zu platzten. Rennen ging gar nicht, auch nicht kurz! Sie bekam noch eine schöne Strickjacke und eine passende Handtasche. Abschließend setzte ich ihr eine blonde Kurzhaar Perücke und eine Sonnenbrille auf. Dann band ich ihr ein sogenanntes Kropfband um den Hals. Somit waren wir ausgehfertig und von der Schnürung am Hinterkopf war nichts mehr zu sehen.
Schon nach wenigen Metern erkannte sie die teuflische Apparatur. Das Komunikationgerät war nun nicht mehr nötig und ich stöpselte sie ab. Langsamer als sonst gingen wir zur U-Bahn. Die Rolltreppen brachte kurzfristig etwas Erleichterung. Gabi versuchte nicht so fest aufzutreten, mehr zu schweben. Viel Luft blieb ihr so aber auch nicht erspart!
Die Bahn wurde immer voller. An jeder Station wurden es mehr Fahrgäste. So mancher hatte schon ordentlich vorgeglüht. Einen Hand eines Angetrunkenen verirrte sich auf Gabi´s Hintern. Sie verzog natürlich keine Mine, wie auch. Aber ich klopfte dem Typen energisch auf die Finger.

"Nächster Halt, Festwiese!" Schallte es durch den Zug. Wir waren also da. Wir und noch Hunderttausend andere! Ich ging unter gehakt mit meiner tauben uns stummen Freundin. Gerne hätte ich sie mehr gefesselt. Dafür fehlte mir aber noch das nötige Fachwissen. Bei der Planung der jetzigen Aktion war mir Erika und Petra still und heimlich zur Hand gegangen.

Ich zog sie etwas abseits zu einem Bratwurststand und bestellte mir einen halben Meter Wurst in der Semmel. Ach wie herrlich die roch, natürlich hielt ich sie auch Gabi unter die Nase. Sie schüttelte leicht den Kopf und nahm sie ihr Handy um etwas zu tippten.
Mein Telefon signalisierte mir eine eingehende Nachricht. Sie war von Gabi: Du weißt das ich mich an jede Kleinigkeit erinnern werde und auch ich kann mich rächen! Stand da unterschwellig bedrohlich.
Ja da hatte sie natürlich recht. Aber für Heute war ich an der Reihe und ich werde sie in die wildesten Fahrgeschäfte hinein ziehen. Und für den Anfang kaufte ich gleich noch eine Tüte gut riechende gebrannte Mandeln. Gabi stapfte mit freundlichem Gesicht heftig auf. Was, wir erinnern uns, sich direkt in ihrer Vagina bemerkbar machte, oder war es ihr Arsch?
Die wilde Maus, eine Achterbahn die für ihr rasanten Kurven bekannt und gefürchtet war, war als erstes daran. Damit hatte sie wohl kein Problem. Auch nicht mit dem Riesenrad. Wir bekamen mit zwei anderen Pärchen eine Gondel. Auch hier merkte niemand was!
Anschließend wollte ich sie in die "größte transportable Geisterbahn der Welt" schleppen. Wie ein Maulesel wehrte sie sich dagegen.
Vermutlich wegen der lebenden Geister! Es half aber alles nichts, ich siegte. Eher gemächlich startete die Fahrt. Die lebenden Geister hatten es natürlich auf uns schwache Mädels besonders abgesehen. Dauernd stupste uns einer an, oder jemand sprang unvermutet aus einer dunklen Ecke. Die Screamfrazze mit der Kettensäge war auch nicht schlecht! Gabi schlug die Hände über dem Kopf zusammen und rückte mir fast auf den Schoß. Am Ende der Fahrt sah sie äußerlich ganz cool aus, nur ihr rasender Puls passte nicht so recht zu ihrem Gesichtsausdruck. Jetzt hatte ich aber Durst. Auch Gabi wollte was zu trinken. Ihre künstlichen Lippen hatten einen kleinen Schlitz durch den man einen festen Strohhalm einführen konnte. Es ging aber nur mit Caprisonne.
Das war das einzige Getränk was man Quetschen konnte. Daran saugen konnte sie mit dem unnachgiebigen Rohr im Mund nämlich nicht!

Wir fuhren noch 5er Looping, Freestyle, Breakdance und natürlich Pinball. Schließlich hatten wir beide genug und schlenderten langsam zurück zur U-Bahn. Da entdeckte ich noch das Hof-Freu-Haus. Eine sogenannte Belustigung über 4 Etagen zum Durchgehen. Es gab verschiedene Hindernisse zu überwinden. Wackelnde Brücken und schiefe Aufgänge, rollende Tonnen und absackende Wege. Das alles war für jemand der nicht so gut zu Fuß ist schon ziemlich fies! Aber die bewegliche Treppe war für Gabi die reinste Folter. Die sich gegenläufig beweglichen Stufen waren nur mit Tempo zu bezwingen. Also Augen zu und durch! Die 12 Treppen pumpten entsprechend oft die beiden Dildos in ihr auf. Einmal zögerte sie kurz. Das brachte sie gleich wieder 3 Stufen nach unten. Als ob das noch nicht genug war, blies ihr am obersten Podest ein starker Luftstrom den Rock hoch und entblößt sie quasi. Naja, viel war ja nicht zu sehen. Nur ein weißer Unterrock und eine schwarze Unterhose. Ich war natürlich dadurch gewarnt und hielt mein Dirndl schön fest.
Auf der obersten Etage, kurz vor der gewendelten Rutsche erbat sich Gabi eine Verschnaufpause. Danach rutschten wir runter und gingen ohne weiteren Stopp zur U-Bahn.
Unsere Bahn fuhr gerade ein. Wenn wir uns beeilen, würden wir sie noch schaffen! Wir schafften es gerade noch und Gabi schüttelte es in der U-Bahn heftig durch. So gut es eben ging, stellte ich mich vor sie. Ich vernahm auch ein sehr leises Stöhnen. In einem voll besetzten U-Bahnzug während des Oktoberfestes einen Orgasmus zu bekommen, ohne das jemand was mitkriegte, da gehört schon was dazu.
Die wenigen Meter von der Station bis zum Geschäft musste ich Gabi direkt stützen. Fast tat sie mir Leid! Im Laden empfing uns Erika. Sie hatte ein überbreites Grinsen im Gesicht und verzog sich mit den Worten: "Na dann will ich mal nicht stören."
81. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von SteveN am 12.10.15 13:44

Hallo aschoeller !

Das muß für Gaby ein Feeling gewesen sein ... ... ...
So richtig hilflos, da müssen die Orgas nur so gepurzelt
gekommen sein.

Viele Grüße SteveN


82. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von coradwt am 12.10.15 13:52

Naaa, da hat Gabi doch gleich gedroht, sich auch wieder zu rächen. Das geht ja mal gar nicht.
Aber die Rache ist ja trotzdem schon ganz gut ausgefallen.

Bin mal gespannt, wie es weitergeht.

LG Cora
83. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von aschoeller am 24.10.15 21:36

Kapitel 23

Gabi verzog sich erschöpft ins Bad, zog sich aus und verschwand unter der Dusche. Als sie wider kam hatte sie sich in einen flauschigen Bademantel gehüllt. "Das kriegst du zurück!" sagte sie mit leiser Stimme.
Ich ging gar nicht weiter auf ihre Drohung ein. "Gabi, erzähl doch mal wie du zum Fesseln und so gekommen bist!" Fragte ich neugierig. "Ja also, dass war so. Wir fuhren so in der 8 Klasse ins Schullandheim. Es waren insgesamt zwei Klassen mit fast 50 Schülern. Ungefähr die Hälfte davon waren Jungs." Gabi berichtete weiter. Diese Jungs hatte hauptsächlich Formel 1 und Fußball im Kopf. Ganz sicher noch nicht das andere Geschlecht. Aber Ziel so einer Schul- Veranstaltung ist nun mal die jeweiligen Klassenverbände zu stärken. (Damit man sie dann in der Oberstufe komplett auseinander reißt!)
Die Schüler sollten sich was ausdenken, wie und mit welchen Aktivitäten sie die nächsten Tage verbringen wollten. Irgendwann kam die Idee auf, doch wie im Mittelalter zu leben. Also nicht wie auf dem Hofe, sondern so wie das einfache Volk. Gesagt getan, wir teilten uns in vier Gruppen auf, die dann jeweils Dörfer gründeten.
Das Schullandheim war sehr großflächig und wie geschaffen dafür. Es verfügte zudem über viele Nebengebäude die sich zu "Dörfern" umgestalten ließen. Jede Gruppe bezog also ihr Dorf. Innerhalb dieser Gemeinschaft wurde dann der Bürgermeister, der Pfarrer, die Soldaten usw. gewählt. Gabi war einer der Soldaten, was ihr gar nicht passte. Schließlich musste sie mit den beiden anderen gewählten das Dorf verteidigen und bewachen. Naja, es war ja kaum mit feindlichen Übergriffen der Nachbarn zu rechnen. Oder etwa doch!

Ziel des Spiels war ja sein Dorf zu vergrößern. Durch Handel und Handwerk. Ein Dorf hatte Obst und Gemüse. Ein anderes Getreide und damit Brot. Wir hatten Wasser und dann gab es noch das Dorf, dass über einen Wald und damit Brennholz verfügte.
Bereits am nächsten Tag gab es den ersten Konflikt. Unser Kaufmann wurde sich mit den Dörflern des Waldes nicht über den Wasserpreis einig. Dieser zunächst verbal ausgetragene Konflikt, sollte sich kurze Zeit später zu einer kriegerischen Auseinandersetzung Hochschaukeln.
Gabi hatte also Nachtwache. Bewaffnet mit einer Glocke um im Alarmfall alle aufzuwecken stand sie am Eingang des ehemaligen Stalls herum. Sie daddelte dabei verbotenerweise auf ihrem Handy herum. Dunkle Schatten schlichen sich an. Die Angreifer führten nichts gutes im Schilde! Sie wollten mehrere Eimer Wasser stehlen. Zwischen dem Wasser und dem Diebstahl stand nur eine Ahnungslose und unaufmerksame Soldatin, nämlich Gabi!
Gabi erzählte weiter: "Ich bekam echt nix mit, aber plötzlich hielten mich mehrere Hände fest. Zeitgleich stopfte mir jemand ein feuchtes Tuch in den Mund und fixierte mir den ersten Knebel meines Lebens mit einem Halstuch fest am Hinterkopf. Dann wurde es dunkel um mich. Sie hatten mir einen stinkenden Jutesack übergestülpt. Meine Hände fesselten sie mir vorne über Kreuz und so führten sie mich ab. Natürlich klauten sie auch noch unser Wasser!"
Gabi musste blind und hilflos den Angreifern folgen. Um sie anzutreiben haute ihr ständig irgendwer mit einem Stock auf den Hintern. Sie brüllte verzweifelt in ihren Knebel, aber viel kam da nicht raus!
Nach endlosen Minuten kamen sie schließlich im gegnerischen Lager an. Noch bevor man Gabi den Sack vom Kopf zog, band jemand einen Strick an ihre Handfessel. Gleichzeitig entfernten sie den Sack und zogen die zusammen gebundenen Hände an die Decke. Sie musste sich erst orientieren wo sie war. Aha, das war eine große Garage. Das Dorf derjenigen, die den geforderten Wasserpreis nicht zahlen wollten.
Nun das geklaute Wasser würde sicher nur bis Morgen reichen. Sie müssten also nochmal auf Diebeszug gehen. Oder irgendwer würde ihnen den Standort der Quelle, also den Wasserhahn halt verraten. Gabis Dorfgemeinde schlief tief und fest. Sie hatten den Wasserhahn gut versteckt und allerlei Zeugs davorgestellt. Immerhin war das kühle Naß das einziges Handelsgut. Nur im Tausch bekamen sie dafür Obst und Gemüse, Brot oder Brennholz! Gabi erkannte eine beachtliche Armee die hier stand. Allein hier in der Garage waren sieben Soldaten und draußen stand auch noch einer rum. Das war ja die halbe Dorfbevölkerung.
Es war klar, die Informationen über die versteckte Quelle musste von Gabi kommen. Freiwillig oder durch Folter!
Gabi hatte sich wie eine Anfängerin Übertölpeln lassen. Genaugenommen war sie ja auch eine Anfängerin! Nun durfte sie wenigstens nichts verraten. Sie würde schweigen, egal was man mit ihr anstellen würde.
Zunächst wurde sie befragt. Um antworten zu können entfernte man den Knebel. Gabi schimpfte sofort los was ihr ein paar Stockhiebe auf den verlängerten Rücken einbrachte. Nochmals stellte man ihr die Frage nach der versteckten Quelle. Gabi schüttelte den Kopf und sagte trotzig: "Ne meine Lieben, aus mir kriegt ihr nichts raus!"
Sie hatte den Satz noch nicht zu Ende gesprochen, riss einer der Jungs an dem Seil das über einen stabilen Hacken an der Decke lief. Er zog solange bis ihre Füße den Boden verloren und sie somit in der Luft hing. Ihr Körpergewicht lastete an den zusammengebunden Handgelenken. Das war echt fies.
Zwei der weiblichen Soldaten begannen sie zu kitzeln. Gabi trat nach beiden und ein Mädchen aus der Parallelklasse holte sich dabei eine blutige Nase. Die andere bekam einen satten Schwinger in die Magengegend.
Die waren alles andere als begeistert und packten jeweils ein Bein von Gabi. Der junge der sie oben festband, umwickelte nun einen Fuß nach dem anderen mit einem langen Strick und band ihr schließlich die Beine weit gespreizt ebenfalls an der Decke fest. Das hatte sie jetzt davon! Sie hing an allen Vieren festgebunden an der Decke und die Nacht war noch jung.

Die Frage nach dem Versteck wiederholte sich, dieses mal viel schärfer im Ton. Ich schüttelte den Kopf. "Na gut!" Sagte einer. "Wenn sie nichts zu sagen hat, könnt ihr sie wieder knebeln!"
Nun das wollte sie natürlich auf keinen Fall. Weinerlich winselte sie um Gnade. Eines der Mädels packte sie am Hals und drückte ihr den Lappen weit in den Mund. Darüber legte sich wieder das fest verknotete Halstuch.
Die Fesselung war auch ohne Knebel schon äußerst unangenehm, aber bei Gabi regten sich die ersten erotischen Gefühle. Damals so mit 14! Natürlich stellte sie sich auch die Frage wie lange man sie so aufgespannt hängen lassen würde, oder wie lange sie das überhaupt aushalten wird.
Mitleid erweckte sie höchstens bei den Jungs. Ihre Geschlechtsgenossen hingegen waren allesamt wie es schien Sadisten. Man ließ sie allein. Gabi versuchte alles um sich zu befreien und danach zu fliehen. Es scheiterte aber bereits an der Befreiung! Nach zirka einer halben Stunde kamen sie wieder. Ihre Befragung wurde fortgesetzt. Dazu löste man ihre Fesseln und setzte sie mit noch zusammen gebundenen Hände auf einen Stuhl. Man hatte 5 Flaschen Wasser, einen Trichter und eine Reitgerte mitgebracht. Das Zeugs wurde demonstrativ neben ihr auf einen kleinen Campingtisch gelegt. Das man sie mit dieser Gerte schlagen würde konnte sie kaum glauben. Wenn einer der Lehrer oder der Betreuer das mitbekommen würde, wäre der Teufel los. Allerdings was die nicht wussten, könnte sie nicht kümmern. Immerhin war ich ja schon bestimmt Eineinhalb Stunden in Gefangenschaft. Wieder stellten sie die gleichen Fragen und wieder bekamen sie keine Antwort. Zumindest keine die sie hören wollten!
Also schleppten sie Gabi hinter die Garage. Eine befreite ihre Hände. Nun musste sich Gabi mit den Rücken an den Baum stellen. Zuerst wurde ihre Taille an de Baum gebunden. Danach die Hände und die Ellenbogen. Das war schon ziemlich krass! Anschließend band man je ein Seil an ihre Knöchel und zog sie weit auseinander. Gabi hatte mit den Füßen gerade noch Bodenkontakt! Sie begann wie ein Lama zu spuken. Leider mit wenig Erfolg.
Im Gegenteil, eines der Mädels, welche bereits in der Garage wenig zimperlich war, band ihr den Kopf fest. Windung um Windung fixierten den Kopf von Gabi unverrückbar fest an dem Baum. Selbst die Augenpartie wurde nicht ausgelassen. Nun war Gabi auch noch blind!
Statt auf die immer gleichen Fragen zu antworten, spuckte sie weiter herum. Bis sie das zischen der Reitgerte hörte und ihre Oberschenkel den ersten Schlag abgekriegt hatten. Das war ja nicht besonders fest, aber dennoch ein kleiner Schock. Nun spürte sie den Trichter an den Lippen. Jemand versuchte ihn ihr in den Mund zu stecken. Als es gelang, schüttete man sofort Wasser in sie hinein. Nicht viel, aber verbunden mit der gesamten Situation bekam Gabi es mit der Angst zu tun.
Plötzlich wurde es still. Eine Lehrerin kam dazu und Gabi wurde sofort befreit. Sie und drei weitere mussten mit der Lehrerin mitkommen. Die machte natürlich ein riesiges Fass auf und drohte mit Abbruch und Verweisen. Andere Lehrer und Betreuer kamen dazu und Gabi das Opfer wurde befragt: "Ja also, diese Dorfgemeinde hat sich offenbar für ein kriegerisches miteinander entschieden und ich war das erste Opfer!"

Sie berichtete weiter, das alles was man mit ihr anstellte auf freiwilliger Basis passierte. Natürlich sollte schon alles recht echt wirken, was es ja auch tat.
Alle Anwesenden war etwas verwundert. Die Lehrerin rudert gleich zurück und berichtet den anderen, dass es wirklich sehr realistisch ausgesehen hat. Die Dörfler waren verwundert dass Gabi sie nicht auf ganzer Linie hin gehangen hatte. Die Möglichkeit hätte sie gehabt!
Und so ging das Spiel weiter. Natürlich verlor das Dorf welches sich gegen Frieden und damit für den Krieg entschieden hatte. Die anderen drei Dörfer verbündeten sich schließlich und hatten außer Brennholz alles.
Irgendwann ergaben sich hungrig und durstig die Kriegstreiber und wurden von den anderen Dorfgemeinschaften aufgeteilt. Die beiden Schulklassen hatten in wenigen Tagen so eine Art Europäische Union im kleinen Stiel geschaffen wofür die reale Politik Jahrzehnte gebraucht hatte.

Gabi sagte abschließend: "Das war also mein erster Kontakt mit Fesseln und so. Das ließ mich dann auch nicht mehr los. Zuhause experimentierte ich ein wenig mit Selbstfesselung, aber das war natürlich nicht das selbe!"
Im einem der nächsten Schuljahre, dem ersten Oberstufen Jahr ging der Schullandheim- Aufenthalt an die Nordsee. Wieder waren etwa 50 Schüler und 6 Lehrer mit von der Partie. Zufällig auch das Mädchen, dass mich damals so fest und mit großer Leidenschaft gefesselt hatte. Ihr Name war....... Erika, ja genau die Erika!

Irgendwie landeten wir zusammen in einem 4er Zimmer. Die Abende verbrachten wir mit Gesellschaftsspielen. Natürlich auch mit pokern. Erika kam auf das Bondagepokern. Der Verlierer der Runde wurde etwas gefesselt. Nicht viel, immerhin musste er ja noch weiter spielen können. Ersatzweise konnte man auch ein Kleidungsstück ausziehen. Die Jungs durften sowieso nach 22:00Uhr nicht mehr in unsere Nähe kommen. Also waren die Mädels unter sich.
Erika hatte das natürlich weit im voraus geplant. Immerhin hatte sie eine ganze Tasche mit Seilen dabei. Eine aus dem Mädchenzimmer hatte noch nie gepokert. Es war Gabi!
Das erste Spiel verlor sie trotzt Hilfe. Es wurde ihr also der Ober- und Unterschenkel des rechten Beins zusammengebunden. Da sie sowieso am Teppich spielten, behinderte das nicht besonders. Nach 5-6 Runden hatte jede mal verloren und nur Erika zog es vor ein Kleidungsstück abzugeben. Gabis Beine waren nun bereits beide gefesselt.
Weiter 10 Runden später saß Erika nur mehr mit Strumpfhose und BH da. Unsere beiden Mitstreiter waren Hüfte abwärts auch schon verschnürt. Gabi verlor die nächste Runde und konnte nun wählen, entweder Bluse aus, oder ein Seil durch den Schritt! Sie zog die Bluse aus. Nun hatte sie kaum noch Möglichkeiten. Nur mehr die peinliche Schrittfessel und die Arme. Damit könnte sie nicht mehr spielen und hätte damit verloren. Der Verlierer wurde von den anderen ans Bett gefesselt und musste so die Nacht verbringen. Theoretisch konnte Gabi auch noch den BH ausziehen!
Die nächsten Runden liefen besser für sie. Eines der anderen Mädels gab mit bereits angelegtem Schrittseil auf und war somit die offizielle Verliererin des Tages. Sie wurde wieder befreit und durfte sich Bettfertig machen.
Als sie aus dem Bad zurück kam wurde sie mit Seilen alle Viere von sich gestreckt ans Bett gebunden. Nicht irgendwie brutal oder so, aber die Möglichkeiten einer Selbstbefreiung waren eher begrenzt.
84. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von aschoeller am 01.11.15 12:32

Kapitel 24

Am nächsten Morgen, ging es nach dem Frühstück zu einer ausgedehnten Wattwanderung. Alle auch die Verliererin hatten gut geschlafen, Gabi berichtete von interessanten Begegnungen. Zum Beispiel, Reiter hoch zu Ross und den vielen kleinen Lebewesen im Watt. Natürlich trafen sie auch auf andere Wanderer, trotzt eher bescheidenem Wetter. Am späten Nachmittag waren sie wieder in ihre Herberge. Nach dem Abendbrot bereiteten sie sich auf die nächsten Pokerrunde vor. Alle zogen deutlich mehr Klamotten an als am Tag zuvor. Gabi verlor wieder das erste Spiel und zog dafür ihre Jeans aus. Darunter trug sie Legwärmer, ne Strumpfhose und natürlich eine Unterhose. Obenrum eine Trainingsjacke, ein Sweatshirt, ein T-Shirt, ein Top und den BH. So ausgestattet konnte sie 6 Runden Pokern verlieren. Dann hatte sie immer noch BH uns Schlüpfer und war noch nicht gefesselt.

Erika animierte alle ebenfalls Gürtel, Tücher oder ähnliches mit zum Pokerspiel zu bringen. Das taten dann auch alle und schon ging es weiter. Gabi war vom Pech verfolgt. Sie verlor fast jedes Spiel und saß bald nur mehr in Unterwäsche und in eine Decke gehüllt da.
Nochmal so ein schlechtes Blatt und sie müsste sich entscheiden zwischen BH oder Fesseln! Die nächsten zwei Runden verlor Erika. Sie entledigte sich erst der Bluse und dann zog sie wenig schamhaft ihren BH aus.
OK, damit hatte sie Gabi etwas geholfen. Sie war ja auch nicht irgendwie verklemmt oder so. Wenn schon eine blank gezogen hatte, war das für sie auch kein Problem mehr. Einige Runden später hatte Gabi keinen BH mehr und ihre Beine waren dreifach zusammen gebunden. An den Knöcheln, oberhalb der Knie und am Oberschenkel. Dort sehr weit oben! Auch die anderen Mitspielerinnen waren alle bis auf Gabi schon gefesselt. Hier mal die Beine, da mal der Oberkörper.
Die nächsten verlorene Runde ging an Erika. Selbstbewusst nahm sie einen Pingpong- Ball in den Mund, gab Gabi ein zusammen gedrehtes Kopftuch in die Hand und drehte sich um so das Gabi sie damit knebeln konnte. Die restlichen Mitspieler waren darüber sehr erstaunt. Gabi weniger, mittlerweile traute sie Erika alles zu!

Das Glück drehte sich nicht für Erika. Ein Spiel nach dem anderen ging für sie verloren. Bis auf das Höschen war sie nackt. Die Beine waren wie schon bei Gabi zusammen gebunden. Ihr Oberkörper war kunstvoll verschnürt und ein Seil ging durch ihren Schritt. Das hatte sie sich selbst angelegt. Ihr linke Handgelenk war mit dem Oberarm zusammen gebunden und sie sabberte in ihrem Knebel. Mit dem nächsten schlechten Blatt würde sie nicht nur die Runde sondern das ganze Spiel verlieren.
Sie hatte zwar 3 Buben, wurde aber durch ein Full House von Gabi kaltlächelnd geschlagen. Pech also! Auch Erika durfte noch was trinken und sich Bettfein machen. Als sie aus dem Bad kam hatte sie einen String und ein Nachthemd darüber an. Das kurze Teil zeigte aber mehr als es verbarg. Gabi legte sich aufs Bett und streckte Arme und Beine aus.
Sie bestand außerdem auf den Knebel von vorhin. Trotz ihrer sprachlichen Einschränkung gab sie ihren Zimmer-Genossinnen Anweisung die Fesseln fester zu ziehen. Immer wieder! Fürsorglich deckte Gabi sie zu und wünschte ihr eine gute Nacht.
Am nächsten Morgen schlief die angebundene noch tief und fest. Gabi befreite sie trotzdem. Der Knebel war durchweicht. Außerdem hatte sie an Händen und Füßen böse abdrücke der Seile. Erika meinte, das würde nach dem duschen gleich verschwinden. Sie hatte offensichtlich damit Erfahrung.

Am Abend war Diskotime. Der Aufenthaltsraum wurde aufwändig dekoriert, die Jungs bastelten an der Musikanlage herum und die Herbergseltern bauten die Bar auf. Selbstredend gab es natürlich keinen Alkohol!
Die ausgelassene Feier ging dann bis Mitternacht. Da wurde natürlich nicht nur getanzt. Die Geschlechter kamen sich schon näher und in der ein oder anderen Ecke wurde Leidenschaftlich geküsst. Unsere Lehrer und Betreuer waren sehr entspannt und übersahen wohl die "Vergehen gegen die Hausordnung"!
Die damals schon durchaus attraktive Erika hatte mehr als einen Verehrer am laufen. Auch Gabi gab zu, dass sie nicht ungeküsst blieb. Um Mitternacht war aber Schluss mit Lustig. Alle mussten zu Bett und zwar ausschließlich ins eigene.

Im 4er Zimmer von Erika und Gabi erfüllte bald ein gleichmäßiges Atmen den Raum. Alle schliefen, wirklich alle? Nein Erika war noch wach und flüsterte: "Gabi, bsssst, schläft du schon?" Die wiederum maulte so im dösen: "Ja doch, gib endlich ruhe!"
Erika ließ nicht locker: "Sag mal, könntest du mich wieder ans Bett binden? So wie gestern. Die Beine und so hab ich schon. Nur der Knebel hält nicht und die Arme kann ich nicht alleine. Sonst kann ich nicht einschlafen!" Gabi konnte kaum glauben was sie da hörte. Das Erika auf fesseln und so stand war eh schon klar, aber das sie gar nicht mehr ohne sein konnte, überraschte selbst Gabi.
Also schlich sie sich zu Erika. Im fahlen Mondschein konnte sie sehen, dass diese sich die Beine schon festgebunden hatte und ganz nach oben gerutscht war. Gabi musste nur mehr ihre Hände rechts und links am Kopfende des Bettes festbinden. Erika hatte sich noch schnell mit der freien Hand den Tischtennisball in den Mund geschoben und ließ sich knebeln. Im Dunkeln klappte das nicht so gut. Immer war es zu locker. Gabi nahm schließlich das Tuch, zog es Erika durch den Mund, kreuzte es hinten und band vorne auf ihrem Mund einen festen doppelten Knoten. Ja so ging das. Wie schon am Tag zuvor deckte sie Erika zu und wünschte ihr eine gute Nacht. Dabei konnte sie ein ihr unbekanntes leises Geräusch wahrnehmen. Als ob ein Handy vibriert, oder eine elektrische Zahnbüste! Sie konnte es nicht genau lokalisieren. Gabi bildete sich das wahrscheinlich nur ein. Für ein Handy war das ja auch zu leise!

Die Nacht war kurz und Gabi wachte als erstes auf. Sie schlich sich zu Erika und befreite sie. Erika sah irgendwie glücklich aus. Man konnte es kaum glauben, dass sie die ganze Nacht gefesselt und geknebelt war.
An diesem Tag stand ein Segeltörn auf dem Programm. Alle bekamen sogenanntes Ölzeug, Gummistiefel und Schwimmwesten. Das Ölzeug bestand aus einer hohen Latzhose, einer Kapuzenjacke und einem Südwester. Das war so ein komischer Hut den man unter dem Kinn festbinden konnte. Das ganze Zeugs war Hundsschwer und knallig gelb. Die Hosenbeine mussten über den Stiefeln getragen werden. Die Mädels halfen sich mit den Latzhosen. Die gingen bis über die Brust und hatten dort oben und in der Taille einen Gummizug. Zusätzlich war oben an der Schulter rechts und links so eine Lasche mit je drei Druckknöpfen. Die Hose war eigentlich sehr bequem. Darunter trugen alle warme Leggins oder Trainingshosen.

Die Lehrerin drängte zum Aufbruch und jede zog sich rasch ihre Jacke an. Die mussten erst mit einem Reißverschluss zugezogen werden und darüber gab es noch eine Reihe mit Druckknöpfen. Die Kapuze passte mit einer Wollmütze darunter sehr gut. Die und der untere Saum hatten einen Tunneldurchzug. Alle setzten gleich die Kapuzen auf und banden sie fest. Der Südwester darüber war eigentlich unnötig. Aber was wusste eine Süddeutsche Schulklasse schon über Segelkleidung!
Die Schwimmwesten waren im nicht minder dezentem Orange gehalten und wurden mit Schnallen und Gurten geschlossen. Das dann aber erst am Boot!
Am Steg wurden alle auf vier Segelboote verteilt. An Bord mussten sie die Rettungswesten auch sofort anlegen. Einer der Bootsbesatzung kontrollierte den korrekten Sitz und zog die Gurte bei Bedarf fester. Gabi fühlte sich als ob sie ein Korsett an hatte. Jedem wurde noch empfohlen die noch unnütz nach unten hängenden breiten Schrittgurte zu benutzen.
Erika angelte sich ihren sofort, zog in nach vorne und schnallte ihn fest. Jetzt spannte sie das Teil scharf an! Gabi und die anderen taten ihr gleich. Vielleicht nicht ganz so fest!

Keiner wusste so genau was bei dem anstehenden Segeltörn alles passieren würde. Das es sich bei der Nordsee aber nicht um den heimischen Badeteich handelte, dass war schon allen klar.
Langsam verließen sie den gut geschützten Sporthafen in Richtung offenes Meer. Das schaukelte dann schon anständig! Keine halbe Stunde später kotzten die ersten. Jaja so eine Seefahrt die ist lustig.......
Zusammen mit der Besatzung hissten sie unterschiedlich Segel. Das kleine Boot nahm dabei immer mehr fahrt auf. Alle waren fasziniert und auch hochkonzentriert dabei. Die Gischt spritzte und schwappte über die niedrige Reling. Da blieb kein Quadratzentimeter trocken und alle waren über unser wasserdichte Kleidung sehr froh. Richtig gefährlich wurde es immer wenn der Seitenwind plötzlich stärker blies und das Boot dadurch ordentlich Schlagseite bekam. Dann war festhalten angesagt. Trotz Schwimmwesten wollte ja keiner über Bord gehen.

Ein Deck tiefer durften sich immer alle mal ausruhen. In der kleinen Kajüte des 15 Meter langen Bootes konnte man sich einen Tee kochen oder auch eine Semmel belegen. Hier hieß das ja Brötchen, war aber trotzdem lecker!
Unten zogen sich alle die Rettungswesten und mindestens die Jacken aus. Alle außer Erika. Sie hatte ganz offensichtlich einen Narren an dem wasserdichtem Ölzeug gefressen. Meistens war sie ohnehin an Deck und freute sich tierisch wenn sie wiedermal einen Schwall Wasser abbekam.
Der Törn dauerte lange und war doch ziemlich anstrengend. Die Schaukelei bekam auch nicht jedem. 3 Leute und unser Lehrkraft waren ganz grün um die Nase! Die Anspannung löste sich aber schlagartig als wir zur Dämmerung wieder im Hafen festmachten. Jetzt waren alle irgendwie total aufgedreht. Laut lachend und erzählend gingen wir zum Schullandheim. Hauptthema war natürlich die Unpässlichkeit unserer Lehrerin, die sich genaugenommen die Seele aus dem Leib gekotzt hatte und das bevorstehende Abendessen. Heute wurde gegrillt!

Nur widerwillig trennte Erika sich von ihrer Segelausrüstung. Am liebsten hätte sie alles behalten und mit nachhause genommen. Beim grillen herrschte eine ausgelassene Stimmung. Die Leute vom Schullandheim hatten sich selbst übertroffen. Bis 22:00 Uhr wurde gegessen und gelacht. Dann löste sich so langsam alles auf.
Die Vierer WG wollte noch ein paar Runden Pokern. Zu den bekannten Einsätzen versteht sich. Irgendwie bestand das ganze Zimmer aus kleinen Perversen. Und einer großen Perversen!
Die verlor auch zügig eine Runde nach der anderen. Pech oder Glück? Erika war schon bis auf den String nackig und die Beine dreifach gefesselt. Die anderen hatte gerade mal ein Kleidungsstück abgelegt.
Zack, die nächsten verlorene Runde ging wieder an Erika. Soviel Pech war schon unglaublich. Erika wollte nun die Schrittfessel. Da hatten alle irgendwie Hemmungen. Gabi erbarmte sich schließlich. Sie führte ein ausreichend langes Seil mehrfach oberhalb des Hüftknochens herum und verknotete es schließlich gerade am Rücken. Dann schob sie das Seil von hinten nach vorne. Dabei berührte sie unweigerlich Erikas intimste Stelle. Das eingefädelte Seil zog sie nun wieder am Bauch durch und führte es zurück um es hinten zu verknoten. Gabi benötigte drei Anläufe bis es Erika endlich fest genug war. Die beiden anderen Mädels schauten verträumt dabei zu. Sicher hätte gerne eine davon mit Erika getauscht!

OK, neues Spiel neues Glück. Aber nicht für Erika. Die verlor schon wieder und wollte, dass man ihr die Ellbogen zusammen band. Renate übernahm das. Eigentlich wollte sie die Arme nur locker verknoten. Aber Erika wollte unbedingt, dass sich die Ellenbogen berührten. Gabi hielt also die Arme fest zusammen, während Renate mit einige Windungen die Ellenbogen zusammen fesselte. Das sah weder gesund noch bequem aus. Erika demonstrierte mit den Händen ihre Spielfähigkeit und schon ging es weiter.
Nun war es Renate die ein Spiel nach dem anderen verlor. Egal was für ein Scheiß-Blatt Erika hatte, Renate setzte noch eins drauf. Sie zog auch nichts aus, sondern ließ sich gleich fesseln. Natürlich war Erikas Zustand trotzdem nicht mehr einzuholen.
Nach dem nächsten schlechten Blatt ließ sie sich die Hände am Bauch auf Spannung zusammen binden und hatte somit verloren. Gabi befreite Renate, Veronika räumte etwas auf und Erika genoss ihren Zustand.
85. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von Rainman am 01.11.15 18:38

Hallo aschoeller.

Wieder mal eine tolle Fortsetzung.

Leider läst die Anzahl der Antworten hier ja momentan wohl zu wünschen übrig. Leider gehöre auch ich der Fraktion an, die nicht auf jeden neuen Post Antwortet. Trotzdem macht deine Geschichte Spaß zu lesen und hoffe demnächst auf einen neuen Teil der Geschichte. Aber auch zu deienr 2.!

MfG Rainman
86. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von gummibaeerchen am 01.11.15 21:10

Hallo aschoeller!

Klasse Story, in der die Spannung nicht verloren geht.

beste grüße vom gummibaeerchen
87. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von Madman6543 am 02.11.15 13:42

Die Geister der Vergangenheit?
Schöne Geschichte Bis jetzt.
88. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von aschoeller am 15.11.15 13:28

Kapitel 25

"Hörte mal Leute, ich würde gerne so die Nacht verbringen. Ihr müsst mir nur aufs Bett helfen und Gabi, du knebelst mich dann noch und verbindest meine Füße mit den Händen! Ja, machst du das für mich?" Erika blickte wie eine Hundewelpe drein und Gabi nickte.
Zu dritt hievten sie die gefesselte Erika auf deren Bett. Gabi band ein Stück Seil an die untere Beinfessel und wollte es an der Hüfte festbinden. Erika hatte andere Pläne. Sie verlangte das Gabi den Strick mit ihrer Ellenbogen- Fessel verband. Gabi musste solange am Seil ziehen, bis Erika wie ein Flitzebogen gespannt war. Nun erst war sie glücklich. Naja noch nicht ganz. Sie riss den Mund weit auf und erwartete den Knebel. Alle suchten den Tischtennisball bis er schließlich zum Vorschein kam. Gabi führte ihn in Erikas Mund und band das Halstuch fest darüber. Gemeinsam deckten sie das wehrlose Opfer zu und gingen ebenfalls zu Bett.

Gabi achtete auf jedes kleine Geräusch von Erika. Sie fürchtete um ihre Gesundheit! Irgendwann schliefen wohl alle ein. Es war eine eher unruhige Nacht. Erika stöhnte mehrmals laut und deutlich auf. Gabi war immer sofort zur stelle. Durfte aber nie eingreifen. Die Verliererin wollte nicht befreit werden! Gegen Morgen natürlich schon. Erika brauchte 15 Minuten um ihre geschundenen Glieder wieder einigermaßen bewegen zu können. Die Stricke hatten tiefe Abdrücke hinterlassen. Besonders an den Knöcheln, den Handgelenken und den Ellenbogen. Sogar der Strick um die Taille hatte tiefe Spuren hinterlassen und wahrscheinlich nicht nur der! Erika jammerte aber nicht, im Gegenteil. Man wurde das Gefühl nicht los, dass sie die geilste Nacht ihres Lebens verbracht hatte.
Gabi Verstand es ausgezeichnet und sehr lebhaft zu erzählen. Ich hing an ihren Lippen und konnte kaum die nächste Episode erwarten!
Irgendwann, erzählte sie weiter, ging auch diese Klassenreise zu Ende und somit brach der letzte Abend an. Klar das wieder gepokert wurde und klar das sowohl Erika wie auch Renate ums Verlieren buhlten. Gabi erklärte schließlich Salomonisch beide zu Verlierer des Abends und damit durften beide die Nacht gefesselt verbringen.

"Gut." Sagte Erika: "Dann könnt ihr uns ja zusammen Fesseln!" Auch die wesentliche scheuere Renate nickte zustimmend mit etwas gesenkten Kopf. Als beide wieder aus dem Bad kamen gings los. Erst diskutierten sie ewig über das wie. Gabi und Veronika hatte bald genug davon. Die beiden Opfer mussten sich Rücken an Rücken stellten und wurden an der Hüfte fest zusammen gebunden. Gabi band noch ein kurzes Seil zwischen der Fesselung un verknotete dies. Somit waren die beiden quasi eins geworden. Zwischen ihren Beinen baumelten noch zwei kurze Enden die Gabi später noch brauchen würde. Veronika begann die Oberkörper der beiden miteinander zu verschnüren. Erika zog dafür den BH aus. Er würde nur stören, meinte sie. Also gab´s eine Schlinge oberhalb und eine unterhalb der Brust. Danach fädelten sie ein Seil mittig am unteren Seil und führten es hoch über die Schulter zum Busen der anderen. Die Atmung der beiden nahm deutlich zu!
Nun waren die Beine dran. Erst die Knöchel, dann oberhalb der Knie und schließlich die Oberschenkel. Bevor die letzten Stricke verknotet wurden, angelte sich Gabi die kurzen übriggeblieben Seilenden und zog sie oberhalb der Beinfessel ganz nah am Schritt raus. Gabi fesselte nun die Hände von Renate für sie hinten an Erikas Bauch zusammen und fixierte sie dazwischen mit dem Schrittseil von Renate. Bei der andern machte sie das ganze umgekehrt. Beide testeten sofort ihre Bewegungsmöglichkeit der Arme aus. Das übertrug sich sofort in den Schritt der jeweils anderen. Ein teuflisch perfides System.

Um das andauernde geile gestöhne nicht mit anhören zu müssen, gab es noch feine Knebel. Mangels etwas anderem bekam jede eine zusammen geknüllte frische Socke in den Mund welche mit einer Strumpfhose fest gesichert wurde. Die Zusammen gebundenen wurden seitlich auf Bett gelegt und zugedeckt. Etwas später schliefen wohl alle Vier mit einem geilen Traumgedanken ein.
Am nächsten Morgen war packen angesagt und es galt sich zu verabschieden. Keine weiss mehr genau warum es dabei so ein Drama gab. Das war ja kein Abschied auf immer und ewig sonder nur bis zum nächsten Montag! Auch wenn sie nicht mehr in die selben Klassen gingen, lief man sich zwangsläufig über den Weg.
2 Jahre später, bei der Abi-Abschlussfahrt konnte Gabi nicht teilnehmen. Sie musste sich um ihren Studienplatz und um ein bezahlbares Zimmer kümmern. So verabredeten sich Renate, Erika und Gabi zu einer Woche Wellness im Allgäu etwas später im Jahr. Da Veronika, normalerweise die vierte im Bunde ein Auslandssemester absolvierte, versprach Erika ihre Schwester Petra sozusagen als Ersatz mitzubringen. Sie war nach Erikas aussage genau so drauf! Da wir alle keine Jungfrauen mehr waren, würde es beim Wellness Hotel so richtig zur Sache gehen. Was immer das auch hieß! Jede sollte was geiles mitbringen. Fesseln, Handschellen, Lederriemen, Knebel oder was auch immer geeignet erschien um diese Woche unvergessen zu machen. Gabi hatte außerhalb ihrer ersten Fesselerfahrung nicht so viel zu tun damit. Nicht das sie nicht darauf abfuhr, nein es war eher der Mangel an Gelegenheiten.
Klar hatte sie schon mal einen Freund der sie mit Seidentüchern vorsichtig ans Bett fesselte, aber das wars dann auch schon. Vielleicht sollte sie mal so einen Sexshop besuchen?

Es war an einem Donnerstag. Sie ging nun schon eine halbe Stunde auf und ab. Was wäre wenn sie jemand dabei sehen würde, oder noch schlimmeres. Schließlich siegte die Neugierde. Sie stellte sich den Kragen hoch und zog das Basecap tief ins Gesicht.
Im inneren des Sexshops roch es penetrant nach zitrushaltigem Putzmittel und es war voll. Nicht nur einzelne Herren wie sie vermutete, sonder auch Paare und sogar ein paar Frauen durchstöberten die Regale. Im hinteren Teil gab es Klamotten. Hier glänzte alles und es roch nach Lack und Leder. Fein säuberlich aufgehängt waren verschiedene Höschen und Bodys. Das war wohl alles aus Latex! Sie fuhr mit den Fingern über das geile Gummi. Ja, das würde ihr schon gefallen. Einige der Slips hatten einen Dildo fest eingebaut. Manche sogar zwei! Ja auf Analverkehr stand sie in jedem Fall. Auch wenn es schwer war die Jungs von dieser Variante des Sex zu überzeugen. Aber so eine spezielle Unterhose könnte man unter normaler Kleidung tragen, ohne das jemand etwas erahnen würde. 30,00 Euro das Stück. Also 120,00 für 4! Das war OK.
Eine attraktive Verkäuferin gesellte sich zu Gabi: "Kann ich helfen?" "Ja ähm, die 4 hätte ich gerne." Flüsterte Gabi zurück. Die Angestellt spendierte noch eine Dose Pflegespray als Mengenrabatt und kassierte ab. Mit hochroten Kopf und einer neutralen Tüte ging Gabi aus der Türe und verschwand in der Menge.

Zuhause begann Gabi für das Wellness Wochenende zu packen. Sie überlegte sich auch wie sie die gehaltvollen Unterhosen an die Frau brachte. Das beste wird sein, sie würde sie als Geschenk verpacken und jede würde ein bekommen. Also verpackte sie die Latexhosen und band jeweils eine hübsche Schleife drum herum.
Das restliche Zeugs war schnell gepackt und der Abend noch jung. Einen richtigen Freund hatte Gabi zur Zeit nicht. Aber im Moment hielt sie ihr neues Latexspielzeug mit gleich zwei Freunden in der Hand. Mal sehen ob der passt!
Als sie davon erzählte, grinste sie süffisant bis über beide Ohren!
Gabi zog sich untenrum aus und probierte den Schlüpfer hoch zuziehen. Keine Chance. Das tat ja richtig weh. In der Anleitung stand, das die Beine absolut Haarlos sein sollten und dass man reichlich Gleitmittel verwenden muss. OK, glatte Beine waren anders. Das müsste Gabi sowieso noch vor dem Wochenende erledigen. Also ab ins Bad. Mit reichlich Enthaarungscreme, die mit der sowieso Säure und einem neuen Rasierer weichte der wildwuchs an und zwischen den Beinen. Jetzt trug sie ölfreies Gleitmittel auf und versuchte es nochmal. Das Latexhöschen flutsche fast von alleine hinauf. Bis vor ihre Einfahrten. Mit etwas Vaseline vorne und viel Vaseline hinten wurde Nachgebessert. Der Analzapfen war nicht recht groß. Gabi musste sich trotzdem total entspannten bis er da reinpasste. Der vordere fuhr dagegen eh schon fast von selbst hinein. Nun zog sie sich den Bund über die Hüfte was die beiden noch ein wenig weiter in sie hineintrieb und poliert das schwarze Latex auf Glanz.
89. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von Rainman am 15.11.15 18:52

Hi aschoeller.

Danke für den nächsten Teil. Hatte schon die Befürchtung, das du die Flinte ins Korn geworfen hättest.


MfG Rainman
90. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von confused am 26.11.15 12:04

Bitte bitte weiterschreiben. Eine sehr gute Geschichte
91. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von aschoeller am 26.11.15 20:22

Kapitel 26

Alltagstauglich war das Teil wahrscheinlich nicht. Den ganzen Tag damit herumzulaufen, Gabi schauderte bei dem Gedanken. Sie zog sich eine Leggins über und prüfte ihr Aussehen vor dem großen Spiegel. Normalerweise hatte sie in der Leggins einen schönen Cameltoe. Mit dem Dildohöschen darunter war alles schön glatt. Man konnte nicht sehen was sie darunter trug! Die wenigen Meter die sie in der kleinen Wohnung zurück legte reichten schon um sie um den Verstand zu bringen. Die beiden Dildos in ihr rieben sich aneinander. Nicht richtig natürlich, da war ja noch der Damm und ein wenig Haut dazwischen. Gabi beschloss den Abend. Vorm Fernseher zu verbringen und keinen unnötigen Schritt mehr zu gehen. Gefühlte 20 Werbeunterbrechungen später, ging sie zu Bett. Im Bad zog sie das Freudenhöschen aus und reinigte es gründlich. Vielleicht würde sie es Morgen schon zur Anreise ins Hotel anziehen, aber nur Vielleicht!

Nach einem öden Tag im Labor der Uni, duschte Gabi und machte sich fertig. Obwohl sie große Bedenken hatte, zog sie den Spaßschlüpfer und eine schwarze Leggins an. In weniger als einer halben Stunde wird sie abgeholt! Sie entschied sich für ein Jeanskleid in blau mit diversen weißen Applikationen. Den restlichen Kram packte sie in einen billigen Nachziehkoffer den sie als praktisches Geschenk von ihren letzten Freund bekommen hatte. Der war ja echt ein Frauenversteher!
Etwas später klingelte es an der Türe. Sie packte ihr Zeugs und ging nach unten. Erika hatte sich einen großen Opel von ihren Eltern ausgeliehen. Mit reichlich Platz im Kofferraum. Alle begrüßten sich recht herzlich und auch Petra stellte sich vor: "Also ich bin die perversere von uns zweien. Ich steh auf Fesseln und SM!" Deutliche Worte der Schwester, Erika konnte nur zustimmend nicken.

Sie, die Älterer und Petra waren etwa gleich groß und sahen sich auch recht ähnlich. Petra war eine Spur dünner, hauptsächlich um die Oberweite herum und sie trug kleine silberne Handschellen als Ohrringe. Die Fahrt von München ins Allgäu dauerte mit einer kleinen Rast etwa 2 Stunden. In Friedrichshafen auf einer kleinen Anhöhe lag unser Wellnesshotel. Ganz Standesgemäß bezogen wir unsere Suite mit zwei Schlafzimmern. Genaugenommen war das günstiger als zwei getrennte Zimmer!

Schnell packten sie das Zeugs aus und wollten in das herrliche Hallenbad gehen. Gabi teilte sich das Zimmer mit Erika. Die stand bald nackig vor ihr und zog ihren Bikini an. Ihre Scham war Blitzblank rasiert und sie trug ein glänzendes Piercing in ihrer Klit. Gabi hatte nur einen Badeanzug dabei. Darunter könnte sie unmöglich die Dildohose tragen. Also verschwand sie im Bad und zog sich um. Augenblicke später war die ausgelassene Meute unterwegs zum Pool. Sie hatten die ganze Badelandschaft für sich allein.
Im Whirlpool begann Gabi zu berichten: "Also ich hab da für jede ein kleines intimes Geschenk besorgt. Es ist vielleicht nicht Jedermanns Sache und ich hoffe ihr haltet mich jetzt nicht für total versaut oder so. Ach was soll´s, macht es doch später einfach auf!"
Auch Erika hatte einen ähnlichen Gedanken und auch für jede etwas besorgt. Auch sie erzählte nicht genau was es sein könnte. Schnell kam eine gute Unterhaltung zu stande. Schließlich hatten alle außer Petra die gerade Abitur machte, einen Studienplatz gefunden. Da gab es viel zu berichten und sich auszutauschen. Natürlich hatte jede die Geschenke im Hinterkopf und zu mindestens Erika würde bald platzen vor Neugierde. Aber das half alles nichts.

Vor dem Abendessen war noch Maniküre und Pediküre auf dem Programm. Alle vier Nebeneinander, es spielte leise Musik und das Licht war gedämpft. Gleich eine ganze Handvoll fleißiger Asiatinnen kümmerte sich um die Mädels. Gleichzeitig!
Anschließend machten sie sich fein und gingen zum Abendessen. Bei einem köstlichen 4 Gänge Menü unterhielten sie sich über ihre gemeinsame Leidenschaft. Da wurde nicht um den heißen Brei herumgeredet. Gabi hielt sich selbst ja schon für ziemlich versaut, aber die Schwestern, das war ne andere Liga. Olympia der Perversen! Hemmungslos erzählten sie die Highlights ihres noch jungen Erwachsenen daseins. Und nicht alles davon war Jugendfrei oder Legal! Renate war die ruhigste in dieser Runde. Sie war schon etwas errötet und konnte gar nicht genug bekommen von den Geschichten der Schwestern. Gabi erging es genauso, sie war mit gleichen unter gleichen!
Nun wurde es spannend. Wie würde man wem und warum fesseln? Pokern war ja ganz nett, aber drei kamen dabei zu kurz! Ohnehin konnten nur drei gefesselt die Nacht verbringen. Eine müsste ja fesseln und im Notfall auch befreien oder sonstwie eingreifen. Zu aller erstaunen meldete sich Erika freiwillig. Aber erst nach den Geschenken.

Im Zimmer zogen sich alle was bequemes an. Erika und Gabi überreichten ihre Geschenke. Achtlos wurde das hübsche Geschenkpapier aufgerissen. Erika und Petra grinsten als sie die Lastexhose mit den kapitalen Füllungen entdeckten. Renate wechselte noch mehr ihre Gesichtsfarbe und Gabi freute sich scheinbar doch das richtige gekauft zu haben. Erika sagte: "Mit meinem Geschenk zusätzlich, können wir uns alle Löcher ausstopfen!"
Sofort öffneten alle das zweite Geschenk. Darin befand sich ein Knebel mit jeder Menge Gurten un Schnallen. Der eigentliche Knebel war wie ein kurzer Pimmel geformt. Ja, Pervers, einfach nur Pervers!
Die Schwestern sahen sich kurz an, nickten und zogen sich untenrum aus. Wie bei einer Wette schmierten sie die Dildos großzügig ein und zogen sie fast gleichzeitig an. Petra hatte Probleme mit dem hinteren Teil. Bei Erika flutschte es auf Anhieb. Zack und drin waren sie. Sie gab Gabi ihren Knebel und drehte ihr den Rücken zu. Gabi Sortierte erstmal die ganzen Riemen. Der kleine Freund war fest auf einer Platte montiert. Von allen vier Ecken gingen Riemen weg. Von diesen horizontalen Riemen liefen vertikale hoch über den Kopf. Bei allen Verbindungen gab es Durchzüge damit nichts verrutschen konnte. Also bekam sie zuerst ihren Penisgag in den Mund. Den erwartete sie bereits gierig. Renate assistierte dabei. Nun schloß Gabi den oberen Gurt der Platte am Hinterkopf fest zu. Von dem ging der Gurt hoch zu ihrem Kopf. Von dem wiederum verliefen zwei schmälere nach unten. Die restlichen zwei an der Platte wurden unter dem Kinn gekreuzt und im Nacken verbunden.

Erika hat um Aufmerksamkeit. Sie nahm sich einen dünnen Schal und schlang ihn um den Knebel. Darüber band sie sich ein Kopftuch. Von dem Knebel war nichts mehr zu sehen. Alle applaudierten!
Renate verdrückte sich aufs Klo. Sie hatte verstohlen sowohl die Vaseline wie auch den Slip dabei! Petra ließ sich nun von ihrer Schwester knebeln und die war wenig zimperlich. Gabi zog sich ihren Dildo Schlüpfer an. Das hatte ihr gefehlt. Die Schwestern knebelten sie. Nun waren alle drei gefüllt und geknebelt. Aber was war mit Renate?
Die hatte es wohl auch geschafft. Zwar hatte sie bereits eine Schlabberhose übergezogen, aber außer der Vaseline nichts mehr in der Hand. Vorsichtig setzte sie sich hin und wurde sofort von den anderen geknebelt.
Gabi schlug vor, einen kleinen Spaziergang zu unternehmen, natürlich so wie sie waren! Es dauerte seine Zeit bis das alle kapierten. Sie konnte ja nur mumpfen und deuten. Also zogen sich alle nochmal an. Jeans und Oberteile, manche mit Kapuze andere ohne. Gabi band sich ein Tuch vor den Knebel und zog sich ihre dick abgesteppte Kapuzenjacke über. Im Spiegel kontrollierte sie alles. Petra hatte ein Sweatshirt mit Kapuze angezogen und trug dazu ihre herbstliche Jacke. Sie band sich einen Schal vors Gesicht. Erika trug noch immer das Kopftuch und Renate zog eine Pudelmütze über. Auch sie hatte einen leichten Schal um den Mund gewickelt. So ausstaffiert gingen sie zur Abwechslung mal schweigend durch die leere Hotellobby. Nur der Nachtportier grüßte.

Draußen hakten sie sich unter und spazierten durch die Nacht. Nach wenigen hundert Metern schüttelte es Renate ohne Vorwarnung durch. Ihre Finger vergruben sich in den Armen der anderen. Sie hatte wohl einen recht heftigen Höhepunkt erlebt. Minutenlang stand sie gestützt von Petra und Erika mit geschlossenen Augen da und rührte sich nicht von der Stelle.
Ausgerechnet Renate, dass sie so heftig reagieren würde, überraschte uns alle! Ja ja, stille Wasser sind wohl Tief. Die anderen waren sich auch keiner Schuld bewusst. Sie gingen eh sehr Langsam. Der Füllung angepasst. Die Mädels unterhielt sich mit den Augen, Händen und Füßen. Mit den großen Knebel den jede trug war es gar nicht anders möglich.

Langsam kam Renate wieder zu sich. Wahrscheinlich schämte sie sich jetzt noch mehr. Gabi streichelte sie an der Backe, was soviel bedeutete: Alles ist gut, keiner tut dir was! Schön gemütlich gingen sie wieder Richtung. Hotel. Wer würde wohl die nächste sein? Auf halber Strecke kamen sie zu einer Bank. Einstimmig beschlossen sie eine Pause einzulegen. Renate vermochte sich nicht mal hin zusetzen. Sie stand breitbeinig da und sabberte, im wahrsten Sinne des Wortes aus jedem Loch. Ob jetzt aus lauter Geilheit oder wegen des Knebels? Wer weiss das schon so genau!
Nach ca. 10 Minuten machten sie sich an die nächsten 200 Meter. Auch Gabi spürte deutliche Erregung, aber von einem explosiven Höhepunkt war sie doch weit entfernt. So gingen sie ohne erneutem Zwischenfall ins Hotel, am Portier vorbei und in ihr Zimmer. Eiligst zogen sie sich aus. Nur Renate verschwand auf dem Klo.
Während Gabi weiter detailverliebt erzählte kochte sie für uns Tee. Ich hatte auch schon einen ganz trockenen Hals, wollte aber nix verpassen. Jetzt in der Pause checkte ich schnell die Emails und ging mal aufs Klo.
92. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von Rainman am 27.11.15 21:20

Hallo aschoeller.


Danke für den schönen neune Teil dieser Geschichte. Habe mich super gefreut das es hier weitergeht.

Warte schon sehnsüchtig auf den nächsten Teil.


MfG Rainman
93. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von aschoeller am 02.12.15 21:39

Kapitel 27

Danach erzählte sie weiter: Als die verbleibenden drei ihre Stimmen wieder hatten ging es direkt los. Alle erzählten von dem erlebten, obwohl alle dabei waren. Irgendwann kam Renate wieder dazu. Sie hatte sich auch schon umgezogen, war aber immer noch geknebelt. Petra befreite sie davon. "Also ich.......ich weis jetzt gar nicht was ich sagen soll! Ich bin ja erst seit kurzem keine Jungfrau mehr, aber offen gestanden, dass war mein erster Orgasmus!" "Was!?" Schrien alle im Chor. Das gibts doch gar nicht!

Renate taute auf und berichtete von ihren zwei bisherigen Sexualpartnern. Beides Arschlöcher, da waren sich alle einig. Schnell und ohne Vorspiel rein, raus und zack. Hauptsache er war fertig. Bereits damals im Schullandheim hatte sie gemerkt, das sie Fesseln und gefesselt werden unglaublich erregt. Es fehlte ihr aber der Mut es direkt anzusprechen.
Als sie schließlich mit Erika beim pokern verlor und mit ihr zusammen gebunden wurde, erfüllten sich all ihre Träume. Auch die die sie noch gar nicht kannte! Ja so war das mit Renate.
Jetzt wollten natürlich alle helfen, dass überforderte Renate und sie hat um etwas Geduld mit ihr. Gut, je zwei verteilten sich in die Badezimmer und bereiteten sich auf die Nacht vor. Erika und Gabi behielten die Latexhosen an. Erika obwohl sie Heute von niemand gefesselt wird.
In einem der Schlafzimmer beratschlagten sie wer was mit wem möchte. Petra wollte unbedingt mit Renate zur 69 gefesselt werden. Dafür hatte sie zwei außergewöhnliche Knebel dabei. Die Teile waren eher ein ganzes Kopfgeschirr. Der eigentliche Knebel war wie ein Doppeldildo geformt. Ein kurzer für den Mund und ein langer der dann aus dem Mund abstand. Wenn man jetzt noch die Art der Fesselung deutete, konnte man sich vorstellen wo der kapitale Dildo was zu machen hatte.

Erika nickte sehnsüchtig. Vermutlich war sie normalerweise der zweite Part der 69! Renate brauchte ein wenig um zu realisieren wie das gegen sollte. Jetzt hatte sie es auch kapiert und schämte sich.
"Wer will unten?" Fragte Erika. Renate hielt schüchtern wie ein Schulmädchen den Zeigefinger hoch. "Gut!" Meinte Erika: "Noch irgendwas zu sagen?" Bedrohlich hielt sie Renate das Knebelgeschirr vor die Nase. Die verneinte und bekam sofort das kurze Glied in den Mund. Erika verband die Riemen im Nacken. Weiter Riemen gingen vom Knebel hoch und vereinigten sich an der Nasenwurzel um dann über den Kopf am Nackengurt befestigt zu werden. Zwei weiter gingen unters Kinn und wurden da miteinander verbunden. Renate gestikulierte, nahm ihren gestreckten Finger und zog mehrmals daran. Keiner Verstand was sie sagen wollte! Dann bewegte sie den anstehenden Dildo auf und ab. Die anderen kapierten immer noch nicht. Nun Griff sie nach einem Stück Papier und schrieb nur ein Wort: FESTER!!!

OK, ja jetzt hatten es alle gecheckt. Erika zog den Riemen der den Knebel hielt ein Loch fester. Das war Renate nicht genug. Also noch ein Loch, oder zwei. Auch den kurzen unterm Kinn spannte sie nach. Endlich war Renate zufrieden und legte sich seufzent mittig ins große Doppelbett. Nun war Petra an der Reihe. Ganz Profi steckte sie sich den Knebel selbst in den Mund und während ihre Schwester die Riemen hinten verband, konnte sie sich den Gurt unter dem Kinn schließen. Es war mindestens genauso fest wie bei Renate.
Petra legte sich auf Renate, aber verkehrt herum. 69 eben.
Erika band die Beine von Renate mit den Armen von Petra dreifach zusammen. Danach folgte das ganze umgekehrt. Also die Arme von Renate an die Beine von Petra. Die ließ sich sofort auf Renate nieder und spießte sich selbst auf. Renates Augen weiteten sich und langsam spreizte sie ihre Beine und ließ damit auch Petra gewähren.

Gabi berichtete, dass sie und Erika dem lüsternen Treiben noch lange zuschauten bis sie schließlich das Zimmer verließen und in ihr eigenes Schlafzimmer verschwanden. Erika fragte Gabi nach ihren Wünschen. Die wollte aufs Bett gefesselt werden mit Knebel und verbundenen Augen und dabei ihren Dildoslip tragen. Sonst nichts!
Noch im Bad zwängte sie sich in das enge Höschen. Beide Dildos fanden Platz. Im Zimmer wartete bereits Erika und band ihr im sitzen an alle vier Gliedmaßen je ein Seil. Nun zauberte sie eine Augenmaske hervor. Eigentlich waren es zwei Kreisrunde dicke schwarze Lederstücke die auf einen Riemen aufgefädelt und somit auch verstellbar waren. Die Augenmaske dichtete gut ab und Erika zog den Riemen fest an. Nun begehrte der Knebel Einlass. Auch er wurde fest angeschnallt. Vor allem den Riemen der sich unter dem Kinn kreuzte zog sie verdammt eng!
Erika geleitete Gabi ins Bett und spreizte ihr alle Glieder. Sie band erst den rechten Fuß fest, danach die linke Hand, auf Spannung. Jetzt folgte der linke Fuß und die rechte Hand, ebenfalls auf Spannung. Gabi konnte spüren wie Erika ein Seil um ihre Taille wickelte und es festband. Dann zog sie den Knoten nach hinten und das übrige Seil durch den Schritt und zog es wieder durch die Taillenfessel durch. Irgendwie führte sie das Seil dann nach oben. Gabi konnte es natürlich nicht sehen. Erika hatte das Seil zum nahen Garderobenhaken geführt und band nun die schwere Reisetasche daran. Noch stand die Tasche auf einen Stuhl und brachte somit keine Spannung auf die Schrittfessel von Gabi. Das sollte sich aber schnell ändern!
Geschickt deckte sie Gabi mit zwei Decken zu und legte sich daneben. Sie begann Gabi am ganzen Oberkörper zu streicheln und zu Liebkosen.

Als sie genug davon hatte sprang Erika auf und zog den Stuhl weg. Die schwere Tasche hing nun freischwebend am Seil welches wiederum die beiden Dildos noch weiter, sehr viel weiter in Gabi trieb. Die schrie gedämpft durch den Knebel auf und riss heftig an ihren Fesseln. Chancenlos! Nur wenn sie ihren gebunden Körper hochbog und anspannte konnte sie etwas Erleichterung bekommen. Das ging aber nur einige Minuten bis sie wieder in dem gemeinen Strick hing. Erika sah nochmal nach den beiden anderen. Sie vernahm noch schmatzende Geräusche, die eindeutig waren. Da schlief noch niemand! Also legte Erika sich zu Gabi ins Bett, löschte das Licht und streichelte sie weiter. So lange bis sie zuckend ihre Erlösung fand. Mehrfach!
Irgendwie brachten so alle die Nacht herum, mehr oder weniger bequem. Ob das ganze noch was mit Wellness zu tun hatte? Eher nicht, aber es war genau das was alle wollten.

Beim gemeinsamen Frühstück waren alle bis auf Erika ein wenig verknittert. Sie hatte ja vorher alle befreit. Die beiden 69er hatte Nachts irgendwann die Plätze getauscht und steckten am Morgen immer noch ineinander. Gabi brauchte 10 Minuten um ihren Gliedmaßen wieder einigermaßen bewegen zu können. Auch Renate schien wie ausgewechselt. Sie war enorm gut drauf. Keine Spur mehr von Schüchternheit oder Verklemmtheit.
Alle freuten sich auf die heutigen Anwendungen und natürlich auf das zweieinhalb Stunden dauernde Kosmetik-Programm. Dazu das leckere Essen, die gute Luft und die Aussicht auf eine fesselnde Nacht. Zumindestens für drei von den Mädels!

Die Kosmetikerin von Gabi wunderte sich über die immer noch leicht erkennbaren Abdrücke der Riemen in deren Gesicht, sagte aber nichts. Die Verwirrung stand ihr aber ins Gesicht geschriebenen.
Nach dem köstlichen Mittagessen gab es eine einstündige Massage. Danach Tipps zur Hautpflege vom Spezialisten, allerdings mit Zuhilfenahme einer sündhaft teuren Kosmetikserie. Aber es gab Pröbchen von dem Zeug!
Zum Tagesabschluss stand das Abendessen an. Gott sei Dank in Buffetform. So konnte man sich nehmen, was und vor allem wieviel immer man wollte. Während sie viel zuviel von den Köstlichkeiten in sich einfüllten überlegten sie sich die Abendaktivitäten.
94. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von SteveN am 03.12.15 10:47

Hallo aschoeller !

Da gerät man doch ganz schön ins Träumen ! Da
möchte man doch glatt mit in den Bondagesack und
so eine Nacht mit den Mädels verleben ... ... ...

Viele Grüße SteveN


95. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von aschoeller am 13.12.15 19:35

Kapitel 28

Spaziergang war schon mal klar, aber wie? Nur geknebelt oder auch gefesselt? Und wie weit konnten sie dabei gehen. Die Nacht würden sie eh wieder gebunden im Bett verbringen und für diese Nacht meldete sich Gabi freiwillig als Aufsicht.
Kurze Zeit später in ihrem Zimmer bereiteten sie sich auf einen Spaziergang vor. Alle zogen sich die Latexhose mit Bekannten Inhalt an. Darüber enge Strumpfhosen bzw. genauso enge Leggins. Erika und Gabi zogen darüber je ein Kleid an, Petra eine Jeans und Renate eine normale Stoffhose. Nun banden sich alle gegenseitig die Oberschenkel mit Seilen zusammen. Nun waren nur mehr kleine Schritte möglich und die auch nur mit entsprechenden Widerstand. Die Kleider verdeckten die Fesselung ganz gut und Renate hatte eine lange Jacke zum überziehen. Petras Jacke hingegen reichte nur bis zum Bund. Pech für sie, da musste sie halt ohne Tarnung herum laufen! Es war ja auch schon einigermaßen dunkel.

Gabi knebelte eine nach der anderen. Erst wieder die Knebelplatte mit dem kurzen Glied, danach die seitlichen Kopfriemen und zum Schluß die sich unter dem Kinn überkreuzenden Riemen. Abschließend tarnte Gabi die Knebel mit Schals oder Kopftücher. Sie selbst wählte für sich einen dünnen Schal für den Mund und die Kapuze der Jacke für den Kopf. Alle anderen zogen danach ebenfalls ihre Jacken an und Gabi band ihnen die Handgelenke zusammen. Renates und Erikas am Rücken und der armen Petra gut sichtbar vorne.

In der Lobby war nichts mehr los und sie konnten so ungesehen durch eine Seitentüre das Hotel verlassen. Etwas abseits gab es noch eine Überraschung! Gabi fesselte den Mädels die zusammengebundenen Hände am Hals fest. Bei Petra vorne und bei den anderen beiden hinten so hoch es eben ging. Das war sehr unbequem, entsprechend maulten alle in ihre Knebel. Nun brach Gabi noch eine dünne Weidengerte aus dem Unterholz und trieb die Seltsame Herde vor sich her. Besonders Petra hatte darunter zu leiden da ihre Jacke nicht den Hintern bedeckte und die dünne Stoffhose eng anlag. Die Gerte zog da schon ziemlich.
Petra konnte nur mit ihren Blicken kommunizieren. Das was sie auf diesem Weg mitteilte bedeutete nichts gutes für Gabi! Soviel Verstand wohl jede: Das kriegst du zurück!

Ab und zu kamen ihnen Spaziergänger oder Anwohner die ihre Hunde ausführten entgegen. Aber es merkte niemand etwas! Jede der Mädels hatte alle drei Körperöffnungen mit einem mehr oder weniger großen Dildo ausgefüllt und die Oberschenkel waren teils sichtbar aneinander gebunden. Außer Gabi waren zudem alle an den Hände gefesselt.
Irgendwann wollten sie dann auch wieder zurück ins Hotel. Gabi setzte mit ihrer Gerte aber noch einen weiteren Kilometer Spaziergang durch. Petra nutzte die Zeit um sich ihre Rachepläne zu schmieden!

Beim Hotel angekommen stellten sie fest, dass der Seiteneingang von außen nicht zu öffnen war. Also mussten wohl oder übel alle beim Haupteingang rein und damit am Portier vorbei.
Gabi haute sich auf die Schenkel als sie diese Episode erzählte. Der Portier war aber sowieso beschäftigt und würdigte die gefesselten Damen keines Blickes. Trotzdem waren alle erleichtert als sie in ihrer Suite waren und die Türe satt ins Schloß viel. Nun ging sofort ein wildes geschnatter los, jede wollte zuerst befreit werden. Aber es war sofort wieder Ruhe, als Gabi drohend die Weidenrute durch die Luft zischen ließ. Erika weitete die Augen, Renate senkte den Kopf zu Boden und Petra stampfte missbilligend mit dem rechten Bein auf. Soweit es ihre Fesseln halt zuließen! Das reichte Gabi, sie zog ihre Jacke aus, wickelte den Schal ab und entledigte sich betont langsam des eigenen Knebels. Dann entfernte sie sich die Oberschenkel-Fessel und stellte einen Stuhl in die Mitte des Raumes. Sie setzte sich und winkte die verdutzte Petra zu sich. Die kam auch und wurde überraschend von Gabi gepackt und auf ihren Schoß gezerrt. Gabi begann sofort mit der flachen Hand auf sie einzuschlagen. Nach drei Schlägen sagte sie: "Jetzt reichts mir aber, du bekommst jetzt noch 10 Schläge und du zählst dabei mit. Wenn ich dich nicht verstehen sollte, gibst dafür extra Dresche. Verstanden?"
Petra nickte und streckte ihren Po raus, fast so als könnte sie es nicht erwarten. Klatsch, da war der erste Schlag! "Eamm." Hörte man sie und mit viel gutem Willen war das als Eins zu interpretieren. Erst nach dem zehnten Schlag durfte sie wieder aufstehen. Natürlich fragte Gabi die anderen, ob sie auch noch ein paar einfangen wollten. Als beide verneinten befreite Gabi sie. Erst als letzte wurde auch Petra entfesselt.
Als sie endlich den Knebel ausspucken konnte und damit ihre Stimme wieder hatte, fragte sie vorwurfsvoll: "Warum hast du nicht die Gerte benutzt?" Alle außer ihre Schwester staunten. Gabi hatte sogar schon Sorge, zu weit gegangen zu sein. Aber das war ja wohl nicht der Fall!

Petra und Erika hatte eine Idee für die Nachtfessel. Eine im Hogtied, eine im Balltied und eine im Frogtied. Gabi erzählte, dass sie und Renate keine Ahnung hatten was das war. Klar, vom Hogtied hatte sie schon mal gehört und früher beim pokern auch schon mal gesehen. Aber die andern beiden! Balltied und Frogtied, nee keinen Schimmer.
Also Petra würde helfen ihre Schwester wie einen Ball zusammen zu binden und bei Renate helfen aus ihr einen Frosch zu machen. Sie selbst zog dann die Hogtied-Fessel vor. "Na dann, auf gehts. Alle mal ins Bad." Sagte Petra und ging selbst mit ihrer Schwester ins selbige.
96. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von confused am 19.01.16 13:35

Hey hey
Wann geht diese tolle Geschichte wieder weiter?
Sag mir nicht du lässt uns im Stich!
97. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von SteveN am 23.01.16 17:42

Hallo Ashoeller !

Stupps .... .... ....

Balltied, Frogtied und Hogtied.

Da darf noch mehr kommen.

Viele Grüße SteveN


98. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von aschoeller am 23.01.16 20:24

Hallo zusammen,

keine Angst, es geht bald weiter!
gru0, Andreas
99. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von Muwatalis am 05.02.16 04:39

Auch eine Fortsetzung herbeisehne
100. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von coradwt am 05.02.16 13:05

Hab jetz auch alles nachgelesen.
Tolle, geile Geschichte.
Bin schon auf weitere Teile gespannt.

Bitte weiterschreiben 💋💋💋
101. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von aschoeller am 16.02.16 20:07

Kapitel 29

Erika war dann die erste und sie war Splitternackt! Gabi durfte unter Anleitung zuerst die Knöchel und die Knie fest zusammen schnüren. Dann musste Erika sich mit angezogen Beinen aufs Bett setzen. Sie umfasste mit ihren Armen dabei die eigenen Beine und zog sie fest an sich. Genau da wo sich ihre Handgelenke kreuzten, wurden sie zusammengebunden. Nun führte Petra eine Schlinge durch beide Ellenbogen und zog sie am Rücken zusammen. Erika stöhnte laut und ihr Gesicht war schmerzverzerrt. Trotzdem feuerte sie ihre Schwester an noch toller zu ziehen. Nun band sie die bereits zusammengeschnürten Knie am Hals bzw. dem Nacken. Bequem hätte sie in der Stellung ihre Knie küssen können. Auch wurden ihre perfekten Brüste arg gequetscht!
Abschließend bekam sie noch ein Seil mehrfach um die Taille gebunden. Nachdem es verknotet war, blieb 1 Meter übrig, für später wie Petra augenzwinkernd sagte. Dabei zog sie ihre Unterhose aus, knüllte sie fest zusammen und hielt sie ihrer Schwester vor dem Mund. Alle anderen Anwesenden konnten nicht glauben was da passierte. Erika öffnete gierig ihren Mund und bekam den Schlüpfer wenig zaghaft hinein gestopft. Sie konnten den Mund geradeso schließen. Petra umwickelte alles 5-6 mal mit durchsichtigen Paketklebeband und zwar sehr fest.

"Nun zu dir!" Sagte sie zu Renate. Die erschrak und schaute recht ängstlich aus der Wäsche. Petra nahm ihr den Bademantel ab und wir gingen gemeinsam ins zweite Schlafzimmer.
Zuerst bekam sie mit viel Seil einen Brustbondage. Dabei wurde ihr beachtlicher Busen schön aber auch fest umrahmt. Danach wurden die Unterschenkel mit den Oberschenkeln verbunden und sehr eng an die Oberkörperfesseln gezogen. Nun wurde an jede Hand ein etwa 1 Meter langes Seil gebunden. Die Hände auf den Rücken geführt und dort gekreuzt und die linke an den rechten Knöchel gebunden und umgekehrt. Nun saß sie mittig auf dem Bett mit weit gespreizten Schenkel die zudem weit nach hinten gezogen waren. Auch ihr wurde mehrfach ein Seil um die Taille gebunden ohne es durch den Schritt zu führen.

Nun war es Gabi die erst ihre Pyjamahose und dann ihrem Slip auszog. Ohne Eile schlüpfte sie danach wieder in dem Pyjama und knüllte ihren Slip zusammen um ihn Renate in dem Mund zu stopfen. Wie erwartet verneinte diese, presste die Lippen zusammen und schüttelte heftig den Kopf.
"Nun mach schon!" Sagte Petra zu ihr und kniff sie heftig in den Busen. Wie geplant schrie sie kurz auf und hatten den Slip bereits im Mund. Petra stopfte die restlichen Stücke noch hinein und begann ihr den Mund mit dem durchsichtigen Klebeband mehrfach sehr fest zu umwickeln. Die Schreie waren nun mehr ein gedämpfes wimmern!

Nun war die letzte, also Petra an der Reihe. Sie wollte in einem Hogtied verschnürt werden. Das kannte Gabi ja bereits von den gemeinsamen Pokerspielen. Petra war nackt und drehte Gabi den Rücken zu.
Gabi erzählte wie sie ihr erst die Handgelenke und anschließend die Ellenbogen fest zusammen fesselte. Zusätzlich legte sie ihr noch eine symmetrische Brustbondage an. Petra animierte sie jede Schlinge und jeden Knoten noch fester zu ziehen. Gabi wollte eine Schrittfessel anlegen, aber Petra hatte da noch andere Pläne. So blieb es wie bei den anderen beiden auch bei der umwickelten Taille. Petra setzte sich und ihr wurden die Knöchel, die Knie und danach die Oberschenkel verbunden.

Petra wollte auf den Bauch gedreht werden und Gabi sollte nun die Beine an die Arme fesseln. Dafür band sie ein Seil an die bereits gefesselten Knöchel, klappte die Beine nach hinten und wollte den Rest des Seils an die Handfessel binden. Das war Petra aber nicht genug! Gabi musste den Strick an die Brustfesselung auf Höhe der Wirbelsäule binden und danach fest anziehen.
"Fester, nun zieh schon du Lusche! Die Zehen müssen die Schulterblätter berühren, na los!" Gabi war empört, die nannte sie einfach Lusche. Na jetzt kann sie was erleben. Sie zog an dem Strick, solange bis sich die Zehen der Schulter näherten. Die Spannung wurde immer mehr, gleichzeitig verstummten die Anfeuerungsrufe. Das sah nicht Gesund aus. Gabi erkundigte sich nach dem befinden. Petra lächelte gequält und hat um einen Knebel. Im Badezimmer wäre noch eine Unterhose ihre Schwester! Die sollte es sein.

Gabi holte das gewünschte und wollte ihr den kapitalen Schlüpfer in den Mund stopfen. Petra sagte zu ihr: "Pass mal auf, in dem roten Koffer befindet sich ein kleiner Freund, so einer zum umschnallen. Am besten du fängst bei Erika an, dann fällst du über Renate her und am Schluss kommst du zu mir. Ich möchte kein Erbarmen, mach mit mir was du willst, hörst du?"

Gabi fand den Dildo und band sich die Riemen um. Sie musste alles recht gut befestigen damit danach nichts verrutscht oder so. Das war ein Mords Gerät, bestimmt um einiges größer als alles was man bisher in sie reingesteckt hatte! Nun riss Petra den Mund weit auf. Es war Zeit für den Knebel. Als sie alles im Mund hatte schloss sie die Lippen und Gabi konnte ihr mit dem Klebeband den Mund großflächig verkleben.

Gabi erzählte weiter: Sie löschte überall das Licht und schlich sich mit einer Taschenlampe in der Hand zu Erika. Die war ganz geblendet und schrie in ihren Knebel. Gabi klebte ihr mit einem Stück Klebeband die Augenlieder zu. Erst das eine, dann das andere. Danach legte sie die Taschenlampe weg und machte eine der Nachttischlampen an. Im schummrigen Licht streifte sie ein Kondom über und legte ihr Opfer so auf die Seite, dass sie ungehindert in sie eindringen konnte. Erika erschrak nicht besonders. Da die Schrittfessel noch fehlte hatte sie damit gerechnet, ja sogar darauf gehofft.
Ganz langsam fuhr Gabi in die gefesselte, immer wieder und immer tiefer. Zusätzlich stimulierte sie ihre Klitoris solange bis das Balltied-Bündel kam. Gabi zog sie dabei noch näher an sich ran und drang noch tiefer in sie ein. Ein nicht Enden wollenden Orgasmus ließ sie zucken und sich winden. Wie gerne hätte Gabi getauscht!

Als sich Erika beruhigt hatte, fragte Gabi ob alles in Ordnung sei. Sie zog sich im wahrsten Sinne des Wortes aus ihr zurück und legte ihr die Schrittfessel an. Noch ein gute Nacht Kuss und Gabi schlich sich davon. Im Flur streifte sie das verschmierte Kondom ab und ein neues über und das Spiel begann bei Renate von vorne.
Auch die wurde erst geblendet und auch ihr wurden die Augen verklebt. Im Gegensatz zu den beiden anderen ahnte Renate nichts von dem anstehenden Beischlaf!
Gabi drapiert sie auf den Rücken und streichelte sie zwischen den Beinen. Erst versuchte sie dem zu entkommen oder ihre Beine irgendwie zu schließen. Deutlich konnte man die enorme Anspannung fühlen. Erst recht als Gabi sie mit dem künstlichen Glied berührte. Renate wimmerte in ihren Knebel und schlug den Kopf hin und her.

Gabi drang noch nicht in sie ein. Langsam berührte das Glied Renates intimste Stellen. Aus dem wimmern wurde Gestöhne, Lustvolles Gestöhne.
Langsam spreizte sie ihre Lippen und drang ein kleines Stück in sie ein. Renate hingegen versuchte mit aller Macht ihre Beine zu schließen. Die ausgeklügelte Fesselung ließ das aber nicht zu. Gabis Stöße wurden tiefer und schneller. Renate warf immer noch den Kopf hin und her bis sie schließlich den widerstand aufgab und es zuließ! Gabi ließ sich lange Zeit, zog ihn immer wieder ganz heraus nur um in der nächsten Minute noch tiefer Einzudringen und nochmal und nochmal!

Gabi fand einen gleichmäßigen Rhythmus und packte dabei Renates Brüste hart an. Augenblicke später wurde Renate von einem gewaltigen Höhepunkt durchgeschüttelt. Direkt dabei spieße sie Gabi nochmals bis zum Anschlag auf. Renate brüllte in den ihr so verhassten Knebel. Gabi steckte noch eine ganze Weile in Renate bis sie sich langsam zurück zog. Auch hier fragte sie, ob alles in Ordnung war, zog das Schrittseil fest an, deckte das Opfer zu und küsste sie fürsorglich auf die Stirn.

Nun kam die perverseste dran, Petra! Ihre Art der Fesselung ließ ein eindringen so einfach nicht zu! Naja, mal sehen. Erst wechselte Gabi wieder das Kondom und schlich ins Zimmer. Die Zimmernachbarin Erika schlief wohl schon. Petra hingegen bekam auch die volle Blendung ab und die Augen verklebt.
Danach öffnete Gabi das alles zusammen spannende Seil zwischen Oberkörper und Füßen. Sie zog die zappelnde Petra an die Bettkante. Nun war der Oberkörper auf dem Bett und die Knie auf dem Boden. Das dritte Opfer der Nacht war damit von hinten frei zugänglich, mehr oder weniger!

Gabi versuchte erst mit der Zunge sich ein wenig zurechtzufinden. Gleitmittel war aber keines nötig! Es gab aber ordentlich Wiederstand durch die eng zusammengebunden Oberschenkel. Petra war ja eher versaut. Die wollte nicht zärtlich angestoßen werden! Darum kam Gabi gleich zur Sache. Sie musste fast ihr ganzes Körpergewicht einsetzen um den Dildo in Petra reinzustecken.
Gabi fand ja das diese Hündchenstellung mit das erniedrigste ist, was man einer Frau antun kann, aber so viele fuhren total darauf ab. Auch Petra. Sie war aktiv mit dabei, ließ sich nicht bloß bumsen, sondern kam Gabi immer ein Stückweit entgegen, brachte Widerstand und war dann auch recht schnell fertig. Unspektakulär, da geht noch was!

Gabi zog ihn raus. Das Kondom war gut eingeschmiert. Petra wackelte fordernd mit dem Po. Nun, so berichtete Gabi, darüber hatten sie zwar nicht gesprochen, aber sie interpretierte das wackeln direkt als Aufforderung. Also setzte sie erneut an. Dieses mal direkt am Schließmuskel. Petra erstarrte und presste sich hart an die Bettkante. Trotzdem gab es kein Entkommen. Gabi setzte an und presste ihr die Pobacken auseinander. "Entspann dich, sonst tut´s weh!" Redete Gabi beruhigend auf sie ein. Ganz vorsichtig erhöhte sie den Druck bis der Wiederstand gebrochen war. Nun achtete sie sehr darauf nicht mehr heraus zu flutschen. Immer tiefer drang sie in die wehrlose Petra ein. Gewiss, die war auch hinten keine Jungfrau mehr aber im Gegensatz zum Dildohöschen war dieser Freund hier ein gewaltiges Stück größer.

Gabi drängte immer tiefer in Petras hintere Pforte. Langsam begann sie mit den richtigen Bewegungen. Sachte beteiligte sich Petra auch wieder daran. Sie ließ ihren Hintern kreisen und bot vorsichtig wiederstand. Beide fanden einen langsamen Rhythmus und Petra begann leise zu stöhnen.
Bei Analverkehr einen Höhepunkt zu bekommen, das war reine Kopfsache. Ganz klar, Petra beherrschte das! Es schüttelte sie heftig durch und sie schrie dabei in den Knebel. Trotzdem zeigte sie deutlich, dass sie wieder in den Hogtied gefesselt werden wollte. Gabi fixierte zusätzlich das Schrittseil und straffte das Seil von den Füßen zum Oberkörper genauso fest, wie zuvor. Jetzt erst hatte Gabi Feierabend.
Sie schlich sich ins andere Zimmer zu Renate ins Bett. Gerade als sie den Gürtel mit dem Dildo ausziehen wollte, bemerkte sie dass ihre Bettgenossin noch gar nicht schlief. Gabi flüsterte ihr, was sie mit den anderen beiden Angestellt hatte. Renate reagierte mit gegrunze und eindeutigen Bewegungen ihres Unterkörpers.
Gabi ertastete ihre Scham und fühlte die Geilheit. Jetzt wollte Gabi aber auch was davon haben und suchte die Knebeldildos von Gestern. Sie fand sie schnell und begann Renates geknebelten Mund zu befreien. Sie nahm ihr die durchfeuchtete Unterhose aus dem Mund und schob ihr sofort den Penisgag des Knebels rein. Alle Riemen zog sie fest an.
Gabi erzählte detailliert wie sie sich selbst den gleichen Kopfharnisch anlegte. Allein und am eigenen Kopf war das gar nicht so einfach! Als das Ding so einigermaßen saß, zog sie alle Riemen noch ein- zwei Löcher enger. Nun zog sie auf beide abstehende Freudenspender Kondome auf und drehte der immer noch blinden Renate ihre Vagina genau vor die Kanone. Fast zeitgleich drangen beide in die jeweils andere ein. Die Nacht war noch lange nicht zu Ende!
Je mehr mir Gabi von ihren Abenteuern erzählte, desto geiler wurde ich.
102. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von coradwt am 25.02.16 14:39

Vielen lieben Dank,

für die weiteren Teile.

Die Mädels sind ja ganz gut drauf und schön versaut.

Bin gespannt wie es weitergeht
103. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von aschoeller am 07.03.16 16:22

Kapitel 30

Es ging nicht mehr anders. Ich wollte von ihr gefesselt, geknebelt und gefangen gehalten werden. Am besten jetzt sofort! Da Gabi sowieso heute Nacht Dienst hatte, passte das ganz gut und ich musste nicht lange betteln. Ich durfte mich komplett ausziehen und wurde ins heute ungenutzte Schlafzimmer geführt. Gabi holte anschließend noch etwas. Es war eine lange silberne massive Stange an deren Ende ein unglaublicher Phallus montiert war. Nicht seine Größe war so beeindruckend, sondern seine außergewöhnliche Form.

Er war schlanker als herkömmliches Spielzeug, nur seine Spitze war wie ein stumpfer Champion geformt. Nur viel breiter! Falls sie mir das Ding reinstecken will, würde es wohl ziemlich eng werden. Und ich war mir sicher, das sie genau das vor hatte.
Sie verriet natürlich nichts und führte unbeirrt ihre Vorbereitungen fort. Die unglaublich hohen Stiefel, die sie nun daher schleppte machten mir Angst. Mit so hohen Hacken konnte ich bestimmt nicht laufen.
Die Stiefel waren durchsichtig, zum schnüren und hatten viele Edelstahl Applikationen. Sie zwängten meinen Fuß in eine absolut unnatürliche Form, wie man sie aus dem Ballett her kennt. Nur das ich keine Primaballerina war! Ich erkannte noch einige weiter Dinge. Unter anderem durchsichtige PVC Fesseln mit Edelstahl Verschlüssen.
Dieses waren mit Ketten verbunden. Ich hatte keine Ahnung was sie mit mir vorhatte.
Zunächst musste ich mir das obligatorische Einweghöschen anziehen und durfte mich setzen. Sofort schnürte sie mich in die Stiefel. Das PVC war unnachgiebig und erzwang eine langgestreckte Haltung. Erstrecht als sie die jeweils oberste Schnalle mit einem kleinen Schloß zu klippste. So im sitzen war das ja OK, aber damit herum zu laufen. Ausgeschlossen!
Trotzdem turnte mich das jetzt schon an. Der Plastikschlüpfer war nicht umsonst. Nun bekamen meine Handgelenke durchsichtige etwa 5 cm breite Fesseln umgeschnallt. Auch an diesen waren alle Ösen und Schnallen aus glänzendem Metall. Diese Handgelenks-Fessel war sehr fest aber nicht unangenehm oder so.
Das nächste Teil hingegen war sehr unbequem. Es war ein Halsband, aber ein sehr breites. Es schnürte mir den Hals nicht zu, sondern umfasste ihn wie eine Art Röhre. Gabi empfahl mir den Hals richtig lang zu strecken, dann würde es schon gehen. Ja die hatte vielleicht Nerven!
Nun steckte sie rechts und links neben mir 2 Stangen in den Boden an deren ich mich halten konnte. Ich musste mich erheben und stand mehr schlecht als recht auf den Zehenspitzen. Auch das ging noch ganz gut. Kein Wunder, die Stiefel waren eng wie Skischuhe!

Mit kurzen Metallenen Gliedern kettete sie meine Handgelenke an den Stützen fest. Wenn ich so aufrecht stand, waren die Ketten gespannt. Da ich nicht vorhatte mit den Ballettstiefeln herumzulaufen, kam mir die Fixierung gerade recht.
Ich ahnte was nun kommen sollte. Gabi schmierte genüsslich den metallenen Pilzdildo dick mit Creme ein. Sie kniete sich vor mich, riss mir den Plastikslip herunter und versenkte die Stange direkt zwischen meinen Beinen im Boden. Nun setzte sie eine Schraubendreher an der Stange an und verlängerte sie. Der Dildo begehrte nun Einlass in mich. Wenig zimperlich schob sie ihn mir direkt bis zum Anschlag hinein. Wie schon gesagt, er war nicht außergewöhnlich lang, steckte nun aber volle länge in mir.
Nun erkannte auch ich die teuflische Konstruktion. Wenn ich etwas in die Knie ging, spießte ich mich noch weiter auf. Mit den Armen war es mir nicht möglich mich soweit abzustützen, das ich von der in mir steckenden Stange quasi absteigen konnte. Dazu hätte ich mich auf Zehenspitzen stellen müssen, aber da stand ich ja schon. Noch größer ging nicht.
Obwohl ich nicht irgendwo extrem angebunden war, konnte ich mich definitiv kaum bewegen oder gar befreien.

Unbeeindruckt durch mein gemotze verließ sie das Zimmer. Da stand ich nun allein und nackt herum. Meine Beine stecken in Stiefeln fest die sie wie Schraubzwingen unbarmherzig zusammen pressten. In mir steckte ein starrer Dildo mit Riesenkopf von dem ich nicht absteigen konnte und mein Hals wurde von einer Manschette umfasst die mir das Schlucken schwer machte. Außerdem lief ich vor lauter Geilheit aus.

Mal sehen wie lange sie mich quälen wird. Umfallen war ja nicht möglich, aber so die Nacht zu verbringen. Da schauderte es mich.
Keine halbe Stunde später rief ich zaghaft nach ihr. Gabi sollte im Kontrollraum sein und müsste mich demnach hören.
Ja, sie hörte mich! Gabi kam, sah, lächelte und siegte indem sie mir wieder einmal die Stimme nahm. Der eigentliche Knebel war an einem Kopfgeschirr dessen Riemen ebenfalls durchsichtig waren befestigt. Der Ball war knallrot, riesengroß und an einer Platte montiert.
Gabi sprach kein Wort mit mir während sie mich knebelte und sie zog alle Riemen verdammt fest an. Das hatte ich jetzt von meinem Protest, der Knebel zwang mein Kiefer auseinander. Ich musste zudem den Kopf weit in den Nacken legen, weil mich das breite Halsband sonst erwürgt hätte.
Wenn es vor dem Knebel schon kaum auszuhalten war, wie lange würde sie mich wohl jetzt so foltern?

Die Zeit verlief, ich hatte jegliches Gefühl dafür verloren. Jede Muskelfaser schmerzte mittlerweile, ich fühlte mich gefangen und gequält. So wie in meinen intimsten träumen.
Trotz das ich kurz vor einer Ohnmacht stand, begann ich mich aufgespießt zu bewegen. Vor und zurück, auf und ab. Immer schneller, immer heftiger bis mich ein Höhepunkt erwischte der wie ein ICE heranraste und mich schier von den Stiefeln fegte. Als auch meine Arme keine Stütze mehr waren, sackte ich auf dem Spieß hilflos zusammen.
104. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von sem937 am 08.03.16 22:18

Hallo aschoeller
Eine echt tolle Fortsetzung deiner super Geschichte. Ich bin schon gespant wie es weiter geht.
LG sem
105. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von aschoeller am 27.03.16 12:40

Kapitel 31

Ich verlor jegliches Zeitgefühl. Irgendwann hatte Gabi wohl Mitleid mit mir und begann mich zu befreien. Dazu löste sie die Schraube und zog den Pilzkopf langsam aus mit raus. Ich war noch ein wenig abwesend. Sonst hätte ich vielleicht schneller reagiert als sie meine Handfesseln löste und sofort mit etwa 30 cm Abstand am Halsband Rechts und links erneut fixierte. Das war ja nicht weiter schlimm, aber ich hatte immer noch die Ballettstiefel an und war geknebelt. Ich Griff auch sofort nach dem Lederriemen an meinem Hinterkopf um ihn zu öffnen. Aber dieses Miststück hatte den Knebelriemen genauso wie diese blöde Halsröhre mit einem Schloss gesichert. "Na los." Sagte Gabi ab ins Büro mit dir!"

Die spinnt doch, mit den Stiefeln konnte ich keinen Schritt laufen. Geschweige denn die 15 Meter bis ins Büro gehen. Ich protestierte lautgurgelnd. Das ließ sie aber kalt. "Nagu, dann bleibste eben da stehen! Tschüss!" Ja Toll, das war auch keine Lösung. Ich überprüft meine Optionen. Stehen bleiben, mich ohne Zuhilfenahme meiner Hände auf de Boden setzen oder ins Büro torkeln. Ich könnte sie erwürgen, wenn ich den könnte. Dazu kam noch, dass ich nicht wusste ob noch jemand im Geschäft rumlief. Schließlich war ich bis auf die durchsichtigen Stiefel ja mehr oder weniger nackig!
Langsam tastete ich mich an der Wand entlang Richtung Türe. Angestrengt lauschte ich ob irgendwelche Stimmen zu hören waren. Nein, es war alles ruhig. Wenn ich es geschickt anstellen würde, konnte ich mich bis zum Büro an der Wand der Empfangshalle entlang hangeln. Das ging nur langsam und mit viel Bedacht, aber es ging. Nur dieser riesen Fikus kurz vor meinen Büro erschwerte das ganze. Der musste ja unbedingt her! Vorsichtig ging ich weiter in den freien Raum. Jetzt gab es keine Möglichkeit mehr mich irgendwo abzustützen oder so. Wenn ich stolpern würde oder mir jetzt die Beine versagen fiel ich ungebremst auf die Fresse.

Schließlich gelang es mir aber und ich konnte meinen rettenden Schreibtisch sehen. Es waren nur mehr wenige Schritte und ich konnte mich auf meinen ledernen Bürostuhl plumpsen. Selbst wenn Gabi mich gleich befreien würde, könnte ich ihr nichts machen. Immerhin hatte sie ja Dienst und war für unsere zahlenden Kunden verantwortlich. Außerdem fiel mir jetzt spontan auch gar nichts vernünftiges ein. Wie ich vermutete, befreite sie mich nicht. Vielmehr half sie mir in eine recht steife durchsichtige PVC Hotpants. Um sie mir hochzuziehen musste ich wieder aufstehen. Das Ding war eiskalt, erwärmte sich aber schnell. "ich geh jetzt in den Überwachungsraum, dort trink ich eine Tasse Tee! Willst du auch einen? Dann weißt du ja wo ich bin!" Sprach sie, grinste und verschwand.
Ich wusste das es keinen Sinn hatte in den Knebel zu blöken. Wieder hatte ich die Wahl sitzen zu bleiben oder nochmals 20 Schritte zu laufen. Na wenigsten hatte ich jetzt eine Hose an, wenn auch eine durchsichtige! Also machte ich mich auf den Weg. Schon das aufstehen war eine Plage. Das laufen viel mir schwer und ich glaubte auch nicht, dass man sich daran gewöhnen kann. Eine Ewigkeit später traf ich im Kontrollraum ein. Gabi hatte bereits den Tee zubereitet und nahm mir den Knebel, die Halsfessel und damit auch die Manschetten der Hände ab. Die Stiefel musste ich anbehalten, zum üben, wie sie beiläufig erwähnte. Auch dieses unmögliche Schuhwerk war mit kleinen Schlössern gesichert.
Der Tee bzw. überhaupt Flüssigkeit tat gut. Nun spielte sie wieder die verständnisvolle Freundin. Mittendrin erwähnte sie, dass ich die Stiefel erst Morgen Nachmittag loswerden würde. Ab 7:00 Uhr hatte ich aber selber Dienst! Ich müsste gemeinsam mit Gabi unsere Übernachtungsgäste befreien und mich danach ums Tagesgeschäft kümmern. Allein, Prost Mahlzeit!

Ich war entsetzt, dachte aber sofort über die Durchführbarkeit nach. Gut die Stiefel waren zwar extrem gingen aber durch. Natürlich musste ich mich etwas restaurieren und was anziehen. Am besten unsere Dienstkleidung. Am besten was langes damit man die Schlösser der Stiefel nicht sehen konnte. Hoffentlich wird nicht allzuviel los sein. Gabi, die Bestie, erahnte meine Gedanken und sagte: "Am besten du gehst erstmal in die Kleiderkammer und suchst dir was passendes für Morgen Früh aus, dann legst du dich ein wenig aufs Ohr und ja, die Stiefel bleiben da wo sie sind."
Gegen 7:00 Uhr Morgens weckte sie mich wieder und wir befreiten erstmal unsere Übernachtungsgäste. "Also meine liebe, ich lass dich dann mal allein. Ach ja, bevor ich es vergesse. Alfred kommt Heute Nachmittag noch! Viel Spaß." Als Gabi mir das sagte, fiel die Eingangstür auch schon zu. Ich hatte viel zu wenig Energie um ihr nachzulaufen. Jetzt war guter Rat teuer. Ich saß durch den großen Empfangstresen relativ gut geschützt.

Die lange PVC Hose meiner Dienstkleidung verdeckte die Stiefelschäfte gut. Solange ich nicht herum laufen müsste, würde niemanden etwas auffallen. Also widmete ich mich der Arbeit. Erstaunlich wie viele Anmeldungen wir jeden Tag bekamen. Ich meine, es ist ja toll, aber wundern tut es mich schon. Ich war gerade dabei einige Mails zu beantworten als Svetlana die Türe aufsperrte. Die kam ja wie gerufen und ich bat sie gleich die Ladentüre offen zu lassen. In 10 Minuten hätte sonst ich den beschwerlichen Weg in diesen Mörderischen Stiefeln auf mich nehmen müssen um das Geschäft zu öffnen. Svetlana putzte sich zügig durch unsere Räume. Als sie den Empfangsbereich saugte, tat ich recht beschäftigt und rollte mit meinen Stuhl nur etwas zur Seite. Klar klebte sich ihr Blick an meinen Stiefeln fest. Sie sagte zwar nichts, aber ihr breites grinsen sprach Bände.

Etwas später kam Kundschaft. Eine sehr zierliche Junge Frau, höchstens 30 mit blonden Schulterlangen Haaren. Vom Typ her nicht gerade ein Vamp. "Grüß Gott, mein Name ist Frauke Mayer, sie wurden mir von einer Freundin empfohlen. Ich möchte gerne mal eine Zeit in ihrer Obhut verbringen." "Klar, da sind sie bei mir richtig!" Antwortete ich und gab ihr eine Anmeldung. Frau Mayer setzte sich und füllte das Formular aus. Danach versuchte ich ihre Wünsche zu eruiere. So ganz genau wusste sie nicht was sie wollte, aber irgendwas mit Korsett und festbinden sollte es sein. Ich stellte ihr ein Maßgeschneidertes Angebot zusammen was ihr am Schluss auch zusagte. Das Problem dabei war, sie wollte es gleich, also unverzüglich und sofort!
Ich musste die Zähne zusammen beißen und stand durch den Tresen geschützt erstmal auf. Genau in diesem Augenblick kam auch noch Alfred herein. Jetzt durfte überhaupt nichts mehr schief laufen. Mein Chef hätte vermutlich überhaupt kein Verständnis für mein unprofessionelles Verhalten, auch wenn ich im Grunde nichts dafür konnte. Also Augen zu und durch. Ich begrüßte ihn schnell und bat meine Kundin in die Ankleide. Da würdet Alfred auf keinen Fall reingehen. Also erstmal safe!

Frau Mayer ging voran und ich wies ihr mit einer Handbewegung den Weg. Zum Ankleidezimmer waren es vielleicht 10 Schritte. Bloß nicht stolpern, dachte ich mir. Ich riss mich zusammen und schaffte es ohne Probleme bis in die Ankleide. Meine Kundin durfte sich entkleiden und ich wählte zwischenzeitlich passende Korsetts für sie aus. Augenblicke später hatte sie nur mehr ein Höschen an und verdeckte mit einem Arm ihre durchaus beachtlichen Brüste. Ich hatte ein Unterbrust-Korsett, ein Oberbrust-Korsett und unser längstes Korsettkleid zurecht gelegt. Ihre Wahl fiel rasch auf das Lacklederne Ungetüm. Es reichte vom Hals bis eine Handbreit unterhalb der Knie. Zu allem Überfluss musste meine Kundin darunter eine Windel tragen!
"Ähm ja also." Stotterte ich los. "Also dieses lange Korsett ist sehr restriktiv und es dauert eine Zeit bis man sie daraus befreien kann. Darunter müssen sie deshalb unbedingt eine Windel tragen, also eigentlich mehr eine dicker Slipeinlage." Frau Mayer machte große Augen, überlegte kurz und nickte schließlich. Ich richtete die klare Windelhose mit der Einlage her und gab sie ihr. Sie verschwand damit auf der Toilette.
Währenddessen positionierte ich mich günstig um gleich mit meiner Arbeit zu beginnen. Als Frau Mayer wieder kam, hatte sie die Windelhose an, aber nicht besonders eng verschlossen. Falls dann doch ein Malheur passiert, würde alles rauslaufen und das Korsett verunreinigen. Also setzte ich mich hin und stellte die Gummizüge der Windelhose enger. Frau Mayer nickte zustimmend mit dem Kopf, fast so als ob sie selbst schon gemerkt hatte, dass da was nicht ganz dicht war.
"Möchten sie zusätzlich noch ein Halskorsett? Das kann ich, nachdem sie das lange Kleid anhaben nicht mehr anlegen!" Die Frage stellte ich eigentlich nur Informativ. Ich war mir sicher, dass sie das nicht wollte oder das sie gar nicht wusste, was das überhaupt ist. Aber wie so oft, täuschte ich mich. Sie wollte und sie wusste was das ist.
Stelzig holte ich ein passendes Halskorsett. Nun setzte sich meine Kundin und ich legte ihr das Teil um. Sie hielt es ganz Profi mit den Händen fest, während ich die Schnur Kreuzweise einfädelte. Als es für meine Vorstellung fest genug zusammen gezogen war, setzt ich einen Knoten. Frau Mayer bat um einen Handspiegel und betrachtete mein Werk. Sie schüttelte sofort energisch den Kopf und meinte: "Also das krieg ich ja alleine fester! Bitte schließen sie es komplett, ich halt das aus."
Kanste haben, dachte ich mir und zog es fester. Nun war kein Spalt mehr übrig, dafür hatte Frau Mayer einen gestreckten Hals. Aber jetzt war sie mit einem Daumen hoch zufrieden. Nun musste sie sich erheben und ich half ihr in das Korsettkleid. Die Schnürung war locker und vorne gab es alle 5 cm stabile Häkchen um es zu schließen. Das war schnell erledigt. Der hohe Kragen überdeckte das Halskorsett. Einmal verschnürt wird das wie eine Einheit aussehen. Aber das war noch ein weiter weg.

Wie ich es gelernt und schon selbst erlebt hatte, begann ich erst von oben zur Mitte und danach von unten zur Mitte zu schnüren. Ich achtete sehr darauf, dass die Überlappung unter der Schnürung nicht verrutschte. Man war das anstrengend. Ich schwitzte ordentlich in meinen Plastik-Klamotten. Aber ich vergaß darüber immer mehr meine eigene Qual, die Ballettstiefel. Immer wieder fragte ich nach, ob alles in Ordnung war. Langsam und stetig wurde es immer enger. Teilweise fehlte nur ein Zentimeter bis das Korsett vollständig geschlossen war.
Ich entschied Frau Mayer erstmal eine Pause zu gönnen. Außerdem hatte eine Gruppe von 3 Frauen den Laden betreten. Alfred fragte ob er helfen konnte. "Nene, alles cool, ich mach das schon!" Ohne eine Antwort abzuwarten, sprach ich die Kundinnen an. Alfred verzog sich wieder ins Büro. Die Drei Mittvierzigerinnen suchten ein passendes Geschenk für eine Freundin. Schnell waren wir uns Handelseinig und ich konnte eine Geschenkkarte für respektable 1000 Euro ausstellen. Jede der drei nahm sich noch ein Prospekt mit und unter lautem gegacker verließen sie den Laden.
Ich ging wieder zu meiner Kundin. Die hatte es sich bequem gemacht. Naja, so bequem es halt ging. Hinsetzten war damit nicht möglich, also lehnte sie lässig an der Wand. Wieder fragte ich ob alles im grünen Bereich war und wieder gab es nur ein: "Jadoch." zur Antwort. "Also dann auf zur nächsten Runde!" Sagte ich mehr zu mir selbst. Also öffnete ich die Schleife und begann wieder von oben an kräftig zu ziehen. Es ging jetzt nur mehr sehr langsam voran und auch Frau Mayer stöhnte leise vor sich hin. Um ihren Hintern herum blieb ein 1 cm großer Spalt, da war nichts zu machen! Ab der Taille bis zum Halskorsett war alles perfekt. Obwohl das Korsett den Busen so sehr einpresste, das ich mich fragte, ob er wohl platzen kann. Nach unten zu den Knien sah es richtig gut aus. Davonlaufen konnte man so zwar nicht, aber kleine Trippelschritte, das ging. Frau Mayer war fasziniert von ihrem Spiegelbild und ich war es offen gestanden auch!

Frau Mayer stützte ihre Hände an der Hüfte und sagte: "Ich habe im Internet gelesen, das sie auch eine Streckbank haben. Auf der würde ich gerne die nächsten 3 Stunden verbringen, ganz gemütlich, aber geknebelt! Was haben sie den so an Knebel zur Auswahl?" Ich zeigte ihr unser Sortiment. Alle kamen ja nicht in Frage durch das Halskorsett. Sie entschied sich für eine Augen-Mund Kombinationen ganz in Schwarz gehalten. Nur der dicke Ball war weiß. Das war aber noch immer nicht alles. Sie wollte zusätzlich noch einen ledernen Helm der nur das Gesichtsfeld frei ließ und am Hinterkopf zu schnüren war. Sie mutete sich einiges zu, war aber von ihrem Vorhaben nicht abzubringen. Dann als los, ich packte alles zusammen und ging ins Mittelalterliche Verlies voran. Das laufen in den Ballettstiefeln ging mittlerweile erstaunlich gut. Klar taten mir die Füße weh, aber ich hatte keine Angst mehr hinzufallen.

Bevor sich meine Kundin strecken lassen konnte, musste ich ihr erst den Knebel und den Ledernen Helm anziehen. Ich sortierte die Ledernen Bänder und hielt ihr anschließend den Ball vor die Nase. Bereitwillig drückte sie sich selbst den Knebel zwischen die Zähne. Während ich den Knebel am Hinterkopf zusammen gurtete, vereinbarten wir eine Kopfbewegung für den Notfall. Nun schloß ich den kurzen Gurte unter dem Kinn zu. Sie versuchte den Knebel auszuspucken und zeigte mir damit, dass er nicht fest genug saß. Als zog ich noch zwei Löcher enger. Jetzt erst bekam ich einen Daumen hoch.
Die lederne Augenabdeckung war etwas gepolstert und ebenfalls hinten fest zu ziehen. Nun zog ich ihr den Helm von vorne drüber. Wie bereits erwähnt war das Gesicht von meiner Kundin frei, wenn man vom Knebel und der Augenabdeckung mal absieht. Unten beim Hals überlappte der Helm etwas. Ich begann die rückwertige Schnürung festzuziehen. Dadurch wurde sowohl die Knebelung wie auch die Augenabdeckung noch fester. Wieder vergewissere ich mich, dass alles im grünen Bereich war und führte sie zur Streckbank. Ich musste ihr helfen, alleine konnte sie sich nicht orientieren geschweigedenn hinlegen. Nun befestige ich an allen vier Gliedmaßen lederne Fesseln und hing die Spannketten jeweils an den Beinen und an den Armen ein. Frau Mayer atmete ruhig als ich langsam begann sie zu spannen. Da ich das System ohne Antrieb benutzte, lief ich keine Gefahr sie zu fest aufzuspannen. Endlich war ich fertig. Das gesamte Ensemble um das Korsettkleid würde ich bei Gelegenheit auch mal gerne Testen.
Zurück am Tresen erwartete mich Alfred. "Ah, wie ich sehe üben sie das Gehen in diesen Mörderteilen. Sehr schön!" Ja du mich auch, dachte ich mir und lächelte dazu. Es war schon kurz nach Mittag und ich wollte gegenüber in der Metzgerei etwas zu Essen kaufen. Alfred bestellte 2 Leberkäs-Semmeln mit Senf und bat mich sie ihm mitzubringen. Ich zog mir meine textile Jacke über und stöckelte los. Etwas gutes hatten die Treter ja, ich war bestimmt 12 Zentimeter größer! In der Metzgerei nahm keiner groß Notiz von mir. Die Hose überdeckte fast komplett mein kleines Geheimnis! Zurück im Geschäft machten wir erstmal Mittag.
106. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von Rainman am 27.03.16 16:41

Hi aschoeller.

Schöne Geschichte, gefällt mir sehr gut. Hoffentlich schreibst du weiter.
Gillt übrigens auch für deine PVC Geschichte.

LG Rainman.
107. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von sem937 am 28.03.16 20:24

Hallo
aschoelle

Super Kapitel deiner Geschichte richtig schon geschrieben, danke das du dir so viel mühe machst.
LG
Sem
108. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von aschoeller am 04.04.16 17:59

Kapitel 32

Für 15:00 Uhr kündigte sich Frau Stein von unserer Eröffnungsfeier an. Die hatte damals mit viel Leidenschaft und ganz in PVC das Buffet betreut. Vielleicht konnte ich sie als Modell für unsere Webseite gewinnen. Mal sehen.
Nun erledigte ich erstmal den liegengeblieben Papierkram und bestellte einige Verbrauchsmaterialien nach. Um halb drei galt es Frau Mayer zu befreien. Ich holte einen flauschigen Bademantel und ging damit ins Verlies. Wie friedlich sie dalag. Einzig ihr Brustkorb bewegte sich auf und ab. Würde mich nicht wundern wenn sie eingeschlafen war.
Ich berührte sie an den Armen. "Hallo Frau Mayer, die Zeit ist um. Ich befreie sie jetzt!" Sie schüttelte so gut es ging verneinend den Kopf. War das jetzt das verabredete Notfallzeichen oder war das einfach ein Nein. "Soll ich sie nicht befreien?" Wieder schüttelte sie diesmal eindeutig den Kopf. "Falls sie eine Stunde länger hier bleiben wollen, zeigen sie es mit dem Daumen an!" Sofort streckten sich beide Daumen. "OK." Sagte ich zu ihr. "Dann belaste ich ihre Kreditkarte mit der zusätzlichen Gebühr." Wieder ging der Daumen hoch und ich konnte ein angestrengtes nicken mit dem geknebelten Kopf erkennen.

Am Tresen ergänzte ich die Rechnung meiner Kundin. Wenig später kam Frau Stein hereinspaziert. Wir begrüßten uns herzlich und ich bot ihr bei unserer gemütlichen Sitzgruppe einen Platz an.
Meine Offerte war schnell erzählt. Ebenso schnell hatte sie sie angenommen. Wir hatten ein neues Bondage-Model! Ich konnte mit Alfred gleich einen Termin abstimmen für die erste Fotosession. Mittlerweile gesellte sich auch Gabi wieder zu uns und staunte nicht schlecht. Ich bewegte mich mittlerweile leichtfüßig wie eine Gazelle in den Ballettstiefeln. Fast so, als hättest ich nie was anderes getragen. Klar schmerzten die Füße, die Knöchel und jeder einzelne Zeh, aber das hätte ich nie zugeben. Diesen Triumph gönnte ich ihr nicht!

Als wir dann allein waren zeugte sie mir Respekt. Einerseits freute ich mich darüber, andererseits war ich mir nicht sicher, ob sie das auch so meinte. Immerhin hatte sie mich in diesen blöde Lage gebracht und es hätte wer weiß was passieren können!
Na jedenfalls händigte sie mir die Schlüssel für die Stiefel aus. Ich nahm sie demonstrativ gelangweilt an mich und sagte: "Ich ziehe die Stiefel jetzt nicht aus, im Gegenteil, ich geh damit nach Hause! So, jetzt weist du´s." Damit ich mein Vorhaben noch unterstrich, streckte ich ihr trotzig die Zunge heraus. Sie murmelte noch ein: "Übertreibs nicht."

Wir widmeten uns noch dem Tagesgeschäft. Bis zur anstehenden Befreiung von Frau Mayer wollte ich trotzt mittlerweile höllischer Schmerzten bleiben. Das waren ja nur mehr 30 Minuten. Danach zügig nach Hause und die Stiefel ausziehen. Ja, genauso werde ich das machen. Langsam aber sicher ging ich zu der aufgespannten Frau Mayer. Friedlich lag sie da. Zuerst verringerte ich die Spannung der Streckbank um sie schließlich ganz zu befreien. Sie rieb sich die Handgelenke. Als nächstes lockerte ich die Verschnürung des ledernen Helms und zog ihn vom Kopf. Frau Mayer war arg verschwitzt. Es folgte die Augenmaske und der Knebel. Die befreite schluckte die angesammelte Spuke hinunter.
Ihre ersten Worte waren: "Den Knebel können sie beim nächsten mal ruhig noch fester machen. Ohne den Helm hätte ich ihn ausspucken können!" Ich lächelte Verlegen und dachte mir meinen Teil.

Das Korsettkleid hatte böse Abdrücke hinterlassen. Aber das war dieser kleinen Masochistin auch wieder nicht streng genug geschnürt. Nachdem ich ihr abschließend das Halskorsett entfernt hatte, half ich ihr in den Bademantel und zeigte ihr das Bad.
Keine halbe Stunde später war Frau Mayer beim Empfang. Sie sah aus wie neu geboren. Zur Abwechslung bedankte sie sich mit Handschlag bei mir und versprach bald wieder zu kommen. Also hatte ich wohl nicht alles Falsch gemacht!

Ich verabschiedete mich bei Gabi und ging noch in Dienstkleidung zum Auto. War ja mal gespannt ob ich mit den Monsterstiefeln fahren konnte. Ich stellte den Sitz ganz zurück und fuhr hochkonzentriert nach Hause. Jetzt bloß keinen Unfall bauen. In meiner Wohnung wollte ich nur mehr die Stiefel loswerden. Als ich sie mit den kleinen Schlüssel öffnen wollte, ahnte ich es bereits. Das Miststück hatte mir den falschen mitgegeben und ich dumme Kuh hatte es im Laden nicht ausprobiert.
Arghn, ich könnte losheulen, was das Problem freilich auch nicht löste. Also probierte ich mit dem Schlüssel alle Möglichkeiten aus. Keine Chance! Jetzt war guter Rat teuer, was sollte ich tun? Auf einen verzweifelten Anruf würde Gabi warten um sich dann in Schadenfreude zu suhlen. Aber nicht mit mir, nicht dieses Mal! Ich werde die Stiefel einfach aufschneiden. Selber Schuld, soll sie doch dafür so richtig Ärger bekommen.
Ich kramte im Werkzeug nach einem geeigneten Cutter. Wie sollte ich vorgehen, einfach die oberen Gurte durchschneiden. Vielleicht kann man das ja wieder reparieren! Und wenn nicht? Verdammt, ich brachte es nicht fertig dass Messer anzusetzen. Mal abgesehen davon das die PVC-Gurte schon recht dick waren. Am ende würde ich mich noch selbst verstümmeln.

Was waren meine Optionen? Ich könnte ins Büro zurück fahren und um den richtigen Schlüssel betteln, oder ich ruiniere die Stiefel, oder ich lasse sie bis Morgen an. Das hieße ich müsste darin Übernachten! Mit der letzten Möglichkeit würde sie nicht rechnen und damit wäre ich ganz klar die Gewinnerin, wenigstens nach Punkten. Ich fragte mich, ob ich damit überhaupt ein Auge zumachen kann, oder ob ich die ganze Nacht grausame Rachepläne schmieden müsste. Beides war OK!
Die Nacht war mühsam. Überaschenderweise ging das aber ohne Schmerzen. Klar, wenn man die Füße nicht belastet, war es auszuhalten. Noch vor dem Frühstück rief ich Petra an um in ihr eine Verbündete zu suchen. Sie war empört über das was Gabi mir angetan hatte. Wieder! Aber sie würde mir helfen. Wir schmiedeten einen Plan! Im Büro werden wir sie nach Schichtübergabe einfach überfallen. Petra berichtete mir außerdem von einem neuen Bondageanzug den Gabi noch nicht kannte. Ein ziemlich Restriktives Teil was einem Ermöglichte streng gefesselt in der Öffentlichkeit herum zu laufen, ohne das es jemand merkt. Das war genau das richtige!

So, nun würde ich gerne duschen. Aber wie? Das beste wird sein, ich wickel Plastiktüten um die Stiefel und dichte alles mit Klebeband ab. In die Dusche legte ich noch ein dickes Handtuch. Schließlich wollte ich meine Dusche nicht mit den Absätze zerkratzen. Ein Mords-Aufwand. Aber es funktionierte ganz gut. Danach fühlte ich mich wie frisch geduscht. War ich ja auch.
Mangels Alternativen, zwängte ich mich wieder in die PVC-Jeans. Noch etwas Makeup und fertig. Ich fuhr ins Büro. Gabi grinste über beide Ohren. Ich hingegen tat ganz normal, wünschte ihr einen guten Morgen und verschwand in meinem Büro. Damit hatte sie wohl nicht gerechnet. Augenblicke später kam sie zu mir, legte einen Schlüssel auf den Schreibtisch und faselte wie leid ihr doch das Versehen um den falschen Schlüssel tat. Ich bedankte mich bei ihr, für die zusätzlichen Trainingseinheiten in den Stiefeln. Damit hatte sie auch nicht gerechnet! Zumindest signalisierte ihre Körpersprache genau das. Ja, dachte ich mir. Dein feiger Angriff lief ins wohl Leere.

Sie ging wieder hinaus. Ich probierte sofort den Schlüssel und siehe da, er passte. Frei, endlich frei! Meine armen Füße, meine malträtierten Zehen. Jeder Muskel schmerzte, die ganzen unteren Extremitäten gribbelten als ob tausende Ameisen auf mir saßen.
Ich massierte mir die Füße und zog mir ganz bequeme Schuhe an. Plötzlich hörte ich draußen Kampfgeräusche. Zwei maskierte Frauen die aber deutlich als Petra und Schwester erkennbar waren, machten sich an Gabi zu schaffen. Ehe die sich versah, hatte sie ein breites Edelstahl-Halsband um. Mit einer kurzen Kette verbanden sie das Halsband mit der Theke. Gabi war außer sich. Genau in diesem Augenblick kam Kundschaft herein. Die beiden Vermummten suchte das weite. Ich selbst schloß die Türe zu meinem Büro von innen zu und Gabi fing sich wieder. The show must go on.
109. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von Bondage_Frau am 04.04.16 20:01

The story must go on

Vielen Dank dafür!
110. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von Rainman am 05.04.16 00:41

Hallo aschoeller.

Schöne Fortsetzung.

Es bewarheitet sich auch mal wieder der alte Spruch: Was du nicht willst das dir man tut, das füg auch keinem anderen zu.

Die Rache hat Sie sich jedenfalls ehrlich verdient.


MfG Rainman
111. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von aschoeller am 07.04.16 22:01

Kapitel 33

Jetzt war guter Rat teuer. Ihr Bewegungsradius betrug höchstens einen Meter. Wie sich rausstellte waren die zwei Frauen die gerade an die Theke traten Mutter und Tochter. Die jüngere der beiden blickte devot zum Boden. Die Mutter stellte sich als Gräfin Bonn und ihre Tochter als Ingried vor. Schnell war klar, dass sie ihre Tochter diszipliniert haben wollte und die wollte das auch! Zunächst für ein ganzes Wochenende und in den nächsten Ferien für eine Woche. Die Anmeldeformulare waren in Gabis Reichweite. Soweit kein Problem. Die Kette hing hinten am Hals sodass es im Moment und auf den ersten Blick noch als modischer Spleen durchging. Gabi überreichte nach erfolgter Anmeldung noch unser Prospekt und beantwortete geduldig alle Fragen. "Dann sehen wir uns am Freitag gegen 18:00 Uhr, Frau Gräfin und vielen dank für ihr Vertrauen!"

Nachdem die Gräfin samt Tochter das Geschäft wieder verlassen hatten ging ich triumphierend zu Gabi und sagte zu ihr: "Also meine Liebe, du hast jetzt zwei Möglichkeiten. Entweder du machst alles freiwillig mit, oder wir werden dich dazu zwingen. Wie entscheidest du dich?" Gabi blickte mich wütend an und zerrte dabei an der Kette. Ich glaube sie konnte es selbst nicht fassen, dass sie sich so Übertölpeln hatte lassen.
Sie überlegte angestrengt.
"OK, mal angenommen ich spiele mit, was hast du denn mit mir vor?" Ich erklärte ihr: "Es ist unerheblich ob du mitspielest oder nicht. Es geht nur darum ob es freiwillig geschieht. Also entscheide dich." Sie stapfte mit dem Fuß auf. "Ja OK, du hast gewonnen! Eigentlich wollte ich ja ins Kino gehen und dich einladen. Die Karten hab ich schon besorgt!"

Naja, die Einladung ins Kino freute mich natürlich schon, aber für die Hinterlistigkeit und die erlittenen Qualen war das zu wenig. Viel zu wenig!
"Gut, dann sind wir uns ja einig." Sagte ich: "Geh bitte in mein Büro und zieh dich schon mal aus." Genervt zog sie an ihrer Kette. "Ja wie denn?" Wie aufs Stichwort kam Petra dazu. Dieses mal nicht als Entführer verkleidet, sondern schön brav in unserer Dienstkleidung. Schließlich begann ihre Schicht bald. Als sie Gabi befreite war diese auf 180. Nur mit Mühe konnte ich einen tätlichen Übergriff von ihr auf Petra verhindern.
So zog ich Gabi in mein Büro. "Ich hol was!" Sagte ich zu ihr. In der Kleiderkammer hatte Petra bereits alles Vorbereitet. Ein hautfarbiger Anzug mit Füßen, Händen und Maske. Eine zusätzliche Kopfmaske in schwarz. Ein langes Korsett, ebenfalls in schwarz. Ein kleiner Dildo, ein kleiner Handblasebalg und irgendetwas was einem Monohandschuh sehr ähnlich sah. Das ganze Zeugs war hundsschwer! Ich trug alles in mein Büro. Petra brachte noch eine gut gefüllte Reisetasche. "Für obenrum!" Wie sie lapidar meinte. Sie instruierte mich noch schnell und gab mir so eine Art Bedienungsanleitung mit vielen Zeichnungen. Ich überflog das mehrseitige Pamphlet und staunte nicht schlecht. Manches war echt heftig! Aber der Reihe nach.

Der Anzug war eng, schwer und sicher 1 bis 2 Millimeter dick. Darunter musste Gabi das schwarze Korsett und die ebenfalls schwarze Kopfhaube anziehen. Die Haube war am Hinterkopf kreuzweise zu schnüren, hatte einen recht schlaffen Butterfly-Knebel und reichte bis zum Dekolleté hinab. Die Augen waren aus dünnem Plexiglas und zwei Gummiröhrchen wurden dem Opfer tief in die Nase geschoben. Aber zuerst verschloss ich mit Knete Gabis Ohren. Danach setzte ich ihr die Maske auf, achtete sehr darauf, dass der Knebel richtig passte und das die Atemröhrchen nicht abknickten. Ich schnürte sie in die Maske ein. Unter dem Plexiglas konnte sie gut sehen und sogar mit ihren eigen Augen blinzeln.
Die Maske passte ausgezeichnet! Nun kam das lange Korsett an die Reihe. Es überlappte quasi über der Brust die Kopfmaske und reichte bis zum Beckenknochen hinab. Vorne gab es stabile Häkchen und am Rücken war das gute Stück zu schnüren. Und wie ich sie einschnürte! Ihre Körpermitte wurde immer dünner und ihr Busen schob sich hoch und wurde immer dabei dicker. Kaum zu glauben das das Korsett nur aus dicken Gummi bestand! Gabi stöhnte, ich grinste.

Nun musste sie sich über den Schreibtisch beugen. Sie ahnte was kommen wird und sie hasste es. Ich füllte sie mit einem noch recht zierlichen aber aufblasbaren Dildo aus. Hinten und vorne am Korsett gab es entsprechende Riemen und Schnallen um den Eindringling in ihr zu sichern. Schließlich sollte er ja nicht verloren gehen. Ich spannte die Riemen scharf an. Sie grunste wehleidig in ihren Knebel. Ja so wird Rache serviert.
Nun kam der Anzug zum Einsatz. Das Ding wog sicher 5 Kilo. Auch er war mit einem Zipper am Rücken zu schließen. An Strategisch wichtigen Stellen hatte er Öffnungen. Vaginal, Anal und Oral.
So konnte Gabi also bedingt etwas trinken und ebenfalls bedingt aufs Klo gehen. Theoretisch! Das Unterteil des Anzugs war Supereng und das dicke Latex glitt nur mit sehr viel Silikonöl und noch mehr Kraft an seinen Platz. Es dauerte seine Zeit bis alles perfekt saß. Zumindest bis zur Taille. Jetzt kam nämlich das Gemeine an dem Ding.

Gabis Arme wurden mit einer Art Monohandschuh am Rücken verschnürt. Der Anzug hatte dafür extra eine Ausbuchtung hinten. Wenn Frau erstmal komplett bekleidet war und einen sportlichen Rucksack trug, würde man nicht mehr merken, dass ihre Arme brutal auf den Rücken gebunden waren und eben in disem Spezialrucksack untergebracht waren.
Die Arme des Anzugs hingegen konnte man aufblasen. Sie fungierten dann als Platzhalter!

Aber eins nach dem anderen. Genau nach der bebilderten Anleitung fixierte ich die Armhülle. Dazu ordnete ich stabile Riemen um ihre Brust. Dieses Brustgeschirr war der Ausgangspunkt für die Arme. Um in den kleinen Gummisack zu passen, musste sie die Arme an den Ellenbogen abknicken. So trugen sie am wenigsten auf und konnten dennoch sehr fest gebunden werden. Bequem war das sicher nicht. Um ihr die letzte Bewegungsmöglichkeit zu nehmen band ich den Armsack genau in der Taillenmitte über dem Korsett fest.

Ich trank erstmal was und betrachtete mein Werk. Nun stülpte ich ihr das Oberteil samt Kopf über. Auch dabei war viel Öl sehr hilfreich. Durch ein Loch im Mund und zwei in der Nase konnte sie gut atmen. Ich begann den monströsen Reißverschluss zu schließen. Ohne dem Korsett hätte ich den Anzug nie zu bekommen. Die Plexiglasaugen der unteren Masken dichteten gut mit dem hautfarbigen Frauenkopf ab. Auch der Kopf saß eng. Relativ realistisch machte er jede Bewegung mit. Mit Perücke und Brille wäre nichts zu erkennen.
Gabi stand jetzt in einem Nackt-Anzug vor mir. Von vorne stimmten alle Proportionen. Nur die extrem schlanke Taille machte neidisch. Nun musste ich mein Püppchen noch einkleiden. Aber zuerst pumpte ich ihren Beissknebel etwas auf. Da die Maske so eng saß merkte man das kaum. Erst als Gabi panisch den Kopf schüttelte und ihre Augen immer größer wurden, hörte ich auf.
Den kleinen Blasbalg verband ich nun mit dem Anzug zwischen den Brüsten. Danach zog ich ihr einen schönen BH an. Der war vielleicht zwei Nummern zu groß, aber dafür gab´s ja die Pumpe. Ein paar Stöße später passte er perfekt und Gabi hatte zwei Körbchengrößen mehr Holz vor der Hütte. Dadurch wurde die Taille optisch noch dünner. Beneidenswert!

Nun war der passende Slip an der Reihe. Hier pumpte ich zuvor den in ihr fixierten Dildo auf. Der, so versprach es die Anleitung, wurde nicht viel länger aber dafür umso dicker. Das und die strenge korsettierung zeigten Wirkung. Gabi war spitz wie Nachbars Lumpi.
Deshalb spendierte ich noch eine dicke Slipeinlage. Nun folgte eine hautfarbige Strumpfhose und ein helles Shirt, ebenfalls mit Aussparung am Rücken. Darüber ein sommerliches knielanges Kleid, Sneakers und der Spezialrucksack. Dieser musste besonders gut befestigt werden. Der unter Gurt war wiederum genau in der Taille.
Ich steckte ihr beide Placebo-Arme in die Taschen des Kleides und drapierte alles Möglichst Natürlich. Gabi wurde unruhig und kniff die Beine zusammen. Ich fragte sie, ob sie aufs Klo musste. Sie hörte mich aber nicht. So schrieb ich es auf, hielt es ihr vor die Nase und sie nickte.
Also aufs Klo, Kleid hoch, Strumpfhose und Slip runter und hinsetzen. Es dauerte eine Weile. Als sie fertig war, tupfte ich sie ab und zog alles wieder an. Abschließend setzte ich ihr eine mittellange blonde Perücke auf und eine coole Brille.

Ich kleidete mich ähnlich. In ihrer Handtasche forschte ich nach den Kinokarten. Tatsächlich fand ich sie. "Gravity" mit Sandra Bullock und diesem Glooney. Bis zum Beginn der Vorstellung hatten wir noch eineinhalb Stunden Zeit. Gabi erahnte mein Vorhaben und bockte.
Von Petra hatte ich den Tipp derartiges Verhalten nicht zu dulden und sofort zu bestrafen. Also packte ich sie von hinten und zog sie zu Boden ich setzte mich verkehrt auf ihren Oberkörper, zog ihr die Strumpfhose und den Slip erneut herunter, schraubte den kleinen Blasebalg an das Ventil zwischen ihren Beinen und drückte munter drauf los. Sie war Chancenlos!
Demonstrativ steckte ich den Blasebalg in ihre Handtasche und hing sie ihr über die Schulter. Nun war sie hochmotiviert und es gab keine Probleme. Ich hing ihr noch eine schöne Halskette um. Zum Kino fuhren wir öffentlich. Leider war nicht besonders viel los in der U-Bahn. Niemand starrte uns an!

Im Kino besorgte ich noch einen Eimer Popcorn und ein Getränk. Mit als erster gingen wir dann in den Saal. Die Karten waren Ausgezeichnet. Genau Mitte, Mitte. Kein Mensch erkannte, das meine Begleiterin streng gefesselt und geknebelt in einem engen Korsett steckt. Das sie darüber einen Puppenhaften Ganzanzug tragen musste und das ein prall aufgeblasener Dildo in ihr steckte. Zudem war sie taub. Das war das beste daran!
Ihr Rucksack trug kaum auf. Ihre Künstlichen Hände drapierte ich um den Popcornbecher. So war sie wenigstens dafür zu gebrauchen! Langsam füllte sich das Kino. Da wir in der Mitte saßen mussten wir kein einziges mal aufstehen. Besser war das auch!

Endlich begann der Film. Gabi konnte nur eingeschränkt sehen und nichts hören. Für sie war das also ein Stummfilm. Viel hatte sie eh nicht verpasst. War nicht der beste Film des Jahres. Während eines langweilen Dialogs, fasste ich ihr zwischen die Beine. Wie gerne hätte ich ihr den Blasebalg angesetzt und ihr nochmals ein paar ordentliche Stöße verpasst. Aber das Lichtspielhaus war ziemlich voll und das hätte wohl jemand mitbekommen!
Als der Nachspann lief, blieben wir noch sitzen. Wir verließen fast als letzte das Theater. Draußen war es schon dunkel. Langsam gingen wir zu Gabi heim.
In ihrer Tasche fand sich der Wohnungsschlüssel.
112. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von sem937 am 08.04.16 22:29

Hallo aschoeller

So macht auch der schlechteste Film im Kino Spars! Echt eine tolle Fortsetzung , weiter so
LG
Sem
113. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von aschoeller am 14.04.16 17:59

Kapitel 34

"Na, was mach ich den jetzt mit dir?" Gabi deutete auf eine unscheinbare Kommode. Ich öffnete sie und staunte nicht schlecht. Darin befanden sich die schönsten Spielsachen geradewegs aus dem SM-Katalog. Jede Menge Ketten und Schlösser, Knebel und Masken, Seile und Lederriemen. In einer anderen Schublade fand ich Dildos, jede Menge davon. Die hätten für ein mittelgroßes Mädchenpensionat gereicht. Locker.
Einige waren zum Umschnallen und einige waren echt groß. Ich schrieb auf einen Zettel: Verdient hast dus ja nicht, soll ich irgendwas davon benützen? Sie nickte eindeutig.
Ich schaute mich weiter um und überlegte. Am besten kette ich sie ans Bett, am besten so das ich sie von hinten nehmen kann. Am besten so wie sie war!
Ich führte sie ins Schlafzimmer und zog ihr den Slip herunter. Dann musste sie sich vor die Fußseite ihres Bettes knien und den Oberkörper aufs Bett legen. Mit dem geschnürten Korsett war das anstrengend. Ich band an ihre künstlichen Arme lederne Schellen und spannte sie fest nach oben. Nun montierte ich ähnliche Lederfesseln an ihre Knöchel und an die Oberschenkel gleich über ihren Knien. So konnte ich ihre Beine weit spreizen. Erst als ich einen leisen schmerzverzerrten kaum wahrnehmbaren Ton von ihr hörte, war es genug. Heute Nacht sollte sie Leiden! Nur mit Mühe konnte ich den Schrittriemen der den Aufgeblasenen Dildo in ihr hielt entfernen.

An dem was in ihr steckte, öffnete ich das kleine Ventil und zog ihn raus. Nun suchte ich mir drei umschnallbare Spielzeuge aus ihrem Bestand heraus. Einer war an Gurten angebracht, einer an einer engen Miederhose und der dritte? Mit dem Ding würde ich sicher auch nicht zu kurz kommen. Allerdings war er beidseitig ungewöhnlich groß und dick. Ob der passen würde, in mich oder in sie? Das war die Frage. Ich ging aber davon aus, dass sie alles was zuhause rumlag, schon mal ausprobiert hatte.
Ich legte meine Auswahl gut sichtbar vor sie aufs Bett und nahm jeden in die Hand. Bei den Gurt- Dildo reagierte sie überhaupt nicht. Ebenso bei der Miederhose. Erst als ich über den doppelten Freudenspender mit der Hand fuhr, nickte sie.

Ausgerechnet das Ding! Damit könnte ich sie zwar fertig machen, würde mich selbst aber auch aufspießen. Wirklich, das Ding war riesig und bedrohlich. Um sie damit zu bumsen, muss ich das Gegenstück in mich einführen. Vielleicht wenn ich ihn nicht soweit reinschob, vielleicht könnte das gehen!
Ich griff mir das Spielzeug, zog mich im Bad aus und probierte mit viel Vaseline den Prügel in mich zu versenken. Ich brachte mich etwas auf Touren. Trotzdem fehlten die letzten 5 Zentimeter. Also befestigte ich erstmal die Riemen um mich herum. Das war kompliziert. Ein breiterer Riemen hielt alles an der Hüfte. Von dem gingen zwei vorne durch den Schritt zum Dildo und direkt weiter zum Po. Ganz weit oben an den Schenkel wurde alles nochmal gesichert. Das ganze wackelte bedrohlich. So konnte ich niemand beglücken!

Ich zog alle Riemen enger. Erst den Gürtel um die Hüfte, dann die zwei Oberschenkelstreifen. Keine große Verbesserung! Also schob ich ihn weiter hinein, noch weiter. Das war jetzt schon eher unangenehm. Nun spannte ich den Schrittriemen nach. Fester und fester. Noch fester! Jetzt steckte er vollständig in mir. Damit war das ganze relativ stabil. Nur übertrug sich jede Bewegung direkt in mich. Das in mir steckende Mistding hatte genau an der richtigen Stelle so einen Knubbel. Wahnsinn!
Ich ging zurück ins Schlafzimmer. Dabei eckte ich mit dem ausladenden ungewohnten Fortsatz zweimal an! Das war nicht auszuhalten, noch mal eine kleine Berührung und ich komme noch ehe es begonnen hat. Gabi ahnte nichts davon, hoffentlich!
So wie es aussah, war ich von meiner Racheaktion mehr betroffen als Gabi. Damit kommt sie nicht durch! Ich ging nochmal zur Kommode und suchte einen Plug für ihren Arsch. Auch da hatte sie eine mords Auswahl. Am besten gefiel mir das Modell, das sich wie ein Korkenzieher in den After drehen ließ. Das war extrem elastisch und ungewöhnlich lang, genau das richtige für sie!
Im Schlafzimmer montierte ich zuerst den Blasebalg an ihrem versteckten Knebel. Ich wollte sie bei jedem Stoß aufpumpen. Ich wusste das sie diese Art der Knebelung hasst. Dann schmierte ich ihr hinteres Löchlein dick ein. Durch den Latexanzug war das recht schwierig. Anschließend setzte ich den Korkenzieher-Plug ein und begann in einzudrehen. Sofort regte sich wahrscheinlich heftiger Wiederstand. Allerdings kam nur leises gegrunze und minimale Bewegungen bei mir an.

Ich drehte weiter, sie grunzte weiter. Mittlerweile hatte sie wohl erkannt, was ich da in sie hinein drehte. Endlich war von dem Plug nur mehr ein Rückholbändchen zu sehen. Aus eigener Erfahrung wusste ich das man mit so einem Drum im Po auch vorne um einiges enger wird. Frau empfindet damit einfach mehr!
So, jetzt aber. Ich trug viel Vaseline auf und suchte durch die Latexschicht ihren Eingang. Langsam drang ich in sie ein, erst nur ein Stückchen, dann etwas weiter. Auch ich verdrehte dabei geil die Augen. Wie in Zeitlupe stieß ich zu und pumpte ihre Knebel zusätzlich auf. Durch den in einer sehr engen Latexmaske steckenden Kopf konnte der Beißknebel nur bedingt wachsen. Immer nach dreimal pumpen öffnete das Überdruckventil um die komprimierte Luft wieder etwas zu reduzieren.
Ich hatte Gabi genau da wo ich sie haben wollte. Festgekettet an ihr Bett, verpackt, geknebelt und ausgefüllt und bumste sie von hinten. Immer noch sehr langsam, aber immer tiefer. Wenn das eine Ende in mich passte, würde das andere auch in Gabi reingehen. Also weiter, ich merkte wie ich kurz vorm Höhepunkt stand, wies mir kam, unfähig etwas anderes als pure geile Lust zu empfinden. Ganz automatisch stopfte ich damit auch Gabi tiefer.
Bei ihr merkte ich nur ein leichtes zittern. Kein Ton war zu hören, aber sie war unglaublich angespannt!

Ich konnte erst nach 5 Minuten wieder etwas klar denken. So mit zwei Metern Abstand, erkannte ich wie brutal ihre Beine im gespreizten Zustand festgekettet waren. Hoffentlich hatte ich da mal nicht übertrieben! Jedenfalls lockerte ich sofort die Spannung. Scheinbar froh über die Erleichterung zog sie die Beine zusammen.
Als ich mich selbst von allen Riemen und dem Prachtstück befreite befand ich mich gerade in einem tiefen emotionalen Loch. Ich hatte nur bis hierher und nicht weiter gedacht. Was jetzt? Was sollte ich noch mit ihr anstellen, oder war es schon genug? Oder zuviel! Innerlich wägte ich mein Leid und meine Schmerzen mit den ihrigen ab.
Ja natürlich, die zusammen geschnürten Arme, das war schon was. Aber der Rest? Einen etwas dickeren Latexanzug am Leib, na und. Der Knebel war ja ebenfalls nachgiebig, glaubte ich wenigstens und das Korsett? Ich bitte dich, das war ja was für Lehrlinge. Ich die barmherzige ging ja sogar noch ins Kino mit ihr, sie hingegen ließ mich leiden, allein!

Vielleicht mach ich ihr die Ketten los und lass ein wenig Luft aus den Knebel. Dann könnte sie ja etwas Schlafen. Immerhin hatte sie Morgen Dienst, wenn auch nur die Spätschicht. Aber darauf hatte sie auch keine Rücksicht genommen, kein bisschen!
Trotzdem rief ich Petra an um sie zu Fragen ob die Fesselung so lange Zeit auszuhalten war. Die Antwortete schnell: "Machst du Witze, klar, das hält die aus. Immerhin ist Gabi keine Anfängerin mehr." Ja das stimmte, jetzt gings mir besser, ich war beruhigt.
Wie friedlich sie dalag, immer noch unfähig sich zu bewegen. Also nahm ich ihr alle Ketten ab, half ihr aufs Bett und sich auf den Bauch zu drehen, deckte sie zu und gab ihr einen gute Nacht-Kuss auf den geknebelten Mund. Sie zwinkerte mir zu. Alles war in Ordnung. Ich kuschelte mich zu ihr und schlief zügig ein.

In der Früh trat sie mit den Beinen nach mir. Ich brauchte ein paar Augenblicke um zu realisieren was Sache ist. Neben mir lag Gabi immer noch in ihrem Anzug und sah mich neutral an. Natürlich nicht sie selbst, sondern die Puppenhafte Maske. Daraus konnte ich keine Gefühlsregung ableiten. Immer wieder trat sie nach mir. So gut sie konnte wälzte sie sich zu mir und blinzelte mich an, fast wie Morsezeichen. Ich vermutete mal, dass sie aufs Klo musste und zwar dringend! Also half ich ihr auf um sie zu befreien. Sie rannte aber direkt zum Bad, trat gegen die verschlossene Türe und setzte sich nachdem ich sie geöffnet hatte auf den Topf.
Erleichterung machte sich breit. Das war wohl knapp. Jetzt kam die große Befreiung. Zuerst zog ich ihr die Klamotten aus, befreite sie von der Perücke und öffnete den langen Reißverschluss an ihrem Rücken. Als ich ihr den schweren Anzug abstreifte kam wieder eine normalbusige Gabi zum Vorschein.
Arg zerknittert zwar, aber dankbar. Ich ließ die Luft aus der Knebelmaske. Ausziehen war nur mit viel Anstrengung möglich, da das Korsett weit überlappte. Ich entfernte ihr die Knete aus den Ohren und sagte ihr, dass sie sich auf Bett legen sollte. Gabi bewegte ihren Kiefer und war ganz entspannt. Sie glaubte gleich befreit zu werden. Heimlich hatte ich einen frischen Dildo oder genaugenommen, einen ferngesteuerten Vibrator in der Hand. Mein erneuter Angriff kam für Gabi völlig überraschend. Ich schwang mich auf sie und drückte ihr den Plug zwischen die Beine. Diese presste sie natürlich sofort zusammen und schrie und schimpfte fürchterlich. Ich drohte sie wieder zu knebeln und den Schlüssel dafür wegzuwerfen. Dann kniff ich ihr fest in den Po! "OK, OK ich geb auf. Du hast gewonnen!"

Zaghaft spreizte sie ihre Beine. Ich drehte ihr erst den Plug hinten raus und schob ihr anschließend den Vibrator vorne rein. Sie bedankte sich dafür! Aber für was?
Den speziellen Freund sicherte ich mit Riemen am Korsett. Ich ließ von ihr ab und hatte eine weitere Überraschung für sie. Etwas von dem ich wusste, dass sie es überhaupt nicht mag. Ich sagte zu ihr: "Nachdem du heute Nacht deinen Spaß hattest, ich aber von dir gedemütigt wurde, wirst du in dem Korsett mit dieser Füllung deine Spätschicht absolvieren. Damit du nicht auf dumme Gedanken kommst, spendiere ich dir noch einen Windel dazu! Abschließbar natürlich!"

Gabi jammerte sofort los. Sie flehte mich an, sie würde alles tun, nur um keine Windel tragen zu müssen. Ich ignorierte das geheule, stieß sie um und packte sie eng in eine Einwegwindel für Erwachsene. Darüber wickelte ich ihr eine Plastikhose mit verstellbaren Gummizügen die oben an der Taille mit einem winzigen Schloss abschließbar war. Natürlich war so eine Windel kein großes Hindernis, aber die Hose einfach aufzuschneiden, dass würde sie nicht wagen.
Ich legte ihr noch eine Strumpfhose und ein Dienstkleid hin und begann ihre mittlerweile seit 12 Stunden gefesselten Arme zu befreien.
Auch dafür bedankte sie sich und machte etwas Gymnastik. Jetzt hieß es auf der Hut zu sein. Ohne Fesseln war sie ein Stück gefährlicher. Ich hatte ja noch als Geheimwaffe meine Fernbedienung, dass aber wusste sie nicht!
Sie zog sich die Strumpfhose an und das Dienstkleid aus Folie drüber. Ihr Hintern war ein wenig dicker als sonst, bedingt durch das Windelpaket. Durch die geschnürte Taille fiel das extrem auf. Alle aus der Firma inklusive Alfred werden auf den ersten Blick wissen was los ist.
"Und wenn ich mal groß muss?" Jammerte sie weiter. "Dann muss halt nicht!" Antwortete ich grinsend. Sie streckte mir die Zunge raus. Ich griff prophylaktisch schon zur Fernbedienung. War aber nicht nötig. Scheinbar hatte sie sich damit abgefunden.

Kameradschaftlich Frühstückten wir zusammen und unterhielten uns. Der Gummianzug den sie tragen musste gefiel ihr gut. Er beschützt einen irgendwie. Wenn man all seinen Sinnen beraubt war, wirkt er wie ein Panzer um einen herum. Damit sich in der Öffentlichkeit zu bewegen, dass war schon besonders. Die Knebelmaske hingegen war fies. Dadurch das die Kopfmaske so eng war presste sich der eigentliche Knebel weit in den Mund. Damit konnte man ausreichend atmen, das wars aber dann auch schon. Selbst der kleinste Ton war fast unmöglich! Das Problem mit den abgewinkelt und gefesselten Armen war, dass man damit nur auf den Bauch schlafen konnte. Sonst war selbst das ganz OK!
Möglicherweise dienten Gabis Schilderungen und Beschwichtigungen nur um mich freiwillig auch mal in den Anzug zu bekommen. Ja gut, geil darauf war ich ja schon! Langsam musste ich los. Gabi fuhr gleich mit mir in die Firma obwohl sie erst Spätschicht hatte. In der Firma löste ich Petra ab. Wieder musste ich dafür sorgen, das Gabi ihrer Freundin nichts antun konnte.
114. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von sem937 am 18.04.16 22:46

Hallo aschoeller

Ich bin ein großer Freund deiner Geschichte einfach Toll was du schreibst und ein Danke das wie es lesen dürfen .
LG
Sem
115. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von aschoeller am 19.04.16 19:25

Vielen dank für die Blumen!

Gruß, aschoeller
116. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von maximilian24 am 19.04.16 21:28

Ich zähle zu jenen, die fast täglich prüfen, ob nicht doch schon wieder eine Fortsetzung zur Verfügung steht, aber bedauerlicherweise auch zu jenen, die nur sehr selten DANKE sagen, dafür an dieser Publikation teilhaben zu können. Daher wenigstens heute einmal ein Kompliment an unseren Autor! Danke für diese fantastische, aber doch sehr gut vorstellbare Geschichte.
117. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von swisssteel am 19.04.16 22:24

Bin auch ein stiller Leser und poste nicht nach jedem Teil.
118. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von confused am 21.04.16 13:11

Ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen. Bin selten selber Schreiberling und lese lieber inkognito was mir gefällt
119. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von aschoeller am 21.04.16 19:50

Kapitel 35

Ich zog mich noch schnell um. Wieder die Jeans mit dem Logo und ein paar mittelhohe Heels. Im Buchungskalender waren für Heute 5 Termine eingetragen. 4 mal Kurzeitbehandlungen und nur eine Übernachtung. Bis Jetzt! Bis zum ersten Termin war noch etwas Zeit. Gabi richtete dafür schon mal alles her.

Die Kundin wollte in der Zwangsjacke ihre Zeit in der Gummizelle verbringen. Kein großes Problem. Eine andere wird ihre gebuchten 3 Stunden an einen Stuhl gebunden absitzen und Frau März war schon mal bei uns. Sie hatte das Schlafzimmer gebucht und die letzte wollte eingesperrt werden!
Unsere Übernachtungsgäste waren schon alle weg, Petra hatte ganze Arbeit geleistet. Gleich wird Svetlana wieder alles auf Vordermann bringen. Kaum gedacht, kam sie schon und auch die erste Kundin. Die stellte sich als Hanelore Helmholz vor und sagte mir, dass sie einen Termin hatte.

Ihrem Meldebogen entnahm ich, dass sie 42 Jahre war. Sie wirkte älter auf mich! Ich bat sie ins Ankleidezimmer und zeigte ihr unser Zwangsjacken. Sie wählte unser Standartmodell aus weißer Baumwolle. Sie bekam einen Einwegslip und damit brachte ich sie in unser Artzzimmer. "Bitte machen sie sich schon mal frei!" Sagte ich zu ihr. "Ich bin sofort wieder bei ihnen.
Die zweite Kundin, die mit dem Stuhl, war auch schon eingetroffen und wurde von Gabi versorgt. Perfekt!
Frau Helmholz war schon ausgezogen und hatte den Einwegslip an. Ich hielt ihr die Jacke hin. Sie fuhr mit den Händen hinein und ich konnte die Riemen und Schnallen an ihrem Rücken schließen. Nun waren ihre Arme an der Reihe. Ich führte sie durch die Schlaufen die Rechts und Links angebracht waren am Rücken zusammen. Ich zog fest an den Riemen und presste ihr gleichzeitig die Arme zusammen. So, jetzt noch der Schrittgurt und ab in die Gummizelle. Sie setzte sich auf den Boden und bat um einen weichen Knebel. Ich holte ein Dreieckstuch, legte es akkurat zusammen und band genau mittig einen Knoten. Bereitwillig nahm sie ihn in den Mund und ich konnte den Knebel hinten doppelt sichern. Jetzt schien sie zufrieden. Ich sperrte die Gummizelle ab und löschte das Licht.

Zwischenzeitlich hatte Gabi die nächste Kundin bereits mit Riemen an den Stuhl gebunden und sie zusätzlich geknebelt. Damit war auch die versorgt. Etwas später kam Frau März ins Geschäft. Das Schlafzimmer für sie war schon vorbereitet. Sie wollte allerdings zusätzlich einen Latexanzug probieren. "Keine Sache!" Sagte ich zu ihr. "Wollen sie mal mit in die Ankleide kommen und sich einen aussuchen?" Frau März trug höchstens ne 34. Da war die Auswahl nicht ganz so groß. Aber kein Problem, sie wählte ein transparentes Catsuit mit Kopfhaube. Nur der Mund, die Augen und die Nasenlöcher waren frei und doppelt umrandet. Ich nahm den Anzug und eine Flasche Silikonöl mit ins Schlafzimmer. Dort zog sie sich aus und fragte: "Wenn ich einen Knebel wünsche, haben sie da was kleines? Und wird der unter dem Anzug getragen oder darüber?" "Beides ist möglich! Bei einem kleinen Modell ist es besser unter dem Anzug. Es verstärkt etwas das Gefühl."
Ich holte ein paar in Frage kommende Knebel und zeigte sie ihr. Sie entschied sich zielstrebig für einen ganz und gar transparenten Knebel. Bevor sie ihn aufnahm, bat sie mich später einige Fotos mit ihrem Handy zu machen. Ich nickte, sie öffnete den Mund und ließ sich knebeln. Er hatte nur einen breiten PVC Riemen. Da ich wusste, dass der Anzug dann für die nötige Spannung sorgte, übertrieb ich nicht mit dem Knebel.

Eine Viertel Stunde später war sie in dem Catsuit und ich zog den Reißverschluss zu. Gemeinsam polierten wir das Latex auf Hochglanz. Ich befestige an ihren Extremitäten je eine ebenfalls durchsichtige Fessel und spannte sie aufs Bett. Ich denke, jetzt war sie glücklich!
Wie gerufen kam mein nächster Termin. Aber nicht wie angekündigt allein, sondern zu zweit. Frau Baumann hatte eine Freundin mitgebracht. Beide mussten die Anmeldung ausfüllen. Frau Hacker, so hieß die mitgebrachte, war sich nicht ganz so sicher, ob sie das alles wollte.
Ich zeigte ihnen erstmal unser Gefängnis. Da leuchteten ihre Augen und die streichelten über die glatten Gitterstäbe. "Natürlich haben Gefangene nur in Anstalltskleidung hier Zutritt und sind zusätzlich an Händen und Füßen gefesselt!" Ermahnte ich die beiden. Beide nickten und so holte ich die orangefarbenen Overalls, die Hand- und Fußfesseln. Die Damen legten zwischenzeitlich ihre Alltagskleidung bis zur Unterwäsche ab. Schnell hatten sie die Anzüge an. Gefangene Baumann ließ sich als erste die schweren Hand- und Fußschellen anlegen und bekam die Zelle 1. Frau Hacker hatte immer noch schwere bedenken. Ich musste versprechen, sie nach der gebuchten Zeit wieder zu befreien. Erst jetzt ließ sie sich verschießen und einschließen! Sie kam in Zelle 2.

Endlich konnte ich eine Kleinigkeit essen und mich ein wenig ums Büro kümmern. Gabi hatte schon was vom Chinesen geholt. Die Gute!
So die nächste Buchung war erst um 18:00 Uhr. Ich verdrückte mich wieder ins Büro. Natürlich ging dauernd die Türe. Mal war es ein Lieferant, mal eine zukünftige Kundin. Das meiste davon erledigte Gabi. Dann kam Alfred.
Ich hörte ihn nur lachen als er Gabi sah. Er rief mich dazu und sagte: "Also hört mal, ich hab Neuigkeiten. Denkt mal darüber nach, wie man jemand fesseln kann ohne das es sofort ersichtlich ist. Ohne das es ein Außenstehender merkt. Ziel ist es eine vorführbare Show auf die Bühne zu bringen. Eventuell lässt sich das auch hier im Geschäft vermarkten. Wir fixieren unsere Kunden nicht nur, sondern gehen mit ihnen sogar Spazieren." Aus eigener Erfahrung wussten wir beide, dass der Kick dabei schon recht gewaltig war. Die Ideen sprudelten nur so aus uns heraus. Wir sollten alles sammeln. Alfred informierte noch die restliche Belegschaft via Mail und in einer Woche würden wir uns wieder treffen!

Rechtzeitig begann Gabi unsere Kurztzeitgäste eine nach der anderen zu befreien und so gegen 15:00 kam wieder Kundschaft. "Ja Hallo, ich habe gehört dass man sich hier anbinden lassen kann!" Sie sagte das sehr leise. Ich nickte und zeigte ihr unser Prospekt. Bei der gemütlichen Sitzgruppe studierte sie unser Hochglanzmagazin.
Sie sah nicht aus wie unsere Zielgruppe. Schon eher machte sie den Eindruck geradewegs aus einer Bibelgemeinschaft entsprungen zu sein. Aber ich täuschte mich schon öfters.

Wieder kam sie zur Theke: "Geht das auch mehrere Tage?" Ich bejate, schlug aber vor, es erstmal langsam angehen zu lassen. Sie nickte: "Ja wissen sie, mein verstorbener Mann hat mich immer wieder mal angebunden. Aber jetzt wo er Tod ist, da macht das ja keiner mehr mit mir. Und selber, dass is ja viel zu gefährlich, nich war." Da musste ich ihr recht geben. Ich schlug vor, den Anmeldebogen auszufüllen und ihre Wünsche genau einzutragen. Danach könnten wir einen Termin ausmachen.

Frau Riedl, mittlerweile hatte sie mir ihren Namen verraten wollte keinen Termin, sie wollte es gleich! "Bitte füllen sie zuerst die Anmeldung aus, hier haben sie unsere Preisliste! Wenn sie damit fertig sind, reden wir weiter!" Sagte ich bestimmt zu ihr. Die Gute war vielleicht 50, also eine sehr junge Witwe. Ihre Figur war tadellos, soweit ich das mit ihren Altbackenen hochgeschlossen Klamotten beurteilen konnte. Auffallend an ihr war aber etwas anderes!
Ihr Gesicht war bis auf die Wimpern komplett Haarlos! Die Augenbrauen waren tätowiert. Das verlieh ihr ein Puppenhaftes aussehen.
"Ich würde gerne wiedermal zu einem Hogtied gebunden werden, aber die Hände vorne gefesselt!" Sagte sie zu mir. Das wiedersprach sich im ersten Moment. Sie hatte aber ein paar anschauliche Foto dabei.

Die Arme waren an den Ellenbogen eng hinten zusammen gefesselt und daran waren auch die abgeknickten Beine befestigt. Die Hände hingegen, so zeigte es ein Detailfoto waren mit etwas Abstand am Bauch gebunden. Zusätzlich ging ein Strick durch die Scham und grub sich da schon fast brutal tief ein.
Ich betrachtete die Fotos noch ein Weilchen und meinte dann zu ihr: "Das läßt sich ja alles machen, aber die Frau hier auf den Bildern ist mit Sicherheit ein Profi. Um das auszuhalten benötig man sehr viel Übung."
"Na höhrnse mal, die Frau da auf den Fotos, dass bin ich!" Dabei pochte sie wie ein Specht auf eines der Bilder.

Jetzt erkannte ich sie auch, die Haare waren etwas länger und ich hätte ihr das niemals zugetraut. Zudem verwendete sie in ihrem Sprachgebrauch immer das Wort "anbinden". Die Frau auf den Fotos war aber nicht angebunden, sondern richtig streng gefesselt!
Natürlich entschuldigte ich mich bei ihr, was sie auch akzeptierte. "Ja wissense, die Bilder sind schon ein paar Jahre alt!" Sagte sie nun wieder beruhigt. "Also, wie sieht´s aus. Kriegense das hin?"

Ich versprach mich sofort mit meiner Kollegin zu besprechen. Gabi staunte nicht schlecht, als ich ihr die Fotos zeigte. Nach genauer Betrachtung segnete sie es aber ab. Ich könnte dabei auch auf ihre Hilfe zählen.
120. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von aschoeller am 30.04.16 09:49

Kapitel 36

So konnte ich meiner neuen Kundin Frau Riedl die guten Neuigkeiten überbringen. Sie bezahlte das Bestellte und die Anmeldegebühr bar, mit einem 500 Euro Schein! So ein Ding hatte ich schon lange nicht mehr in der Hand.
"So Frau Riedl, wollen sie vielleicht irgend etwas besonderes zum Anziehen?" Fragte ich sie. "Nun ja." Antwortete sie. "Ich trage schon was passendes unter meinem Kleid!"

Da war ich ja mal gespannt was sie meinte! Ich brachte sie ins Mehrzweckzimmer und gab ihr einen Augenblick sich auszuziehen. Gabi traf ich in der Kleiderkammer. Die war soweit fertig und ging gleich mit mir mit.
Frau Riedl hatte ihr Sackartiges Kleid ausgezogen und lag in einem kurzarmigen und kurzbeinigen schwarzen Latexanzug auf dem Boden und machte Lockerungsübungen. Das Teil das sie da anhatte war sicher schon 30 Jahre alt, aber nicht irgendwie kaputt oder so. Voll Vintage. Ganz offensichtlich hatte sie zusätzlich auch noch lange ebenfalls schwarze Gummistrümpfe getragen die wahrscheinlich bis über die kurzen Beinansätze des Anzugs reichten. Aber die langen Strümpfe hatte sie ausgezogen. Wie erwartet war sie Gertenschlank, fast Drahtig, auch soweit ich es sehen konnte, komplett Haarlos, aber mit beachtlicher Oberweite.

Gabi stellte sich bei ihr kurz vor und begann ihre Knöchel zusammen zu binden. 6 mal führte sie das Seil um die Beine und zweimal zwischendurch. Nun folgten die Knie. Wieder 6 Windungen und wieder zweimal durch. Unsere Kundin nickte zufrieden und führte ihre Ellenbogen selbst zusammen. Schon ohne Seil berührten diese sich fast! Gabi umwickelte sie 6 mal und wieder zweimal in der Mitte durch.
Ich weiß aus eigener Erfahrung dass diese Art der Fesselung äußerst unangenehm war, aber ihr schien das nichts auszumachen.
Im Gegenteil! Sofort nahm sie die Hände so gut es ging nach vorne und ließ sie sich zusammenbinden. Ich glaube das Gabi längst erkannt hatte, dass unsere neue Kundin viel Erfahrung mitbrachte! Von der Handgelenksfessel baumelte ein etwa 2 Meter langes Seil nach unten. Frau Riedl bat uns die Schrittfessel besonders fest anzulegen was Gabi auch tat. Der Gummianzug den sie trug war ungewöhnlich dick, trotzdem schnitt ihr das weiße Seil tief in die Genitalien und war praktisch dort unten gar nicht mehr zu sehen. Jede kleinste Bewegung der Hände oder der Ellenbogen übertrug sich nun direkt zwischen ihre Beine, aber immer noch kam keine Klage. Nun halfen wir ihr sich auf den weichen Boden zu legen. Gabi drehte sie auf den Bauch und befestigte ein Seil an ihren gebundenen Knöchel.

"Was is mit nen Knebel?" Fragte sie uns. "Ich brauche unbedingt einen Knebel, wenn es geht einen weißen." Ich holte verschiedene Modelle: Weißer Ball und schwarzer Riemen, weißer Riemen und roter Ball oder weißes Riemengeschirr mit Ringknebel.
Sie wählte den Ringknebel! Hatte ich auch vermutet. Bevor ich ihr den Ring zwischen die Zähne schob, reinigte ich ihn nochmals gründlich. Bereitwillig nahm sie ihn auf. Ich führte die zwei Hauptgurte nach hinten und zog sie fest zu. Zwei weiter Riemen verliefen rechts und links des Mundes bis zur Nasenwurzel, kreuzten sich da und gingen dann über den Scheitel nach hinten um festgemacht zu werden. Unter dem Kinn war noch ein kurzer Riemen den ich auch festschnallte. Während ich sie fragte ob alles in Ordnung sei, drückte sie den stabilen Ring aus dem Mund und maulte dabei ein gut verständliches: Fester!

Gabi übernahm und zog den zentralen Riemen um gleich drei Löcher enger. Nun war sie geknebelt und zwar richtig fest! Ein nun unverständliches Danke war die Antwort. Gabi lächelte und zog den Strick den sie vorher um die Knöchel gebunden hatte an ihrem Riemengeschirr am Kopf fest. Langsam steigerte sie den Zug. Frau Riedl ließ das alles scheinbar kalt. Erst als die abgewinkelten Beine fast ihren Kopf berührten zwinkerte und lallte sie ein genug.
Gabi versprach: "Ich seh dann in 10 Minuten nochmals nach ihnen, OK!" Frau Riedl nickte so gut es ging und wir verließen beide das Zimmer. Ich war entsetzt und gleichzeitig fasziniert. So fest hätte ich die Fesseln niemals angezogen. Da war Gabi einfach mehr Profi als ich! Aber wenn ich genau darüber nachdachte, kommen die meisten unserer Kunden genau deshalb. OK, die zwei die heute in unserem Gefängnis waren, vielleicht nicht. Aber alle anderen, ganz sicher! Ich hatte natürlich auch keine Ahnung was ihr verstorbener Mann so alles mit ihr angestellt hatte. Vielleicht ist unsere Fesselung dagegen nur Pillepalle!

Ich ging nun direkt in den Überwachungsraum um nach ihr zu sehen. Da lag sie ruhig und friedlich. Ich war fasziniert von dieser Fesselung und ein klein wenig auch von dieser Frau! In den Monitoren sah ich etwas später wie Gabi noch mal kontrollierte. Alles war in Ordnung.
So, nun warteten wir nur noch auf unseren Übernachtungsgast, natürlich wäre uns Laufkundschaft auch sehr angenehm. Das Geschäftsmodell hatte sich Super entwickelt.
Am Wochenende waren wir meist sehr gut gebucht und immer öfters sogar ausgebucht. Die Wochentage waren etwas durchwachsen aber der Betrieb rechnete sich definitiv! Das Telefon riss mich aus meinem Gedanken: "Quality Control, sie sprechen mit Sabine Körner, was kann ich für sie tun?" Am anderen Ende der Leitung war eine gewisse Frau Koschnick. Sie fragte an, ob es Heute noch die Möglichkeit einer Übernachtung gäbe. Sie würde mit 5 Freundinnen gerne eine Ponyplay- Party ausrichten. Mit feinem Abendessen und so. Sie berichtete mir, das drei ihre Freundinnen bereits Pony- Kostüme hatten und entsprechend aufgezäumt kommen würden.

Ich bestellte sie für 18:00 Uhr ins Geschäft. Eigentlich hatte ich da schon Feierabend, aber mit 6 + 1 würde Gabi nicht alleine fertig werden. Auch kein Problem, Ponys anziehen und festbinden war viel cooler als zu Hause in den Fernseher zu glotzen! Sofort überbrachte ich Gabi die frohe Kunde über den vollen Pferdestall. Die freute sich über den Auftrag und natürlich auch über meine Unterstützung. Da die Damen zusätzlich bei uns Abendessen wollten, deckten wir zudem einen Tisch für 6 Personen. Mit einem befreundeten Restaurant hier gleich ums Eck hatten wir ein Abkommen. Es gab zwar nur eine verringerte Auswahl an Gerichten, aber bisher konnte jeder Gast zufrieden gestellt werden.

Kinder, wie die Zeit vergeht! Als wir die Vorbereitungen abgeschlossen hatten, war es an der Zeit Frau Riedl zu befreien. Obwohl sie tiefe Fesselmahle überall auf ihrem Körper und sogar im Gesicht hatte, motze sie gleich wieder los. "Naja, die ein oder andere Schlinge könnte man ruhig das nächste Mal fester ziehen. Wenn ich gewollt hätte, hätte ich mich befreien können!"
Jaja, dachte ich mir. Du mich auch. Als ich sie ins Bad begleitete machte sie dennoch einen glücklichen Eindruck und bedankte sich Augenzwinkernd sogar! Später an der Theke, versprach sie uns bald wieder zu kommen und vermutlich trug sie jetzt wieder unter ihrem langen Kleid die Latexstrümpfe.

Frau Riedl ging und unser erster Übernachtungsgast kam. Die zierliche Frau stellte sich vor: "Ähm ja, Müller, ich habe einen Termin!" Ich überreichte ihr einen Anmeldebogen zum ausfüllen und fragte sie nach ihren Wünschen. "Also meine Psychologin hat mir dazu geraten. Ich träume immerzu, das ich entführt, gefesselt und geknebelt werde. Ich wach dann Schweißgebadet auf und kann nicht wieder einschlafen. Sie riet mir dazu, dass live zu erleben, also das mit dem fesseln und so. Dann müsste ich nicht mehr davon träumen!"

Klang ja irgendwie logisch. Da war ich gespannt ob man diese Art der Therapie bei der Krankenkasse einreichen konnte! Ich empfahl für den Anfang etwas leichtes wie Beispielsweise einen Stuhl oder einen Pfahl. Der Pfahl gefiel ihr.
"Entweder als Marterpfahl, also Indianer- Styl, oder ganz normal?" Fragte ich sie. Ich zeigte ihr das Pocahontas- Kleid was ihr gefiel. Etwas später war sie umgezogen und ich begleitete sie in die Trapperhütte. Sie musste sich mit den Moccasins auf den kleinen Balken vor dem Marterpfahl stellen. Ich band ihre Knöchel, die Knie, Hüfte und den Oberkörper unverrückbar an den Pfahl. Ihre Hände zog ich nach hinten und band sie dort zusammen. Ein weiches Tuch zum knebeln hielt ich ihr vor den Mund. Zaghaft öffnete sie ihn gerade soweit, dass ich sie knebeln konnte. Um die eigentlich leichte Fesselung zu verstärken, kickte ich den Holzbalken unter ihren Füßen weg. Sie hing in den Seilen und die Augen wurden richtig groß. Jetzt war sie gefangen wie in ihren Träumen.
121. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von sem937 am 30.04.16 22:12

Hallo aschoeller

Hei super Fortsetzung ich freue mich immer das von die zu lesen .

LG sem
122. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von aschoeller am 14.05.16 09:30

Hallo Leute!

Vielen lieben dank für 150.000 klicks!
Die Fortsetzung kommt auch bald.....
123. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von pardofelis am 14.05.16 22:13

Kleiner Gemeinling.

Ich hoffte schon auf Neues.

liebe Grüße
124. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von aschoeller am 16.05.16 11:50

Kapitel 37

Als ich das Zimmer verließ kam gerade unsere Ponytruppe herein. 6 elegant gekleidete Damen mittleren Alters die geradewegs von einem Kongress zu kommen schienen. Sie schleppte mehrere Nachziehkoffer mit sich herum. Nach dem üblichen Anmelde- Prozedere führten wir die Damen zu Tisch und nahmen deren Bestellung auf. Die Getränkewünsche konnten wir bis auf die erlesene Flasche Spätburgunder sofort erfüllen. Aber auch das Essen ließ samt Oberkellner nicht lange auf sich warten. Kurz vor 20:00 Uhr waren unsere zukünftigen Poys nach dem viergängigen Menue satt und richtig gut drauf! Wir zeigten ihnen erst den Stall und brachten sie dann in die Umkleide.

Wie angekündigt hatte drei der Damen eigene Latexpony- Kostüme mit allem drum und dran dabei. Die verbleibenden waren wohl Anfänger und wurden von uns ausgestattet. Gabi betrachtete die mitgebrachten Anzüge und fragte: Wollen sie die gleichen, ich meine, inklusive den Vaginal- und Analkondom?" Erst Sekundenlanges betretenes schweigen, dann ein zaghaftes: "Ja wenn sie haben, natürlich!"
Gabi besprach sich etwas abseits mit zwei der Damen, während die anderen sich langsam umzogen. Das dauerte fast eine ganze Stunde. Danach hatten wir ein schwarzes, zwei weiße, ein braunes und zwei gescheckte Ponys. OK das eine war mehr sowas wie ein Haflinger! Der Anzug kaschierte in dem Fall nix. Nun fehlte noch das Zubehör, die Kopfmasken, die Halfter, die Hufstiefel, die Körperharnische und natürlich der Schweif und die Mähne. Natürlich passend zum jeweiligen Anzug.

Als erstes passten wir die Pferdeköpfe an. Durch die Teile konnte man bedingt sehen, aber nicht sprechen. Ein Schnorchelähnlicher Knebel verhinderte das wirkungsvoll. Wenn die detaillierte Pferdemaske hinten geschlossen war, steckte der Knebel fest in der Frau! Nun montierten wir den ledernen Harness. Wie ein Geschirr legte ihn Gabi dem ersten Pferdchen über die Schulter und verband die Querriemen ober- und unterhalb der Brust, in der Taille und jeweils an den Oberschenkeln. Der Schrittgurt hielt den Schweif an Ort und Stelle, teilte sich danach aber, sodass die Stuten da jederzeit zugänglich waren. Vorher musste aber der Schweif mit der Analhülle eingeführt werden. Parallel dazu drückte Gabi auch das vordere Kondom hinein. Den Schrittriemen drüber und fertig. Das Pferdchen durfte sich setzten und bekam die Hufe bzw. Die Hufstiefel angepasst. Zu guter Letzt konnte ich die Arme an den Schulterblättern festgurten. Pony Nummer 1 war fertig.

Die anderen verfolgten unsere Arbeit mit Argusaugen. Eine nach der anderen wurde so präpariert und danach in den Stall geschoben. Als endlich alle im Stall waren legten wir ihnen die Zügel an und befestigten sie an der Deckenschiene. Die nächsten 2 Stunden ging´s im Kreis herum. Schließlich mussten sie das üppig Essen wieder abtrainieren!
Im Kontrollraum sagte Gabi zu mir: "Da ich ja immer noch in der blöden Windel stecke, musst du für die Stuten den Hengst spielen!" Ich kapierte erst gar nicht was sie damit meinte, erst als sie das betreffende Gerät zum umschnallen zurechtlegte war mir klar was sie da von mir verlangte.
Instinktiv schüttelte ich verneinend den Kopf. Aber Gabi hatte Dienst, sie konnte, ja durfte es nicht machen und sonst war ja niemand hier! Natürlich musste ich dafür auch so ein Kostüm anziehen und bei derart sportlicher betätigung werde ich darin schwitzen wie ein Schwein. Selbst wenn ich jede Stute nur 15 Minuten penetrieren würde, waren das in der Summe Eineinhalb Stunden. Das war absoluter Hochleistung- Sport, nur ohne je die Ziellinie zu überqueren und ohne Medaille!

Gabi versuchte nicht zu grinsen. Sie wusste auch, das es nur die eine Möglichkeit geben würde. Schließlich riss ich ihr das Geschirr mit dem Lümmel aus der Hand: "Nagut, ich machs! Aber bilde dir bloß nix darauf ein. Deine Zeit in der Windel hat sich soeben versechsfacht!"
"Was?" Antwortete sie ehrlich betroffen. "Das kannst du doch nicht machen. Was kann ich denn dafür!" "Nix!" Sagte ich zu ihr. "Aber so ist das Leben halt!" Bevor sie etwas nach mir werfen konnte, tauchte ich ins Bad ab.
Augenblicke später schmierten wir reichlich Silikonöl auf meinen nackten Körper. Das Pferdelatexkostüm war schwarz wie das von Black Beauty. Einer Fernsehserie die ich als kleines Kind immer anschauen durfte. Im sitzen zog sie mir die geschnürten Hufstiefel an. Dann setzte sie mir die Gesichtsoffene Haube auf und zog den Rückenreißverschluss zu. Anschließend gurtete sie den Körperharness zunächst bis zur Hüfte fest. Der Pferdekopf hatte bedauerlicherweise den gleichen Knebel wie bei den anderen. Leider!
Sie zog den Reißverschluss des Kopfes zu und ich musste den ergonomisch geformten Knebel, der auch die Zunge fixierte, tief in meinem Mund aufnehmen. Damit war wiedermal keine Kommunikation möglich.
Durch das dicke Latex gedämpft hörte ich Gabi: Ich steck dir die Arme hinten in einem ganz bequemen Monohandschuh zusammen, gell!" Ich nickte, wusste aber nicht so genau ob ein Monohandschuh bequem war!

Um es vorweg zu nehmen, er war es nicht! Richtig fest schnürte sie das lederne Ungetüm an meinen Rücken und zog die Gurte unter meinen Achseln verdammt fest. Ein Protest meinerseits war nicht möglich und noch ehe ich mich etwas erholen konnte drückte sie mich vorne über auf den Tisch und führte den Plug an dem der lange Schweif angebracht war, in mich ein. Zusätzlich und das war so nicht ausgemacht, füllte sie mich vorne ebenfalls aus und fixierte alles sofort und superfest mit dem Schrittriemen. Darüber kam mein Arbeitsgerät. Das schmierte sie dick mit Vaseline ein und schob mich in den Stall.

Die Ponys drehten immer noch zwangsweise ihre Runden und gafften mich alle an. Zwar erkannten sie deutlich meine Absichten aber auch, dass ich genauso gefesselt war wie sie selbst. Etwas später kam Gabi dazu. In ihrer Rechten hatte sie viele Lederriemen und in ihrer linken eine Reitgerte. Ich hoffe mal die war nicht für mich bestimmt. Das wird sie nicht wagen! Vorsichtshalber drehte ich meinen Hinter weg von ihr.
Sie befreite das erst Pferdchen und brachte es in eine der Boxen. Dort musste sie sich über eine hüfthohe Stange nach vorne beugen und wurde mit dem Halfter am Boden angebunden. Nun spreizte ihr Gabi die Beine und band sie an Bodenringen fest. Das Pony, oder Pferdchen, bzw. die Frau war damit frei zugänglich.
Ich wurde ebenfalls in die Box geführt und sollte das dargereichte besteigen. Ich konnte sehr schlecht abschätzen wo der Luststab gerade ist, bzw. wo er hingehört. Langsam begann ich mit eindeutige Bewegungen. Das war Gabi aber nicht schnell genug. Auf ein giftiges zischen folgte ein Schlag mit der Gerte auf meinem Arsch. Natürlich wollte ich dem nächsten Hieb entkommen. Mir blieb aber nur die Flucht nach vorne direkt in die Stute hinein. Die hatte damit natürlich auch nicht gerechnet und schrie in ihren Knebel. Noch ein zweiter Schlag traf meine andere Backe. Von da an besamte ich das festgebundene Pferdchen vor mir mit dem entsprechenden Elan!

Da die Empfindung und das wusste ich aus eigener Erfahrung, durch das dicke Latexkondom extrem herabgesetzt war, dauerte es eine gefühlte Ewigkeit bis sie kam. Und wie sie kam! Sie zuckte herum, drückte ihren Rücken durch und versuchte jede Bewegung die ihr Zustand zuließ.
Schließlich durfte ich raus aus ihr und war jetzt schon Naß geschwitzt, total außer Puste und frustriert. Ersten hatte ich nichts davon, absolut nichts und zweitens hatte ich noch 5 weitere vor mir! Gabi tätschelte mitfühlend das Pony, befreite es und führte es nach Nebenan in den Strohbedeckten Stall. Gleich danach brachte sie die Nummer 2, band sie fest und schob mich auf bzw. in sie. Noch bevor die Gerte zum Einsatz kam, erfüllte ich schon meine Pflicht.

Ich hatte dabei viel Zeit zu überlegen! Gabi dieses Miststück hatte es mal wieder geschafft. Ich hatte die Aufgabe bekommen, die mich am meisten Erniedrigt, war bis zur Unkenntlichkeit maskiert, vorne und hinten ausgefüllt und trug diesen verdammten Knebel. Zudem musste ich die Ponys zum Höhepunkt bringen und zwar eines nach dem anderen und was das aller schlimmste war, die Gewissheit dass Gabis Gerte jederzeit zuschlagen könnte!
Mittlerweile hatte ich jegliches Zeitgefühl verloren. Aber wenn ich mich nicht verzählt hatte, musste ich nur noch einmal ran. Gabi brachte das letzte, etwas dicker Pferdchen und band es wie die anderen davor fest. Ich bekam durch ein Loch im Knebel wieder etwas zu trinken und musste sofort wieder aufspringen!

Endlich war auch der letzte Gaul erlöst und ich damit hoffentlich auch. Gabi versorgte das sechste Pony so liebevoll wie die anderen auch und brachte es in den anderen Stall. Sicher war es schon nach Mitternacht und ich konnte es kaum erwarten, dass ich aus dem Latexanzug raus kam. Aber ich hatte die Rechnung ohne den Wirt gemacht!
Gabi entfernte das künstliche Glied und öffnete mir den mich spaltenden Schrittriemen. Sie zog den in mir steckenden Dildo heraus, öffnete den Reißverschluss zwischen meinen Beinen und brachte mich immer noch gefesselt und geknebelt aufs Klo. Klar tat das gut, aber ich hätte es schon noch solange ausgehalten, bis sie mich komplett befreit hatte.

Sie wollte mich aber gar nicht befreien! Kurze Zeit später steckte wieder was in mir, war der verteufelte Riemen an seinen Platz und der künstliche Phallus stand wieder steif und starr von mir ab. Wenig liebevoll trieb sie mich unter zuhilfenahme der Gerte in den Stall zu den Stuten. Die schliefen alle schon mehr oder weniger bequem. Nachdem Gabi die Stalltüre verriegelt hatte, suchte ich mir auch leise ein Plätzchen.
Kaum zur Ruhe gekommen begann der in mir steckende Dildo heftigst zu vibrieren. Das war unmöglich zu ignorieren. Diese, diese Hexe hatte doch tatsächlich irgend etwas ferngesteuertes in mich reingesteckt! Man tat das gut. Ich kam so richtig in fahrt, drehte mich auf den Bauch und stieß den Strohbedeckten Fußboden.

Wie wohl von Gabi geplant blieb das nicht unbeobachtet. Ein Pony nach dem anderen Erwachte und sahen mir bei meinem XXL- Megahöhepunkt zu. Das Blut rauschte dabei nur so in meinem Kopf. Ich war unfähig zu denken. Nur so viel: Ich war der einzige einsatzbereite Hengst in einem verschlossen Stall mit 6 geilen Ponys! Irgendwie schafften sie es mich auf den Boden festzuhalten und mich zu besteigen. Die ganze Nacht lang!
Als ich am Morgen erwachte, war ich alleine im Stall. Kurze Zeit später befreite mich Gabi aus meiner misslichen Lage und von allen Fesseln. Nach einer ausgiebigen Dusche zog ich mich an und ging mit dicken ringen unter den Augen zur Theke. Dort erwartete mich eine offensichtlich gut gelaunte Gabi und die 6 Kundinnen aus dem Stall. Als sie mich erblickten applaudierten sie Spontan. Eine nach der anderen herzte mich. Mit so einer Reaktion hatte ich nicht gerechnet! Für den besonderen Dienst am Kunden konnten wir vereinbarungsgemäß 500 Euro zusätzlich abrechnen und hatten zudem neue Stammkunden. Auch beim Trinkgeld ließen sie sich nicht lumpen. Jede von ihnen stecke 50 Euro in das Tipp- Schweinchen auf der Theke.
125. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von maximilian24 am 16.05.16 19:46

Lieber aschoeller!
Dein Trick, die Fortsetzungen Deiner beiden Geschichten zu syncronisieren ist großartig! Ich denke, diese Idee hatte noch kein Autor eines Forums!
Gratulation und Dank
126. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von aschoeller am 27.05.16 13:08

Kapitel 38

Gabi zog mich zur Seite und flüsterte "Ich bräuchte jetzt mal dringend ne frische Windel! Ich habe das Gefühl bald auszulaufen." Ich stemmte beide Arme an meine Hüfte und antwortete: "Du kannst eine gehörige Tracht Prügel von mir bekommen für das was du Gestern abgezogen hast!" Trotzdem übergab ich ihr den Schlüssel für die Windelhose. Wo frische Pampers waren, dass wusste sie ja selbst. Unser Übernachtungsgäste gingen und ich übernahm völlig übermächtig die Tagschicht. Gabi musste ebenfalls bleiben, ersten war Heute viel los und zweitens kam Frau Stein für das erste Fotoshooting mit unserem Chef. Ich musste jetzt noch schnell auf die Bank. Bis zur offiziellen Öffnung hatte ich noch eine halbe Stunde, das sollte reichen.
Meine Bankgeschäfte waren schnell erledigt und ich traf gleichzeitig mit Alfred wieder beim Laden ein. Kurze Zeit später kam auch schon unser neues Bondagemodel, Frau Anja Stein. Sie war genau so nervös, wie ich damals. Ihre Hände waren eiskalt und zitterten ein wenig. Alfred nahm ihr gleich die Angst vor dem unbekannten. Das hatte er echt drauf!

Wir überlegten uns gemeinsam ein Outfit. Es musste ja irgendwie auffällig und neutral sein. Sie bekam einen schwarzen Badeanzug mit langen Ärmeln und eine dazu passende Lackhose aus dickem Material. Glänzende Sneakers vervollständigen ihr Outfit und wir gingen gleich in das Mehrzweck- Zimmer. Gabi übernahm zwischenzeitlich mehr oder weniger freiwillig meine Schicht. Die erste Fesselung sollte ein klassischer Hogtied werden und ich durfte es machen. Zur Übung sozusagen!

Anja setzte sich auf einen Stuhl und ich band ihre Beine dreifach mit einem weißen Seil zusammen. Als nächstes wickelte ich ihr ein Seil um die Taille und zog es von hinten nach vorne, schlang es beim Bauchnabel um die Körperschlinge durch und führte es zurück um es zu verknoten. "Gib Bescheid, wenn es zu fest ist." Sagte ich zu ihr. Sie nickte!
Alfred fotografierte jedes Detail. Nun musste sie aufstehen sodass ich ihre Hände fesseln konnte. Trocken, also ohne Seil führte ich ihre Ellenbogen ohne Probleme zusammen. Mit Seil ging das dann genauso gut. Nun hielt ich ihr einen weißen Knebelball mit schwarzen Riemen vor die Nase. Damit hatte sie wohl nicht gerechnet. Nur zögerlich öffnete sie ihren Mund. Der Ball war unser kleinster und behinderte nicht besonders. Klar konnte sie damit nicht mehr richtig sprechen, aber der psychische Aspekt war viel größer. Ohne zu murren konnte ich den Knebel richtig fest ziehen. "Ist nur für 10 Minuten!" Informierte ich sie. Nun halfen wir ihr auf den weichen Boden und ich vollendete den Hogtied!

Eine viertel Stunde später war alles vorbei und Anja massierte sich ihre Glieder. "Na, war denn so schlimm?" Wollte ich von ihr wissen. Sie schüttelte den Kopf: "Nein, ging schon. Nur mit dem Knebel habe ich nicht gerechnet. Was kommt als nächstes dran?"

Die nächste Fesselung war eine Hängebondage mit Hilfe eines Gurtsystems. Die Gurte waren aus weißem Leder mit silbernen Nieten Schnallen und Ringen zusammen gehalten. Es erinnerte mich entfernt an eine sogenannte Absturzsicherung. Vom zentralen, etwas breiteren Taillen- Gurt gingen zwei Riemen wie Hosenträger nach oben um sich am Rücken zu kreuzen um dann wieder seitlich an der Taille befestigt zu werden. Am Kreuzungspunkt war eine recht stabile Öse angebracht. Rechts und links verliefen je zwei Gurte nach unten. Drei weiter gingen vom Rücken durch die Beine nach vorne um da befestigt zu werden. Der mittlere spaltete einen regelrecht, die beiden seitlichen stützten das ganze. Es gab noch zusätzliche Riemen für die Oberschenkel und die Knöchel. Ebensolche für die Oberarme, die Ellenbogen und die Handgelenke. Der Kopf wurde ebenfalls komplett mit weißen Gurten und einem Ringknebel umwickelt und es gab noch ein recht breites Halsband.

Das ganze Zeugs war neu. Entsprechend auch noch an keinem Kunden ausprobiert. Also machten wir uns ans Werk. Beim Schließen des zentralen Gürtels musste Alfred helfen. Denn an ihm und an den Schultern hängt später das gesamte Gewicht! Zwischenzeitlich befestige ich alle unabhängigen Riemen an ihren Gliedmaßen. Die beiden äußeren Schrittgurte zog ich so fest wie ich konnte. Den mittleren durfte Anja selbst spannen. Die wollte sich natürlich auch keine Blöße geben und zog ihn fest. Die dicke Hose polsterte ziemlich viel, vorausgesetzt Frau klemmte sich da nix ein!
Nun musste sie sich wieder setzen. Zuerst schloß ich ihr das Halsband zu. Trotzdem konnte sie frei atmen. Der eigentliche Ringknebel war doppelt. Also ein größerer mit dursichtigem Kunststoff ummantelter Außenring und ein etwas kleiner Innenring der etwa 5 Zentimeter weiter im Mund war. Vom Außenring der innerhalb der Zähne war, gingen Riemen nach hinten, nach unten und nach oben. Die oberen vereinigten sich bei der Nase und wurden Kopfmittig nach hinten geführt. Ich zog alle Riemen fest an. Durch die Plastik- Ummantelung war das recht komfortabel, außer das man dauernd sabberte! Zumindest bekam man gut Luft. Nun durfte sich Anja auf einen Tisch mit dem Bauch voraus legen. Ich fädelte die seitlichen Riemen durch die Oberschenkel- und Knöchelfessel. Somit waren die fest miteinander verbunden. Ebenso verfuhr ich nach Anleitung mit den Armen. Alfred hing an einem massiven Ring zwischen den Schulterblättern ein Stahlseil ein und spannte es mit einer elektrischen Winde etwas an.
Von jeder Ellenbogen- Fessel zog er einen Gurt hoch zu dem Karabiner. Auch vom Kopf ging ein Riemen hoch und wurde da auf Spannung festgezurrt. Die Arme und Beine waren jeweils einzeln angebunden, bzw. um die halbe Länge verkürzt. Die Winde surrte wieder und Anja erhob sich in die Luft. Ihr Kopf und auch die Ellenbogen wurden etwas hochgespannt! Auf Dauer sicher extrem unangenehm. Wir schoben den Tisch beiseite und somit hing sie freischwebend im Raum.

Die ersten Minuten hielt sie die Beine fest geschlossen. Das schien auf dauer aber ziemlich anstrengend zu sein. Als ihre Körperspannung nachließ, erkannte ich den Sinn der Fesselung. Auf der richtigen Höhe hängend, war das Opfer frei zugänglich! Oral, Vaginal und Anal. Der rest war Kopfkino!
Viele Fotos später senkten wir Anja wieder auf den Tisch ab und befreiten sie. Das das ganze anstrengend war, konnte man ihr deutlich ansehen. Dafür wurde es jetzt bequemer. Sie durfte sich im Schlafzimmer aufs Bett legen und ich fesselt ihr die Hände am oberen Bettrahmen weit auseinander mit weißen Seilen fest. Danach befestigte ich weitere Stricke an ihren Fußgelenken und spannte sie zu den unteren Bettpfosten. "Wenn es zu fest wird, schrei einfach!" Sie nickte: "Alles OK, das halt ich aus." Also zog ich weiter bis sie einen leisen Seufzer von sich gab. Ihre Beine waren nun weit gespreizt, das sah sehr ästhetisch aus! Als Knebel benutzten wir dieses mal ein zusammengeknülltes Tuch und darüber ein elastisches dickes Pflaster. Diese Tuchknebel sind recht effektiv aber auf lange Sicht äußerst unangenehm, da sie den Mund komplett austrocknen. Aber sie hatte es ja schnell überstanden und jetzt war erstmal Mittag.

Alfred spendierte für alle chinesisch von unserem Lieblings- Asiaten. Anja erzählte beim essen von ihrem Studium und vom Projekt PVC, an dem sie teilnahm. Aber das ist eine andere Geschichte!

Nachmittags gings direkt weiter. Sie wurde nun in Ketten gelegt. Zunächst legten wir ihr eiserne Manschetten um die Knöchel und um die Oberschenkel. Dann um die Hände und die Ellenbogen und schließlich eine breite, etwas ergonomisch geformte Schelle um den Hals. Die Teile waren eng aber zwickten nicht oder so. Der ebenfalls stählerne Hüftreifen war natürlich eigentlich ein Keuschheitsgürtel und der war dann auch entsprechend eng. Genau wie die BH-Körbchen, die wie aufgepresst den Busen schützen. Mit Bügelschlössern und Ketten verband ich die Manschetten miteinander. Nur die Hände waren direkt am Keuschheitsgürtel befestigt. Der dazugehörige Knebel wurde mir zwei stabilen, aus Federstahl gefertigten Stangen direkt rechts und links unter den Mundwinkeln am Halsband verschraubt. Der rote Knebelball konnte damit sehr weit in den Mund eingeführt werden.
Bevor Alfred mit dem fotografieren fertig war, wurde er am Telefon verlangt. Das Gespräch dauerte eine gefühlte Ewigkeit. Leider hatte er alle Schlüssel und auch das kleine Werkzeug um den Knebel zu lösen eingesteckt. So konnte ich unserem Opfer keine Erleichterung zukommen lassen. Nur gelegentlich den Sabber wegwischen.

Alfred entschuldigte sich dann auch Tausend mal bei ihr. Einige Schnapsschüsse später befreite ich Anja wieder teilweise. Der Knebel, der Keuschheitsgürtel und der BH blieben aber dran. Nun kam ein metallenes geschwungenes Etwas zum Einsatz. Das Drum war längsseitig klappbar und hatte 5 Öffnungen. Eine etwas größere in der Mitte und die anderen jeweils beidseitig verteilt. Wie sich herausstellte handelte es sich dabei um die moderne Version einer mittelalterlichen Schandgeige. Nur das hier zusätzlich noch die Fußgelenke mit eingesperrt waren. Nichts für unbewegliche! Die arme Anja lag auf den Rücken und ihre Beine waren in einer recht unnatürlichen Haltung mit ungefähr 1 Meter Abstand an der Halsgeige befestigt.
Aber es kam noch besser. Das ganze funktionierte auch noch anders herum. Also auf den Bauch liegend, die Beine nach hinten, wie bei einem gespreizten Hogtied. Aber auch das verging!

Vor der letzten Fesselung machten wir eine kurze Pause. Anja erzählte das der letzte Knebel in verbindung mit dem Halsreifen besonders fies war. Beim befestigen des Knebels legt man automatisch den Kopf weit zurück um ihm etwas zu entkommen. Ebenfalls automatisch drückt der Fesselnde dann den Knebel noch weiter rein. Ist er erstmal befestigt und die geknebelt entspannt sich in dem sie den Kopf nach vorne gibt, muss sie den Knebel noch tiefer in den Mund lassen!
127. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von aschoeller am 12.06.16 18:05

Kapitel 39

Leider musste Anja den Halsband- Knebel nach der kurzen Pause nochmal aufnehmen. Dieses mal wurde sie wieder mit einem schnöden Seil gefesselt. Alfred band ihr die Handgelenke vorne stramm zusammen und führte die so gebundenen Hände über ihre Kopf nach hinten. Mit dem restlichen Seil umwickelte er den Oberkörper unterhalb und oberhalb der Brust. Die Arme waren nun fixiert und die Ellbogen standen steil in die Luft. Nun musste sie sich auf den gepolsterten Boden setzen und die Beine zu sich anwinkeln. Alfred band ein Seil oberhalb des rechten Knies fest, führte es um den Nacken und verband es mit dem zweiten Bein. Die Knöchel der armen Anja verschnürte er direkt und eng mit den Oberschenkeln. Automatisch spreizte Anja ihre Beine.

Die Fesselung war eigentlich recht simpel, trotzdem schien mit eine Selbstbefreiung aussichtslos. Einige Fotos später befreite ich Anja wieder. Nachdem sie sich etwas frisch gemacht hatte kam sie zu mir an den Tresen. Wir vereinbarten einen neuen Termin, sie bekam ihren Lohn und machte sich auf den Weg. Unser Chef war ganz angetan von ihr. Er wollte ausserdem wissen, ob ich mir schon Gedanken gemacht hätte über "versteckte Fesseln". Hatte ich natürlich schon, aber irgendwas besonderes abseits des naheliegendem viel mir auch nicht ein. Die Hände könnte man in den Jacken- oder Manteltaschen gut befestigen und klar, unter einer Gesichtsmaske ließ sich so einiges verstecken. Aber das war ja nun weder neu noch besonders innovativ. Da wurde ich in der Vergangenheit schon raffinierter malträtier.
Trotzdem lobte Alfred meine spärlichen Ideen als gute Ansätze. Gabi, die sich mittlerweile auch wieder zu uns gesellte war da schon weiter. Sie berichtete von engen Röcken die das laufen erschwerten von festgenähten Ärmeln und von Kunststoffeinsätzen die beispielsweise ein abknicken der Arme unmöglich machte. Das klang recht futuristisch. Ich verbrachte den Rest des Tages damit mir im Internet Anregungen zu holen. Da gab´s schon interessante Sachen. Manches war aber unserer Kundschaft wohl kaum zuzumuten. Auf einer schottischen Seite fand ich schließlich Korsettartige Röhren für Arme und Beine. Das brachte mich auf eine Idee!

Wenn ich die Teile und natürlich auch ein Körperkorsett an einen Rollstuhl fest anbaue, dann könnte ich mit jemand derart fixiert in der Öffentlichkeit herumfahren. Klar, stimmt schon, man sollte natürlich froh sein das man gesund ist und keinen Rollstuhl braucht. Aber ohne diese moralischen bedenken, fand ich die Idee brauchbar. Mal sehen was die anderen davon halten!
Die nächsten Tage vergingen Ereignisreich und mit viel Arbeit. Wir hatten nach noch nicht mal einen halben Jahr unsere Kapazitätsgrenzen erreicht, auch unter der Woche. Sicher gab es hi und da noch ein freies Zimmer, eine ungenutzte Zelle oder eine arbeitslose Streckbank. Aber unsere elektronische Buchungssoftware sprach von einer Auslastung die bei 89,2% lag!
Alfred dachte also laut über eine Betriebsvergrößerung nach. Hier im Gebäude gibt es noch mal knapp 200 qm im Untergeschoss die zum mieten wären. Sogar mit direktem Zugang. Natürlich mussten wir auch personell ein wenig aufstocken. Da kam also viel Arbeit auf uns zu.
Beim nächsten Jour fixe wurden alles konkreter. Alfred stellte die neuen Pläne vor. Insgesamt waren es 6 neue Zimmer bzw. ganze Spiellandschaften. 2 Kinderzimmer, 1 Sklavenschiff, 1 Marionettentheater, 1 Raumschiff und nochmals ein neutraler Mehrzweckraum. Unsere bestehende Infrastruktur konnte das alles noch mit versorgen, also technisch gesehen.

Meine Idee mit den Rollstühlen fand großen Anklang und ich bekam dafür freie Hand! Ich wusste auch schon genau mit wem ich das testen werde. Alfred bat mich nachher nochmals auf ein Wort in sein Büro. "Na, mit unserem großen Erfolg hat du wohl auch nicht gerechnet, oder? Mir ist natürlich schon klar, dass deine Tätigkeit der Geschäftsführung ein wesentlicher Bestandteil unseres Erfolg ist!" Sagte er zu mir. Ja mach weiter, dachte ich etwas selbstverliebt. "Also hab ich beschlossen dein Gehalt zu erhöhen und das der anderen auch." Als er das sagte setzte er ein wahres Pokerface auf. Die wirklich großzügige Gehaltserhöhung meiner Mitstreiter durfte ich selbst den Kolleginnen mitteilen. Meine eigene werde ich mir erst heute Abend bei einem Glas Wein ansehen. Aber so wie ich Alfred kannte, wird sie wohl mehr als fair ausfallen.

Mittlerweile pflegten wir zu einigen Kundinnen ein sehr freundschaftliches Verhältnis. Aber meine absoluten Favoriten waren die Drillinge die heute wiedermal unsere Gäste waren. Darauf freue ich mich bereits seit der Buchung vor einer Woche. War ja mal gespannt was sie heute für Wünsche hatten!
Bis es soweit war, nutzte ich die Zeit um mit einem befreundeten Korsettmacher die Einzelheiten meiner ganz speziellen Rollstühle zu besprechen. Da wir das ganze Wetter unabhängig betreiben wollen, bestellte ich im nahen Eching entsprechende PVC Umhänge mit ein paar Extras.
Endlich war es soweit, Vanessa, Saskia und Isolde kamen pünktlich und wir begrüßten uns wie alte Freunde. Sie hatten ein Abendessen für 4 gebucht und luden mich dazu ein. Nach ein bisschen Smalltalk besprachen wir ihre Wünsche für die kommende Nacht. Was die sich wieder ausgedacht hatten, da trieb es mir die Schamröte ins Gesicht. Vor allem weil ich wieder eine füllende Rolle übernehmen sollte! Nachdem Essen bereiten ich alle drei vor. Sie hatten sich für die Kuh- Kostüme aus Latex entschieden. Natürlich mit Hufschuhe, muhende Knebel- Kopfmaske und Popo- Stöpsel.

Ich selbst durfte / musste wieder den Stier mimen und zog mich ebenfalls um. Schon dabei hatte wir eine Menge Spaß. Wir schmierten uns gegenseitig mit dem Gleitgel ein und zogen vorsichtig die Unterteile der Latex Kostüme an. Die drei Schwestern schoben sich die Vaginalkondome ungeniert selbst hinein. Ich zog es dann doch vor mir den Doppeldildo und den Plug allein im stillen Kämmerlein einzuführen. Das Teil was eben einen Stier ausmacht, stand nämlich nicht nur ab, sondern ging auch in mich rein und der Kuhschweif sowieso! Im Bad zog ich mir dann auch gleich das Oberteil des Anzugs, soweit es selbst zu schaffen war, über und ging wieder zu den Mädels. Deren gierige Blicke klebten förmlich an dem was ich so ungewollt zur Schau trug. Mein Oberteil presste mir den Busen flach und war recht muskulös gearbeitet, das der Mädels hatte recht enge Aussparungen für die Brüste die sich dadurch regelrecht ins Freie quetschen. Alle hatten mittlerweile die Anzüge an. Das war auch der Zeitpunkt an dem Gabi zu uns stieß. Sie setzte eine nach der anderen die Gesichtsfreie Kopfmaske auf und polierte die Anzüge noch etwas auf Glanz.

Nun kam unsere Neuheit in Sachen Hufschuhe und Huf- Handschuhe zum Einsatz. Damit wurde der Unterarm mit dem Oberarm und der Unterschenkel mit dem Oberschenkel zu einer Einheit verbunden, regelrecht verschnürt und der Huf war dann sozusagen am Ellenbogen bzw. am Knie. Das sah unangenehm aus und war es auch! Trotzdem wurden alle 8 Arme und Beine so fixiert, auch meine!
Nun kam das für mich unangenehmste, die Kuh- Muh- Knebelmaske. Erstens war der eigentliche Knebel schon ziemlich groß und jeder kleinste Seufzer verstärkte sich zu einem lautstarken muh! Wenn der Kuhkopf dann erstmal fest verschlossen war, füllte der Knebel wirklich den gesamten Mund aus und blockierte auch die Zunge.
Gabi ließ es sich nicht nehmen die stattliche Herde mit Hilfe der Gerte in den Stall zu treiben. Gut, die meisten Streicheleinheiten bekam ich ab, aber damit hatte ich schon gerechnet! Im Stall band sie dann jede Kuh in ihrer Box mit leicht gespreizten Beinen und nach vorne übergebeugt fest. Bereits dabei muhten sie heftig! Frei nach dem Motto, eine Kuh macht muh und viele Kühe machen mühe.

Meine Sicht auf die Kühe war etwas eingeschränkt, trotzdem erkannte ich wie Gabi die Melkmaschine bei allen drei ansetzte. Das war vielleicht ein gemuhe! Aus eigener Erfahrung wusste ich zwar, dass das nicht unbedingt Weh tat, aber es war äusserst unangenehm. Auch die nach vorne gebeugte Stellung tat gefühlsmäßig ihren Teil. Aber das war ja wohl gewollt!
Als Stier bekam ich natürlich keine Melkdinger um. Dafür trieb mich die Gerte an meine Pflicht zu tun. Gabi schmierte in jedes Geschlecht Gleitmittel im Übermaß und noch eine extra Portion an meinen Erfüllungsgehilfen!
Arg gehandicapt und ultrageil tat ich meine Pflicht. Ich besprang jede von den dreien. Meine eigenen Höhepunkte gingen in dem gemuhe weitgehend unter. Ich hörte bald nur das saugen und zischen der Melkmaschine und natürlich muh, muh, muh!

Die Arbeit war anstrengend, das Kostüm eng und nach kurzer Zeit bereits recht schwitzig. Die fies angewinkelten Arme und Beine schmerzten und der Plug ihn meinen Hintern machte mich irre. Aber so war das halt!
Gabi entfernte die Melkmaschine und die Kühe wurden aus ihren Boxen befreit. So konnten wir uns alle im Strohbedeckten Stall mehr oder weniger frei bewegen. Die Mädels rieben sich die marträtierten Brüste. Unsere einzige Möglichkeit zur Fortbewegung war auf allen vieren zu laufen und zwar genaugenommen auf den Knien und Ellenbogen. Aufstehen, unmöglich! So verbrachten wir die Nacht im Stall. Gegen Morgen musste ich nochmals ran. Alle drei wollten mich spüren. Diesmal war keine festgebunden und es stand keine gertenschwingende Gabi hinter mir die mich antrieb. Zwei der Kühe nahm ich von hinten, Vanessa legte sich einfach Kuh- untypisch auf den Rücken und präsentierte mir so ihr gespreizte Scham. Gegen 7:00 Uhr holte mich Gabi aus dem Stall und befreite mich. Eine ganze Stunde zu früh! Die ersten Minuten war ich unfähig auf eigenen Beinen zu stehen. Ich kroch ins Bad.
Später im Überwachungsraum konnte ich sehen wie Gabi die drei nochmals in ihre Boxen kettete und ihnen abermals die Melkschalen ansetzte. Da war dann plötzlich wieder leben im Stall!

Die Fesselung der vergangenen Nacht war nur was für fortgeschrittene. Ich hatte immer noch kein richtiges Gefühl in den Armen und Beinen. Das war echt heftig! Auch meine Leidensgenossinen war nach ihre Befreiung noch arg derangiert, aber glücklich. Nach einem Bad und einem Frühstück wurde es dann sichtlich besser. Die drei kichern und lachen über ihre gemeinsamen Erlebnisse.
Alsbald hatte uns der Alltag wieder. Ich würde von Alfred nebenbei auch noch zur Bauleitung erkoren. Da gab´s nicht allzuviel zu tun. Die beteiligten Ausbaufirmen wussten alle was tun war. Das klappe fast reibungslos! So konnten wir Wochen später bereits die Erweiterung feiern.
Zu diesem Zweck hatten wir wieder ein Buffet bestellt und statt diverser Fetisch-Stars nur unsere registrierten Kunden eingeladen. Wir hofften das viele kamen, aber bitte nicht alle! Immerhin hatten wir schon über 900 im System und das wäre dann nicht zu schaffen. Bei der Gelegenheit sollte ich auch den Rollstuhl präsentieren.

Am Tag der Feier traf frühmorgens Anja Stein mit ihrem Catering- Team ein und baute routiniert das Buffet auf. Da wir diesmal mit mehr Besuchern rechneten, war das natürlich viel größer und Frau Stein hatte auch eine zusätzliche männliche Hilfe mitgebracht. Der gutaussehende junge Mann wurde als ihr Freund vorgestellt und bekam von Gabi gleich einen unserer PVC Anzüge überreicht.
Ich ging nochmals die neuen Räumlichkeiten ab. Die 2 neuen Kinderzimmer gefielen mir besonders. Sie waren eigentlich so wie man sich Kinderzimmer vorstellt, nur eben alles ein bisschen größer! Beim betreten des nächsten Raumes verließ man die reale Welt und fand sich auf dem Zwischendeck eines römischen Sklavenschiffes wieder. Ein Zimmer weiter befand sich die Brücke eines Raumschiffes und nochmals ein Zimmer weiter ein neutraler Mehrzweckraum.
Unser technisches Highlight hier im Untergeschoss war aber die Marionetten-Bühne. An den Deckenschienen hing man die Puppen ein und entsprechend geführt mussten sie sich dann bewegen. Mit Puppen meinte ich natürlich unsere Kunden! Leider hatte ich noch keine Zeit es selbst auszuprobieren, bis jetzt!
128. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von coradwt am 18.06.16 21:03

Halo aschoeller,

nachdem ich jetzt alles gelesen habe, muss ich dir ein großes Lob aussprechen.

Eine tolle Geschichte und die Ideen deie immer wieder umgesetzt werden, einfach spitze.

Mach bitte weiter so.

Lg Cora
129. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von aschoeller am 20.06.16 17:53

Kapitel 40

Zu unserer Erweiterungsfeier hatten wir zusätzlich noch regulären Betrieb. 5 oder 6 Buchungen konnten nicht verschoben werden! Die zwei für vormittags waren schon da und wurden von Petra vorbereitet. Alfred traf auch schon ein und war nervös wie am ersten Tag.
Um Punkt 10:00 Uhr brach dann die Hölle los. Gleich mit dem ersten Schwung Gäste waren wir eigentlich schon überfüllt. Geduldig schleusten wir sie durch die neuen Räume und erklärten alles ganz genau. Dann eröffneten wir das Buffet. Mit diversen Unterstützern waren wir sicher so 15 Leute, alle einheitlich in unseren Plastikklamotten mit den Logos drauf.
In der Masse der Besucher gingen wir aber unter. Selbst unsere Buchungssoftware verweigerte für eine halbe Stunde den Dienst. Und es wurde heute viel gebucht!

Immer mehr Leute wollen speziell im Sklavenschiff etwas Aktion sehen. Petra erklärte sich schließlich bereit dieser Rolle zu übernehmen. Sie zog sich ein knappes zerrissenes Kleidchen an und wurde von Gabi ins Schiff gebracht. Dort bekam sie Ketten um den Hals, die Hände und die Füße und wurde an der Ruderbank festgekettet. Natürlich konnte man da unten im Schiffsbauch noch anderer Dinge machen, mit bis zu 4 Personen. Petra begann die Rolle der Sklavin zu spielen. Gabi schaltete die Rudermaschine ein und die Sklavin musste, angekettet wie sie war, zwangsweise rudern! Petra motzte. Gabi hatte die passende Antwort parat. Einen unglaublich großen hölzernen Knebel der mit einem groben ledernen Riemen verschlossen wurde. Der Knebel war nicht wirklich aus Holz sondern eine Nachbildung aus weichen Silikon, aber groß war er schon. Noch bevor Petra richtig loswettern konnte, kamen bereits die ersten Besucher. Um das ganze realistisch zu gestalten, hörte man das Meer und die Wellen. Zusätzlich tropft es von oben auf die Sklavin.

Das war echte Folter! Petra tat mir leid...... Nein, eigentlich nicht.
Die Besucherströme rissen nicht ab. Zeitweise hatten wir einen Einlassstopp, wir fürchteten um die allgemeine Sicherheit! Das Cateringteam leistet gute Arbeit, das Buffet war immer recht ansehnlich und wurde ständig wieder aufgefüllt. Allzu persönliche Gespräche mit unseren Kunden waren gar nicht mehr möglich, wir verwalteten nur mehr das Chaos. An eine Vorführung meines Rollstuhls war gar nicht zu denken.

Gegen abends wurde es etwas ruhiger, trotzdem war es noch voll! Meine Beine schmerzten wie Hölle und ich spielte heute morgen noch mit dem Gedanken sogar die Ballettstiefel zu Demonstrationszwecken anzuziehen. Im letzten Moment entschied ich mich aber dagegen. Glück gehabt!
Endlich nach gefühlten 20 Stunden ging der letzte Besucher und unsere zwei Übernachtungsgäste waren versorgt. Jetzt konnten wir feiern! Anja, die gute Seele vom Buffet hatte vorsorglich ein paar der Köstlichkeiten zurück gehalten an denen wir uns jetzt labten. Unser Chef war Stolz wie Oskar und wohl auch ein wenig beschwipst. Er verteilt an die Helfer großzügig Trinkgelder und bedankte sich bei jedem einzelnen. Am Schluss blieb ein Kuvert übrig. Das von Petra! Die hatten wir im Stress total vergessen. Sie war noch immer unten angekettet, geknebelt und musste rudern. Zu allem übel tropfte es seit bestimmt 4 Stunden auf die arme Galeerensklavin herab.

Anderes als erwartet war die gute aber nicht sauer oder so. Denkbar dass sich das eines Tages dafür rächen wird, hoffentlich an Gabi! Wir feierten gemeinsam bis spät in die Nacht. Sogar noch als früh morgens die Catering- Mannschaft bereits abbaute. Ich war heilfroh dass ich keinen Dienst hatte und fiel um 6 Uhr morgens ins Bett.
Nach traumlosen 12 Stunden Schlaf erwachte ich wieder. 5 Anrufe in Abwesenheit, alle von Alfred. Da wird doch hoffentlich nichts passiert sein? Alfred meldete sich ganz aufgeregt am anderen Ende der Leitung: "Ja hör zu, wir haben gestern an die 250 Buchungen bekommen. Das sind so knapp 120.000 Euro!" Wie ferngesteuert sagte er die Zahl nochmal und betonte dabei jede Null: "120.000 Euro!"
Ich freute mich mit ihm, das war doppelt soviel wie der Umbau gekostet hat. Er bat mich noch morgen zu einem Frühstücksmeeting ins Büro. Das traf sich gut, ich hatte eh Dienst.

Mit einem riesigen Blumenstrauß begrüßte er mich. Alfred war immer noch in Feierlaune und ich sollte ihm am Nachmittag den Rollstuhl vorführen. Alle anderen präsentieren bei der Gelegenheit auch ihre Ideen. Da war ich ja mal gespannt! So, nun rief aber das Tagesgeschäft. Ich holte mir in der Kleiderkammer eine frische Diensthose. Wie immer war die viel zu lang, so schnappte ich mir die Ballettstiefel und verzog mich damit in mein Büro.
Meine erste Erfahrung mit den Dingern war ja nicht nur positiv. Im Internet hab ich allerdings gelesen, dass es Frauen gibt die fast ausschließlich solche Schuhe tragen. Auch im Alltag!
Gut, das war nun nicht mein Ziel aber damit sicher aufzutreten, im wahrsten Sinne des Wortes, das wollte ich können. Wie sagten schon immer meine Eltern: Üben , üben und nochmals üben. So ganz nebenbei machen die Stiefel eine Superfigur, ich gewann damit mindestens 12 Zentimeter Körpergröße und die zu lange Hose passt damit genau!
Das schnüren der Stiefel war in der engen Jeans recht mühsam aber die Zeit nahm ich mir. Zur probe ging ich gleich ein paar Schritte auf und ab. Natürlich hatte ich die Stiefel diesmal nicht mit den Schlössern gesichert. Ich konnte sie also jederzeit ausziehen.
Nun rief ich nach Gabi. Ich wollte meinen Rollstuhl unbedingt an ihr und mit ihr ausprobieren. Ihr Wiederstand war verhalten und die Neugierde siegte schließlich. Auf der Auflage konnte man zwei Dildos aufstecken und dann wurde jedes Gliedmaß und auch der Körper an den Rolli Korsettmäßig geschnürt. Danach, so versicherte mir der Schneider konnte man sich nicht mehr bewegen. Kein bisschen! Ich hatte auch noch ein paar Überraschungen einbauen lassen.

Gabi kam wie ihr befohlen mit einem dünnen hautengen leicht durchsichtigen Catsuit zu mir. Der Anzug hatte eine Kopfmaske, Zehensocken und Handschuhe. Der Reißverschluss ging vom Bauch nach hinten bis zur Kopfmaske hoch und sie sah darin verdammt gut aus!
Als sie die beiden Spieße erblickte, öffnete sie mit einem leisen Seufzer im Schritt den Reißverschluss und bat um Kondome bzw. Gleitmittel. Ich überlegte für einen kurzen Augenblick ob ich ihr sagen sollte, das die Dildo nur zu demonstrationszwecken angebracht sind. Aber nachdem sie sich schon damit angefreundet hatte......

Gemeinsam setzen wir Gabi hin, bis alles passte. Nun schlüpfte sie in die fest angebrachten Stiefel und zusammen schnürten wir Oberschenkel, Unterschenkel und Schuhe zu. Gabi schenkte sich dabei nichts. Wie ein Schraubstock drückte sie das feste Leder zusammen. Danach folgte das Westenartige Oberteil. Das Korsett quasi von vorne zu schnüren war eine besondere Erfahrung. Gabis Busen presste sich in die ausgearbeiteten BH-Schalen. Die Körpermitte war wie eine Wespentaille!
Die Schultern fast schon unnatürlich zurück gezogen. Anschließend schnürte ich die Arme. Dabei stecken die Finger in festen Handschuhen in denen man keinen einzelnen Finger mehr rühren konnte, fest. Damit war nur mehr der Kopf beweglich, aber nicht mehr lange. Die ergonomisch geformte Kopfstütze ging vorne bis zum Wangenansatz. Ich musste ihrem Kopf direkt ein wenig in die Schale hinein drücken. Nun kam, und das vermutete sie bereits, ein Knebel zum Einsatz oder mehr eine Beißschiene und darüber die immer lächelnde extra dicke Frauenmaske mit Dekolleté aus Latex.
Die war natürlich hinter der Kopfstütze zu schnüren. Nur mehr die Augen und der Kehlkopf konnten sich jetzt bewegen. Ich setzte ihr noch eine blonde Perücke auf und schob sie zur Anmeldung. Petra und Svetlana staunten nicht schlecht was ich Ihnen da brachte.

Beide untersuchten aufgeregt die Einheit Gabi mit Rollstuhl. Petra holte aus dem Lager das extra für diesen Zweck angefertigte Regencape und stülpte es ihr gleich um. Man konnte es ringsherum einhängen und natürlich die steife Kapuze fest zubinden. Noch bevor ich irgendwas sagen konnte schoben sie Gabi zu einem kleinen Test unter Realbedingungen nach draußen. Svetlana zog ihr die Kapuze wieder vom Kopf. Es war zwar trüb aber regnete grade nicht.
Für einen Moment dachte ich gerade darüber nach ob es so gut war, Gabi den beiden in diesem Zustand zu überlassen. Aber ich hatte Kundschaft. Eine Neukundin! Nach der Anmeldung zeigte sie deutliches Interesse an unserem neuen Kinderzimmer. Ob wir den auch über die entsprechende Ausstattung verfügten, wollte sie von mir wissen.
Ich konnte sie schnell beruhigen und zeigte ihr eine Auswahl unserer neuen Accessoires speziell für die Kinderzimmer. Sie nickte und wollte sofort einen Termin, samt Übernachtung mit allem pipapo! Ich überlegte kurz ob ich für diesen spontan Termin noch Zeit hatte. Ja, ging gerade noch, außerdem geht das Geschäft ja wohl vor. Meine neue Kundschaft durfte sich in der Kleiderkammer ein Outfit zusammen stellen. Mehr und mehr hatte ich den Eindruck, dass ich es hierbei mit einer Windel- Fetischistin zu tun hatte!

Sie wählte einen blassrosanen Strampler, passende Baby- Fäustlinge, ein Häubchen und natürlich eine Windel samt Schwedenhose dazu. Ich begeisterte sie noch für unser ledernes Umhängegeschirr und den Schnuller der genaugenommen ein aufblasbarer Knebel war. Danach zeigte ich ihr die Kinderzimmer. Sie wählte das fliederfarbige mit den Toy Story Dekorationen aus und ging ins Bad.
Nackt legte sie sich danach schamlos auf den Wickeltisch. Ihre Brustwarzen waren gepierst und die unteren Lippen mehrfach beringt. Gar nicht Babylike!
Ich wickelte sie, zog ihr die Gummihose über und versuchte sie in den Strampelanzug zu verfrachten. Der war recht steif und glänzte schön. Ein fesches Baby! Plötzlich begann sie zu brabbeln und verzog das Gesicht, wie Babys es verziehen wenn sie zu heulen beginnen. Ich spielte mit und gab ihr den Schnuller. Der war mit einem hübschen und stabilen Bändchen hinten zu binden. Damit da Baby ihn nicht verliert!

Die runde Schnullerplatte deckte dabei den eigentlichen Knebel vollständig ab. Ich setzte den Blasebalg an. Mein Baby zog es vor sich selbst den Schnuller aufzublasen. Sie drückte oft zu, bis sich die rosanen Bäckchen blähten. Ich stülpte ihr noch die Fäustlinge über, band die und das Häubchen fest. Das der Schnuller ein Knebel war konnte man nun kaum noch erkennen. Das klassische lederne Brustgeschirr war auch schnell angelegt. Jetzt verfrachtete ich sie in den Laufstall der zur besseren bedienbarkeit eine Türe hatte. Der überdimensionierte Babykäfig war sicher einsfünfzig hoch. Entkommen als Baby unmöglich! Trotzdem hing ich ihr das Brustgeschirr noch in einer mittigen Öse ein. Ich blickte abschließend in die Augen einer rundherum glücklichen Frau, ähm ich meinte natürlich Baby.

Gerade als ich an "Gabi and the gang" dachte, kamen die auch schon wieder zurück. Nun hatte Gabi die Kapuze aufgezogen. Scheinbar tröpfelte es wieder. Fast zeitgleich kam Alfred dazu. Petra entdeckte zwischenzeitlich im Überwachungsraum das Baby und ihre mütterlichen Gefühle wollten sich sofort drum kümmern. "Nichts dagegen, nur zu!" Animierte ich sie. Svetlana zog Rollstuhl- Gabi den Umhang aus und hing ihn zum trocknen an die Garderobe.
130. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von Rowdypiper am 20.06.16 21:21

Diese Story gehört definitiv zu meinen Favoriten.

Vielen Dank für den neuen Teil.
Jetzt gehts also auch wirtschaftlich in ganz neue Höhen.

Und die arme Gabi. Aber den Rollstuhl kann ich schon vor meinem inneren Auge sehen.

Warte sehnsüchtig auf den nächsten Teil, der hoffentlich nicht so lange dauern mag.
131. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von FritztheCat am 26.06.16 23:38

Es macht immer wieder Spaß, einen neuen Teil der Geschichte zu lesen, danke dafür !
132. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von aschoeller am 27.06.16 18:55

Kapitel 41

Langsam versammelten sich alle in Alfreds Büro. Der eröffnete unser konspiratives Treffen mit ein paar Worten. Ich durfte als erstes mein Projekt zum Thema versteckte Fesseln vorstellen. Die Einheit Gabi/Rollstuhl war ja auch nicht wirklich zu übersehen. Ich führte vor und erklärte alles, auch die unsichtbaren Sachen die in ihr steckten. Zusätzlich gab es ja noch Pfropfen für die Ohren und Klebepads für den Busen beispielsweise. Bei Bedarf konnte man da via Bluetooth winzige elektrische Schläge aktivieren. Beim erzählen entfernte ich die Perücke und öffnete die Kopfmaske. Gabi war verschwitzt und spuckte die Beißschiene aus. Ich übergab ihr auch direkt das Wort. Sie schilderte ihre Eindrücke die durchwegs positiv waren, gab aber auch zu bedenken das wir damit eventuell den Unmut behinderter Menschen die tatsächlich auf einem Rollstuhl angewiesen waren, auf uns lenken könnten!

Das war auch mein erster Gedanke, wie weit konnte man gehen? Aber es ist nur ein Rollstuhl, ein Fortbewegungsmittel sonst nichts! Alle dachten darüber nach und Alfred fand als erster die Sprache wieder: "Gut äh dann überlegen wir das nochmal! Was hast du dir zu dem Thema ausgedacht?" Wollte er von Gabi wissen. Ich fing gerade an sie zu befreien, da bremste sie mich auch schon ein. "Ne lass mal, wenn du mir nur die Unterlagen aus meiner Tasche bringst!" Mich erstaunte ja nichts mehr und so holte ich das erwünschte. Dabei dachte ich mir das sie nach der Befreiung vor versammelter Mannschaft ja fast nackt von zwei Prügeln aufgespießt dagesessen wäre. So gesehen war die Option Rollstuhl gar nicht so schlecht!
Die Mappe war recht dick und ihre Ausführung sehr professionell. Gabi stellte viele Kleidungstypen vor die sich dafür bestens eigneten. Beispielsweise Zwangsjacken oder Mäntel. Bei allem wo man die Hände in Taschen festbinden konnte. Da warten unglaublich viele Ansätze dabei.

Nun war Petra an der Reihe. Sie hatte viele Ideen zum arbeiten in Fesseln. Mit einer Spracherkennungssoftware konnte man sogar die Computer ohne Hände bedienen. Am Empfang vorne mussten auch nur die Arme frei sein. Die Beine und so konnten gefesselt sein! Für unsere Kunden hatte sie ähnliche Ideen wie Gabi. Enge Röcke, Korsett´s und zur Krönung, ein aufblasbares Fatsuit mit dem die darin eingeschlossene Person auch richtig in ihren Bewegungen behindert werden konnte.
Ich fragte mich nur wer das freiwillig anziehen würde, so 8-10 Kleidergrößen mehr?
Wir verbrachten noch einige Stunden mit Brainstorming. Svetlana hatte auch eine gute Idee. Es gab ja diese Hoverboards die nur mit Gewichtsverlagerung gesteuert wurden. So ein Drum, mit fest montieren Schuhen und sehr langen Rock ergäbe auch eine fesselnde Kombination. Allerdings in irgendeiner Art gefesselt am Straßenverkehr teilzunehmen und wenn auch nur am Fußweg, war schon recht leichtsinnig.

Nun würden wir ein paar der besprochenen Dinge ausprobieren und das Zeugs bestellen. Während der ganzen Besprechung war Gabi unfähig auch nur einen Finger zu rühren am Rollstuhl fest geschnallt. Groß Probleme hatte sie damit scheinbar nicht! Als wir dann endlich wieder alleine waren, fieberte sie ihre Befreiung doch entgegen. Großzügig wie ich nunmal war, befreite ich sie. Das Korsett hatte böse Abdrücke hinterlassen. Ich erwartete gleich ein großes Geschimpfe, stattdessen bekam ich einen Kuss und sie sagte: "Danke das ich dein Versuchskaninchen sein dürfte, ich halte deine Idee für die beste!" Mit diesen Worten verschwand sie ins Bad.
Nun für unsere normale Kundschaft war der Rollstuhl auch am ehesten durchführbar. Die andern Ideen, das war schon eher Hardcore! Richtig sichtbar gefesselt in der Öffentlichkeit herum zulaufen, das wollte wohl kein Kunde.

Für heute Abend waren wir fast ausgebucht. Sogar das Sklavenschiff hatte gleich zwei Ruderer. Die durfte ich verarzten. Beide kamen pünktlich und kanten sich wohl nicht. Natürlich war die Doppelbelegung abgesprochen und verschaffte den Sklavinnen wohl einen zusätzlichen kick. Beide bekamen ein zerlumptes Kostüm was mehr offenbarte als es verbarg. Im Schiff legte ich Ihnen die eisernen Schellen um den Hals, um die Beine, Arme und einen dicken Ring um die Hüfte. Jetzt wog jede der beiden sicher 5 Kilo mehr. Beide hatten sich für den Knebel entschieden. Ich hatte immer noch nicht die nötige Routine um einen Knebel gleich beim ersten Versuch richtig fest zu ziehen. Immer war es zu locker! Jetzt kette ich beide fest. Vom Tonband hörte man rhythmische Schlaggeräusche die den Takt vorgaben und etwas entfernter die schreit von jemand der ausgepeitscht wurde. Die richtige Ton- Kulisse für ein Sklavenschiff.
Nun mussten die beiden eine Stunde rudern und hatten danach zwei Stunden Pause. Das wiederholte sich bis zu ihrer Befreiung an nächsten Morgen. Dafür bezahlen die auch noch, dachte ich mir und schaltete die Wasserberieselung ein. Gerade als ich mir dann im Büro die Ballettstiefel ausziehen wollte, gesellte sich Gabi zu mir. "Na, was hältst du von einem abendlichen Spaziergang, ich meine nur wir beide und der Rollstuhl natürlich!" Mir viel die Kinnlade herunter. Sie hatte heute bestimmt schon 5 Stunden in dem Ding verbracht und jetzt wollte sie nochmal? Obwohl es draußen wirklich scheußlich war?
Na war ja nicht so das ich was vor gehabt hätte, also tat ich ihr den gefallen. Wieder zog sie routiniert Kondome über die beiden Plugs und schmierte sich und die beiden großzügig ein. Sie wollte das volle Programm, also blind, stumm und taub. Auch das mit dem Reizstrom wollte sie auch testen. Die Klebepads sollte man an empfindlichen Körperstellen einsetzen. So klebte ich ihr jeweils eine an die Brustwarzen und sie klebte sich selbst eine direkt über ihre Klitoris. Ich hoffe mal, sie weis was sie da tut! Nun setzte sie sich auf die Zapfen und glitt förmlich hinauf. Ich schnürte sie wieder in die Stiefel. Gleichmäßig und fest führte ich die Schnur in die Häkchen der ledernen Unterschenkel- Hülle. Das war schon mal Bombenfest. Die Oberschenkel schnurrte sie sich selbst ein. Ich präparierte ihr zwischenzeitlich die Ohren und verschloss diese mit Stöpsel. Nun war das Körperkorsett dran. Ich will ja nicht motzen, aber das war schon richtig Arbeit! Als ich fertig war, saß sie kerzengerade und etwas kurzatmig da. Das beruhigte sich aber schnell wieder. Sie streckte die Hände in die fest montieren Handschuhe und ich schlang die ledernen Armhüllen um sie und schnürte zu. Ihr Blick wurde leicht gläsern. Da hatte ich wohl genau das richtig Spielzeug für sie entwickelt.

"Na, gehts noch!" Sagte ich zu ihr. Sie nickte nur mit dem Kopf. Sie wollte nun unbedingt einen Knebelharnisch der den gesamten Kopf umwickelte und eine normale Frauenmaske nebst blonden Haarschopf.
Bereitwillig nahm sie den Knebel auf und drückte sich selbst den Kopf in die halbschale der Kopfstütze. Ich zog die Riemen um die Stütze herum und befestigte sie.
"Ester, ieh ester!" Lallte sie. Also zog ich fester. Erst den zentralen Riemen der den Ball hielt, Anschließend den Y- Riemen der sich am der Nasenwurzel zu einem verjüngte. Unter dem Kinn kreuze ich die übrigen Riemen und band sie dann ebenfalls hinten fest. Schon ohne Maske war keine Bewegung mehr möglich! Nun verklebte ich ihr die Augen und zog die Maske der ewig lächelnden Frau über. Auch die schnürte ich über der Kopfstütze und setzte ihr die gewünschte Haartracht auf. Eigentlich konnte sie das ja gar nicht sehen. Wenn ich gewollt hätte, wurde sie jetzt als Rotschopf umherlaufen. Nun setzte ich ihr noch eine Brille auf und warf ihr den steifen Umhang über.

Fein säuberlich hing ich den Regenumhang überall ein und band die Kapuze fest. Für mich selbst wählte ich einen eleganten mittellangen Regenmantel mit Kapuze aus. Ich packte meine Tasche in ein Fach unter dem Rollstuhl und schob sie zur Türe hinaus. Petra und Erika staunen nicht schlecht, sagen aber keinen Ton. Als ich mit Gabi bei einer nahen Parkanlage eintraf dämmerte es bereits. Wegen des abscheulichen Wetters war kaum jemand im Park. Das war die Gelegenheit die Reizstrom- App mal ausprobieren. Zaghaft wählte ich einen unteren Wert und drückte aufs Knöpfchen. Nichts passierte, ich meine keinerlei Reaktion seitens Gabi. Gut, was hatte ich erwartet. Durch die Maske und die Kapuze drang kaum ein Ton durch und so fest wie sie mit den Rolli verbunden war, konnte ich so eine Mikrobewegung auch kaum erkennen. Also etwas stärker. Ich ging mit dem Ohr ganz nahe zu ihrem Mund und drückte erneut ab.
Ein ganz leises "oub" war zu hören. Also dann mal auf höchste Stufe und zack! Gabis Körpermitte Zucker zusammen und ich vernahm einem deutlichen Schrei aus dem immer lächelnden Frauenkopf. Ich stellte das Ding auf zufälligen Intervall und steckte mein Handy wieder ein. Es goss wie aus Eimern. Selbst mit Regenmantel, Plastikhose und Stiefeln war das unangenehm. Gesicht und Hände wurden trotzdem nass! Dadurch das ich mich beim schieben etwas abstützen konnte, war mein selbst auferlegtes Ballettstiefeltraining gut zu ertragen.

Mit kalten Händen orderte ich etwas später einen Kaffee to go und schob Gabi langsam zurück zum Geschäft. Dort war nur mehr die Nachtschicht, also Petra anwesend. Wir zogen der Armen Gabi den Regenumhang aus und befreiten sie von der Frauenmaske. Vorsichtig zog ich die Klebestreifen von den Augen. Gabi versuchte zu sprechen: "Itte asst ih en est er acht o izen!" "Was!" Antwortete ich, obwohl ich ahnte um was es geht. "Itte asst ih en est er acht o izen!" Wiederholte sie betont langsam. "Bitte lasst mich den Rest der Nacht so sitzen!" Wiederholte nun Petra unnötigerweise. Ja doch, ich hab´s auch schon beim ersten mal fast verstanden. Als ich ihr die Maske zeigte schüttelte sie ganz leicht den Kopf. Also ohne Maske. Wir schoben sie zur Theke und dimmten etwas das Licht. Da ich immer noch recht ausgefroren war kochen wir uns nochmals Tee und unterhielten uns noch einige Zeit. Petra wollte natürlich wissen ob Gabi ausgestopft war. Ich Blicke zu der mittlerweile schlafenden hin und nickte! "Also das Ding werde ich bei Gelegenheit auch mal ausprobieren!" Verkündete Petra. Ich ergänzte: "Und ich würde gerne nochmal in dem extra langen Korsett auf die Streckbank!" Das platze einfach so aus mir heraus, entsprechend peinlich berührt schaute ich zu Boden. Petra konnte sich ein breites grinsen nicht verkneifen. Sie legte ihre Stirn in Falten, die bei genauen hinsehen fast diabolisch aussahen und sagte: "Das kannste haben Chefin, wie sieht´s aus, am besten gleich. Die Streckbank ist frei!"
133. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von aschoeller am 04.07.16 18:42

Kapitel 42

Das war ein Angebot, soll ich oder soll ich nicht? Groß vor hatte ich ja nix und Petra war absoluter Profi. Da war ich in besten Händen, ach komm, was soll´s! Eine geile Nacht wartet, ich mach es.
So ging ich mit ihr in die Kleiderkammer und suchte mir das strengste Korsett aus was wir hatten. Oben war es wie ein Ärmelloses Shirt geschnitten und unten reichte es fast bis zum Knie. Wobei der Po frei war. Petra gab mir um das lederne Korsett zu schonen, einen dünnen Latex- Body mit kurzen Hosenbeinen und einem Zipper vorne. Der war natürlich durchsichtig und verdammt eng!

So vorbereitet gingen wir ins Verlies. Ich muss gestehen dass mir der Raum gehörigen Respekt einflößte, seit ich hier das erster mal aufgespannt war. Vielleicht aber auch gerade deshalb! Petra hing mir den ledernen Panzer um und begann umgehend mich darin einzuschnüren. Diese Art Korsett macht nicht unbedingt die dünnste Taille, sondern der gesamte Körper wird zusammen gepresst. Als sie Hüfte aufwärts schon gut vorgearbeitet hatte fische sie sich einen Riemen der vorne auf Höhe des Bauchnabels innen angebracht war und zog ihn durch den Schritt. Das Ding war mir irgendwie entgangen. Richtig fest angespannt wird er wohl meine Weichteile spalten. Noch aber war´s gut. Nun schnürte sie den unteren Bereich ab Po bis Knie. Da war der Wiederstand nicht so groß und sie konnte das Unterteil komplett schließen.
Ich war nur mehr in der Lage ganz kleine Schritte zu machen. Bevor sie weiter machte zog sie mir Schnürstiefel an und band sie fest zu. Das war damit die Streckseile nicht so einschnitten! Nun wollte sie die Schultern einschnüren und sagte zu mir: "Letzte Gelegenheit für ein Halskorsett, wie sieht´s aus?" Stumm und geil nickte ich.

Petra hatte natürlich schon eines dabei, eines das bis zur Nase reicht und vermutlich auch einen Knebel hatte! Treffer, der Knebel war wie ein Penis geformt nur nicht ganz so lang und machte sich ganz schön breit. Schnell zog sie das Halskorsett fest stülpte die Schulterteile drüber und schnürte auch die fest. Ich nuckelte am Knebel und sie widmete sich wieder der Rückenschnürung zu. Zwanzig Minuten später war sie zufrieden und ich praktisch Luftleer! Wie befürchtet riss sie förmlich an den breiten Schrittgurt der mich nun unangenehm spaltete und meine Pobacken auseinander drückte. Ich hatte dem nichts entgegen zu setzen, außer Blicke die töten könnten, wenn sie es könnten!

Zu guter Letzt legte sie mir noch lederne Stulpen um die Handgelenke um auch die zu schonen und half mir auf die gepolsterte Streckbank. Allerdings drehte sie mich auf den Bauch und hing die Seile lockert an allen vier Gliedmaßen ein. Dir Stellung passte mir eigentlich gar nicht weil ich dadurch direkt auf meinen eh schon gequetschten Busen lag und mein nur in durchsichtigen Latex verpackter Hintern gut zugänglich war. Ich ahnte bereits wie weh das tun wird, wenn sie mir auf den zum bersten gespannten Latexhinter haut!
Aber vorerst spannte sie mich auf. Langsam drehte sie an der Konstruktion und ich konnte jedes einzelnes "Klicken" der Mechanik laut und deutlich hören. Als ich annahm, das es nicht mehr weiter geht, stöhnte ich laut in den Knebel. Klick, klick und klick, erst danach hörte sie auf und verließ das Verlies!

Gerade als ich ins Land der Fantasie abdriftet schob sie die schlafende Gabi zu mir. Ja die würde eine Gerte jetzt liebend gerne auf meinem Hintern tanzen lassen, wenn sie wach wäre und sich bewegen könnte! Aber so, Pech gehabt!
Bald war wieder Ruhe in der Folterkammer und auch ich schlief ein. Aber nicht so richtig, zum einem war das schon recht unbequem und natürlich absolut Geil. Mit geschlossenen Augen nuckelte ich an dem Knebel und stellte mir vor wie er mich hart rannahm. Den Er, gab´s zwar schon lange nicht mehr, aber wenigstens in meinen Gedanken war Er präsent und machte mit mir was Er wollte!

Zwei Träume später kam jemand ins Verlies. Die flackernden Fackeln spendeten nur spärliches Licht. Trotzdem erkannte ich das Gabi weg war. Ich meine, nicht nur sie, sondern auch der Rollstuhl! Nun konnte ich die Person besser sehen. Mit der Henkersmaske erkannte ich niemand, nicht mal ob es Frau oder Mann war! Aber sie oder er hatte eine dünne Gerte die drohend durch die Luft zischte. Reflexartig spannte ich alle Muskeln an, versuchte dem unausweichlich zu entkommen, aber wie?
Augenblicke später traf mich der erste Schlag. Genau mittig auf den mit Latex umspannten Allerwertesten. Das ist jetzt nicht wirklich passiert, oder? Wie besessen zerrte ich an den Fesseln, alle Gedanken drehen sich nur mehr um das eine: Den nächsten Hieb zu entkommen und um Flucht! Ging natürlich nicht, zack, der nächste.
Ich brüllte aus Leibeskräften in den Knebel. Zack, wieder einer! Sie oder er bearbeitete abwechselnd meine Backen. Ich wurde immer wilder und erregter. Der vielleicht zwanzigste Schlag bescherte mir einen Megahöhepunkt. Wie besessen riss ich an den Fesseln, brüllte so laut es eben ging, wollte das sie aufhört, wollte das er weiter macht. Das Minimum an Bewegung das ich hatte reicht aus um am ganzen Körper zu zittern.

Zärtlicher Hände tupften mir etwas später die Stirn trocken und streichelten meinen Po. Der brannte wir Feuer, auch unter dem brutalen Schrittgurt brannte es wie Feuer! Nur langsam beruhigte ich mich wieder. Ohne das ich erkennen konnte, wem ich diesen Orgasmus zu verdanken habe, wer mich bestimmt Zwanzig mal geschlagen hatte, verschwand die Person wieder. Etwas später kam Petra zu mir und begann mich von der Streckbank zu befreien. Ohne diesem Mörderkorsett wäre ich wohl sofort zusammengebrochen. Meine Glieder waren steif, der Rücken schmerzte und erst mein Arsch! Endlich wurde ich das Halskorsett los. Der Kiefer tat weh, die Lippen waren taub, mein Rachen war geschwollen. All das war der Preis für diese Nacht.

Petra befreite mich aus dem Korsett. Ich konnte duschen. Natürlich wollte ich wissen wer mich geschlagen hatte! Aber sie hätte es mir nicht gesagt, niemals. Das musste ich diplomatischer angehen. Wer weis, vielleicht verplappert sich mal wer!
Im Spiegel betrachte ich meinen Hintern. Der war Tomatenrot. Zudem hatte ich von dem Korsett viele tiefe Abdrücke am, ja eigentlich überall! Trotzdem restaurierte ich mich wieder einigermaßen, schlüpfte in Dienstkleidung und ging zu den anderen.
Alle waren anwesend, Alfred, Gabi, Petra, Erika und Svetlana. Aber wer von denen war´s? Wer wusste überhaupt davon? Wer hatte die Gelegenheit? Wenn ich so darüber nachdachte brannte mir der Hintern wieder, wahrscheinlich würde ich tagelang nicht richtig sitzen können.

Aber, the Show must go on! Petra und Erika gingen heim, Alfred in sein Büro und Svetlana an die Arbeit. Laut Buchungssoftware hatten wir heute Vormittag eine Neuanmeldung im Marionetten- Zimmer und eine Stammkundin für die Trapperhütte. Sonst war es Verhältnismäßig ruhig, zu mindestens bis Mittag. Ab dann hatten wir volles Haus. Gabi kümmerte sich jetzt ums Frühstück und danach blieb sie am Empfang. Ich konnte ein wenig von meinen Schreibtischbergen abarbeiten.
Allein im Büro zog ich mir die Jeans nochmal runter und filmte mit dem Smartphone mangels Spiegel meinen eigenen Hintern. Er war immer noch feuerrot! Also da waren jetzt keine Striemen oder gar aufgeplatzte Stellen oder so, er war nur feuerrot und tat weh. Das beste wird sein ich lege mir ein Kissen unter. Um mich etwas abzulenken von meinem geschundenen Hintern und der ebenfalls geschundenen Seele übte ich wieder in den Ballettstiefeln die hier mahnend in der Ecke standen.

Ich hatte gerade die letzte Schleife zugebunden da stand Gabi in der Türe. "Du entschuldige die Störung, aber die Kundin fürs Marionettentheater war jetzt hier. Da könnte ich Hilfe gebrauchen!" Ich erhob mich direkt und ging mit Gabi mit. Sie hatte bereits die Anmeldung gemacht und stand etwas verloren in der Kleiderkammer. Klamottentechnisch gab´s da gar nicht soviel zu überlegen, wir hatten nur Pinocchio und eine Fee die wir intern Gretel getauft hatten. Sie entschied sich schließlich für Pinocchio. In das sehr dicke Latexkostüm waren allerlei Gelenkversteifungen und Polster eingebaut. An jedem Gelenk war zusätzlich eine dicke Öse für die Führungsfäden eingearbeitet. Der Kopf war extra und hing an einem einfarbigen Body dran. Einmal verschlossen konnte Frau in nicht mehr alleine absetzen. Pinocchio hatte einen stabförmigen Knebel und eine lange Nase. Das ganze musste wie ein Pullover angezogen werden und hatte einen stabilen Verschluß im Schritt. Neugierig musterte unsere Kundin die Maskerade. Mir persönlich machte der Knebel Angst. Er war schon ziemlich, äh, Raumfordernd!

Elvira, so hieß unser Opfer, ölte sich ein. Wir setzten ihr den Kopf auf und achteten darauf, das sie gut atmen konnte und der Knebel richtig saß. Dann streiften wir den Kurzarmbody hinunter und drückten den Schrittverschluss zu. Der Body hatte keinerlei ausgeformte Schalen für den Busen oder so. Im Gegenteil, er presste alles flach! Gut, ein Pinocchio hat ja nunmal keinen Busen.
Wir gaben Elvira ein paar Minuten um sich an die Maske zu gewöhnen. Schließlich gab es einen Daumen hoch und wir konnten sie in den hundsschweren Anzug stecken. An diesem Kostüm war alles aus Latex und alles in einem Stück. Schuhe, Hose, Oberteil und sogar die großen Hände. Er wurde im Rücken mit einem zentralen Reißverschluss zugemacht. Zu zweit mussten wir halten und ziehen damit das überhaupt gelang. Ihre Bewegungen warten jetzt schon Marionettenhaft. Langsam führten wir sie einen Stock tiefer ins Theater. Wir befestigten zwei dünne Stahlseile an ihren Schultern. Die stabilisierten und hielten die ganze Marionette.
Weitere Seile kamen an die Füße, die Knie, die Hände, eines an den Bürzel und zwei an den Kopf. Vorsichtig schaltete Gabi die Elektronik ein. Arme und Füße waren roboterhaft in Bewegung. Pinocchio verbeugte sich!
Als unbeteiligter Zuseher war das schon cool und ein wenig abstrakt. Im inneren dieses Kostüms möchte ich aber nicht stecken. Nochmals überprüften wir alles. Danach hoben wir Pinocchio etwas in die Höhe. Nun war kein Bodenkontakt mehr da. Jetzt startete das 120 Minuten Programm. Die ärmste, dachte ich mir noch so beim gehen. Vor der kleinen Bühne gab es zwei Sitzreihen. Die Opfer konnten also auch noch Zuschauer einladen! Elvira kam aber alleine und so setzen wir uns spontan in die Zuschauerränge und mimten das Publikum.

Etwas später gesellte sich Svetlana dazu. Ich verließ alsbald die bizarre Vorstellung. Meine nächste Kundin musste gleich eintrudeln!
Frau Leipzig, die hieß wirklich so, war in den vergangenen Monaten schon öfter unser Gast und recht pflegeleicht.
Sie hatte wiedermal die Trapperhütte gebucht und kam pünktlich. Sie hatte ein eigenes Indianerkostüm dabei. Ein sehr authentisches, wie sie immer wieder betonte. Das hatte sie unter ihrem Mantel bereits an.
Es reichte ihr etwa bis zum Knie und hatte hunderte Fransen. In der Hütte zog sie sich noch passende Mokassins an und stellte sich auf einen Schemel der am Fuße des Pfahls stand. Automatisch gingen ihre Hände nach hinten. Ich fesselte ihr die Handgelenke fest. Danach den Oberkörper überhalb und unterhalb der Brust und natürlich die Taille.
Währenddessen ratschten wir ein wenig. Nun band ich die Knie und die Knöchel fest. Abschließend die Ellenbogen so, dass sie sich berührten. Sie ertrug alles mit stoischer Gelassenheit. Nun entfernte ich den kleinen Schemel auf den sie stand. Jetzt hing sie wenige Zentimeter in der Luft und die Seile schnürten entsprechend ein. Sie wollte ja unbedingt einen in Salzwasser getauchten Knebel, weil die Indianer das früher so gemacht hätten, angeblich!
Das erlaubten unsere AGB´s aber nicht. Da war nichts zu machen. So verknotete ich einen langen Stoffstreifen so oft, bis mittig ein respektabler Knoten entstand. Den eingeführt und am Hinterkopf gekreuzt noch hinter dem Pfahl gezogen verknotete ich direkt über ihren Mund. Die Mundwinkel bogen sich dadurch weit zurück, aber es war in Ordnung! Längst hatte sie die Augen geschlossen und war in ihrer eigenen Welt. Um nicht weiter zu stören, schlich ich mich auf meinen Ballettstiefeln davon.
134. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von sem937 am 04.07.16 20:27

Hallo aschoelle

Was soll ich sagen Eine richtig Geile Fortsetzung deiner Geschichte . Danke das du sie schreibst .

LG
Sem
135. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von aschoeller am 11.07.16 18:31

Kapitel 43

Tage später bekamen wir eine Lieferung der selbstfahrenden Hoverboards zum üben. Zugegeben, das machte schon Spaß. Wir hatten alle den Bogen bald raus. Aber wie man darauf jemand Fesseln konnte, erschloss sich mir nicht. Nach einiger Zeit verblieben zwei der stylisch Fortbewegungsmittel im Haus, während die anderen zum Umbau geschickt wurden. Erika fuhr mit dem Ding sogar nach Hause. Ich selbst war immer in unserem großen Empfangsbereich unterwegs. Selbst die Arbeit hinter dem Tresen erledigte ich damit routiniert und sicher. So richtig hingefallen ist beim üben damit noch keiner, aber ungeübte Kunden mit dem Ding auf die Straße zu lassen, dass war dann eine andere Nummer!
Tage später kamen die umgebauten Hoverboards wieder zurück. Die Änderungen waren auf den ersten Blick unscheinbar. Nur die fest montieren Schnürstiefel und eine Aufnahme für eine Stange oder sowas waren zu erkennen. Einmal um das Board herum waren alle 5 Zentimeter Druckknöpfe angebracht. Für was auch immer!

Erika freute sich wie ein kleines Kind das Teil auszuprobieren und ich sollte ihr Erfüllungsgehilfe sein. Zuerst montiert sie eine silberne Stange mittig auf dem Board. Mit Hilfe eines Imbusschlüssels konnte die in der länge verstellt werden. Am oberen Ende war ein gebogenes Sitzblech mit zwei festen Riemen angebracht. Die die sich darauf nieder ließ, wurde damit fest geschnallt. In dem Fall natürlich Erika. Und die wäre nicht Erika, wenn man auf diesem Sitzblech nicht auch noch Dildos für hinten und vorne montieren konnte.
Genau das tat sie jetzt, allerdings nur einen für vorne!
Ohne Scham zog sie sich aus, dem Dildo ein Kondom an und sich selbst, das ganze rein. Gleichzeitig stieg die in die Stiefel. Ich schnürte die zuerst zu und befestigte dann die Riemen. Nun war sie meine Gefangene. OK, mit dem Board war sie recht schnell unterwegs, aber so nackt wie sie war, konnte sie nicht nach draußen!
Da sollte ein langes Kleid Abhilfe schaffen. Es war farblich und Logo- technisch wie unsere Dienstkleidung gestaltet aber Ultralang. Also es reichte über das Board drüber und war unten mit Druckknöpfen an dem selbigen zu befestigen. Damit war das Hoverboard nicht mehr zu sehen. Erika sah damit in der Bewegung aus als ob sie schweben würde! Echt stark. Trotzdem wollte ich gar nicht darüber nachdenken, wie schwer man sich bei einem Sturz verletzen könnte! Also nix für unsere Kunden.

Erika drehte sicher ihre Kreise. Sie testete aus was damit alles ging. Fuhr hinter der Theke auf und ab und simulierte dabei den Geschäftsablauf. Augenblicke später sogar unter realen Bedingungen. Den wir hatten Kundschaft! Die neue Kundin war auf den ersten Blick sicher so um die 60, aber hatte eine unglaublich schmale Taille. So schmal brachte man das nur mit einem engen Korsett hin und mit unglaublich viel Übung! Sie erkundigte sich zu unserer Ausstattung bezüglich Vakuumbetten, Würfel oder Kleidung.

Da waren wir sogar sehr gut ausgestattet. Wir hatten mehrere Betten mit oder ohne Kopfteil im Angebot, einen Würfel und sogar einen Sitzsack. Letzteres weckte ihr Interesse. Im Sack war ein relativ stabiles Formteil aus festem Hartschaum. Der Kopf war innerhalb der Latexblase und dafür gab es ein Mundstück um gut atmen zu können. Frau von Feringa, so hieß die Gute, bezahlte ihre Anmeldegebühr, unterzeichnete die AGB´s und den Haftungsausschluss. Mit ihrem Alter hatte ich mich nicht getäuscht, sie war 61. Erika erkundigte sich noch nach eventuellen Kleidungswünschen. "Nun Fräulein, wie sie sicher schon bemerkt haben, trage ich ein Korsett. Das möchte ich auch anbehalten. Aber ich würde mich gerne abschminken!" Sagte sie selbstbewusst und ein wenig von oben herab.

Ich führte sie in ein Badezimmer. So, dachte ich mir dabei, jetzt kommt schon der Hochadel zu uns!
Kurze Zeit später kam sie wieder zur Kleiderkammer. Wir führen sie in unserem Mehrzweckraum und gaben ihr ein Nylon-Catsuit zum überziehen. Hauptsächlich um unseren Vakuumsitz zu schonen. Mit einer Spur Verachtung zog sie den Anzug an und nahm im Sitzsack platz. Ich stülpte ihr unter Erikas Anleitung das Latex über und achtete darauf, das sie mit dem Mundstück gut atmen konnte. Dann verschloss ich den Ballon und befestigte den Abluftschlauch. Erika kontrollierte noch einmal alles und wir starten die vakumierung.
Der eigentliche Sauger war weit entfernt in einem Technikraum untergebracht und somit nicht zu hören. Langsam zog sich der Sitzsack zusammen. Frau von und zu atmete gleichmäßig. Das Vakuum wurde immer fester und presste ihr den Kopf weit zurück. Trotzdem war es in dem Sack relativ bequem, wahrscheinlich! Jetzt erst konnte man genau sehen wie brutal sie korsetttiert war. Ich hatte den Eindruck ihre Wespentaille mit meinen Hände umschließen zu können. Auch ihre Oberweite war im Kontrast zur Körpermitte beachtlich. Mit 60 werde ich wahrscheinlich pummelig und faltig sein, Frau von Feringa hingegen machte echt was her. Adelig halt!

Sie atmete gleichmäßig und konnte bald keinen Finger mehr rühren. Wir dimmten das Licht und verließen den Raum. Gerade rechtzeitig da das Telefon klingelte. Eine Kundin aus Österreich, die extra für eine Behandlung anreisen würde, war in der Leitung. Sie fragte nach ob wir in der Lage waren eine Langzeitfixierung von mindestens 7 Tagen machten könnten. Grundsätzlich natürlich schon, aber hält man das aus? Wie isst man und wir geht man aufs Klo? Ein paar Details mussten da noch geklärt werden. Wir werden das besprechen und versprachen ihr einen baldigen Rückruf.
Wie gerufen kam Alfred ins Geschäft. Wir informierten ihn schnell über den Auftrag bzw. die Anfrage. Er überlegt nur kurz und sagte: "Das sollten wir erstmal ausprobieren. Wenn ihr euch einig seit wer das von euch macht, ruft bitte Frau Dr. Med. Pfister an. Das ist ne Bekannte von mir und die wird euch mit dem Katheder und so zur Hand gehen!" Sofort schüttelte Erika den Kopf und deutete dabei auf sich selbst. Für mich kam das auch nicht in Frage, schließlich hatte ich ein Unternehmen zu leiten und ob Gabi da mitspielen würde?

Ein paar Telefonate später hatten wir unser Versuchskaninchen. Petra! Sie musste nicht erst groß überredet werden. Genaugenommen überhaupt nicht. Der Langzeitversuch sollte bereits kommendes Wochenende beginnen. Wenig später war Petra da um mit Erika die Dienstpläne zu ändern und die Details zu klären. Ich ackerte mich zwischenzeitlich durch eine Vielzahl von Bewerbungen für die neuen Stellen. Unser Unternehmen wuchs und wir brauchten dringend Verstärkung. Mal sehen ob da was dabei war.

Die nächsten Tage verbrachte ich mit Bewerbungsgesprächen. Das stellte ich mir leichter vor, als es war. Vielen Bewerbern war, so wie mir selbst damals, nicht klar was wir da so machten. Für die meisten kam das also nicht in Frage. Drei hatte ich dann trotzdem in der näheren Auswahl. Susi war 23, sportlich und vom Style her, ein Punk. Lisa war asiatischer Abstammung, gerade 24 und höchstens 1,60 groß. Die beiden waren in jedem Fall masochistisch veranlagt. Die dritte war eine Freundin von Svetlana. Sie war lesbisch, auch 23 und hatte mit der Fetisch-Szene noch nicht soviel zu tun. Alle drei waren sehr schlank und würden gut zu uns passen. Ich tat mich mit der Entscheidung hart, sowas hatte ich noch nie gemacht. Alfred winkte gleich ab, er wolle sich da nicht einmischen. Gabi brachte mich dann auf einen guten Gedanken. Ich sollte alle drei zur Probe einen Tag arbeiten lassen. Danach konnten ich besser entscheiden, hoffentlich!
136. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von Rowdypiper am 12.07.16 10:46

Wieder ein sehr schöner Teil. Hoffentlich geht´s auch so weiter.

Ich bin gespannt, was da auf Petra zukommt. Wird bestimmt spannend.
Und das Team bekommt ja anscheinend auch noch Zuwachs.

Hat sich unsere Protagonistin nun eigentlich vollzeit für "Quality Control" entschieden oder steht die Entscheidung mit dem anderen Labor noch an?
137. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von aschoeller am 12.07.16 16:51

Hallo Leute, hallo Rowdypiper,

Nein, die gute Frau Dr. Sabine Körner ist als Geschäftsführerin bei Quality Control Deutschland fest angestellt!

Gruß,
aschoeller
138. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von aschoeller am 17.07.16 10:53

Kapitel 44

Freitag 10:30, gleich kam Frau Dr. Pfister. Entsprechend nervös war Petra. Soweit ich informiert war sollte sie heute eine Katheter, ein Darmrohr und eine Magensonde eingesetzt bekommen. Einen Katheter hatte ich selbst schon mal. Das war unangenehm, vor allem weil man die Blasentätigkeit selbst nicht mehr kontrollierten konnte. Die anderen Dinge klangen auch nicht besser. Das war schon eher furchterregend.
Aber die Frau Doktor war eine freundliche Person die es verstand einem die Angst zu nehmen. Schnell hatte sie die Magensonde über die Nase eingeführt. Da japse Petra nur kurz. Dann war der Blasenkatheter an der Reihe. Mit etwas Eisspray gekühlt, war auch das kein Problem. Jetzt lag nur mehr das Darmrohr drohend da. Mit viel Vaseline verschwand das schließlich auch bis auf ein kurzes abgeklemmtes Stück in Petras Po.

Anschließend machte die Ärztin noch einen schnellen allgemein Check bei dem auch alles in Ordnung war. Frau Doktor verabschiedete sich von uns und wir konnten Petra weiter präparieren. Der Plan war, je 7 Stunden Fixierung und eine Stunde Sport. Dann wieder alles von vorne. Schwer bepackt gingen wir in eines der Mehrzweckzimmer. Zuerst durfte sie sich ein schwarzes Latex- Catsuit mit Zehensocken, Fingerhandschuhe und Kopfmaske anziehen. Die Maske war Gesichtsfrei. Man konnte aber an ihr mit mehreren Druckknöpfen eine Augenmaske und einen Knebel anbringen. Bevor sie die Maske überzog bekam sie noch inear- Plugs eingeführt. Gabi dichtete sie mit warmen Wachs gut ab.

Im Schritt hatte der Anzug entsprechende Löcher um die Entsorgungsschläuche nach außen zu legen und um ihr vaginal etwas einzuführen. An den Schläuchen wurden jetzt die Verlängerungen angebracht. Der Urin floss einfach so in einen Beutel ab. Das Rohr im Hintern war doppelwandig. Alle 5 Stunden bekam sie dann einen warmen Einlauf und dürfte sich damit entleeren. Flüssige Nahrung bekam sie immer nach dem Sport über die Magensonde zugeführt.
Die Fesselung selbst wollten wir alle 8 Stunden variieren. Zum Start gab´s einen leichten Hogtied. Gabi fesselte ihr die Ellenbogen trotzdem so zusammen, dass sie sich berührten. Lediglich die Verbindung zwischen Beine und Armen war nicht so fest angezogen wie sonst. Sie lag bequem auf einem gut gepolsterten Tisch. Ich durfte ihr den Knebel anknöpfen. Der Bestand aus einem weichem Ball der auf einem kleinen 3 Zentimeter langen Röhrchen saß welches auf der festzudrückenden Platte montiert war. 6 Klicks später konnte sie ihn nicht mehr ausspucken. Gabi drückte ihr die dick gepolsterte Augenmaske fest. Jetzt war Petra taub, stumm und blind. Selbst über die natürlichsten Körperfunktionen konnte sie nicht mehr selbst bestimmen. Zudem war der Dildo den Gabi ihr reingeschoben hatte ein Vibrator der, wenn ich das mal so sagen darf, sich ziemlich in ihr aufführte. Das war kein leichtes vibrieren, sondern ein starkes zittern! Wir würden auf alle Fälle jede Stunde nach ihr sehen.

Ich übernahm die Nachtschicht. Erika und Gabi die Tagschicht. Seit Erika das Hoverboard getestet hatte, war sie davon nicht mehr runter zubringen. Ich muss aber sagen, das ihre Leistung darunter ihn keinster Weise litt! Im Gegenteil. Routiniert erledigte sie alle Aufgaben. Nur hinsetzen konnte sie sich damit natürlich nicht.
Das Telefon klingelte. Eine Maria Irgendwie war dran. Den Nachnamen hatte ich nicht wirklich verstanden. Sie wollte mit ihren Turndamen in unsere Galeere und erkundigte sich nach den Zahlungsmodalitäten und wie viele darin Platz hatten. Ich gab die entsprechenden Auskünfte und reservierte ihnen das Schiff zu einem Spezialpreis. Drei zahlen, vier können rudern. Sie akzeptiere! Damit war die erste Stunde schon vorüber und ich sah nach Petra. Die schlief und träumte wahrscheinlich irgendwas geiles. In ein paar Stunden wird sie den ersten Einlauf über sich ergehen lassen müssen. Da tat sie mir jetzt schon leid!

Wir hatten viel zu tun. Selbst Alfred musste mit Hand anlegen. Trotzdem sah ich immer wieder persönlich nach Petra. Schließlich war es soweit. Die erste von vielen Darmreinigungen stand an. Gabi wies mich ein und zeigte mir wie es geht. In einem sogenannten Klistierbeutel waren eineinhalblieter handwarmes Wasser. Dieser Sack hing auf einem fahrbaren Gestell zirka 1,80 Meter hoch. Daran war ein flexibler Schlauch der genau auf das Darmrohr passte. Auch dieser war doppelwandig. Ich öffnete die Klemme und das warme Wasser fand seinen Weg. Aber sehr langsam! Das wird sicher 20 Minuten dauern bis alles reingelaufen ist. Mittlerweile hatte Petra es auch gemerkt und maulte unverständlich. Obwohl sie mich nicht hören konnte sprach ich beruhigend auf sie ein und tätschelte sie. Da das äußere von den Röhrchen viel dicker war als das innere durch das das Wasser in die lief, konnte es viel mehr Schmutzwasser aufnehmen. So überließen wir sie ihrem Schicksal und gingen zurück an die Arbeit. Bald würden die Turndamen eintreffen und dann gehts hier rund!

Die Gruppe Turnerinnen war auch sehr pünktlich und sie machten sich bei einem Prosecco gleich daran die umfangreiche Anmeldung auszufüllen. So konnte ich wieder nach Petra sehen. Der Klistierbeutel war leer. So konnte ich auf Entsorgung umstellen. Das verschaffte ihr augenblicklich Erleichterung. Die ersten 6 Stunden haste sie ja fast schon geschafft. Bald darf sie etwas Sport treiben und kriegt was zu essen
139. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von Muwatalis am 02.08.16 15:30


Hallo Ihr Lieben!

Über 2 Wochen nach der letzten Fortsetzung und kein Kommentar?
Schämt Euch!

Herzlichst!

Muwatalis
140. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von maximilian24 am 02.08.16 21:22

Das kommt davon, dass man schön brav Woche für Woche auf die regelmäßige Fortsetzung wartet und als Leser so von Woche zu Woche verwöhnt wird. Außerdem: Auch Muwatalis hat zwei Wochen für seinen Kommentar benötigt, warum wohl
Euer verwöhnter, aber trotzdem dankbarer häufiger Mitleser Maximilian
141. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von aschoeller am 04.08.16 19:53

Kapitel 45

Nach den Informationen die mir nun Vorlagen waren die Turndamen zwischen 29 und 43 Jahre alt, alle schlank und hatte etwa die gleiche Größe. Eine glatte 38. Bei den Sklavenlumpen die sie bald anhaben werden war das eh egal. So verteilen ich die Kleider und die Damen konnten sich umziehen. Gesagt getan, keine 10 Minuten später waren alle bereit. Die Ketten und Fesseln warteten schon im Untergeschoss. Genau dahin begleitete ich jetzt die Ladys.
Als sie die Galeere sahen staunten sie nicht schlecht. Das war aber auch recht authentisch. Eine, ich glaube das war die jüngste von ihnen, setzte sich gleich probehalber hin. Das war vielleicht ein gegacker. Es wurde aber gleich viel ruhiger als ich begann ihnen die Ketten anzulegen. Jede bekam einen schweren Halsreifen um. Dann den eisernen Gürtel von dem ausreichend lange Ketten zu den Füßen und den Armen führten. Daran waren dann die Hand- und Fußschellen befestigt. Damit das nicht zu einem Kaffeekränzchen verkam, wurden alle noch geknebelt. Im Moment hatte ich nicht soviele gleiche Ballknebel zur Auswahl, deshalb gab´s eiserner Beißringe.
War optisch eh die bessere Wahl und man konnte gut atmen. Nun durften die Grazien Platz nehmen, je zwei nebeneinander und ich kettete sie an der Ruderbank fest. Es war jetzt schon so schwül in der Galeere. Wie wird das erst wenn die Beregnung noch lauft? Wir werden es rausfinden! Ich schaltete sie ein und startete den Ton dazu. Gleichzeitig startete automatisch die Ruderbewegung und vier spärlich bekleidete schwitzende Weiber mussten rudern.

Bei unserer Dauertestperson Petra war es Zeit für etwas Ausgleichssport. Dazu befreien wir sie und führten sie blind zu einem Hometrainer. Vorsichtig nahm sie darauf Platz. Sie war sich ihrer Füllungen bewusst! Gabi schnallte sie fest und startete das Programm. Eine Stunde Berg und Tal, denn wer rastet der rostet! Bemerkte sie Mitleidslos.
Natürlich konnte Petra das nicht hören, aber ich würde ihr später berichten!

Nun hatte Gabi für unsere Rudersklaven eine Überraschung bereit. Sie schlüpfte in eine Legionärsuniform und schnappte sich eine Peitsche. Damit ging sie ins Schiff und bedrohte die Sklavinnen. Die waren schwer beeindruckt und ihre Münder standen weit offen. OK das lag hauptsächlich an ihren Ringknebeln. Aber sie zucken ordentlich zusammen als Gabi in Person des Legionärs die Peitsche knallen ließ. Eine hatte sogar Tränen in den Augen!
Ich trollte mich in den Überwachungsraum. Fast jedes Zimmer war besetzt. Nur in den Stallungen war heute nix los. Das ist aber auch recht speziell.

In einem der Monitore erkannte ich das die Patientin in der Gummizelle wie eine wilde tobte. Ich machte mich gleich auf den weg. Zusammen mit Gabi traf ich dort ein. Sie hat es als Notfall übers Handy bekommen. War aber kein Notfall! Die in einer weißen Baumwollzwangsjacke steckende testete nur aus ob sie sich befreien konnte. Dem machte Gabi schnell ein Ende und brachte eine Verschärfung in Form einer engen Fußfessel an und als sie motzte gab´s noch einen Gummiknebel. Danach war Ruhe!
Der Zeitalarm ging los. Petra war mit ihrer Bewegungstherapie fertig und durfte sich in einem speziellen Stuhl setzen. Der hatte für ihre Schläuche auf der Sitzfläche entsprechende Aussparungen. Selbstredend wurde sie auch daran streng gefesselt. Strenger als zuvor beim Hogtied! Trotzdem wirkte sie tief entspannt. Es war wahrscheinlich alles besser als das Fahrradergometer. Sie musste sich ja zu Tode schwitzen in dem absolut Luftdichten Anzug. Aber auch die Bewegung musste sein, den wir wollten ja keine Thrombose oder sowas riskieren. Jetzt hatten wir in Sachen Petra bewegungstechnisch erstmal Ruhe für mindestens 6 Stunden! Nur füttern mussten wir sie bald.
142. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von coradwt am 08.08.16 15:50

Hallo Muwatalis,

Tolle Geschichte, gefällt mir ausgesprochen gut.
Da träumt man doch mal davon dass es mal so einen Laden gibt.

LG Cora
143. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von sepp2 am 08.08.16 17:31

Machst Du so einen Laden auf?

Aber Vorsicht, dann habe ich keine Zeit mehr für Deine Geschichte.
144. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von aschoeller am 08.08.16 18:46

Hallo Cora, hallo sepp2,

da ist euch wohl ein Fehler unterlaufen! Diese Geschichte ist nicht von Muwatalis, sondern von meiner Wenigkeit! Gelle.
gruß,
aschoeller
145. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von sepp2 am 08.08.16 21:43

Hallo aschoeller,

ich habe schon richtig gelesen und weiß, dass die Geschichte von Dir ist.
Muwi schreibt ja leider (hier) nicht mehr.

Ich freue mich hier über gute Geschichten und lese meist über kleine und große Fehler hinweg. Denn Fehler machen wir alle.

Ich freue mich schon jetzt auf Deine Fortsetzung.

Es grüßt sepp
146. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von FritztheCat am 14.08.16 18:09

Ich verfolge beide Stories von unserem Story-Writer und bin jedes mal wieder begeistert über die anschauliche Schilderung. Man kann sich richtig in die Geschichten reinversetzen. Geiler Stoff ! Ich freue mich schon auf die Fortsetzungen !
147. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von aschoeller am 27.08.16 12:59

Kapitel 46

Zwischenzeitlich stand die Befreiung Frau von Feringa´s an. Sie hatte 3 Stunden in dem luftleeren Sitzsack verbracht. Sie atmete nach wie vor gleichmäßig. Ich öffnete ein Ventil und somit konnte wieder etwas Luft eindringen. Das Vakuum war damit aufgelöst. Als ich ihr die Latexblase vom Kopf zog, blickte ich in eine glückliche ältere Dame. Das wird wohl eine neue Stammkundin, da war ich mir sicher.

Dazwischen stapeln sich die Päckchen auf unserer Theke und die Anfragen per E-Mail wurden auch immer mehr. Auf eine Sendung wartete Erika ganz dringend! Wahrscheinlich irgend ein Zubehörteil für ihr Hoverboard. Als ich es ihr via Mail avisierte, war sie Sekunden später bei mir und nahm es in Empfang. Sie bat mich Ihr den Rock unten abzuknöpfen und die Stiefelschnürung zu öffnen. Sie musste wohl mal dringend!
Sie öffnete sich selbst die Gurte die sie an das Board quasi fesselten und stieg ab. Verstohlen betrachtete ich den Dildo. Das drum spießte sie seit Stunden auf. Respekt!
Als sie wieder da war entfernte sie den Dildo und öffnete den kürzlich erst gelieferten Karton. Darin war fest in Luftpolterfolie verpackt, ebenfalls ein Dildo. So vom Gefühl her würde ich sagen, das er sogar kleiner war. An seiner Wurzel, als da wo er auf den Sitz geschraubt wurde, hatte er so Ziehharmonikaähnliche Rillen. Erika montiert ihn und drückte auf eine kleine Fernbedienung. Sofort erwachte er zum Leben. Da vibrierte aber nix, nein, das kleine Kerlchen stieß richtig zu! Er wurde mit jedem Stoß so 5 Zentimeter länger bevor er sich wieder langsam zusammenzog. Schon so trocken, nur beim bloßen zusehen wurde ich geil.

Erika stülpte ihm ein Kondom über und bestieg das Hoverboard wieder. Ich schnürte sie abermals in die Stiefel und drückte das alles bedeckende Kleid fest. Mit fast feierlicher Mine übergab sie mir die kleine Fernbedienung und zwinkerte mir zu!
Mano, ich will auch wieder unbedingt an irgendwas festgebunden werden, am besten an meinen genialen Rollstuhl. Gabi durfte ihn ja schon genießen! Aber nützt ja alles nichts, ich hatte die nächsten Tage praktisch Dauerdienst!
Ich muss gestehen, das mir so extrem lange und arbeitsreiche Tage aber überhaupt nichts ausmachten. Im Gegenteil, erstes vergeht der Tag wie im Flug und zweitens, wenn man Spaß hat an dem was man macht, ist das sowieso kein Problem! Außerdem so ganz nebenbei verdiente ich sehr gut!
So vergingen die Tage. Erika war kaum runter zu bringen von ihrem Hoverboard, Gabi hatte meist mit mir Dienst, Petra war nun bereits den 5 Tag gefesselt, geknebelt und von der Außenwelt völlig abgeschottet. Svetlana arbeitete viel mehr an der Theke als in ihrer Hauswirtschaft und ich selbst regierte das Chaos! Nur noch wenige Tage und die ersten Bewerberinnen kommen zum Probearbeiten. Selbst das wird schon eine Erleichterung sein. Hoffentlich!

Endlich war es soweit. Das Langzeitexperiment von Petra endete und Susi war die erste Praktikantin. Die durfte mir gleich bei der finalen Befreiung zur Hand gehen. Das ganze fand in unserem größten Badezimmer statt. Wir dimmten das Licht. Schließlich war Petra seit fast 8 Tagen blind. Langsam kam sie zum Vorschein. Sie wirkte wie in Trance. Angestrengt kniff sie die Augen zu. Ich entfernte ihr die Ohrstöpsel. Dann führte ich sie in die große Dusche. Vorsorglich hatten wir einen Hocker hineingestellt. Ich säuberte sie. Zu diesen Zweck hatte ich mir Gummistiefel und eine Bodenlange Schürze angezogen.

Langsam erwachten ihre Lebensgeister wieder. Ihre Stimme war sehr schwach und ein wenig kratzig. Über den Pager informierten mich die Mädels das die Ärztin da war. Schnell hüllte ich Petra in einen Bademantel und brachte sie in mein Büro wo Frau Doktor schon wartete. Rasch entfernte sie die Magensonde und den Katheter. Beim Darmrohr empfahl sie uns nochmals eine Reinigung. Danach konnten wir es selbst entfernen. Die anschließende Untersuchung ergab einen immer noch guten Allgemeinzustand. Die gute hatte wohl zwei- drei Kilo verloren und eine leichte Halsentzündung. Eine Hautrötung unter den Arm stellte sich als harmlos heraus. Soweit so gut. Unsere Praktikantin, die ja live dabei stand, war fasziniert und erstaunt gleichermaßen!

Damit war das Experiment wohl erfolgreich abgeschlossen und wir hatten Petra wieder. Zu mindestens physisch. Ihr Geist war noch nicht ganz da. Nach der letzten Reinigung entfernen wir ihr das Rohr aus ihrem Hintern und servierten ihr ein leichtes Frühstück. Sie erzählte dabei über ihre Empfindungen, ihre Nöte und Ängste. Das schlimmste war, so berichtete sie, der Verlust des Zeitgefühls. Sie hatte irgendwann aufgehört zu zählen, wie oft sie einen Einlauf bekam. Es war wie ein dauerhaft LSD- Trip! So stellten wir uns das zu mindestens alle vor!
Nachdem Frühstück ruhte sie sich aus. Zum Mittagessen war sie bereits wieder ganz die Alte und übernahm leichte Dienste an der Theke. Dabei verfasste sie ein Memorandum. Damit konnten wir der Kundin aus Österreich die Langzeitbehandlung unter gewissen Voraussetzungen anbieten!
Susi machte sich unterdessen in der Hauswirtschaft nützlich. Alle waren von ihrer erfrischenden Art recht angetan. Sie erledigt die ihr übertragenen arbeiten mit viel, wie sagt man, mit viel Eifer und zu unserer vollsten Zufriedenheit! Da stand einem Arbeitsvertrag nichts im Wege. Erst recht nicht, als sie den Wunsch äußerte auch mal gefesselt zu werden. Sie freute sich tierisch, als ich ihr den Anstellungsvertrag zur Unterschrift vorlegte!

Hoffentlich klappt das morgen mit der zweiten Bewerberin genauso gut. Lisa, so hieß die gute, würde durch ihre Erscheinung etwas asiatischen Flair in die Firma bringen.
So, jetzt aber. Nach mehreren Tagen Dauerdienst freute ich mich auf zwei Tage Ruhe und Entspannung. Ich hatte zwar nichts konkretes vor, aber einfach mal runterfahren und den Herrgott einen guten Mann sein lassen. Etwas verträumt setzte ich mich in den Rollstuhl der etwas abseits in meinem Büro stand. Das wär´s natürlich jetzt. Darauf hatte ich jetzt Lust! Vielleicht konnte ich Gabi erweichen, mir da zu helfen.

Gabi musste nicht groß überredete werden, stellte aber Bedingungen: "Nur mit Plugs und Reizstrom, damit das klar ist! Geh erst mal duschen und dann mach dir einen Einlauf." Sie drückte mir so ein Klistierset in die Hand und schaute auf die Uhr. "also dann, in einer Stunde!"
Sie hatte mal wieder die absolute Befehlsgewalt und es gefiel mir. Ich reinigte mich innen und außen, auch den Geist! Nur mit einem Bademantel am Leib ging ich ins Büro. Gabi hatte schon diverses vorbereitet. Auch Dinge die ich nicht so mochte, wie die Knebel welche in großer Anzahl drohend auf den Tisch vor mir lagen.
Ich durfte mir die Elektroden selbst ankleben. Je eine an den Brustwarzen und eine direkt an meiner Klitoris. Gabi hat eine große Flasche wohlriechendes Gleitmittel in der Hand und begann sofort mich damit einzutreiben. Nach den turbulenten Tagen war das sehr angenehm! Anschließend musste ich einen dünnen schwarzen Latexanzug überziehen. Selbstredend hatte der Zehensocken, Handschuhe, eine komplett geschlossene Kopfmaske und Hüllen für alle Öffnungen angebaut.

Nachdem ich den Anzug bis zur Hüfte hochgezogen hatte führte Gabi mir die unteren Hüllen in die Vagina bzw. In den Anus ein. Das war unangenehm, hinten sowieso und vorne war´s halt angenehm unangenehm!
Ich hatte aber keine große Zeit darüber lange nachzudenken, schon steckte ich in dem Oberteil drin. Nachdem alles Faltenfrei sortiert war, zog sie den rückwärtigen Reißverschluss zunächst bis zum Hals zu. Vor dieser wirklich unangenehmen Mundhülle grauste es mir jetzt schon. Das nützte aber alles nichts. Gabi stopft sie mir in den Mund. Dann versiegelte sie meine Ohren mir warmen Wachs und klebte mir, obwohl die Anzugmaske nur Nasenlöcher hatte, gepolsterte Augenklappen drauf. Sie setzte mir die enge Maske auf und zog sie mit einem ratsch zu. Nun war ich wiedermal all meiner Sinne beraubt.
In meinen Kniekehlen spürte ich den Rollstuhl. Ich stützte mich mit beiden Händen ab und Gabi dirigierte mich auf die beiden starren Zapfen. Gerade als sie passten, zog sie mir unvermittelt meine mich haltenden Hände weg und ich plumpste praktisch auf die Dildos nieder. Dieses Ass! Ehe ich mich versah, schnürte sie bereits die engen Stiefel, Unter- und Oberschenkel unverrückbar an den Stuhl. Auch beim Körperkorsett war sie wenig zimperlich. Immer fester, immer enger legte sich der Panzer um meine Statur. Bevor sie mir den Kopf in die entsprechende Schale drückte, knebelte sie mich mit einem großen aber nachgiebigen Ball. Dann drückte sie mir den Kopf in die Schale und verschnürte alles. Zum Schluss fixierte sie mir noch die Arme und Hände. Dann ließ sie von mir ab. Mein Herzschlag beruhigte sich wieder.

Etwas später merkte ich wie mir jemand eine Maske über den umspannen Kopf zog und sie hinten im Zickzack festzog. Dann setzte sie mir eine Perücke auf und mir wurde abermals was über den Kopf gezogen. Vermutlich ein Poncho oder dergleichen! Ich wurde ein paar Meter weit geschoben. Wohin wusste ich nicht.
Gabi schob mich als Dekoration neben unseren Empfang. Durch die dauerhaft lächelnde Maske ging ich als Puppe durch. Ich hatte den Rollstuhl ja selbst konstruiert und wusste das man nichtmal die kleinste Bewegung ausführen kann.
Als zusätzliche Gemeinheit hatte sie die kleine Steuerung welche die Stromstöße austeilte auf den Empfangstresen gelegt. Jeder durfte da mal drauf drücken. Echt witzig!
148. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von cgut2001 am 28.08.16 14:52

Hallo aschoeller,

du hast wieder eine schöne Vortsetzung für deine Geschichte geschaffen. Hoffentlich werden es noch viele.

Mit jeder Folge bleibt die bange Frage, wann das erste Jahr vorbei ist. Wie sieht es dann mit dem Job bei Rieder Schokolade aus. Schlägt Sabine das Angebot dort aus? Nimmt sie ihn an, merkt dass ihr was fehlt und wird zu einer regelmäßigen Kundin bei Quality-Control? Fällt der Job bei Rieder eine betrieblichen Umstrukturierung zum Opfer? Passiert was ganz verrücktes, kommt die Inhaberin Frau Rider senior und lässt sich bei Quality Control verwöhnen? Wird ein Aufenthalt dort ins Incentive-Programm bei Rieder aufgenommen und der Job dort ist für Sabine nicht mehr möglich, weil viele sie kennen?

Mal wieder Fragen über Fragen und Gründe über Gründe, dass ich mich auf jede Vortsetzung freue.

Vielen Dank und schreib bitte weiter.
149. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von aschoeller am 02.09.16 16:11

Hallo zusammen,

vielen Dank für über 200.000 Klicks! Fortsetzung folgt bald!
Andreas
150. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von aschoeller am 02.09.16 16:33

Kapitel 47

Ich stand da eine ganze Weile dumm rum und wurde ganz schläfrig. Dann kam etwas Bewegung ins Spiel. Ich konnte spüren wie Regentropfen auf mich niederprasselten. Irgendwer schob mich im Regen spazieren und es kam mir wir eine Ewigkeit vor. Aber Gabi hatte recht! Man, bzw. ich war tiefenentspannt. So ganz ohne Zeitgefühl, blind, stumm und taub, jede Öffnung gefüllt und zur Bewegungslosigkeit verdammt. Ich war im siebten Himmel!
Hatte allerdings keine Ahnung wer mich gerade warum wohin schob, nur das wir uns bewegten und das ab und zu der Schwachstrom meine empfindlichen Weiblichkeiten traf, das kriegte ich mit. Ich war wie in einer Art Rausch.

Etwas später hörte es auf. Ich meine der Regen hörte auf. Entweder das oder ich war wieder im Geschäft oder irgendwo anderes, wo´s gerade nicht von der Decke tropfte. Dann schlief ich wohl endgültig ein. Als Gabi mich befreite war es draußen hell und wie ich mit einem Seitenblick zur Uhr feststellte, bereits Nachmittags. Ich hatte also fast 24 Stunden in dem Rollstuhl verbracht. Ohne trinken ohne essen und ohne Klo! Genau dahin musste ich jetzt aber dringend und so wurde ich schnell von den Mädels befreit.
Als ich frisch geduscht und in Arbeitsuniform wieder erschien, informiere sich gerade eine Kundin über den speziellen Rollstuhl. Fast so als ob es das natürlichste von der Welt war strich sie dabei Gedankenverloren über die beiden mächtigen Glieder die von der Sitzfläche abstanden.

Aber diese Frau Gerstl hatte zusammen mit ihrer Freundin die Käfighaltung gebucht. Wie aufs Stichwort kam ihre Freundin in den Laden. Sie stellte sich als Martina vor und war sehr elegant gekleidet. Ihre Klamotten passten so gar nicht zu den zahlreichen Tattoos die man schon jetzt sehen konnte. Aber was soll´s.
In einem unserer Mehrzweckzimmer hatten meine Kolleginnen bereits alles vorbereite. 2 Käfige, 2 fast komplett geschlossene Ganzanzüge und einen ganzen Korb mit Ketten, Riemen, Knebeln und Schlössern. Da ich mich schon wieder fit fühlte und sowieso nix besseres zu tun hatte, durfte ich das übernehmen. Zuerst entkleiden sich beide und wie bereits vermutet war die eine komplett tätowiert. Aber wirklich jedes fitzelchen Haut außer der Kopf und die Hände waren kunstvoll gestaltet. Nicht unbedingt mein Ding, aber irgendwie sah´s gut aus. Die zweite die ich bisher nur als Frau Gerstl kannte hatte kein einziges Tattoo. Dafür war sie an allen möglichen und unmöglichen Stellen beringt. Eine ganze Reihe Piercings zierten ihre Schamlippen und ein mächtiger Ring ging direkt durch ihre Klit! Das tat mir schon vom bloßen hinschauen weh. Ich bin mir auch gar nicht so sicher ob Männer das besonders mögen, wenn Frau so beringt ist. Vermutlich war an den beiden aber noch nie ein Mann dran, sowie die sich ansahen waren sie schwer in einander verliebt.

Beide rieben sich gegenseitig mit dem Silikonöl ein und zogen vorsichtig die bereitgestellten Anzüge an. Sie hatten großen Spaß daran sich gegenseitig die noch leeren Kondomhüllen einzuführen. Ich half bei den Fingern und bei den gesichtsoffenen Knopfhauben so gut ich konnte. Danach polierten sie sich gegenseitig die transparenten Catsuits auf Hochglanz.
Bevor sie in die Käfige stiegen, bekamen sie noch die gewählten Knebel umgeschnallt. Model Attila war ein schwarzes Riemengeschirr mit Mundplatte und aufblasbaren Y-Knebel. Die Knebelplatte wurde mit 6 Riemen um den Kopf geschnallt. Dabei blieb die Augenpartie aber frei. Ich wurde unmissverständlich darauf hingewiesen den Knebel fest anzubringen. Was ich auch tat. Mit ganzer Kraft zog ich an den Gurten und stellte alles nochmal ein Loch enger. Das mit dem fest knebeln Verstand ich überhaupt nicht. Klar, nur so zur Show war das auch nix. Aber so fest geschnallt und die Dinger waren noch nicht einmal aufgepumpt! Das wird das ganze nochmals verstärken. No mia gangst. (Bayrisch für: Ich möchte das nicht erleben!)

Nun da wir uns über die Festigkeit der Knebelriemen einig waren, krochen die beiden ihn die nebeneinander aufgestellten Käfige. Ich verschloss sofort die kreisrunde Öffnung an der Längsseite der Käfige nachdem sie ihre Köpfe durchgesteckt hatten. Das war noch zum aushalten. Danach mussten sie die Beine anziehen und ich konnte die Türe zum Käfig ebenfalls schließen. Nun fesselte ich die Beine mit je zwei Ketten gespreizt an den Wänden fest. Die Hände sicherte ich weit oben und ebenfalls gespreizt rechts und links. Zwischen den Ellenbogen und dem Rücken führte ich eine glattpolierte Stange durch und schraubte sie fest.
Insgesamt sehr effektiv aber noch sehr komfortabel. Bis jetzt! Ich widmete mich ihren Kehrseiten und führte aufblasbare Dildo bzw. Plugs in die Kondomhüllen ein. Um Luft hinein zu pumpen, musste ich einen kleinen Handblasebalg anbringen. Erst hinten, dann vorne und am Schluss, am Knebel. Je 10 mal drücken, stand in der Anmeldung unter Sonderwünsche. Also tat ich genau das. Die Backen blähten sich gewaltig. Alle Backen! Das konnte unmöglich Spaß machen. Aber auf meine Kontrollfragen reagierten beide mit einvernehmlichen nicken. Ich zog die kurzen Reißverschlüsse über den Füllungen zu damit sie diese nicht herauspressen konnten. Was aber eher unwahrscheinlich war! Anschließend verband ich noch mit einem Karabiner die Kopfriemen mit dem Käfig. Dadurch wurde der Hals weit nach oben gestreckt.

Mit der elektrischen Winde stapele ich die Käfige aufeinander und schaltete die Vibratoren ein. Sofort kam Leben in die Gefangenen. Ob das fast drei Stunden zum aushalten war? Da hatte ich so meine Zweifel. Jedenfalls durften wir die beiden keine Sekunde aus den Augen lassen. Ich ging direkt in den Kontrollraum und setzte mich zu Petra die hier Dienst hatte.
Noch einmal überflog ich die Bewerbung von Lisa Fuh, unserer Asiatin die Morgen zur Probe bei uns arbeiten wollte. Das las sich alles sehr schön, Aalglat sozusagen. Falls sie bei uns anfängt, würde sich unsere angespannte Personalsituation verbessern. Deutlich sogar. Bis dahin konnte ich ein wenig an unserem Logoshop arbeiten. Bald wird es Tassen, Shirts, Schlüsselanhänger, Regenjacken und noch ein paar andere Dinge mit unserem Logo zu kaufen geben. Bin mal gespannt ob das bei unserem Kunden ankommt!
151. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von aschoeller am 11.09.16 15:05

Kapitel 48

Ständig kamen neue Buchungen rein und eine, über die ich mich ganz besonders freute. Die Drillinge hatten sich fürs Wochenende eingetragen. Vanessa, Saskia und Isolde waren mittlerweile meine absoluten Lieblingskunden und gute Freunde. Außerdem spielte ich ihn ihren abartigen Fantasien immer eine Hauptrolle. Dieses mal wollten sie unseren bisher eher selten genutzten Waterbondage-Bereich ausprobieren. Saskia wollte mit mir einige Details vorab besprechen. Na da war ich mal gespannt was sie sich da wieder ausgedacht hatten!

Es war an der Zeit meine zwei Hamster aus ihren Käfigen zu befreien. Tatsächlich warten sie fast drei Stunden mit Vibratoren darin eingesperrt. Deutlich konnte ich Ihnen die Strapazen ansehen. Nacheinander befreite ich bedauernswerten in sich zusammengesunkenen Frauen. Beide musste ich ins Bad begleiten, so fertig waren sie. Aber auch glücklich!
Kurze Zeit später traf ich sie nochmals an der Theke. Beide deutlich frischer und gestylt. Sie bedanken sich für die "Megageile Zeit" wollten uns unbedingt weiter empfehlen und werden uns bald wieder besuchen. Das sind dann die Momente die noch mehr Spaß machen. In irgendeinem Labor gab´s sowas nicht! Mittlerweile war ich mir sicher die richtige Job- Entscheidung getroffen zu haben.

Unvermittelt stand eine Frau in den Dreißigern vor mir. Ich hatte sie gar nicht kommen sehen. Sie trug einen Trenchcoat mit aufgestellten Kragen und dazu eine dunkle Sonnenbrille. Ihren Namen wollte sie mir erst nicht verraten, aber sie hatte jede Menge Fragen an mich. Sie wollte, wie sich herausstellte in eine Zwangsjacke gesteckt werden und in der Gummizelle landen. So drückte sie sich aus. Ich kläre sie über unser Möglichkeiten auf und ganz allgemein über unsere AGB´s. Jetzt flüsterte sie: "Wissen sie, ich bin eine ganz bekannte Schauspielerin und muss auf absolute Diskretion bestehen!" Dabei tippte sie mit den Finger auf der Theke herum.
Natürlich garantierte ich ihr wir all unseren unbekannten Kundinnen auch, 100% Diskretion und Verschwiegenheit. Trotzdem musste sie sich auch ordentlich, wie alles anderen auch, anmelden! Das tat sie auch. Als ich etwas später ihren Namen googelte, stellte sich heraus das sie ab und an im Fernsehen zu sehen war. Naja, eine Berühmtheit war das nicht gerade. Auf eigenen Wunsch wollte sie ihre Unterwäsche anbehalten. Kein Problem, zudem wollte sie einen Beißschutz und einen Kopfschutz in der Zelle tragen.

In unserem der Gummizelle vorgelagerten Arztzimmer durfte sie ablegen und schlüpfte gleich in die Zwangsjacke aus schwerem Baumwollstoff. Ich begann die 7 breiten Gurte auf ihrem Rücken fest zuzuziehen. Die gute hatte eine gewaltige Oberweite, alles echt wie sie augenzwinkernd sagte. Bevor ich den Kragengurt schließen konnte, bekam sie den gewünschten Beißschutz der eigentlich wie ein überdimensionierter Knebel war, umgebunden. Darüber die gepolsterten Kopfhaube die mit einem Reißverschluss am Hinterkopf zugezogen wurde. Der Kragen der Jacke überlappte den Rand der Kopfhaube. Der Schrittgurt hing noch drohend nach unten. Den zog ich als nächstes fest. Die Armgurte führte ich an den Seitenschlaufen der Jacke durch und zog sie am Rücken fest. Vorne am Bauch gab es bei diesem Typ noch eine zusätzliche Fixierung die ich ebenfalls festzurrte. Ich brachte sie in die Zelle und wie angeschaltet fing sie an zu toben. Auch das hatte ich speziell hier schon öfter erlebt. Um die Verletzungsgefahr zu minimieren fesselte ich ihr die Knöchel zusammen und Ruhe war.
152. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von Rowdypiper am 11.09.16 21:43

Wieder ein sehr schöner Teil.

Nur gemessen an älteren Einträgen etwas kurz. Aber das ist nur eine Anmerkung, keine Kritik.

Ich freue mich immmer wieder, wenn hier etwas neues kommt. Dem entsprechend wie immer die Bitte: Schreibe weiter. Diese Geschichte darf nicht sobald zu Ende gehen.

Schöne Grüße
der Rowdypiper
153. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von SteveN am 12.09.16 10:46

Hallo aschoeller !

Nun kommen auch die B- und C-Promis zur Qualitäts-
Kontrolle. Natürlich werden auch sie zuvorkommend
bedient.

"Mmmmpf mmmmmpf"

Viele Grüße SteveN


154. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von FritztheCat am 20.09.16 15:51

Jeder Teil macht immer wieder Spaß, man kann sich richtig reinversetzen !
155. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von aschoeller am 24.09.16 10:47

Kapitel 49

Zwischenzeitlich war Saskia eingetroffen und gab mir ein mehrseitiges Schreiben. Da hatten die Drillinge ihre echt schrägen Ideen zu Papier gebracht die ich möglichst genau umsetzen sollte. Schnell waren wir uns Handelseinig und ich freute mich auf die kommende Nacht mit den dreien. Es gab aber auch noch eine Menge vorzubereiten. Die Technik musste geprüft werden, das Becken gefüllt werden, das Wasser temperiert werden usw.. Danach war es Zeit meine B-Prominents aus der Zwangsjacke zu befreien. Das mit der Fußfessel hatte ihr nicht so gefallen. "Das ist unsere übliche Verfahrensweise bei widerspenstigen Patienten!" Erklärte ich ihr ruhig. Sie nickte, möchte aber das nächste mal lieber herumtoben und gegen die gepolsterten Wände laufen. Nun nickte ich: "Ist notiert!"

Nur noch eine halbe Stunde, dann kommen die Drillinge. Ich zog mich in mein Büro zurück um mich seelisch und mental darauf vorzubereiten. Außerdem sollte ich ein weißes Catsuit aus Latex welches bis auf die Augen und den Mund komplett geschlossen ist tragen und dazu eine lange Gummischürze mit Stiefel. Ich rief nach Svetlana damit die mir beim anziehen helfen konnte. Wir verteilen viel Gleitmittel auf mir und ich begann in den Anzug zu steigen. Während ich mich mit dem Oberteil beschäftigte, schnürte mir Svetlana bereits die hochhackigen Stiefel zu. Das war Teamwork und dazu noch Allerhöchste Eisenbahn. Den als ich mir die Kopfhaube überzog und meine Haare durch das dafür vorgesehene Loch der Haube führte, wurde mir das eintreffen der Drillinge bereits avisiert. So schnell es ging band ich mir die Schürze um und ging in den Keller zu unseren Aquarien.
Laut Drehbuch sollte ich die drei da Separieren, ihnen die Latexanzüge hinwerfen und mit einer Gerte wedeln. Die durfte ich ausdrücklich auch benutzen!
Da kamen sie auch schon an. Gerne hätte ich sie richtig begrüßt, musste aber in meiner Rolle bleiben. Außerdem musste ich bei den dreien sehr aufpassen. Die waren gewiefte Entfesselungskünstler! In getrennten Kabinen mussten sie sich ausziehen und die transparenten Latexanzüge überstreifen. Die Anzüge hatten verstärkte Socken, Kondome für vorne und hinten und eine Hülle für den Mund. Auch bei den dreien blieben sonst nur die Augen und die Nasenlöcher frei. Sprechen war ab sofort sowieso verboten.
Die erste die fertig war, war Isolde. Sie sah verdammt heiß aus in dem Catsuit. Nachdem ihr jede Öffnung gefüllt wurde und die kurzen Reißverschlüsse darüber alle zu waren, bekam sie ein ledernes Geschirr verpasst. Das war einer Absturzsicherung nicht unähnlich. Ich musste jeden Riemen sehr gut festziehen. Da ging es jetzt dann um Sicherheit!
Zusätzlich wurden ihre Handgelenke mit den Oberarmen und die Fußgelenken mit den Oberschenkeln verbunden. Am Gurt zwischen den Beinen war ein massiver Ring an dem ich ein stabiles aber dünnes Drahtseil mit einem Karabiner befestigte. Das Seil ging zu unserer Rohrbahn an der Decke und mit elektrischer Hilfe hing sie bald mit dem Kopf nach unten in etwa 2 Meter Höhe und baumelte etwas hin und her.

Vanessa und Saskia kamen gleichzeitig aus den Kabinen. Auch sie wurden gefüllt und verschlossen und auch sie bekamen das Riemengeschirr um. Nachdem die Arme und Beine in gleicher Manier gefesselt waren, hingen alsbald alle drei in einer Reihe auf gleich Höhe kopfüber an der Rohrbahn. Nun ließ ich etwas das Stöckchen tanzen, also ich verteile gezielte Schläge mit dem Weidestäbchen auf ihre Allerwertesten. Isolde stand am Rande eines Megahöhepunktes. Mit jedem Schlag kam sie ihm näher. Alle drei Bekannten jetzt Masken über die Nase an denen ein durchsichtige Schlauch eine Art Notfallatmung sicher stellte.
Nun kam etwas Bewegung ins Spiel. Sie durften eine runde auf den Schienen drehen bis zum Aufzug der sie in beachtliche 5 Meter Höhe beförderte. Direkt unter der ersten war ein gläsernes Becken. Wenn ich mir vorstelle da jetzt selbst gefesselt und geknebelt und ausgestopft hinuntergelassen zu werden, da gruselt es mich. Aber mein Auftrag war klar und die Maske ein Sicherungssystem welches sie gar nicht wollten. Also betätigte ich den Schalter und Isolde ging baden. Nur 30 Sekunden lang, das wiederholte ich drei bis vier mal. Die anderen schauten fasziniert zu, oder ängstlich, oder geil, was weis ich.

Saskia war die nächste. Der Bahnaufzug brachte sie auf Höhe und manuell ließ ich auch sie einige Male ins Becken. Höhepunkte unter Wasser, so lässt sich das wohl am besten beschreiben. Faszinierend wie sie die Augen verdrehte und jeder einzelne Muskel sich anspannte. Als schließlich auch Vanessa das Becken überstanden hatte, hingen alle drei zum abtropfen in einer Reihe. Wunschgemäß kam nun wieder der Rohrstock zum Einsatz. So richtig reagierte aber nur Isolde auf die Hiebe. Die stand da definitiv drauf, die gute.
Nun brachte mir Swetlana einen Eimer mit warmen Seifenwasser und einer harten Stielbürste. Eine nach der anderen schrubbte ich damit ab und seifte sie tüchtig ein. Dann nahm ich den Schlauch und spritze sie mit einem scharfen Strahl eiskaltem Wassers ab. Trotzt den Knebeln brüllten sie wie eine Horde Krieger. Alle drei pendelten danach hin und her. Jetzt hatten sie sich eine Pause verdient. Nachdem ich mich vergewissert hatte, das alles noch im grünen Bereich war, verließ ich die Mädels und ging direkt in die Überwachungszentrale. Auch ich war durchgeschwitzt und brauchte eine Pause. Svetlana zog mir die Kopfhaube runter und gab mir ein Handtuch. Sie trocknete die Haube innen ebenfalls ab. In weniger als einer halben Stunde ging es ja wieder weiter!

Svetlana setzte mir die Haube wieder auf und zusätzlich bekam ich einen umschnallbaren Dildo angezogen. Mit dem abstehenden Teil musste ich jetzt möglichst ungesehen zu den Dillingen. Die hingen immer noch da rum! Hi.
Ich lies die erste runter und legte sie mit dem Rücken höhentechnisch optimal auf einem Tisch. Mit drei Gurten schnallte ich sie fest und entfernte ihr den Karabiner und die vordere Füllung. Nun war sie offen für alles!
156. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von aschoeller am 09.10.16 18:52

Kapitel 50

Auch für mich und mein mächtiges Glied welches ich mit viel Vaseline einrieb um sie damit zu...... naja zu bumsen halt. Aus eigener Erfahrung wusste ich, das mit einem zusätzlichen Stöpsel im Po die Empfindungen viel intensiver waren. So hatte ich sie bald da wo ich sie haben wollte. Kurz vorm Höhepunkt. Ich versuchte das möglichst lange hinaus zu zögern, verringerte dafür das Tempo, machte sogar Pausen nur um dann wieder in sie bis zum Anschlag einzudringen. Sie windete sich in ihren Fesseln und stöhnte lustbeladen in ihren Knebel und kam.
Noch bevor sie wieder ganz bei Sinnen war, füllte ich sie wieder, befestigte den Gurt und den Karabiner an ihr und nachdem ich die Fesseln welche sie mit dem Tisch verbanden gelöst hatte zog der Motor sie in die Höhe. Mit der Maske zum atmen tauchte sie nach einer Runde Rohrbahnfahrt wieder ins Becken ein zum abklingen quasi.

Stattihrer holte ich mir Saskia auf den Tisch, schnallte sie fest und machte sie zugänglich. In ihren Empfindungen waren die drei so unterschiedlich wie sie nur sein konnten. Saskia musste ich ziemlich bearbeiten um eine Reaktion zu bekommen. Erst nach einer gefühlten Ewigkeit spürte ich wie ihr Unterleib verkrampft und sie versuchte mit ihren unnatürlich gebunden Händen mich zu fassen. Dann wieder die gleiche Prozedur wie vorher. Isolde raus aus dem Becken, Saskia rein ins Becken und Vanessa mit gespreizten Beinen auf den Tisch geschnallt. Sie brüllte richtig in ihren Knebel als ich in die eindrang. Aber es war kein Notfall nur ungebändigte Lust, sonst nichts!
Nun befreite ich sie von allen Fesseln. Den ledernen Harnisch mussten sie allerdings anbehalten. Der hatte auch am Rücken eine zentrale Befestigungsöse an der ich nun die Stahlseile der Rohrbahn wieder befestigte. Ich verkürzte das Seil gerade soweit, das sie noch stehen konnten. Um die Handgelenke schnallte ich Ihnen feste Latexsäcke. Somit waren die Hände unbrauchbar. Nun mussten sie in dem Raum ihre Kreise ziehen. Das System zog sie unbarmherzig mit. Bis zum Lift mussten sie laufen, dann wurden sie hochgezogen, ins Becken getaucht, wieder heruntergeladen und das alles vollautomatisch und ohne Pause! Das ganze war eher ein schleichen als ein rennen. Aber sie werden dabei keine ruhe finden. Die Motoren waren zu stark! Die ganze Nacht war das sicher eine Quälerei! Aber Wunsch ist nun mal Wunsch.

Eine gute Stunde vor Ablauf der Zeit, also bereits um 6:00 Uhr Morgens, hatte ich erbarmen mit den dreien und befreite sie. Alle hatten sich vollgepinkelt, das konnte ich durch die transparenten Anzüge auf den ersten Blick sehen. Die waren echt fertig mit der Welt, erschöpft bis zum umfallen. Ich befreite sie und schickte sie zum duschen. Das hatten sie bitter nötig! Etwas später genossen wir zusammen in weiche Frotteemäntel gehüllt ein leckeres Frühstück. Erst langsam kam wieder eine gewisse Gesprächigkeit in die Runde. Aber sie waren glücklich, durch und durch! Und ich war es auch. Irgendwann verließen uns die drei und ich hatte Feierabend. Diese arbeitsamen Nächte waren auch für mich Supergeil, spannend aber auch ermüdend. Ich brauche dringend ein Bad, ein Bett und neue Batterien! Genau in der Reihenfolge.

Erholsame 24 Stunden später ging ich wieder ins Büro. Heute arbeitet Lisa zur probe. Mal sehen wie sie sich macht. Als ich im Geschäft ankam, war sie schon bei der Arbeit. In ihrem hochglänzenden leicht durchsichtigen PVC-Anzug sah sie echt schnieke aus. Petra hatte ihr die Theke anvertraut und sie schien damit klar zu kommen. In einer Pause kamen wir so zum reden. Sie erzählte dass sie schon ein wenig Erfahrung mit Bondage und so hatte, wenn auch in einem anderen Zusammenhang! Jetzt war ich aber neugierig. Lisa vertröstet mich auf später, das war wohl eine längere Geschichte.
Ich konnte nun endlich die Testprodukte für unseren Logoshop begutachten. Hauptsächlich Wäsche und T-Shirts. Alles natürlich aus Plastik oder Latex. Pinke Handschellen gab es ebenfalls und natürlich verschiedene Tassen. Ich wollte gleich neben der Theke eine kleine Ecke mit den Produkten einrichten. Zusätzlich stellte Gabi alles online in dem angegliederten Internetshop. Da war ich ja mal gespannt ob der Kram sich gut verkauft. Stylisch warten die Unterhosen auf aller Fälle!
157. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von confused am 10.10.16 11:54

Ob eine solche Einrichtung in Deutschland mit dem Gesetz vereinbar wäre? Interessenten gäbe es mit Sicherheit zu genüge!
158. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von coradwt am 11.10.16 07:15

Tschuldigung, aschoeller.
Ich weiß nicht wie ich auf Muwatalis kam.
Natürlich ist es deine geile Geschichte die hoffentlich bald weiter geht

Liebe grüße
Cora
159. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von mak-71 am 13.10.16 13:24

Hallo aschoeller,
das ist eine Hammer Geschichte.
Habe alle Kapitel auf Schlag verschlungen.

Vielen Dank für dieses Kopfkino.
160. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von aschoeller am 05.11.16 12:59

Kapitel 51

Nachmittags war große Besprechung. Es galt unser 1 jähriges zu planen. Das war zwar noch nicht so eilig aber den ungefähren Rahmen wollten wir schon mal festlegen. Schließlich hatten wir bereits weit über 1000 Kunden und nur sehr wenige "Karteileichen" darunter.
Wir mussten also damit rechnen das viele zu unserer Feier kommen würden. Wahrscheinlich alle gleichzeitig und das war nicht zu stemmen, auf keinen Fall!
Alfred eröffnete das jour fix: "Erstmal Hallo zusammen. Ich habe von der Hausverwaltung die Erlaubnis bekommen im Hof ein großes Zelt für die Dauer des Events aufstellen zulassen." Dabei grinste er zufrieden. Klar, das würde unser Platzproblem etwas entspannen. Dann machten wir Vorschläge was wir unseren Kunden alles so bieten wollten. Alfred nannte uns auch das Budget. 50.000 Euro war dafür veranschlagt. Das hörte sich nach Megaviel an, aber für so ein riesen Event war es eher mager. Bei geschätzten 800 Gästen würde das Buffet schon gut 20.000 Euro kosten. Dazu das Zelt, Licht, Ton, Personal etc.. Da wird einiges zusammen kommen. Petra machten den Vorschlag einen Fesselwettbewerb auszurichten. Mit möglichst wenig Seil möglichst effektiv Fesseln, sowas in der Art etwa! Dafür brauchen wir attraktive Preise. Unsere Partner könnten Modeschauen veranstalten oder gleich Stände aufbauen. So eine Art Hausmesse. Die Ideen sprudelten nur so aus und heraus. Manches war fantastisch, einiges schlicht undurchführbar. Aber wir hatten eine sehr gute Planungsbasis. Jede griff sich einen Teil davon und machte sich an die Arbeit. Der Fesselwettbewerb war eine klasse Idee. Schnell hatte ich dafür von unseren Partnern viele attraktive Preise in Aussicht gestellt.

Zwischenzeitlich brach wieder das Tagesgeschäft über uns herein. Lisa, unsere neue machte sich echt gut. Souverän meisterte sie den Empfang. Wenn sie etwas nicht wusste holte sie sich Hilfe. Wiedermal stand eine Neukundin vor uns und hatte einige Fragen die Lisa nur unzureichend beantworten konnte. So übernahm ich. Die etwa 45 Jährige sportlich-Drahtige Frau stellte sich als Anette vor. Sie frönte offensichtlich einer SM Leidenschaft und fragte wie weit wir bereit waren ihre Wünsche zu erfüllen. Gut vorbereitet übergab sie mir einen Zettel und ich ihr gleichzeitig unsere Geschäftsbedingungen die bereits das meiste regelten. Leichtes auspeitschen, fesseln und knebeln war alles soweit kein Problem. Mit ihr als Sklavin ungetarnt in der Öffentlichkeit herum zulaufen ging soweit es der Gesetzgeber zuließ auch in Ordnung. Sie nackt an einem öffentlichen Platz anzuketten, das ging dann zu weit.
Erstens war das nicht erlaubt und zweitens konnten wir für ihre Sicherheit nicht garantieren. An ihre Reaktion merke ich, das sie nicht sonderlich überrascht war. Ähnliche Wünsche hatte sie schon öfters sogar in ihrem Bekanntenkreis nicht erfüllt bekommen! Ich zeigte ihr unseren sehr restriktiven Rollstuhl und was man damit alles machen konnte. Ihr leuchten in den Augen zeigte mir, dass ich auf den richtigen Weg war. Sie nahm sofort probehalber Platz und verdrehte die Augen als ob sie ein köstliches butterweiches Filetsteak probierte. Sie bat um einen Anmeldebogen und machte sich sogleich daran ihn auszufüllen. Ich informiere sie darüber dass ich erst in etwa einer Stunde Zeit für sie hatte, Falls es den gleich losgehen sollte. Sie nickte, orderte einen Kaffee und setzte sich in unsere Lounge. Dort lagen genug Prospekte und Bodagemagazine herum um sich die Zeit zu vertreiben.

Eigentlich sollte ich ja bald Feierabend haben, aber meine eigene Idee wieder mal zu vermarkten, wollte ich mir nicht nehmen lassen. Bald darauf kam dann meine Ablösung und ich hatte somit Feierabend bzw. Zeit für die neue Kundin. Anette war etwas grösser als ich und ich fragte sie nach ihren Bekleidungswünschen. "Am liebsten nackt!" Sagte sie zu mir. Nun, im Prinzip war das möglich, die Korsettmäßigen Fesseln verdeckten eh fast alles. Nur einen Latexslip mit oder ohne Kondom für vorne und hinten musste sie aus hygienischen Gründen tragen. Sie entschied sich für das Model mit dem Kondom für vorne und damit auch für den Dildo. Der Dildo war sehr flexibel, drehte sich und hatte am Schaft mehrere Perlenreihen die sich gegenläufig bewegen und beispielsweise mich damit innerhalb von Minuten explodieren liesen.

Auch meine Kolleginnen beschrieben das Teil als "Teuflisch" mal sehen wie Anette darauf abfährt. Bevor sie sich das Teil reinzog, schnürte ich sie noch der Kälte wegen in kniehohe Stiefel und klebte ihr die Elektroden an Brust und Scham. Ich versorgte den Besucher mit frischen Batterien, montierte ihn auf der Sitzfläche und fuhr den Rollstuhl in eines unser Mehrzweckzimmer. Ich schnürte sie erst in das Körperkorsett und ihr danach die Beine fest. Da sie eine Spur größer war als ich wurde es um die Schultern ganz besonders eng. Schließlich war sie mit Ausnahme des Kopfes fest mit dem Rollstuhl verbunden. Ihre Augen glänzten vor Geilheit. Erst recht als ich nacheinander die Elektroden und den Dildo zum testen einschaltete. "was machen wir mit dem Kopf?" Fragte ich sie. "Knebeln und mit Maske, taub und blind. Wie hätten sie es gerne?"

Sie spekulierte kurz. "Also hören muss ich nicht unbedingt was, sehen schon! Knebel und Maske ist OK." Ich nickte und führte ihr elastische Pfropfen in die Ohren ein und versiegelte sie zusätzlich mit Wachs. Danach bekam sie einen noch schlaffen aufblasbaren Knebel in den Mund. So vorbereitet drückte ich ihren Kopf in die Fixierung und setzte ihr die Maske darüber auf. Der Frauenkopf hatte offene Augen und Löcher für die Nase. Zwischen den Kirschroten Lippen war ein kleines Loch für den Blasebalg. Nachdem ich die sehr dicke Maske fest zugeschnürt hatte war keinerlei Bewegung mehr möglich. Nun pumpe ich den Knebel auf. Gabi hatte mich mal mit 10 Pumpstößen gequält. Ich drückte nur 8 mal zu. Ganz leicht erzitterte der schwere Rollstuhl. War das jetzt zu fest, oder zu locker?
Nochmal bewegte sich der Stuhl. Irgendwas stimmte nicht. Ich öffnete das Ventil und lies die Luft aus dem Knebel. "Efter, efter!" Vernahm ich leise und gedrungen. Ich interpretiere das als fester, fester und war wieder beruhigt. Ventil zu und 10 mal gepumpt. Ich setzte ihr noch eine brünette Perücke auf, pumpte noch 2 mal nach und entfernte den Pumpschlauch. Zufrieden und lächelnd schaute mich das fremde Frauengesicht an. Einzig und allein am heben und senken des Brustkorbes konnte man erkennen, dass es sich wohl um einen Menschen handle und nicht um eine Puppe! Nun hing ich ihr den passenden schweren PVC Umhang aus dicker glänzender Folie um, ordnete die Kapuze und zog den kurzen Zipper bis zum Hals zu. Ich selbst schlüpfte auch in einen schwarzen glänzenden Kapuzenmantel und schob sie somit im Partnerlook auf die Straße. Keine 50 Meter weiter betätigte ich den Schalter der den Lümmel in ihr zum Leben erweckte. Wie erwartet gab es kaum eine erkennbare Reaktion. Sie wird gleich einem Höhepunkt nach dem anderen erleben, bis zur Ohnmacht. Die Elektroden spielen dabei nur eine untergeordnete Rolle!

Aus eigener Erfahrung wusste ich wie anregend es war sich so streng fixiert in der Öffentlichkeit aufzuhalten. Deshalb fuhr ich meine Kundin in eine belebte Einkaufsstraße. Mittlerweile hatte es richtig zu Regnen begonnen. Aber wir waren dafür perfekt ausgestattet. Ich zog Anette die Kapuze über den Kopf, schloss den Umhang ganz zu und band eine feste Schleife. Genau wie mein Mantel hatte auch der Umhang eine feste Schirmkappe die das Gesichtsfeld zusätzlich schützte. Beim zubinden war ich ihr sehr nahe und konnte sehen das sie ganz feuchte Augen hatte. Ob nun vor Schmerz, Scham oder Geilheit vermochte ich nicht zu deuten. Darüber konnten wir ja etwas später reden! Zufällig traf ich Svetlana die wohl auf den weg ins Geschäft war. Wir unterhielten uns eine ganze Weile. Svetlana hatte bereits ihre PVC- Dienstkleidung an war zusätzlich aber gut beschirmt.
"Na ich muss dann mal wieder!" Sagte sie nach einer Weile und verließ uns. Anette hatte noch fast zwei Stunden vor sich und so schob ich sie weiter. Ganz nebenbei erledigte ich einige Einkäufe und Besorgungen. Eines der Geschäfte war ganz der Schokolade und anderer süssen Verführungen gewidmet. Da fiel mir mein Job bei Rieder Schokolade wieder ein. Bald musste ich dort endgültig absagen. Dagegen entschieden hatte ich mich schon lange!
161. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von SteveN am 07.11.16 11:11

Hallo aschoeller !

Wieder eine wunderbare Fortsetzung !

Diese böse Einkaufsstraße ... ... ...

Erwarte dann eine weitere schöne Fortsetzung !


Viele Grüße SteveN

162. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von aschoeller am 20.11.16 12:00

Kapitel 52

Ich schob den Rolli mit Anette in den Schoko-Laden und gönnte mir ein paar der Köstlichkeiten. Des Anstandes wegen hielt ich meinen Schützling auch ein Stück Nussnougat unter die Nase. Deutlich vernahm ich ein maunzen welches ich sofort mit ein paar Salven Reizstrom beantwortete. Das freundliche Gesicht lächelte mich unter der fest verschnürten Kapuze an. Was sollte sie auch sonst machen? Nachdem ich bezahlt hatte machten wir uns langsam auf den Rückweg. Die gebuchten 4 Stunden vergingen wie im Flug. Als wir wieder ins Geschäft kamen war dort die Hölle los! Noch nie standen gleich drei Kunden an. Der Buchungskalender verriet außerdem das wir fast ausgebucht waren. Wenn mir das vor einem halben Jahr jemand erzählt hätte, ich hatte daran gezweifelt. Instinktiv wollte ich gleich helfen. Ging natürlich nicht. Ich hatte ja meine eigene Kundin welche bestimmt schon auf ihr Befreiung wartete. Also parkte ich sie im großen Bad und begann sie zu befreien.

Zuerst nahm ich ihr den alles umschließenden Regenumhang ab und die Perücke. Dann löste ich die lächelnde Maske und blickte in eine zufriedene und verschwitzte Kundin. Ohne das einengende Latexgesicht bliesen sich die geknebelten Backen entsprechend auf. Ich glaube sie war sehr erleichtert als ich die Luft entweichen lies! Die vorher eher zurückhaltende Anette plapperte sofort drauf los. Sie sprach von der ultimativen Erfahrung und das sie das unbedingt nochmal erleben wollte! Ja da hatte ich wohl jemanden "angefixt"!

Nach und nach befreite ich sie. "Das Dildohöschen ziehen sie am besten erst unter der Dusche aus!" Sagte ich zu ihr und ließ sie schließlich alleine und half den Stau an der Theke etwas zu reduzieren. Anschließend prüfte ich noch meine Mails. Da war eine aus Österreich dabei. Es ging um die Langzeitbehandlung die vor zwei Monaten schon mal ein großes Thema bei uns war. Offiziell meldeten zwei Mütter ihre erwachsenen Töchter jetzt dafür an. Im Detail war es nicht ganz so gewünscht wie wir es schon mal geprobt hatten, es war dennoch noch sehr heftig. So sollten die beiden Delinquenten fast jede Abteilung bei uns durchlaufen und zwar täglich 23 Stunden! Einigen der aufgeführten Praktiken musste ich selbst erst googlen.

Das las sich alles sehr bizarr, war aber wohl auf unsere AGB´s abgestimmt. Bereit am kommenden Wochenende sollte es soweit sein. Dann werden die jungen Damen, die beide in Keusch Haltung leben, bei uns ab - bzw. eingeliefert. Für insgesamt 14 Tage! Ich bestimmte mich selbst zum Supervisor und begann für die beiden Mädels ein Programm zusammenzustellen. Sie sollten täglich mindestens 2 Stunden außer Haus betreut werden, also entsprechend ausgestattet natürlich, versteht sich ja von selbst.
Die restliche Behandlung musste ich mit den bereits bestehenden Buchungen vereinbaren. Denn die beiden blockieren dann jeweils für den Rest des Tages ein Zimmer! Na das wird ja was werden. Langsam kehrte Ruhe ein. Kein Wunder, offiziell hatten wir ja schon zu. Also es kam keiner mehr rein. Die Übernachtungsgäste waren mittlerweile alle versorgt und Anette, meine Rollstuhlkundin war auch fertig. Sie grinste immer noch über beide Wangen und vereinbarte gleich den nächsten Termin.
Zusätzlich kaufte sie sich Latex Unterwäsche aus unserem Shop. Der erste Umsatz diesbezüglich sozusagen! Ich begleitete Anette noch zur Türe und sperrte gleich wieder ab. Nun war es Zeit heim zu fahren. Ich nahm mir aus dem Lager noch einen doppelten Dildoslip mit und aus meinem Büro die transparenten Ballettstiefel. Mal sehen was ich heute noch so treibe!
Fakt war, ich musste morgen bevor ich in die Arbeit fuhr unbedingt noch einkaufen gehen. Diverses war ausgegangen, Milch, Mehl, Eier und Zucker. Vielleicht erledige ich das sogar mit dem Rad! Mal sehen.

Am nächsten Morgen richtete ich mein Outfit her. Zunächst den Dildoslip mit einem Vibrator und einem zugegeben recht dünnen Zapfen für hinten. Darüber der Kälte wegen eine blickdichte Strumpfhose und einen sehr engen Rioslipbody. Für oben einen blauen Kapuzensweater und für unten eine dunkelblaue knatschige Lackhose. Natürlich durften auch die Stiefel nicht fehlen. Genausowenig wie mein dick gesteppter Anorak, ebenfalls in dunkelblau. Weil es zudem etwas nieselte legte ich noch einen Regenumhang dazu.

Mit einem dicken Seufzer verteilte ich großzügig Vaseline an- und in mir. Dann zog ich mir den Slip hoch, Füllte ihn und begann den dünneren Plug in mein Poloch zu drücken. Das gehörte immer noch nicht zu meinen Lieblingsbeschäftigung. Aber wenn er einmal drin war, mochte ich es schon. Vor allem zusammen mit einer vorderen Füllung. Meine heutige Wahl für vorne vibrierte sogar per Zufallsgenerator. Wenn ich das wollte und Ich wollte! Der Lümmel ließ sich nicht lange bitte und war alsbald an seinem Platz und die enge Hose darüber saß perfekt. Zudem zog ich eine hautfarbige 120Den Strumpfhose an und darüber wiederum den Body der mehr oder weniger alles an seinem Platz hielt. Der Vibrator wird frühestens in 30 Minuten seinen Dienst beginnen. So konnte ich mir zwischenzeitlich noch eine Tasse Tee gönnen.

Denn jetzt waren die hohen Ballettstiefel dran. Sorgsam schnürte ich kreuzweise die durchsichtigen Stiefel zu, bis sich die untere Hälfte meiner Beine wie einbetoniert anfühlten. Die Stiefel hatte ich jetzt bestimmt schon seit zwei Wochen nicht mehr angehabt. Trotzdem ging das laufen damit sehr gut. Nun musste ich die knallenge Jeans überziehen. Die war extra lang und verdeckte fast den ganzen Stiefel. Nur Eingeweide konnten erkennen was ich darunter trug. Die Hose schlüpfte mir extrem zwischen die Beine und drückte damit die vordere Füllung noch weiter in mich. Der Pulli war etwas schlappriger nur die Kapuze war enger. Nun kramte ich mein Zeugs zusammen und zog die Jacke über. Die ging mir bis zum Schritt hinunter, hatte Reißverschluss und Druckknöpfe und eine riesige Kapuze unter der bequem der Fahrradhelm passte. Den setzte ich als nächstes auf, zog mir die Kapuze und gleich noch den Plastikumhang über. Dessen Kapuze reichte weit ins Gesicht, war aber zum Teil aus durchsichtigen PVC so das die Sicht nicht eingeschränkt war. Ich fuhr mir dem Aufzug hinunter und stellte meinem Sattel am Rad etwas höher. Mit den Tretern war das heute Premiere. Ging aber überraschend gut. Gleich bei der ersten Ampel begann es in mir zu vibrieren.

Wohlweislich hatte ich nur auf Stufe 1 gestellt. So war das anregend aber auszuhalten. Die Dinger gab´s auch mit richtiger Stoßfunktion, im Straßenverkehr kannst du das aber vergessen! Gedankenverloren fuhr ich Richtung Discounter. Das leichte brummen in mir brachte mich ganz schön in Fahrt. Ich war dann doch froh ohne Unfall am Supermarkt anzukommen. Dort entledigte ich mich des Cape´s, sperrte mein Bike ab und holte mir einem Einkaufswagen. Im Supermarkt erst nahm ich die Kapuze ab und fuhr die endlosen Regale ab. Den Helm behielt ich auf. Zielstrebig suchte ich mir das gewünschte zusammen. Für groß Spontankäufe hatte ich definitv keinen Platz. Alles musste in zwei Satteltaschen, einen offenen Korb und meinen Eastpack Platz finden. Durch meine glänzende Erscheinung brachte ich den ein oder anderen männlichen Kunden schon mal kurz aus der Fassung! Da lächelte ich kurz verlegen und dachte mir, wenn du wüsstest was ich in mir trage!
163. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von aschoeller am 11.12.16 17:39

Kapitel 53

An der Kasse schließlich war ich dann doch von Zweifeln angenagt, ob ich alles unterbringen werde? Naja, ich bezahlte meine Einkäufe und verstaute die Sachen an meinem Rad. In den Korb am Lenker konnte ich nur Obst und Gemüse legen, alles was halt auch nass werden durfte. Die leichteren Nudeln und so sortierte ich in meinen Rucksack. Den schulterte ich gleich, stülpte mir den Umhang über, knöpfte, schnürte und zog alles zu und fuhr damit ins Büro. Mit dem Rad konnte ich direkt in die Tiefgarage fahren und von dort gleich in unser Untergeschoss gehen. In meinem Büro entledigte ich mich erstmal meiner Jacke und hing alles zum trocknen auf. Schnell schlüpfte ich in ein frisches Shirt und unsere Arbeitskleidung, also Hose samt Blazer.

So richtig zu meinem Bürokram kam ich auch heute nicht. Draußen am Empfang brannte es wiedermal.
Die Nachtschicht war schon gegangen und hatte zusammen mit der Frühschicht unser Übernachtungsgäste befreit. Überraschenderweise war mein Rollstuhl auch heute Nachmittag wieder gebucht. Von einer neuen Kundin sogar! Da der offiziell noch gar nicht in unserem Programm stand nahm ich an, das es sich wohl um eine Empfehlung handeln würde. Auch recht! Das war´s dann wohl endgültig mit meinen Plänen für heute.
Aber bis es soweit war konnte ich noch jede Menge erledigen. Die Stapel in meinem Büro wurden immer höher! Also ran an den Speck, ich meine natürlich, an die Arbeit. Alleine für die Mails wird der ganze Vormittag drauf gehen. Aber wie sagte mein Vater immer zu mir: Egal wie groß die Aufgabe sein mag, es beginnt alles mit dem ersten Handgriff!

Die Arbeit ging gut voran. Fast hätte ich die Zeit vergessen. Aber meine Kolleginnen erinnerten mich daran. Meine Kundin war tatsächlich eine Empfehlung und sehr jung. So jung, das ich nachrechnete ob sie überhaupt schon 18 war! War sie aber, sogar schon fast 20. Die Formalitäten waren schnell erledigt. Sie entschied sich für nur einen Dildo, wollte aber nichts hören und nichts sehen und natürlich nichts sprechen! Marlene, so hieß die Gute, hatte eine beachtliche Oberweite und war insgesamt ein bisschen Fraulicher. Also keineswegs dick oder so, einfach nur das richtige Maß an den richtigen Stellen.
Trotzdem wollte sie eng geschnürt und entsprechend korsetttiert werden. Sie liebte es wenn sie völlig Bewegungsunfähig war.
Kannste haben, dachte ich mir lächelnd. Ich wusste genau wie sich das anfühlen wird. Ich fuhr den Rolli in ein freies Zimmer. Marlene folgte mir. "Du kannst dich schon mal ausziehen, ich hole zwischenzeitlich die restlichen Sachen! Welche Haarfarbe möchtest du denn?" Fragte ich sie noch. "Egal!" War die knappe Antwort. So holte ich aus dem Lager Socken, einen Latexslip, den Dildo, Knebel mit Augenmaske und Ohrstöpsel, die Gesichtsmaske und natürlich eine Perücke. Marlene hatte sich bereits ausgezogen und verdeckte etwas scheu ihre Scham. Ich drückte ihr den Kondomschlüpfer in die Hand und flüsterte: "Am besten du gehst nochmal aufs Klo!" Sie nickte still und ging ins Bad. Als sie wieder raus kam hatte sie den Schlüpfer an, einen hochroten Kopf und die Kondomhülle war da wo sie sein sollte.
Zwischenzeitlich hatte ich den Dildo platziert. Der war etwas Spiralförmig, wird sich auf Anforderung drehen und natürlich vibrieren. Reizstrom wollte Marlene nicht probieren. Also konnte ich sie nur mit dem Dildo quälen. Selbstredend hatte ich nagelneue Batterien eingelegt. Die sollten reichen für 10 mal Hölle und zurück.
Ich erklärte: "Normalerweise haben wir ein Safewort! Oder wenigstens einer spezielle Bewegung die uns über einen Notfall informiert. Hier ist das anders. Einmal festgebunden wirst du dich nicht mehr bewegen können, kein bisschen! Deshalb gibt es hier beim Mittelfinger der rechten Hand einen Taster. Unsere Hauswirtschaft war so nett und hat den heute Vormittag noch schnell eingebaut. Er erzeugt einem hohen Ton. Trotzdem wird es dann noch mindestens 5 Minuten dauern bis du komplett befreit bist. Also nix für Klaustrophobien!"
164. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von Rowdypiper am 12.12.16 09:51

Hallo aschoeller,

deine Storys gehört zu meinen Favorieten und ich freue mich über jeden Teil, der den Weg in dieses Forum findet.

Ich hoffe ich nehme mir hier nicht allzu viel heraus, aber ich muss sagen, dass mir diese "Politik der kurzen Absätze" nicht wirklich gut gefällt, da die immer so schnell vorbei sind.

Letztendlich liegt die Entscheidung natürlich bei dir, aber ich persönlich mag eher Teile, die man nicht in 5 Minuten durchgelesen hat.

Trotzdem bleibt zu sagen, egal ob es jetzt lange oder kurze Teile sind, ich bleibe auf jeden Fall aktiv dabei und sauge die ganze Story in mich auf.

Auf gute Teile und bis bald.

Dein Rowdypiper
165. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von aschoeller am 12.12.16 16:51

Hallo Rowdypiper,

gut, Kritik angekommen. Ich gelobe extra für dich das nächste Kapitel extralang zu gestalten!

Gruß, Andreas
166. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von maximilian24 am 13.12.16 18:27

Hallo aschoeller!
Ich gehöre auch zu den fleißigen Lesern, die auf jede Fortsetzung warten. Die Länge der einzelnen Fortsetzungen halte ich für ein gutes Instrument zur Disziplinierung Deiner Leser. Ich bin daher schon neugierig, mit welcher Dosis Du uns auf die Folter spannen wirst!
In jedem Fall aber besten Dank im Voraus (und natürlich für alle schon vergangenen Fortsetzungen).
P.S.: Es ist eine einmalige Idee, zwei Geschichten simultan und doch getrennt anzubieten! Super!
167. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von aschoeller am 28.12.16 08:20

Kapitel 54

Extralang weil zufällig Weihnachten ist!

Sie nickte und antwortete leise: "Das ist genau das was ich will. Fremdbestimmte Kontrolle über mich, zu 100 %!" Genau das hatte ich auch vermutete, aber jetzt ist das geklärt. Nun musste sie in die Stiefel steigen und durfte sich selbst aufspießen. Langsam setzte sie sich hin. Ihre Augen wurden immer größer. Unbeeindruckt begann ich ihre Körpermitte zu schnüren. Immer fester quetschte ich sie zusammen und fixierte sie gleichzeitig damit auf den Stuhl. Erwartungsgemäß war das bei ihr noch enger. Ihr nun gewaltiger Busen wurde hochgedrückt und eingezwängt. Sie stöhnte entsprechend. Bevor ich ihre Schultern fixierte, kümmerte ich mich um die Beine und anschließend um die Arme. Bald war sie ab der Brust fest fixiert. Nichtmal Atembewegungen konnte ich wahrnehmen. Offensichtlich ging es ihr aber gut!

Ich hielt ihr einen aufblasbaren Butterfly-Knebel vor die Nase welchen sie bereitwillig aufnahm. An dem Knebelgeschirr warten viele Riemen und die Augenmaske angebracht. Auch Marlene war meine Knebelung nicht fest genug. So zog ich alle Riemen 1 bis 2 Löcher enger. Jetzt dichtete ich ihre Ohren ab und versiegelte sie zusätzlich mit handwarmen Wachs. Langsam aber bestimmt drückte ich sie in die Kopfhalterung. Nachdem ich das Halskorsett fest geschnürt hatte, setzte ich ihr die dicke Latexmaske mit dem ewig lächelnden Frauengesicht auf. Wenn diese Maske einmal am Hinterkopf verschlossen war, gab es keine Möglichkeit der Bewegung mehr. Dabei achtete ich penibel darauf, daß die kurzen Atemröhrchen genau da waren wo sie hingehörten. Nun schloss ich den kleinen Blasebalg durch die Bleistiftgroße Mundöffnung an und begann zu pumpen. Diesmal pumpte ich gleich 12 mal!

So, nun musste ich die gute noch irgendwie anziehen. So konnte ich jedenfalls nicht mit ihr auf die Straße. Das passende Regencape fand sich schnell. Bevor ich ihr die Kapuze aufsetzte, bekam sie noch brünette Haare. Da ich selbst immer noch genauso gekleidet war wie ich heute morgen das Haus verlassen hatte, brauchte ich nur einen langen schwarzen Mantel überziehen und schon war ich ausgehfertig.
Wieder nutzte ich den Spaziergang für alle möglichen Besorgungen. Ich schob Marlene sogar in die Sparkasse. Dort erledigte ich meine Bankgeschäfte. Wie immer wurde ich von oben bis unten genau gemustert. Also weniger von den Bankangestellten, die kannten mich mittlerweile. Es waren viel mehr andere Kunden die uns kopfschüttelnd anstarrten. Aber was soll´s, daran hatte ich mich schon gewöhnt. Außerdem fühlte ich mich in den Klamotten mittlerweile sehr wohl. Alleine die Tatsache dass keiner erahnte was ich in mir trug, hob mein persönliches Wohlgefühl! Marlene ging es vermutlich genauso. Nur sie konnte bestenfalls erahnen wo wir uns gerade befanden.

Als ich in der Bank alles erledigt hatte, schob ich sie wieder nach draußen. Es hat leicht zu nieseln begonnen was unsere Aufmachung legitimierte. Nun setzte auch ich mir die enge Kapuze auf und band eine schöne Schleife am Hals. Zusätzlich zog ich noch elegante PVC Handschuhe an und fuhr mit ihr in den nahen Park. Am Spielplatz standen ein paar wetterfest gekleidete Muttis beim ratschen zusammen. Ihre Kinder spielten in Matschhosen bekleidet im Sandkasten. Uns beachten sie nicht weiter. Ich setzte mich auf eine etwas abseits gelegene Bank und beobachtete das Treiben. Schließlich wurde der Regen stärker und eine nach der anderen sammelte ihren Nachwuchs ein und verlies eiligen Schrittes den Spielplatz. Nun kramte ich nach der Fernbedienung und schaltete den sich drehenden Dildo ein. Wie erwartet gab es keinerlei sichtbare Reaktion. Nur ein kurzer sehr leiser Stöhner zeigte mir, das sie noch lebte. Nun begann es richtig zu schütten und auch ich machte mich auf den Rückweg. Der Regen perlte von unseren glänzenden schwarzen Plastikverpackungen nur so ab. Ich liebte es!

Zurück im Geschäft hing ich die triefenden Sachen zum trocknen auf, schob Marlene in das große Badezimmer und begann sie zu befreien. Sie war verschwitzt aber glücklich. Den fest aufgepumpten Knebel trug sie mit Stolz. Ein tiefer Seufzer war zu hören als ich die Luft aus dem Knebel ließ. Ich befreite sie weiter, legte Handtuch und Bademantel bereit und ging an die Rezeption. Dort stand ein Spediteur der zwei sehr zerbrechliche Kisten lieferte. Ich hatte eigentlich nichts derartiges bestellt, schon gar nicht aus Österreich!
Österreich? Moment mal, da war doch was.
Ich hoffe mal nicht das es sich um lebende Fracht handelte. Die Holzkisten hatte jede Menge kleine Löcher. Theoretisch war es also möglich dass darin unsere beiden jungen Damen für die Langzeitbehandlung waren! Schnell unterschieb ich den Lieferschein und bat darum die Kisten mit gebotener Vorsicht in unser Mehrzweckzimmer zu bringen. Die Bitte unterstützte ein 20 Euro Schein!

Ich besorge mir zwischenzeitlich einen Akkuschrauber und einen Hammer. Alleine im Zimmer begann ich den Deckel der ersten Kiste abzuschrauben. Ich war gespannt wie ein Flitzebogen. Tatsächlich lag darin eine weibliche Person bis zur Unkenntlichkeit als Puppe verkleidet. Soweit ich das sehen konnte war sie blind, taub und geknebelt. Sie steckte in einer passenden Styroporverpackung und hatte ein dickes Atemrohr. Sie trug ein kurzes Kleidchen, über einen feinen komplett geschlossenen Ganzanzug aus Latex. Im Begleitschreiben stand das sie gefüllt, streng korsettiert und keusch gehalten ist. Im Kuvert lagen noch ein gutes Dutzend Schlüssel. Wir durften sie nur mit 023 anreden und mussten jeden ungehorsam aufs schärfste ahnden.
023 hatte noch nicht mal mitgekriegt das sie am Ort ihres Exils angekommen war. Bei meiner ersten Berührung erschrak sie entsprechend. Ich konnte sehen, das sie keine Windel trug, aber einen dünnen Katheter der an einen 1,5 Liter Beutel angeschlossen war. Das sie umgebende Styropor war lagenweise in der Kiste. Ich entfernte ein Passstück nach dem anderen und half ihr sich aufzusetzen. Bevor ich ihr die Augenmaske abnahm, dämmte ich das Licht. Sie war sicher so 24 Stunden in absoluter Dunkelheit gefangen gewesen. Der gesamte Kopfharnisch war miteinander verbunden. Halskorsett, Knebel, dicke Ohrmuscheln und eben die Augenmaske waren zusammen ein Kunstwerk eines Sattlers. Am Hinterkopf gab es ein zentrales Schloss. Vorsichtig streifte ich die ledernen Riemen von ihr ab. Der Knebel war wohl nach ihren Gebiss gefertigt und war riesig mit einem Fingerdicken Loch in der Mitte. Entsetzt blickte sie mich an und dann auf die zweite noch geschlossene Kiste. Nur ein kurzes: "Bitte...." kam über ihre Lippen dann senkte sie schon devot den Kopf. Ich verstand aber und begann die zweite Kiste zu öffnen. Auch 024 war genauso verpackt, gekleidet und fixiert wie 023. Nur war sie etwas panischer und ihr Urinbeutel bis zum platzen gefüllt. Was jetzt? Da fehlte mir die Erfahrung und so rief ich nach Gabi. Die eilte zu mir, brachte die beiden ins Bad und zog ihnen die Katheder. Danach durften sie aufs Klo. Gabi schüttelte ihren Kopf. "Na das kann ja was werden." Entfuhr es ihr.

Wieder im Zimmer schnürten wir sie auf und zogen ihnen die Anzüge aus. Großzügig wie wir nunmal waren, erlaubten wir ihnen zu duschen. Die Keuschheitsgürtel wie auch die dazugehörigen BHs blieben an. Mittig in den stählernen Brustpanzern waren kreisrunde Löcher durch die sich die Brustwarzen drängten und mit kurzen Stangen durchbohrt waren. Das war sicher nicht besonders angenehm. Die beiden Delinquenten durften nur eiskalt duschen, so stand es in der Anleitung.
Dadurch ging das dann recht schnell. Beide hatten raspelkurzes Haar und waren sonst komplett rasiert. Die in Ihnen steckenden Dildos mussten alle 24 Stunden an die Ladekabeln. Die Teile konnten sich drehen, den Umfang vergrößern und richtig zustoßen. So stand es in der Anleitung. Dildos und Keuschheitsgürtel durften nur im absoluten Notfall abgenommen werden. Ganz wichtig!

Wir wollten den beiden mal etwas zu Essen besorgen und sie dann für die erste Nacht präparieren. Die Gummizelle war frei, Zwangsjacken vorhanden und die erste Nacht wollten wir sie ein wenig schonen. Beide hatte großen Appetit.
Außer dem versehentlich "Bitte" von vorhin hatte beide noch kein Wort von sich gegeben. Unerlaubt zu sprechen war eines der schlimmsten Vergehen!
Wir gestatteten Ihnen sich noch die Zähne zu putzen. Danach brachten wir sie ins Arztzimmer. Eine nach der anderen wurde gewindelt und in eine enge Plastikhose gezwängt. Nun musste 023 mit den Händen in eine Zwangsjacke schlüpfen. Gabi zog die Riemen an ihrem Rücken unerbittlich fest. Mit dem hohen Kragen war es ihr nicht mehr möglich den Hals zu drehen. Den Schrittgurt presste Gabi ebenfalls sehr fest. Die Arme wurden nicht wie üblich vorne sondern auf den Rücken gekreuzt. Die verbindend Schnalle war somit auf den Bauch und wurde zusätzlich mit einem Schloss gesichert. Der Knebel war ebenfalls recht groß. Er wurde direkt am Kragen befestigt. Mit einem dicken Baumwollgurt umschlang Gabi ihre Knie und führte die Schnalle um ihren Hals. Sie verkürzte den Abstand soweit bis sich Kopf und Knie fast berühren. Dann brachten wir sie in die Gummizelle und kümmerten uns um Nummer 2, äh ich meine natürlich um Nummer 024! Als wir das Licht ausschalten lagen beide in absoluter Dunkelheit gefesselt, geknebelt und gefüllt auf dem Boden der Gummizelle . Bewegen konnten sie sich nicht!

Aus dem Überwachungsraum beobachteten wir die beiden noch eine ganze Weile. Plötzlich stöhnten sie zeitgleich los. Wir sahen uns an und hatte beide den gleichen Gedanken! Die Vibratoren verrichteten wohl ihren Dienst! Die beiden werden jetzt bis morgen 15:00 Uhr in der dunklen Gummizelle verbringen. Unterbrochen nur durch einen halben Liter Tee. Danach wollten wir mit ihnen einen Fahrradausflug machen. Mit dem Tandem versteht sich. Also genaugenommen mit zwei Tandems. Wir werden also dem Plan nach etwa 3 Stunden fahren. Das war schon eine ziemliche Ecke, auch für uns!
Da ich keine Nachtschicht hatte fuhr ich mit meinem Rad Heim. Immerhin trug ich auch seit einem Tag die Ballettstiefel und selbst wenn ich sie zwischenzeitlich bereits vergessen hatte, die Zapfen in mir. Wenigstens hatten die Batterien ihren Geist aufgegeben. Also zog ich mir wieder meinen Rucksack und den Regenumhang an, setzte den Helm auf und schob mein Bike die steile Auffahrt hinauf. Zuhause Räume ich noch meiner Einkäufe auf und ging recht zügig zu Bett.

Am nächsten morgen fuhr ich mit dem Auto, 2 mal! Ich hatte nämlich den Fahrradhelm vergessen. Für unseren nachmittäglichen Ausflug brauchte ich ihn aber unbedingt! So kam ich etwas zu spät, besorgt aber gleich Semmeln und Brezen zum frühstücken. In wenigen gehminuten Entfernung war ein Fachgeschäft für Fahrräder bei dem wir vor ein paar Tagen die beiden Tandemräder bestellt hatten. Sie mussten nur noch abgeholt werden! Ich machte mich mit Svetlana auf den weg.
Stolz präsentierte der Händler seine Ware. Auffallend an den Rädern waren die richtig breiten Sättel! Sonst war alles dran was dran sein musste. Ich unterschrieb den Lieferschein, nahm die Rechnung gleich an mich und wir brachten die Räder ins Geschäft. Klar konnte man damit auch alleine fahren, aber wir schoben lieber! Weil es wieder zu regnen begann stellten wir die Räder direkt in die Tiefgarage. Danach verzog ich mich ins Büro und Svetlana in die Hauswirtschaft. Die Zeit verging wie im Flug. Bald mahnte die Uhr mich um unsere Langzeitgäste zu kümmern. Zusammen mit Gabi holte ich 023 und 024 aus der Gummizelle. Wir befreiten die beiden, sie durften aufs Klo und bekamen etwas zu essen. Obwohl wir es geduldet hätten, wenn sie sich miteinander unterhalten blieb es bis auf ein zögerliches: "Danke!" stumm. Für unseren Ausflug mussten sie wieder ihre Latexanzüge anziehen. Auch das strenge Korsett durfte dabei nicht fehlen. Darüber folgte ganz normale Alltagskleidung, gelbe glänzende Regenumhänge, natürlich eine Kopfmaske, Perücke und die Fahrradhelme. Aber erst durften sie aufessen.

Nun hatte ich Gelegenheit die beiden mal genau zu betrachten. Sie war etwa gleich groß und hatten höchstens Größe 38. Eine war Naturblond die andere Brünett. Soweit man das an den Haarstoppeln erkennen konnte. Beide trugen diesen Maasgefertigten Keuschheitsgürtel und einen passenden BH. Vaginal waren beide gefüllt, soweit wir das wussten!
168. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von aschoeller am 12.01.17 19:16

Kapitel 55

Als der letzte Bissen gegessen war führten beide wie auf Kommando ihre Hände am Rücken zusammen und senkten den Kopf.
Um ohne Erstickungsgefahr unterwegs etwas trinken zu können, sollten wir ihnen Schläuche in die Speiseröhre einführen. Die dargereichten Getränke würden somit direkt, ohne groß zu schlucken in den Magen wandern.
Die Tubuse waren entsprechend lang. Schon der Gedanke daran das Ding eingeführt zu bekommen ließ mich fast erbrechen. 023 und 024 hatte aber offensichtlich damit kein Problem! Während Gabi das erledigte versiegelte ich ihre Ohren mit Schaumstoff und Wachs. Die Enden der Sondenschläuche hatten ein feines Gewinde an dem nun ein ziemlich kapitaler Knebelball angeschraubt wurde. Durch die darüber sitzende Frauenmaske konnte der Ball dann später nicht ausgespuckt oder gar verschluckt werden.

Aber soweit waren wir noch nicht. Nun mussten die Ladys erst ihre Ganzanzüge anziehen. Mit viel Öl und Routine ging das recht zügig. Ich half beim Kopf und bei den am Rücken angebrachten Reißverschlüssen. Nun waren unsere Schützlinge bis auf die Augen, Mund und Nase komplett in Latex gehüllt. Die Anzüge waren zwischen den Beinen perforiert sodass Windeln wohl unumgänglich waren. Beide bekamen eine passende Pampers um. Natürlich mit dem alles abdichtenden obligatorischen Plastikhöschen. Darüber mussten sie enge Strumpfhosen und einen Body anziehen. Die Strumpfhosen kaschierten die Windeln fast vollständig, so eng waren sie!

Über dem Body kam ein sogenanntes Unterbrustkorsett. Das war hautfarbig und aus festen unnachgiebigen PVC gefertigt. Die Schnürung der Ungetüme verlangte uns alles ab. Nicht nur den Trägerinnen, nein auch Gabi und mir. Das nun folgende Sweatshirt hatte eine Kapuze. Bevor sie es überziehen konnten, musste sie sich die kniehohen Stiefel anziehen und ein mattes Röckchen das sie ohne Korsett niemals zubekommen hätten. Gabi klebte ihnen geschäumte Pads auf die Augen. Nun waren alle Sinne außer Kraft gesetzt! Wir konnten ihnen die Masken aufsetzen. Die leicht lächelnden Frauenmasken sahen sehr realistisch aus. Selbst feinste Hautporen waren nachgebildet. Zudem waren sie perfekt geschminkt. Mit den passenden Perücken wirken sie sehr real!

023 und 024 waren jetzt in ihrer Welt. Gabi schob ihnen Stühle hin. Die beiden setzen sich. Den jetzt waren wir selbst dran. Auch wir mussten uns entsprechend umziehen. Natürlich ohne Masken und so!
Da es mittlerweile so richtig regnete zogen wir beide gleich so transparente Überhosen an. Die Jeans bzw. die dicke Leggins darunter konnte man gut durchsehen. Als Regenschutz hatte wir dann alle dicke glänzend gelbe Umhänge mit ausgeformten Händen und teils glasklaren Kapuzen. Da wir mit unseren hilflosen Schützlingen nicht durch den Münchner Feierabendverkehr inmitten der Stadt fahren wollten, verluden wir alles in unseren Transporter. Also die Tandems, die Klamotten und natürlich auch die Mädels. Gabi musste dann mit ihrem Mini hinterher fahren den der Lieferwagen war nur ein Dreisitzer!

Bald darauf parkten wir auf einem Rastplatz der Landstraße. Gabi kannte hier einen Radweg der nach Starnberg führte und nur wenig befahren war. Es regnete richtig fest und war auch schon dämmerig!
Als erstes schlüpfen wir selbst in die Ponchos. Wie schon erwähnt waren die dick im Material und leuchtend gelb in der Farbe. Das lange Vorderteil verdeckte den Lenker und für die Hände gab es richtig Fäustlinge deren Oberseite transparent waren. Dann luden wir die Räder aus und ständerten sie auf.
Auch 023 und 024 zogen wir ähnliche Regenüberhosen an und stülpten ihnen die Umhänge über. Wir führten eine nach der andern zum Tandem und halfen ihnen sich auf die bequemen Sättel zu setzen. Gabi schnallte ihre Füße an den Pedalen fest. Danach ihre Hände am Lenker. Natürlich saßen sie am Tandem hinten und ihre Lenkstange war fest.
Mit einem weiteren Gurt befestigte sie Gabi untrennbar mit dem Sattel. Ich richtete die Regencape´s ordentlich hin und band die Kapuzen fest zu. Darüber stülpte ich dann die Helme. Jetzt waren sie rundherum geschützt. Auch wir setzten die Helme auf. Gabi gab mir eine kleine Fernbedienung und sagte: "Wenn du das Gefühl hast, das sie nicht fest genug in die Pedale tritt, kannst du sie damit reglementieren! Da gibts dann einen satten elektrischen Impuls zwischen die Beine. Meines Wissens fürchteten sie das wie den Teufel!" Ich nickte und war mir jetzt schon sicher die Fernbedienung nicht einzusetzen.

Mit einer Quetschflasche tränkten wir sie nochmal und starteten unsere Fahrradtour. 4 Mädels in quietschgelben Umhängen fuhren auf einer abendlichen Landstraße bei absoluten Pisswetter in die Nacht hinein. Gut wir waren wasserdicht eingepackt und trotzdem wohl nicht ganz dicht!?
Schon nach wenigen Metern setzte Gabi den Motivationsstromschlag ein. Was ich nicht wusste, beide waren wohl auf der gleichen Frequenz! Auch meine 023 radelte plötzlich wie eine besessene. War auch gut so, den die Tandems waren ordentlich schwer und es ging, so zu mindestens meinem Gefühl nach, immer ein bisschen bergauf.

So nach eineinhalb Stunden erreichten wir schließlich den Starnberger Bahnhofsplatz. Gabi organisierter heiße Getränke und füllte zwei davon in Quetschflaschen um. Nachdem sie etwas abgekühlt waren, gaben wir unseren Radlsklaven davon zu trinken. Wir tranken danach ebenfalls unseren Tee und blickten dabei schlürfend auf den dunklen See hinaus. Keine Menschenseele war hier unterwegs und es goss immer noch was runter ging. Noch vor einem Jahr hätten mich bei diesem Wetter keiner zehn Pferde auf die Straße gebracht! Aber mit dieser absolut wasserdichten Kleidung war das was anderes!

Irgendwann war der letzte Schluck getrunken, 023/24 wieder gestromstoßt und damit wohl wach! So machten wir uns auf den Rückweg. Diesmal leicht bergab.
So verwunderte es nicht das wir schon nach einer Stunde wieder beim Auto bzw. Transporter angekommen waren. Langsam befreien wir unser Schützlinge von den Rädern und geleiteten sie ins Auto um sie dort fest zu schnallen. Die Regenumhänge durften sie gleich anbehalten. Ich fuhr wieder den Transporter und zog mir selbst nur die Kapuze vom Kopf. Gegen 20:00 Uhr waren wir wieder im Geschäft.
169. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von aschoeller am 21.01.17 13:34

Kapitel 56

Dort brachten wir 023 und 024 in ein freies Schlafzimmer und zogen sie bis auf Windel, Unterwäsche, Korsett und den Latexanzug aus. Sie durften sich aufs Bett legen. Wir fesselten ihnen die Arme und Beine oben und unten auf Spannung fest. Das war nicht besonders extrem dafür aber recht effektiv. So konnten sie eine ruhige Nacht verbringen. Klar, der Knebel mit dem langen Schlundrohr war auf Dauer bestimmt nicht angenehm und das Korsett entsprechend unnachgiebig. Aber ich vermute mal dass die beiden schon unbequemere Nächte hatten!

Wir jedenfalls waren mit uns zufrieden und meldeten das Tagesprotokoll weisungsgemäß nach Österreich zum Auftraggeber. Danach hatte ich Feierabend, endlich! Morgen musste ich mich wieder ganz meinen Schützlingen widmen. Da war ich froh dass der Rest unserer Truppe mir den Rücken frei hielt. Ich hatte einfach ein tolles Team.
Noch bevor ich mich aus den Staub machen konnte, klopfte Gabi. Sie hielt irgendwas aus durchsichtigen Plastik in der Hand. Wie sich herausstellte waren es übergroße Tüten aus starker Folie. Darin wollte Gabi unsere beiden Schützlinge morgen stecken und unter Vakuum setzten. Natürlich mit Atemröhrchen. Die Säcke hatte stabile Randösen an denen man sie samt Inhalt frei im Raum aufhängen konnte. Als Dekoration sozusagen! Ich sollte mir überlegen was wir den beiden so zum anziehen geben könnten. Gabi wollte sie in der Empfangshalle aufhängen. Da mussten sie schon was hermachen.

Auf der heimischen Couch überlegte ich nicht lange. Am besten kleiden wir sie in unsere Dienstklamotten ein. Die hatten überall unser Logo drauf und waren zudem leicht durchsichtig. Im Vakuum konnten der geneigter Betrachter dann sicher die Keuschheitsgürtel erkennen, zu mindestens ansatzweise! Zudem waren sie damit hilfreich und wir hätten sie unter ständiger Beobachtung. Selbstzufrieden schlief ich schließlich ein.
Als ich dann morgens ins Büro kam, wartete Gabi schon auf mich. Gemeinsam machten wir die beiden los, halfen ihnen auf die Beine und befreiten sie zuerst von den strengen Korsett´s. Nachdem wir das Licht gedimmt hatten zogen wir ihnen die Perücken und Masken herunter. Gabi entfernte die Schlundrohre und ich half ihnen aus den verschwitzten Catsuits nachdem ich die Windeln entsorgt hatte. Nun durften sie duschen. Ich stellte ihnen die Temperatur auf 25 Grad ein. Also für ihre Verhältnisse recht warm. Mit einem Augenzwinkern ließ ich sie dann allein.

Nach einer guten halben Stunde sah ich nach den beiden. Offenbar waren sie fertig. Den Blick zu Boden gesenkt und die Arme am Rücken verschränkt warteten sie bereits. Ich überreicht ihnen kuschelige Bademäntel und geleitete sie zum Frühstück. Noch immer hatten sie außer bitte und danke kein Wort gesprochen. Wir sollten uns auch nicht mit ihnen unterhalten! Das fand ich zwar grausam, aber gut was soll´s. Dienst ist Dienst und Anweisung ist Anweisung.

Diszipliniert nahmen die beiden ihr Frühstück zu sich. Dabei achteten sie auf kerzengerade Körperhaltung. Die beiden faszinierten mich immer mehr. Gabi richtete ihnen zwischenzeitlich die Kleidung für heute her. Genaugenommen waren das nur kurze Kleider aus leicht durchsichtigen Plastik mit unserem Logo drauf. Zusätzlich mussten sie Hand- und Fußfesseln tragen. Die waren jeweils mit einer Kette miteinander verbunden. Damit wir die beiden dann nicht soweit transportieren mussten stecken wir sie direkt vor der Rezeption in die Säcke. Wie schon geschildert waren die etwa 2 mal 3 Meter groß, hatten alle halben Meter eine dicke chromglänzende Öse und ein Atemrohr genau an der richtigen Stelle. 023 und 024 mussten sich die Kleidchen anziehen und bekamen kleine Kopfhörer in die Ohren und eine Schlafbrille über die Augen.
Nun durften sie sich in die Säcke legen. Instinktiv fanden sie schnell das lebensnotwendig Atemröhrchen. Gabi zog die Säcke zu. Ich stöpselte den Staubsauger an und begann damit die Luft im inneren absaugen. Wie sie sich hineinlegten, blieb ihnen selbst überlassen. Während 023 alle viere von sich streckte krümmte sich 024 etwas mehr zusammen. Als jegliche Luft aus den Säcken abgesaugt war, glichen die beiden einem überdimensionalen Stück vakuumierten Fleisch. Ich wusste sehr wohl was das Vakuum für eine enorme Kraft hatte, wie es auf einen wirkt. Noch dazu wenn man seiner Sinne beraubt ist!

Mit dem Kran zogen wir sie hoch und hingen sie in die Deckenschienen ein. Wie einen Duschvorhang konnten wir sie hin und her schieben. Am endgültigen Platz fixierten und spannten wir die Foliensäcke. Zudem beleuchteten wir sie entsprechend. Wie erhofft zeichnete sich alles genau ab. Jedes Detail ihre Keuschhaltung und der gepiersten Brustwarzen war genau zu erkennen. Einfach nur geil! Das war schon Kunst, lebendige Kunst!

Wie sich dann später herausstellte, tatschte fast jede unserer Kundinnen an ihnen herum. Selbst Alfred zeigte sich fasziniert und strich ihnen über die plastinierten Körper. Stoisch erduldeten die beiden alles. Es blieb ihnen ja eh nix anderes übrig!
Nach ein paar Stunden hatten wir erbarmen und befreiten sie. Außerdem gab es Mittagessen. Gabi konnte es nicht lassen sie zu fragen, ob ihnen das gefallen hatte? Sie nicken im Gleichklang. Wieder überraschten die beiden mich. Nun so faszinierend ich die bedingungslose Unterwürfigkeit unserer Schützlinge auch fand, unser Tagesgeschäft lief weiter! Abgesehen von der sensationellen Auslastung hatten wir am Wochenende wieder ein Fotoshooting mit Anja. Auch das musste organisiert werden.

023 und 024 parkten wir deshalb wieder an unserem Empfangsbereich. Gabi hatte die Idee sie beide direkt an der Säule daneben zu binden. Da hatten wir sie im Blick und sie waren aus den Weg! Mit unserem Logo auf den Kleidchen waren die zudem als Reklame ganz nützlich. Gabi verpasste ihnen große rote Ballknebel die sie fest schnallte. Dann mussten sie sich mit der Vorderseite an die Säule stellen. Praktisch gegenüber, nur getrennt durch die Betonstütze. Gabi wickelte ein Seil xmal um deren Körpermitte. Mit je einer Schlinge zwischen Säule und Körper sah das schon sehr fest aus. Es folgten weitere Seil oberhalb der Knie und bei den Knöcheln. Die Füße mußten sie dabei etwas seitlich stellen. Das war der Runden Form der Stütze geschuldet!
Nun wurden ihre Oberkörper in gleicher Manier befestigt. Auch aus ihren Nacken und der Säule wurde eine feste Einheit. Damit die Nasen nicht im weg waren, verband Gabi die Knebelriemen mit dem Hüftseil und spannte es solange bis die Köpfe der beiden unnatürlich nach hinten gebogen waren. Anschließend mussten die beiden sich und die Säule umarmen. So fesselten wir die Handgelenke der einen am Rücken der anderen fest. Dieses Assamble wirkte verboten Pervers! Die ersten Kunden die unser Kunstwerk betrachteten glaubten erst das seien Puppen. Um das Gegenteil zu beweisen hatte Gabi einem kleinen Rohrstock auf der Theke und jeder der Zweifel hatte durfte mal durchziehen. Im Laufe des Tages stellten wir dann fest das es Hauptsächlich immer 023 erwischte. Morgen müssen wir die beiden tauschen!
170. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von HeMaDo am 30.01.17 17:04

Ich habe mir die Geschichte jetzt von Anfang bis hier her durch gelesen und bin einfach begeistert von so vielen Ideen. Tolle Geschichte.
Bitte weiter so.

Wie geht´s denn nun mir der Schokoladenfirma weiter?

HeMaDo


171. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von aschoeller am 05.02.17 17:56

Kapitel 57

Mit dieser Aktion hatten wir drei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Sie waren fixiert, unter Aufsicht und wir konnten uns wieder um andere Dinge kümmern. Genial!
Am frühen Abend kam dann unverhofft leben in die beiden. Scheinbar per Zufallsgenerator gesteuert fingen ihre Füllungen an zu vibrieren. Die beiden stöhnten deutlich und alle liefen fasziniert zusammen. Manch einer hätte wohl gerne getauscht, also heimlich und so. 023 pinkelte uns dann auch noch den Boden voll. Wir hatten versäumt sie zu windeln! Trotzdem drohte ihr Gabi mit einer satten Verschärfung, was auch immer das war.
Svetlana wischte die Sauerei auf, noch bevor es eine Kundin mitkriegte. Ich hatte heute viel erledigen können. Jetzt war es aber an der Zeit für unsere tägliche Outdooraktivität.

Heute wollten wir nur spazieren gehen, vielleicht an der Isar entlang! Dazu befreiten wir sie erstmal. Beide durften auf´s Klo und sich frisch machen. Gabi richtete in einem freien Zimmer alles her. Ich half zwischenzeitlich an der Theke aus. Als ich damit fertig war, hatte Gabi schon eine der beiden angezogen. Das Ergebnis war sensationell! Vor mir stand eine perfekt geschminkte Frau mit richtig weiblichen Formen auf hochhackigen Schuhen. Sie trug einen mittellangen schwarzen Rock und Netzstrümpfe.
Natürlich war da nicht alles so wie es auf den ersten Blick schien! Bei der zweiten war ich ja jetzt dabei. Zuerst schnürte ihr Gabi brachial ein sehr hohes PVC-Korsett um. Dieses mir bis eben unbekannte Korsett hatte einen dicken Schrittriemen und mehrere Schlaufen um die Taille. Nach der Windel zog sie den Schrittriemen darüber sehr fest. An den restlichen Riemen und Schlaufen fixierte Gabi ihre Arme rund um die Taille. Danach bekam sie einen hautfarbigen Latexanzug mit offener Gesichtshaube drüber und ohne Arme. Der war unheimlich schwer. Ich vermute mal das er doppelwandig war.

Schnell hatte sie ihn Faltenfrei am Leib und natürlich über den gebundenen Armen. Den Anzug pumpte Gabi nun auf. Dadurch bekam sie mehr Hüfte, mehr Taille und mehr Oberweite. Von den Original Armen war nichts mehr zu sehen. Dort wo diese sich normalerweise befanden befestigte sie künstliche Gliedmaßen. Die lachende Frauenmaske hatte wie nicht anders erwartet einen noch schlaffen Butterflyknebel und eine Schnürung am Hinterkopf. Noch bevor sie eine Perücke bekam half ich ihr in den Schlüpfer und den BH. Darüber kam dann die Strumpfhose. Eine 42! 023 und 024 hatten also 4 Konfektionsgrößen zugelegt! Und selbst die war eng. Jetzt gab´s noch eine Bluse und den Rock, die Perücke und eine Halskette und natürlich die hohen Treter.
Man musste schon genau hinsehen um zu erkennen das da irgendwas nicht stimmt! Wenn sie erst einer Jacke oder einen Mantel darüber hatten, war´s perfekt. Wir mussten nur die künstlichen Arme in die Jackenärmel fädeln und eine Hand lässig in die Tasche stecken. Top, nur die Wangen der Maske hatten noch Falten. 15 mal drückte Gabi erbarmungslos auf den Mimiblasebalg der den Knebel unbarmherzig füllte. Jetzt gab´s keine Falte mehr, das Gesicht passte nun zum Rest des Körpers. Wir zogen ihnen noch die mit künstlichem Fell besetzten Kapuzen auf die Köpfe und schlossen ihre Jacken. Ausnahmsweise konnte sie ein wenig hören und ein wenig mehr sehen als sonst. Wir gingen mit ihnen richtung U-Bahn.

Der Fußweg zur Isar war sonst zu weit. In der Bahn waren die beiden wohl die einzigen die nicht mit ihre Handys spielten. Wie auch? Wenigstens beachtete uns keiner groß! Gabi und ich trugen Jeans und Parker. Weil es recht frisch war, hatte ich mich auch schön warm eingepackt und die Kapuze tief ins Gesicht gezogen. Wieder starteten für uns unverhofft die Füllungen unserer Schützlinge. An einen Zufallsgenerator konnte ich jetzt nicht mehr so recht glauben. Die zwei hatten sich zwar gut im Griff, trotzdem erkannten wir was sie gerade durchmachten und stellten uns schützend vor sie. Es war kein Mucks zu hören aber das zittern war erkennbar! 023 erwischte es kalt und ich musste sie stützen. Die hatte jetzt hier in der U-Bahn, gefesselt und streng geknebelt trotz oder gerade wegen ihrem Keuschheitsgürtel einen mächtigen Orgasmus. Die zweite verlor etwas später die Schlacht und kam erst auf der Rolltreppe. Ich beneidete sie!

Nach 10 Minuten Fußmarsch waren wir an der Isar. Trotz Kälte war hier einiges los. Hundebesitzer führten ihre Zamperle aus. Ältere Ehepaare gingen Hand in Hand und Mütter schoben Kinderwägen durch den plattgetretenen Schnee. Naja und wir? Wir führten unsere Sklavinnen aus. Jede von uns hing sich bei einer ein und los ging´s. Wir unterhielten uns prächtig, also Gabi und ich natürlich nur. Die anderen beiden zogen es vor nur leicht zu lächeln!
Satte zwei Stunden und sicher 10 Kilometer später hatten wir genug. Das nächstemal muss ich mich wärmer anziehen, soviel stand fest. Wir nahmen wieder die U-Bahn. Diesmal natürlich eine andere Station. Im Geschäft erwarteten sie uns bereits aufgeregt.

Eine 8 köpfige Damengruppe war ohne Anmeldung aufgetaucht. Wie sich herausstellte, war das ein Junggesellinnen-Abschied. Spontan wollten sie den bei uns verbringen.
Eine aus der Gruppe erkannte ich wieder. Sie hatte das ganze wohl eingefädelt. Gabi war so nett sich um 023 und 024 zu kümmern. Ich klärte die Ladys mal auf! So eine große Truppe konnten wir zusammen nur auf unserem Sklavenschiff unterbringen. Selbst da wird´s schon eng. Dafür mussten zudem alle Windeln tragen. Das, soviel sei verraten, stieß nicht unbedingt bei jeder der Damen auf Gegenliebe!

Schließlich war es die zukünftige Braut die sich mit einem Schmollmund und einem langgezogenen flehenden "Biiiiiitte" durchsetzte. Also erstmal alle zur Kleiderkammer. So viele Sklavinnen noch dazu alle in etwa der gleichen Größe, konnten wir nicht einkleiden! Zu mindestens nicht mit Fetzenkleider. Was wir aber in ausreichender Menge da hatten, waren Lackklamotten. Also Oberteile Slips und Röcke. Damit waren sie einverstanden. So durften die Ladys nachdem sie sie alle angemeldet waren noch mal aufs Klo und bekamen danach von Svetlana die Windelhosen umgeschnallt. Jede hatte bei der Oberbekleidung im Rahmen unserer Möglichkeiten freie Auswahl. Die BHs bzw. Boleros waren schon sehr aufreizend. Dazu hatten wir unterschiedliche Schlüpfer. Vom Miederähnlichen Liebestöter bis zum Ministring war alles dabei. Bis auf die Braut wählten alle Unterhosen die ihre Windeln mehr oder weniger bedeckten. Ein Tanga über einem Windelpaket war ja jetzt auch nicht so prickelnd! Die Braut wollte dennoch einen String.

Alle Ladys bekamen nun Schellen um die Knöchel und um die Handgelenke. Zusätzlich einen breiten lockersitzenden Halsreifen. Mit kurzen Ketten verbanden wir die Karawane der gackernden Hühner. Gabi hatte zwischenzeitlich unsere beiden anderen Schützlinge versorgt und sich umgezogen. Der streng nach hinten frisierte Zopf und die glänzende Reiterhose unterstrich ihre Dominants! Zudem hatte sie eine Gerte in der Hand und es war wohl allen klar, dass sie diese auch benutzen wird. Nach einer ziemlich scharfen Ansprache informierte Gabi sie, das jetzt alle geknebelt werden. Swetlana hatte eine Schachtel mit einfachen Knebeln dabei. Nur die Braut bekam ein Knebelgeschirr um das zusätzlich noch den ganzen Kopf umspannte. Die stand da drauf und wurde nicht das erste mal ihre Stimme beraubt, soviel war klar. Der Rest der Gesellschaft staunte nicht schlecht und lies sich dann auch anstandslos knebeln! Gabi nahm sich nun die Kette der ersten und führte sie damit wenig zimperlich in das Untergeschoss zu unserer Galeere.

Dort ketteten wir sie an den Ruderbänken fest. Gabi begab sich in Position und wir starteten das Programm. Es begann von der Decke zu tropfen, die Temperatur wurde erhöht, aus den Lautsprechern waren Meer- und Wellengeräusche zu hören und die Einpeitscherin schwang drohend die Gerte. Das wirkte alles sehr real und zumindestens einige der Damen kamen wohl voll auf ihre kosten! Gabi war damit die nächsten 2 ½ Stunden beschäftigt und ich durfte 023/024 für die Nacht herrichten.
Dazu gab es schon eine Notiz von Gabi. Sie sollten die Nacht in einem strengen Hogtied verbringen. Dazu mussten sie erst mal raus aus Ihren Klamotten. Das war aber schon geschehen! Die beiden knieten in unserer Trapperhütte auf einem runden Holzstock. Ihre Hände auf dem Rücken verschränkt und den Blick zu Boden gesenkt. Ich muß schon sagen, dass gefiel mir außergewöhnlich gut. Jetzt hatte ich mal alleine Macht über die beiden! Ich ließ sie nochmals ins Bad. Sie durften die Nacht ohne Windel verbringen! Allerdings stellte ich Ihnen eine gehörige Strafe in Aussicht, wenn sie mir den Boden vollpinkeln werden!
Wie ich es gelernt hatte legte ich Seile um ihre Knöchel und verknotete alles fest miteinander. Dann waren die Knie dran. Anschließend verschnürte ich ihren Oberkörper zu einem festen Paket. Noch bevor die Anweisung erfolgte, hatten sie schon ihre Hände auf den Rücken gedreht. Pulsader auf Pulsader! Die Handgelenke waren somit schnell zusammengebunden. Bei den Ellenbogen hatte ich nach wie vor Hemmungen. Immer enger zog ich die Schlinge bis sie sich schließlich berührten. Dabei achtete ich auf das kleinste Geräusch oder auf veränderte Mimik. Da war aber nix! Bei der zweiten war ich dann nicht mehr so vorsichtig.
Bevor ich Ihnen auf den Boden half, bekamen sie noch einen Knebel. Ich stopfte jeder einen etwa Taschentuch-großen Lumpen in den Mund und verklebte den selbigen mit mehreren Lagen Panzerband. Natürlich blieb die Nase frei! Auf den Bauch liegend spannt ich sie in den Hogtied. Dazu band ich ein Seil an der Ellenbogenfessel und führte es unter den angewinkelten Knöcheln durch um es final dort zu verknoten. Ich verkürzte es entsprechend der Anleitung.

Ich fand ja, meinen Hogtied war mal so richtig "tied!" Als ich fertig war blieb mir nur den beiden eine gute Nacht zu wünschen. Im Kontrollraum beobachtete ich später Gabi die als Einpeitscherin in ihrem Element war. Dann machte ich mich an die Bestellung für das Abendessen. Die Damen die im Moment noch die Galeerensklaven mimten, hatten als Abschluss einige delikate und köstliche Speisen bestellt. Ich nahm an das sie sich alle danach erst frisch machen werden und orderte das Dinner entsprechend. Dann deckte ich die Tafel festlich ein. Immerhin war das ja ein Junggesellinnenabschied! Ich hoffe mal der Zukünftige konnte mit der Leidenschaft seiner Frau etwas anfangen!
172. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von peter_pan am 07.02.17 00:16

Sehr schöne Fortsetzung, ich freue mich immer sehr.Hoffe, dass es noch lange weiter geht.
173. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von SteveN am 07.02.17 09:15

Hallo Aschoeller !

Wieder mal eine coole Fortsetzung deiner Story.
Vieleicht sollte demnächst die Braut alleine mit
ihrem Liebsten hier bei der Qualitycontrol aufkreuzen
und ihm beibringen was ihr Körper verlangt ... ... ...

Viele Grüße SteveN


174. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von Rainman am 08.02.17 00:11

Hallo aschoeller.

Vielen DAnk für deine mühen mit deinen 2 Geschichten. Ich wrte immer fleisig auf deinen Nachschub. Sind einfach gut und schön geschrieben.

Bitte mach weiter, auf das wir noch viele Teile zu lesen bekommen.

Vielen Dank

LG Rainman
175. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von aschoeller am 16.02.17 17:12

Kapitel 58

Jetzt schaute ich wiedermal nach meinen Lieblingen. In der Trapperhütte war es zwar dunkel aber unsere Infrarotkameras erleuchteten trotzdem alles ganz gut. Ich konnte aber nur eine der beiden sehen. Keine Ahnung ob es 023 oder 024 war. Egal welche Kameraposition ich auch wählte, ich sah nur die Eine. Da stimmte etwas nicht. So ging ich zur Trapperhütte und lauschte an der Türe. Nix zu hören. Langsam machte ich sie auf. Zwei Gestalten lagen im fahlen Lichtschein des Flures auf dem Boden. Warum hatte ich sie vorher nicht gesehen? Ich ging in das Zimmer und machte die Tür leise hinter mir zu. Noch ehe ich die Taschenlampen- App einschalten konnte um die beiden nicht unnötig zu stören, hielt mir Irgendwer oder irgendwas plötzlich den Mund zu. Andere Hände griffen meine Arme und drückten mich zu Boden. Plötzlich lag ich auf dem Bauch und mindestens zwei Personen saßen auf mir. Unfähig zu schreien oder etwas zu sehen. Ich wusste tatsächlich nicht wie mir geschah! Nun blendete mich meine Handy Taschenlampe. Brutal packte mich jemand an den Haaren. Meinen Schrei ersticken sie aber sofort mit irgend einem Stück Stoff das sie mir rücksichtslos in den Mund stopften. Der Stoff war feucht bzw. richtig nass. Langsam dämmerte es mir. Die zwei hatten sich wohl befreit und nun war ich zu ihrem Spielball geworden. Petra die in der Überwachung war, hatte für dieses Zimmer keine besondere Anweisung erhalten. Genaugenommen wusste sie wahrscheinlich nichtmal das es besetzt war. Die Dauergäste waren in keinem Belegungsplan eingetragen. Wenn sie das Geschehen hier entdecken würde, wäre das reiner Zufall!

Ehe ich mich groß wehren konnte verklebten sie mir den gestopften Mund. Die beiden kannten dabei keine Gnade! Danach fesselten sie mir die Ellenbogen zusammen. Hemmungen waren ihnen offenbar fremd. Das tat weh und war verdammt fest! Sie drehen mich auf den Rücken. Jetzt lag ich auch noch auf meinen zusammengebunden Ellenbogen. Sie nutzen die Stellung und verschnürten meine Hände unter Spannung auf dem Bauch. Gleichzeitig band die andere meine Beine zusammen. Mein lieber Herr Gesangsverein, jetzt bekam ich doch etwas Angst. Sekunden später zogen sie mich in den Hogtied. So fest wie ich es niemals bei jemand getan hätte. Einfach hemmungslos. Dabei sprachen sie kein Wort. Wie ein eingespieltes Uhrwerk funktionierte das alles. Nun umwickelten sie mir noch die Finger mit reichlich Klebeband. So war ich Chancenlos mich eventuell selbst zu befreien! Dann öffneten sie die Türe einen Spalt und verschwanden. Die beiden hatten mich echt überrumpelt und was noch viel schlimmer war, jetzt waren sie draußen. Alfred war nicht da, Gabi im Einsatz und Petra in der Überwachung, allein!

Ich hatte keine Ahnung was die vorhatten! Irgendwas Gutes war es aber sicher nicht.
Ich versuchte natürlich mir irgendwie Erleichterung zu verschaffen oder mich zu befreien. Das gab ich aber schnell auf. Den jede Bewegung schmerzte. Wenn sie mich nicht bald finden, werde ich sicher dauerhafte Schäden davon tragen! Zudem machte sich Panik in mir breit. Hilfe, bitte helft mir!!!!
Ich weis nicht wie lange ich da in der Dunkelheit gelegen hatte. Mein Kiefer schmerzte und die Hände und Finger krippelten bereits! Ich war nach wie vor unfähig mich zu bewegen. Die Tränen liefen mir übers Gesicht. Was für ein Mist, was für eine Blamage! Nach einer gefühlten Ewigkeit stieß Svetlana die Türe auf. "Oh Gott!" Schrie sie: "Ich hab sie gefunden!"

Sofort befreite sie mich. Trotzdem war ich minutenlang unfähig aufzustehen. Nun war auch Gabi dazu gekommen. Sie berichteten mir, das die beiden gerade stiften gehen wollten, als Lisa unsere asiatische Aushilfe zur Türe hereinkam. Sie griffen Lisa sofort an. Allerdings hatte sie sich da wohl verrechnet. Lisa beherrschte etliche Kampfsportarten. Dadurch hatte sie wenig Mühe die beiden außer Gefecht zu setzten.
Im Verhör gestanden die zwei schließlich wortkarg und kleinlaut was mit mir geschehen ist. Von Gabi musste ich mir nun große Vorwürfe machen lassen. Nur weil ich die beiden nicht mit der nötigen strenge fixiert hatte, war das überhaupt passiert. Sklavinnen warten auf so eine Gelegenheit! Eigentlich würde ich ja jetzt lieber bedauert werden, statt diesen Anschiss da über mich ergehen zu lassen!
Aber genaugenommen hatte sie schon recht. Bei solchen Bondageprofis musste man spezielle Maßstäbe ansetzen. Das wird mir kein zweitesmal passieren. Gabi machte sich ziemlich wütend davon. Petra, die mittlerweile ebenfalls dazu gekommen war, nahm mich in den Arm und tröstete mich. Ich heulte hemmungslos. Erst recht als ich die tiefen Ropemarks an meinen Gliedmaßen sah. Die beiden hatten mich nicht nur überrumpelt, sie hatten mich gebrochen! Wenn Alfred das erfahren wird, war ich meinen Traumjob los.

Der wusste es schon und kam nun ebenfalls dazu. Ich stellte mich bereits auf dem nächsten Anpfiff ein. Alfred aber streichelte mir über die Wange und sagte: "Nanana, wer wird denn gleich weinen wegen so einer Lappalie? Das kann doch jeden mal passieren. Jetzt is wieder gut. Restauriere dich ein wenig und dann komm in mein Büro. Mal sehen was wir mir den beiden machen!"
Eigentlich hatten alle Mitleid mit mir, nur Gabi nicht. Die war auf 180! Nach wie vor. Mit viel Creme, Tee und noch mehr Liebe peppelten mich meine Kolleginnen wieder auf. Mit neuem Selbstvertrauen ging ich zu Alfred ins Büro. Der unterhielt sich gerade mit Gabi. Die sah mich an und entschuldigte sich etwas kleinlaut bei mir. Dann ließ sie uns allein, denn das Essen für unsere Junggesellinnenpartie war eingetroffen. Alfred sagte mir, daß ich jetzt mit der vollen Härte die beiden bestrafen musste. Es war wichtig das ich persönlich das mache. Aktion-Reaktion. Jaja, schon gut, hab ich kapiert!
176. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von SteveN am 19.02.17 09:00

Hallo Aschöller !

Was war denn Das ? Die beiden wollten gar nicht die
Devoten sein. Nein sie haben alles umgekehrt und
haben die Aufpasserin mal schnell weggepackt... ... ...

Sowas macht den Reiz deiner Geschichten aus !!!

Viele Grüße SteveN

177. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von aschoeller am 09.03.17 13:45

Kapitel 59

Die zwei hatte man mit Handschellen gefesselt im "Gefängnis" zwischengeparkt. Bevor ich da groß was unternehme wollte ich mit dem österreichischen Auftraggeber telefonieren. Schnell berichtete ich im groben das geschehene. Besonders überrascht war da jetzt niemand! Jedenfalls bekam ich die Erlaubnis alles mit ihnen anzustellen was ich für richtig hielt, wirklich alles!!!

Jetzt war der Spielball wieder bei mir. Was könnte ich Ihnen antun? Zunächst einmal hatten sie alle Erleichterungen wir z.B. warmes Wasser beim duschen, weiche Handtücher danach etc. verloren. Ihre dauerhafte Gefangenschaft wird die verbleibenden 10 Tage genau das, was sie sein sollte, nämlich eine dauerhafte Gefangenschaft! Ohne Gnade.
Zusätzlich werde ich noch über Verschärfungen der allerübelsten Art nachdenken, jawoll! Die zwei beiden werden mich kennenlernen, ich kann auch anders.

Ich ließ sie in unser Waterbondage- Zimmer bringen. Dort fesselte Lisa ihnen die Hände und den Oberkörper zu einem rückwärtigen Gebet zusammen. Am obersten Strick, nahe an den Halswirbeln, befestigte sie eine Kette und hing sie unter leichter Spannung an der Rohrbahn ein. Groß gefürchtet hatten sich die beiden jetzt nicht gerade als ich den Raum betrat.
Auf Gabys Rat hin, hatte ich mir eine schwarze Reithose und eine hochgeschlossene Bluse angezogen. Handschuhe und Reitstiefel verdeckten die immer noch präsenten Fesselspuren. In der Hand hielt ich eine Reitgerte und ich schwör, die werde ich benutzen!
Lisa sagte zu mir im Flüsterton: "Hörmal, die Fesselung ist jetzt mein Spezialgebiet. Das ist eine sehr alte japanische Kunstform. Du kannst sie daran hochheben. Das ist aber echt heftig! Aber für kurze Zeit müsste es gehen."

Ich nickte und drückte den Knopf. Die Ketten spannten sich und mit ihr alle Seile die die Oberkörper umschlangen. 023 und 024 hingen nur wenig Zentimeter in der Luft, aber man könnte erkennen das ihr ganzes Gewicht an dem Fesselharnisch hing. Gut so!
Ich griff mir den Wasserschlauch und öffnete volle Kanne den Hahn. Genussvoll spritzte ich die beiden ab. Von oben bis unten und dann wieder andersrum. Durch das auftreffende Wasser drehten sie sich unkontrolliert. Dadurch traf ich sie überall. Am meisten Spaß hatte ich beim bearbeiten ihre Arschbacken! Da quietschten sie heftig was ich sofort mit der Gerte unterband. Beim zuschlagen war ich erst noch gehemmt, aber Gabi nickte nach jedem Schlag wohlwollend und animierte mich noch fester zuzuhauen. Nach etwa 10 Minuten hatte ich genug. Im Raum war es sehr warm, das Wasser war aber eiskalt. Beide hatte eine Gänsehaut und gerötete Pobacken! Ich ließ sie hängen und alle verließen den Raum. Langsam pendelten 023/024 aus bis Gabi auf die Fernbedienung drückte. Sofort zuckten die zwei zusammen. Die Fernsteuerung hatte ich glatt vergessen. Das könnte mein Lieblingsinstrument der nächsten Tage werden!

Nun durften sie ein paar Runden immer noch hängend drehen. Ich stellte mich an eine günstige Stelle und bearbeitet sie quasi im vorbeifahren mit der Gerte. Obwohl sie mir mittlerweile Leid taten, schlug ich auf ihre Hinterteile ein. Dann ließ ich sie wieder zurück auf den Boden. Jetzt konnten die erstmal 40/50 Runden zu Fuß gehen und über ihre Sünden nachdenken.
Zwischenzeitlich klärte mich Gabi auf. Wenn also Profis mit ihren Fingern an die Knoten kommen können oder mit ihren Zähnen, dann war es nur eine frage der Zeit bis sie sich befreien. Sie hatten ja sonst nix zu tun. Es war also absolut wichtig ihnen genau diese Möglichkeit zu nehmen. Entweder mit Ketten und Handschellen oder eben die zwei fixierten konsequent zu trennen. Die Finger mit Klebeband umwickeln, so wie sie es bei mir gemacht hatten, war ebenfalls eine zielgerichtete Methode. Die wenigsten unserer normalen Kundschaften waren solche gewieften Entfesselungsprofis, außer vielleicht unsere Drillinge!

Darauf muss und werde ich in Zukunft genau achten. Nach einer guten Stunde hatte ich genug und die beiden kamen ins Loch. Also genaugenommen in die Zelle und zwar jede für sich. Noch bevor die Seile entfernt wurden, Schnalle ich Ihnen Windeln um und dichtete sie mit einer Gummihose zusätzlich ab. Dann legte ich Ihnen eine Kette um die Taille, zog das längere Ende durch den Schritt nach vorne und fixierte auf Höhe des Bauchnabels mit Handschellen ihre Hände. Normalerweise gruben sich die Ketten ja in die Weichteile. Das verhinderte der Keuschheitsgürtel aber wirkungsvoll! Auch ihre Beine bekamen Fußschellen. So gehandicapt trieb ich sie ihn den Knast. Dort gab´s noch für jede einen richtig großen absperrbaren Knebel bevor sie in ihre Zellen eingeschlossen wurden. Zusätzlich legte ich Ihnen ein Stachelhalsband um. Die Stacheln waren etwa 30 Zentimeter lang und verhinderten das sie es sich allzu bequem machen können. Ohne gute Nacht zu wünschen, löschte ich das Licht. Erledigt.

Oben war die Junggesellinnenpartie voll im Gang. Da steppte der Bär! Immer wieder erzählten sie von ihren Empfindungen als Sklavin. Da hatten wir wohl ein paar neue Fans! Langsam kehrte dann doch wieder Ruhe ein. Unserer Fetischmodell hatte das morgige Shooting aus persönlichen Gründen abgesagt, bzw. um eine Woche verschoben. Naja war jetzt auch nicht so schlimm. So war mehr Zeit für anderes. Ich fuhr danach heim. Für heute hatte ich genug Aufregung. Komischerweise erregte mich der Überfall doch auch irgendwie. OK, zeitweise war auch Angst dabei, aber geil wurde ich trotzdem! Um mich irgendwie selbst zu belohnen, beschloss ich auf Wohnungssuche zu gehen bzw. erst mal eine Anzeige aufzugeben. Das geht ja praktischerweise alles online! Also formulierte ich: Ich, ledig, Singel, Doktor der Lebensmittelchemie in Festanstellung sucht neues zuhause. 3-4 Zimmer mit Balkon. Telefon.
Danach ging ich ins Bad und pflegte meine geschundenen Glieder. Später im Bett spielte ich noch lange an mir herum. Irgendwann wachte ich wieder auf. Mein Taschenlover steckte noch in mir und der Schreck über das gestrige Erlebnis noch in den Knochen. Da heute ja Sonntag war genehmigte ich mir ein großes Frühstück in einem nahen hippen Cafe. Was sollte ich anziehen? Das doppelte Dildohöschen hatte ich schon lange nicht mehr getragen. Dazu vielleicht die durchsichtigen Ballettstiefel. Die machen mich so groß und sorgen für einen aufrechten Gang! Darüber die enge schwarze Lackjeans damit man die wahnwitzigen Absätze nicht sah. Obenrum den sexy pushup BH und eine helle Bluse. Zum Abschluss den eleganten schwarzen Kapuzenmantel und vielleicht noch eine Strumpfhose darunter, der Kälte wegen.

Also schmierte ich mich mal kräftig ein und zog mir den Latexslip soweit hoch, bis die Füllungen vor meinen Öffnungen waren. Dann drückte ich den Plug in meinen Po. Vom Gefühl her viel es mir mal um mal leichter mich Anal auszufüllen. Vorne gab´s sowieso keine Probleme. Das war sozusagen der Beifang.
Anschließend kam der BH an die Reihe. Wie immer zauberte er mir ein beachtliches Dekolleté. Die Strumpfhose wählte ich in Hautfarbe und zog sie über das Höschen. Dann meine Jeans. Die war mehr als skinny! Ich liebe es, wenn mir Hosen so richtig zwischen die Beine schlüpfen. Die Hosenbeine zwängte ich mir bis übers Knie. Schließlich mussten die Ballettboots darunter. Mit noch geöffneter Jeans schnürte ich mich kreuzweise in die Stiefel. Darüber legte ich die Riemchen und sicherte sie mit den kleinen Schlössern. Ich hatte zwar die Schlüssel dafür, werde sie aber zu Hause lassen. Danach ordnete ich die Jeans drüber. So war fast nichts mehr von den Stiefeln zu sehen. OK, ich war einen halben Kopf größer wie sonst aber das hatte auch seine Vorteile! Mit lässig geöffnetem Mantel ging ich ins Cafe und suchte mir in dem zum bersten vollen Haus einen Platz.

Eine größere Gruppe von Frauen bot mit Asyl an. Ich orderte das "große Verwöhn-Frühstück" für 14,95 Euro und lies den Herrgott einen guten Mann sein.
Meine direkte Nachbarin kippte dann auch gleich ihren Orangensaft auf meine Hose! Wir waren dann froh, das Plastik so pflegeleicht war. Wenigstens kam ich mit der Damenrunde ein wenig ins Gespräch. So verging der Vormittag schnell und ich fuhr gestärkt mit dem Radl ins Geschäft. Wir hatten ohne unseren beiden Dauergästen noch 13 Wochenendbuchungen. Da gab´s allerhand zu tun! Mein Sattel verwöhnte mich auf der Fahrt durch die Stadt. Am schlimmsten/besten war das letzte Stück Kopfsteinpflaster! Ich musste mich auf den Verkehr konzentrieren.
Im Geschäft war alles ruhig. Die Übernachtungsgäste waren schon versorgt und meine zwei Täterinnen noch im Gefängnis eingeschlossen. Lisa wollte ihnen gerade Frühstück bringen. Das werde ich übernehmen! Ich zog mir über die Bluse eine Bikerjacke und Handschuhe aus schwarzem Lack an. Dazu einen Gürtel, an dem ich einen Schlagstock befestigen konnte. Nicht das ich sowas benutzen würde, aber es flößte schon Angst ein! So ging ich in das Knastzimmer.

Die Stachelhalsbänder verfehlten ihre Wirkung nicht. Damit konnte man maximal sitzen. Ich führte 023 aus der Zelle. Bevor ich ihr die Windel wechselte, sicherte ich ihre Handschellen dazwischen mit einer Kette die ich zur Decke zog. Jetzt entfernte ich ihr das schwere Windelpaket und wusch sie mit eiskalten Wasser und einer Spülbürste. Die war natürlich neu! Auf eine weitere Windel verzichtete ich, stattdessen gab es nur einen glasklaren Slip. Wie vorher zog ich die Taillenkette von hinten durch den Schritt und befestigte auf Spannung daran die Handschellen. Dann nahm ich ihr den Knebel ab und putzte ihr die Zähne. Bevor sie wieder in der Zelle zwischengelagert wurde verband ich ihre Füße erneut. Ungeknebelt aber still durfte sie sich setzten. Jetzt war 024 dran. Das Prozederen wiederholte sich. Dann trieb ich beide in unsere Teeküche und stellte ihnen Müslischüsseln und etwa Tee mit einem Strohhalm hin. Die Hände blieben gefesselt! Mit mäßigen Appetit machten sie sich über das Müsli her. Natürlich verschmierten sie sich dabei das Gesicht. Das kann man aber mit einem scharfen Strahl kaltem Wasser gut reinigen!

Ich gab ihnen genau 10 Minuten zum frühstücken. Danach brachte ich sie in den Keller, hing sie in die Rohrbahn ein und lies sie laufen. Ich plazierte mich mit dem Schlauch an einer Stelle und spritze sie beim vorbeigehen ab. Dabei wies ich sie darauf hin, das sie solange an mir vorbeigehen werden, bis sie sauber sind! Nun drehten sie sich nicht mehr weg. So war das rasch erledigt. Ich trocknete sie ein wenig ab, knebelte beide mit einem aufblasbaren Butterflygag und lies sie mit etwas Abstand noch ein paar Runden laufen.

Wahrscheinlich freuen sie sich schon weil ich vergaß die Sprechverhinderer aufzupumpen, es viel mir aber noch ein. Ich drückte 15 mal pro Kopf. Das sollte reichen. Nun waren sie geknebelt, an Händen und Füßen mit Eisen gefesselt und hingen zusätzlich mit Abstand an den Deckenschienen. Da hab ich wohl alles richtig gemacht. Aus lauter Boshaftigkeit erhöhter ich das Tempo der Rohrbahn eine Winzigkeit. Jetzt hatte sie mit den aneinandergeketteten Beinen gut zu tun! Der Bösen Dr. Sabine Körner in mir gefiel das, die Gute litt mit den beiden.
178. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von SteveN am 09.03.17 16:31

Hallo aschoeller !

Ja das ist das innere Problem: Das Bengelchen möchte
schön Böse sein. Aber das Engelchen in dir möchte
es hautnah miterleben... ... ...

Viele Grüße SteveN
179. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von aschoeller am 04.04.17 15:19

Kapitel 60

Nun freute ich mich auf eine Tasse Kaffee und meinen bequemen Bürostuhl. Die Balletttreter bringen mich noch um! Dummerweise hatte ich die Schlüssel dafür zuhause gelassen. Naja, was soll´s. Ich ging die Wochenplanung durch und stellte die Sachen für das kommende Fotoshooting mit Anja Stein zusammen. Da hatte Alfred sich ja viel vorgenommen. Nun überlegte ich wie ich meine beiden Schützlinge heute noch beschäftigen könnte. Sie sollten ruhig etwa für ihre Fitness tun, aber was? Rudermaschine hatten wir nur eine. Genau wie das Ergometer. Mit den beiden ins Fitness-Studio? Naja, ich weis nicht so recht. Vielleicht doch wieder nur einen langen Spaziergang, oder ich schieb sie im Rollstuhl durch die Gegend. Das war dann aber eher Fitness für mich!

Andererseits kam nun langsam die Sonne um Vorschein und ich konnte den beiden eine ordentliche Schwitzkur verpassen. Vor wenigen Tagen wurde ein zweiter Rollstuhl geliefert. Der sollte bereits fertig montiert sein. Ich musste nur die Dildos entfernen. 023/024 trugen ja Keuschheitsgürtel. Oder passen die Zapfen etwa hinten durch die Aussparung rein? Ich hatte mich schnell mit Gabi abgesprochen, das würde schon gehen, meinet sie. So kontaktierte ich den Auftraggeber ob das in Ordnung war.
Das war´s. Ich hatte freie Hand! Ich ließ die beiden von Lisa zu mir bringen. Da standen sie nun vor mir. Gefesselt, geknebelt und den Blick zu Boden gesenkt. Wir bereiten erst nur eine vor. Die musste sich dann komplett ausziehen und durfte sich mit einer Handflasche Anal reinigen. Dann durfte sie ein Höschen überziehen das genau für diesen Zweck geschaffen war. Mit einem kleineren Stab halfen wir ihr das rektale Kondom einzuschieben. Lisa drückte eine große Menge Gleitmittel in sie rein. Dann durfte sie schwarze Latex-Zehensocken und Oberarmlange Handschuhe anziehen. Darüber ein enges, dickes, schwarzes Catsuit mit offener Gesichtshaube. Im Schritt war das zum öffnen! Lisa machte ihr nun klar wo genau der abstehende Dildo nun hinpassen würde. Das erste mal bekamen wir von den beiden eine echte Reaktion. Sie versuchten, die eine mit Gesten und die andere mit flehenden Worten die Schmach abzuwenden.

Lisa aber blieb standhaft. Ich selbst war schon wieder kurz vorm umkippen! Wurde aber daran erinnert was die beiden Bestien mit mir angestellt hatten. "Also rauf auf den Pint!" Herrschte ich sie an. Jammernd spießte sie sich selbst auf. Als wir begonnen sie von den Beinen nach oben sie mit dem Rolli zu verschnüren, stützte sie sich mit den Armen immer noch ab. Aber je enger die Schnürung wurde, desto tiefer spießte sie sich auf. Der Schmerz war ihr anzusehen. Sie wurde eins mit dem Rollstuhl. Außer den Kopf konnte sie bald nichts mehr bewegen, kein bisschen! Aber der fehlte noch. Ich drückte ihn fest in die Halterung. Es galt ja den kleinen Wiederstand zu überwinden. Darüber bekam sie den mir selbst sehr gut bekannten leicht lächelnden Frauenkopf mit dem aufblasbaren Knebel übergezogen. Lisa schnürte ihn kreuzweise unverrückbar mit der Kopfstütze des Rollis fest. Die eingefallenen Wangen verscheuchten wir danach mit 15 Pumpstöße. So war das besser. 023 spendierten wir noch eine brünette Kurzhaarperücke und gut. Zum anwärmen stülpten wir ihr noch den passenden Regenponcho über und banden ihr die Kapuze fest.

Sie saß Rektal aufgespießt wie festbetoniert in dem Rollstuhl war zusätzlich fest geknebelt, konnte wenig hören und nur eingeschränkt sehen. Der dicke Latexanzug plus die Pelerine sorgen für heftiges Schwitzvergnügen und wir waren noch nicht mal in der Sonne. Schließlich präparierten wir 024. Sie bekam lediglich eine andere Frauenmaske und blonde Haare.
Leger gekleidet, mit offenen Jacken machten wir uns auf den Weg. Das Wetter war unbeständig, die Sonne hatte schon Kraft, trotzdem würde man sicher nicht gleich den Hitzetod sterben. Für eine ordentliche Schwitzkur reichte es allemal! So schoben wir unsere kapuzten Schützlinge durch die Straßen Richtung Park. Immer auf der Sonnenseite des Gehwegs. Dort gönnten wir uns eine dieser neuen angesagten Limonaden und setzten uns zum plaudern auf eine gemütliche Parkbank.

Lisa erzählte von ihren bisherigen Bondage-Erfahrungen und ich muß gestehen, die waren umfangreicher als meine! Allerdings ging es in ihrem Kulturkreis um Ästhetik und Optik als um Kontrolle und Sex. Das was man bei uns umgangssprachlich "Japanbondage" nennt, war doch eher konservativ und beachtlich historisch! Darüber sollte wir mal nachdenken. Das war eventuell was fürs Geschäft. Eine kleine fernöstliche Erweiterung sozusagen. So beim plaudern verging dir Zeit rasend schnell und langsam machten wir uns auf den Rückweg.
Das sah schon ein wenig seltsam aus! Wir schoben unsere zwei Schützlinge, die ja ganz und gar wasserdicht eingepackt waren durch die Frühlingssonne. Im Geschäft gönnten wir ihnen aber doch noch eine Abkühlung. Wir stellten sie so wie sie waren unter die Dusche und drehten das kalte Wasser auf. Da können Sie jetzt erstmal eine gute Stunde akklimatisieren bevor wir sie befreien. Zwischenzeitlich konnte ich ein paar Sachen erledigen.

Die Stunde verging aber viel zu schnell. Lisa hatte schon Feierabend. So verarztete ich die zwei alleine. Natürlich eine nach der anderen. Sonst war das zu gefährlich! 023 durfte sich gleich unter der Dusche ausziehen nachdem ich sie befreit hatte. Drohend hielt ich dabei die Fernbedienung ihn der Hand. Aber sie spurte!
Als sie fertig war fesselte ich mit diversen Handschellen ihre Arme und Beine zusammen und aneinander. Mit 024 wiederholte sich das Spiel. So in Eisen gelegt bestand keine Fluchtgefahr und ich konnte die beiden hier für ein paar Stunden zwischenlagern. Natürlich bekamen die noch einen absperrbaren Knebel den ich für meine Verhältnisse sehr fest anzog.

Unser Fotomodell, also die Anja wird kommendes Wochenende ziemlich gefordert werden. Das was Alfred da mit ihr alles vor hatte war echt starker Tobak! Alleine diese komische neue Apparatur mit dem Sattel hatte es in sich. Naja, ich werde ja live dabei sein. Schließlich assistiere ich ihm ja! Gegen Abend übergab ich 023/024 in die Obhut von Gabi die nun ihre Nachtschicht antrat. Ich fuhr trotzt mittlerweile heftigen Regens mit dem Radl heim. Selbstredend ganz und gar wasserdicht verpackt. Zusätzlich über meine geliebte Plastikjeans zog ich mir einen dünnen leicht durchsichtigen Overall an. Der war mit einem langen Reißverschluss und elastischen Stegen an den Armen und Beinen ausgestattet. Der Zipper wurde mit einer Pate welche mit silbernen Druckknöpfen verschlossen wurde abgedeckt. Die Kapuze war eng und konnte mit einem Tunnelzug passend eingestellt werden. Eine sehr breite Schirmmütze verhinderte das mein Gesicht allzuviel von dem Regen abbekam, zumindestens theoretisch. Mein Fahrradhelm passte über der Kapuze ausgezeichnet. Seitlich und am Rücken waren Reflektoren angebracht.

Ich hatte ja immer noch das Doppeldildohöschen samt der engen Strumpfhose an und musste mich echt auf den Verkehr konzentrierten. Trotzdem fuhr ich einen kleinen Umweg durch den Park. Da ich keine große Lust hatte etwas zu kochen, kehrte ich in einem kleinen indischen Restaurant ein.
Ein anderer Gast, der offensichtlich gerade aus dem Lokal was zum Essen abgeholt hatte, stieß mit mir an der Türe zusammen und schüttete dabei seinen Kaffee auf mich. Ärgerlich aber wenigstens verbrühte er mich nicht damit. Sofort stotterte der Fremde alle möglichen Entschuldigungen und versuchte mit seinem Taschentuch mir den Kaffee abzuwischen. Dabei berührte er meine Brust was ihm dann noch peinlicher war. Jetzt entschuldigte der sich dafür!
Das war ja vielleicht ein Tollpatsch und es wurde nicht besser. Ein Taxi fuhr zu allem Pech noch durch eine flache Lache und spritze uns beide mal so richtig voll. Natürlich haute der Taxifahrer ab, wahrscheinlich hatte er es nicht mal mitgekriegt. Jetzt war´s aber um mich geschehen. Ich begann lauthals zu lachen und das war scheinbar ansteckend. Auch mein gegenüber der nun einem begossen Pudel nicht unähnlich war stimmte mit ein. Na wenigstens waren die Kaffeeflecken wieder weg.

Im Gegensatz zu mir war er patschnass! Langsam fand er seine Stimme wieder. "Also mal ehrlich." Sagte er sanft: "Das ist mir alles äußerst peinlich. Ich weis nicht wie ich das wieder gut machen soll? Vielleicht hast du, äh sie Lust mit zu mir zu kommen. Ich wohne gleich gegenüber. Bei mir ist es warm und trocken und das leckere Essen reicht auch für zwei!"
Ich winke ab, überlegte aber gleichzeitig warum? Hunger hatte ich sowieso, der Type sah nicht aus wie ein Gangster, das schlechte Wetter legitimierte meinen Aufzug und ich hatte seit Ewigkeiten kein Date mehr. Er merke das ich mit mir rang und setzte nach: "Ach komm schon, gib dir einen Ruck. Ich heiße übrigens Wolfgang Amadeus."

Ich blickte ihn nochmals musternd an und nickte schließlich zustimmend. Was hatte ich groß zu verlieren? Wie angekündigt wohnte Wolfgang Amadeus schräg gegenüber im obersten Stock. Er war so etwa Anfang 30, sperrte seine Wohnung auf, warf mir ein Handtuch zu, sagte ich soll es mir gemütlich machen und entschuldigte sich selbst. Während ich mir den Anzug etwas abtrocknete sah ich mich um. Das kombinierte Wohn-Esszimmer war riesig und geschmackvoll eingerichtet. Nun überlegte ich mir ob ich den Regenkombi ausziehen sollte? Darunter hatte ich die Plastikjeans an und leider auch die abgeschlossenen Ballettstiefel. Im sitzen wird er die Wahnsinnsabsätze sehen können! Ich beschloss den Kombi bis zur Hüfte zu auszuziehen und setzte mich auf einen der Barhocker.

Wolfgang Amadeus hatte sich umgezogen und die nassen Haare gekämmt. Er empfahl mir doch abzulegen und machte sich daran das indischer Essen zu servieren. Ich räusperte mich: "Ja danke nochmal für die spontane Einladung, ich bin übrigens Sabine und ich würde das lieber anlassen." Dabei strich ich mir über das glatte Material des dünnen Regenkombis. Er hat nichts dagegen und servierte das Tandori-chicken. Still und scheu machten wir uns wie die Teenager darüber her. Einer musterte den anderen. Immer wenn sich unser Blicke trafen sahen wir angestrengt aneinander vorbei. Schließlich übernahm er die Initiative: "Was machst du so, also ich meine, außer das du Nachts bei strömenden Wetter unschuldigen Männern vor dem Restaurant auflauerst?"
Ich überlegte, soviel wollte ich von mit nicht gleich preis geben. Deshalb antwortete ich mit einer Gegenfrage: "Du warst es ja wohl der mich mit einem heißen Getränk getauft hatte. Was machst du denn so, also beruflich?" Sofort fühlte er sich schuldig und erzählte von seinem Job. Er war Arzt, genauer gesagt Anästhesist! In einem großen Münchner Klinikum und kam gerade von seiner Schicht. Da er wie ich selbst nicht kochen wollte holte er sich was. Beim Rest war ich ja dabei.

"Soso ein Onkel Doktor bist du also und hast du Kinder, bist du verheiratet?" Kaum hatten die Worte meine Mund verlassen hätte ich mich dafür Ohrfeigen können. Das war plump und direkt, verdammt direkt! Da half nun mein aufgesetzte Lächeln auch nicht mehr.
Er antwortete aber artig mit: "Nein und nein! Weil wir schon dabei sind, wie ist denn dein Beziehungsstatus?" Zack, war der Ball wieder bei mir. "Ledig, keine Kinder und ich bin Doktor der Lebensmittelchemie." Der Schlagabtausch ging noch eine ganze Weile. Ich begann mich wohl zu fühlen. Schließlich fragte ich nach dem Bad und das ich nun doch lieber ablegen wollte. Er zeigte mir das großzügige Badezimmer und fragte ob er mir mit dem Overall helfen sollte. Ich verneinte, dankte ihm aber.

Ich betrachtete mich im Spiegel. Was sollte ich tun? Die Signale waren eindeutig! Klar musste ich mich nicht gleich beim ersten Date ballern lassen, auch wenn alles in mir, nimm mich!, schrie. Ich hatte ja weis Gott einen etwas extravaganten Schlüpfer an und dazu noch abgeschlossene Stiefel. Wolfgang Amadeus musste mich für total pervers halten. Den Slip konnte ich zwar ausziehen und verstecken, dann hatte ich unter der engen Plastikjeans aber gar nix mehr an. Das war auch nicht besser! Also was jetzt?

Ausweglos führte ich nach verrichteter Dinge die beiden Platzhalter wieder ein. Begleitet von einem nicht endenwollenden Seufzer richtete ich die Strumpfhose darüber und zog die Jeans hoch. Ich kontrollierte mein Makeup im Spiegel, hing mir den Regenkombi über den linken Arm und ging aus dem Bad. Wolfgang Amadeus hatte zwischenzeitlich aufgeräumt, romantische Musik eingelegt und war gerade dabei ein paar Kerzen anzuzünden die seine gemütliche Sofalandschaft in stimmungsvolle Licht tauchten.
Er nahm mir den Regenschutz ab und hing ihn an die Garderobe. Dann brachte er zwei Gläser und eine Flasche Burgunder. Jetzt musste ich aufpassen! Zwei/drei Gläser davon und ich würde in seinem Bett landen. Oder er schmeißt mich aus der Wohnung wenn er entdeckt was ich so darunter anhabe!
Ohne es zu wollen flirtete ich was das Zeug hielt. Wir kamen uns näher! Also er rutsche immer näher an mich heran. Ich genoss seine Aufmerksamkeit die er mir schenkte und die ich so lange nicht mehr erlebte.
Er gab mir das Gefühl die einzige Frau auf der Welt zu sein. Der Wein und die stimmungsvolle Musik taten ein übriges. Bald schon waren wir uns sehr nahe. Seine Finger spielten in meinem Haaren. Sanft streichelte er meinen Nacken. Er eroberte Zentimeter um Zentimeter. Dann fragte er mich mit sanfter leiser Stimme: "Was wird passieren, wenn ich dich jetzt küsse?" Meine Augen verengten sich zu einem Schlitz. Ich hauchte ein Bedeutungsschwangeres: "Find´s raus!" Zu mehr kam ich nicht. Seine Lippen fanden die meinen, seine Zunge umspielte die meine.

Längst hatte ich die Augen geschlossen und schmolz wie irische Butter in der Sonne. Wolfgang Amadeus küsste sich durch mein Gesicht. Aber sehr behutsam! Ich war total passiv, rührte mich kein bisschen. Um nichts in der Welt wollte ich die schöne Stimmung killen.
Wieder flüsterte er Komplimente: "Du machst mich wahnsinnig in deiner engen Jeans und mit deinen hohen Stiefeln. Ich weis nicht wie lange ich dir noch wiederstehen kann!"
Das wusste ich natürlich auch nicht. Um es zu testen animierte ich ihn mit meinen Brüsten zu spielen. Zärtlich packte er sie an. Langsam sich fragend wie weit er gehen kann, knöpfte er die Bluse auf. Ich ließ es zu. Nicht nur das, ich zog sie mir sogar aus der Hose. Er zelebrierte regelrecht das ausziehen meiner Bluse. Ich hatte Gänsehaut! Längst hatte er erkannt das sowohl die matte Bluse wie auch der BH aus Plastik war. Das schien ihn nicht stören! Langsam leckte er über das glatte Material der Büstenhebe. Ich atmete schwer. Wie sollte ich ihm meine Unterhose erklären? Oder war es an der Zeit sie still und heimlich im Bad auszuziehen? Oder sollte ich aufbrechen? Für´s erste Date war er ja schon weit gekommen!
180. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von *Gozar* am 04.04.17 21:52

Hallo aschoeler

Na da war ja mal Pfeffer drin! Mach bitte schnell weiter und lass mich nicht wieder so lange warten.

Gruß Gozar
181. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von Trucker am 05.04.17 09:13

Super coole Fortsetzung, nur wie kann man einen Slip ausziehen wenn die Strumpfhose in den abgeschlossenen Stiefeln steckt? Ansonsten wieder echt genial.
182. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von *Gozar* am 04.05.17 20:29

Hallo aschoeller

Hallo, was ist los? Diese Geschichte(n) sind zu schön um nicht weiter geschrieben zu werden.

Wenn ich könnte würde ich Dir eine kleine
Motivationspille in deinen Kaffee tun.

Da ich das nicht kann hoffe ich einfach das Du auch ohne weiter schreibst!!!!
Toll wäre wenn beide Geschichten zueinander finden würden!
Der Grundstein ist ja schon gelegt von Dir.
Also ran an die Tasten und eifrig weiter!

Gruß Gozar
183. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von cuirin am 07.05.17 07:34

Beim letzten Teil hast du dich ja echt selbst übertroffen. Echt super klasse!
Deine beiden Geschichten gefallen mir im Großen und Ganzen recht gut; aber wir gesagt: Das letzte Kapitel war einfach nur der Hammer.
Weiter so!
184. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von aschoeller am 15.05.17 18:08

Kapitel 61

Routiniert öffnete er den BH und streifte ihn mir ab. Sofort liebkoste er meine Brüste. Er arbeitete sich immer tiefer, küsste und leckte meinen Bauchnabel. Seine Hände hatten bereits meinen Hosenbund erreicht. Mit seiner Zunge umspielte er den silbrigen Knopf meiner Jeans. Automatisch spreizte ich die Beine und führte ihn mit den Händen da hin, wo ich ihn haben wollte! Er leckte weiter. Durch die Jeans konnte ich seine Zunge spüren. Ich presste ihn immer näher an mein gefülltes Gloryhole ran und er tat was ich mir wünschte! Noch lagen zwischen seiner Zunge und meiner Weiblichkeit mehrere Schichten und ein: "Duhu, ich muss dir da noch was sagen!" Ich verscheuchte die Gedanken und genoss. Während er mich bearbeitete, schoben seine Hände die engen Hosenbeine hinauf um an die Stiefelschäfte zu kommen.

Nun dirigierte ich seinen Kopf näher an den meinen und flüsterte: "Das wird nix! Die Stiefel sind abgesperrt. Da kommst du heute nicht ran!" Er schaut erst erstaunt, dann lächelte er und leckte weiter. "Und da unten bin ich ausgefüllt, sowohl hinten wie auch vorne!" Ergänzte ich den Satz, stimmlich sicher eine halbe Oktave höher.
Wolfgang Amadeus hatte ein Fragezeichen im Gesicht. "Wie jetzt? Du meinst so richtig ausgefüllt, mit..... Dildos?" Ich nickte ohne ihn in die Augen zu sehen. Er fing sich schnell und küsste mich weiter. Dabei sammelte er seine Gedanken, das merke ich deutlich. "Das du eine außergewöhnliche Frau bist, das hab ich schon im ersten Moment gemerkt. Ich mag außergewöhnliche Frauen!" Das war jetzt lieb von ihm. Mir fiel ein Stein vom Herzen. "Und natürlich bin ich jetzt neugierig!" Nahm er den Faden wieder auf. Ohne Worte spreizte ich die Beine noch etwas weiter und führte seine Hand zu meinem Hosenknopf. Ich legte dabei den Kopf in den Nacken und machte die Augen zu.

Beim öffnen der Jeans ließ er sich unendlich viel Zeit. Als er den kurzen Reißverschluss nach unten zog, lupfte ich den Hintern etwas an damit er mir die Hose ausziehen konnte. Auch das dauerte ewig. Schließlich hatte ich nur mehr die Strumpfhose, den Dildoslip und die Ballettstiefel an. Obwohl es gut warm war hatte ich überall Gänsehaut! Die Hautfarbige Strumpfhose zog er mir als nächstes bis zu den Knien runter. Nun betrachtete er den Slip und seine Geheimnisse. Von außen waren nur zwei Runde Abgrenzungen zu erkennen, sonst ging das als "normales" Höschen durch! Mit der Nase stupste er den vorderen Dildo an, was ihn etwas weiter in mich trieb. Ich stöhnte lustvoll.
Er bearbeitete meinen Schritt mit der Zunge und mit den Händen. Wenn ich nicht aufpasse kommt es mir gleich!
Um mich etwas zu beruhigen zog ich ihm das Shirt aus. Er hatte einen tollen Körper, das war eine echte Sahneschnitte die mir da zugelaufen ist! Durch den Stoff seiner Hose zeichnete sich deutlich ab, was er von dem allen hielt. Ich löste mich aus seinem griff und legte mich mit dem Oberkörper auf die Couch mit der heruntergelassenen Strumpfhose war das wohl die beste Stellung. Wolfgang Amadeus brachte sich hinter mir in Position. Er zog mir das Höschen samt seiner Füllungen runter. Seinem mächtigen Stab verpasste er ein Kondom. Wie vorbildlich!
Dann drang er eine Winzigkeit ihn mich ein. Diese Vorsicht war völlig unnötig, in mir war ein ganzer Ozean! Mit jeder Bewegung drang er etwas tiefer in mich ein, füllte mich ein Stückchen mehr aus, reizte mich bis ins unerträgliche. Ich konnte nichtmal erwidern, seine Hände hielten mich fest. Ich war dazu verdammt ihn machen zu lassen, dazuliegen und mich, äh bumsen zu lassen und zu genießen! That´s it!

Er war ein aufgezeichnet Liebhaber. Kein bißchen egoistisch. Langsam merkte ich, dass mein Megahöhepunkt nicht mehr aufzuhalten war. Ich bettelte und winselte vor mich hin. Wolfgang Amadeus spießte mich mittlerweile bis zum Anschlag auf. Dabei knetete seine Hände meine Brüste. Immer schneller dehnte er mich auf, bis wir schließlich beide einem nicht enden wollenden Orgasmus erlagen.
Im abklingen dachte ich unwillkürlich daran, was mit dem Typen nicht stimmt. Warum war er Single? Dieser göttliche Liebhaber, wo war der Haken? Welche Leichen hatte er im Keller?
Er streichelte mich sanft und spielte dabei mit meinen Ohrläppchen. Noch immer steckte er in mir. Etwas schlaffer zwar, aber da ging noch was! Fordernd bewegte ich mein Hinterteil hin und her. Was ich wollte war eindeutig! Das Spielchen begann von vorne. Aber diesmal in seinem riesigen Schlafzimmer. Auch da legte ich mich bäuchlings aufs Bett und spreizte die Beine soweit es die heruntergelassenen Klamotten zuließen. Noch bevor er über mich kam hielt ich mich mit den Armen am geschmiedetem Kopfteil des Bettes fest.

"Atame!" Entfuhr es mir, was soviel heißt wie "Fessel mich". Scheinbar hatte ich Hemmungen es direkt zu sagen und hoffte das er mit diesem Filmtitel etwas anzufangen wusste. "Bist du sicher?" Sagte er zu mir und damit war klar das er entweder dem spanischen mächtig war oder den Film mit Tonio Banderas kannte. Jetzt war mir alles egal. Das ich eine ganz versaute Bitch war konnte ich eh wahrscheinlich nicht mehr leugnen, also was soll´s! Ich nickte heftig mit dem Kopf. Er kramte weiche seidene Tücher aus einer Schublade und fesselte mir damit die Handgelenke gespreizt am Bett fest. Dabei war er sehr zärtlich, dennoch aber nicht zimperlich! Ohne zu fragen schnitt er meine Strumpfhose oberhalb der Stiefel einfach ab. Jetzt konnte er mir die Reste und den bestückten Schlüpfer ausziehen. Er band meine Beine ebenfalls weit gespreizt an den unteren Bettfüßen fest. Auch das geschah mit seidenen Tüchern und auch das war sehr fest! Ähnliches hatte ich in der Firma auch schon erlebt. Nur dort ohne Aussicht das es mir wer so richtig besorgt!
Er kniete sich auf Bett. Seine Hände massierten mir den Rücken und den Po. Ich schnurrte zufrieden wie ein Kätzchen. Spürbar war seine Männlichkeit wieder erstarkt und begann mich rhythmisch auszufüllen. Ich feuerte ihn an und zog dabei an den Fesseln. Trotzdem das es nur Seidentücher waren die mich gebunden hielten, konnte ich mich nicht daraus befreien. Da hatte der Typ wohl schon ein wenig Vorahnung wie mir schien. "Ja, mach weiter. Tiefer, fester, ja, gib´s mir!" Hörte ich mich schreien. Wie schon gesagt, er war ausgezeichnet in dem was er tat! Behutsam zögerte er seinen und meinem nächsten Höhepunkt solange hinaus wie es eben ging. Als mich die nächste Welle erwischte, kriege ich gerade noch mit das auch er schneller wurde und sich unter lustvollen Gestöhne entlud.

Das nächste was ich mitbekam war, lautes geklopfe! "Meine blöde Nachbarin!" Meinte Wolfgang Amadeus und verdrehte dabei genervt die Augen. "Da waren wir jetzt wohl zu laut! Die Bude ist so hellhörig. Ich muss die Schlafzimmerwand mal dämmen. "Viel zu teuer." Gab ich zu bedenken. "Du mußt halt verhindern das ich schreie!"
Wolfgang Amadeus schüttelte lächelnd den Kopf: "So eine bist du also. Mit allen Wassern gewaschen! Ich weis schon was du meinst, hab mich aber nicht getraut. Ich wusste nicht genau wie du auf einen Knebel reagiert hättest!"
"Na was glaubst du denn wie? Schau mich doch mal an. Meine Stiefel sind abgeschlossen, ich lieg bei einem wildfremden Mann aufgespreizt und gefesselt auf dem Bett und in mir steckten zwei Dildos!" Als ich das sagte schüttelte ich ungläubig mit dem Kopf. Wir lachten beide.

Wolfgang Amadeus machte keine Anstalten mich zu befreien. Ich verlangte es auch nicht von ihm. Ob er wohl nochmal kann? Ich für meinen Teil hatte immer noch Lust. Er gab mir zu trinken und fragte: "Willst du heute Nacht bei mir bleiben?" "Das wäre sehr schön!" Antwortete ich schnell, fast so als hätte ich diese Frage erwartet. "Aber." Setzte ich nach. "Aber ich muss mal gaaaanz dringend aufs Klo!" Sofort befreite er mich. Ich griff mir das Höschen und verschwand ins Bad. Ohne es zu wollen sah ich mich darinnen um. Es war nichts vorhanden was auf eine Frau im Haus hindeutete. Das war gut so. Ich wusch danach gleich noch meine spezielle Unterhose und schlüpfte ohne zu fragen in einem flauschigen Morgenmantel der im Bad hing.
Er nickte wohlwollend als er mich damit sah. Ich nippte scheu aus dem mir dargereichtem Weinglas. Danach küssten wir uns wieder. Ich hatte mich Hals über Kopf verliebt.

Die nächsten zwei Stunden erzählten wir aus unseren Leben. Dabei stellten wir durchaus Gemeinsamkeiten fest! Er suchte eine ganz spezielle Partnerin und wusste das schon sehr lange. Ich hingegen kannte meine wahren Empfindungen erst seit ein paar Monate. Hätten wir uns vor Jahren kennengelernt, wäre ich angewidert davon gelaufen. So aber schien alles zu passen. In meinen Gedanken waren wir natürlich schon ein Paar! Aber wer weis, vielleicht wollte er nur was zum spielen! Ich hatte mich in der Vergangenheit schon öfter getäuscht. Leider!

Mit meinen Gedanken musste ich wohl eingeschlafen sein. Als die automatische Jalousie hochfuhr, fuhr auch ich hoch. Wo war ich? Und wo war er? Im Bett war er nicht mehr. Auf der Anrichte fand ich eine Nachricht von ihm. "Hallo meine liebe, bin bereits in der Klinik. Du hast du süss geschlafen, da wollte ich dich nicht wecken. Frühstück findest du im Kühlschrank! Wenn du gehst, zieh einfach die Türe zu. Ich rufe dich an. Wolfgang.
Wie, er ruft mich an? War´s das schon? Dann sah ich entsetzt auf mein Handy. Kurz vor 9:00 Uhr! Jetzt musste ich mich aber beeilen um nicht zu spät zu kommen. Die Zeit reichte nicht mehr um heim zufahren und somit musste ich alles wieder anziehen was ich gestern bereits trug. Also natürlich ohne Strumpfhose! Die war ja kaputt. Ich zog mir den Doppelgliedrigen Slip hoch und überredete mit Nachdruck die beiden Zapfen einzudringen. Die Jeans so direkt auf nackter Haut war im ersten Moment sehr kalt. Mein restliches Zeugs war schnell zusammengesucht. Danach schrieb ich ihm noch ein kurzes Memo mit meiner Nummer und zog die Türe hinter mir seufzend zu. Ich war mir in dem Moment fast sicher nie wieder was von Wolfgang Amadeus zu hören. Leider!
185. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von *Gozar* am 15.05.17 22:45

Hi aschoeller

Na guck mal. Hat doch gar nicht weh getan!
Und richtig toll ist die Fortsetzung auch noch.
Mach schnell weiter!

Gruß Gozar
186. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von FritztheCat am 18.05.17 15:01

dem Kompliment kann ich mich nur anschließen ! Ich freu mich auch auf die Fortsetzung !
187. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von aschoeller am 28.05.17 19:49

Kapitel 62

Den Regenkombi brauchte ich heute nicht. So faltete ich ihn zusammen und verstaute alles im Fahrradkorb. Obwohl ich zügig fuhr, kam ich zu spät! Naja, was soll´s. Ich bin ja schließlich die Chefin. So streifte ich noch die nahe Bäckerei und ging ins Geschäft. Da war schon einiges los und Gabi, die an der Theke Dienst tat, schaute mich etwas ungläubig an. Ich zog es vor nur zu lächeln und verschwand erstmal in meinem Büro. Etwas später klopfte es an der Türe. Gabi trat ein, hielt den Kopf etwas schief und musterte mich von oben bis unten. Dann sagte sie wissend: "Irgendwas an dir stimmt heute nicht! Du siehst so verändert aus. So....... anders. Du hattest Sex, gib´s zu!"

Treffer, versenkt dachte ich. Aber sieht man mir das wirklich an? Jetzt mit Sicherheit den ich merke das ich wie ein läufiges Chamäleon die Farbe wechselte und angestrengt zu Boden blickte. Schließlich musste ich zustimmend und durfte jede Kleinigkeit erzählen. Gabi wollte wirklich jedes Detail erfahren. Das ich allerdings vermutete nichts mehr von ihm zu hören, behielt ich für mich. Gott sei dank hatten wir extrem viel zu tun. So konnte ich wirklich nicht mehr über mein Abenteuer nachdenken.
Am späten Nachmittag übernahm ich dann für zwei Stunden den Empfang. Ein Bote brachte einen großen Blumenstrauß, das Telefon klingelte, eine neue Kundin erwartete ausführliche Beratung und auch sonst hatte ich Mühe das Chaos zu regieren. Wir brauchen unbedingt noch Mitarbeiterinnen! Als es ein wenig stiller wurde, mahnte der Blumenstrauß ins Wasser gestellt zu werden. Von wem war der eigentlich nochmal gleich? Es steckte eine kleine Karte im Strauß. Was da wohl drauf stand?

"Freu mich auf ein Wiedersehen, Dr. Med Wolfgang Amadeus Brummer" Mein Herz schlug gleich doppelt so schnell. Mir wurde heiß und kalt. Er hatte mich nicht abgehakt, nicht einfach nur benutzt. Obwohl das mit dem benutzen ja durchaus in Ordnung war. Er wollte mich wiedersehen. Ich war........ Hals über Kopf verliebt, ja genau. Das war ich!
Am Abend erfolgte dann der lang erwartete Anruf von Wolfgang. Er hatte immer noch Dienst bzw. Bereitschaft, nahm sich aber die Zeit um mit mir zu telefonieren. Wie wir feststellten konnten wir uns Arbeitsbedingt erst am Wochenende wieder sehen. War vielleicht ganz gut, wenn wir es langsam angingen!
Bei ihm rief alsbald wieder die Pflicht und so beendeten wir das Gespräch. Ich hätte ihm zum Abschied gerne ein; Ich liebe dich, gesagt. Traute mich aber nicht. So, jetzt mit neuem Lebensmut ausgerüstete beschloss ich 023/024 etwas zu quälen. Ich hatte den ganzen Tag keine Zeit für die beiden. Laut Belegungsplan waren die beiden im Käfig. Bevor ich zu ihnen ging, überzeugte ich mich vom Überwachungsraum aus das alles in Ordnung war. Beiden waren gut zu erkennen in je einen Hamsterkäfig unverrückbar gefesselt und eingesperrt. Bis auf ihre Keuschhaltung waren sie nackt. Der Kopf war Stirnseitig außerhalb des Käfigs. Die restlichen Gliedmaßen mit eisernen Schellen mit den Käfiggitter verbunden. Die beiden knieten in den Käfigen und waren zudem blind, taub und stumm. Zum festen Knebelgeschirr gesellte sich eine dichte Augenmaske und mächtige Kopfhörer. Der rote Ballknebel war groß und saß sehr fest. Die beiden bekamen meine Anwesenheit nicht mit. Der Überraschungsmoment lag also bei mir! Ich füllte einen Putzeimer mit eiskalten Wasser. Hier in diesem Raum hatte es sowieso mindesten 28 Grad. Das werden sie schon aushalten. Nichtsahnend traf erst 023 der volle Eimer Wasser. Die erschrak entsprechend und quickte wie verrückt! Der gesamte Käfig erzitterte. 024 war weniger beeindruckt. Entweder sie ahnte was oder steckte das besser weg. So, nun gings mir aber mal so richtig gut. Die Sklavinnen misshandelt, den Schreibtisch fast leer, den Feierabend nahe und mehrfach vor kurzen von einem richtigen Mann befriedigt. Was will Frau mehr?

Ich war auch froh aus den Ballettstiefeln zu kommen. Die Teile hatte ich seit nunmehr 2 Tagen ununterbrochen an. Mittlerweile war ich darin so gut trainiert, das man es kaum merkte. Ich vergaß es meistens ja sogar selbst, das ich die Treter anhatte. Jetzt war es wieder an der Zeit meinen Regenanzug überzustreifen. Noch im Laden machte ich ihn zu, setzte Kapuze und Fahrradhelm auf und machte mich auf den Weg. Eine halbe Stunde später war ich ohne Zwischenfall zu Hause. Sofort zog ich mich aus und schmiss alles ins Waschbecken. Ohne den Stiefeln fehlte mir etwas. Schon klar dass es auf Dauer nicht gesund war, aber sie gaben mir Halt und ich war damit einen halben Kopf größer. Das gab mir Selbstsicherheit und so. Mit den Schuhen war ich ein anderer Mensch!

Gegen meiner üblichen Gewohnheit duschte ich sehr lange. Ich erfreute mich an dem warmen Wasser. Nur mit dem Handtuch um den Bauch wusch ich anschließend meine Klamotten und das Spezialhöschen und hing alles zum trocknen auf. In meinem Kühlschrank fand sich noch etwas Käse und eine angetrocknete Tomate. Zusammen mit Knäckebrot und einem Merlot ergab das ein mageres Mahl. Nun hieß es noch zweimal schlafen! Dann werde ich Wolfgang Amadeus wiedersehen. Am Samstag hatte ich zwar Dienst, bzw. war beim Fotoshooting mit Anja dabei. Aber Abends werden wir uns treffen. Vielleicht holt er mich ja sogar ab?
Am nächsten morgen fuhr ich mit dem Auto ins Büro. Auf den Dildoslip hatte ich verzichtet, nicht aber auf die Ballettstiefel! Damit Fahrradzufahren war ja schon eine Herausforderung, aber einen Wagen zu steuern war hart an der Grenze! Gott sei dank fuhr ich Automatik!
Ohne Probleme parkte ich wenig später in der Tiefgarage des Geschäftes. An der Theke erwartete mich bereits das übliche Chaos. Wiedermal standen Kunden Schlange. Das zum Thema Diskretion! Klar freute ich mich darüber das man uns die Bude einrannte. Nur irgendwann müssen wir das in den griff bekommen. Ich kam ja noch nicht mal dazu unsere 1-Jahres Feier weiter zu planen. Der Termin ließ sich aber kaum verschieben. Gut, tief Luftholen und eins nach dem anderen. Mein Terminkalender für heute war gut gefüllt. 10:00 Uhr: Vorstellungsgespräch. 11:00 Uhr: Besprechung fürs morgige Shooting und Personalplanung. Danach vielleicht einen Happen essen. Ab 15:00 Uhr hatte ich Dienst, wiedermal. Dabei konnte ich mich nebenbei um 023/024 kümmern. Zusätzlich sollte ich alles für morgen bereitlegen. Kundenanfragen, gleich welcher Art, waren da noch nichtmal berücksichtigt! Nur wenn ich darüber nachdachte, würde mir schon übel!
188. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von *Gozar* am 28.05.17 22:31

Hallo aschoeller

wieder einmal klasse....

Tolle FortsetzungEN !!! Es wird zeit das die beiden Geschichten zu einander finden.

Mein Kopfkino hast Du auf jeden Fall gut in gang gebracht

Respekt

und Gruß
Gozar
189. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von Trucker am 29.05.17 12:15

Super weiter geschrieben und wieder echt spannend und anschaulich geschrieben. Da bin ich ja mal gespannt ob Anja nicht irgendwann eingestellt wird.
190. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von Rainman am 29.05.17 20:55

Hallo aschoeller.

Warum muß ich bei dem Nick immer an Eis denken?!?

Schöne und gut geschriebene Fortsetzungen. Habe sie, wie immer, mit heißhunger verschlungen.
Hoffentlich läst du uns nicht wieder so lange auf eine Fortsetzung warten.

LG Rainman
191. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von aschoeller am 05.06.17 18:45

Kapitel 63

Also erstmal Büro und Mails checken. Ein paar konnte ich gleich beantworten. Gabi kam zu mir und informierte mich das eine gewisse Petra Fischer auf mich beim Empfang warten würde. Ich erbat mir noch ein paar Minuten und holte sie dann ab. Im Gymnasium hatte ich eine Petra Fischer im gleichen Jahrgang. Das war aber so ein Alleweltsname. Das war bestimmt nicht die! Ich ging an die Rezeption und stellte fest wie klein doch die Welt ist. Das war tatsächlich die Petra die ich aus dem Abiturjahrgang kannte. Auch sie erinnerte sich an mich. Um so herzlicher war die Begrüßung. In meinem Büro erzählte ich ihr nach ein wenig Smalltalk was wir hier so machten. Petra war aber bestens informiert. Eine Freundin von ihr nutzt unsere Dienste bereits seit längeren und hatte sie überhaupt erst auf die Idee gebracht hier anzuheuern. Ohne Scham erzählte sie mir, das sie schon mal als Fetischmodell gearbeitet hatte und auch auf Fesseln und so steht! Nun das waren zwar keine Einstellungsbedingungen, erleichterte das ganze aber etwas. Wir vereinbarten gleich für nächste Woche einen Probearbeitstag. Damit war mein erster Termin für heute auch schon erledigt.

11:00 Uhr, Personalplanung mit Alfred. Unser Chef war wie alle anderen auch der Meinung, dass wir mindestens noch zwei oder drei Mitarbeiterinnen als Verstärkung brauchen. Selbst unsere Svetlana war immer öfter schon zum Dienst am Kunden eingeteilt. Eigentlich war sie aber die Putzfrau und unterstand somit der Hauswirtschaft. Also beschlossen wir ab sofort intensiv um Mitarbeiter zu werben und in allen möglichen Medien entsprechende Anzeigen aufzugeben. Damit war das Thema vom Tisch, zu mindestens theoretisch!
Dann bekam ich noch eine Liste was wir für das morgige Shooting alles brauchen werden. Schließlich kam die Rede auf unsere Jubiläumsfeier und das wir mit der Planung arg hinterher hinkten. Das wusste ich natürlich selber. Wenn ich erstmal unsere beiden Dauergäste 023/024 los bin, dann hätte ich ein bisschen mehr Zeit dafür!

Alfred hatte fürs Fest ja schon einiges angestoßen. Soweit ich wusste, war das Catering schon bestellt und die meisten Werbeanzeigen für das Event bereits geschaltet. Für die Einladungen hatten wir noch Zeit. Trotzdem lief die Uhr!
Ich ging danach ins Lager, nahm mir eine Kiste und richtete Punkt für Punkt alles für das morgige Shooting her. Da waren schon ein paar heftige Dinge dabei! Arme Anja. So, jetzt war´s so kurz vor 14:00 Uhr. Es blieb gerade noch Zeit eine Kleinigkeit zu Essen um danach meinen Dienst anzutreten. Ich holte mir ein paar belegte Semmeln von gegenüber. Gabi war auch in unserer kleinen Küche zugange. Deshalb teilte ich meine Brotzeit mit ihr. Selbst beim Essen unterhielten wir uns nur über die Arbeit und natürlich wie Arm wir alle sind.

Nun bekam ich noch die Übergabe von ihr. Damit war ich allein! Nagut, Alfred war noch da, 023 und 024 ebenfalls und weiter 7 Gäste wovon 5 hier übernachteten. Somit hätte ich noch ein paar Zimmer frei. Wer weiß, vielleicht geht ja heute noch was?
Was das anging sollte ich recht behalten. Bereits eine Stunde später musste Alfred die Theke übernehmen und ich durfte nacheinander gleich drei Kundinnen versorgen. Gott sei dank alles Anfängerinnen, zwei davon sogar Neukunden. Birgit, eine sommersprossige rothaarige Verkäuferin wollte einfach auf einem Bett festgebunden werden. Wie so ein Hampelmann! Kannste haben, dachte ich mir und begleitete sie in eines unserer Schlafzimmer.

Sie hatte in der Anmeldung keine Angaben darüber gemacht, ob sie geknebelt werden wollte oder nicht. Deshalb fragte ich nach: "Wie sieht´s mit einem Knebel aus? Schon mal probiert?" Sie nickte nur stumm und begann zu grinsen. Ich wertete das als Zustimmung, zeigte ihr das Bad und holte zwischenzeitlich eine Auswahl an Knebel. Als ich wieder kam lag sie schon nur in Höschen und Unterhemd auf den Bett. Sie wollte unseren Service für 6 Stunden in Anspruch nehmen. Deshalb musste auch sie eine Windel tragen. Wenig begeistert nahm sie mir das Windelpaket und die knöpfbare Plastikhose ab und verschwand nochmals im Bad. Ich legte die Knebel aufs Bett. Gleich 5 an der Zahl hatte ich ihr mitgebracht.

Als sie wieder kam wählte sie aus. Den einfachen roten Bankknebel gab sie mit gleich wieder. Genauso den Ringknebel. Letztendlich entschied sie sich für ein Knebelgeschirr in weiß mit großem Ball, Kinnriemen und einer fest montierten gepolsterten Augenmaske. Der eigentliche Knebelball war für einen Anfänger schon recht groß, aber sie wollte es so! Da ich ihr den Knebelharnisch als erstes noch im sitzen anlegen musste, bekam sie so einen Knackfrosch in die Hand. Mit diesem lautgebenden Kinderspielzeug konnte sie mir signalisieren falls irgendwas zu fest oder anderweitig nicht in Ordnung war. Damit waren alle Vorbereitungen abgeschlossen und Birgit durfte sich setzten.

Ihr moderner Kurzhaarschnitt war für den Kopfharnisch wie geschaffen. Aber zuerst musste sie dem Ball in den Mund nehmen. Der füllte danach die Mundhöhle fast komplett aus. Damit sie dem Knebel nicht mehr ausspucken konnte sicherte ich ihm gleich mit dem zentralen Riemen an ihrem Hinterkopf. An ihren Wangen warten zwei große silberne Ringe von denen Riemen nach oben und unten weggingen. Die unteren kreuzten sich unterm Kinn und wurden ebenfalls Hintern zugeschnallt. An den oberen war die gepolsterte Augenmaske befestigt. Die wurde auch hinten fixiert. Ein einzelner Riemen lief mittig über dem Kopf zum Knebelgurt und wurde dort befestigt. Somit war Birgit blind, stumm und sie sabberte!
Ich führte sie zum Bett und fesselte ihre Beine gespreizt am unteren Rahmen fest. Sie rutschte nun weit hoch das sich die Seile spannten. An beiden Handgelenken band ich danach Seile die ich sogleich auf zug brachte. Alles war soweit in Ordnung. Birgit´s Puls raste vor Erregung! Ich ließ sie allein, sagte ihr aber das ich in etwa einer halben Stunde wieder nach ihr sehen werde. So gefesselt und blind hatte man sowieso kein Zeitgefühl mehr.
Von unserer kleinen Sitzgruppe holte ich die zweite Neukundin ab.

Sie wollte als Squaw an einen Pfahl gebunden werden. Also ganz was klassisches und vor allem ging das schnell. Ihr ungewöhnlicher Vorname, Dia, passte irgendwie so gar nicht zu ihrem Familiennamen. Müller, aber was soll´s.
Sie wollte ein kurzes Indianerkleid tragen. Dia hatte langes sehr dunkles Haar, was in dem Fall gut passte. Für den kurzen dreistündigen Aufenthalt benötigte sie keine Windel. Zudem wollte sie einen einfachen Seilknebel. Dia zog sich um und stellte sich in unserer Trapperhütte an den Pfahl. Zuerst band ich ihre Hände hinten zusammen. Wie ich es gelernt hatte verschnürte ich ihre Beine dreifach mit dem Pfahl. Auch den Oberkörper band ich oberhalb ihrer Brust fest. Der Seilknebel war beim ersten Versuch zu locker. Sie brauchte nur den Kopf ein wenig zu drehen und konnte das Seil ausspucken. Also nochmal, diesmal fester! Nun war es gut, nichts drückte, nichts kneifte. Ich ließ sie allein und holte Frau Hölzl von der Theke ab.

Frau Hölzl war eine Bestandskundin und bereits gelegentlich unser Gast. Meist nur für ein paar Stunden, heute hatte sie aber eine Übernachtung gebucht. Da beide Gefängniszellen belegt waren konnte ich ihr nur die Gummizelle oder einen der Käfige anbieten. Die Gummizelle natürlich mit Zwangsjacke, war ja klar! Genau dafür entschied sie sich auch. Schüchtern fragte sie mich ob sie sich ausziehen darf. "Natürlich!" Antwortete ich, anders ist die Zwangsjacke ja auch sehr unbequem. Außerdem muss auch sie eine Windel drunter tragen!
Frau Hölzl verschwand mit der Windel im Bad. Ich richtete zwischenzeitlich alles andere her. Als sie wieder kam hatte sie zwar die Einwegwindel mehr oder weniger an, nicht aber die alles abdichtende PVC Hose. Offensichtlich war sie mit dem Gebilde und den Haufen Druckknöpfe überfordert. So half ich ihr.
Nun hatte sie nur mehr ein dünnes Laibchen und die Windelhose an. Ich hielt ihr die Zwangsjacke hin. Sie schlüpfte mit beiden Armen in sie hinein. Jetzt begann ich die Jacke hinten zu schließen. Zu diesem Zweck gab es 7 Gurte. Beginnend am Steißbein bis oben zum Hals zog ich jeden davon richtig fest. Frau Hölzl stöhnte angestrengt dabei. Last but not least angelte ich mir den Schrittgurt der baumelnd zwischen ihren Beine hing und führte ihn hinten ein. Die spannung am Schrittgurt war entscheidet! War die nicht fest genug hatte sie und jede andere die Möglichkeit sich zu befreien. Deshalb gab´s da jetzt kein pardon.
Ich zog mit aller Gewalt nach oben und hob sie dabei fast an. Das war jetzt fest genug. Durch das Windelpaket war sie ohnehin gut gepolstert. Als nächstes waren die Arme dran. Ich führte den langen Gurt des rechten Armes in die Schlaufe unter dem linken Arm und umgekehrt. An ihrem Rücken verband ich die beiden Gurte und zog daran. Mit der anderen Hand drückte ich ihre Arme in die richtige Richtung und zog immer mehr. Zum Schluß fixierte ich die Arme noch mit dem entsprechenden Riemen an ihrem Bauch.

Sozusagen als Überraschung zeigte ich ihr eine Kopfmaske aus dicken weißen Baumwollstoff. Sie umschloss den Kopf vollständig, hatte gepolsterte Augen und Ohren und war um den Mund herum offen. Für die Nasenlöcher gab es benietete Öffnungen. Sonst war das Ding dicht!
Zu meiner Verwunderung wollte sie diesen Helm tragen! Ich drohte ihr gleich zusätzlich mit dem Knebel wenn sie in der Gummizelle zu randalieren beginnt. Sie nickte zwar, aber ich war mir sicher dass sie genau das wollte. Also stülpte ich ihr die Kopfhaube über und achtete darauf, daß die Nasenlöcher frei waren. Dann schnürte ich die Haube hinten fest zu. Sie passte makellos und sowohl die gepolsterten Augen-und Ohreneinsätze drückten sich fest an den Kopf.

Orientierungslos führte ich sie in die Gummizelle und schupste sie hinein. Erwartungsgemäß stolperte sie dabei und fiel erst gegen die Wand, dann auf den Boden. Durch die dicke Polsterung der Gummizelle war aber eine Verletzungsgefahr ausgeschlossen! Ich ging sofort in die Überwachung und kontrollierte mit Alfred zusammen meine "Schäfchen". Alles ruhig, alles in Ordnung bis auf Frau Hölzl.
Die schrie und tobte in ihrer Gummizelle wie die sprichwörtliche Irre herum. Das bedeutete Knebel und Beinbandage! Beides besorgte ich mir schnell im Lager und ging wieder zu ihr. Sie hatte mich noch nicht bemerkt. Erst als ich ihr den dicken mit Baumwolle umwickelten Knebelstab in den Mund zwang war Ruhe. Schnell fesselte ich ihr noch den Gurt um die Knöchel. Somit hatte ich ihr die letzte Möglichkeit des Wiederstand genommen. Ohne weitere Worte, die sie eh nicht gehört hätte, sperrte ich sie wieder in der Zelle ein. Aus, Ende, Feierabend! Natürlich hatte ich noch Aufsicht, aber neue Kunden gab´s keine mehr. Die Türe war zu.
Nachdem ich etwas später sowohl Birgit als auch Dia wieder befreit hatte, war danach Nachtruhe angesagt. Und es wurde eine ruhige Nacht! Die Frühschicht bestehend aus Petra und Gabi lösten mich schließlich ab. Eigentlich hatte ich ja jetzt frei aber um 10:00 Uhr beginnt das Fotoschooting mit Frau Stein. Da wollte ich unbedingt dabei sein. Anja, also Frau Stein kam überpünktlich. Ich versorgte sie noch mit einem Kaffee und brachte sie in unser Mehrzweckzimmer. Ihre Klamotten für heute lagen schon bereit. Ein wunderschöner Einteiler aus milchig blauen Plastik dazu hohe Schnürstiefel und Handschuhe ebenfalls aus leicht durchsichtigen Material. Anja stand ja sowieso auf PVC!
192. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von Trucker am 07.06.17 09:27

Super weiter geschrieben und wieder echt spannend. Bin gespannt wie es weiter geht.
193. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von cuirin am 11.06.17 10:16

Also die Abschnitte, wo sie diesen Wolfgang Amadeus kennenlernt sind einfach erste Sahne.
Da ist der letzte Teil hingegen fast schon zu sehr Routine.
Aber dennoch super geschrieben und vielen Dank!
Ich hoffe von dieser Romanze bald noch mehr lesen zu dürfen
194. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von aschoeller am 12.06.17 19:03

Kapitel 64

Als ich wieder zu ihr kam, hatte sie denn Overall bereits bis zur Hüfte an und schnürte sich gerade in die Stiefel. Bevor ich ihr ins Oberteil half, musste sie die Handschuhe anziehen. Die Ärmel des Anzugs waren damit über den Handschuhen. Der Overall hatte überall Gummizüge und eine weiche Kapuze.

Nun kam auch Alfred ans Set. Er hatte eine ganze Tasche mit Fesselutensilien dabei, begrüßte aber zuerst sein Model. Einige Höflichkeiten später platzierte er Anja auf einer, ........ ja einer Art Sattel der wiederum an einer massiven 150 Zentimeter hohen Stange montiert war. Mittig hatte der Sattel ein kreisrundes Loch. Zu welchem Zweck war uns allen sofort klar. Vorne und hinten am Sattel hing Alfred ergonomisch geformte Rohre ein. Das vordere endete oben passend in einer Halbschale für den Hals. Das hintere hatte dieses Gegenstück auch, ging aber noch ca. 1 Meter über dem Kopf hinaus. Alles was aus Metall war glänzte stark.

Alfred verband die beiden Halsschalen miteinander. Anja war jetzt quasi zwischen den beiden Rohren auf den Sattel sitzend eingeklemmt. Was genau das werden sollte, da konnten wir uns keinen rechten Reim darauf machen! Alfred hatte da offenbar einen deutlichen Wissensvorsprung. Anschließend montierte er weit oben und weit unten Querstangen die, so berichtete er, aus Federstahl gefertigt warten. Eindrucksvoll bog er die Blattfeder die jeweils am Ende einen Haken hatten, nach unten durch. Das Material schnellte sofort zurück. Diese Querriegel waren etwa einen Meter lang.
Nun ging´s an eingemachte. Alfred befestigte vergnügt lederne Manschetten an Anjas Gliedmaßen. An den stabilen gepolsterten Manschetten waren ebenfalls lederne Riemen angebracht die etwa alle 2 Zentimeter benietete Löcher hatten. Die Riemen konnten nun jeweils ans Ende der Blattfedern eingehängt werden. Alfred hing erst die beiden Gurte der Beine mit minimaler Spannung ein, danach die Arme über Kopf. Anja war aufgespannt zu einem X, saß aber fest auf den Sattel.

Besonders restriktiv kam mir das nun nicht gerad vor. OK, ich stand ja nur daneben! Anja konnte mit etwas Kraft den Wiederstand der Federn überwinden. Das sollte sich aber gleich ändern! Aber zuerst wurde sie geknebelt. Zum Einsatz kam ein Stoffknebel den ihr Alfred sorgfältig in den Mund stopfte. Darüber und um ein ausspucken zu verhindern befestigte er eine blaue Knebelplatte die noch ein wenig in den Mund drückte. Insgesamt 4 Riemen hielten die durchsichtige halbzentimeter dicke PVC-Platte an Ort und Stelle. Darüber sollte ich ihr die Kapuze aufsetzen und festbinden, was ich auch tat.

Nun begann Alfred die Spannung zu erhöhen indem er jeden Gurt an dem ihre Gliedmaßen hingen, ein Loch weiter spannte. Das hatte schnell die erwartet Wirkung. Anja atmete schneller und es war ihr nach der dritten Runde bereits kaum mehr möglich gegen den Wiederstand der Feder anzukämpfen. Nach 4 mal umhängen war erstmal genug. Jetzt war das sicher äußerst unangenehm und sie war gespannt wie eine Gitarrenseite. Das beste hatte Alfred sich aber bis zum Schluß aufgehoben. Er schupste sie an und die gesamte Konstruktion samt der armen Anja drehte sich kugelgelagert im Kreis. Nicht nur das! Ein Kolben der in der Stange knapp unter dem Sitz versteckt war, wandelte die Drehbewegung in einen ca. 10 Zentimeter langen Hub um. Wenn man dann noch das Loch im Sattel berücksichtigt sowie eins und eins zusammenzählt war klar wo das hinführen würde. Voll in die Weichteile!
Wahrscheinlich hätte Anja das sicher gerne getestet. Ader sie war ja unser Model und der PVC-Overall hatte zwischen den Beinen weder eine Öffnung noch einen Reißverschluss! Ich für meinen Teil werde das auf alle Fälle mal probieren! An mir selbst und zum Abschied morgen an 023/024. Bei denen halt hinten rein!

Trotzt fehlender Penetration verdrehte Anja die Augen und quickte in ihren Knebel. Der Anzug den sie trug wurde durch ihren Schweiß immer durchsichtiger sodass sie nun fast schon nackt war! Alfred machte eine ganze Reihe richtig guter Aufnahmen und Anja spielte nicht nur das geile Opfer, sie war das geile Opfer!
Die kugelgelagerte Konstruktion drehte sich mit einmal anschupsen fast 1 Minute, also ohne Dildo! Mit dieser zusätzlichen Reibung wär´s dann wahrscheinlicher etwas kürzer. Na mal sehen.
Anja wurde in ihrem PVC Anzug noch für diverse andere Fotos gefesselt. Dabei war ich aber nur mehr am Rande involviert. Ich setzte mich zwischenzeitlich etwas lustlos an die Planung der 1 Jahres Feier. Die Gästeliste war verdammt lang, so an die 800 Personen und unsere Kunden durften dazu noch jemand mitbringen. Die Einladungen für das Event musste in 3 Wochen raus. Bis dahin brauchten wir ein fertiges Programm, zu mindestens rudimentär!
So, jetzt hatte ich bald Feierabend und werde Wolfgang Amadeus wiedersehen. Ich war nervös, dass musste ich mir selber eingestehen, ziemlich nervös! Was soll ich anziehen? Nach was soll ich riechen! Sollte ich die Initiative ergreifen, oder ihn mal machen lassen!
Mein Herz pochte wie verrückt. Wahrscheinlich wird er nach seiner Marathonschicht recht müde sein. Ich könnte was für ihn kochen. Bei meinen Überlegungen ging ich ins Lager. Da hatte ich freie Auswahl. Mein Dildohöschen hatte ich dabei. Das werde ich auf alle Fälle anziehen. Die Ballettstiefel auch, nur diesmal ohne sie abzusperren. Dazu könnte ich ein schickes Korsett tragen, eventuell mit einem Halsteil und darüber ein Dirndl. Gut dazu passen die Stiefel nicht unbedingt, aber gerade auf die fuhr Wolfgang Amadeus voll ab. Beim Korsett werde ich Hilfe gebrauchen. Petra wird mir da sicher rein helfen und mir bei der Gelegenheit Löcher in den Bauch Fragen. Naja, da hatte ich jetzt keine Wahl.

So nahm ich mir ein komplettes Dirndl in Größe 36 aus unserem Fundus. Dazu noch eine schöne Strumpfhose. Petra lief mir auch noch über den weg. So bat ich gleich um Hilfe. In meinem Büro legte ich dann alles bereit. Das spezielle Unterhöschen versteckte ich aber im Schreibtisch.
Als ich aus der Dusche kam war Petra bereits hier. Sie begann betörend duftendes Öl an mir zu verteilen und legte mir das Korsett welches auch die Brüste halb bedeckte um. Das Model war recht verspielt, farblich aber in schlichten weiß gehalten. Sie begann mich zu schnüren. Ohne Rücksicht auf Verluste presste mich Petra darin ein. Im Spiegel betrachtete ich mein neues ich und mein Dekolleté! Wenn man ein Dirndl trägt, dann muss man auch zeigen was man hat. Durch das Korsett hochgedrückt war das jetzt bei mir reichlich. Das dazugehörige Halskorsett war passend, nicht ganz so eng und hinten höher wie vorne.
Petra musste zwischenzeitlich etwas erledigen. Das war die Gelegenheit mir das Spezialhöschen und die Strumpfhose überzuziehen. Schnell gab ich´s aber wieder auf. Mit dem steifen Korsett am Laib, keine Chance! Petra kam wieder und ich drückte ihr das Höschen kommentarlos in die Hand. Sie sagte kein Wort, grinste aber von einem Ohr zum andern.
195. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von *Gozar* am 12.06.17 21:10

Oh man aschoeller

....da wird mir ja warm ums Herz(und in der Hose).
Klasse Fortsetzung.
Lass uns nicht wieder so lange, auf den nächsten Teil warten *Dackelblick* BITTE!!!

Gruß Gozar
196. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von aschoeller am 19.06.17 18:44

Kapitel 65

Sie schmierte die Zapfen großzügig mit Vaseline ein. Den Rest verteilte sie zwischen meinen Beinen. Dann stieg ich ins Höschen und musste mich zum Schreibtisch hin beugen. Petra fackelte nicht lange und zwang den dünneren Plug emotionslos in meinen Hintern. Das tat weh! Vorne war alles schon gut vorgenässt und damit problemlos. Das nachgiebige Latexhöschen passte gut über die unteren Ausläufer des Korsetts. Die Strumpfhose war auch schnell angezogen, ebenso die Dirndlbluse. Aber das Kleid darüber war eine Nummer zu groß und schlackerte regelrecht an meiner Körpermitte. Petra hole ein kleineres mit etwas mehr Platz für den Busen. Das war gut so. Rein atemtechnisch schränkte das Korsett schon genug ein, da muß mich das Kleid nicht noch mehr zusammenpressen.

Das kleiner Dirndl war etwas kürzer und passte perfekt. Es war in einem blauen Pastellton gehalten. Dazu gab´s noch eine Schleife fürs Haar. Außerdem überredete mich Petra doch die passenden Trachtenschuhe anzuziehen. Da gab ich gerne nach. Meine körperlichen Einschränkungen waren auch ohne die Balletttreter schon ausreichend! Sie reichte mir noch weiße Spitzenhandschuhe, eine Trachtentasche und band mir die Schürze um. Schleife nach hinten, wie sich das gehört. Damit war ich ausgehfertig.
Petra wünschte mir augenzwinkernd noch einen schönen Feierabend und schob mich aus dem Geschäft. Im Auto musste ich kerzengerade sitzen. Kopfdrehungen waren außerdem nur eingeschränkt möglich. Jetzt bloß keinen Unfall bauen!
Wenig später war ich bei seiner Wohnung. Ich sendete ihm eine Nachricht, dass ich jetzt da bin. Sekunden später klopfte es an der Seitenscheibe. Er war es! Der Traum der letzten 5 Tage. Offensichtlich kam er auch gerade nach Hause. Schüchtern begrüßten wir uns. "Laß dich ansehen!" Sagte er zärtlich zu mir. Mein Dirndl schien ihm zu gefallen. Ich erzählte ihm, dass ich etwas leckeres kochen wollte und wir dafür schnell noch zum Supermarkt müssten. Wolfgang Amadeus wollte mich aber viel lieber in ein Restaurant einladen und mich dann als Nachtisch vernaschen! Auch recht, ich war schnell überredet.

Wir gingen gut bürgerlich ins nächste Wirtshaus. Ich hatte zwar großen Hunger, konnte aber nicht allzuviel Essen. Zu restriktiv war mein Korsett. Wolfgang Amadeus nahm mir einiges ab. Ihm schmeckte es. Wir erzählten uns abwechselnd von der zurückliegenden Arbeitswoche. Als die Teller leer waren drängte ich zum Aufbruch. Ich wollte endlich von ihm vernascht werden. Es waren nur wenige hundert Meter zu seiner Wohnung. Bereits im Aufzug küssten wir uns leidenschaftlich. Im Wohnzimmer platzierte er mich auf einem Barhocker und trat hinter mich. Er knabberte an meinen Ohrläppchen, streichelte an meinen Armen entlang und zog sie nach hinten.
Ich ahnte was er vorhatte und ließ es geschehen. Er führte meine Hände in die Augen der Schürzenbänder und verknotete die selbigen. Das war ein recht beliebter Trick bei bayrischen Volksfesten. Gut, in meinem Alter fällt man da nicht mehr drauf rein, aber so als Teenie schon!

Nun holte er ein zusätzliches Tuch und zog meine Ellenbogen damit zusammen. Solange bis sie sich berührten. Ich stöhnte erregt. Wolfgang zog mir die Trachtenschuhe aus und band oberhalb meiner Knie und um die Knöchel ebenfalls je eines der Tücher. Dann beugte er mich nach vorne über den Tisch und raffte das Kleid etwas hoch. Er ahnte bestimmt was ich darunter anhatte! Schnell zog er mit die Strumpfhose etwas runter und ließ die Füllungen aus mir heraus. Dann zeigte er mir einen großen roten Knebelball aufgefädelt auf einen weißen Lederriemen. Ich nickte zustimmend und er zwängte mir das Ungetüm in den Mund.
Nun war ich da wo ich hinwollte. Es fehlte nur mehr er, also ich meine Wolfgang Amadeus wie er mich ausfüllte. Vorne, hinten, egal wo. So erregt wie ich war wird es nicht lange dauern bis ich komme! Wolfgang zog sich ein Kondom über und drang langsam von hinten in mich ein. Er hielt mich an meiner korsettierten Körpermitte fest und zog mich immer näher an sich heran. Ich japse in den Knebel und verdrehte die Augen. Noch nie zuvor hatte es ein Mann so genau verstanden was ich brauche. Wolfgang Amadeus war ein Gott, ein Sex-Gott! Mein gesamter Unterlaib kontraktierte, ich wollte nicht das es aufhört. Ich stemmte mich mit aller Gewalt ihn entgegen, er sollte einfach nur weitermachen, noch tiefer in mich eindringen!

Ich weis nicht wieviele Orgasmen ich hatte bis auch er kahm. Unfähig mich zu bewegen oder etwas zu sagen lag ich einfach nur unter ihm auf der Tischplatte. Wir waren beide erschöpft!
Nach einer Zeit brabbelte ich in meinen Knebel: "mickmpf mmicmp minmp maschmp!" Ich Verstand mich ja selber nicht aber aus den Konsens heraus schlussfolgerte er richtig. Mit viel Creme schmierte Wolfgang meinem After ein. Ich spürte wie seine Einsatzbereitschaft wieder hergestellt war. Er war viel grösser als der Plug den ich gelegentlich trug, viel breitet und viel länger! Mit Gefühl und unendlicher Geduld dehnte er mich auf, solange bis seine Eichel den Schließmuskel überwunden hatte. Nun machte er eine Pause, achtete nur darauf nicht wieder aus mir rauszurutschen. Ich hatte dabei das Gefühl das er dabei noch dicker wird! Langsam begann er mich zu stoßen. Immer ein Stück tiefer.
Wieder zogen seine Hände mich erbarmungslos näher auf ihn drauf. Ich geiles gefesselte, geknebeltes Stück Fleisch winselte nach mehr. Unfähig an was anderes zu denken als an den nächsten Höhepunkt stemmte ich mich ihm entgegen. Ich vergaß alles um mich herum. Den massiven Knebel ebenso wie die eng zusammengezogenen Ellenbogen. Selbst das strenge Korsett spürte ich nicht mehr. Nur seine Finger die meine Schamlippen zärtlich reizten während sein Glied immer schneller in mich glitt, kriegte ich noch mit. Als sein Höhepunkt da war, zuckte und presst er sich noch tiefer in mich. Kein Blatt Papier hatte da mehr Platz!

Minuten später zog ich mein Resümee. Mein Kiefer schmerzte, ich bekam viel zu wenig Luft, das Halskorsett drückte, meine Lippen waren überempfindlich und mein Hintern tat einfach nur weh. Die Tücher welche meine Gliedmaßen fesselten hatten sich noch enger zusammengezogen und zumindest meine Arme waren teilweise schon taub. Trotzdem war ich die glücklichste Frau auf der ganzen Welt. OK, langsam aber sicher musste ich mal aufs Klo. Wenn er mich so wie ich war nur kurz aufs Töpfchen setzt, war ich auch schon zufrieden!

Er kam zum Kopfende des Tisches. Mann, sah er gut aus! Er löste den Knebel. Trotzdem war ich unfähig etwas zu sagen. Meine glasigen Augen und der erschöpfte Allgemeinzustand sagten mehr als Tausend Worte. Wolfgang Amadeus löste eine Fessel nach der anderen. Danach versorgte er meine Fesselmahle mit Massageöl und ich konnte mit heruntergelassenen Hosen aufs Klo gehen. Als ich so dasaß fragte ich mich selbst, warum es mir so gefiel fremdbeherscht zu werden. Eigentlich war ich das genaue Gegenteil davon. Natürlich vertraute ich Wolfgang Amadeus, aber warum nur? Ich kannte ihn noch nichtmal zwei Wochen und er hat mich sexuell auf ein neues Level gebracht. Mit ihm hatte ich in kürzester Zeit mehr Orgasmen als mit den letzten 3 Lovern zusammen! Klar war Sex immer schön, auch wenn ich meistens dabei unbefriedigt blieb. Ich dachte dabei, dass muß so sein. Ich armes Würstchen.

So fertig, wie trete ich ihm jetzt gegenüber? Ganz ohne Hose, oder sollte ich sie wieder anziehen? Ich zog Hose und Strumpfhose aus. Das Dirndl überdeckte meine Scham. So wirds gehen. Wolfgang hatte Champagner eingegossen und wir prosteten uns zu. "Was mach ich denn jetzt mit dir?" Fragte er leise. Ich zuckte mit den Schultern und kreuzte meine Hände. Dazu hauchte ich ein: "Mach mit mir was immer du willst!"

Es wurde ein recht horizontales Wochenende das wir fast ausschließlich im Bett verbrachten. Erholung sah anders aus! Und es verging viel zu schnell. Mühsam gingen wir beiden am Montag wieder unserer beruflichen Beschäftigung nach. Es war jetzt schon klar, das wir beide kommendes Wochenende arbeiten mussten. Dafür gab´s die Donnerstag drauf einen Feiertag an den wir beide frei hatten!
Im Geschäft bereiteten wir 023/024 auf den Versand nach Österreich vor. Soviel hätte ich noch gerne mit den beiden Biestern angestellt aber ihre Zeit war um. Insgeheim hoffte ich sie natürlich wiedermal bei uns begrüßen zu dürfen. Na mal sehen.

Beide durften noch einmal kalt duschen und sich jegliche Körperbehaarung entfernen. Dann gab´s ein quick-Frühstück und sie mussten sich ihre transparenten Latexanzüge anziehen. Ich persönlich führte Ihnen den Schlundknebel ein, mit dem dann die Atemversorgung sichergestellt wurde. Die dick gepolsterte Augenmaske war eigentlich unnötig da sie in der Transportkiste ohnehin nichts sehen konnten. In der Sargähnlichen Transportbox waren Körperbetonte Ausschnitte genau passend eingearbeitet. Zusätzlich wurden sie darinnen mit vielen Riemen festgezurrt. Bevor wir final den Deckel aufschraubten, kontrollierten wir alles nochmal und stellten die Versorgung mit ausreichend Luft sicher. Der Spediteur für Lebendfracht, so nannte sich das, erwartete bereits seine Kisten und unterzeichnete die Übergabepapiere. Jetzt konnte ich mich endlich intensiv und ohne Ablenkung um unser einjähriges kümmern. Zeit wurde es auch!
197. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von maximilian24 am 23.06.17 18:05

Wie wird es 023/024 dann in Österreich ergehen? Wird man wieder von ihnen hören?
198. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von aschoeller am 28.06.17 19:24

Kapitel 65

Mit dem zusätzlichen Zelt im Innenhof hatten wir so an die 600m² Platz, also ohne die Gästezimmer versteht sich! Das Geschäft musste ja weiter laufen. Neben dem Empfang wird das Buffet aufgebaut. Die Theke selbst wird zur Getränkestation. Aufgelockert wird alles durch einige Bondagemodels die dazwischen sozusagen Möbelstücke mimten. Für die Band und die Gäste war dann im Zelt genügend Platz. Dort war außerdem die Eventfläche untergebracht. Dort wollten wir Vorführungen und natürlich den Wettbewerb stattfinden lassen. Teilnehmer sollte mit möglichst wenig Zeug möglichst fest fixiert werden.

Dafür gab´s sogar schon zwei Anmeldungen! Einige unserer Partner stellen ihre Produkte, bzw. Dienstleistung ebenfalls aus. Insgesamt waren wir dann mit allen Mitarbeitern, Models, Kellnerinnen, Security usw. An die 35 Leute! Wahnsinn!!!!
Das Buffet bestellten wir wieder über unsere Frau Stein die ja nebenbei als Model bei uns arbeitete. Die Gute wird bald heiraten und in 14 Tagen mit drei ihrer Freundinnen ihren Junggesellinnenabschied bei uns feiern, zum Haustarif!
Unabhängig davon wird die Catering-Mannschaft durch uns eingekleidet. Eine geeignete Band zu finden war jetzt gar nicht so einfach. Schließlich fand sich doch ein Girly-Quartett die in Fetischkleidung auftreten werden, bzw. damit kein großes Problem hatten!

Verschiedene liebe Freunde aus der Szene werden uns ebenfalls unterstützen und über eine Agentur konnten wir bisher 5 Models buchen. Jede von uns nötigte ebenfalls Freunde und Familie zur mithilfe. Bei der Recherche bin ich außerdem auf ein Künstlerpaar gestoßen die Gesichts-und Körperabformung aus Beton anfertigen. Die zwei von art of concrete waren schnell überredet und werden die Besucher mit Livecasting unterhalten. Selbst Bestandskunden wie beispielsweise unsere Drillinge opferten sich ganz selbstlos und werden unser Sklavenschiff bevölkern. Ob ich wohl meinen Wolfgang Amadeus auch zur mithilfe überreden kann? Das Ordnungsamt schreibt uns sowieso für das Event eine erste Hilfe Station vor, das wäre doch gleich was für ihn. Na mal sehen.
Jetzt ratterte die Rechenmaschine. Nachdem ich die unglaublich lange Zahlenkolonne eingegeben hatte........ tata, unglaublich, ich war im Budget!
199. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von Rainman am 04.07.17 00:38

Hallo aschoeller.

Danke für deine nächsten Forstezungen (Hier und bei deiner anderen geschichte).

Aber irgendwie fiel dieser TEil jetzt was kurz aus.


LG Rainman
200. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von Trucker am 05.07.17 09:25

Schöne Fortsetzung und immer wieder schön zu lesen. Bin auf das Fest gespannt.
201. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von aschoeller am 16.07.17 19:16

Kapitel 66

Wolfgang erklärte sich bereit die erste Hilfe Station zu betreuen. Somit konnte ich schon etwas auf meiner Liste streichen. Unser Galeerenzimmer wird wohl als Showroom herhalten müssen und zwei der Mehrzweckzimmer werden zu Verkaufsflächen für unsere Partner umgestaltet. Als guter Kunde bekamen wir auch vom Caterer sehr attraktive Konditionen.

Ich arbeitete quasi Tag und Nacht an der Planung unserer Feier und machte nix anderes mehr. Alfred gab mir zudem einen Sonderauftrag nach dem anderen. Ich war froh das morgen ein Feiertag war und Wolfgang und ich beide frei hatten. Ob ich allerdings so eine tolle Gesellschaft für ihn war, blieb abzuwarten! Ich litt massiv an Schlafmangel. Wolfgang Amadeus wollte mich außerdem heute abholen und bei der Gelegenheit seine erste Hilfe Station in Augenschein nehmen. Aber vorher musste ich noch zu Svetlana. Die kümmerte sich darum, das alle Mitarbeiter entsprechend eingekleidet wurden und da gab´s wohl noch ein paar Fragen.

In der Kleiderkammer sah es so aus, als ob wir mehrere Hundertschaften ausstatten müssten. So viel Zeugs war da geliefert worden! Für die vierköpfige Band hatte wir enge Jeans und Motorradstiefel besorgt. Dazu gab´s Fransenjacken. Natürlich alles in weiß und mit unserem Logo auf der Vorderseite und den Bandnamen auf der Rückseite. Die Servicedamen und die Leute vom Buffet hatte freie Auswahl zwischen Overalls, Hose und Shirt bzw. Rock und Shirt. Für die Chefetage waren Kostüm mit Blazer oder Anzug vorgesehen. Ein paar Teile hatte wir in Reserve!

Die geschmeidigen, leicht durchsichtigen PVC-Klamotten wurden alle von der Firma Kemo geliefert die zudem noch mit einem eigenen Stand vertreten waren. Ich hatte mich für ein langes Kostüm entschieden. Dazu wollte ich die Ballettstiefel tragen. Für Wolfgang Amadeus hatten wir extra einen Arztkittel besorgt. Natürlich ebenfalls aus PVC. Wie aufs Stichwort stand der plötzlich auch in der Türe und konnte somit seine Dienstkleidung gleich probieren. Natürlich bekam er eine Exklusivführung durch unser Institut und er war schwer beeindruckt! Besonders hatten es ihm wohl die Stallungen und die Gummizelle angetan. Ich berichtete ihm augenzwinkernd von den dazugehörigen Zwangsjacken welche ich mir jederzeit ausleihen konnte. Das gefiel ihm gleich noch besser und wir packten ein paar Dinge für den morgigen Feiertag zusammen. Schließlich wollten wir uns auf den Weg machen und ich fragte ihn: "Na, was soll ich anziehen? Worauf hast du Lust?"

Er bevorzugte unser beider Lieblingshöschen, darüber einen Badeanzug in einem glänzenden Ockerton und dazu eine superenge schwarze Jeans. Außerdem deutete er auf die kniehohen Schnürstiefel die noch jungfräulich verpackt im Regal standen. Also packte ich alles zusammen und verzog mich in die gefliesten Räume um mich umzuziehen. Natürlich freute ich mich auf den gemeinsamen Abend und den freien Tag, obwohl ich eigentlich noch so viel zu erledigen hatte.

Nach einer schnellen Dusche stieg ich in das Doppeldildohöschen. Zaghaft drängte ich den hinteren Plug in mich rein. Das tat wie immer anfänglich etwas weh. Vorne hingehen flutschte es nur so. Schnell zog ich den Hosenbund nach oben damit meine Füllungen an Ort und Stelle blieben. Der Badeanzug hatte einen eher klassischen Schnitt und war hoch geschlossen. Er passte super, war aber wenig nachgiebig und drückte die beiden Dildos noch etwas weiter in mich! Nun zog ich die schwarze Jeans über. Auch die war sehr eng und hatte eine hohen Bund. Damit ging der Badeanzug als Shirt durch. Bei den Stiefeln brauchte ich Hilfe die ich in Form von Wolfgang auch fand. Mein Liebhaber kniete sich vor mich hin und half mir erst in die Stiefel um mich danach darin einzuschnüren. Dabei versprach er mir einen unvergesslichen Abend!

Wir fuhren mit dem Taxi in die Münchner Innenstadt. Wolfgang Amadeus hatte im "Orlando" einen Tisch reserviert. Das Essen dort war ausgezeichnet und teuer. Zur Abwechslung konnte ich mal so richtig zuschlagen. Heute trug ich ja kein Korsett oder sowas!
Satt und zufrieden gingen wir Anschließend noch ins P1. In dieser Münchner Institution hingen wir bis weit nach Mitternacht ab. Dann fuhren wir mit dem Taxi zu Wolfgang. Er verführte mich gleich im Wohnzimmer. Genaugenommen fielen wir übereinander her, dass hatten wir aber auch dringend nötig, beide!
Dann nahmen wir gemeinsam ein Bad und quatschen ein wenig. Natürlich hoffte ich insgeheim dass die Zwangsjacke und alle anderen Fesselutensilien die wir mitgenommen hatten noch zum Einsatz kommen und er mich wann immer ihm danach ist, nimmt. Oben, unten, hinten, egal wo!
202. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von aschoeller am 23.07.17 19:21

Kapitel 67

Nachdem wir der Wanne entstiegen waren, trocknete er mich liebevoll ab. Nicht den kleinsten Quadratzentimeter ließ er aus. Ich schmolz dahin und bettelte endlich in die Zwangsjacke gesteckt zu werden. Schließlich wurde ich erhört! Wolfgang Amadeus betrachtete die dicke Plastikjacke mit all ihren Riemen und Gurten. Dann hielt er sie mir hin. Das Model "Alcatraz" hatte fast wie ein Catsuit noch kurze Beine die etwa eine Handbreit waren und es war ouvert, also zwischen den Beinen offen! Ich steckte erst meine Beine und danach meine Arme in die ungefütterte Jacke. Das war kalt! Augenblicklich bildete sich am ganzen Körper eine Gänsehaut. Vor Kälte und Erregung!
Wie üblich wurde die Jacke am Rücken mit Riemen geschlossen. Insgesamt 8 Riemen vom Po bis zum Hals fanden ihre Gegenstücke. Wolfgang Amadeus sprach dabei kein Wort und schenkte mir nichts. Wenigstens war mir nicht mehr kalt. Da war es wieder! Das Gefühl ausgeliefert zu sein, ohne eine Möglichkeit der Flucht.
Noch bevor er meine Hände miteinander verband verpasste er mir einen Rohrknebel. Der reichte etwa 5-6 Zentimeter in den Mund hinein. Darüber setzte er mir eine Kopfmaske auf. Genau wie die Jacke war sie aus dickem leicht gebrochenen weißen PVC, über den Augen und den Ohren zusätzlich gepolstert, dafür war aber die Nase und der Mund frei. Die Maske wurde mit einem doppelten Halsriemen direkt über dem Jackenansatz verschlossen. Ich konnte frei atmen, war aber blind und fast taub.

Nun führte er die Armfortsätze jeweils rechts und links durch die Schlaufen welche sich seitlich unterhalb der Brüste befanden und vereinigte noch locker Riemen mit Schnalle. Das war jetzt mehr als komfortabel. Ich ahnte aber das dass so nicht bleiben wird! Er führte mich ins Schlafzimmer und schubste mich aus Bett. Dort zog er mir feste PVC-Socken an. Am Bund der Socken war ebenfalls ein Riemen dran den Wolfgang nun mit der Oberschenkelschnalle verband und soweit verkürzte, dass ich nicht mehr aufrecht stehen konnte. Mit so angewinkelten Knien zu stehen war mehr als anstrengend!
Jetzt wurde es ernst. Mit viel Kraft drückte er die verschränkten Arme näher zusammen und fixierte alles. Meine eigenen Arme pressten mir den Brustkorb zusammen. Zu guter Letzt spannte er den Schrittgurt scharf an. Der kroch regelrecht in meine Weichteile und spaltete mich. Zu meiner Überraschung deckte er mich liebevoll zu und kuschelte sich eng an mich. Augenblicke später musste ich wohl eingeschlafen sein!
Ich erwachte erst wieder als er meinem geknebelten Mund küsste und meine dick eingepackten Brüste knetete. Nach einer Weile fand seine Männlichkeit das einzig verbliebene Loch in mir. Erst recht zaghaft dann immer schneller penetrierte er meinem Kopf. Ich konnte es nur nicht richtig genießen, da ich ganz dringend mal auf Klo musste! Natürlich wollte ich nicht die tolle Stimmung killen. Geknebelt und gefüllt bis zum Hals hätte er mich sowieso nicht verstanden. Unnötig zu erwähnen das er sich laaaange dabei Zeit ließ. Endlich zuckte sein Speer und ich bekam die volle Ladung in den Hals.
"Hibe, iac uss anz inend afs oh!!!" Krakelte ich unverständlich. Die flehenden Blicke konnte er ja nicht sehen. Trotzdem befreite er mir die Beine und führte mich ein Stück durch die Wohnung. Dann öffnete er den verdammt engen Schrittgurt und bugsierte mich aufs Klo. "Ange!" Artikulierte ich noch schnell und erleichterte mich.

Ich wusste nicht ob er mir dabei zuschaute, nichtmal ob Wolfgang überhaupt da war. Hätte auch nichts groß geändert. Wat muuß, dat muuß! Als ich fertig war erhob ich mich und ging übervorsichtig zwei Schritte nach vorne. Dort empfingen mich die starken Arme von Wolfgang Amadeus, drehten mich um und zack, war der Schrittgurt wieder an Ort und Stelle. Gefühlt noch enger als zuvor! Dann legte er mir allen Ernstes eine Windelhose um und knöpfte eine wasserdichte Plastikhose darüber. Das war ja wohl der Gipfel! Statt das er mich endlich und ausgiebig durchballert wickelt er mich wie ein Baby. Im Bett verkürzte er die Knöchel- Oberschenkelriemen so das an Flucht nicht zu denken war, deckte mich wieder zu und kuschelte sich in Löffelchenstellung an mich. Ja, dachte ich mir, du hast es in der Hand!

Mitten in der Überlegung, ob ich wohl ganz unerotisch sein Kissen vollsabberte, schlief ich wieder ein. Irgendwann, es war noch dunkel; Klar war´s dunkel, meine Augen waren ja verbunden, machte er sich zwischen meinem Beinen zu schaffen.
Zuerst knöpfte er mir die Schutzhose ab und entfernte die noch unbenutzte Windel. Instinktiv spreizte ich die Beine. Mein Schrittgurt wurde gelöst. Das tat gut. Meine Schamlippen waren sicher ganz geschwollen durch das blöde Ding! Er begann mich mit der Zunge zu verwöhnen. Zuerst nur an den Oberschenkeln, dann meine Lippen und schließlich saugte er sich an meinen Klit fest. Ich explodierte förmlich. Die ganze Erotik, ach was, die ganze aufgestaute Geilheit der letzten Stunden entlud sich schlagartig wie der Druck aus einem Dampfkochtopf. Freundlicherweise gab er mir ein paar Minuten. Dann drang er sehr gefühlvoll in mich ein, benutzte mich wie ein Stück gebundenes Vieh. Rhythmisch steigerte er das Tempo, krallte sich dabei an meinen Brüsten fest. Auch er steuerte auf das unausweichliche und rammte mich regelrecht zum nächsten Höhepunkt. Zu seinem und meinem!

Ich weiß nicht wie lange er auf mir bzw. In mir ruhte. Jedenfalls irgendwann führte er mich ins Bad und nahm mir die Kopfmaske ab. Wieder erwarten konnte ich trotzdem nichts sehen. Er hatte wohl die Türe geschlossen und im Fensterlosen Bad kein Licht angemacht. Er flüsterte: "Ich entferne dir jetzt den Knebel und nur den Knebel! Du wirst den ganzen Tag und die nächste Nacht so bleiben wie du bist. Auch ohne Knebel wirst du nicht sprechen! Nur frühstücken. Wenn du einverstanden bist, nicke einfach!" Ich nickte natürlich, ich war einverstanden. Mit allem! Wolfgang entfernte den Knebel. Ich schmeckt mich selbst. Bäh, das war keine Sommerfrische mehr, eher ranzliger Fisch. Sofort setzte er mir wieder die Maske welche mich augenblicklich blind und taub machte auf. Auch den Riemen zwischen den Beinen spannte er an. Danach putze er mir die Zähne. Sogar Mundwasser gab´s zum spülen. Nun führte er mich zu einem Stuhl und lockerte den Riemen der meine Arme seit nun mehr, keine Ahnung wieviel Stunden unnatürlich festhielt. Mit dem einzigen verbliebenen Sinn roch ich frisch gebrühten Kaffee und eine Orangensaftnote. Er fütterte mich liebevoll und unendlich ausdauernd. Ich war aber auch hungrig! Außerdem befürchtete ich das ich nach den Frühstück wieder geknebelt werde, also ließ ich mir entsprechend Zeit.

"Auch ohne Knebel wirst du nicht sprechen." Hatte er gesagt. Ich war ja eh artig, aber das kleine Teufelchen in mir fragte sich schon was den dann passieren würde? Mich noch heftiger zu quälen war ja kaum möglich, oder doch? Sämtliche Szenen von Fifty Shades of Grey gingen mir durch den Kopf. Da waren schon noch Gemeinheiten auf anderem Niveau dabei, Schläge und so. Auf diesem Level war ich noch nie, wusste auch nicht ob ich dahin wollte. Aber meine Möglichkeiten etwas zu verhindern waren eher begrenzt. Trotzdem schwieg ich. Sicher ist sicher!
Irgendwann war das Frühstück vorbei und ich hoffte nochmal aufs Töpfchen gehen zu dürfen. Zumindestens geleitete er mich nochmal ins Bad. Aber nur um mir die Haube abzunehmen, mich erneut zu knebeln und die Haube wieder drüber zuziehen. Leider verpasste er mir auch wieder die Windel samt Plastikhose. Und ob ich wollte oder nicht, die nächsten Stunden werde ich mich wohl einnässen. Das war gar nicht zu verhindern. Jetzt wusste ich wie sich unsere Kundinnen fühlen wenn wir Ihnen Windeln aufzwingen.
Je mehr ich darüber nachdachte, desto dringlicher musste ich mal. Oder hatte er mir was in den Orangensaft getan? Der Schuft!

Den Riemen der meine Arme verband, zog er ebenfalls wieder fest. Danach führte er mich ins Wohnzimmer und lies mich auf die Couch plumpsen. Wieder verkürzte er die Riemen zwischen Oberschenkel und Knöchel. Diesesmal auf null. Ich saß wie ein Frosch mit obszön gespreizten Beinen auf dem Sofa. Trotzt das ich fast taub war, meinte ich die schwere Wohnungstüre gehört zu haben. Der wird mich doch wohl nicht alleine gelassen haben? Oder was? Naja, vielleicht ist er nur schnell etwas besorgen. Aber was genau konnte man an einem Feiertag besorgen? Was war so wichtig dass man seine Freundin gefesselt, geknebelt und gespreizt zurück ließ?
Aber ich war mir sicher das jemand da war. Ganz leise und gedämpft konnte ich Geräusche wahrnehmen. War er es? Ich meine, möglicherweise waren es Einbrecher die nicht nur Schmuck und Bargeld klauen wollen, sondern auch mich so fanden. Meine gespreizten Beine waren ja wohl Einladung genug für die bösen Buben. Vielleicht ging aber auch nur die Fantasie gerade mit mir durch.
Ich atmete schwer. Dann vernahm ich ein weiteres Geräusch. Es war ein, ein, unglaublich ein......... Staubsauger!? Der wird doch jetzt wohl nicht allen Ernstes die Wohnung saugen. Tat er aber und zwar gründlich. Auch ohne genaues Zeitgefühl dauerte es Ewig und das Geräusch kam immer näher. Alle meine verbleibenden und eingeschränkten Sinne waren sich sicher, daß gerade unter der Couch gesaugt wurde. Die Vibration und den Luftzug des Saugers konnte ich spüren, das Gebläse konnte ich hören und sein atemberaubend Parfum konnte ich riechen. Er roch nach........ Jill Sander!
Instinktiv versuchte ich meine Beine zusammen zupressen, mich irgendwie klein zu machen, oder im Erdboden zu verschwinden. DAS WAR NICHT WOLFGANG AMADEUS!

Im besten Fall war es seine Putzfrau und die hatte bereit reichlich Gelegenheit mich geiles Stück Fleisch zu betrachten. Ein Einbrecher wird ja wohl kaum staubsaugen! Ich musste mich voll konzentrieren damit ich überhaupt was hören konnte. Der Sauger war jetzt jedenfalls aus und Es war mir ganz nahe. Ich konnte das penetrante Parfum ganz deutlich riechen und spürte ihren Atem im Gesicht. Jetzt berührten mich Hände. Sie streichelten über meine gelackten PVC Arme und über meinen verpackten Kopf, hielten sich unnötigerweise auch an meinem Windelhose auf. Außer zusammenzuzucken und zu brabbeln konnte ich nichts tun. Zu meinem entsetzen knöpfte sie mir die PVC Hose auf und entfernte die vollgepinkelte Windel. Sie wusch mich zwischen den Beinen. Ich, ich schämte mich in Grund und Boden und spürte wie ich feuerrot anlief. Klar erregte mich das ganze auch irgendwie, mehr entsetzte es mich aber. Eine mir gänzlich hoffentlich Fremde, wechselte mir gefesseltes, geknebeltes Stück Frau die benutzte Windel.
Sie knöpfte mich wie selbstverständlich auch wieder in die Plastikschutzhose und wischte mir fürsorglich noch den Sabber weg, der sich mehrheitlich auf meinem Oberkörper verteilt hatte. Danach passierte eine Zeitlang nichts! Nach einer gefühlten Ewigkeit hörte ich wieder weit entfernt den Staubsauger. Die Putze hatte mir also nur die Windeln gewechselt, ganz selbstverständlich, als ob es das normalste von der Welt war!

Auf der Suche nach einer etwas erträglicheren Stellung ließ ich mich seitlich wegkippen. Ich bekam noch mit wie jemand mich zudeckte, danach schlief ich ein. Ich erwachte wieder weil ich so dringend pinkeln musste. Da ich ja gewindelt war ließ ich es einfach laufen. Wie demütigend war das denn?
Ich hatte keine Ahnung wie spät es war, ob es Tag oder Nacht war, ob Wolfgang Amadeus da war oder ob schon irgendwas an mir abgestorben war. Aber es roch gut nach gebratenem! Er befreite mir die Beine sodass ich mich aufrecht hinsetzen konnte. Ich wagte es sogar trotz völliger Dunkelheit ein paar Schritte vorsichtig zu laufen. Immer wenn ich gegen ein Hindernis stieß, änderte ich die Richtung. Langsam verschwand das kribbeln in den Beinen. An den restlichen Zustand hatte ich mich wohl gewöhnt. Dann wiederholte sich die Prozedur im Badezimmer. Haube ab, Knebel raus, Haube auf und Sprechverbot. Dabei hätte ich schon einige Fragen gehabt, dringlicher Fragen!
203. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von SteveN am 01.08.17 19:43

Hallo aschoeller !

Wen hat da Wolfgang Amadeus mitgebracht? Eine Haus-
angestellte, die sich mit Allem auskennt? Das wird
ja interessant werden.

Viele Grüße SteveN

204. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von aschoeller am 28.08.17 19:30

Kapitel 68

Etwas hektisch befreite er mich. Er gestand mir eingeschlafen zu sein und der Feiertag war somit rum! Wir beide mussten wieder in die Arbeit. Natürlich hatte ich mich eingenässt, aber für falsche Scham war jetzt einfach keine Zeit. Ruckzuck befreite er mich von der Kopfhaube und aus der Zwangsjacke. Mit dem Rest kam ich schon klar! Wolfgang Amadeus war in Eile und verabschiede sich mit einem intensiven Kuss. Ich duschte kurz. Danach musste ich die gestrigen Klamotten wieder anziehen in Ermangelung von Alternativen. Nur auf den Doppeldildoslip verzichtete ich.
Der beige Badeanzug passte auch ohne ganz gut. Die Jeans sowieso und die Schnürstiefel waren richtig bequem. Mit frischen Semmeln und guter Laune kam ich ins Geschäft. Es war bisher alles ruhig und ich konnte mich den ganzen Tag intensiv um unsere Jahresfeier kümmern. Genau das werde ich auch am Wochenende machen nur hatte ich da spezielle Gäste zu versorgen. Anja Stein, unser Model und Buffet-Servicekraft feierte bei uns ihren Junggesellinnenabschied mit drei weiteren Mädels.

Wolfgang hatte sowieso Dienst und ich konnte die Zeit hier im Büro wirklich gut gebrauchen. Montag früh, als wir Anja, Bea, Gisela und Elise, also unsere Junggesellinnenparty dann verabschiedeten, konnte ich über viele Erfolge berichten. Zum ersten stand diese Gisela aus der Truppe wirklich auf Schmerzen. Die konnte man gar nicht fest genug anpacken und ich hatte richtig Spaß dabei! Zum zweiten hatte ich fast alles organisatorische für unsere Jahresfeier erledigt, was zum jetzigen Zeitpunkt schon erledigt werden konnte. Nur ein oder zwei Genehmigungen fehlten noch, sowie die Unbedecklichkeitsbescheinigung des Zeltes für die Branddirektion. Letztes war aber nur Formsache!
Trotzdem würde das Zelt bereit im laufe des heutigen Montags angeliefert und aufgebaut werden. Laut Angabe des Zeltverleihers war das "keine große Sache" und in zwei Tagen erledigt! Da wir aber ganz normalen Betrieb hatten, durfte nichts durch den Laden gebracht werden sondern alles musste über die Hofeinfahrt angeliefert werden. Naja, das waren ja Profis. Außerdem hatten wir noch einen zeitlichen Puffer. Die PA, also Ton und Licht werden erst am kommenden Wochenende montiert! Während der ganzen Woche trudelten hunderte Zusagen per Mail, Brief oder Telefon ein. Im benachbarten ComfortInn hatten wir eine ganze Etage geblockt. Gott sei dank war gerade keine Messe hier in München.

In genau 7 Tagen war unsere Feier. Schlaf gab´s wenn überhaupt nur zwischen zwei Besprechungen. Beischlaf gab´s im Moment gar keinen! Ab Morgen versuchen wir uns an Teil-Generalproben. Beginnend mit den Mädels der Agentur welche hier die Möbelstücke mimen werden. Ich hoffe mal die waren alle vom Fach, also aus der Fetischszene! Gretchen-Müller, einem Bademodemodel, war eine 8 stündige Fixierung als Stuhl wohl eher nicht zuzumuten!
Aber meine Sorgen waren unbegründet. Die Agentur schickte 5 gutaussehende junge Damen, allesamt in Konfektionsgröße 36 und beachtlicher Erfahrung mit Events dieser Art. Ich stellte mich Ihnen vor und fragte: "Na, Ladys. Wer von euch hat Lust im Spinnennetz festgebunden zu werden? Ich hätte auch noch Stuhl und Tisch im Angebot. Oder als Informationsstand am Eingang. Die fünfte von euch wird als Glücksrad fungieren." Eine kurzgeschorene Blondine erwählte das Spinnennetz. Das rumhängen etwa 3 Meter über dem Boden erschien ihr wohl am bequemsten zu sein. Die anderen Mädels wählten noch aus als Spiderwoman bereits in die Umkleide gebracht wurde.

Kurze Zeit später hatte sie ein Spinnenkostüm aus dünnem Latex nebst Kopfmaske an. Das eigentliche Spinnennetz Bestand aus miteinander verschweißten Stahlstäben die man mit vier Flaschenzügen an die Decke des Zeltes ziehen konnte. Der Stahl war hell lackiert und sah aus einiger Entfernung tatsächlich wie ein überdimensionales Spinnennetz aus. Unser Model positionierte sich mittig im starren Netz und wird von Gabi zügig darauf geschnallt. Etwa alle 10 Zentimeter waren die durchsichtigen Riemen im Abstand zueinander. Ihr Gewicht verteilte sich also auf so ungefähr 35 Riemen. Geknebelt würde sie nicht. Unter der Maske hätte das eh niemand gesehen, außerdem befürchteten wir sonst klagen unserer Gäste wenn die Spucke sie treffen würde. Nach der Überprüfung zogen wir sie hoch und richteten die Scheinwerfer auf sie. Bald war jeder Schatten verscheucht und wir konnten Spiderwoman wieder erlösen.
Die berichtete professionell über einen zusätzlichen Befestigungsbedarf ihres Kopfes. Der, so befürchtete sie jedenfalls, bald unschön herunterhängen würde! Gabi nahm sich ihrer an. Ich nahm die zweite, eine rothaarige tätowierte die sich für das Glücksrad begeisterte. Nun im wesentlich war das Glücksrad eine sich drehende Stange mit Sattel an der das Mädchen mit gespreizten Beinen und erhobenen Händen festgebunden wurde. Ihr Knebel fungierte dabei als Gewinnpunkt. Wo er hinzeigte, erwartete unser Gäste ein mehr oder weniger wertvoller Gewinn. Die Hubfunktion des Sattels war natürlich außer Betrieb gesetzt. Wobei das sicher den ein oder anderen zusätzlichen Anreiz gegeben hätte. Auch der Rotschopf wurde erst noch eingekleidet und stand bald in einem engen weißen PVC Catsuit vor mir das ihr unverschämt zwischen die Schenkel kroch.

Gabi fütterte sie mit dem Knebel der aus einem durchaus staatlichen weißen Ball bestand. Ohne zu murren ließ sie sich knebeln. Am Ball befestigt war ein roter Zeiger. Danach erklomm sie den Sattel und wurde darauf festgeschnallt. Stangen vor und hinter ihrem Körper hielten alles gerade und zusammen. Dann spannte Gabi die Riemen der Arme und Beine abwechselnd an bis sie mit weit gespreizten Gliedmaßen wie ein Hampelmann aufgespannt war. Direkt über ihren Kopf waren die 40 Gewinnfelder abgeteilt. Zum Test wurde sie gedreht. Außer einem überraschenden "Huch!" Funktionierte alles. Um einem eventuellen Hauptgewinn anzuzeigen hing Gabi ihr noch eine kleine Glocke an den Knebel. Von Berichten unseres Fotomodels Anja wusste ich, das Frau selbst bei inaktiven Hub zwischen den Beinen beim drehen stimuliert wurde. Zumal die Schicht 3 Stunden lang ging! So damit war auch Nummer 2 versorgt und wurde wieder befreit.

Tisch und Stuhl waren beide Brünett. Nachdem auch sie ein Catsuit mit Socken und Handschuhen angezogen hatten durfte sich eine mit dem Rücken auf eine ovale edle Holzplatte legen. Ihre Gliedmaßen wurden darauf befestigt. Ihre Knie und die flachen Hände nahmen dann das Glas auf, welches als Tischplatte fungierte. Kaum sichtbare Acrylstangen stabilisierten das ganze. Das dazugehörige Stuhlmädchen wurde fest an ein Gestell gebunden. Ihr Oberkörper wurde liegend befestigt, danach ihre Beine hochgezogen. Ihr Po und die Oberschenkel ergaben somit eine bequeme Sitzfläche. Die Unterschenkel stellen die Lehne da. Ihre Unterarme die Armlehnen. Alles wurde kunstvoll verschnürt und befestigt. Sorgen bereitete uns nur die fast ungeschützte zur Schaustellung ihrer Vagina die nur durch eine Winzigkeit PVC vor übergriffen aller Art geschützt war. Nun viel besser war es beim Tisch auch nicht. Auch da gab´s ein dazwischen! Beide wollten nach ihrer Befreiung unbedingt eine geschlossene Kopfmaske eventuell mit Ohrhörer Für ihre IPods haben. Die hatten wir zwar, aber nur mit festen Knebeln! Das war Ihnen aber egal, solange sie nur ihre Musik dabei hören konnten. Geknebelt zu werden, damit hatten sie sowieso gerechnet!

Übrig blieb eine schwarzhaarige die unserer Lisa sehr ähnlich sah. Aus ihr machten wir unser zentrales Informationszentrum. Sie durfte ein Höschen und ein Minikleid anziehen und wurde dann an Hüfte und Oberkörper untrennbar mit einem Pfahl verbunden. Die Hände fest an der Hinterseite des Pfahls gebunden und zwischen Ellenbogen und Pfahl eine dicke Stange durchgeschoben. Ihr Kopf wurde in einem Harnisch gehüllt und ebenfalls unverrückbar festgebunden. Zweifellos die unangenehmste Fesselung. Erst recht als ihr auch noch die Beine abgeknickt wurden um sie mit den Händen zu verbinden. Auf ihre Knebelplatte stand "Info" drauf und in jedem Riemen konnte man kleine Körbchen mit den entsprechenden Broschüren einstecken. Das war´s dann auch schon. Nach einer kurzen Diskussion, was man verbessern konnte, befreiten wir sie wieder. Unsere schwarzhaarige Schönheit bat ebenfalls um eine Maske, aber um eine Gesichtsoffene. Damit konnten wir dienen. Die Mädels hatten immer 3 Schichten mit jeweils 3 Stunden abzuleisten. Dazwischen gab´s immer 1 Stunde Pause. Sie waren sich aber alle sicher das auch zu schaffen, spielend sogar!
Dank der professionellen Mitarbeit unser Models konnte wir diesen Test schnell abhaken. Etwas später erwarten wir bereits die Band. Wenn ich das richtig verstanden habe, werden die Mädels heute schon aufbauen, einen Soundcheck machen und danach ihre Garderobe probieren. Hoffentlich klappt das alles!
205. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von SteveN am 29.08.17 16:45

Hallo aschoeller !


WAOW !


Viele Grüße StevbeN


206. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von aschoeller am 04.09.17 18:56

Kapitel 69

Der Bandbus konnte direkt in die Tiefgarage fahren und das ganze Equipment mit dem Aufzug hochgebracht werden. Erstaunlich wieviel Zeugs das war. Das Quartett stellte sich kurz vor und ging an die Arbeit. Etwas in zwei Stunden wollten sie einem kurzen Soundcheck machten. Die Bandmitglieder waren so zwischen 25 und 30. Die "Hotchicks" wie sie sich nannten waren in Bayern durchaus bekannt. Außerdem die einzigen die mit Fetischklamotten kein großes Problem hatten. Na wir werden sehen! So mit Bühne, Eventfläche und Sitzgelegenheiten war das große Zelt schon relativ voll. Das Buffet wird ja eh schon in der Eingangshalle aufgebaut werden. Auch dort gab noch jede Menge Stehtische und so. Im ganzen Laden und im Zelt wuselten noch Horden von Handwerkern herum. Im Moment lief unser Regelbetrieb hauptsächlich im Untergeschoß und auch das nur einschränkt. Jeder, selbst unsere Kunden konnten es kaum erwarten!

Die Band war dann auch schon fertig und besprachen die einzelnen Durchläufe mit unserem Boss. Dann meldeten sie sich zwecks Einkleidung bei mir.
Sie sahen fantastisch aus, so wie man sich eine Rockband eben vorstellte. Ihr Name stand in großem Lettern auf ihren Rücken, vorne war etwas kleiner Quality Control aufgedruckt. Die Damen der Band waren ganz angetan von ihrem Bühnenoutfit, vor allem von den engen Hosen und spielten noch ein paar Nummer. So als Showband hatte sie natürlich außer Rock and Roll auch alles andere drauf. Alfred zeigte sich sehr zufrieden! Damit war unser Pflichtprogramm für heute abgearbeitet. Morgen war auch noch ein Tag.

Als ich dann in der Frühe wieder den Laden betrat, hämmerten die Handwerker schon fleißig herum. Deren Arbeit war aber fast vollbracht, sodass es gegen Mittag deutlich ruhiger wurde. Gut so, wir hatten nämlich fast volles Haus und benötigten die Erdgeschoßräume unbedingt. Svetlana hatte noch zwei Freundinnen organisiert und putzte mit ihnen den ganzen Tag. Am Donnerstag werden die Aussteller eintreffen und ihre Showrooms in Beschlag nehmen. Mehrzweckzimmer 1 ging an Kemo, ein Hersteller von Plastikklamotten und auch unser Ausstatter. In Mehrzweckzimmer 2 waren die Österreicher von Simone O untergebracht. Ein Kunstschmied aus den friesischen wird erst am Freitag eintreffen und im Foyer seinem Stand aufbauen. Im Untergeschoß hatte wir Platz für die schönen Künste eingerichtet.
Dort performen die zwei von Art of Concrete und werden Lifeabformungen machen.

Einige unserer Freunde wollten auch etwas zum Erfolg beitragen. Gord etwa wird eine neue vierspännige Kutsche mitbringen, für Ponygirls versteht sich! Greg, ein weiterer Gast aus den fernen Amerika hat zwei seiner Mädchen im Schlepptau die sich als Hostessen zusätzlich um unsere Kunden kümmern werden. Die meisten unserer Freunde und Gäste aus Übersee und aus den Nachbarländern erwarteten wir bereits am morgigen Donnerstag.
Da kam Alfred um die Ecke mit einem grinsen im Gesicht. "Ich brauche nochmal 30 Minuten Platz, auf unserer Eventfläche! Aurelia, eine Freundin aus vergangene Tagen hatte nun doch Zeit und wird eine Selbstfessellung der besonderen Art vorführen. Am besten dann, wenn das Spinnenmädchen Pause macht!" Ich nickte nur, merkte aber genau wie wichtig unserem Boss das ganze war.

Alfred hatte auch seine Eltern mit eingespannt. Auf eigenen Wunsch werden sie sich um die Garderobe der Gäste kümmern. Dafür ging ein weiteres unserer Themenzimmer drauf! Naja, nicht zu ändern. Unvorstellbar der Gedanke das meine eigenen Eltern hier auftauchten.
Gabi und Petra hatte den ganzen Donnerstag Dienst. Alfred und ich kümmern uns um die restlichen Vorbereitungen zur Feier und um die Gäste die schon eintrudeln werden. Vom Flughafen abholen mussten wir niemand, damit hatten wir einen Chauffeurdienst beauftragt.

Dann ging alles Schlag auf Schlag. Der LKW unseres Caterers fuhr vor. Anja und ihr 5 köpfiges Team begannen sofort mit dem entladen. Heute erstmal nur Getränke, Teller, Besteck, Gläser, Tischdekoration usw. Trotzdem ein Haufen Zeugs! Die Mannschaft war dann auch das Serviceteam des Caterers für unser Buffet an Samstag. Anja, weitere 3 Damen und 2 junge Herren. Die galt es heute auch noch einzukleiden. Aber erst später! Dann traf Greg aus den Staaten mit Freundin und Begleitung bei uns ein.
Die Wiedersehensfreude war groß aber sie waren ziemlich müde! Die zwei Frauen wollten nur kurz ihre Dienstkleidung probieren. Svetlana erledigte das. Beide entschieden sich unison für Jeans, kurzes Top und Highheels. Greg empfahl uns aber grinsend Zwangsjacken bereitzustellen, sonst wäre das Buffet in ernster Gefahr!
Nun, so verfressen sahen die beiden schlanken Gazellen gar nicht aus, aber die Zwangsjacken übten wohl einen gewissen Reiz auf sie aus! Alsbald verabschiedete sich das Trio wieder und fuhr ins Hotel. Zeitgleich kamen zwei Frauen aus England an. Die beiden kannte ich nicht, aber wohl sonst jeder hier! Sie wurden als Linda und Rebecca von Fetish Memories mir vorgestellt. Zweifelsfrei standen die zwei auf PVC und Regenklamotten und waren vermutlich Mutter und Tochter! Beide trugen bunte Gummistiefel und streng gegurtete gemusterte Plastikmäntel. Obwohl es ausnahmsweise mal nicht regnete! Etwas später kam dann auch mein Prinz, also Wolfgang Amadeus und richtete sich in seinem provisorischen Lazarett ein. Er hatte sich extra das ganze Wochenende freigenommen!

Anja und ihrer Cateringcrew war mit ihrer Arbeit fertig und wollte eingekleidet werden. Herr Maier übernahm die Jungs, ich die Mädels. Anja und Iris wählten ein Catsuit was ich bei Anja ohnehin schon vermutet hatte. Ihre Kollegin Carola haderte mit der Entscheidung! Hatte aber immerhin nach 20 Minuten nur mehr drei Outfits in der näheren Auswahl. Das Küken der Truppe, Lucy trug String und ein kurzes Kleid. Natürlich bekamen alle noch die obligatorische Servierschürze dazu. Carola entschied sich dann auch fürs Kleid aber mit Leggins darunter.

Alfred hatte da weniger Arbeit. Beide Kellner trugen zur langen Schürze Shirt und Jeans. Vermutlich sollten wir Ihnen aber zusätzlich Keuschheitsgürtel verpassen damit sie sich auf ihre Arbeit und nur auf diese konzentrieren werden! Die beiden wussten ja gar nicht mehr wohin sie schauen sollten! Alfred gab Ihnen schließlich noch einen, wie er sagte, zur Uniform gehörende Latexslips dazu. Die waren so eng das sich da kaum noch was "durchdrückte!" Die Cateringcrew durfte die Klamotten gleich mit nach Hause nehmen. Anja im speziellen ließ das Suit sogar gleich an.

Mutter und Tochter von Fetish Memories werden uns ebenfalls als Fotomotiv unterstützen. Sie wollten dafür beide unbedingt Dirndl tragen mit durchsichtigen Regenmänteln drüber. Damit werden sie in jedem Fall zum oft geknipsten Motiv werden, soviel stand fest!
207. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von FritztheCat am 05.09.17 07:58

wieder eine realitätsnahe und erotisch ansprechende Fortsetztung ! Danke dafür
208. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von aschoeller am 10.09.17 12:14

Kapitel 70

Erneut kamen ein Gast aus England an. Ariel, das bekannte Bondagemodel. Mit ihr hatte Alfred etwas besonderes vor. Sie sollte als Knebeltester dienen. Ganz unspektakulär an einen Stuhl gefesselt sollten unser Gäste und Kunden an ihr allerlei Knebel ausprobieren können! Viele Leute mochten Knebel nicht, so wie ich anfangs! Das wäre also eine gute Gelegenheit einem die Angst davor zu nehmen. Den irgendwie gehörte es nunmal dazu!
Ariel war sofort begeistert von der Idee, bestand aber auf irgendwas mit Kapuze. Damit ihre Haare nicht so in Mitleidenschaft gezogen werden, vor allem bei den Tapegags! Nun da hatten wir nur einen Overall oder ein kurzes Kleidchen mit Kapuze im Angebot.
Sie überlegte noch!
Etwas später kam Gord mit vier seiner Begleiterinnen im Schlepptau ins Geschäft. Er war schon sowas wie eine Lichtgestalt! Gord bedauerte gleich das seine Frau nicht mitkommen konnte. Dafür hatte er 4 wohlerzogene Ponys dabei. Molly, Maria, Ellen und Susann. Eine hübscher als die andere, aber alle mit typisch amerikanischer Frisur! In einer riesigen Kiste war das Geschirr der Ponys und die zerlegte Kutsche untergebracht. "It whase verry nice at the Customs office!" Bemerkte Gord trocken. Mit dem Zeugs im Koffer gab´s sicher jede Menge zu erklären! Für die Ponys, die ja im wesentlichen einen Körperharnisch und Halfter trugen, hatte wir 4 brustfreie Badeanzüge angeschafft. Gott sei Dank, den mindestens zwei der Damen hatten eine Megaoberweite und so ein dünner PVC Body hätte sich da womöglich ergeben!
Gord selbst erbat sich eine Reithose, passende Stiefel und ein einfaches Shirt. Sonst waren die Damen, äh ich meinte, die Ponys ja voll ausgestattet. Hufstiefel, Hufhandschuhe, Mähnen, Trensen und Schweife, alles hatten sie bei sich!

Auch die Truppe um Gord war geschlaucht von der langen Anreise und verabschiedeten sich für heute. Dafür kamen unsere Betonkünstler von Art of Concrete an und bezogen ihr Fläche im Untergeschoß. Das Pärchen, das keines war hatte einen professionellen Messestand mit großer Liege dabei. In einem Regal dahinter präsentierten sie unter anderem auch 20 verschiedene "Betonköpfe". Mir gefiel am besten das Teufelchen mit den Hörnern! Die Künstlerin war geborene Kurdin und war sehr nett. Sie stellte sich als Kaneli vor. Ihr Helfer, um einiges älter hieß Andreas. Auch Kaneli und Andreas wurden gebeten in unseren Logoklamotten zu agieren was Ihnen auch recht war. Ganz einfach entschieden sie sich für Jeans, Shirt und Converse. Wobei dem Mädel die PVC Converse richtig gut gefielen!

Die Leute von Simone O trudelte etwas später auch ein. Alfred zeigte Ihnen ihr Zimmer. Manuela und Kes, ihre Helferin, begannen gleich sich einzurichten. Selbstredend das eine Latexmanufaktur keine PVC Klamotten anziehen wollte, aber über den rauchig-durchsichtigen Latexanzügen würde sie wenigstens eine Short mit unserem Logo tragen.
Die Leute von Kemo werden doch erst Freitag früh kommen. Naja, das wird auch noch reichen! Mein Herr Doktor unterhielt sich prima mit meinem Boss und hielt auch die anderen von der Arbeit ab. So gegen 22:00 Uhr fuhren wir erstmal nach Hause. Morgen hatte ich erst ab Mittag Dienst, dafür dann aber die ganze Nacht! Das kam ja heiter werden.

Wolfgang Amadeus bereitete uns ein vorzügliches Frühstück und spendierte mir noch eine entspannende Massage. Auch das konnte er gut! Dann fuhr er mich ins Geschäft. Er selbst würde erst später vorbeikommen, er hätte noch was vorzubereiten! Gut, dann hält er jetzt wenigstens niemand von der Arbeit ab! Den zutun gab´s noch genug! Svetlana und ihr Trupp war noch am putzen, obwohl schon alles glänzte Gabi und Erika machten Übergabe und fuhren danach Heim. Lisa und Petra, also unsere neue Petra, werden mich dann später unterstützen. Alfred wuselte durchs Geschäft, immer seine Eltern im Schlepptau und stellte da was um, änderte hier was. Seine Mutter war die Ruhe selbst und versorgte uns mit selbstgemachten! Irgendwann kam der Transporter von Kemo. Die hatten ja mit Abstand die kürzeste Anreise, kamen aber fast alles letztes! Sie richteten sich im Mehrzweckzimmer 1 ein und bauten da ihren Laden auf. Kemo hatte zwar auch etwas Latex im Angebot war aber spezialisiert auf PVC und Plastik. Natürlich trugen sie unsere Logoklamotten gerne. Die waren ja eh von ihnen! Beiden Verkäuferinnen wählten saloppe Kapuzenoveralls.

Die nächsten die eintrafen waren Irene und Max vom "Eisenwarenladen" aus Ostfriesland. Sie hatten Unmengen innovatives Metall dabei. Von der Handschelle bis zur komplizierten Halshandfuß-Kombination war da alles mit dabei. Die beiden hatten sich online bei uns beworben und machten einen netten Eindruck! Irene war blond und hatte Schulterlanges Haar. Sie war vielleicht so um die 35 mit ausgezeichneter Figur. Max war wie ein Schmid eben sein mußte! Kräftig gebaut, gemütlich und irgendwie knuffig. Sein Kopf war kahl bis auf einen spitzenmäßigen Schnauzbart. Er wählte für seine Frau, die ja meist auch die Produkte vorführen musste einen langen Overall mit Kapuze. Sie war wohl damit einverstanden wollte aber Stöckelschuhe dazu. Für ihn kam nur eine Latzhose mit Shirt und Stiefeln in Frage. Somit waren auch die beiden versorgt! Für Preisn, wie man hierzulande sagt, waren die zwei ganz nett!

So, in etwa 2 Stunden wird sich unser eigene Mannschaft hier zusammen finden, die letzten Anweisungen entgegen nehmen und ihre Dienstklamotten probieren sofern das noch nicht geschehen ist. Lisa und Petra Fischer sind schon da. Svetlana bringt ihre Freundin Diana mit. Gabi, Petra und Erika werden auch bald eintrudeln. Alfred war schon da, seine Eltern ebenfalls. Ich wartete noch auf Wolfgang Amadeus, dann müssten wir komplett sein!
Achja, die Drillinge werden auch dazu kommen. Vanessa, Saskia und Isolde werden ja unser Sklavenschiff bevölkern. Allerdings eh nur in Lumpen!

Wolfgang und ich starteten früh zum Geschäft. Am Samstag um diese Uhrzeit wirkt selbst München wie ausgestorben. Die Luft war herrlich Klar und überall sah man die Stadtreinigung wie sie München auf Vordermann brachte. Wir waren bereits in Dienstkleidung. Wolfgang trug Sneakers zur Jeans und ein einfaches Shirt. Ich bestand darauf das er seine Männlichkeit in einen engen Latexslip sortierte! Nur so zur Sicherheit. Ich selbst war elegant gewandet, hatte ich doch zu repräsentierten. Ein kleines nichts als Unterwäsche. Darüber Bluse, Rock nebst Blaser und hohe Stiefel. Wir kamen zeitgleich mit den Maiers ins Geschäft. 6:30 Uhr. In einer Stunden wird eine Fotografin zum Gruppenbild bitten. Alfred trug ebenfalls bereits seinen Anzug. Svetlana und ihre Freundin Diana waren die nächsten die kamen. Svetlana zwängte sich in ein Catsuit mit Stiefeln. Diana wählte einen bequemen Overall mit Kapuze, ebenfalls mit Stiefel. Beide sahen prima aus!
Lisa kam gemeinsam mit Petra an. Sie selbst bereits in Bluse und Rock zu den Highheels. Petra zog sich hier um. Sie trug danach Bluse, Jeans und Stöckelschuhe. Greg und Gord mit ihren Mädels kamen zur gleichen Zeit an. Da wurde es eng im Aufenthaltsraum. Die Ponys waren aber schnell versorgt. Jede trug zunächst nur den Brustfreien Body und Hülsen an den Nippeln. Der große Gord, in Stiefeln, Shirt und Reithose dominierte die Szene. Erst recht als er die Reitgerte nahm! Greg versuchte derweil seine Begleiterinnen in die Zwangsjacken zu bekommen. Ursprünglich dachten wir ja an einen Scherz, aber die zwei bestanden geradezu auf die Fesseljacken. Ich half dabei.

Fast simultan schnallten wir Ihnen die Jacken eng zu. Auch den Schrittgurt! Da besserte Greg aber noch mal nach. Das war ihm nicht fest genug. Die Arme zwangen wir nicht ganz so fest zusammen. Dann halfen wir den beiden in die Jeans die sie über den Schrittgurt trugen und in die Highheels. Das sah sportlich aus! Der breite Schrittgurt unter der Hose betonte den Po noch mehr. Greg zog sich selbst danach Jeans und Shirt an.
Die Selfbondagekünstlerin Aurelia traf ein und wurde von Alfred innig begrüßt. Sie zog sich einen Stringbody und Ballettstiefeln an. Offensichtlich war ich nicht die einzige die damit laufen konnte! Aurelia war drahtig-sportlich muskulös und tatsächlich eine Primaballerina!
Gabi, Petra und ihre Schwester Erika kamen auch bereits in Arbeitskleidung an. Gabi trug ein Kleid, Petra Jeans und Bluse und Erika einen Overall mit Stiefel.

Immer schwungweise trafen unsere Mitstreiter ein. Jetzt waren es die Models, vollständig und gutgelaunt und die Teams von Kemo, Simone O und Art of Concrete. Svetlana und Gabi kümmerten sich gleich um die Models! Manuela und Kes von Simone O trugen ihre Latexanzüge bereits und zogen nur die Shorts darüber. Der ältere Mann von den Betonkünstlern hatte seine Jeans und das Shirt bereits an. Seine Partnerin, Kaneli zog es vor sich im Bad umzuziehen. Sie wollte auch extra Unterwäsche und wunderte sich, das diese auch aus weichem PVC Bestand! Die Mädels von Kemo zogen sich ihre saloppen Overalls über. Dann gesellten sich die Models wieder zu uns. Natürlich noch ungefesselt aber schon in Kleidchen und Catsuits.

Die Masken mit den knebeln hielten sie in Händen. Auch Spiderwoman war schon fertig. Ihr buntes Latexoutfit mit der geschlossenen Kopfmaske stach richtig aus der sonst nur weißgekleideten Menge heraus. Irene und Max vom Eisenwarenladen zogen sich an ihrem Stand um. Irene trug Catsuit, Max Shirt, Stiefel und Latzhose. Dann wurde es nochmal richtig laut. Linda und Rebecca von Fetish Memories wollten ihre Dirndl anziehen. Auch dabei musste Gabi helfen. Nach einer gefühlten Ewigkeit führten sie ihre nicht ganz traditionsgerechte Trachten vor. Dann zogen sie sich die glasklaren Trenchcoats über, machten sie bis auf den letzten Knopf zu, spannten die Gürtel fest und setzten sich entzückende Regenhäubchen auf. Unscheinbar und doch beeindruckend kam ein weiterer Gast aufs England an. Unter ihrem Parker trug sie das enge Catsuit zu den Ballettstiefeln. Die Gesichtsoffene Haube hing noch vorne runter. Die arme Ariel war ja unsere Knebeltesterinn! Was hatte sie sich da bloß angetan.


209. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von jonnyf am 10.09.17 17:04

Hallo aschoeller,

toller Teil, wie immer.

Eine Frage: zwischen dem 6. und 7. ist ein zeitlicher Sprung m.E. - ist da evtl. was verloren gegangen.

Grüße
jonnyf
210. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von aschoeller am 17.09.17 07:31

Kapitel 71

Nun fehlte nur mehr die Band und Anja mit ihrem Serviceteam vom Catering und natürlich noch die Fotografin! Es klopfte und das Cateringteam trat ein. Anja steckte bereits im hautengen Catsuit. Die drei weiblichen Servicekräfte zogen sich zuerst um. Eine ebenfalls ein Catsuit und Highheels, die zweite Leggins, Kleid und Highheels und die dritte einen String unter dem kurzen Kleidchen ebenfalls mit Highheels!

Dann waren die Burschen an der Reihe. Andy kleidete sich vorbildlich! Er trug den einengenden Latexslip, darüber Shirt und Jeans, Schuhe und Schürze. Frank "vergaß" den Slip und eine beachtliche Beule zeichnete sich trotzt Jeans und Schürze ab. Svetlana lieh sich die Gerte von Gord und wenig später war auch der Lüstling Frank unter Kontrolle!
Die Band kam währenddessen durch die Tiefgarage und hatte noch einige Instrumente dabei. Sie waren schon fertig für ihren Auftritt. Eine befreundete Fotografin hatte nun die undankbare Aufgabe die Anwesenden zu einem hübschen Bild zu arrangieren, was nach ein paar Versuchen auch gelang! Fast alle hatten ja die leicht durchsichtigen weißen PVC Klamotten an, nur unser Mittelpunkt, Spiderwoman war übertrieben farbenfroh!

Alfreds Mutter holte danach die bestellten Butterbrezen ab und sagte zu ihren Sohn: "Du Alfred, da draußen stehen bestimmt schon 50 Leute und warten!" Das war dann wohl für alle das Stichwort. Obwohl noch fast 2 Stunden Zeit war, machten sich alle emsig an die Arbeit. Die Caterer erwarteten ihr Buffet, die Verkaufsteams richteten ihre Geschäfte her, die zwei von Art of Concrete sollten reihum die Gesichter der Ponys von Gord abformen und alle anderen machten sich über die Brezen her. Etwa eine Stunde später stand das Buffet und ich begann mit Gabi zusammen die Mädels zu Fesseln.
Ariel wurde auf einem einfachen hohen Stuhl mit den Händen nach hinten gefesselt. Nichts kompliziertes aber sehr fest! Abschließend setzte ich ihr die offen Haube von vorne über und vereinigte die Reißverschlüsse an ihrem Rücken mit einem winzigen Schloß. Neben ihr auf einem kleinen Servierwagen lagen dutzende Knebel der unterschiedlichsten Art, auch solche die auf dem ersten Blick gar nicht nach Knebel aussahen. Sie wollte auch gleich einen einfachen roten Ballknebel abbekommen, als Muster sozusagen.

Gabi erfüllte ihr den Wunsch und zog den Riemen fest zu. Dann widmeten wir uns dem Glücksradmädchen. Von ihren diversen Tattoos war nur mehr etwas zu erahnen. Bevor sie auf den Sattel stieg, montierten wir den Knebelharnisch samt Glöckchen. Dann stieg sie auf. Mit den weißen Ballettstiefeln hatte sie unglaublich lange Beine! Gabi fixierte sie auf dem Sattel und montierte die Stangen und Federn. Dann spannten wir sie abwechselnd auf bis es genug war. Natürlich drehten wir probehalber mehr als einmal an unserem menschlichem Glücksrad deren Puls mal um mal schneller ging! Bevor wir "Tisch und Stuhl" fesselten, durften sie auf eigenen Wunsch hin, sich kleine Kopfhörer reinstecken und sich die geschlossenen Masken mit den Penisgags überziehen. Die Masken hatte hinten eine Schnürung, perforiert Augen und Öffnungen zum atmen durch die Nase. Nach dem zuziehen saß die Maske sehr fest! So konnten auch die Ohrstöpsel nicht verrutschen. Beide starteten ihre individuelle Musik und wurden in bekannter Weise zu Tisch und Stuhl. Die Armen! Gabi testete gleich den Stuhl der daraufhin unterdrückt stöhnte.
Dann machten wir aus der schwarzhaarigen unseren Infopoint. Gabi fesselte sie in ihrem kurzen Kleidchen ungewöhnlich fest an den Pfahl. Sie führte sogar zwei Stricke durch den Schritt nach hinten. Dann legte sie ihr die Knebelplatte mit Aufschrift "Info" an und zog ihr die offene Haube drüber. Ungefähr 10 verschiedene Broschüren in zwei Sprachen hingen wir ihr an und stellten sie nahe dem Eingang in Position. Zu guter Letzt gurteten wir Spiderwoman alle Handbreit an ihrem stählernen Netz fest. Auch sie bekam einen Gurt durch den Schritt und wie gewünscht, einen um den Kopf. Im Anschluss zogen wir sie samt Netz an die Decke.

Währenddessen legte sich unsere Balletttöse einen brutalen Crotchrope selbst um. Das dicke Seil verschwand fast vollständig in ihr! Gord spannte seine Ponys an. Jede trug bereits Hufstiefel und Hufhandschuhe. Dann legte Gord Ihnen ein Riemengeschirr um den Hals. Die Riemen überzogen den ganzen Körper und wurden auch bereit durch den Schritt geführt. Aus diesem Gurt ragte an der richtigen Stelle der Pferdeschweif. Die vorderen Hufe wurde auf ein Minimum zum Hals hin verkürzt. Dann folgte eine dicke Gesichtsoffene Maske mit langem Pferdeohren und zum Schweif passender Mähne. Darüber legte er den Halfter mit der unbequemen Trense. Am Halfter waren auch Scheuklappen dran. So bereitete er eine nach der anderen vor. Trotzt Trense brachten die Ponys es fertig sich einigermaßen verständlich zu unterhalten! Mir unverständlich!

Plötzlich knallte es! Gord zerschnitt mit seiner Reitgerte förmlich die Luft. Nicht nur die Ponys zuckten. Eine nach der anderen befestigte Gord an der Deichsel der Kutsche. Wehe wenn eins seiner Pferdchen nicht gleich gehorchte! Dann gab´s was mit der Gerte auf den Po oder den Busen. Den Striemen nach zu urteilen war das gewiss nicht nur Show! Später dann sollte die Kutsche wie auf dem Oktoberfest als Fotopoint dastehen und dann und wann mal eine Runde im Zelt auch gerne mit bis zu drei Fahrgästen drehen.
Jetzt aber, nur noch 30 Minuten bis zur Eröffnung. Die Drillinge hatten Mühe durch die Besuchermassen durchkommen. Schnell zogen sie sich die Fetzenkleider an. Gabi Bestand außerdem auf Windeln und Gummihöschen. Danach brachte sie sie zum Sklavenschiff und kettete sie reihum an Hälsen, Händen und Füßen fest. Zur Überraschung der Drei, knebelte Gabi jede mit einem fiesen Ringknebel den sie auch noch am Halsreifen befestigte. Vermutlich glaubten Vanessa, Saskia und Isolde das sie sich hier einen schönen Tag machen konnten bei einem gemütlichen Plausch oder sowas. Gabi startet die unbarmherzig Rudermaschine. Sofort tropfte es von der Decke, immer gleiche Trommelschläge ertönten aus den Lautsprechern und die langen Ruder rissen unsere Galeerensklaven mit. Das hatten die Drei sich wahrscheinlich anders vorgestellt!

Langsam stellten wir uns an Eingang auf. Pro Türflügel 2 Leute. Rechts Alfred und Gabi, Links Petra und ich. Ziemlich flink musste wir die Einladungen kontrollierten und die Gäste dabei begrüßen. Nach den ersten Schwung werden wir am Einlass etwas reduzieren. Entweder nur mehr Erika oder Svetlana noch dazu. Mal sehen wies läuft!
Mit einem: "Packmasoh!" Gab Alfred den Startschuss und wir öffneten die Türen. Sofort strömten unsere Gäste in Zweierreihen ins Geschäft. Von meinem Standpunkt war es nicht möglich das Ende der Menschentraube zu sehen. Es mussten Hunderte sein! Aber alles ging sehr zivilisierte zu und einige hatten Lack oder Latex Sachen an. Unsere Gäste konnten sich gleich unweit des Eingangs mit Linda und Rebecca unseren Dirndlköniginnen ablichten lassen. Auch Gords Kutsche wurde schnell umlagert.

Nach einer halben Stunde war der ersten Ansturm vorbei. Somit konnten wir übergeben und uns persönlich um die Gäste kümmern. Alfred bat um kurze Aufmerksamkeit und erklärte die Feierlichkeiten zum ersten Jahrestag von Quality Control für eröffnet! Nach nicht endenden Applaus verteilten sich die Massen und ich war froh, das wir anders als zunächst geplant, doch keinen regulären Betrieb hatten. So konnte die Neugierde der Besucher allumfassend gestillt werden und sie hatten fast überall Zugang.
211. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von aschoeller am 03.10.17 11:53

Kapitel 72

Bei einem Rundgang entdeckte ich Ariel die immer wenn gerade nichts in ihr steckte, jede Möglichkeit ergriff ausführlich über die einzelnen Knebel zu referieren um danach als Testobjekt zu dienen. Gut, weglaufen war ja eh nicht möglich! Unseren menschlichen Tisch bestückten wir mit Knabbergebäck. Nicht jeder erkannte auf den ersten Blick das "Tisch und Stuhl" lebten! Der Stuhl war sowieso größerer Belastung ausgesetzt. Soweit ich das beurteilen konnte machten sowohl Kemo also auch Simone O gute Umsätze. Max vom Eisenwarenladen hatte seine Frau auch schon unangenehm in Eisen gelegt und auch da liefen die Geschäfte wohl gut.
Um unsere Betonkünstlern im Untergeschoß herum bildete sich eine Traube von Menschen. Zugegeben, Andreas war in dem was er tat sehr unterhaltsam! Um so einen Kopf abzuformen trugen sie erst 2 komponentiges Silikon auf und umhüllten dann alles mit reichlich Gips. Die schließlich erstarrte Form wurde abgenommen und mit Beton ausgegossen. Zarte Gesichtszüge mit groben Beton ausgeführt, das hatte schon was! Ich werde mir auch was abformen lassen, aber nicht das Gesicht!?

Gabi besuchte zwischenzeitlich die Galeerensklaven. Auch die hatten viele Besucher und wurden oft fotografiert. Gabi bekam böse Blicke von den Dreien und erhöhte darauf prompt die Schlagzahl! Ja, Sklavinnen sollten nicht böse schauen. Da half dann auch kein gemumpfe mehr. Jetzt war es Zeit die ersten Runden mit unserem Glücksrad zu spielen. Bisher war die Drehfunktion ja blockiert. "Neues Spiel, neues Glück!" Verkündete ich reißerisch und kassierte die Teilnahmegebühr von 10,00 Euro pro Versuch. Das eingenommene Geld ging dann später an ein Kinderhospitz. Eine älter Dame wagte ihr Glück und drehte sehr schwungvoll an unserem Model. Die quickte kurz auf. Der Knebelzeiger kahm schließlich auf einer der wenigen Nieten zu stehen. Tja, Pech gehabt, der nächste bitte! Wir wollten das Glücksrad für eine Stunde in Betrieb nehmen, aber ich fürchtete das das Mädchen gleich einem gewaltigen Höhepunkt erlag oder in Ohnmacht fiel! Zum Glück war sie festgeschnallt. Spiderwoman hatte diese Probleme wahrscheinlich nicht. Sie hing da ja nur rum.

Alfred eröffnete schließlich das Buffet und die Hotchicks spielten ihr erstes Set. Während der ganzen Zeit kamen immer wieder neue Besucher und andere gingen. Nie war es überfüllt, aber so um die dreihundert Gäste waren immer da!
Spiderwoman wurde samt Netz von der Decke gelassen und nach Backstage getragen. Da befreiten wir sie. Als ich ihr die Maske vom Kopf zog klebten ihre kurzen blonden Haare an ihr. Ich reichte ihr zu trinken. "Danke!" Sagte sie und trank gierig das erste Glas aus. "Die Aussicht von da oben ist phänomenal. Und das was ich sehe törnt mich ziemlich an." Legte sie grinsend nach. Als Ersatz performte nun statt ihrer Aurelia die außer einem Stringbody mit Schrittseil und Ballettstiefeln nichts anhatte. Sie band sich zwei Seile an dem Hüftstrick fest und wurde daran in die Höhe gezogen. Dann ertönte Conquest of Paradies und ihre Show begann.
Sie Verstand es mit dem Publikum zu spielen und Spannung aufzubauen. Sie hatte die ungeteilte Aufmerksamkeit von allen auf sich gezogen. Seil um Seil verknotet sie, immer enger wurden die Maschen, immer mächtiger die Musik. Zum Höhepunkt ließ sie sich richtig ihn die Seile fallen. Unter vielen A's und O's zogen sich die Stricke dabei durch ihr Körpergewicht zusammen und sie hing dann extremst gefesselt und durchgebogen in den Seilen. Daraus hätte sich selbst Houdini nicht wieder befreien können. Wie in Trance pendelte sie unter nicht enden wollenden Applaus hin und her und zeigte dabei ihren gefesselten Schoß! Auch ich war regelrecht geflasht.

Nun war es Zeit unseren anderen Models die erste Pause zu gönnen. Erika und Petra befreiten sie. Ich ging zu Ariel, hatte sie meiner Meinung nach doch den blödsten Job übernommen. Ihr Mund war gerade mit einem komischen Klebeband umwickelt. Das Tape war enorm elastisch und erfüllte definitiv seinen Zweck! Kein Ton drang aus ihrem Mund. Langsam befreite ich sie davon. Darunter steckte in ihrem Mund zusätzlich ein gewaltiger Schwamm den sie nun ausspucken konnte. Dann befreite ich sie von den anderen Fesseln. Leider kam uns der Reißverschlußschlüssel abhanden, sodass ich ihr die Haube nicht ausziehen konnte. Das war aber kein Problem. Sie wollte nur kurz was essen und eine Kleinheit trinken. Petra brachte die anderen Mädels. Tisch und Stuhl schüttelten ihre Gliedmaßen aus, das Glücksrad lächelte abwesend und der Infopoint war kaum in der Lage zu gehen. Die nach hinten geknickten Beine waren vielleicht eine Spur zu festgebunden. Witzigerweise war das aber kein Thema, vielmehr tuschelten sie über unsere Besucher! Echte Profis halt.

Der Tag verlief sehr erfolgreich. Ständig gratulieren uns Freunde und bekannte Gesichter zu unserem einjährigen Jubiläum. Auch die Auftragsbücher füllten sich und natürlich gab's reichlich Neuanmeldungen!
Unsere Models wurden für ihrer nächste Schicht wieder präpariert. Ohne motzen oder so. Im Gegenteil, Spiderwoman zog sich selbst den Schrittriemen fest! Damit sie nicht runterfällt, wie sie zwinkernd bemerkte. Das Infomädchen durfte ich an ihren Pfahl festbinden. Allerdings wollte ich ihr die Beine nicht wieder so grob abknicken. Dadurch drohte sie aber abzurutschen! Es dauerte seine Zeit bis ich das geknebelte Mädchen verstand. Sie wollte das ich ihre beiden Schrittseile fester spannte! Vor diesem Models hatte ich großen Respekt. Ihre Arbeit machen sie mit Überzeugung und Leidenschaft! Nun fehlte noch Ariel die gerade aus dem Klo kam. Zum Glück hatte ihr Catsuit einen Zipper durch den Schritt. Ich fesselte sie nach ihrer Anleitung wieder an den Stuhl. Auch Ariel schenkte sich nichts und ließ sich gleich von einer schüchternen jungen Frau mit einem Schlundknebel ausfüllen. Natürlich erklärte sie erst lang und bereit den richtigen und sicherten Einsatzes des Knebels. Die Band spielte dabei wieder und heizte ordentlich ein.

Bald kam der nächste Höhepunkt: Die Fessel-Challenge! Nach den Regeln konnte jeder daran teilnehmen. Sofern man jemand zum verschnüren hatte! Mit so wenig wie möglich musste man so fest wie möglich und so schnell wie möglich sein Opfer verschnüren. So gefesselt musste Mann oder Frau dann etwa eine Distanz von 10 Fuß, also ungefähr 3 Meter zurücklegen. Diese Zeit wurde zur Fesselzeit dazugezahlt. Diese ermittelte Endzeit war dann entscheidend. Natürlich durfte man nicht sein eigenes Opfer fesseln, sondern bekam jemand zugeteilt. Jedes Material war erlaubt und eine Jury entschied. Der Hauptgewinn war ein Wochenende in einem Wellnesshotel ihn Österreich, zweiter und dritter Platz, waren Gutscheine von Simone O und Kemo. Gerade als ich so sinnierte wie ich sowas wohl angehen würde, tauchte Wolfgang Amadeus hinter mir auf und flüsterte: "Nadu, hast du Lust mitzumachen?" "Und du meinst das du das schafft?" Antwortete ich keck. Wolfgang nickte, er war sich sicher. "Dann melde uns an, ich stehe ganz zur Verfügung!" Noch bevor wir das machen konnten strömten die Massen auseinander.

Gord kam mit seiner vierspännigen Kutsche angefahren. Die Ponys waren schon den ganzen halben Tag angespannt ohne Nahrung und noch schlimmer, ohne Klo! So wie richtige Pferde einfach mal was fallen lassen ging ja schlecht. Aber er hatte wohl erbarmen und steuerte sein Gefährt in den Stall. Greg, Alfred und Gord kümmerten sich um die Mädels und befreiten sie. Also nur gerade soweit das sie auf die Toilette konnten und vielleicht noch eine Kleinigkeiten Essen. Sie beklagten sich noch nicht mal! OK, eine rieb sich den Po und eine andere die Brust, aber klagen, nein klagen hörte man keine.
Jedes Mädchen wurde nach dem WC sofort wieder gezäumt. Nur eine Hand blieb frei und die Trense fehlte noch. Zum Essen würde das reichen, meinte Gord! Da war Greg zu seinen Girls etwas netter. Er fütterte sie regelmäßig und gab Ihnen zu trinken. Allerdings durften sie nur alle paar Stunden mal für kleine Mädchen. Aber auch die beschwerten sich nicht!
Langsam versammelten sich alle Gäste im brechend vollem Zelt. Die Band spielte "I love Rock'n Roll" und Gabi unsere Spielmacherin erklärte die ersten Bondagespiele der Neuzeit für eröffnet. Immerhin hatten sich 16 teilnehmende Paare angemeldet. Spezialisten ebenso, wie ganz normale Kunden. "Nochmals zur Erinnerung!" Hörte man Gabi sagen. "Es geht darum das Opfer mit so wenig wie möglich zu fesseln. Diese Zeit spielt dabei eine entscheidende Rolle. Ebenso die Zeit, welche die gefesselte dann braucht um das Ziel zu erreichen. Unsere Jury entscheiden nach genau diesen Kriterien! Möge der bessere gewinnen!" Dann wurde ausgelost wer mit wem und wann was macht.
212. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von peter_pan am 04.10.17 02:16

Es geht weiter! Sehr schön, deine beiden Geschichten habe ich mit Spannung verschlungen.
213. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von aschoeller am 29.10.17 12:28

Kapitel 73 und ENDE!

Einen Strick bzw. ein Seil zu nehmen war nun zwar naheliegend aber doch vielleicht etwas umständlich. Es sei denn man war darin ein Spezialist wie diese Marion. Sie begann mit einem etwa 5 Meter langen geflochtenem Hanfseil, das etwa so dick wie ein Bleistift war. Zudem war das eine Ende etwas modifiziert. Das Seil war durch ein Daumendickes Rohr geführt und bildete an dessen Enden jeweils eine Schlaufe. Das Rohr selbst war nur ungefähr 20 Zentimeter lang. Susann, eine von Gord's Ponys war ihr Opfer. "Auf die Plätze, fertig, los!" ertönte das Kommando.
Beide Hände wurden ihr in die Schlaufen gesteckt und verkürzt. Schnell führte sie das Seil durch den Schritt nach hinten und zog damit unbarmherzig die Ellenbogen zusammen. Dann stieß sie Susann zu Boden um ihr die Knöchel an die Ellenbogen zu binden. Da war kein Zentimeter mehr Platz. Das ganze hatte nur etwa 120 Sekunden gedauert.

Nun bekam Susann die Möglichkeit die 3 Meter zurückzulegen. Mit Schmerzverzerrtem Gesicht rollte sie quasi über die Ziellinie. Auch ihre Zeit war mit 51 Sekunden gut. Wolfgang Amadeus hatte per Los Aurelia erwischt und kämpfte damit sozusagen gehen meinen Boss der in diesem Wettbewerb ja ihr Partner war. Er hatte nur drei Kabelbinder und selbst von denen war nur einer ungefähr einen halben Meter lang. Nachdem Start musste sich Aurelia auf den Rücken legen und aller viere nach oben strecken. Schnell umfasste er Handgelenke und Knöchel mit dem langen Nylonbinder und zog fest zusammen. Die kleineren nutze er um zwischen den großen Kabelbinder zu kreuzen. Das ganze ging superschnell! 45 Sekunden und Aurelia war wie ein Kalb gefesselt.
Sie robbte dann seitwärts ins Ziel, benötigte dafür über eine Minute! Das hatte Wolfgang gut gemacht. Ich war Stolz auf ihn! Max vom Eisenwarenladen kämpfte gegen Rebecca von Fetish Memories mit, wie konnte es anders sein, Eisen. Sie musste sich auf den Boden setzen und die Knie anziehen. Max hatte eine Halsschelle und eine starre Schelle in der Hand. Schnell legte er ihr das Ding um den Hals, ratschte sie zusammen. Am Ende der Halsschelle hing noch eine grobgliedrige Kette. Dann zog er ihr die viel zu großen zusammenmontierten Ringe unter den Beinen über die Hände und verkürzte alles mit der Halskette. Die Schellen waren nun bis zu den Oberarmen gerutscht und ein entkommen daraus war unmöglich! Gut die Zeit mit 134 Sekunden war nicht die beste, aber Rebecca hatte große Mühe die 3 Meter zurückzulegen. Das dauerte fast 2 Minuten. Alle zollten Max Respekt!

4 unterschiedlich lange Rohre und 2 Handschellen spielten im nächsten versuch die Hauptrolle und natürlich Linda von Fetish Memories als fesselnde und Kaneli von Art of Concrete als gefesselte. Dem Mädel war nicht ganz wohl bei der Sache wurde sie doch dazu überredet oder besser gesagt, genötigt! Ging dann aber alles blitzschnell. Die Arme in die kurzen Rohre bis ganz hinauf zu den Achseln, die Beine in die langen Rohre bis ganz hinauf zu den Oberschenkeln. Handschellen kreuzweise zwischen Hand und Fuß. Dauerte nur 75 Sekunden. Dann zeigte die junge attraktive Schönheit aus dem Orient was sie drauf hatte. Sie rollte in nur 21 Sekunden über die Ziellinie! Neuer Rekord!

Andreas, der zweite Teil von Art of Concrete hatte mich gezogen. Der gemütliche komunikative Typ mit dem Dreitagebart war schwer einzuschätzen! Hatte er doch nur eine Handschelle und einen lange Bambusstock in der Hand. Lächerlich wenig, sollte man meinen! Ich musste mich setzten und mit angezogene Knienkehlen die Stange halten. Dann klickten die Handschellen über meinen Beinen. Die Stange war quasi dazwischen eingeklemmt. Das war's, hat auch nur knapp eine Minute gedauert. Wie blöd die Fesselung war, merkte ich erst als es zum Ziel ging. Der sicher 2 Meter lange Bambus verhinderte das ich mich seitlich bewegte, laufen ging auch nicht und auf dem Hosenboden rutschend waren 3 Meter lang! Die Zeit war dementsprechend, 89 Sekunden. Ich hörte sogar Buh-Rufe!

Während der Wettbewerb noch weiter lief, sah ich nach meiner eigenen Befreiung mal nach den Drillingen. Das Sklavenschiff bzw. Der Raum in dem es untergebracht war, war gut besucht. Die Mädels ruderten seit nun mehr 5 Stunden ununterbrochen. Eigentlich wollte ich Ihnen ja jetzt eine Pause gönnen. Gabi das Luder hatte aber das Bedienungspanel abgeschlossen! Da war ich machtlos. Mit einer Kelle flößte ich Ihnen wenigstens etwas Wasser durch den Ringknebel ein. Sie wollten Sklavinnen sein, jetzt waren sie welche und ich konnte nichts daran ändern.

Zurück im Zelt kam ich zum Auftritt unseres Chefs gerade recht. Alfred hatte eines der Greg Mädchen gezogen. Auch sie durfte sich auf den Boden setzen und die Knie mit beiden Armen umfassen. Alfred wickelte eine sogenannte Schrumpffolie mehrfach um ihren Körper. Auch daraus gab es kein entkommen! 73 Sekunden zum umwickeln war gutes Mittelfeld. 43 Sekunden brauchte sie ans Ziel. Nun war Gord, der große Meister, die Lichtgestalt an der Reihe. Er hatte einen gigantischen schwarzen Sack mitgebracht in dem selbst Schwarzenegger locker zweimal reinpasst hätte. Die zierliche Kundin musste sich im Schneidersitz hineinsetzen und verschwand fast in dem Ding. Gord dichte ihren Hals zum Sack gut ab und schaltete einen Hochleistungsstaubsauger ein. Der stellte wie gewünscht ein Vakuum im inneren des Sacks her. Deutlich zeichneten sich die Konturen der Frau ab und ein festes Metallkreuz am Boden der Hülle war ebenfalls zu sehen! 4 Minuten 10 Sekunden später war diese Art der Fixierung fertig!

Naja, dachte ich mir, das war wohl nix! Die Zeit war tatsächlich die schlechteste von allen, aber wir hatten die Rechnung ohne den Großmeister Gord gemacht. Trotz größter Anstrengung gelang es dem vakuumierten Mädchen nicht das Ziel zu erreichen. Nach 5 Minuten und unter lauten Anfeuerungsrufen wurde abgebrochen. "Retired!" Rief die Spielmacherin.
Jetzt gab's kein halten mehr, die Bude tobte. Minutenlang wurde applaudiert und jeder der Teilnehmer wurde wie ein Gewinner gefeiert. Dann war es an der Zeit die wirklichen Sieger zu ehren. Der dritte Platz ging an die Müllers. Er fesselte eine andere Kundin mit sogenanntem Panzerband, also einem extrem reißfestem Klebeband. Der zweite Platz ging an Art of Concrete. Da hatte dieser Andreas mit seinem simplen Bambusstock und den Handschellen tatsächlich gut gepunktet. Und die unangefochtene Numero eins ging an, Trommelwirbel...... Gord! Jeder der Preisträger bekam noch einen bronzenen, silbernen oder goldenen Ballknebel verliehen und ebenfalls jeder schnallte ihn gleich seiner Partnerin um.

Glück im Unglück also. Denn hätten wir auch gewonnen müsste ich jetzt geknebelt repräsentieren! Je später es wurde, desto familiärer wurde es. Also nicht das keine Besucher mehr da waren, nein das nicht. Aber es wurde irgendwie kuscheliger. Wir hatte ein wenig Zeit für Unterhaltungen abseits des Business und tauschten und rege aus. Selbst Wolfgang Amadeus hatte seinen Posten verlassen und stieß mit einem Orangensaft- Champagner mit mir an. Unsere Feier war Megaerfolgreich! Über 1100 Gäste durften wir im laufe des Tages begrüßen. An die 200 feste Buchungen im Gesamtwert von über 80.000 Euro standen in den Büchern. Dazu kamen nochmal für 17.000 Euro verkaufte Geschenkgutscheine und Merchandising.
Aber das beste: 253 Neuregiestrierungen. Allerdings und auch das möchte ich erwähnen, war das Interesse der Medienvertreter außerhalb der Szene sehr bescheiden. Klar, witterten einige ein Sodom und Camorra. Da wir sowas aber um Vorfeld schon ausschlossen, war das Interesse dann eher klein! Na wenn schon, unsere Kunden werden über die sozialen Medien für genug Publicity sorgen!

Merklich war das Buffet geschrumpft und wurde von Anja auf einem kleineren Tisch neu arrangiert. Ihre Mannschaft räumte bereits auf und machte langsam Feierabend. Anja erwartete noch ihren Verlobten der dann auch wie aufs Stichwort erschien.
Das offizielle Ende unserer Feier war gekommen. Die letzten Kunden verabschiedeten sich. Übrig blieb ein kleiner müder Haufen von vielleicht 50 Leuten. Plötzlich erstarrte ich zu einer Salzsäule! Alfred begrüßte......... begrüßte meine Eltern. Unfassbar, wie ist das möglich?

Nun da der "Verschwindezauber" nicht so recht funktionierte ging ich etwas betröppelt zu meinen Eltern und begrüßte sie. Schwere Schuld lastete dabei auf mir. Mein Vater nahm mich etwas später zur Seite: "Na mein Kind, auch wir haben Internet und wissen das Google nicht zum Essen ist! Deine Mutter und ich, wir haben uns schon gefragt wie du uns das wohl mal beibringen willst? Aber dann war dein Chef so nett und uns als Ehrengäste einzuladen!" Tränen der Scham trieb es mir in die Augen. Ich hatte wissen müssen, das meine Eltern mit den Job den ich so Liebe nicht das geringste Problem hatten! Mein Dad tröstete mich und auch meine Mutter nickte freundlich zustimmend.

Dann erhoben wir unsere Gläser und die Band spielte zum Abschied noch einen Bruno Mars Titel. Immer wenn ich auf YouTube diesen Song sah, wurde ein Mädchen mit einem Heiratsantrag überrascht. Irgendwie klar, er hieß ja auch "Merry me"! Nun in unserer Runde war da ja wohl keine Gefahr. Dachte ich! Aber mehrere Leute hatte schon Taschentücher griffbereit. Also, wer war's? Wem trifft es?
Unklar, einer der Verfolgerspots suchte scheinbar unentschlossen in der Menge den oder die Richtige. Irgendwie und irgendwann überkam mich das Gefühl, dass alle um mich herum mehr wussten als ich und wo zum Henker war Wolfgang Amadeus?

Der trat urplötzlich unter großem gejohle ganz lässig mit einem riesigen Blumenstrauß von der Bühne und war gleichzeitig mit dem Spot bei mir. Mein Gott, ich war es, ich meine, ich war gemeint!!!!!! Wolfgang Amadeus kniete nieder während die Musik und alles andere um mich herum verstummte, hielt dabei einen funkelnden Diamantring und nahm meine zitternde Hand. Es war nun mucksmäuschenstill. Mit sanfter aber deutlich erregter Stimme sagte er zu mir: Liebe Dr. Sabine Mareike Liselotte Körner. Du bist die Liebe meines Lebens. Willst du denn Rest davon mit mir verbringen? Willst du mich heiraten?"
Ich zögerte keine Sekunde und brachte unter vorgehaltener Hand, kurz vor einem Herzinfarkt, ein Tränenverzerrtes JA heraus. Meine Eltern waren wohl eingeweiht! Nur so konnte er von meinen niemals benutzten zusätzlichen Vornamen wissen. Die waren nichtmal in meinen Führerschein eingetragen! Offensichtlich waren sie nicht nur eingeweiht, wie der ganze Rest der Bande, sondern auch einverstanden. Nun floss der Campus in strömen. Hatte dieser Typ, den ich gerademal ein paar Wochen kannte, um meine Hand angehalten, WAHNSINN!!!!!!!

Fin........
214. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von aschoeller am 29.10.17 12:32

Hallo liebe Leser,

die Geschichte endet hier und eine neue wird bald beginnen. Wer möchte, dem kann ich eine leicht überarbeitete Version als Datei zur Verfügung stellen. Zum Schluss würde ich mich tatsächlich über den ein oder anderen Kommentar freuen!
215. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von HeMaDo am 29.10.17 13:08

Wie jetzt? Ende? Das kann doch nicht sein.

Aber ein schönes Ende für eine schöne Geschichte.

HeMaDo
216. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von maximilian24 am 29.10.17 14:46

Ja, lieber aschoeller! Hier hast Du Dir wirklich ein paaaaar Kommentare verdient! Nicht nur weil ich es schätze wenn Geschichten auch zu einem Ende kommen. Nein, auch weil das Ende so stimmig und erfreulich ist. Und wenn man mit anderen Geschichten vergleicht, fällt noch die vorzüglich Schreibweise auf. Herzlichen Dank
Maximilian24
P.S.: meine jüngste Story hatte nur drei Teile (wer will kann vergleichen: http://www.kgforum.org/?action=display&s...threadid=96223#), aber schon dabei habe ich bemerkt wie schwierig es ist, den Faden zu behalten, ihn an der richtigen Stelle wieder aufzunehmen, ihn nicht zu verwirren oder gar abreissen zu lassen. Und das hier bei zwei ineinander verschlungenen Geschichten! Gratulation!
217. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von jonnyf am 29.10.17 16:59

Hallo aschoeller,

freu mich schon auf die neue Geschichte.
Wobei ich hier auch noch gerne weitergelesen hätte, wenn die neue auch so gut wird, sei dir verziehen.

jonnyf
218. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von Aragon am 29.10.17 17:23

Hallo aschoeller,

es ist ein leider viel zu frühes Ende einer hervorragenden Geschichte... ich freue mich schon auf die folgende!

Aragon
219. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von Lokmaus am 30.10.17 11:53

Hallo aschoeller,

Danke für diese Tolle Geschichte und ich hoffe es gibt bald eine neue von dier die genause Spannend ist.

Gruß Lokmaus
220. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von aschoeller am 05.11.17 10:56

Hallo Leute,

zunächst einmal vielen Dank für die zahlreichen Kommentare! Hat mich sehr gefreut, besonders der von Maximilian24! Die neue Geschichte startet nächstes Wochenende und, soviel sei schon mal Verraten, hat den Titel: Io-robot. Bis dahin überbrückt die Wartezeit mit meiner anderen Geschichte: Projekt-PVC!
Gruß, Andreas
221. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von FritztheCat am 10.11.17 19:13

Lieber Andreas, auch ich habe deine Geschichte über alle Teile hinweg verfolgt. Ja, sicher einer der Besten, die ich in diesem Forum gelesen habe. Sie awr erotisch sehr reizvoll, in sich schlüssig und mit eindrucksvoller Sprache geschrieben. Dir nochmal herzlichen Dank. Ich freue mich schon auf dein neues Werk. Fritz
222. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von BadPicture am 19.11.17 09:00

Hallo Andreas,
Zitat
Die neue Geschichte startet nächstes Wochenende

wir scharren schon alle mit den Hufen. Wann ist denn nächstes Wochenende?
223. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von aschoeller am 19.11.17 14:31

Jetzt!!!
224. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von BadPicture am 19.11.17 15:18

Danke
225. RE: Qualitätskontrolle!

geschrieben von coradwt am 30.11.17 19:51

Hallo aschoeller,
ich hab jetzt auch deine sagenhafte Geschichte zu Ende gelesen.
Ich bin total begeistert, was du dir alles hast einfallen lassen um uns Leser in den Bann zu ziehen.

Danke dir für diese Geschichte

Liebe Grüße
Cora


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